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	<title>Corporate Media Blogger &#187; Tipps &amp; Tricks</title>
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		<title>Quicktipp: Speicherkapazität beim MacBook erweitern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 22:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Egal wie groß die Festplatte oder SSD im Computer ist, leider wird der Speicherplatz meist schnell knapp. Fotos, Videos, Präsentationen, Musik, Backups und große Email-Postfächer haben im Rekordtempo auch die SSD in meinem MacBook zugemüllt. Ärgerlicherweise ist ein Upgrade auf &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/">Quicktipp: Speicherkapazität beim MacBook erweitern</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Jetdrive_lite_MacBook_pro.jpg" rel="lightbox[2742]"><img class="alignnone size-large wp-image-2744" alt="Transcend Jetdrive lite" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Jetdrive_lite_MacBook_pro-1024x450.jpg" width="840" height="369" /></a></p>
<p>Egal wie groß die Festplatte oder SSD im Computer ist, leider wird der Speicherplatz meist schnell knapp. Fotos, Videos, Präsentationen, Musik, Backups und große Email-Postfächer haben im Rekordtempo auch die SSD in meinem MacBook zugemüllt. Ärgerlicherweise ist ein Upgrade auf größere SSD-Speicher beim Mac ziemlich teuer. Daher suchte ich nach einer Lösung, wie man schnell, günstig und unkompliziert den knappen Speicherplatz erweitern kann. Meine Lösung ist eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00K73NW4G/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00K73NW4G&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=WPAPHWOJZTCGZ4DB" target="_blank">Transcend Jetdrive lite Karte</a>, die in den Slot für die SD-Karte passt. Im Prinzip also eine Art schnelle Speicherkarte, die nicht aus dem MacBook herausragt. <span id="more-2742"></span></p>
<div id="attachment_2745" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jetdrive_vs_sd.jpg" rel="lightbox[2742]"><img class=" wp-image-2745" alt="Jetdrive lite vs. SD Card" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jetdrive_vs_sd-1024x341.jpg" width="840" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Die &#8220;Transcend Jetdrive lite&#8221;-Karte schliesst bündig am Gehäuse ab, im Gegensatz zu einer SD-Karte.</p></div>
<p>Der Vorteil: so erhält man eine zusätzliche &#8220;Festplatte&#8221;, auf die man selten benötigte Daten einfach auslagern kann. Mit den Jetdrive Kärtchen können MacBooks der Serie pro, Retina und Air (ab 13&#8243;) um 64 oder 128 GB erweitert werden. Die Kosten liegen dafür um <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00K73NT0S/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00K73NT0S&amp;linkCode=am2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=HF2Y3GQBL3Y6H3FP" target="_blank">etwa 40-75 Euro</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2743" style="color: #333333;" alt="Bildschirmfoto 2014-06-02 um 12.37.09" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-06-02-um-12.37.09-1024x244.png" width="840" height="200" /></p>
<p>Doch wie schnell ist die Mini-Karte wirklich? Transcend verspricht 60-95 MB je Sekunde für Schreiben und Lesen. Mein Benchmark der Transcend JetDrive Lite 360 64GB ergab 86,5 MB je Sekunde fürs Lesen und 53 MB je Sekunde für das Schreiben. Dies ist deutlich schneller als typische USB 2.0 Festplatten. Lediglich USB 3.0 oder Thunderbolt Festplatten wären schneller &#8211; aber leider auch unhandlicher.</p>
<h2>Wofür nutzt man den zusätzlichen Speicher?</h2>
<p>Zum Beispiel für die Backups vom iPhone und iPad, die sonst mehrere GB Speicherplatz auf der internen Platte benötigen. Dazu musste ich nur die Dateien <a href="http://www.idomix.de/283-ios-backups-auf-externe-festplatte-verschieben-mac" target="_blank" rel="nofollow">mit einem kleinen Trick auf die Karte</a> verschieben. Mittlerweile leite ich viele Downloads direkt auf die Jetdrive Karte um, da der Geschwindigkeitsunterschied zur internen SSD bei Internet-Downloads praktisch keine Rolle spielt. Auf vielen Computern ist gerade dieser Ordner ein wahres Datengrab.</p>
<h2>Kann man die Karte problemlos entnehmen?</h2>
<p>Das war auch meine größte Sorge. Aber mit einem geübten Handgriff ist die Karte in wenigen Sekunden herausgezogen. Im üblichen Tagesablauf stört es nicht, dass der Kartenslot verdeckt ist. Lediglich für das Auslesen von Videos nutze ich den Slot noch, denn Fotos überträgt meine LX100 per WLAN <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Passen die Karten für alle MacBooks?</h2>
<p>Leider nein. Da Apple die Einstecktiefe der SD-Slots unterschiedlich ausgelegt hat, muss man beim Kaufen auf das richtige Modell achten, welches man hat.</p>
<h2>Gibt es Alternativen zur Jetdrive lite Karte?</h2>
<p>Als Vorreiter derart kompakter Speichererweiterungen gilt das <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00I59UMV0/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00I59UMV0&amp;linkCode=am2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=JTKRSBKG7BRBPDCT" target="_blank">Nifty Drive</a>, ein micro USB Adapter, der im SD-Slot verschwindet. Leider kostet allein dieser Adapter soviel wie die 64 GB Version von Transcend. Weitere Alternative sind kleine USB sticks, die sich eng an das Gehäuse anschmiegen wie der <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00LLEODCK/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00LLEODCK&amp;linkCode=am2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=3NMTIYDI3BA6SS5C" target="_blank">Sandisk Ultra Fit mini USB Stick.</a></p>
<h2>Update 01.05.2016</h2>
<p>Ich habe mit vor ein paar Wochen ein neues MacBook gegönnt. Nach dem Update auf das 2015er Modell, stand meine Jetdrive-Karte leider ein paar Millimeter aus dem MacBook heraus, so dass ich mir eine neue Karte kaufen oder zu einer Alternative greifen müsste. Ich habe mich für einen <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=islice&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21" target="_blank">Micro-SD Adapter von iSlice</a> entschieden, mit dem man die kleinen Micro-SD-Kärtchen praktisch unsichtbar im Mac verschwinden lassen kann. Die Adapter-Karten kommen meist aus Asien und werden unter den Marken 8Mobility oder eStuff verkauft. Die Qualität ist allerdings hochwertig, so dass ich von Transcend zur Adpaterlösung <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=islice&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21" target="_blank">iSlice</a> und einer <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=micro%20sd%20128&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21" target="_blank">Micro-SD-Karte</a> von Sanddisk gewechselt bin.
