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	<title>Corporate Media Blogger &#187; PR</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau! Für die neue &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2766" alt="© UnfinishedBusiness_StarStock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" width="1680" height="960" /></a> Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau!</p>
<p>Für die neue Kinokomödie <a href="http://www.cinema.de/film/big-business-ausser-spesen-nichts-gewesen,6330861.html" target="_blank">&#8220;Unfinished Business&#8221;</a> greifen der Filmverleiher und die Bildagentur zu kreativen Mitteln. Seit ein paar Stunden bieten sie über die <a href="http://www.gettyimages.com/gi-resources/ub/unfinishedbusiness/index.html" target="_blank">Bildagentur istock</a> kostenlos Fotos im typisch schrägen Stockfoto-Look an. Hingucker dabei sind natürlich bekannte US-Schauspieler aus dem Film, die passend in die Motive gephotoshoppt wurden. Bei der Komödie geht es um eine kleine Firma, die in einem Pitch einen großen Auftrag an Land ziehen muss, um zu überleben. Ein Teil der Business-Szenen spielt in Konferenzräumen und dreht sich um Präsentationen. Was liegt da näher, als in diesem Kontext eigene Bilder auf den Markt zu werfen?<br />
<span id="more-2765"></span></p>
<p>Normalerweise kosten derartige &#8220;Microstock&#8221;-Bilder nur einige Euros. Darum setzen Stockfoto-Agenturen auf Masse statt Klasse, was zu einem &#8220;Allerwelts&#8221;-Bildlook geführt hat. Genau diesen parodiert Vaughn nun mit seinen Fotos. Das sie auch noch kostenlos sind, dürfte den Werbeeffekt verstärken.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" alt="Istock Promotion für Unfinished Business" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" width="1034" height="527" /></a></p>
<p>Die Aktion bringt alle Elemente mit, um ein viraler Hit zu werden: Hochwertigen Content, einen passenden und witzigen Kontext sowie reichweitenstarke <a href="http://www.adweek.com/adfreak/vince-vaughn-and-costars-pose-idiotic-stock-photos-you-can-have-free-163239" target="_blank">Medienpartner</a>. Es dürfte nur Tage dauern, bis man bei den üblichen Präsentationen und Portalen auf entsprechend eingebaute Bilder trifft. Auf twitter ist des Hashtag #StarStock mittlerweile mit dutzenden Erwähnungen aktiv.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Die Nutzungsbedingungen erlauben lediglich einen &#8220;editorial use&#8221;, also nur einen redaktionellen Gebrauch. Auf Werbeflyer mit den Fotos dürfte man also getrost warten. Aber in Zukunft werden sicher viele <a href="http://blog.dandb.com" target="_blank">Blogs</a> diese Fotos zum Illustrieren ihrer Beiträge nutzen.</p>
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		<title>Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 11:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich war einigermaßen erstaunt, als mir das vor wenigen Tagen ein Redakteur am Telefon erklärte. Es war seine Antwort auf meine Einladung zu einer Umfrage über die Blognutzung bei Recherchen. Und &#8220;&#8230; im Bezug zum ernsthaften Journalismus distanziere ich mich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33050754_m.jpg" rel="lightbox[2704]"><img class="size-full wp-image-2705 alignnone" title="Foto: 123RF Stockfoto / stokkete" alt="Foto: 123RF Stockfoto / stokkete" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33050754_m.jpg" width="900" height="506" /></a></p>
<p>Ich war einigermaßen erstaunt, als mir das vor wenigen Tagen ein Redakteur am Telefon erklärte. Es war seine Antwort auf meine Einladung zu einer Umfrage über die Blognutzung bei Recherchen. Und &#8220;&#8230; im Bezug zum ernsthaften Journalismus distanziere ich mich auch von Bloggern&#8221;, schrieb mir ein weiterer Journalist auf meine <a href="http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=XTTGAQPWSNFMHHMSCDFUCBVF">Umfrageeinladung</a>.</p>
<h2>neue Umfrage: wie häufig nutzen Journalisten Blogs?</h2>
<p>Vor zwei Jahren hatte ich erstmalig untersucht, wie viele Journalisten bei Ihren <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Recherchen auch Gebrauch von Blogs machen</a>. Im Durchschnitt waren es etwa zwei von drei Redakteuren, bei den <a title="Junge Journalisten nutzen öfter Blogs" href="https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/">Onlinern sogar vier von fünf.</a> Freiberufler und Frauen lagen bei der Blognutzung jeweils vor den fest angestellten oder männlichen Redaktionsmitarbeitern.</p>
<h2>andere Umfrageergebnisse als erwartet</h2>
<p>Wie hat sich die Nutzung von Online-Quellen und gerade Blogs in den letzten beiden Jahren verändert? Die Akzeptanz hat sicher zugenommen, so war meine Vermutung. Wie viel sollte die Onlineumfrage zeigen. Doch das Ergebnis ist ein anderes als angenommen: Schon in den ersten Stunden zeigte sich etwas geringere Blognutzungszahlen, als noch vor zwei Jahren. Diese Zahlen manifestierten sich über den gesamten Zeitraum. Statt einer Steigerung konnte ich eine leicht <strong>abnehmende Bereitschaft zur Recherche in Blogs</strong> feststellen.</p>
