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	<title>Corporate Media Blogger &#187; Financial Times</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Ist die PR-Kritik der FTD berechtigt?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 23:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Times]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In der letzen Ausgabe der Financial Times übt das Blatt Kritik an rüden PR-Methoden. In dem Artikel &#8220;An der Leine der PR&#8221; wird Kommunikationsabteilungen und -agenturen ein Eingreifen in die Kommunikation zwischen Presse und Unternehmen vorgeworfen. Illustriert wird das Beispiel &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/ist-die-pr-kritik-der-ftd-berechtigt/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/ist-die-pr-kritik-der-ftd-berechtigt/">Ist die PR-Kritik der FTD berechtigt?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/an-der-leine-der-pr-ftd.jpg" rel="lightbox[960]"><img class="size-full wp-image-961 alignleft" title="Screenshot An der Leine der PR - FTD.de" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/an-der-leine-der-pr-ftd.jpg" alt="" width="272" height="408" /></a></p>
<p>In der letzen Ausgabe der Financial Times übt das Blatt Kritik an rüden PR-Methoden. In dem Artikel <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:public-relations-an-der-leine-der-pr/70126208.html" target="_blank">&#8220;An der Leine der PR&#8221;</a> wird Kommunikationsabteilungen und -agenturen ein Eingreifen in die Kommunikation zwischen Presse und Unternehmen vorgeworfen. Illustriert wird das Beispiel eines PR-Managers, der einem Journalisten die Visitenkarte eines Managers wegschnappt &#8211; ohne Frage ein No-Go. Es folgen weitere Beispiele und am Ende des Artikels fällt der Begriff der &#8220;diktatorischen Medienpolitik&#8221;. Differenzierte Betrachtung sieht meiner Meinung nach eher anders aus.</p>
<p><span id="more-960"></span></p>
<p>Ich habe es oft erlebt, dass der Umgang mit Journalisten für Mitarbeiter eine Herausforderung war. Unsicherheit über den Tenor oder Wirkung, den ein Artikel später habe könnte, oder negative Erfahrungen spielten eine Rolle. Ich nehme mich daher oft auch in der Rolle des Sparringspartners wahr, der Mitarbeiter und Management mit Aspekten der Öffentlichkeitsarbeit bekanntmacht und beispielsweise Interviews mit vorbereitet. Trotzdem läuft ein Großteil der Medienkontakte über mich &#8211; eben weil es mein Job ist.</p>
<p>Mit dieser Herangehensweise treten wir mit einer Meinungsrichtung aber eben nicht nur mit einer Stimme auf. Gerade die &#8220;One Voice Policy&#8221; ist in Zeiten von Social-Media ein Auslaufmodell, da Mitarbeiter &#8211; ob bewusst oder unbewusst &#8211; öffentlichkeitswirksam über ihre Netzwerke kommunizieren. Das nutzen Unternehmen mittlerweile, indem sie gezielt die öffentliche Kommunikation ihrer Mitarbeiter in eigenen Blogs oder auf Social-Media-Plattformen fördern. Mit unserem <a title="Wemag Mitarbeiterblog" href="https://www.wemagblog.com" target="_blank">WEMAG-Blog</a> gehen wir gerade die ersten Schritte in dieser Richtung. Das geht auch offline: Über die Weihnachts-Touren unserer Kommunalbetreuer beispielsweise informieren wir die Lokalpresse und laden sie zu den Terminen ein ohne selbst Öffentlichkeitsmitarbeiter vor Ort zu haben.</p>
<p>Um die Eingangsfrage &#8220;Ist die Kritik berechtigt?&#8221; zu beantworten: In Teilen ja. Vor allem für die in der FTD geschilderten Beispiele müssen sich die PR-Leute klare Worte gefallen lassen. Aber wer sich als Journalist über zu knappe und &#8220;floskelhafte&#8221; Zitate beschwert, sollte sich darüber nicht wundern, wenn er gleichzeitig eine Tendenz zur Skandalisierung in Medien einräumt. Auch den Vergleich mit Nordkorea halte ich für überzeichnet. Vertrauen gewinnt man sicher anders &#8211; und gerade darauf sollte die Beziehung zwischen Journalisten und PR-Leuten aufbauen.</p>
