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	<title>Corporate Media Blogger &#187; viral</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau! Für die neue &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2766" alt="© UnfinishedBusiness_StarStock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" width="1680" height="960" /></a> Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau!</p>
<p>Für die neue Kinokomödie <a href="http://www.cinema.de/film/big-business-ausser-spesen-nichts-gewesen,6330861.html" target="_blank">&#8220;Unfinished Business&#8221;</a> greifen der Filmverleiher und die Bildagentur zu kreativen Mitteln. Seit ein paar Stunden bieten sie über die <a href="http://www.gettyimages.com/gi-resources/ub/unfinishedbusiness/index.html" target="_blank">Bildagentur istock</a> kostenlos Fotos im typisch schrägen Stockfoto-Look an. Hingucker dabei sind natürlich bekannte US-Schauspieler aus dem Film, die passend in die Motive gephotoshoppt wurden. Bei der Komödie geht es um eine kleine Firma, die in einem Pitch einen großen Auftrag an Land ziehen muss, um zu überleben. Ein Teil der Business-Szenen spielt in Konferenzräumen und dreht sich um Präsentationen. Was liegt da näher, als in diesem Kontext eigene Bilder auf den Markt zu werfen?<br />
<span id="more-2765"></span></p>
<p>Normalerweise kosten derartige &#8220;Microstock&#8221;-Bilder nur einige Euros. Darum setzen Stockfoto-Agenturen auf Masse statt Klasse, was zu einem &#8220;Allerwelts&#8221;-Bildlook geführt hat. Genau diesen parodiert Vaughn nun mit seinen Fotos. Das sie auch noch kostenlos sind, dürfte den Werbeeffekt verstärken.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" alt="Istock Promotion für Unfinished Business" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" width="1034" height="527" /></a></p>
<p>Die Aktion bringt alle Elemente mit, um ein viraler Hit zu werden: Hochwertigen Content, einen passenden und witzigen Kontext sowie reichweitenstarke <a href="http://www.adweek.com/adfreak/vince-vaughn-and-costars-pose-idiotic-stock-photos-you-can-have-free-163239" target="_blank">Medienpartner</a>. Es dürfte nur Tage dauern, bis man bei den üblichen Präsentationen und Portalen auf entsprechend eingebaute Bilder trifft. Auf twitter ist des Hashtag #StarStock mittlerweile mit dutzenden Erwähnungen aktiv.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Die Nutzungsbedingungen erlauben lediglich einen &#8220;editorial use&#8221;, also nur einen redaktionellen Gebrauch. Auf Werbeflyer mit den Fotos dürfte man also getrost warten. Aber in Zukunft werden sicher viele <a href="http://blog.dandb.com" target="_blank">Blogs</a> diese Fotos zum Illustrieren ihrer Beiträge nutzen.</p>
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		<title>3 Beispiele für virales Content Marketing</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 16:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt viele großartige Beispiele dafür, wie Content Marketing funktioniert. Und es gibt tolle Beispiele, die zeigen, dass Content Marketing schon seit ein paar Jahren gut funktioniert. Ich habe mal drei meiner Favoriten herausgesucht, weil ich finde, dass diese höchst &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/">3 Beispiele für virales Content Marketing</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/cm-examples.jpg" rel="lightbox[2101]"><img class="alignnone size-large wp-image-2272" alt="cm-examples" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/cm-examples-1024x224.jpg" width="840" height="183" /></a>Es gibt viele großartige Beispiele dafür, wie Content Marketing funktioniert. Und es gibt tolle Beispiele, die zeigen, dass Content Marketing schon seit ein paar Jahren gut funktioniert. Ich habe mal drei meiner Favoriten herausgesucht, weil ich finde, dass diese höchst unterhaltsamen Beispiele viel zu selten gezeigt werden und selbst vielen Marketingprofis gar nicht klar ist, womit sie es zu tun haben. Stattdessen bekommt man beim Thema Content Marketing immer nur Red Bull, Coca Cola oder Schwarzkopf  gezeigt. <span id="more-2101"></span></p>