<p>Ich gebe zu: Ich war überrascht! Ist dies nur ein Ausreißer oder Anzeichen einer Trendwende? Zumindest eine größere und ältere Gruppe von Journalisten sieht anscheinend in Weblogs keine Recherchequelle. Diese Annahme möchte ich in den kommenden Wochen noch in Einzelinterviews untersuchen. Das wird die Auswertung der etwa 570 Datensätze &#8211; auch nach Alter, Ressorts und Anstellung &#8211; noch etwas verzögern.</p>
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		<title>Guter Start: Mein PR-eBook bei Amazon und Co.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 06:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bin gerade sehr happy, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat! Mein erstes eBook &#8220;33 Geheimnisse erfolgreicher Pressemitteilungen&#8221; steht aktuell im Kindle-Shop auf Platz 1! Ok, natürlich nur in der Kategorie Pressearbeit, dafür steht es aber auch &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/">Guter Start: Mein PR-eBook bei Amazon und Co.</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/traumstart-ebook.png" rel="lightbox[2410]"><img class="alignnone size-full wp-image-2475" alt="traumstart-ebook" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/traumstart-ebook.png" width="947" height="320" /></a></p>
<p>Ich bin gerade sehr happy, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat! Mein erstes eBook <a href="http://amzn.to/1kp9S3Q" target="_blank"><em>&#8220;33 Geheimnisse erfolgreicher Pressemitteilungen&#8221;</em></a> steht aktuell im Kindle-Shop auf Platz 1! Ok, natürlich nur in der Kategorie <a href="http://www.amazon.de/gp/bestsellers/digital-text/617664031/?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=4JIR5AC5YMBA5QCR" target="_blank">Pressearbeit</a>, dafür steht es aber auch bei den Fachbüchern der Kategorie auf Platz 2. Ein gelungener Start, wie ich finde! Übrigens ist das eBook auch auf <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTEtMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x">iTunes</a>, <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTItMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x">Buch.de</a> und im <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTMtMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x" target="_blank">Google Play Store</a> erhältlich.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich etwas weniger gebloggt und der Grund dafür ist, dass ich mit einem Geschäftspartner verschiedene Online-Fortbildungen für PR- und Öffentlichkeitsarbeit entwickelt habe. Unsere e-Learning-Seite mit dem passenden Titel <a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">PR-Hilfe</a> ist seit Jahresanfang online. Dort haben wir schon einigen Unternehmen, Selbständigen, Existenzgründern oder auch Agenturen helfen können, Ihre PR-Arbeit zu verbessern. Aufbereitet wurden unsere Angebote als Videolektionen, die mit eBooks, Checklisten und Präsentationen unterstützt werden. Stück für Stück haben wir unseren <a title="PR-Fortbildung" href="http://pr-hilfe.de/shop/" target="_blank">Shop</a> aufgebaut und passend dazu habe ich kürzlich das erste eBook über einen Verlag veröffentlicht.<span id="more-2410"></span></p>
<h2>Warum ein ebook zu Pressemitteilungen?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2411" alt="33-geh-3d" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33-geh-3d.png" width="148" height="305" /></p>
<p>Das Thema Pressemitteilungen ist nun nicht wirklich neu. &#8220;Gibt es nicht genügend Bücher und Schulungsmaterial dazu?&#8221;, werden sich einige fragen. Ja, aber keins was schnell und präzise auf den Punkt kommt. Denn nicht nur trotz, sondern gerade wegen Social Media ist es wichtig, wie man seine Informationen richtig aufbereitet. Viele der Pressemitteilungen werden nicht nur von Medien, sondern auch online von der eigentlichen Zielgruppe gelesen. Und gerade bei den Medien herrscht seit Jahren eine Informationsüberflutung. Viele Redaktionskollegen bekommen an die 100 Pressemitteilungen täglich, mehr als die Hälfte wird davon ungesehen gelöscht. Der Grund sind neben phantasielosen Texten meist gravierende Fehler, die ich in dem eBook erläutere.</p>
<p>Ich wollte einen Praxisleitfaden schreiben, der in etwa einer Stunde gelesen werden kann. Meine Leser sollen lernen, welche gravierenden Fehler zu vermeiden sind, damit man nicht gleich von der ersten Löschwelle getroffen wird. Was man tun kann, um die Redaktionen bei ihrer Arbeit zu unterstützen? Das ist meine tägliche Arbeit, genau dazu gibt es ein paar wichtige Tipps aus erster Hand.</p>
<h2>Und wenn man mehr wissen will?</h2>
