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	<title>Corporate Media Blogger &#187; PR</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 11:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo.jpg" rel="lightbox[2191]"><img class="alignnone size-large wp-image-2192" title="Foto: Broschüre Tagung &quot;Brand Journalism&quot; der DEPAK" alt="PR Bullshit-Bingo" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo-1024x399.jpg" width="840" height="327" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann es nur für unglückliche Verklausulierungen halten, aber  erarbeiten und erzählen von Geschichten gehörte seit jeher zu den Kernaufgaben der PR &#8211; ebenso wie die Hoheit über Themen zu gewinnen. Ich lese in dem Zitat eigentlich nichts Neues &#8211; außer dass die PR nicht nur die Hoheit über die Themen, sondern auch über die Inhalte haben soll.</p>
<p>Fast zur gleichen Zeit rief PR-Blogger Nicolas Scheidtweiler auf, die Erwartungen an das Kommunikationsjahr 2014 zu äußern. In der ziemlich weit gefassten <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/blogparade-erwartungen-an-das-kommunikations-jahr-2014/" target="_blank">Blogparade</a> sind einige spannende Artikel entstanden und ich möchte heute einen hinzufügen: <strong>Hört auf mit dem Bullshit-Bingo und redet mit den Kunden Klartext!</strong></p>
<p><span id="more-2191"></span>Vorab: Es geht nicht darum, wie einige PR-Leute ihre Arbeit machen und relativ inhaltsleere Artikel produzieren. Mir geht&#8217;s darum, dass Kommunikatoren ihre Auftraggeber nicht mit aufgeblähten Hypes und selbsterdachten Worthülsen blenden sollten. Wen wollen sie damit beeindrucken? Ihre Kollegen? Die Marketingabteilung? Die Geschäftsführung? Die Kunden? Natürlich gehört bei der PR ein gewisses Maß an Selbstinszenierung zum Job und mit Fachbegriffen grenzen sich üblicherweise Berufszweige voneinander ab, aber gerade in Kommunikationsberufen und deren Branchentrends sollte man Klarheit in der Wortwahl erwarten dürfen!</p>
<h2>Content irgendwas</h2>
<p>Beispiel Content Marketing &#8211; Das Marketing hat damit eine zugegeben gut funktionierende neue Strategie nebst Hype und Buzzword &#8211; nur muss die PR sich jetzt gleich neu erfinden, um sich abzugrenzen? Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass Content Marketing keine PR ist, nur weil es mit Mitteln der PR arbeitet. Genausowenig, wie PR kein Journalismus ist, bloss weil es mit ähnlichen Instrumenten arbeitet. Aber muss deswegen jetzt die &#8216;Content PR&#8217; aus der Taufe gehoben werden?</p>
<p>Zugegeben: Wir befinden uns mitten im digitalen (Medien-)Wandel. Das Internet verwirft komplette Arbeits- und Denkprozesse, verwischt Mediengrenzen und ermöglicht eine nie da gewesene Kommunikation.  Und immer wenn man denkt, nun ist alles gewandelt, geht&#8217;s mit noch 2-3 cleveren Erfindungen rasant weiter. So rasant, dass selbst gestandene Digitalstrategen verwundert sind:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Und ich dachte, das Tempo nehme irgendwie langsam mal ab. Nix da.</p>
<p>— Wolfgang Lünenbürger (@luebue) <a href="https://twitter.com/luebue/statuses/437985800446570496">24. Februar 2014</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und was machen die Kommunikationsexperten? Neue Begriffe erfinden und weiterhin ihr Essen fotografieren.</p>
<h2>Immer neue Buzzwords</h2>
<p>Zwei dieser Begriffe, die in meinen Augen nicht so richtig Sinn machen sind <em>Mobile-PR</em> und <em>Brand Journalism</em>. In Anlehnung an Mobile-Marketing höre ich öfter den Begriff der mobilen PR, also der Online-PR auf mobile Endgeräte. Ein schönes Modewort, welches der technischen Entwicklung folgt. Aber: Wenn man sich immer nur an einzelne kleine Kanäle oder einzelne Zielgruppen hält, geht der übergreifende Strategieansatz der PR dabei verloren. Das halte ich eher für ein Risiko.</p>
<p>Brand Journalism ist, wenn Marketer Content Marketing nach journalistischen Qualitätskriterien machen sollen. Das ist doch Aufgabe PR oder? Journalismus hat ja eigentlich eine ganz andere Aufgabe:</p>
<blockquote><p>&#8220;Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will,dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(Orwell)</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">tl;dr</span><br />
Unsere Sprache lebt und neue Entwicklungen sorgen immer für neue Begriffe. Aber eigentlich sollte es Anliegen von uns Kommunikationsprofis sein, für Klarheit zu sorgen und nicht mit inflationären Wortschöpfungen und unnötigem Denglisch zu beeindrucken. Wahrscheinlich profitiert die Fortbildungsbranche vom jedem neuen Buzzword. Ich erwarte 2014 die ersten &#8220;Content PR Summits&#8221;. Obwohl &#8211; bitte nicht, das ist doch doppelt gemoppelt und wir haben noch so viel über PR zu reden. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>PR-Buzzwords kommen und gehen, Bullshit Bingo bleibt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 17:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzword]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/buzzwords-kommen-und-gehen-bullshitbingo-bleibt/">PR-Buzzwords kommen und gehen, Bullshit Bingo bleibt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target=_blank" href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/buzzworbingoapp.png" rel="lightbox[1487]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/buzzworbingoapp.png" alt="Buzzword Bingo als App" title="buzzword bingo app" width="1027" height="344" class="alignleft size-full wp-image-1527" /></a> <br /> &nbsp; <br /> Content Marketing ist aktuell in aller Munde. Es ist DAS Buzzword des Jahres. Das Marketing entdeckt die PR neu und setzt statt schnöder Werbung auf interessante und nützliche Inhalte. Überall wo ich hinschaue, wird gerade vom &#8220;Content Marketing&#8221; geredet. Es gibt sogar schon <a href="http://content-marketing-conference.com" target="_blank">Konferenzen</a> dazu. Ob das Ganze nur eine aufgewärmte PR-Strategie ist, oder nicht &#8211; der Begriff ist wie viele andere gerade ein Trendwort unserer Branche. PR-Kollege Scheidtweiler hat sich die Mühe gemacht und ein paar <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/aktuelle-buzzwords-in-pr-und-marketing/ " target="_blank">aktuelle PR-Buzzwords</a> recherchiert.