<h4>Tripp + Tyler &#8220;A Conference Call in Real Life&#8221;</h4>
<p>für Leadercast.com</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/DYu_bGbZiiQ" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Eine großartige Verknüpfung von Unterhaltung, Inhalt und Verkaufsbotschaft zeigt der Clip &#8220;A Conference Call in Real Life&#8221; von Tripp + Tyler. Die Beiden sind zwei Comedians, die sich mit ihren lustigen YouTube-Sketchen eine große Fangemeinde aufgebaut haben. In diesem millionenfach geklickten Clip geht es um die Schwierigkeiten bei der Durchführung von Telefonkonferenzen. Das Ganze wird in einem echten Konferenzraum illustriert. Der Zuschauer merkt schnell, wie schwer es sein kann, eine solches Gespräch zu leiten und zu moderieren. Passenderweise präsentiert der Hauptdarsteller Tripp den Sponspor Leadercast und seine Konferenz für Führungskräfte direkt im Anschluss an den Sketch. Und zufälligerweise ist Tripp auch der Moderator der Veranstaltung. Der Clip wurde innerhalb weniger Tage viral, auch weil der Inhalt den Nerv der Zeit traf und viele Massenmedien weltweit, u.a. auch die <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/nervige-telefonkonferenzen-sorry-aus-der-leitung-geflogen-12788221.html" target="_blank">FAZ berichteten</a>.</p>
<h4>Jeff Gordon &#8220;Test drive&#8221;</h4>
<p>für Pepsi Max</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/Q5mHPo2yDG8?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Alle paar Wochen läuft dieses Video immer wieder durch die sozialen Netzwerke. Der verkleidete Rennfahrer Jeff Gordon veralbert einen anscheinend ahnungslosen Autoverkäufer während einer Testfahrt mit einem Camaro. Er lässt es richtig krachen und der Autoverkäufer hat offensichtlich Angst um sein Leben, zumindest um das Auto. Die Kampagne macht wirklich Spaß und das professionelles Seeding führte dazu, dass der Clip nach drei Tagen schon 16 Mio. Views hatte. Mittlerweile zeigt der Clip bei youtube über 40 Mio Views an. Hinzukommen unzählige Kopien in allen sozialen Netzwerken und Berichte in namhaften Medien wie der <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/early-lead/wp/2013/03/15/jeff-gordons-test-drive-viral-video-for-pepsi-is-fake/" target="_blank">Washington Post</a>. Ein Teil des Viralitätsfaktors kommt auch dadurch zustande, weil der Zuschauer annimmt, der Autoverkäufer würde tatsächlich verarscht.</p>
<p>Der Absender des Clips wird übrigens am Ende verraten und spätestens dann wird klar, warum eine Coladose eine nicht ganz unwichtige Rolle in dem Plot spielte.</p>
<h4>Clive Owen &#8220;The hire&#8221;</h4>
<p>8x für BMW</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/MNw-QNm--vg?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Schon im Jahre 2001 entschied sich BMW für eine neue Form der Markenwerbung. Der bayerische Autokonzern ließ acht Kurzfilme mit Hollywood-Stars und bekannten Regisseuren produzieren. Immer im Mittelpunkt: Clive Owen. Das Konzept: Unterhaltung statt Werbung. Genau das Prinzip, welches heute von allen Marketingexperten gepredigt wird. Die Streifen wurden nur online ausgestrahlt. Und das zu einer Zeit, als YouTube noch Jahre entfernt war. 2001 war dieses Konzept richtungsweisend, gerade weil es neu war und nur auf &#8220;neue Medien&#8221; setzte. Nach eigenen Angaben konnte BMW in den USA daraufhin 11% mehr Umsatz erzielen.</p>
<p>Die Filme sind auch heute noch sehenswert! Besonders der, in dem Madonna sich als Oberzicke darstellt, die eine ordentliche Abreibung erhält. Fantastisch inszeniert übrigens von Guy Richie. Zusätzlich gibt es noch ein paar spannende Making-of Filme, die zeigen, wie die Autos die Stunts geschafft haben. Ein must-see für alle BMW-Fans. Der Viralfaktor bei BMW ist besonders hoch, da die Fans die Filme immer wieder hochladen und das obwohl die Clips nie für Youtube bestimmt waren.</p>
<p><strong>tl;dr</strong></p>