<p>Die weiterführenden Trainings bieten wir online auf unserer <a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">Schulungsplattform</a> an. Die profitiert natürlich davon, dass ich auf der PR-Seite aktiv bin und schnell von neuen Entwicklungen berichten kann und dann ggf. einen neuen Praxisleitfaden schreibe oder ein passendes Webinar anbiete. Der nächste Praxisleitfaden ist bereits in Planung, das eBook zum Thema &#8220;PR mit Studien und Umfragen&#8221; soll noch in diesem Jahr kommen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Mittlerweile liegen die ersten positiven Bewertungen vor und ich habe auch schon Feedback über Twitter erhalten. Vielen Dank <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="size-full wp-image-2476 alignnone" alt="Bildschirmfoto 2014-08-10 um 17.27.21" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-08-10-um-17.27.21.png" width="601" height="304" /></p>
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		</item>
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		<title>Diese Rechnung für eine Pressemitteilung nicht bezahlen!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2014 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lesen Sie hier, warum Sie &#8220;Rechnungen&#8221; von Silence Media Network an den Euro Betaalservice BV nicht bezahlen sollten! Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist in der Regel kostenlos. Ausnahme sind Premium-Presseportale wie pressebox.de, bei denen eine große Anzahl von Journalisten im &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/">Diese Rechnung für eine Pressemitteilung nicht bezahlen!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie hier, warum Sie &#8220;Rechnungen&#8221; von Silence Media Network an den <em>Euro Betaalservice BV</em> nicht bezahlen sollten!<br />
</strong></p>
<div id="attachment_2298" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://pr-hilfe.de/wp-content/uploads/2014/05/Pressrelease-Offer-1022.png" rel="lightbox[2366]"><img class="size-medium wp-image-2298 " title="Dies Schreiben sieht aus wie eine Rechnung von Euro Betallservice BV, ist aber ein Betrugsversuch" alt="Betrug Pressrelease Reminder Offer 1022" src="http://pr-hilfe.de/wp-content/uploads/2014/05/Pressrelease-Offer-1022-208x300.png" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht bezahlen!<br /> Dies Schreiben sieht aus wie eine Rechnung,<br /> ist aber ein Betrugsversuch</p></div>
<p>Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist in der Regel kostenlos. Ausnahme sind Premium-Presseportale wie pressebox.de, bei denen eine große Anzahl von Journalisten im Verteiler sind. Hier mag es gerechtfertigt sein, für die Zustellung zu bezahlen. Absolut ungerechtfertigt ist jedoch der Versuch von Silence Media Network für die Veröffentlichung auf ihrer Seite ungefragt Rechnungen zu schicken.</p>
<p><b>Die Betrugsmasche ist immer die selbe:</b> Wenige Tage nachdem man eine Pressemitteilung herausgesandt hat, trudelt eine augenscheinliche Rechnung in den Briefkasten. Darin verlangt ein bis dato unbekanntes Unternehmen 580,- Euro oder mehr für das Veröffentlichen der genannten Presseinformation. Erst beim genaueren Hinsehen entpuppt sich die Rechnung als Angebot. Press Release Reminder und Offer 1022 prangt über dem Schreiben &#8211; juristisch also nur eine Angebotsofferte. Doch der Aufdruck ist so hell, dass man auf vielen Scans nicht erkennt, das es sich nur um eine Offerte handelt.<span id="more-2366"></span></p>
<p>Das Perfide: Die Rechnung sieht täuschend echt aus. Das mehrfarbige Geschäftspapier enthält sogar AGBs auf der Rückseite. Die Anschrift steht fehlerfrei auf dem Blatt, genauso wie Ansprechpartner und Überschrift der Pressemitteilung. Das knappe Zahlungsziel baut zusätzlichen Druck auf: innerhalb von 10 Tagen soll der Betrag überweisen werden. Die Masche funktioniert so gut, dass meine Kollegen in der Rechnungsprüfung diese Rechnung vor Bearbeitung und Bezahlung weiterleiten. Erstmals tauchte die Masche Mitte 2011 auf. Seitdem bekommen wir etwa 2-3 Briefe dieser Art pro Jahr, den letzten vor wenigen Tagen. Allerdings richtete sich dieser an eine kleine Tochterfirma, di bisher keine dieser Schreiben erhalten hatte. Auch mehrere PR-Agenturen berichteten uns von derartigen Schreiben von Silence Media Network. Anscheinend haben die Betrüger jetzt kleinere Firmen und wohl auch PR-Neulinge im Visier.</p>
<p>Die Sicherheitsexperten von <a href="https://blog.gdata.de/artikel/betruegerische-briefpost-g-data-ist-den-taetern-auf-der-spur">G-Data</a> haben bei Recherchen festgestellt, das vermutlich die selben Hintermänner auch in Frankreich und Skandinavien mit gefälschten Telefonbucheinträgen Millionen erbeutet haben sollen.</p>
<p><strong>Die Empfehlung: &#8220;Press Release Reminder / Offer 1022&#8243; nehmen und in den Papierkorb werfen. Überweisen Sie keinen Cent an den Euro Betaalservice BV! Seriöse Pressearbeit sieht anders aus.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 08:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Studie will beweisen, dass kostenlose Pressemitteilungen in Suchmaschinen vorne liegen. Der Beweis ist bestenfalls zweifelhaft. Kostenlose Pressemitteilungen waren vor ein paar Jahren der Renner, wenn es um die Platzierung von Links und Inhalten im Google-Index ging. Diese Zeiten sind &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-21.56.05.png" rel="lightbox[2275]"><img class="alignnone  wp-image-2276" alt="Bildschirmfoto PR-Gateway Studie © PR-Gateway" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-21.56.05-1024x457.png" width="840" height="374" /></a><br />
