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	<title>Corporate Media Blogger &#187; interne Kommunikation</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Microsoft kauft Yammer &#8211; Signal für Social Intranets?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 22:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie das Wall Street Journal letzten Freitag berichtete, wird Microsoft das Social Network yammer.com für 1,2 Mrd. US$ kaufen. Das als &#8220;Facebook für Firmen&#8221; bekannte Unternehmen bietet Unternehmen die Möglichkeit ihre Mitarbeiter in eigenen sozialen Netzwerken zu vernetzen. Im Gegensatz &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/microsoft-kauft-yammer-signal-fur-social-intranets/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/microsoft-kauft-yammer-signal-fur-social-intranets/">Microsoft kauft Yammer &#8211; Signal für Social Intranets?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.yammer.com/images/old/6a00e553df09e58834013480f6e448970c-pi.png" rel="lightbox[370]"> <img class="alignleft" src="http://blog.yammer.com/images/old/6a00e553df09e58834013480f6e448970c-pi.png" alt="" width="291" height="299" /> </a> Wie das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702303822204577467312505454118.html" target="_blank">Wall Street Journal</a> letzten Freitag berichtete, wird Microsoft das Social Network <a href="http://www.yammer.com" target="_blank">yammer.com</a> für 1,2 Mrd. US$ kaufen. Das als &#8220;Facebook für Firmen&#8221; bekannte Unternehmen bietet Unternehmen die Möglichkeit ihre Mitarbeiter in eigenen sozialen Netzwerken zu vernetzen. Im Gegensatz zu Netzwerken wie XING oder LinkedIn geht es bei yammer darum, in geschlossenen Gruppen die unternehmensinterne Kommunikation zu fördern und Kollaborations-Werkzeuge zur Verfügung zu stellen. Das Netzwerk bietet nicht nur die von facebook bekannten Kommunikations- und Sharingtools an, sondern kann auch externe Server auf Dateiebene synchronisieren. Und da kommt Microsoft ins Spiel. Die Redmonder werden mit Sicherheit die vorhandene Sharepoint-Integration vorantreiben. Das yammer bereits seit längerem auf Skype setzt, dürfe deren Eigner Microsoft auch freuen. Schliesslich besteht hier Interesse, die Skype-Nutzung im Unternehmensumfeld auszubauen und damit stabile Umsätze zu erzielen.</p>
<p>Mit 200.000 Unternehmenskunden verfügt yammer über eine stabile Geschäftsbasis. Das heißt 200.000 Firmen setzen bei interner Kommunikation und Vernetzung nicht auf herkömmliche Tools, sondern auf ein soziales Netzwerk. Das Signal das von diesem Unternehmensverkauf ausgeht, zeigt, dass hier gerade ein Geschäftsfeld groß wird. Social Intranet kommt aus der Nische heraus. Nutzten bisher vor allem US-Startups und Kreativagenturen Tools wie yammer, zeigen <a href="http://www.cogneon.de/node/8815" target="_blank">Bench-Learning-Veranstaltungen</a> mit Audi, Adidas, Continental und der Deutschen Bank, dass das Thema in deutschen Konzernen angekommen ist. </p>
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		<title>Quo vadis Intranet?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/quo-vadis-intranet/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 20:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Warum statische Intranets nerven und es Zeit für etwas Neues wird Ich bin gerade im Urlaub in Spanien und der Rezeptionist in unserem Hotel fluchte heute wundervoll über das &#8220;hauseigene Internet&#8221;, in dem alles veraltet ist und nichts zu finden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/quo-vadis-intranet/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/quo-vadis-intranet/">Quo vadis Intranet?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum statische Intranets nerven und es Zeit für etwas Neues wird</strong></p>
