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	<title>Corporate Media Blogger &#187; Google</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Studie: Redakteure mögen Suchmaschinen und Medienportale</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bei ihren Recherchen nutzen Journalisten viele Quellen, im Internet sind  Suchmaschinen auf Platz 1, nur knapp dahinter die Seiten von anderen Nachrichtenportalen. <a href="https://www.cmblogger.de/journalisten-lieben-suchmaschinen-und-nachrichtenportale/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/journalisten-lieben-suchmaschinen-und-nachrichtenportale/">Studie: Redakteure mögen Suchmaschinen und Medienportale</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil 4 zur Umfrage &#8220;<a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?</a>&#8220;</em></p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Webseiten-gross.jpg" rel="lightbox[1220]"><img class="alignleft size-full wp-image-1222" title="Journalistenumfrage - Welche Webseiten werden für Recherchen genutzt? - Social Media Infografik" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Webseiten.jpg" alt="Journalisten nutzen Google und Nachrichtenportale häufig für die Recherche" width="256" height="522" /></a>Bei ihren Recherchen nutzen Journalisten viele Quellen, auch das Internet gehört seit Jahren zum Redaktionsalltag. Aber auf welchen Webseiten suchen die Berichterstatter denn nach Informationen für ihre Beiträge oder Artikel? <strong>Ganz klar: Suchmaschinen sind auf Platz 1</strong>. Nahezu alle Journalisten starten dort ihre Informationssuche. Aber was kommt danach? Webseiten von Unternehmen und den Kollegen folgen in der Beliebtheit auf Platz 2 und 3 mit fast identischen 84 bzw. 83 Prozentpunkten. Das zeigen die Ergebnisse aus meiner Umfrage &#8220;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8221;, bei der als Vergleichwert auch die Webnutzung abgefragt wurde. Warum habe ich diese Zahlen erhoben und ausgewertet? Ich wollte damit einordnen, wie sich Blogs  als Recherchequelle im Vergleich zu anderen Webseiten schlagen. <span id="more-1220"></span></p>
<p>Würde man einen Vergleich der Webseiten-Zahlen mit der Blognutzung ziehen, kommt man mit 67 Prozent Blognutzung auf etwa den selben Wert wie für die Nutzung staatlicher Webseiten. Diese liegen in der Beliebtheit damit noch deutlich vor den Seiten der NGOs (bsp. Verbände und Vereine). Ein ähnliches Bild hatte sich bereits bei den verschiedenen Blog-Kategorien gezeigt, die von Redakteuren genutzt werden, auch hier lagen nichtstaatliche Organisationen eher weiter hinten.</p>
<h2>Verlässlichkeit ist gefragt</h2>
<p>Wie kann man diese Zahlen nun einordnen? Schreiben die Berichterstatter einfach voneinander ab?! Nein: <strong>Journalisten setzen gerne auf verlässliche Inhalte.</strong> Daher rangieren Medienseiten so weit vorne, denn die hier publizierten Inhalte wurden bereits durch Redakteure gecheckt. Einen ähnlich hohen Nutzungswert hatten die Pressevertreter auch bei den News-Blogs angegeben: 83 Prozent Nachrichtenseiten und 77 Prozent für <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">News-Blogs</a>.</p>
<p>Einen ebenfalls hohen Vertrauensbonus geniessen die Webangebote der Unternehmen oder staatlichen Stellen, sie wurden mit 68 Prozent benannt. Erst danach folgen NGOs, Unis und soziale Netze. Private Webseiten und Shops bilden das Schlusslicht bei der Recherchenutzung.</p>