<a href='https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/img_4370-2/' title='iSlice MPr15b'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_43701-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="iSlice MPr15b" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/img_4372-2/' title='Transcend und Islice: Mit den neuen Mac war ein neuer SD-Adapter notwendig '><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_43721-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Transcend und Islice: Mit den neuen Mac war ein neuer SD-Adapter notwendig" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/img_4371-2/' title='Islice im Macbook Pro 2015'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_43711-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sitzt perfekt und schliesst millimetergenau mit dem Gehäuse ab." /></a>
</p>
<p>Achtet darauf, die korrekte Karte zu bestellen.  Auf der <a href="http://www.8mobility.com/islice_eng.html" target="_blank">Herstellerseite von 8Mobility</a> sind die verschiedenen Modelle gut erklärt. Die Geschwindigkeit dieser Lösung hängt von der <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=micro%20sd%20128&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21" target="_blank">micro SD Karte</a> ab, hier sollte man nicht am falschen Ende sparen.</p>
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		<title>Günstige Thunderbolt SSD für Mac: ZOTAC msata box</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/gunstige-thunderbolt-ssd-fur-den-mac-zotac-msata/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2014 06:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[Zotac]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SSDs sorgen für blitzschnelle Computer &#8211; im Büro und Zuhause. Von den fallenden SSD-Preisen profitieren MAC-User allerdings kaum. So kostet beim iMac eine 128 GB SSD zur Festplatte 200€ Aufpreis. Was tun? Eine externe Lösung per Thunderbolt oder USB 3.0 &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/gunstige-thunderbolt-ssd-fur-den-mac-zotac-msata/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gunstige-thunderbolt-ssd-fur-den-mac-zotac-msata/">Günstige Thunderbolt SSD für Mac: ZOTAC msata box</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2436" class="wp-caption alignleft" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Zotac-Thunderbolt-msata-MacBook.jpg" rel="lightbox[2401]"><img class=" wp-image-2436" title="Test: ZOTAC mSATA Box am Mac" alt="ACC-TDBOX-01" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Zotac-Thunderbolt-msata-MacBook-1024x480.jpg" width="840" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">klein, preiswert und schnell &#8211; ZOTAC mSATA Box mit Thunderbolt</p></div>
<p>SSDs sorgen für blitzschnelle Computer &#8211; im Büro und Zuhause. Von den fallenden SSD-Preisen profitieren MAC-User allerdings kaum. So kostet beim <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00FF1GI6E/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00FF1GI6E&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=HS2QN3RZEMEBZQ5Z" target="_blank">iMac</a> eine 128 GB SSD zur Festplatte 200€ Aufpreis. Was tun? Eine externe Lösung per Thunderbolt oder USB 3.0 wäre für stationäre Apple-Rechner eine Alternative &#8211; leider ist Thunderbolt bisher noch sehr teuer, aber für eine dauerhaft hohe Geschwindigkeit notwendig. Denn der für das Aufräumen notwendige TRIM-Befehl funktioniert nicht über USB.</p>
<p>Die neue <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LF9YHAO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00LF9YHAO&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=FOH2XGFIQZXXJOZS" target="_blank">Zotac msata Box mit Thunderbolt</a> könnte mit 60-80€ ein echter Preisbrecher werden. Bisher kosten Thunderbolt-zu-Sata-Adapter um die 120 Euro und mehr. Oftmals sogar ohne Kabel. Die msata Box von Zotac ermöglich den Anschluss von maximal 2 minisata SSDs an den schnellen Thunderbolt-Bus zum kleinen Preis. Trotz des niedrigen Preises liegt auch ein kurzes Thunderbolt-Kabel bei.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/tGjRoRYP8jI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für meinen neuen iMac habe ich daher die ACC-TDBOX-01 bei Amazon mit einer <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=aps&amp;keywords=msata%20ssd&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=BAN7OZ4W3SMTBWIY" target="_blank"> passenden msata-SSD </a> bestellt und ein Testvideo mit einem Review gedreht. Um es kurz vorwegzunehmen: Ich konnte in Verbindung mit einer MSA370 von Transcend (256 GB msata SSD) eine Geschwindigkeit von etwa 296 MB/s schreiben und 383 MB/s lesen erreichen. Dabei kosten msata Box und eine passende SSD aktuell zusammen weniger als eine fertige Thunderbolt-SSD <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=thunderbolt%20ssd&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=EA2I2BQUZTIMPMAO" target="_blank">anderer Hersteller</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" />.<span id="more-2401"></span></p>
<div id="attachment_2437" class="wp-caption alignleft" style="width: 1000px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Zotac-Thunderbolt-Transcend-SSD-benchmark.jpg" rel="lightbox[2401]"><img class="size-full wp-image-2437" alt="ACC-TDBOX-01 Benchmark" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Zotac-Thunderbolt-Transcend-SSD-benchmark.jpg" width="990" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Schlägt sich gut: Zotac Thunderbolt msata Box mit Transcend MSA370 (256 GB)</p></div>
<p>Toll: Die SSD ist am Mac bootfähig, im Gegensatz zu anderen Modellen, wie z.B. von kanex. So kann man preiswert eine Systempartition für seinen iMac auf der externen SSD realisieren. Leider ist für den Betrieb der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LF9YHAO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00LF9YHAO&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=FOH2XGFIQZXXJOZS">mSATAbox Thunderbolt</a> ein externes Netzteil notwendig, d.h. die SSD wird nicht über Thunderbolt mit Strom versorgt.</p>