<strong>Eine Studie will beweisen, dass kostenlose Pressemitteilungen in Suchmaschinen vorne liegen. Der Beweis ist bestenfalls zweifelhaft.</strong></p>
<p>Kostenlose Pressemitteilungen waren vor ein paar Jahren der Renner, wenn es um die Platzierung von Links und Inhalten im Google-Index ging. Diese Zeiten sind aber vorbei. Spätestens seit dem &#8220;Panda-Update&#8221;  des Suchmaschinen-Giganten ging es mit der Positionierung der Presseportale im Suchergebnis steil nach unten. Ein Grund war die Wertung von &#8220;duplicated content&#8221; also doppelt vorhandenen Inhalten.</p>
<p>Trotzdem boomen die kostenlosen Portale nach wie vor. Warum? Anscheinend lässt sich damit noch etwas Traffic erzeugen und so kurzfristig Geld über Anzeigen verdienen. Langfristige Effekte gibt es aber eher nicht. SEO- und PR-Experten stehen den Portalen schon länger eher argwöhnisch gegenüber. Das scheint auch der Grund zu sein, warum PR-Gateway sich zu einer &#8220;Studie&#8221; entschieden hat, die den Beweis liefern soll, dass derartige Portale nach wie vor wichtig sein. Dazu muss man vielleicht noch wissen, dass der Anbieter sein Geld damit verdient, Pressemitteilungen in möglichst viele Portale gleichzeitig einzustellen.<span id="more-2275"></span></p>
<p><strong>Wie wirken Pressemitteilungen im Google-Index?</strong> Und wie lange wirken sie? Eine spannende Frage, der es lohnt nachzugehen! Darum habe ich mir die kürzlich <a href="http://www.pr-gateway.de/docs/sichtbarkeitsstudie-presseportale-2014.pdf" target="_blank">veröffentlichte Studie</a> von PR-Gateway angeschaut. Die Contentverteiler hatten dazu drei Zeiträume unter die Lupe genommen und untersucht, ob nach wenigen Wochen, Monaten oder 1-2 Jahren die veröffentlichten Mitteilungen noch im Index zu finden waren. Überraschenderweise waren die kostenlosen Mitteilungen in Top-Positionen und immer mehrfach auf der ersten Seite vertreten. Trotz Änderungen im Google-Suchalgorythmus. Wieso das?</p>
<h2>Eine Suchergebnis ist nur so gut, wie die Anfrage</h2>
<p>Der Trick ist die passende Kombination von Wörtern, die in den jeweils veröffentlichten Texten vorhanden waren. Kombiniert man in der Suchanfrage Wörter, die nur in dem dem gewünschten Text vorkommen, so ist es ein leichtes, diesen Text auf der ersten Seite der Suchergebnisse auszuweisen. Und dieser Text taucht natürlich mehrfach auf, wenn er fast wahllos über die kostenlosen PR-Portale verteilt wurde. Nach diesem Verfahren arbeitet PR-Gateway, um den Erfolg kostenloser PR-Meldungen nachzuweisen.</p>
<p>Ein Beispiel aus der Studie ist die oben gezeigte Nachricht der Firma Vitrulan: &#8220;Mit Wasser und Glasgewebe zum Champagner&#8221;. Unter dieser Überschrift wurde eine PR-Nachricht über ein Gewinnspiel des Glasfasertapeten-Herstellers veröffentlicht, bei dem eine Magnumflasche Schaumwein zu gewinnen war. Angetreten wurde der Beweis der erfolgreichen Google-Positionierung mit der Kombination der Wörter Wasser+Glasgewebe+Champagner. Natürlich bringt die Kombination von Wörtern, die nie in einem Zusammenhang stehen, einen derartiges Suchergebnis hervor. Doch wenn man nur nach der Firma, deren Produktnamen oder den Gattungsbegriffen &#8220;Glasfaser-Tapete&#8221;, &#8220;Glasgewebe&#8221;, &#8220;Tapete + Glasgewebe&#8221; sucht, kommt diese ausgewiesene Pressemitteilung natürlich nicht.</p>
<h2>Keine Relevanz für Top-Keywords?</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-23.22.26.png" rel="lightbox[2275]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2303" alt="Bildschirmfoto 2014-03-24 um 23.22.26" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-23.22.26-187x300.png" width="187" height="300" /></a>Meine Vermutung: Diese Beispiel-Mitteilung hat null Einfluss auf die PR-Arbeit oder das Ranking der Top-Keywords der Firma Vitrulan. Unterstützt wird diese These mit der Analyse zum Suchvolumen der Begriffe &#8220;Glasgewebe und Champagner&#8221;, denn der rankingcheck spuckt zu dieser Kombination null Ergebnis aus. Kein Wunder, denn inhaltlich haben die beiden Begriffe nichts miteinander zu tun.</p>
<p>Spannenderweise sind im organischen Suchergebnis von Vitrulan und seiner Systexx-Tapete auf den ersten Positionen überraschend viele YouTube-Videos vertreten. Die Firma weiß also anscheinend mittlerweile, mit welchem Content man zu den wirklich wichtigen Sucheranfragen gut rankt.</p>
<p>Auch die weiteren Untersuchungen von PR-Gateway funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. So auch Weltbild-Beispiel mit der Pressemeldung &#8220;Weltbild: Digitales Lesen in Deutschland etabliert&#8221;. Hier wird gezielt auf ein so genantes &#8220;Longtail Keyword&#8221; abgezielt, welches praktisch kein Suchvolumen hat. Dafür sind auf Googles-Seite 1 viele PR-Portale mit der Meldung unter dieser Überschrift zu finden. Ein Schelm, der Böses denkt.</p>