<p>Eine Zahl deckt sich fast mit der einer anderen <a href="http://prreport.de/home/aktuell/article/6388-deutsche-journalisten-informieren-sich-via-facebook/" target="_blank">Studie</a>: Im Dezember 2012 hatte das Agentur-Netzwerk ecco 700 Journalisten zur Social-Media-Nutzung befragt, bei der 61 Prozent angaben Social Media für die Arbeit zu nutzen. Das liegt nahe an den 56 Prozent für soziale Netzwerke, die die Redakteure in meiner Studie angaben.</p>
<h2>Zusammenfassung der Ergebnisse</h2>
<p>Ich habe hier in vier Blogbeiträgen die Ergebnisse meiner Journalistenumfrage vorgestellt. Das Ganze will ich noch einmal komprimiert als Slideshare oder eBook zusammen fassen, um die wichtigsten Zahlen und Thesen auf einen Punkt zu bringen.</p>
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		<title>facebook: Der Hype ist 2013 vorbei</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 12:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>facebook wird 2013 in Deutschland User verlieren. Nach dem abflauenden Zuwachs im vergangenen Jahr, kam es im Januar wieder zu einem Rückgang der aktiven Nutzer. Ist das für die Social-Media-Kommunikation schlecht? Nein, denn andere Plattformen werden profitieren. Vor einigen Tagen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/">facebook: Der Hype ist 2013 vorbei</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0696.jpg" rel="lightbox[1214]"><img class="alignleft size-large wp-image-1228" title="Der Hype um Facebook ist 2013 vorbei" alt="Facebook-Hype ist 2013 vorbei" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0696-1024x427.jpg" width="612" height="255" /></a><em>facebook wird 2013 in Deutschland User verlieren. Nach dem abflauenden Zuwachs im vergangenen Jahr, kam es im Januar <a href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/facebook-nutzerdaten-im-juli-2012-2375-millionen-aktive-nutzer-in-deutschland/" target="_blank">wieder</a> zu einem Rückgang der aktiven Nutzer. Ist das für die Social-Media-Kommunikation schlecht? Nein, denn andere Plattformen werden profitieren.</em></p>
<p>Vor einigen Tagen saß ich im Podium einer Diskussion, die sich um Social-Media-Strategien drehte. Dabei ging es auch um die Entwicklung der Nutzerzahlen bei facebook und Co. Zusammen mit <a href="http://heikesimmet.wordpress.com" target="_blank&quot;">Prof. Heike Simmet</a> kam ich zu dem Schluss: facebook hat in Deutschland seinen Zenit überschritten, oder wird es in diesem Jahr tun.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-28-um-13.42.56.png" rel="lightbox[1214]"><img class="wp-image-1231 " title="facebook Nutzungszahlen Deutschland Januar 2013" alt="facebook User Statistik Deutschland Januar 2013" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-28-um-13.42.56.png" width="630" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">Die Nutzerzahlen gehen zurück &#8211; Quelle: allfacebook.de/userdata (28.01.2013)</p></div>
<h2>Ein Erklärungsversuch</h2>
<p>Ist das nun der Anfang vom Ende für facebook? Sicher nicht, aber die soziale Plattform wird einen Konsolidierungsprozess durchlaufen, wie jede Technologie. Ein gutes Erklärungsmodell dafür liefert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus" target="_blank">Gartners Hype-Zyklus</a>, der verschiedene Stadien einer Technologieentwicklung beschreibt. Ein Beispiel mit einem geradezu mustergültigen Verlauf des Hype Cycle ist ja der eCommerce. Nach dem „New economy“-Hype Ende der Neunziger und dem Platzen der Dotcom-Blase, verschwand der elektronische Handel nicht, sondern entwickelte sich nach einer Konsolidierung auf zahllosen Plattformen mehr als erfolgreich und ist heute nicht mehr wegzudenken. Der Hype-Zyklus wurde schon 1995 von der Technologieberatungsfirma Gartner entwickelt und wird jährlich aktualisiert.</p>