<p>Buzzwords, oder auch deutsch &#8220;Schlagwörter&#8221;, sind keine neue Erfindung. (Obwohl ich Buzzwords oft eher als Worthülsen übersetzen würde.) Jedes Jahrzehnt, jede Technologie produziert seine eigenen. Ich habe noch so Begriffe wie &#8220;Mikroprozessor&#8221;, &#8220;Virtuelle Realität&#8221; oder &#8220;Multimedia&#8221; im Ohr, wenn ich an die 80er oder 90er denke. Schon vor über 100 Jahren setzte sich die Sprachforschung damit auseinander, wie <a href="http://www.textlog.de/otto-ladendorf.html" target="_blank">Ladendorfs historisches Schlagwörterbuch</a> von 1906 beweist.</p>
<h2><em>Energiewende</em> ist das Buzzword unserer Dekade</h2>
<p>Werbung, Marketing, PR und auch die Politik bringen jedes Jahr neue Worthülsen in Umlauf, die Massenmedien setzen auf sie. Die &#8220;Verschlagwortung&#8221; unserer Kommunikation lebt davon, dass man unter einem Begriff ein ganzes Themenfeld abbilden kann. &#8220;Energiewende&#8221; wäre so ein Begriff aus meiner Branche. Der Begriff, der seit 2011 nach dem Atomunfall in Fukushima die Politik bestimmt, bezeichnet den Umbau der Energiewirtschaft. Die Stromerzeugung soll aus erneuerbaren Energien erfolgen, der Atomausstieg gilt als wichtigster Teil der &#8220;Energiewende&#8221;. Dieser Begriff ist ein so schönes Beispiel einer politischen Worthülse, da die &#8220;Energiewende&#8221; ja schon mehr als 10 Jahre früher, im Juni 2000, durch den rot-grünen Atomausstieg beschlossen wurde. Und der Begriff &#8220;Energiewende&#8221; geht wohl auf einen Buchtitel des Ökoinstituts aus dem Jahr 1980 zurück. Er wurde erst 2011 durch die Merkel-Regierung geprägt, die nach einem Titel für den Ausstieg aus dem Ausstieg des Atomausstiegs suchte. Da das Thema aber die ganze Republik betrifft, wird uns der Begriff sicher noch ein paar Jahre verfolgen.<span id="more-1487"></span><br />
<h2>20 Jahre Bullshit Bingo</h2>
<p>Wörter zu finden, die einen nicht mehr loslassen, ist ja eigentlich Aufgabe der PR. Die inflationäre Verwendung kann aber auch schnell nerven. Zur ironischen Auseinandersetzung mit Schlagwörtern und Worthülsen, kam es durch das &#8220;Buzzword Bingo&#8221;. Das später als &#8220;Bullshit Bingo&#8221; bekannte Spiel, feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Es entstand 1993 bei Silicon Graphics von Tom Davis, der bei Präsentationen von sich wiederholenden Worthülsen anscheinend so angenervt war, dass er diese auf Pappkärtchen gedruckt an seine Kollegen verteilte. Waren fünf Begriffe einer Reihe oder Spalte genannt, konnte der Karteninhaber &#8220;Bingo&#8221; rufen. Eine <a href="http://lurkertech.com/buzzword-bingo/" target="_blank">Onlineversion</a> zum Erstellen der Karten hat bis heute überlebt. Das Spiel ist mittlerweile Kult und auch schon als <a href="http://www.modea.com/buzzwordbingohd/" target="_blank">App</a> erhältlich.<br />
<h2>Die Sache mit der Nachhaltigkeit</h2>
<p>Was bei allen Buzzwords gleich ist &#8211; irgendwann sind sie Geschichte. Viele werden durch moderne Begriffe abgelöst, wie &#8220;EDV&#8221; von &#8220;IT&#8221;. Viele geraten einfach nur in Vergessenheit. Manche verlieren an Bedeutung, weil ihre inflationäre Verwendung in jedem Zusammenhang den Begriff komplett aushölt. (Stichwort Nachhaltigkeit). Und einige wenige werden Symbol des kläglichen Scheiterns des Anspruchs an der Realität, so wie mein Lieblings-Buzzword der Spätneunziger: &#8220;new economy&#8221;.</p>
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		<title>Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 21:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pressemitteilungen, die gleich im Papierkorb landen, sind ihre Arbeit nicht wert. Ich bekomme jeden Tag einen Schwung Pressemitteilungen, einfach weil ich mit meiner beruflichen EMail-Adresse in dutzenden Verteilern und wohl auch Datenbanken stehe. Keine Ahnung, wie manche PR-Agenturen oder Pressestellen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/papiermuell1.jpg" rel="lightbox[1301]"><img class="alignleft  wp-image-1311" title="Pressemitteilung im Papierkorb" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/papiermuell1.jpg" alt="Eine Pressemitteilung, die gleich im Papierkorb landet, ist ihre Arbeit nicht wert." width="612" height="315" /></a><em>Pressemitteilungen, die gleich im Papierkorb landen, sind ihre Arbeit nicht wert.</em></p>