<h2>Stichprobe: eine Gegenuntersuchung</h2>
<p>Auch ich nutze Presseportale, aus denen sich ebenfalls diverse kostenlose PR-Seiten speisen. Bei etwa 50 Mitteilungen im Jahr, müssten sich also aus den letzten 5-7 Jahren eine Menge Einträge aus kostenlosen Presseportalen finden lassen. Wonach soll ich suchen? Üblicherweise steht unter jeder Mitteilung mein Name, meine Funktion und mein Arbeitgeber. Die Signatur ist seit über vier Jahren unverändert, also sollte doch sich doch eine von ca. 200 mehrfach verteilten Mitteilungen finden lassen. Ich probiere den Suchbegriff &#8220;Jost Broichmann Pressesprecher WEMAG AG&#8221; und komme auf 3.660 Ergebnisse. Ein kostenloses Presseportal suche ich auf den ersten Seiten erfolglos. Dafür finde ich neben den Webseiten von uns und diversen Medien vor allem Blogs und Youtube-Videos.</p>
<p>Ein zweiter Versuch. In der Boilerplate jeder meiner Pressemitteilungen findet sich der Satz &#8220;Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Ökostrom- und Gasversorger&#8221;. Versuchen wir es damit. Das Ergebnis: Zahllose Einträge der eigenen Webseite und ein paar Einträge aus der Pressebox, einem kostenpflichtigen Premiumportal. Erst auf Platz 18 kommt ein Eintrag von PR-Gateway.</p>
<h2>Fazit: Seriös sieht anders aus</h2>
<p>&#8220;Eine weitreichende Veröffentlichung von Online- Pressemitteilungen unterstützt eine langfristige Sichtbarkeit in Google&#8221; ist das Fazit von PR-Gateway. Das Ergebnis einer seriösen Studie hätte mich wirklich interessiert. Aber in der vorliegenden Untersuchung wurde durch die gezielte Auswahl von Suchbegriffen ein Ergebnis vorgespielt, was sich schon fast in den Bereich der Trickserei einordnen lässt. In allen untersuchten Ergebnissen tauchen seltsamerweise bevorzugt kostenlose PR-Portale auf, bei der Überprüfung mit relevanten Keywords der Herausgeber zeigt sich aber ein anderes Ergebnis &#8211; hier liegen gut gepflegte Webseiten, Blogs und Videos weit vorne. Ich fürchte, das Zeitalter der kostenlosen Presseportale ist langsam vorbei.</p>
<p>p.s. Wer etwas über die Beeinflussung von Suchmaschinen, deren Index und Suchergebnissen lernen möchte, der sollte mal nach dem Begriff &#8220;Hommingberger Gepardenforelle&#8221; googeln <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 11:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo.jpg" rel="lightbox[2191]"><img class="alignnone size-large wp-image-2192" title="Foto: Broschüre Tagung &quot;Brand Journalism&quot; der DEPAK" alt="PR Bullshit-Bingo" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo-1024x399.jpg" width="840" height="327" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann es nur für unglückliche Verklausulierungen halten, aber  erarbeiten und erzählen von Geschichten gehörte seit jeher zu den Kernaufgaben der PR &#8211; ebenso wie die Hoheit über Themen zu gewinnen. Ich lese in dem Zitat eigentlich nichts Neues &#8211; außer dass die PR nicht nur die Hoheit über die Themen, sondern auch über die Inhalte haben soll.</p>
<p>Fast zur gleichen Zeit rief PR-Blogger Nicolas Scheidtweiler auf, die Erwartungen an das Kommunikationsjahr 2014 zu äußern. In der ziemlich weit gefassten <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/blogparade-erwartungen-an-das-kommunikations-jahr-2014/" target="_blank">Blogparade</a> sind einige spannende Artikel entstanden und ich möchte heute einen hinzufügen: <strong>Hört auf mit dem Bullshit-Bingo und redet mit den Kunden Klartext!</strong></p>
<p><span id="more-2191"></span>Vorab: Es geht nicht darum, wie einige PR-Leute ihre Arbeit machen und relativ inhaltsleere Artikel produzieren. Mir geht&#8217;s darum, dass Kommunikatoren ihre Auftraggeber nicht mit aufgeblähten Hypes und selbsterdachten Worthülsen blenden sollten. Wen wollen sie damit beeindrucken? Ihre Kollegen? Die Marketingabteilung? Die Geschäftsführung? Die Kunden? Natürlich gehört bei der PR ein gewisses Maß an Selbstinszenierung zum Job und mit Fachbegriffen grenzen sich üblicherweise Berufszweige voneinander ab, aber gerade in Kommunikationsberufen und deren Branchentrends sollte man Klarheit in der Wortwahl erwarten dürfen!</p>
<h2>Content irgendwas</h2>
<p>Beispiel Content Marketing &#8211; Das Marketing hat damit eine zugegeben gut funktionierende neue Strategie nebst Hype und Buzzword &#8211; nur muss die PR sich jetzt gleich neu erfinden, um sich abzugrenzen? Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass Content Marketing keine PR ist, nur weil es mit Mitteln der PR arbeitet. Genausowenig, wie PR kein Journalismus ist, bloss weil es mit ähnlichen Instrumenten arbeitet. Aber muss deswegen jetzt die &#8216;Content PR&#8217; aus der Taufe gehoben werden?</p>
<p>Zugegeben: Wir befinden uns mitten im digitalen (Medien-)Wandel. Das Internet verwirft komplette Arbeits- und Denkprozesse, verwischt Mediengrenzen und ermöglicht eine nie da gewesene Kommunikation.  Und immer wenn man denkt, nun ist alles gewandelt, geht&#8217;s mit noch 2-3 cleveren Erfindungen rasant weiter. So rasant, dass selbst gestandene Digitalstrategen verwundert sind:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Und ich dachte, das Tempo nehme irgendwie langsam mal ab. Nix da.</p>