<p>Womit wir auch bei den Nachteilen wären: Externes Netzteil und einfache Plastik. Außerdem gab es bei mir keinen einzigen Zettel für eine Anleitung. Ok, das ist auch nicht so schlimm. Die Installation habe ich im Video schon gezeigt: Einfach das Gehäuse mit dem Daumen aufdrücken, Schraube entfernen und die msata SSD einsetzen. Danach festschrauben und schliessen. Fertig! Für den günstigen Preis und die einfache Handhabung würde ich volle Punktzahl geben. Abzug gibt&#8217;s jedoch für die einfache Verarbeitung und die fehlende Dokumentation. Trotzdem ein unbedingter Kauftipp für Besitzer stationärer Macs wie iMac und Mac pro!</p>
<h2>zusammengefasst: die Vor- und Nachteile der ZOTAC ACC-TDBOX-01</h2>
<p><div class="two-columns-one"><div class="green-box">
+ preiswert &amp; schnell<br />
+ Thunderbolt-Kabel im Lieferumfang<br />
+ bootfähig<br />
+ Trimenabler funktioniert<br />
+ ermöglicht individuelle SSD-Auswahl<br />
+ ausbaufähig für 2. SSD<br />
</div><br />
</div><div class="two-columns-one last"><div class="red-box">
- einfache Plastik-Anmutung<br />
- funktioniert nur mit externem Netzteil<br />
- Dokumentation nur online</p>
</div><br />
</div><div class="divider"></div></p>
<p>Der Vorgänger der Thunderbolt-Box ist die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BP5RV88/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00BP5RV88&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=UOHCCCZU2RK5FN3B" target="_blank">ZOTAC USB3 RAIDbox mSATA box</a>, die als externes Festplattengehaeuse auch zwei der kleinen SSDs z.B. an einen PC oder Mac anschliessen kann. Der Kritikpunkt mit den fehlenden Lüftungsschlitzen wurde bei der neuen Thundervolt-Variante behoben.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LF9YHAO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00LF9YHAO&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=FOH2XGFIQZXXJOZS" target="_blank">ZOTAC mSATA box Thunderbolt</a> ermöglicht einen preiswerten Einstieg in die Nutzung von externen Solid State Disks am Mac. Für Grafiker und Agenturen sicher von Vorteil. Für etwa 450€ bekäme man eine <a href="http://amzn.to/UYKsy2" target="_blank">1 TB Samsung SSD</a> im Thunderbolt Gehäuse. Eine gute Alternative zu Lösungen wie von Elgato, Lacie oder Buffalo.</p>
<address>Dieser Test ist übrigens urheberrechtlich geschützt, also bitte nicht kopieren, sondern nur verlinken. Und ja, ich habe einige Amazonverweise mit Affiliatelinks versehen. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </address>
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		<title>Diese Rechnung für eine Pressemitteilung nicht bezahlen!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2014 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lesen Sie hier, warum Sie &#8220;Rechnungen&#8221; von Silence Media Network an den Euro Betaalservice BV nicht bezahlen sollten! Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist in der Regel kostenlos. Ausnahme sind Premium-Presseportale wie pressebox.de, bei denen eine große Anzahl von Journalisten im &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/">Diese Rechnung für eine Pressemitteilung nicht bezahlen!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie hier, warum Sie &#8220;Rechnungen&#8221; von Silence Media Network an den <em>Euro Betaalservice BV</em> nicht bezahlen sollten!<br />
</strong></p>
<div id="attachment_2298" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://pr-hilfe.de/wp-content/uploads/2014/05/Pressrelease-Offer-1022.png" rel="lightbox[2366]"><img class="size-medium wp-image-2298 " title="Dies Schreiben sieht aus wie eine Rechnung von Euro Betallservice BV, ist aber ein Betrugsversuch" alt="Betrug Pressrelease Reminder Offer 1022" src="http://pr-hilfe.de/wp-content/uploads/2014/05/Pressrelease-Offer-1022-208x300.png" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht bezahlen!<br /> Dies Schreiben sieht aus wie eine Rechnung,<br /> ist aber ein Betrugsversuch</p></div>
<p>Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist in der Regel kostenlos. Ausnahme sind Premium-Presseportale wie pressebox.de, bei denen eine große Anzahl von Journalisten im Verteiler sind. Hier mag es gerechtfertigt sein, für die Zustellung zu bezahlen. Absolut ungerechtfertigt ist jedoch der Versuch von Silence Media Network für die Veröffentlichung auf ihrer Seite ungefragt Rechnungen zu schicken.</p>
<p><b>Die Betrugsmasche ist immer die selbe:</b> Wenige Tage nachdem man eine Pressemitteilung herausgesandt hat, trudelt eine augenscheinliche Rechnung in den Briefkasten. Darin verlangt ein bis dato unbekanntes Unternehmen 580,- Euro oder mehr für das Veröffentlichen der genannten Presseinformation. Erst beim genaueren Hinsehen entpuppt sich die Rechnung als Angebot. Press Release Reminder und Offer 1022 prangt über dem Schreiben &#8211; juristisch also nur eine Angebotsofferte. Doch der Aufdruck ist so hell, dass man auf vielen Scans nicht erkennt, das es sich nur um eine Offerte handelt.<span id="more-2366"></span></p>
<p>Das Perfide: Die Rechnung sieht täuschend echt aus. Das mehrfarbige Geschäftspapier enthält sogar AGBs auf der Rückseite. Die Anschrift steht fehlerfrei auf dem Blatt, genauso wie Ansprechpartner und Überschrift der Pressemitteilung. Das knappe Zahlungsziel baut zusätzlichen Druck auf: innerhalb von 10 Tagen soll der Betrag überweisen werden. Die Masche funktioniert so gut, dass meine Kollegen in der Rechnungsprüfung diese Rechnung vor Bearbeitung und Bezahlung weiterleiten. Erstmals tauchte die Masche Mitte 2011 auf. Seitdem bekommen wir etwa 2-3 Briefe dieser Art pro Jahr, den letzten vor wenigen Tagen. Allerdings richtete sich dieser an eine kleine Tochterfirma, di bisher keine dieser Schreiben erhalten hatte. Auch mehrere PR-Agenturen berichteten uns von derartigen Schreiben von Silence Media Network. Anscheinend haben die Betrüger jetzt kleinere Firmen und wohl auch PR-Neulinge im Visier.</p>
<p>Die Sicherheitsexperten von <a href="https://blog.gdata.de/artikel/betruegerische-briefpost-g-data-ist-den-taetern-auf-der-spur">G-Data</a> haben bei Recherchen festgestellt, das vermutlich die selben Hintermänner auch in Frankreich und Skandinavien mit gefälschten Telefonbucheinträgen Millionen erbeutet haben sollen.</p>