<p>Ich bekomme jeden Tag einen Schwung Pressemitteilungen, einfach weil ich mit meiner beruflichen EMail-Adresse in dutzenden Verteilern und wohl auch Datenbanken stehe. Keine Ahnung, wie manche PR-Agenturen oder Pressestellen ihre Verteiler pflegen, aber die Mehrzahl der Pressemitteilungen, die ich als Email erhalte, würden auch Journalisten mit einem Klick in den virtuellen Papierkorb befördern. <strong>Hier die fünf häufigsten und ärgerlichsten Fehler:</strong><span id="more-1301"></span></p>
<ol>
<li><strong>kein Text in der Email &#8211; nur &#8220;siehe Anhang&#8221;</strong><br />
Ohne zu wissen, was sich in einer Mitteilung versteckt, wird kaum jemand auf einen Anhang klicken. Das große Rätselraten, was ein unbekanntes Unternehmen uns hier mitteilen möchte, setzt aber kaum ein &#8211; so dass vermutlich alle dieser Nachrichten ungelesen gelöscht werden. Dabei ist es so einfach den Inhalt der Pressemitteilung mittels copy&amp;paste direkt in die Email zu kopieren.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>kein Betreff oder ein sinnloser Betreff á la &#8220;PM 13/2012&#8243;</strong><br />
Das ist fast genauso gut, wenn mir der Absender nicht das Thema verraten will, von dem er mich begeistern möchte! Traurig aber wahr, etwa jede fünfte Presseinfo, die ich erhalte heißt &#8220;Pressemitteilung&#8221; oder &#8220;Presseinformation&#8221;. Dabei wäre doch im Betreff Platz für den Titel der Mitteilung. Wenn der Empfänger keine Autovorschau oder Sommerloch hat, ist die Chance gelesen zu werden eher klein.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>keinerlei Inhalt &#8211; also nix Neues im Westen</strong><br />
Ich bewundere PR-Agenturen, die es schaffen inhaltslose Pressemitteilungen zu erschaffen. Nicht falsch verstehen, es ist schon Text in der Mitteilung. Aber der Inhalt ist völlig blutleer und ohne Neuigkeitswert. Es heißt Pressemitteilung, weil man etwas mitteilen möchte. Ein aufgewärmtes Unternehmensporträt ist leider keine Pressemitteilung. Und dass der Geschäftsführer vor 14 Jahren mal in einer IHK-Prüfungsorganisation saß, ist heute wahrlich keine Neuigkeit mehr.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Marketing-Texte zur Pressemitteilung gemacht</strong><br />
Manchmal ist das Gegenteil der Fall und die Marketingabteilung übernimmt die Erstellung der Pressemitteilung. Dann werden neue Produkte vorgestellt, Tourismusregionen angepriesen und Internetportale gelobt. Es galoppieren die Adjektive und mit Kreativität erdachte Wortschöpfungen prasseln auf den Leser ein. Zum Schluss lobt der Marketingchef noch in einem knackigen Zitat sein eigenes Produkt. Aus diesem Werbetext dann eine Nachricht zu machen, bleibt schliesslich Aufgabe der Journalisten. Das, oder der Klick auf das Papierkorb-Icon.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>unbeschriftete Bilder, keine Bildunterschrift oder nur ein Logo</strong><br />
Was verbirgt sich hinter &#8220;IMG_1024.jpg&#8221;? Sie haben keine Ahnung? Ich auch nicht! Auch im Text ist kein Hinweis auf ein Bild. Das macht es selbst dem interessierten Journalisten nicht einfach. Schön ist auch, bei Gruppenfotos keine Bildunterschrift der abgebildeten Personen zu liefern, getreu dem Motto &#8220;Raten Sie mal!&#8221; Gerade mit einem guten Bild steigt die Chance das Thema in den Medien &#8220;unterzubringen&#8221; &#8211; es sollte allerdings nicht nur ihr Logo sein. Das bringt wirklich nichts.</li>
</ol>
<div>Disclaimer: Ich bin kein Journalist, sondern <a href="http://wemag.com/ueber_die_wemag/presse/ansprechpartner/" target="_blank">Pressesprecher</a>. Und auch mir passieren Fehler, über die ich mich meist auch ärgere. Wenn mir mal im Eifer des Gefechts eine Presseinfo rausrutscht, die keinen Betreff hat, merke ich das ziemlich schnell an der Resonanz. Die ist dann oft unterirdisch.</div>
<p> Wie ist Eure Erfahrung? </p>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 17:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiewirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"Social-Media ist wie Handys, das verschwindet nicht wieder." Das war die Botschaft zur Eröffnung der 2. Social-Media-Konferenz für Energieversorger. Komisch, dass dies im Jahr 2013 immer nochmal gesagt werden muss?! Klar, ist die Energiebranche nicht unbedingt für Innovation in der Kommunikation bekannt, aber das haben die Verantwortlichen sicher längst geschnallt, dass man an dem Thema nicht mehr vorbeikommt. <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0682.jpg" rel="lightbox[1095]"><img class="alignnone size-large wp-image-1096" title="Social Media Konferenz Energieforen Leipzig" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0682-1024x462.jpg" alt="" width="612" height="276" /></a></p>