<p>Wer denkt, Red Bull hätte das Content Marketing erfunden, der sollte sich das letztgenannte Beispiel von BMW vor Augen führen. Die vermeintlich konservativen Autobauer haben mit der Kurzfilmserie &#8220;The Hire&#8221; einen Meilenstein des viralen Unterhaltungsmarketings geschaffen. Und das zehn Jahre von den Brausemachern.</p>
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		<title>Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 07:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kernkompetenz Weintrauben: Das Internet bringt so viele Absurditäten hervor, die uns sonst verborgen blieben. Ich habe Tränen gelacht, als ich den Imagefilm vom Obststandl Didi entdeckte. In guter Manier deutscher Imagefilme und mit sonoriger Stimme werden die Werte und Kernkompetenzen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/">Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/81374324?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=efa026" height="472" width="840" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Kernkompetenz Weintrauben: Das Internet bringt so viele Absurditäten hervor, die uns sonst verborgen blieben. Ich habe Tränen gelacht, als ich den Imagefilm vom Obststandl Didi entdeckte. In guter Manier deutscher Imagefilme und mit sonoriger Stimme werden die Werte und Kernkompetenzen des Münchner Straßenobstverkäufers Didi erzählt, ganz so als wäre der Obsthändler ein DAX-Konzern. Alle üblichen Floskeln wie Qualität, Nachhaltigkeit, Tradition und Weltmarkt fallen, auch die Kernkompetenz &#8211; nur eben bei Weintrauben. Die Filmemacher von Al Dente entlarven gnadenlos die Austauschbarkeit, ja die Inhaltslosigkeit der meisten Imagefilme. Das macht diesen Vierminüter so sehenswert!</p>
<p>Ich wollte schon länger über das Thema Imagefilme schreiben und wie sehr sie überflüssig werden. Didis Obststandl hat mir den Anstoß gegeben, in den nächsten Tagen kommt meine Analyse!</p>
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		<title>Dear NSA: So sollte Contentmarketing funktionieren</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/dear-nsa-so-funktioniert-contentmarketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 22:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Contentmarketing ist das ja neue Ding und jeder will dabei sein. Inhalte statt öder Werbung - so sollen Kunden begeistert werden. Immer wenn es dann um konkrete Beispiele geht, wird immer schnell von Red Bull oder Coca Cola gesprochen. Hinter den Kampagnen stecken aber Etats in schwindelerregender Millionen-Höhe. Aber über konkrete Auswirkungen und Erfolge kann kaum jemand berichten. Mir ist nun ein wirklich sympathisches Beispiel über den Weg gelaufen, bei dem mit Inhalten das Business angekurbelt wurde. <a href="https://www.cmblogger.de/dear-nsa-so-funktioniert-contentmarketing/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/dear-nsa-so-funktioniert-contentmarketing/">Dear NSA: So sollte Contentmarketing funktionieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Contentmarketing ist das ja neue Ding und jeder will dabei sein. Inhalte statt öder Werbung &#8211; so sollen Kunden begeistert werden. Immer wenn es dann um konkrete Beispiele geht, wird immer schnell von Red Bull oder Coca Cola gesprochen. Hinter den Kampagnen stecken aber Etats in schwindelerregender Millionen-Höhe. Aber über konkrete Auswirkungen und Erfolge kann kaum jemand berichten.</p>
<p>Mir ist nun ein wirklich sympathisches Beispiel über den Weg gelaufen, bei dem mit Inhalten das Business angekurbelt wurde: Auslöser waren die von Edward Snowden geleakten Präsentationen der NSA zum PRISM-Abhörprogramm. Als wäre das Programm nicht schon schlimm genug, so verursachten die Folien auch noch Augenkrebs &#8211; das zumindest dachte sich der französische Designer <a href="http://emiland.me/about/">Emiland de Cubber</a>. Quasi über Nacht verpasste er der NSA eine neue und super schicke Präsentation und stellte sie auf slideshare online:<span id="more-1860"></span></p>