<p><strong>Die Empfehlung: &#8220;Press Release Reminder / Offer 1022&#8243; nehmen und in den Papierkorb werfen. Überweisen Sie keinen Cent an den Euro Betaalservice BV! Seriöse Pressearbeit sieht anders aus.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkaufe mein MacBook pro (8 GB RAM, 240 GB SSD)</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 19:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook pro]]></category>
		<category><![CDATA[Sale]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zum Verkauf steht ein aufgerüstetes MacBook Pro 2011 13&#8243; 2,3 Ghz i5 8GB Ram 240 GB SSD inkl. Office:mac 2008 und einem MacAlly Ledercase. Es hat ein neues Akku (weniger als 10 Zyklen) und wurde kürzlich generalüberholt. Der optische Zustand &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/">Verkaufe mein MacBook pro (8 GB RAM, 240 GB SSD)</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/20140306-p1040674/' title='20140306-P1040674'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20140306-P1040674-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20140306-P1040674" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/20140306-p1040675/' title='20140306-P1040675'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20140306-P1040675-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20140306-P1040675" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/20140306-p1040676/' title='20140306-P1040676'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20140306-P1040676-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20140306-P1040676" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/20140306-p1040678/' title='20140306-P1040678'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20140306-P1040678-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20140306-P1040678" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/bildschirmfoto-2013-12-19-um-13-49-45/' title='Bildschirmfoto 2013-12-19 um 13.49.45'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-12-19-um-13.49.45-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Bildschirmfoto 2013-12-19 um 13.49.45" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/bildschirmfoto-2013-12-19-um-13-52-18/' title='Bildschirmfoto 2013-12-19 um 13.52.18'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-12-19-um-13.52.18-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Bildschirmfoto 2013-12-19 um 13.52.18" /></a>
<br />
<span id="more-2232"></span><br />
Zum Verkauf steht ein aufgerüstetes MacBook Pro 2011 13&#8243; 2,3 Ghz i5 8GB Ram 240 GB SSD inkl. Office:mac 2008 und einem MacAlly Ledercase. Es hat ein neues Akku (weniger als 10 Zyklen) und wurde kürzlich generalüberholt. Der optische Zustand lässt sich auf den Bildern ansehen: 1a &#8211; bis auf eine mini-Delle im Bodenblech &#8211; die war so klein, die konnte ich nicht richtig fotografieren. (Muss bei der Überholung passiert sein)</p>
<p>Lieferung in OVP mit CDs, Aufklebern und Netzteil. Neupreis der Teile inkl. Einbau, Wartung und Software über 1.500€ &#8211; ich habe bereits OS X Mavericks 10.9 installiert &#8211; beim ersten Einschalten kann es gleich losgehen! Preis 850€ (VHB)</p>
<p>Kontakt gerne über die Daten im Impressum oder Xing, Google+ Twitter. Oder einfach als Kommentar. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Kleingedruckte: Verkauf von privat, keine Rechnung möglich oder Gewährleistung. Abholung vor Ort in Schwerin möglich. Ich bin beruflich öfter in Hamburg und Rostock, dort auch möglich. Zum Thema Sicherheit &#8211; ich agiere hier mit Klarnamen und zeige gern mein <a href="http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&amp;userid=d.vice&amp;ftab=FeedbackAsSeller" target="_blank">ebay-Profil</a> <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurztest: iWork für iCloud Beta (Keynote)</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/kurztest-iwork-for-icloud-beta-keynote/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/kurztest-iwork-for-icloud-beta-keynote/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 11:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Apple bringt sein Office in die Cloud, und zwar nicht nur zum synchronisieren zwischen einzelnen Geräten, sondern zum direkten Bearbeiten im Browser. Vor einem knappen Monat wurden die drei Apps &#8211; Pages zum Schreiben, Numbers zum Rechnen und Keynote zum &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/kurztest-iwork-for-icloud-beta-keynote/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/kurztest-iwork-for-icloud-beta-keynote/">Kurztest: iWork für iCloud Beta (Keynote)</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud.png" rel="lightbox[1810]"><img class="size-full wp-image-1809 alignnone" alt="iwork-beta-icloud" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud.png" width="641" height="222" /></a> Apple bringt sein Office in die Cloud, und zwar nicht nur zum synchronisieren zwischen einzelnen Geräten, sondern zum direkten Bearbeiten im Browser. Vor einem knappen Monat wurden die drei Apps &#8211; Pages zum Schreiben, Numbers zum Rechnen und Keynote zum Präsentieren &#8211; vorgestellt. Mit der Cloud-Lösung ist es möglich die Mac-Dokumente auch auf PCs unter Windows und Linux zu bearbeiten. Voraussetzung ist ein aktueller Chrome, Firefox oder Safari-Browser. Der Internet Explorer ab Version neun wird auch unterstützt.</p>
<p>Die Entwickler wurden schrittweise zum Test eingeladen, meine Einladung kam gestern Abend. Da ich ein großer Fan von Keynote als Präsentationswerkzeug bin, habe ich gleich das Beta-Keynote in der iCloud unter die Lupe genommen.<span id="more-1810"></span></p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-start-keynote.png" rel="lightbox[1810]"><img class="alignleft  wp-image-1807" alt="iwork beta icloud keynote Dokument anlegen hochladen" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-start-keynote.png" width="807" height="287" /></a></p>
<p>Mich interessierte vor allem, wie sich das Keynote im Browser gegenüber dem Keynote auf dem Desktop verhält. Daher habe ich eine aktuelle Präsentation aus meinem neuen PR-Kurs in die Cloud geladen. Die erste Überraschung folgte gleich: Die Beta-Version von Keynote unterstützt verschiedene Funktionen der Vollversion nicht und schlägt eine Umwandlung vor:<br />