<p>&#8220;Social-Media ist wie Handys, das verschwindet nicht wieder.&#8221; Das war die Botschaft zur Eröffnung der 2. Social-Media-Konferenz für Energieversorger. Komisch, dass dies im Jahr 2013 immer nochmal gesagt werden muss?! Klar, ist die Energiebranche nicht unbedingt für Innovation in der Kommunikation bekannt, aber das haben die Verantwortlichen sicher längst geschnallt, dass man an dem Thema nicht mehr vorbeikommt.</p>
<h2>Viele Versorger sind noch zögerlich</h2>
<p>Die Mehrzahl der Vorträge und Diskussionen drehte sich um Plattformen, Budgets und Organisation &#8211; weniger um Inhalte. Und: Bei vielen Energieversorgern scheint die Kommunikationsabteilung schon weiter zu sein, als das Management. Ich hatte das Gefühl, dass einige der Teilnehmer angereist waren, um überzeugende Argumente für ihr Social-Media-Engagement zu sammeln, denn schliesslich läuft ohne die <a href="http://karrierebibel.de/corporate-social-media-zuerst-muss-es-der-chef-verstehen/" target="_blank">Rückendeckung der Vorstände</a> nichts bei dem Thema.<span id="more-1095"></span></p>
<h2>Viel Wissen in zwei Tagen</h2>
<p>Bei der Konferenz, die am 16. und 17, Januar zum <a title="Energieforen: Konferenz Social Media" href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">2. Mal</a> in Leipzig stattfand, gab&#8217;s so einige spannende Vorträge, unter anderem von Jens Issel (Eck Kommunikation, Foto), der das Thema <a href="http://pr-blogger.de/2012/12/19/wie-lokale-inhalte-kunden-erreichen/" target="_blank">Inhalte</a> und Corporate Blogging im Fokus hatte. Professorin Heike Simmet sprach bei der Eröffnung zum <a href="http://hsimmet.com/2012/10/14/der-roi-von-social-media/" target="_blank">Return on Invest</a> bei Social Media. Dr. Sascha Krause von Google präsentierte in seinem Vortrag zwar nur die hauseigenen Produkte, stellte sich aber in der anschliessenden Diskussion einer Menge wirklich spannender Fragen. Überhaupt boten die Diskussionen jede Menge Potential zum Wissensaustausch. Bei der Podiumsdiskussion kamen wir Referenten schnell auf den <a title="Gartner Hype Cycle Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus" target="_blank">Hype-Zyklus</a> für die einzelnen SoMe-Plattformen zu sprechen. Einhellige Meinung: Blogs haben das Tal der Enttäuschungen überwunden und sind nun auf dem Pfad der Erleuchtung. (Weil das ein sehr spannendes Thema ist, folgt bald ein Blogpost hierzu).</p>
<h2>Mit SoMe nachhaltig kommunizieren?</h2>
<p>Ich habe auch einen <a title="Longtail - Social Media in PR und Pressearbeit" href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/longtail-social-media-in-der-pressearbeit" target="_blank">Vortrag</a> beigesteuert, der sich mit nachhaltiger PR-Kommunikation auf und mit Social-Media-Kanälen beschäftigte &#8211; im Kern ging&#8217;s auch wieder um Corporate Blogs. Selbst bei dem Thema sind ja längst nicht alle Energieversorger so aktiv wie wir bei der Wemag. Hier konnte ich aktuelle Zahlen und Google-Suchergebnisse vorstellen, die den Erfolg zeigen. Eingebettet habe ich das in ein Aufmerksamkeits-Modell nach <a href="http://de.slideshare.net/au1153">Pranikoff</a>, um das Ganze auch aus der Theorie herzuleiten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-19-um-18.34.46.png" rel="lightbox[1095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1118" title="Tweet @cweinhold @jost_br" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-19-um-18.34.46.png" alt="" width="439" height="72" /></a></p>
<p>Herzlichen Dank gilt den Veranstaltern, die auch für ein Rahmenprogramm gesorgt hatten, was das Networking natürlich unterstützte &#8211; bei Xing und Twitter trudeln jetzt immer noch neue Kontakte und Follower rein &#8211; auch dafür herzlichen Dank! Bei einer Neuauflage der Konferenz bin ich gerne wieder mit dabei.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Blogs sind fester Bestandteil der Redaktionsarbeit. Zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage "Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?" Ein Viertel der Befragten nutzt regelmäßig Blogs für Recherchen, 42 Prozent nutzen sie gelegentlich und 33 Prozent verzichten darauf. Diese Zahlen decken sich in etwa mit denen die Holger Schmidt aus dem news aktuell Trendmonitor 2011 auch herausgearbeitet hat. <a href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ergebnisse der Umfrage zur Nutzung von Blogs durch Journalisten &#8211; Teil 1<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.png" rel="lightbox[1003]"><img class="size-full wp-image-1007 alignnone" alt="Online-Umfrage unter 478 deutschen Journalisten, Zeitraum Nov.-Dez. 2012, * teils mit Mehrfachnennung möglich" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.png" width="620" height="792" /></a></p>