<p>— Wolfgang Lünenbürger (@luebue) <a href="https://twitter.com/luebue/statuses/437985800446570496">24. Februar 2014</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und was machen die Kommunikationsexperten? Neue Begriffe erfinden und weiterhin ihr Essen fotografieren.</p>
<h2>Immer neue Buzzwords</h2>
<p>Zwei dieser Begriffe, die in meinen Augen nicht so richtig Sinn machen sind <em>Mobile-PR</em> und <em>Brand Journalism</em>. In Anlehnung an Mobile-Marketing höre ich öfter den Begriff der mobilen PR, also der Online-PR auf mobile Endgeräte. Ein schönes Modewort, welches der technischen Entwicklung folgt. Aber: Wenn man sich immer nur an einzelne kleine Kanäle oder einzelne Zielgruppen hält, geht der übergreifende Strategieansatz der PR dabei verloren. Das halte ich eher für ein Risiko.</p>
<p>Brand Journalism ist, wenn Marketer Content Marketing nach journalistischen Qualitätskriterien machen sollen. Das ist doch Aufgabe PR oder? Journalismus hat ja eigentlich eine ganz andere Aufgabe:</p>
<blockquote><p>&#8220;Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will,dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(Orwell)</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">tl;dr</span><br />
Unsere Sprache lebt und neue Entwicklungen sorgen immer für neue Begriffe. Aber eigentlich sollte es Anliegen von uns Kommunikationsprofis sein, für Klarheit zu sorgen und nicht mit inflationären Wortschöpfungen und unnötigem Denglisch zu beeindrucken. Wahrscheinlich profitiert die Fortbildungsbranche vom jedem neuen Buzzword. Ich erwarte 2014 die ersten &#8220;Content PR Summits&#8221;. Obwohl &#8211; bitte nicht, das ist doch doppelt gemoppelt und wir haben noch so viel über PR zu reden. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Pressekonferenz per Google Hangout  &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 11:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gerade in Zeiten knapper Reise- und Zeitbudgets sind Videokonferenzen ja ziemlich sinnvoll. Doch eine Pressekonferenz per Videoschaltung oder Livestreaming zu übertragen fühlt sich noch irgendwie nach Großkonzern oder ein wenig abgehoben an. Tatsächlich kann es sinnvoll sein, Journalisten einen Eindruck &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">Pressekonferenz per Google Hangout  &#8211; ein Erfahrungsbericht</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Zeiten knapper Reise- und Zeitbudgets sind Videokonferenzen ja ziemlich sinnvoll. Doch eine Pressekonferenz per Videoschaltung oder Livestreaming zu übertragen fühlt sich noch irgendwie nach Großkonzern oder ein wenig abgehoben an.</p>
<div id="attachment_1926" class="wp-caption alignleft" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-hangout-pressekonferenz.jpg" rel="lightbox[1924]"><img class="size-large wp-image-1926" alt="(Foto St. Rudolph-Kramer)" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-hangout-pressekonferenz-1024x576.jpg" width="840" height="472" /></a><p class="wp-caption-text">live ins Internet: Google Hangout mit 3 Macbooks (Foto St. Rudolph-Kramer)</p></div>
<p>Tatsächlich kann es sinnvoll sein, Journalisten einen Eindruck der eigentlichen Pressekonferenz zu geben und ihnen nicht nur anschließend die Pressemitteilung und ein paar Fotos zukommen zu lassen. Denn die offene Frageatmosphäre und zahlreiche Hintergrundinfos bieten oft viel mehr Stoff für den Redaktionsalltag, als nur ein zweiseitiger Pressetext und ein Telefonat. Leider sind gerade bei viele Fachmedien heute aus den oben genannten Gründen die Journalisten eher am Schreibtisch, als unterwegs und müssen so auf diese Informationen verzichten. Dabei gibt es ja mit kostenlosen Streamingangeboten wie „youtube live“ und „Google Hangouts“ eine sehr spannende Alternative. Vorbei sind die Zeiten in denen Streaming und Videoübertragung mehrere tausend Euro kostete. Auch Web-Angebote wie Ustream oder Streaming-Komplettpakete von news aktuell sind mittlerweile bezahlbar. <span id="more-1924"></span></p>
<h2>Livetest: Hangout mit drei Notebooks</h2>
<p>Ich habe im Juni die eigentlich kostengünstigste Variante ausprobiert und unser WEMAG-Jahrespressegespräch mit der Vorstellung des selbstentwickelten Stromspeichers per Google-Hangout streamen lassen. Das Ganze ging ohne aufwändige Technik über die Bühne. Zwei Mac-Notebooks mit je einer UMTS-Anbindung und ein ziemlich zentral positioniertes Mikro lieferten Bild und Ton. Ein drittes Macbook diente als Regiegerät und lieferte passende Powerpoint-Folien. So konnte zwischen zwei Bildquellen und der Präsentation hin- und hergeschaltet werden. Die Vorstellung unseres Produktvideos konnte im Hangout per youtube-Streaming erfolgen.</p>