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		<title>Gruner+Jahr: Corporate Media statt FTD &amp; Co.?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 21:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Times]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Financial Times steht vor dem Aus. In den letzten Tagen hatten sich Gerüchte erhärtet, wonach Gruner+Jahr einen Teil seiner Wirtschaftsmedien einstellen wird. Wie die FAZ heute berichtete, wird die FTD eingestellt und die Zeitschriften „Impulse“ und „Börse Online“ sollen verkauft werden. Dafür will sich G+J im Bereich Wirtschaftsmedien von 330 Mitarbeitern trennen. Ganz anders sieht es im Corporate-Media-Verlagsgeschäft "G+J Corporate Editors" aus. Hier ist man auf Expansionskurs und hat etwa 20 Titel bekannter Marken im Portfolio. Neben der Laviva von REWE produziert die Verlagstochter teils crossmediale Angebote für Lufthansa, Audi, Nivea, sowie für Post und Bahn. Damit hat der Verlag in dem Sektor eine Menge der deutschen Top-Brands unter Vertrag. Dies passiert auch qualitativ auf hohem Niveau, was zahlreiche Auszeichnungen belegen. <a href="https://www.cmblogger.de/gruner-jahr-corporate-statt-financial-times/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gruner-jahr-corporate-statt-financial-times/">Gruner+Jahr: Corporate Media statt FTD &#038; Co.?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/ftd-cm.jpg" rel="lightbox[903]"><img class="size-medium wp-image-927 alignleft" title="ftd-cm" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/ftd-cm-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p>Die Financial Times steht vor dem Aus. In den letzten Tagen hatten sich Gerüchte erhärtet, wonach Gruner+Jahr einen Teil seiner Wirtschaftsmedien einstellen wird. Wie die <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ftd-wird-eingestellt-g-j-streicht-320-stellen-in-den-wirtschaftsmedien-11967656.html" target="_blank">FAZ heute berichtete</a>, wird die FTD eingestellt und die Zeitschriften „Impulse“ und „Börse Online“ sollen verkauft werden. Dafür will sich G+J im Bereich Wirtschaftsmedien von 330 Mitarbeitern trennen. Ganz anders sieht es im Corporate-Media-Verlagsgeschäft &#8220;G+J Corporate Editors&#8221; aus. Hier ist man auf <a href="http://www.ad-hoc-news.de/g-j-corporate-editors-expandiert-corporate-publisher--/de/News/24366292">Expansionskurs</a> und hat etwa 20 Titel bekannter Marken im Portfolio. Neben der Laviva von REWE produziert die Verlagstochter teils crossmediale Angebote für Lufthansa, Audi, Nivea, sowie für Post und Bahn. Damit hat der Verlag in dem Sektor eine Menge der deutschen Top-Brands unter Vertrag. Dies passiert auch qualitativ auf hohem Niveau, was <a href="http://meedia.de/print/kircherburkhardt-und-g-j-corporate-raeumen-preise-ab/2012/06/28.html">zahlreiche Auszeichnungen</a> belegen.</p>
<h2>Fast 40% mehr Gewinn im Corporate-Markt</h2>
<p>2011 konnte der Ertrag im Corporate-Media-Geschäft um 39 Prozent gesteigert werden &#8211; im Gegensatz zu den journalistischen Wirtschaftsmedien wie die der Financial Times, die von Anfang an nur Verluste einbrachte und zuletzt nur noch 42.000 Abonnenten zählte. Für das Wachstum waren u.a. Kundenmagazine, Geschäftsberichte, Imagefilme und Ipad-Apps verantwortlich. Das sind alles Titel, die vom journalistischen Geschick und Handwerk der Verlagsgruppe leben aber nicht auf Verkaufszahlen und Anzeigenerlöse setzen müssen. Ich denke, hier liegt eine Ursache: Der Verlag verdient sein Geld nicht mit seinen Lesern, sondern mit einem Auftraggeber, der Leser gewinnen möchte. So entstehen hochwertige Corporate-Produktionen, die für Laien oft schwer von journalistischen Produkten zu unterscheiden sind. Wenn viele jetzt über Zeitungssterben und einen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/kolumne-von-sascha-lobo-zu-medien-die-krise-der-berichterstattung-a-868195.html">veränderten Medienkonsum</a> reden, wird dieser Aspekt oft nicht wahrgenommen.<span id="more-903"></span></p>
<p>Rein wirtschaftlich betrachtet mag die Entscheidung zur Einstellung oder dem Verkauf von Verlagstiteln nachvollziehbar sein, um Verluste zu vermeiden. Aber wie will man in dem Sektor künftig Geld verdienen? Da liegt die Frage auf der Hand, ob jetzt mit dem freigesetzten Know-How eine weitere Expansion der Corporate Media Sparte geplant ist? Schliesslich bringen die dort beschäftigten Journalisten eine Menge Wirtschaftswissen mit.</p>
<h2>Wurzeln im Verlagsgeschäft</h2>
<p>Der G+J-Bereich Corporate hat übrigens einen Teil seiner Wurzeln in der Financial Times: 2005 beauftragte die Unternehmensberatung PWC dort ein Kundenmagazin, obwohl man sich dort bisher nicht mit Corporate Publishing befasst hatte. So steht&#8217;s im <a href="http://www.guj.de/e-annual2011/de/guj_jahrbuch-der-relevanz_2011.pdf" target="_blank">G+J-Geschäftsbericht 2011.</a> Dort findet sich auch der Hinweis auf die Zugehörigkeit zum G+J Verlagsteil &#8220;Wirtschaftsmedien&#8221; &#8211; genau die Sparte, die jetzt bis auf 20 Mitarbeiter eingedampft werden soll. Wobei sich mir noch nicht erschließt, wie man allein die &#8220;Capital&#8221; mit dieser Rumpfmannschaft stemmen möchte&#8230;</p>
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