<p><em>Blogs sind fester Bestandteil der Redaktionsarbeit. Zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage &#8220;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8221; Ein Viertel der Befragten nutzt regelmäßig Blogs für Recherchen, 42 Prozent nutzen sie gelegentlich und 33 Prozent verzichten darauf. Diese Zahlen decken sich in etwa mit denen die <a href="http://de.slideshare.net/HolgerSchmidt/wirkung-von-corporatesocialmedia-auf-journalisten?startSlide=5">Holger Schmidt</a> aus dem news aktuell Trendmonitor 2011 auch herausgearbeitet hat.</em></p>
<p>Das Jahr 2012 kann im Rückblick als die Renaissance der Blogs gesehen werden. Viel wurde darüber berichtet, warum beispielsweise <a href="http://pr-blogger.de/2012/07/18/warum-das-corporate-blogging-besser-als-facebook-ist/" target="_blank">Corporate Blogs mehr Sinn machen, als facebook Fanseiten</a>. Mich hat daher aktuell interessiert, wie viele Journalisten Blogs lesen oder damit sogar arbeiten. Darum habe ich zum Jahresende mit Unterstützung des DJV eine Online-Umfrage durchgeführt und Journalisten zu ihrer Nutzung von Blogs befragt. Die Mehrheit der Pressevertreter &#8211; 83 Prozent &#8211; liest Blogs. 55 Prozent sind Gelegenheitsleser, 15 Prozent lesen sie regelmäßig und 13 Prozent haben gar einen oder mehrere Blogs im Abo. Bei der Arbeit sind die Journalisten etwas zurückhaltender mit Blogs: 67 Prozent nutzen sie für ihre Arbeit. Und etwas mehr als ein Drittel der Journalisten (36 Prozent) hat für einen Artikel oder Beitrag schon aus einem Blog zitiert. Die Erklärung für die geringe Quote lieferte mir Peter Steinfurth, Chefredakteur der Zeitschrift <em>Oldtimer Markt</em>: &#8220;Wenn Journalisten Blogs nicht nutzen, muss das ja nicht daran liegen, dass sie keine Blogs kennen oder lesen. Es ist vielmehr so, dass die inhaltliche Qualität von Blogs für Journalisten nicht sicher genug einschätzbar ist und deshalb grundsätzlich nachrecherchiert werden muss.&#8221;</p>
<h2>private Blogs sind bei Journalisten beliebt</h2>
<p>Das könnte auch an den Quellen liegen. Journalisten stöbern bei ihren Recherchen nämlich gerne auch in privaten Blogs. Die Frage in welchen Blogs Journalisten recherchieren, brachte diese interessante Information ans Tageslicht. Spitzenreiter mit 77 Prozent sind zwar Nachrichten- oder Themenblogs, direkt im Anschluss folgen private Blogs mit 71 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgen dann Micro Blogs wie twitter, facebook oder tumblr mit 49 Prozent. Corporate Blogs kommen auf 38 Prozent. Immerhin: die Blogs von Unternehmen genießen anscheinend mehr Vertrauen, als die von Nichtregierungs-Organisationen, diese kommen nur auf 30 Prozent.</p>
<p>Das Ansehen von Corporate Blogs lässt sich auch an einem anderen Indikator deuten. 12 Prozent der Journalisten halten einen Mitarbeiter- oder Unternehmensblog sogar für relevanter als die Pressewebseite des jeweiligen Unternehmens. Hier wäre es sicher interessant diese Entwicklung zu beobachten und die Untersuchung in einem oder zwei Jahren zu wiederholen. <span id="more-1003"></span></p>
<p>Aufgrund der soliden Datenbasis können so die Aussagen zur Blognutzung nach Alter, Geschlecht, Medium oder Ressort einzeln untersucht und miteinander verglichen werden. Dabei treten signifikante Unterschiede auf, die ich in einem weiteren Beitrag untersuchen möchte. Eines vorweg: Die Vermutung, dass männliche Journalisten intensiver Blogs nutzen, als weibliche, bestätigt sich nicht. Frauen recherchieren eher in Blogs &#8211; auch wenn der Vorsprung nur marginal ist.</p>