<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-hinweis-keynote.png" rel="lightbox[1810]"><img class="size-full wp-image-1806 aligncenter" alt="iwork-beta-icloud-hinweis-keynote" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-hinweis-keynote.png" width="553" height="281" /></a><br />
Netterweise bietet Keynote an, mit einer Kopie des Uploads zu arbeiten. Damit konnte ich den Funktionsumfang der iCloud-Keynote unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Die Oberfläche präsentiert sich im Browser sehr aufgeräumt. Leider hat sie recht wenig mit der Desktop-Version gemein, eher erinnert sie an die iPad-App. Alle Bedienelemente und Gestaltungsoptionen lassen sich aber leicht finden, so fällt die Umgewöhnung nicht schwer.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-test-keynote.png" rel="lightbox[1810]"><img class="alignleft  wp-image-1808" alt="iWork iCloud beta test  keynote Oberfläche Screenshot" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-test-keynote-1024x544.png" width="612" height="325" /></a>Das Arbeiten in der Cloud geht zügig voran. Auch beim Scrollen durch mehr als 20 Folien war praktisch keine Verzögerung zu merken. Die Eingaben finden ein zügiges Feedback, die Zwischenablage ist problemfrei nutzbar. Bilder lassen sich per Drag&#8217;n'Drop in die Oberfläche ziehen oder einfach uploaden. Eine Anbindung an den hauseigenen Fotostream fehlt noch.</p>
<p>Bei der Übernahme von bestehenden Apple-Dokumenten tut sich die Beta wie gesagt schwer. Ein Teil der individuellen Einstellungen wird nicht übernommen, Animationen fehlen ganz. So macht es derzeit wenig Sinn, auf dem Desktop bearbeitete Dokumente in der Cloud weiterzubearbeiten, wenn hinterher Funktionen fehlen. Die einzelnen Elemente bleiben aber vorhanden.</p>
<h2>Für ein Fazit ist es eigentlich noch zu früh</h2>
<p>Für eine beta ist das iCloud-Keynote schon sehr funktional und flink bedienbar. Die Übernahme von bestehenden Dokumenten ist beschränkt möglich, dies sollte sich aber ändern. Der Funktionsumfang dürfte sicher noch erweitert werden, hier ist gegenüber Microsoft und Google noch Nachholbedarf.</p>
<p><strong>Was bisher nicht in der iCloud iWork beta von Keynote geht:</strong></p>
<ul>
<li>einzelne Elemente nach Klick erscheinen lassen</li>
<li>Animationen von Elementen</li>
<li>Arbeiten mit Vorlagen oder Folienmastern</li>
<li>Einbetten von PDF-Dateien</li>
<li>eigene Farben oder Farbpaletten aus dem Dokument</li>
<li>Deutsche Rechtschreibprüfung (nur engl.)</li>
<li>Drucken der Dateien</li>
</ul>
<p>Viele der fehlenden Funktionen sollen noch nachgerüstet werden, besonders das Drucken wäre sinnvoll. Immerhin kann man jetzt schon den Umweg über einen PDF-Download gehen, und dann lokal ausdrucken. So mache ich das mit Google <del>Docs</del> Drive ja schon seit ein paar Jahren.</p>
<p>Stichwort Social Sharing: Cloud-Applikationen leben vom teilen und gemeinsamen Bearbeiten. Derartige Funktionen habe ich nicht entdecken können, vielleicht will Apple hier auch einen geschlossenen iCloud-Kosmos schaffen, was sicher nicht von Vorteil wäre, denn gegenüber Google Docs schlägt sich die beta von der Bedienphilosophie schon sehr gut!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Oftmals trifft man gerade bei YouTube auf selbst gemachte Videos bei denen gerade der Ton alles andere als optimal ist. Ich habe immer das Gefühl, dass dabei ein wenig die Wirkung des Beitrags verloren geht. Dabei kann man mit einem Smartphone, einem Ansteck-Mikrofon und einer altmodischen Filmklappe ganz einfach einen tollen Ton für sein Video zaubern. <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Video wirkt. Egal ob im Internetmarketing, der PR oder der Unternehmenskommunikation: heutzutage ist Onlinevideo ein wichtiger Bestandteil der Kommunikationsstrategie. Oftmals trifft man gerade bei YouTube auf selbst gemachte Videos bei denen gerade der Ton alles andere als optimal ist. Ich habe immer das Gefühl, dass dabei ein wenig die Wirkung des Beitrags verloren geht. Dabei kann man mit einem Smartphone, einem Ansteck-Mikrofon und einer altmodischen Filmklappe ganz einfach einen tollen Ton für sein Video zaubern. Wie einfach das geht, zeige ich in meinem ersten Videoblog-Beitrag, und teste gleich zwei verschiedene Mikrofone. Das <a title="Ansteckmikro von Rode" href="http://www.smartlav.com" target="_blank">Rode smartLav</a> tritt gegen ein Micronic Lavalier an.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/wXiR46C2fbo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man hört es: Der Qualitätsunterschied bei der Tonaufzeichnung ist gewaltig. Vor Ansteckmikros schrecken aber viele zurück, da oftmals eine teure Funkstrecke oder ein längeres Mikrokabel notwendig ist. Da aber praktisch jeder heute ein Smartphone hat, lassen sich mit Rode smartLav im Handumdrehen professionelle Tonaufnahmen erzeugen. Großer Pluspunkt: Das Ansteckmikro wird auch bei Videoaufnahmen aktiviert, das erleichtert professionelles Videoblogging erheblich.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genial: Präsentationen mit dem iPhone steuern</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/genial-prasentationen-mit-dem-iphone-steuern/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/genial-prasentationen-mit-dem-iphone-steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 21:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Power Point]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer öfter mal mit Powerpoint oder Keynote Präsentationen vorträgt, kennt sicher das Problem, wie man von einer Folie zur nächsten kommt. Klar kann man eine Taste auf seinem Laptop drücken - das ist nur blöd, wenn man grad vor seinem Publikum herumläuft oder drei Meter vom Computer weg ist. Dafür gibt es ja bekanntlich sogenannte Presenter, kleine Fernsteuerungen per Bluetooth oder Infrarot. Wer ein Iphone hat, kann aber darauf verzichten! Zumindest, wenn er vom Mac oder Ipad mit Keynote präsentiert.  <a href="https://www.cmblogger.de/genial-prasentationen-mit-dem-iphone-steuern/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/genial-prasentationen-mit-dem-iphone-steuern/">Genial: Präsentationen mit dem iPhone steuern</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121104-P1020214.jpg" rel="lightbox[836]"><img class="size-medium wp-image-837 alignleft" title="Macbook Air Präsentation Keynote Iphone" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121104-P1020214-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> Wer öfter mal mit Powerpoint oder Keynote Präsentationen vorträgt, kennt sicher das Problem, wie man von einer Folie zur nächsten kommt. Klar kann man eine Taste auf seinem Laptop drücken &#8211; das ist nur blöd, wenn man grad vor seinem Publikum herumläuft oder drei Meter vom Computer weg ist. Dafür gibt es ja bekanntlich sogenannte Presenter &#8211; kleine Fernsteuerungen per Bluetooth oder Infrarot. Wer ein Iphone hat, kann aber darauf verzichten! Zumindest, wenn er vom Mac oder iPad mit Keynote präsentiert. Fürs Iphone gibt es eine <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;rct=j&#038;q=iphone%20remote%20keynote&#038;source=web&#038;cd=1&#038;cad=rja&#038;ved=0CCQQFjAA&#038;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fkeynote-remote%2Fid300719251%3Fmt%3D8&#038;ei=M8eaUPrWMofctAbTwYHwCg&#038;usg=AFQjCNFnF-l7JzBpsUmjnmoIxSZZBeRCRQ" target="_blank">App namens &#8220;Remote&#8221;</a>, mit der man Keynotes fernsteuern kann. Das Tolle: auf dem Iphone-Display sieht man eine Vorschau der Folie und die entsprechenden Notizen! Das ersetzt die Moderationskarten und den Presenter zugleich. Einen kleinen Haken hat die Sache aber, es funktioniert nur mit Keynote und für die Fernsteuerung muss man sich per WLAN oder Bluetooth mit dem Präsentationsgerät vernetzen. Das ist ein ein wenig Gefummel. Dazu ist es nötig, auf dem iPhone einen &#8220;Persönlichen Hotspot&#8221; einzurichten und sich mit dem Mac oder iPad zu verbinden. So ist man nicht auf lokale WLANs angewiesen &#8211; das ist ohnehin ein Problem auf vielen Konferenzen&#8230; <span id="more-836"></span></p>
<p>Die Idee habe ich übrigens bei den Kollegen vom <a href="http://www.iphone-ticker.de/keynote-basics-ipad-prasentation-mit-dem-iphone-fernsteuern-21697/" target="_blank">Iphone-Ticker </a>aufgefriffen, nachdem ich auf der Suche nach einer Alternative zur Apple-Remote war. Diese wird ja vom Macbook Air nicht unterstützt, da ein Infrarotempfänger fehlt. Macht nichts, für weniger als einen Euro tut es das iPhone ja auch! Und auch ein iPad lässt sich damit &#8220;fernsteuern&#8221;.</p>
<p><strong>Update</strong>: Die Remote App ist mittlerweile kostenlos! Und Bloggerin Kerstin Hoffmann steuert mit ihrem iPhone auch die <a href="http://www.pr-doktor-tipps.de/2014/01/20/praesentation-beamer-ipad-iphone-fernsteuerung/">Präsentationen auf ihrem iPad</a>. Das finde ich ja ziemlich genial &#8211; und mit Bluetooth ist man nicht mal auf WLAN angewiesen.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/genial-prasentationen-mit-dem-iphone-steuern/">Genial: Präsentationen mit dem iPhone steuern</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macbook Air einrichten &#8211; 11.6&#8243; Display kalibrieren</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/macbook-air-einrichten-11-6-display-kalibrieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 13:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ICC]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hab ich mir ein kleines Macbook Air gekauft, das mich auf Reisen und Konferenzen begleiten soll. Es soll nicht für stundenlange Lightroom-Orgien herhalten, aber mir fiel aber ein leichter Blaustich und mangelnder Kontrast auf, der störte. Daher habe ich mich entschlossen, das Display mit meinem Spyder 2 Pro zu kalibrieren. <a href="https://www.cmblogger.de/macbook-air-einrichten-11-6-display-kalibrieren/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/macbook-air-einrichten-11-6-display-kalibrieren/">Macbook Air einrichten &#8211; 11.6&#8243; Display kalibrieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121104-P1020218.jpg" rel="lightbox[807]"><img class="size-medium wp-image-814 alignleft" title="Macbook Air B116XW05 mit Colorvision Spyder kalibrieren" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121104-P1020218-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a> Vor einigen Wochen hab ich mir ein kleines <a href="http://amzn.to/Y7eUpW" target="_blank">Macbook Air</a> gekauft, das mich auf Reisen und Konferenzen begleiten soll. Unglücklicherweise musste Apple bei dem nur 1 Kilo schweren Gerät ein paar Kompromisse eingehen, besonders beim Display. Hier wurden nur TN-Displays verbaut, welche blickwinkelabhängig sind und auch die Ausleuchtung läßt etwas zu wünschen übrig. Aber egal! Es soll eine Reisebegleitung sein und nicht für stundenlange Lightroom-Orgien herhalten. Mir fiel aber ein leichter Blaustich und mangelnder Kontrast auf der störte. Daher habe ich mich entschlossen, das Display mit meinem <a href="http://amzn.to/TrMuQq" target="_blank">Spyder 2 Pro</a> zu kalibrieren. <span id="more-807"></span></p>
<p>Kleine Überraschung: Die Software läuft unter dem mitgelieferten OSX Lion nicht mehr. Zum Glück bietet aber datacolor zumindest <a href="http://spyder.datacolor.com/osx-lion-support/" target="_blank">Spyder 3 Express als kostenlose Alternative</a> an, um mit dem &#8220;alten&#8221; Sensor weiterzuarbeiten. Nach wenigen Minuten hatte ich ein fertiges Profil, mit dem der Farb-Look vom Macbook Air fast so wirkt, wie das vom Pro. Nicht schlecht für ein TN-Display!</p>
<p>Das ICC Profil biete ich <a title="ICC Profil Macbook Air 11.6 2012 AUO Display" href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/MB_Air-Spyder3Express.zip">hier zum Download </a>an. Aber Achtung! Da Apple aber im MB Air Displays von drei verschiedenen Herstellern verbaut, ist zu prüfen, welches im eignen steckt. Mit folgender Abfrage im Terminal kann man auslesen, welches Display verbaut ist:<br />
<code>ioreg -lw0 | grep IODisplayEDID | sed "/[^&lt; ]* </code><br />