<p>Ich bin gerade im Urlaub in Spanien und der Rezeptionist in unserem Hotel fluchte heute wundervoll über das &#8220;hauseigene Internet&#8221;, in dem alles veraltet ist und nichts zu finden sei. Ein wenig erinnert mich das an unser Intranet und sein Vorgängersystem. Auch bei vielen Kommunikations&shy;treffen stöhnen die Kollegen regelmäßig über ihre Intranets. Mangelnde Pflege, schnell veraltete Inhalte und krude Strukturen, die durch technische  Probleme und redaktionelle &#8220;Zwangs-&#8221;Verantwortlich&shy;keiten von Abteilungen begünstigt werden, sind die meistgenannten Kritikpunkte. Wie bei uns, sind die beliebtesten Seiten oftmals der Speiseplan und &#8211; so regelmäßig gepflegt &#8211; der Presse&shy;spiegel. Und an regelmäßiger Pflege fehlt es oft. Dabei setzen viele der Kollegen &#8211; so wie wir auch &#8211; das für die Internetseiten vorhandene CMS ein. Immerhin ein Fortschritt, bis vor kurzem verkümmerten Inhalte auf statischen Seiten. Ich glaube, genau dies ist der Knackpunkt! Oftmals setzen Content Management Systeme Schulungen voraus &#8211; diese müssen erstmal koordiniert und erbracht werden. Dann werden Verantwortlichkeiten zentral definiert und Kommunikations&shy;leistungen dezentral eingefordert. Die Euphorie mag am Anfang groß sein &#8211; aber was ist, wenn mal ein geschulter Redakteur ausfällt? Aufschub, Nach&shy;schulung weiterer Mitarbeiter oder spontane Hilfe vom Marketing oder IT? Das funktioniert oft nur leidlich fürs Internet. Das Intranet genießt nur selten einen ebenso hohen Stellen&shy;wert.</p>
<p>Aber es geht doch aus Sicht der User auch einfacher: Jeder erstellt seine Inhalte selbst! Die technischen Hürden wurden im Internet durch Web 2.0 Technologie genommen, im Intranet kommen sie endlich an. Vereinfacht heißt das: Jeder Kollege kann ganz einfach seine Inhalte allein ins Intranet einstellen. Ideenaustausch, interne Kommunikation und Zusammenarbeit erhalten neue Impulse. Vielen Internet-Usern sind die Werkzeuge und sozialen Tools ja schon hinlänglich bekannt. Das Teilen und speichern von Informationen wird so extrem vereinfacht. Virtuelle Teams können sich in Gruppen zusammenschließen und ihre Projekte übers Intranet managen. Die Informationen laufen zentral zusammen und verstreuen sich nicht mehr über die Postfächer der Mitarbeiter. <span id="more-315"></span></p>
<p>Die Idee, das jeder etwas beitragen und einstellen kann, sollte doch gerade bei geschlossenen Benutzerkreisen kein Thema sein, oder? Tatsächlich nehmen Branchengrössen wie die <del datetime="2012-05-17T20:47:18+00:00">Telekom</del> <a href="http://www.social-intranet.org/" target="_blank">T-Systems</a> jetzt Fahrt auf. Die mögliche Lösungen können von Community-Blogs, internen Wikis bis zum Kollegen-Netzwerk à la facebook reichen. Die Luxus-Variante von Microsoft verschmilzt über die <a href="http://sharepoint.microsoft.com/de-de/product/capabilities/Seiten/default.aspx" target="_blank">Sharepoint-Services</a> gleich das Intranet mit den Fileservern. Als Alternative haben sich auch schon zahlreiche Opensource-Lösungen etabliert.</p>
<p>Ich denke, langfristig werden Intranets mit dem Internet verschmelzen, die Technologie ist oftmals die selbe und die mobile Verfügbarkeit der Informationen und Anwendungen erfordert es einfach, dass sich die Systeme öffnen. Nicht nur für viele Kommunikatoren ist es sicher ein Wunsch: die Mitarbeiter können &#8220;ihr&#8221; Intranet endlich mit nach Hause nehmen.</p>
<p><code>Linktipp: im Blog <a href="http://www.besser20.de/" target="_blank">www.besser20.de </a>tragen T-Systems-Mitarbeiter aktuelle Themen rund um soziale Netzwerke zusammen.</code></p>
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		<title>Energieforen: Konferenz Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern und heute habe ich an der Konferenz SoMe-Konferenz der Energieforen Leipzig teilgenommen. Ich bin erleichtert: Wir sind mit Wemag und wemio gut unterwegs und mit den Branchengrößen mindestens auf Augenhöhe. Blogs, Twitter, Youtube und facebook sind schon seit Jahren &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">Energieforen: Konferenz Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/energieforen.jpg" rel="lightbox[64]"><img class="size-thumbnail wp-image-65 alignleft" title="Energieforen Leipzig: Konferenz Social Media" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/energieforen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gestern und heute habe ich an der Konferenz SoMe-Konferenz der Energieforen Leipzig teilgenommen. Ich bin erleichtert: Wir sind mit Wemag und wemio gut unterwegs und mit den Branchengrößen mindestens auf Augenhöhe. Blogs, Twitter, Youtube und facebook sind schon seit Jahren fester und erfolgreicher Bestandteil der Kommunikation. Aber beim Thema Intranet haben wir noch Nachholbedarf. Da kamen zwei Vorträge