<p><strong>Hintergrund zur Erhebung und den Teilnehmern:</strong> Die Onlineumfrage fand vom 29.11. bis 08.12.2012 statt. Innerhalb des Zeitraums wurden 484 Teilnehmer erfasst, 478 vollständige und gültige nach Abzug von Dubletten. Der Teilnehmerkreis ist weit gestreut: Mitarbeiter von Tageszeitungen, Special-Interest-Medien, privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk, Fernsehen, Onlineredaktion und freie Journalisten beteiligten sich an der Erhebung. Die Mehrzahl der Fragebögen wurde von Männern ausgefüllt. Ein knappes Drittel (31 Prozent) Frauen nahmen an der Befragung teil. Print dominierte (245) vor Online (94), 106 Journalisten gaben an cross medial zu veröffentlichen. Das Verhältnis von Festangestellten zu freien Journalisten war ausgewogen: 56 Prozent feste, 44 Prozent freie Pressevertreter. Die meisten Teilnehmer stehen mitten im Berufsleben, als häufigste Altersgruppe wurde 277 mal &#8220;30-50 Jahre&#8221; angegeben. Ausgewertet wurden die Daten mit der Software des Umfragetools Q-Set und dem IBM Statistik-Tool SPSS.</p>
<p>Hier können Sie die Infografik als PDF oder JPG downloaden: <a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.jpg" rel="lightbox[1003]"><img class="alignnone size-full wp-image-1012" title="Wie häufig nutzen Journalisten Blogs? - Social Media Infografik" alt="" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.jpg" width="46" height="60" /></a> <a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.pdf"><img alt="Infografik - wie häufig nutzen Journalisten Blogs?" src="https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/crystal/document.png" width="46" height="60" /></a></p>
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		<title>Ist die PR-Kritik der FTD berechtigt?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 23:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In der letzen Ausgabe der Financial Times übt das Blatt Kritik an rüden PR-Methoden. In dem Artikel &#8220;An der Leine der PR&#8221; wird Kommunikationsabteilungen und -agenturen ein Eingreifen in die Kommunikation zwischen Presse und Unternehmen vorgeworfen. Illustriert wird das Beispiel &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/ist-die-pr-kritik-der-ftd-berechtigt/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/ist-die-pr-kritik-der-ftd-berechtigt/">Ist die PR-Kritik der FTD berechtigt?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/an-der-leine-der-pr-ftd.jpg" rel="lightbox[960]"><img class="size-full wp-image-961 alignleft" title="Screenshot An der Leine der PR - FTD.de" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/an-der-leine-der-pr-ftd.jpg" alt="" width="272" height="408" /></a></p>
<p>In der letzen Ausgabe der Financial Times übt das Blatt Kritik an rüden PR-Methoden. In dem Artikel <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:public-relations-an-der-leine-der-pr/70126208.html" target="_blank">&#8220;An der Leine der PR&#8221;</a> wird Kommunikationsabteilungen und -agenturen ein Eingreifen in die Kommunikation zwischen Presse und Unternehmen vorgeworfen. Illustriert wird das Beispiel eines PR-Managers, der einem Journalisten die Visitenkarte eines Managers wegschnappt &#8211; ohne Frage ein No-Go. Es folgen weitere Beispiele und am Ende des Artikels fällt der Begriff der &#8220;diktatorischen Medienpolitik&#8221;. Differenzierte Betrachtung sieht meiner Meinung nach eher anders aus.</p>
<p><span id="more-960"></span></p>
<p>Ich habe es oft erlebt, dass der Umgang mit Journalisten für Mitarbeiter eine Herausforderung war. Unsicherheit über den Tenor oder Wirkung, den ein Artikel später habe könnte, oder negative Erfahrungen spielten eine Rolle. Ich nehme mich daher oft auch in der Rolle des Sparringspartners wahr, der Mitarbeiter und Management mit Aspekten der Öffentlichkeitsarbeit bekanntmacht und beispielsweise Interviews mit vorbereitet. Trotzdem läuft ein Großteil der Medienkontakte über mich &#8211; eben weil es mein Job ist.</p>
<p>Mit dieser Herangehensweise treten wir mit einer Meinungsrichtung aber eben nicht nur mit einer Stimme auf. Gerade die &#8220;One Voice Policy&#8221; ist in Zeiten von Social-Media ein Auslaufmodell, da Mitarbeiter &#8211; ob bewusst oder unbewusst &#8211; öffentlichkeitswirksam über ihre Netzwerke kommunizieren. Das nutzen Unternehmen mittlerweile, indem sie gezielt die öffentliche Kommunikation ihrer Mitarbeiter in eigenen Blogs oder auf Social-Media-Plattformen fördern. Mit unserem <a title="Wemag Mitarbeiterblog" href="https://www.wemagblog.com" target="_blank">WEMAG-Blog</a> gehen wir gerade die ersten Schritte in dieser Richtung. Das geht auch offline: Über die Weihnachts-Touren unserer Kommunalbetreuer beispielsweise informieren wir die Lokalpresse und laden sie zu den Terminen ein ohne selbst Öffentlichkeitsmitarbeiter vor Ort zu haben.</p>