<p><a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei?ref=https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/?preview=true&amp;preview_id=1214&amp;preview_nonce=66eb8f8c3f" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2211" alt="Warum der facebook Hype vorbei ist" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-03-um-20.26.44.png" width="636" height="545" /></a><br />
<span id="more-1214"></span></p>
<h2>Deutschland schrumpft</h2>
<p>Macht sich bei facebook nun <a href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/soziales-netzwerk-facebook-ist-nicht-mehr-cool_aid_901586.html" target="_blank">Katerstimmung</a> breit? In anderen Ländern kann das soziale Netzwerk ja noch zulegen und wächst teilweise zweistellig. Das ist genau der Punkt, den man differenzieren muss. Andere Länder sind andere Märkte. In den USA und Deutschland, die schon eher zu den Vorreitern gehörten, kommt 2013 die Trendwende. In anderen Ländern kommt sie später. Die Frage ist, ob es nach der Konsolidierungsphase auch wieder eine Stabilisierung oder einen Aufschwung gibt? Denn diese bleibt einigen Plattformen versagt &#8211; Beispiel Second Life: Nach dem Ende des Hypes, ist es praktisch komplett aus den Medien verschwunden. Ob das mit den deutschen <a href="http://www.digitalnext.de/rueckgang-deutsche-social-networks/" target="_blank">VZ-Netzwerken</a> nach den <a href="http://www.focus.de/digital/internet/vz-netzwerke-alle-unsere-nutzer-sind-bei-facebook_aid_669779.html" target="_blank">dramatischen Rückgängen</a> ähnlich verläuft? Ich vermute ja.</p>
<p>Das ist übrigens ein Kritikpunkt am Hype-Cycle. Dem Modell fehlt ein Exit, denn nicht alle Technologien entkommen dem „Tal der Enttäuschungen“ und verschwinden vom Markt Second Life ist ein sehr gutes Beispiel dafür.</p>
<h2>Auch im eigenen Netzwerk kehrt Ruhe ein</h2>
<p>In meinem eigenen facebook-Freundeskreis, in dem ich vergleichsweise wenig Nutzer habe (um die 160) konnte ich schon im vergangenen Jahr einen massiven Rückgang privater Aktivitäten erkennen. Der Neuigkeitswert ist weg, für einige hat sich das Spielzeug anscheinend schon abgenutzt. Hinzu kommt, dass das soziale Netzwerk mit massiver Werbesteigerung und dem Edgerank seine Nutzer nervt. Mittlerweile sehe ich häufiger Firmenbeiträge, als private. Mehr als eine Handvoll Freunde hat sich auch schon wieder abgemeldet.</p>
<h2>Wie geht‘s jetzt weiter?</h2>
<p>Mit 25 Millionen Deutschen bleibt facebook nach wie vor eine attraktive Kommunikations- und Werbeplattform. Wie schnell die Nutzerzahlen zurückgehen, ist schwer abzuschätzen. Alle, die vom jetzigen Social-Media-Hype leben, werden aber kein Ende des Trends erkennen oder erkennen wollen. Andere Netzwerke werden nämlich zulegen &#8211; Pinterest und Google plus vorne weg, tumblr ist bei <a href="http://www.ishpc.de/2013/01/12/die-social-media-uberraschung-teens-bevorzugen-tumblr/" target="_blank">Teens gerade sehr angesagt</a> Wie es mit Twitter ausschaut ist schwer zu sagen, die Nutzerzahlen steigen, nicht zuletzt weil die Integration in die Smartphones besser geworden ist. Ob Twitter noch im Hype oder auf dem „Pfad der Erleuchtung“ ist, kann ich also nicht sagen. Wird facbook zurückkommen? Sicher, aber man kann jetzt noch nicht abschätzen wann. Ich wage aber mal einen Vergleich mit Blogs: Im Jahr 2006 waren Blogs laut dem Hype-Zyklus im „Tal der Enttäuschungen“ mittlerweile sind sie auf dem „Plateau der Produktivität“, deshalb hat sich wahrscheinlich auch das letzte Jahr so angefühlt, als würden Blogs eine Renaissance erleben.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/">facebook: Der Hype ist 2013 vorbei</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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