<p>An einigen Stellen wirkte das Streaming leicht improvisiert, doch es ermöglichte 4 Journalisten aus Süddeutschland die Teilnahme an der Produktpräsentation in Schwerin. Leider konnten keine professionellen Kameras angeschlossen werden. Auf dem Mac akzeptiert die Hangout-Software leider keine externen Kameras. Bei einer kostenlosen Lösung kann man aber darüber hinwegsehen. Ganz zum Nulltarif gab es das Livestreaming nicht: Kostenseitig hatten wir für den Hangout immerhin die Personal- und Technikkosten unserer <a title="Mandarin Medien" href="http://mandarin-medien.de">Onlineagentur</a> zu tragen, die aber deutlich unter den Kosten eines professionellen Streamings (ab 2.000€) lagen.</p>
<p>Wie ich den Erfolg der Übertragung messe? Ein Teil der Berichterstattung spiegelte die live gesagten Zitate und ausführliche Hintergrundinformationen wieder. Das waren genau die Redaktionen, die sich die Zeit nahmen und die Übertragung einschalteten. Außerdem zählten sie zu den schnellsten Medien. Klar, denn sie mussten keine Rückreise antreten und konnten sofort vom Schreibtisch aus online posten.</p>
<p>Das Feedback zur technischen Qualität reichte von &#8220;ok&#8221; bis zu &#8220;technisch komlett ausreichend&#8221;. Bei der nächsten Übertragung würde ich sicher auf eine schnellere Internetverbindung achten. Kleiner Wermutstropfen außerdem: Leider wurde die Aufzeichnung wegen eines Youtube-Problems nicht gespeichert. Google sicherte  aber zu, dass dies nur eine Ausnahme gewesen sei.</p>
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		<item>
		<title>Das wollen Journalisten in einer Pressemitteilung finden</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Es könnte alles so einfach sein&#8230;&#8221;, singen die Fantastischen Vier. Ist es aber anscheinend nicht. Gerade um das Basiswerkzeug unserer Branche, die Pressemitteilung, ranken sich viele Mythen. Kommt die eigentliche Information direkt in den Mail, oder soll sie hübsch formatiert &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/das-wollen-journalisten-in-pressemitteilungen-finden/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/das-wollen-journalisten-in-pressemitteilungen-finden/">Das wollen Journalisten in einer Pressemitteilung finden</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/umfrage.png" rel="lightbox[1654]"><img class="alignleft size-full wp-image-997" alt="umfrage" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/umfrage.png" width="300" height="269" /></a>&#8220;Es könnte alles so einfach sein&#8230;&#8221;, singen die Fantastischen Vier. Ist es aber anscheinend nicht. Gerade um das Basiswerkzeug unserer Branche, die Pressemitteilung, ranken sich viele Mythen. Kommt die eigentliche Information direkt in den Mail, oder soll sie hübsch formatiert im Anhang erscheinen? Wünschen sich Journalisten sogar eine personalisierte Zustellung?</p>
<p>Nun kommt etwas Licht ins Dunkel, denn das PR-Netzwerk Ecco hat eine <a href="http://www.ecco-network.de/page0/page29/">Studie</a> veröffentlicht, in der sie Journalisten nach ihren Vorlieben zu Pressemitteilungen befragt hat. Vor ein paar Wochen hatte ich bereits über die <a title="Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen" href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">5 schlimmsten Fehler in Pressemitteilungen</a> geschrieben. Ein paar dieser Erfahrungen sind jetzt in der aktuellen Studie bestätigt worden.</p>
<p>Als Ergebnis der Studie fasse ich dann diesmal 5 Tipps für eine gute Pressemitteilung zusammen:</p>
<ol>
<li>Der Betreff sollte das Wort Pressemitteilung oder die Abkürzung PM enthalten.</li>
<li>Den Text einfach und möglichst unformatiert in die Email. <em>(Update: den kompletten Text der Pressemitteilung, nicht nur einen Auszug)</em></li>
<li>Alle Texte nochmals im Anhang als Word oder PDF.</li>
<li>Bilder und Grafiken bis maximal 5 MB sind ok. Ab 2MB gerne auch als Download-Link.</li>
<li>Die persönliche Anrede hat keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung.</li>
</ol>
<p>Der Satz &#8220;Wir bitten um freundliche Beachtung&#8221;, sorgt meiner Erfahrung nach eher für das Gegenteil. Die rund 450 Journalisten, die sich an der Umfrage beteiligten verrieten auch, dass das <a href="http://www.lotsofways.de/journalisten-anrufen/" target="_blank">telefonische Nachfassen</a> ähnlich beliebt ist, wie Werbeanrufe bei den Pressestellen. Nämlich garnicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Oftmals trifft man gerade bei YouTube auf selbst gemachte Videos bei denen gerade der Ton alles andere als optimal ist. Ich habe immer das Gefühl, dass dabei ein wenig die Wirkung des Beitrags verloren geht. Dabei kann man mit einem Smartphone, einem Ansteck-Mikrofon und einer altmodischen Filmklappe ganz einfach einen tollen Ton für sein Video zaubern. <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Video wirkt. Egal ob im Internetmarketing, der PR oder der Unternehmenskommunikation: heutzutage ist Onlinevideo ein wichtiger Bestandteil der Kommunikationsstrategie. Oftmals trifft man gerade bei YouTube auf selbst gemachte Videos bei denen gerade der Ton alles andere als optimal ist. Ich habe immer das Gefühl, dass dabei ein wenig die Wirkung des Beitrags verloren geht. Dabei kann man mit einem Smartphone, einem Ansteck-Mikrofon und einer altmodischen Filmklappe ganz einfach einen tollen Ton für sein Video zaubern. Wie einfach das geht, zeige ich in meinem ersten Videoblog-Beitrag, und teste gleich zwei verschiedene Mikrofone. Das <a title="Ansteckmikro von Rode" href="http://www.smartlav.com" target="_blank">Rode smartLav</a> tritt gegen ein Micronic Lavalier an.