<p>Um die Eingangsfrage &#8220;Ist die Kritik berechtigt?&#8221; zu beantworten: In Teilen ja. Vor allem für die in der FTD geschilderten Beispiele müssen sich die PR-Leute klare Worte gefallen lassen. Aber wer sich als Journalist über zu knappe und &#8220;floskelhafte&#8221; Zitate beschwert, sollte sich darüber nicht wundern, wenn er gleichzeitig eine Tendenz zur Skandalisierung in Medien einräumt. Auch den Vergleich mit Nordkorea halte ich für überzeichnet. Vertrauen gewinnt man sicher anders &#8211; und gerade darauf sollte die Beziehung zwischen Journalisten und PR-Leuten aufbauen.</p>
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		<title>Gruner+Jahr: Corporate Media statt FTD &amp; Co.?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 21:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Financial Times]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Financial Times steht vor dem Aus. In den letzten Tagen hatten sich Gerüchte erhärtet, wonach Gruner+Jahr einen Teil seiner Wirtschaftsmedien einstellen wird. Wie die FAZ heute berichtete, wird die FTD eingestellt und die Zeitschriften „Impulse“ und „Börse Online“ sollen verkauft werden. Dafür will sich G+J im Bereich Wirtschaftsmedien von 330 Mitarbeitern trennen. Ganz anders sieht es im Corporate-Media-Verlagsgeschäft "G+J Corporate Editors" aus. Hier ist man auf Expansionskurs und hat etwa 20 Titel bekannter Marken im Portfolio. Neben der Laviva von REWE produziert die Verlagstochter teils crossmediale Angebote für Lufthansa, Audi, Nivea, sowie für Post und Bahn. Damit hat der Verlag in dem Sektor eine Menge der deutschen Top-Brands unter Vertrag. Dies passiert auch qualitativ auf hohem Niveau, was zahlreiche Auszeichnungen belegen. <a href="https://www.cmblogger.de/gruner-jahr-corporate-statt-financial-times/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gruner-jahr-corporate-statt-financial-times/">Gruner+Jahr: Corporate Media statt FTD &#038; Co.?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/ftd-cm.jpg" rel="lightbox[903]"><img class="size-medium wp-image-927 alignleft" title="ftd-cm" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/ftd-cm-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p>Die Financial Times steht vor dem Aus. In den letzten Tagen hatten sich Gerüchte erhärtet, wonach Gruner+Jahr einen Teil seiner Wirtschaftsmedien einstellen wird. Wie die <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ftd-wird-eingestellt-g-j-streicht-320-stellen-in-den-wirtschaftsmedien-11967656.html" target="_blank">FAZ heute berichtete</a>, wird die FTD eingestellt und die Zeitschriften „Impulse“ und „Börse Online“ sollen verkauft werden. Dafür will sich G+J im Bereich Wirtschaftsmedien von 330 Mitarbeitern trennen. Ganz anders sieht es im Corporate-Media-Verlagsgeschäft &#8220;G+J Corporate Editors&#8221; aus. Hier ist man auf <a href="http://www.ad-hoc-news.de/g-j-corporate-editors-expandiert-corporate-publisher--/de/News/24366292">Expansionskurs</a> und hat etwa 20 Titel bekannter Marken im Portfolio. Neben der Laviva von REWE produziert die Verlagstochter teils crossmediale Angebote für Lufthansa, Audi, Nivea, sowie für Post und Bahn. Damit hat der Verlag in dem Sektor eine Menge der deutschen Top-Brands unter Vertrag. Dies passiert auch qualitativ auf hohem Niveau, was <a href="http://meedia.de/print/kircherburkhardt-und-g-j-corporate-raeumen-preise-ab/2012/06/28.html">zahlreiche Auszeichnungen</a> belegen.</p>
<h2>Fast 40% mehr Gewinn im Corporate-Markt</h2>
<p>2011 konnte der Ertrag im Corporate-Media-Geschäft um 39 Prozent gesteigert werden &#8211; im Gegensatz zu den journalistischen Wirtschaftsmedien wie die der Financial Times, die von Anfang an nur Verluste einbrachte und zuletzt nur noch 42.000 Abonnenten zählte. Für das Wachstum waren u.a. Kundenmagazine, Geschäftsberichte, Imagefilme und Ipad-Apps verantwortlich. Das sind alles Titel, die vom journalistischen Geschick und Handwerk der Verlagsgruppe leben aber nicht auf Verkaufszahlen und Anzeigenerlöse setzen müssen. Ich denke, hier liegt eine Ursache: Der Verlag verdient sein Geld nicht mit seinen Lesern, sondern mit einem Auftraggeber, der Leser gewinnen möchte. So entstehen hochwertige Corporate-Produktionen, die für Laien oft schwer von journalistischen Produkten zu unterscheiden sind. Wenn viele jetzt über Zeitungssterben und einen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/kolumne-von-sascha-lobo-zu-medien-die-krise-der-berichterstattung-a-868195.html">veränderten Medienkonsum</a> reden, wird dieser Aspekt oft nicht wahrgenommen.<span id="more-903"></span></p>