Bei mir kam als Ergebnis: <strong>B116XW05 V6 Color LCD</strong></p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/colosync-monitor-profil-laden.png" rel="lightbox[807]"><img class="size-medium wp-image-828 alignright" title="Colosync Monitor-Profil laden" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/colosync-monitor-profil-laden-300x244.png" alt="Colosync ICC Monitor-Profil laden 10.7 Lion" width="300" height="244" /></a> Mein ICC-Profil ist nur für baugleiche Macbook Air mit AUO Display B116XW05 tauglich. Einfach downloaden, OSX entpackt die zip-Datei automatisch. Dann nur noch mit dem &#8220;Colorsync-Dienstprogramm&#8221; verknüpfen. </p>
<p>Wie man ein Monitor ICC-Profil unter OSX Lion installiert? Recht einfach! Unter Programme/Dienstprogramme das Colorsync-Programm öffnen, unter Geräte -> Monitor -> Färb LCD wählen und den Button neben &#8220;aktuelles Profil&#8221; anklicken. Wählt man &#8220;Andere&#8221;, öffnet sich ein Fenster und man kann das von mir geladene-Profil nutzen. </p>
<p>Viel Spaß!</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/macbook-air-einrichten-11-6-display-kalibrieren/">Macbook Air einrichten &#8211; 11.6&#8243; Display kalibrieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Copyright-Falle Google Bildsuche</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 20:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich eine Marketing-Präsentation erhalten, die mich etwas verblüfft hat. Dort waren für viele Bilder Blogs als Quellen angegeben. Die Google Bildsuche ist hier sicher nicht ganz unschuldig, sie spuckt bei Marketingbegriffen wie "Business", "Offer" oder "Checklist" eine Menge Cliparts und Symbolfotos aus. Da wird bestimmt gerne zugegriffen, denn die Bildsuche ermöglicht es einfach die Bilder als Datei anzuklicken und zu downloaden.  <a href="https://www.cmblogger.de/copyright-falle-googles-bildsuche/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/copyright-falle-googles-bildsuche/">Copyright-Falle Google Bildsuche</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<address>Wie man von Googles Bildsuche verführt wird und wie man sie nutzen kann, um den Urheber zu finden.</address>
<p><div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 786px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-10-10-um-19.50.33.png" rel="lightbox[658]"><img class="wp-image-663  " title="symbolischer Screenshot Googles Bildsuche" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-10-10-um-19.50.33.png" alt="Google Bildsuche" width="776" height="416" /></a><p class="wp-caption-text">Googles Bildersuche zeigt bei Buzzwords viele Stockfotos &#8211; das verleitet oft zum Kopieren</p></div>&nbsp;
<p>Vor ein paar Tagen habe ich eine Marketing-Präsentation erhalten, die mich etwas verblüfft hat. Unter den obligatorischen Bildern war jeweils eine Quelle genannt worden. Das ist gut, denn Urheber haben ja gesetzlich <a title="§13 Urhg" href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__13.html" target="_blank">ein Recht auf Nennung</a>. Was mich allerdings an den Angaben wunderte: dort waren viele Blogs als Quellen angegeben. Die Fotos die größtenteils in dieser Präsentation auftauchten, waren also über den &#8220;Umweg&#8221; aus einem Blog dort gelandet, sprich von dort kopiert. Ich gehe davon aus, dass es sich hier um einen Fall von Unkenntnis handelt, gepaart mit tollen Ergebnissen aus Googles Bildsuche. Diese spuckt bei Marketingbegriffen wie &#8220;Business&#8221;, &#8220;Offer&#8221; oder &#8220;Checklist&#8221; eine Menge Cliparts und Symbolfotos aus. Da wird bestimmt gerne zugegriffen, denn die Bildsuche ermöglicht es einfach die Bilder als Datei anzuklicken und zu downloaden. </p>
<p>Das ganze ist insofern problematisch, da man ja mit dem Download von Google oder irgendwelchen Webseiten keine Nutzungsrechte des Urhebers oder Anbieters erwirbt. Ein exemplarischer Blick in die <a href="http://de.fotolia.com/Info/Agreements/TermsAndConditions#3." target="_blank">Nutzungsbedingungen der Fotodatenbank fotolia</a> klärt dies deutlich auf:</p>
<blockquote><p>Sie sind nicht zur Nutzung, Wiedergabe, Ausstellung oder Bearbeitung von Werken berechtigt, [...] sofern Sie keinen Download-Vertrag mit Fotolia geschlossen haben, [...]</p></blockquote>
<p>Im Klartext: Entweder man bezahlt bei dem ursprünglichen Anbieter der Bilder oder man darf sie nicht verwenden. Offensichtlich wurde dies in dem Falle nur durch die auffälligen Urhebernachweise an den Bildern, die bei Fotolia-Bildern eigentlich garnicht notwendig gewesen wären:</p>
<blockquote><p>Bei Verwendungen von Bildern im redaktionellen Kontext und in Formaten, die über ein Impressum verfügen [...] muss die Nennung von Urheber und Bildquelle erfolgen.</p></blockquote>
<p>Innerhalb einer Präsentationsfolie ist der Urhebernachweis bei fotolia also nicht nötig. Bei anderen Nutzungsformen reicht eine Nennung in einem separaten Bildnachweis oder -verzeichnis. (Wie das andere Anbieter machen, habe ich nicht extra für diesen Beitrag geklärt.) <span id="more-658"></span></p>
<p><strong>Aber wie kommt man an den Urheber eines Bildes, wenn man die Nutzungsrechte erwerben möchte?</strong></p>
<p>Hier hilft die Google Bildsuche wieder. Und zwar mit der Rückwärtssuche für! Alternativ tut&#8217;s oft auch ein Blick in die IPTC-Daten eines Bildes. Um die Rückwärtssuche zu aktivieren, ruft mand auf der Google-Startseite den Reiter Bilder auf und klickt auf das Kamerasymbol.<br />
<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-bildsuche-upload.png" rel="lightbox[658]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-bildsuche-upload.png" alt="Google Bildsuche" title="Google Bilder Rückwärts Suche Upload" width="757" height="371" class="alignleft size-full wp-image-679" /></a><br />
Für die Rückwärtssuche braucht man nun entweder einen Download des fraglichen Bildes oder die &#8220;URL&#8221; &#8211; die Internetadresse des fraglichen Bildes. Unter den oftmals zahlreichen Ergebnissen findet sich meist schnell ein Hinweis auf die Agentur und den Fotografen. Mit etwas Glück, ist sogar das Original des Anbieters verlinkt &#8211; so kommt man schnell und preiswert an rechtssichere Bilder.</p>