zu Social Intranets gerade recht. <a href="http://de.linkedin.com/in/martinwanitschke" target="_blank">Martin Wanitschke</a> von T-Systems stellte anhand des eigenen Intranets verschiedene Lösungen vor, um Kollegen besser miteinander zu Vernetzen. Worum es im Kern geht: interne Kommunikation, virtuelle Teams, gemeinsame Projekte und verteilter Datenzugriff &#8211; Die Mittel des Web 2.0 sollten auch intern eingesetzt werden, schon aus Datenschutz. Viele Mitarbeiter kennen ja die Werkzeuge schon aus dem Internet. Das könnte der entscheidende Impuls sein, das Intranet wirklich zu nutzen und nicht nur für den Speiseplan. Je nach Anforderung können Unternehmen von OpenSource wie buddypress bis zu Sharepoint-Lösungen viel investieren.</p>
<p>Der Eröffnungs-Vortrag kam übrigens von <a href="https://plus.google.com/116825923400551760294/posts" target="_blank">Klemens Skibicki</a>. Er sprach wieder sehr unterhaltsam von der Unumkehrbarkeit der Social Media Entwicklung. Für viele der angereisten Teilnehmer war dies ein Schock! Ich glaube, einige Energieversorger hoffen, dass das nur eine Mode ist, die schnell wieder vorbei geht.</p>
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		<title>Neuen Blog als Themenspeicher etablieren</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jetzt blogge ich auch beruflich. Vor knapp 14 Tagen konnten wir den</p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/blog-als-themenspeicher-etablieren/">Neuen Blog als Themenspeicher etablieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-wemagblog_com.png" rel="lightbox[173]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-wemagblog_com-276x300.png" alt="wemagblog.com - hier öffnet sich ein neuer Kommunikationskanal" title="Hier öffnet sich ein neuer Kommunikationskanal" width="276" height="300" class="alignright size-medium wp-image-182" /></a>Jetzt blogge ich auch beruflich. Vor knapp 14 Tagen konnten wir den <a target=_blank" href="http://www.wemagblog.com">wemagblog</a> in Betrieb nehmen. Beim Ökostromlieferanten WEMAG geht&#8217;s im Blog nicht nur um seine Energie, auch Sponsoring, Ausbildung und der berühmte Blick hinter die Kulissen finden sich wieder. Da es nur sehr wenige Energieversorger gibt die einen Blog betreiben, war es sogar Branchendienst trurnit eine Meldung wert.</p>
<p>Mit dem neuen Kanal wollen wir neue Kommunikationszielgruppen erschließen und eine weitere Möglichkeit haben, Journalisten anzusprechen. Sicher, diesen Auftrag haben viele Corporate Blogs &#8211; nur in unserer Branche, die nicht überall die Öffentlichkeit sucht, ist dies nicht unbedingt alltäglich. Noch nicht. Sicher ist auch, Blogs sind ansich nichts Neues. Nur das Unternehmen befindet sich gerade in einer Umbruchsphase und Transparenz kann dabei nicht schaden. Ein Blog kann dazu beitragen und bei der Neupositionierung des Kommunikations-Mixes eine Rolle spielen.</p>
<p>Momentan befindet sich die WEMAG in der Rekommunalisierung, d.h. das Unternehmen wird von Vattenfall zurück an die Kommunen des Versorgungsgebiets verkauft. Wir sind eines der ersten Unternehmen in Deutschland, die diesen Weg gehen werden. Die Aufmerksamkeit zu diesem Thema ist presseseitig also vorhanden. Mit dem Tool möchten wir dieses Thema mit weiteren außerhalb der klassischen Pressearbeit in einem Themenspeicher &#8220;konservieren&#8221;. Ziel ist bei Online-Recherchen auf dem Schirm der entsprechenden Journalisten aufzutauchen.</p>
<p>Der Blog ist eines meiner ersten Projekte beim neuen Arbeitgeber WEMAG. Ich bin stolz, dass wir das Thema in weniger als zwei Wochen gestemmt haben. Die ersten Zugriffszahlen stimmen mich optimistisch, jetzt heißt&#8217;s am Ball zu bleiben und spannende Themen zu finden, die nicht zu Marketinglastig sind. Natürlich kommen hier auch die Themen zum Zuge, die wir in der Pressearbeit haben. Da muss natürlich das Wording stimmen, allein schon für den RSS-Feed. Außerdem bekommen hier interne Themen einen Platz, die für die Presse nicht unbedingt von Interesse sind. Das ist ein guter Impuls für die interne Kommunikation. Mal schauen, vielleicht bloggen bei uns ja auch bald ein paar Kollegen mehr.</p>