<p>Rein wirtschaftlich betrachtet mag die Entscheidung zur Einstellung oder dem Verkauf von Verlagstiteln nachvollziehbar sein, um Verluste zu vermeiden. Aber wie will man in dem Sektor künftig Geld verdienen? Da liegt die Frage auf der Hand, ob jetzt mit dem freigesetzten Know-How eine weitere Expansion der Corporate Media Sparte geplant ist? Schliesslich bringen die dort beschäftigten Journalisten eine Menge Wirtschaftswissen mit.</p>
<h2>Wurzeln im Verlagsgeschäft</h2>
<p>Der G+J-Bereich Corporate hat übrigens einen Teil seiner Wurzeln in der Financial Times: 2005 beauftragte die Unternehmensberatung PWC dort ein Kundenmagazin, obwohl man sich dort bisher nicht mit Corporate Publishing befasst hatte. So steht&#8217;s im <a href="http://www.guj.de/e-annual2011/de/guj_jahrbuch-der-relevanz_2011.pdf" target="_blank">G+J-Geschäftsbericht 2011.</a> Dort findet sich auch der Hinweis auf die Zugehörigkeit zum G+J Verlagsteil &#8220;Wirtschaftsmedien&#8221; &#8211; genau die Sparte, die jetzt bis auf 20 Mitarbeiter eingedampft werden soll. Wobei sich mir noch nicht erschließt, wie man allein die &#8220;Capital&#8221; mit dieser Rumpfmannschaft stemmen möchte&#8230;</p>
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		<title>Neuen Blog als Themenspeicher etablieren</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jetzt blogge ich auch beruflich. Vor knapp 14 Tagen konnten wir den</p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/blog-als-themenspeicher-etablieren/">Neuen Blog als Themenspeicher etablieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-wemagblog_com.png" rel="lightbox[173]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-wemagblog_com-276x300.png" alt="wemagblog.com - hier öffnet sich ein neuer Kommunikationskanal" title="Hier öffnet sich ein neuer Kommunikationskanal" width="276" height="300" class="alignright size-medium wp-image-182" /></a>Jetzt blogge ich auch beruflich. Vor knapp 14 Tagen konnten wir den <a target=_blank" href="http://www.wemagblog.com">wemagblog</a> in Betrieb nehmen. Beim Ökostromlieferanten WEMAG geht&#8217;s im Blog nicht nur um seine Energie, auch Sponsoring, Ausbildung und der berühmte Blick hinter die Kulissen finden sich wieder. Da es nur sehr wenige Energieversorger gibt die einen Blog betreiben, war es sogar Branchendienst trurnit eine Meldung wert.</p>
<p>Mit dem neuen Kanal wollen wir neue Kommunikationszielgruppen erschließen und eine weitere Möglichkeit haben, Journalisten anzusprechen. Sicher, diesen Auftrag haben viele Corporate Blogs &#8211; nur in unserer Branche, die nicht überall die Öffentlichkeit sucht, ist dies nicht unbedingt alltäglich. Noch nicht. Sicher ist auch, Blogs sind ansich nichts Neues. Nur das Unternehmen befindet sich gerade in einer Umbruchsphase und Transparenz kann dabei nicht schaden. Ein Blog kann dazu beitragen und bei der Neupositionierung des Kommunikations-Mixes eine Rolle spielen.</p>
<p>Momentan befindet sich die WEMAG in der Rekommunalisierung, d.h. das Unternehmen wird von Vattenfall zurück an die Kommunen des Versorgungsgebiets verkauft. Wir sind eines der ersten Unternehmen in Deutschland, die diesen Weg gehen werden. Die Aufmerksamkeit zu diesem Thema ist presseseitig also vorhanden. Mit dem Tool möchten wir dieses Thema mit weiteren außerhalb der klassischen Pressearbeit in einem Themenspeicher &#8220;konservieren&#8221;. Ziel ist bei Online-Recherchen auf dem Schirm der entsprechenden Journalisten aufzutauchen.</p>
<p>Der Blog ist eines meiner ersten Projekte beim neuen Arbeitgeber WEMAG. Ich bin stolz, dass wir das Thema in weniger als zwei Wochen gestemmt haben. Die ersten Zugriffszahlen stimmen mich optimistisch, jetzt heißt&#8217;s am Ball zu bleiben und spannende Themen zu finden, die nicht zu Marketinglastig sind. Natürlich kommen hier auch die Themen zum Zuge, die wir in der Pressearbeit haben. Da muss natürlich das Wording stimmen, allein schon für den RSS-Feed. Außerdem bekommen hier interne Themen einen Platz, die für die Presse nicht unbedingt von Interesse sind. Das ist ein guter Impuls für die interne Kommunikation. Mal schauen, vielleicht bloggen bei uns ja auch bald ein paar Kollegen mehr.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/blog-als-themenspeicher-etablieren/">Neuen Blog als Themenspeicher etablieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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