<p><a target="_blank" href="http://de.slideshare.net/EmilandDC/dear-nsa-let-me-take-care-ou?ref=https://www.cmblogger.de/dear-nsa-so-funktioniert-contentmarketing/?preview=true&amp;preview_id=1860&amp;preview_nonce=6a3dcaac28"><img class="alignnone size-full wp-image-2209" alt="Dear NSA Slideshare" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-03-um-20.22.46.png" width="638" height="547" /></a></p>
<p>Topblogs wie Boing Boing, Business Insider, TechCrunch und Fast Company griffen De Cubbers Präsentation auf. Innerhalb von zwei Wochen kamen die Slides auf über 800.000 Views. Mittlerweile sind es fast eine Million. Der Erfolg? Viel Aufmerksamkeit. Und außerdem? Emiland hatte 150 konkrete Businessanfragen laut einem Interview im <a href="http://blog.slideshare.net/2013/07/01/5-tricks-behind-the-dear-nsa-hit/" target="_blank">slideshare blog</a>. Und das obwohl er gar nicht an kommerzielle Konsequenzen dachte, als er die &#8220;Dear NSA,&#8221;-Präsentation designte. Nun ja, in der Zwischenzeit hat er zumindest einen neuen Job beim Social-Media-Startup Tigerlilly angetreten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/gluehlampe.png" rel="lightbox[1860]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1876" alt="Idee" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/gluehlampe-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Spontan, überraschend und unterhaltsam &#8211; so sollte Content Marketing aus Nutzersicht sein. Gerne auch nützlich oder hilfreich. Das Ganze geht auch ohne Riesenetats, wie dieses Beispiel eindrucksvoll zeigt. Dabei habe ich selbst auch etwas dabei gelernt: Idee schlägt Budget! Nein, eher: Powerpoints werden durch Weglassen besser, nicht durch Hinzufügen! Richtig?</p>
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		</item>
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		<title>Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand und aus bekannten Konzernen. Es ist schon amüsant, wenn Anfang 2013 die Marketingentscheider großer Unternehmen noch über den Sinn und Nutzen von facebook-Investments streiten. Ich nenne bewusst keine Namen, denn einige der besagten Unternehmen sind eigentlich sehr aktiv in dem Bereich Social Media. Aber die Skepsis war nicht zu überhören. &#8220;Bei facebook lässt sich irgendwie nicht der ROI messen&#8221; klang aus jeder zweiten Session und die größte Sorge war, &#8220;Was machen wir bei einem Shitstorm?&#8221;</p>
<p>Ich wünschte, da wäre so ein cooler Typ wie Martin Oetting vorbeigekommen und hätte seinen höchst amüsanten Vortrag zu Mundpropaganda und der Shitstorm-Angst gehalten. Hat er aber nicht, daher gibt&#8217;s diese Konserve von vimeo:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/58978155" width="612" height="344" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<em><a href="http://www.connectedmarketing.de">Martin Oetting</a> &#8211; Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit</em></p>
<p>Wie der Versandhändler Amazon gerade (unfreiwillig) beweist, ist die Angst vor Auswirkungen eines Shitstorms tatsächlich übertrieben. Die Fanzahlen auf facebook <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/facebook-amazon-de-shitstorm-mit-nur-geringen-auswirkungen-auf-fanbasis/" target="_blank">steigen weiterhin</a>. Wenn man auf twitter nach Amazon sucht, kommen auch nur wenige negative Tweets. Die meisten setzen sich mit der Realität auseinander, dass ein so scharfer Preiswettbewerb tatsächtlich auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen wird. Und auch von großen Boykott-Aktionen ist derweil nichts bekannt.</p>
<p><strong>Was lernen wir daraus?</strong> Keine Angst vor Social Media! Wenn man keinen ROI von facebook bestimmen kann, sollte man sich zumindest mal mit den <a href="http://inlinear.com/blog/seo-2013-ranking-faktoren-suchmaschinenoptimierung-dieses-jahr/" target="_blank">Änderungen der Rankingfaktoren</a> von Google auseinandersetzen. Soziale Signale werden bald erheblichen Einfluss auf die Suchergebnisse haben (ist teils heute schon so mit +1). Und wenn die Kunden kritisch reagieren, sollte man zuhören und lernen, wie man sein Produkt oder seinen Service verbessern kann. </p>
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