<p>Alternativ bietet sich gerade bei Agenturfotos ein Blick in die IPTC-Daten der Datei an. In diesen Meta-Daten sind Copyrights und Keywords gespeichert. Unter Windows 7 und auf dem Mac kann man sich diese Infos relativ einfach über die Bildeigenschaften anzeigen lassen. Als Onlinedienste haben sich <a href="http://regex.info/exif.cgi" title="IPTC Informationen online anzeigen lassen " target="_blank">online EXIF metadata reader</a> von Jeffrey Friedl oder der <a href="http://iptc-viewer.m-software.de" target="_blank">IPTC Viewer für JPG Files</a> von Michael Jentsch bewährt. Ersterer zeigt groß und deutlich mögliche Copright-Hinweise in Bildern an &#8211; ein deutliches Indiz, dass hier Nutzungsrechte erworben werden müssen.</p>
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		<title>Tolles Foto, aber wer hat&#8217;s gemacht? FAQ zum Urheberrecht und zur Namensnennung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 22:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich freue mich immer, wenn eines meiner Bilder eine Verwendung findet. Nicht immer werde ich als Urheber genannt, was nicht so schlimm ist &#8211; schließlich bin ich kein Berufsfotograf. Um hier nicht mit Paragraphen um mich zu werfen, habe ich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/tolles-foto-aber-wer-hats-gemacht-faq-zum-urheberrecht-und-zur-namensnennung/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/tolles-foto-aber-wer-hats-gemacht-faq-zum-urheberrecht-und-zur-namensnennung/">Tolles Foto, aber wer hat&#8217;s gemacht? FAQ zum Urheberrecht und zur Namensnennung</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><a href="http://www.istockphoto.com/stock-photo-4123116-schwerin-castle-at-night-2.php"><img src="http://www.istockphoto.com/file_thumbview_approve.php?size=1&amp;id=4121725" alt="" width="110" height="73" /></a><p class="wp-caption-text">Schloss Schwerin</p></div>
<p>Ich freue mich immer, wenn eines meiner Bilder eine Verwendung findet. Nicht immer werde ich als Urheber genannt, was nicht so schlimm ist &#8211; schließlich bin ich kein Berufsfotograf. Um hier nicht mit Paragraphen um mich zu werfen, habe ich eine Seite herausgesucht, auf der das Thema Namensnennungsrecht erklärt wird. Der Berliner Rechtsanwalt Tim Hoesmann hat eine Liste mit etwa <a href="http://hoesmann.eu/faq-namensnennungsrecht/" target="_blank">15 Fragen zum Namensnennungsrecht</a> zusammengestellt und beantwortet. Dabei klärt er Fragen wie: <em>Muss der Name des Fotografen genannt werden? Steht dieses Recht jedem Fotografen zu? Muss der Name bei dem Bild selbst stehen? </em>Der Anwalt geht in seinen <a href="http://hoesmann.eu/faq-namensnennungsrecht/" target="_blank">FAQs</a> auch auf Nennung von Bildagenturen und möglichen Schadensersatz ein. Diese umfassende Liste ist nicht nur für alle einen Blick wert, die sich damit beruflich auseinandersetzen müssen. Hier wird gefährliches Halbwissen abgebaut!</p>
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		<title>Der Urlaubs-Pressespiegel: Jetzt wird gelesen, was bisher aufgehoben wurde. Fünf Lese-Tipps.</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 06:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei mir flattern 20-30 Zeitschriften jeden Monat auf den Schreibtisch, darunter eine Menge Medien-Magazine. Eigentlich schaffe ich kaum die Hälfte davon zu lesen &#8211; lege aber schön einen Stapel Hefte an, die mich interessieren. Nun ist Urlaubszeit und ich habe &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/der-urlaubs-pressespiegel-jetzt-wird-gelesen-was-bisher-aufgehoben-wurde-funf-lese-tipps/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/der-urlaubs-pressespiegel-jetzt-wird-gelesen-was-bisher-aufgehoben-wurde-funf-lese-tipps/">Der Urlaubs-Pressespiegel: Jetzt wird gelesen, was bisher aufgehoben wurde. Fünf Lese-Tipps.</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Magazine_Website-Boosting-etc.jpg" rel="lightbox[455]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Magazine_Website-Boosting-etc-300x225.jpg" alt="" title="Website Boosting, Journalist, CP-Facts und CP-Wissen liegen auf dem (Urlaubs)-Schreibtisch" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-478" /></a>Bei mir flattern 20-30 Zeitschriften jeden Monat auf den Schreibtisch, darunter eine Menge Medien-Magazine. Eigentlich schaffe ich kaum die Hälfte davon zu lesen &#8211; lege aber schön einen Stapel Hefte an, die mich interessieren. Nun ist Urlaubszeit und ich habe mir ein gutes Dutzend davon mitgenommen.</p>
<p>Der &#8220;<a href="http://www.journalist.de/" target="_blank">Journalist</a>&#8221; ist für Mitglieder des DJV und informiert monatlich über die klassischen Medien Zeitungen, Fernsehen und Radio. Die Webseite enthält täglich recherchierte Linktipps, so dass sich ein regelmäßiger Besuch durchaus lohnt.</p>
<p>Die &#8220;<a href="http://www.websiteboosting.com/" target="_blank">Website Boosting</a>&#8221; befasst sich mit Themen rund ums Thema Suchmaschinen-Optimierung und -Marketing. Gefühlt habe ich sie das erste Mal gelesen, aber nun verstehe ich deutlich besser, was unsere SEO-Agentur genau macht und wie wir das mit unseren (Online-)PR-Werkzeugen unterstützen können. Lesenswert!</p>
<p>Sowohl &#8220;<a href="http://www.cpwissen.de/">CP-Facts</a>&#8221; als auch der &#8220;<a href="http://www.cpmonitor.de/heftarchiv/index.php?rubric=Heft-Archiv">CP|Monitor</a>&#8221; drehen sich um das Thema Corporate Publishing. Da ich für unsere Kundenmagazine verantwortlich bin, erhoffe ich mir den einen oder anderen Tipp für die Arbeit. Beim ersten Blättern waren schon einige interessante Themen dabei, wie z.B. Tablet-Publishing.</p>
<p>Nicht im Bild, aber nicht minder spannend, die &#8220;<a title="Pictorial" href="http://www.pictorial-online.com/upload/ezine/e-zine_pic312.html" target="_blank">Pictorial</a>&#8220;. In dem Art Buyers Digest geht&#8217;s um Bildagenturen, Lizenzrechte und Fotokauf. Gut, um mal den Horizont in punkto Agenturen zu erweitern.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/der-urlaubs-pressespiegel-jetzt-wird-gelesen-was-bisher-aufgehoben-wurde-funf-lese-tipps/">Der Urlaubs-Pressespiegel: Jetzt wird gelesen, was bisher aufgehoben wurde. Fünf Lese-Tipps.</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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