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		<title>BUSS NEWS &#8211; Mitarbeiter-Magazin mit externer Zielgruppe</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 21:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mitarbeiter-Magazin "BUSS-News" sind ein gutes Beispiel für interne Kommunikation, die auch von Kunden und Lieferanten wahrgenommen wird. <a href="https://www.cmblogger.de/mitarbeiter-magazin-mit-externer-zielgruppe/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/mitarbeiter-magazin-mit-externer-zielgruppe/">BUSS NEWS &#8211; Mitarbeiter-Magazin mit externer Zielgruppe</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_145" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/2009-02_Buss-News-1.jpg" rel="lightbox[144]"><img class="size-medium wp-image-145 " title="Titelseite Mitarbeitermagazin BUSS-News (02-2009 - April)" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/2009-02_Buss-News-1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mitarbeitermagazin BUSS-News</p></div>
<p>In diesen Tagen flagge ich beim Hamburger <a href="http://www.buss-group.de/" target="_blank">Hafenunternehmen BUSS</a> aus. Eine gute Gelegenheit einmal die BUSS-News vorzustellen, ein modernes Mitarbeitermagazin, welches unser Team im letzten Jahr neu entwickelt hat.</p>
<p>Unter dem Namen &#8220;BUSS News&#8221; verschickte man bisher Word-Newsletter an die Kollegen. Online für die Verwaltung und gedruckt für die gewerblichen Berufe. Mal ehrlich: Wer liest einen 16 seitigen Word-Text am Bildschirm? Die Gestaltungsfähigkeiten sind eingeschränkt und die Textlängen laufen ohnes festes Layout schnell aus dem Ruder. Kurz vor dem 90. Firmenjubiläum bot sich so eine gute Gelegenheit die interne Kommunikation besser und informativer aufzustellen.</p>
<p>Am Anfang eines solchen Projekts kommen erfahrungsgemäß viele Fragen wie:<em> Wer ist eigentlich die Zielgruppe des neuen Hefts</em>? Gut 500 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe &#8211; vom Hafenfacharbeiter bis zum Abteilungsleiter. <em>Warum reicht ein selbstgedruckter Newsletter nicht?</em> Ein Unternehmen, welches sich in der gesamten Kommunikation nach außen professionell gibt, sollte intern auch so agieren. <em>Wer stemmt das Projekt?</em> Die Layoutentwicklung wird mit einer Agentur vorgenommen. Die Redaktionsleitung bleibt weiter intern. Satz und Layout macht ein druckereinaher Dienstleister.<br />
<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/2009-02_Buss-News-19.jpg" rel="lightbox[144]"><img class="alignleft size-large wp-image-146" title="2009-02_Buss-News-19" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/2009-02_Buss-News-19-1024x724.jpg" alt="" width="612" height="432" /></a>Herausgekommen ist ein 24 bis 32 seitiges Magazin, mit großen Bildbühnen und klaren Corporate-Design-Elementen. Die hochwertige Aufmachung wurde durch sorgfältig ausgewählte Themen, Redaktionsschulung der Mitarbeiter und schicke Fotostrecken möglich. Die Grammatur wurde so gewählt, dass der Leser auch mit 24 Seiten &#8220;etwas in der Hand hat&#8221;. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Kollegen. Der Olympia-Teilnehmer, die Betriebssportgruppe, die Buchhalter und Jubilare &#8211; alle finden sich wieder. Und viele wollten mitmachen oder Artikel schreiben. Das ist wichtig, denn die Akzeptanz der internen Kommunikation steigt mit der Möglichkeit der Teilnahme. <span id="more-144"></span></p>
<p>Das wirklich Überraschende war, dass die Auflagenzahl nicht ausreichte. Das Geheimnis: Die Hefte lagen in den Kommunikationsecken vor den Konferenzräumen. Viele Besucher &#8211; Kunden, Lieferanten, Bewerber und Journalisten griffen nach dem Heft. So erreichte schon das erste Heft zusätzliche Stakeholder und erzeugte weitere Nachfrage. Wir haben daraufhin für Interessenten einen Verteiler eingerichtet, um PDF-Magazine und Hefte direkt zu verschicken.</p>
<p>Ein Intranet kam übrigens nicht in Frage, da die Mehrheit der Mitarbeiter in den Hafenunternehmen keinen eigenen PC-Arbeitsplatz hat. Ein gedrucktes Heft ist daher für diese Zielgruppen Pflicht &#8211; abgesehen von Vorteilen wie die Einstreuung in die jeweilige private Kommunikation der Mitarbeiter. So werden aus Kollegen schnell Markenbotschafter!</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/mitarbeiter-magazin-mit-externer-zielgruppe/">BUSS NEWS &#8211; Mitarbeiter-Magazin mit externer Zielgruppe</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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