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/wXiR46C2fbo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man hört es: Der Qualitätsunterschied bei der Tonaufzeichnung ist gewaltig. Vor Ansteckmikros schrecken aber viele zurück, da oftmals eine teure Funkstrecke oder ein längeres Mikrokabel notwendig ist. Da aber praktisch jeder heute ein Smartphone hat, lassen sich mit Rode smartLav im Handumdrehen professionelle Tonaufnahmen erzeugen. Großer Pluspunkt: Das Ansteckmikro wird auch bei Videoaufnahmen aktiviert, das erleichtert professionelles Videoblogging erheblich.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 19:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Wir machen jetzt doch kein Social Media&#8221;, berichtete mir vor wenigen Tagen der Kommunikations-Chef eines befreundeten Unternehmens. Er war sichtlich stolz, dass zu verkünden. &#8220;Nach aktuellen Umfragen machen unsere Kunden gar kein facebook&#8221;, war sein Totschlag-Argument. Was seine 100.000 Kunden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/">Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/thumbs_up.jpg" rel="lightbox[1581]"><img class="size-medium wp-image-1609 alignleft" title="thumbs_up" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/thumbs_up-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" /></a> &#8220;Wir machen jetzt doch kein Social Media&#8221;, berichtete mir vor wenigen Tagen der Kommunikations-Chef eines befreundeten Unternehmens. Er war sichtlich stolz, dass zu verkünden. &#8220;Nach aktuellen Umfragen machen unsere Kunden gar kein facebook&#8221;, war sein Totschlag-Argument. Was seine 100.000 Kunden wohl dazu sagen? Ich versuchte mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen.<br clear="all"/></p>
<h2>Deutschland im 10. Jahr nach Social Media</h2>
<p>Wieder hat ein Unternehmen nicht die Bandbreite und die Bedeutung sozialer Interaktion auf &#8220;Web 2.0&#8243;-Plattformen erfasst. Auch 2013 &#8211; zehn Jahre nach der Erfindung von OpenBC (jetzt Xing) &#8211; ist vielen nicht klar, was soziale Netzwerke und Medien bedeuten oder wie sie funktionieren. Und viele &#8211; vor allem ältere Kollegen &#8211; reduzieren soziale Netzwerke nach wie vor auf facebook. Nun, wer seine Kontakte nach wie vor mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolodex">Rolodex</a> pflegt, mag sich mit dieser Einstellung auf der sicheren Seite fühlen, ist er aber nicht. Die Übersetzung der Botschaft &#8220;Wir machen kein Social Media&#8221; lautet nämlich: &#8220;Wir wissen einfach nicht, was wir mit diesen modernen Plattformen anstellen sollen.&#8221;<span id="more-1581"></span></p>
<h2>Mythos Reichweite</h2>
<p>Ein ebenso gern genanntes Argument gegen Social Media ist die Reichweite. Wer seine Kommunikation an klassischer Auflagenstärke misst, ist enttäuscht, wenn er facebook- oder youtube-Statistiken sieht. Diese zeigen oftmals brutal ehrlich, wieviel User sich wirklich für den Content einer PR-Maßnahme interessieren. Der Vergleich zu einer Anzeigenzeitung mag dann gering erscheinen. Aber hey, wer glaubt denn wirklich, dass jede Gratiszeitung von A-Z durchgelesen wird?! Endlich gibt es mal konkrete Zahlen &#8211; die sehen oft nicht so gut aus. Reichweite gibt es in sozialen Netzwerken auch nur für gute Inhalte und einen langen Atem. Oder gegen Geld für &#8220;sponsored content&#8221;, womit wir aber schnell auf dem Niveau der Anzeigenzeitungen wären.</p>
<h2>Die Sache mit der Professionalität</h2>
<p>Aktuelle PR-Themen für Social Media aufzuarbeiten ist etwas Arbeit. Erstmal eine medienübergreifende Strategie zu entwickeln noch viel mehr. Und die steht aber erst am Anfang. Wollen wir im Web nur unsere Werbung verbreiten oder auch Kunden gewinnen? Wollen oder können wir hier auch Service bieten? Wie gehen wir mit Kritik um? Wer diese Fragen beantworten kann, ist schon auf dem richtigen Weg. Eine Social-Media-Strategie ist kein Hexenwerk. Sie kostet keine zehntausenden Euros (Es sei denn, man ist ein Weltkonzern). Man muss nur den Willen mitbringen, sich damit professionell zu beschäftigen und. Etwas Zeit und etwas Geld sind auch nötig. Gemessen an den restlichen Marketing-Etats ist das aber relativ wenig.  </p>
<h2>Wer macht eigentlich &#8220;Social Media&#8221;</h2>
<p>Ich bin vor ein paar Tagen gefragt worden, wer bei uns &#8220;Social Media macht&#8221;. Meine Gegenfrage war: &#8220;Wer macht bei Euch denn Telefon?&#8221; Ich habe entgeisterte Blicke geerntet. Dabei sind beides Kommunikationskanäle. Social Media bedeutet für uns in kumulierten Kommunikationskanälen zu denken, an deren Enden Spezialisten sitzen. Werbung macht das Marketing. Service macht der Vertrieb. Ausbildung die Personalabteilung und PR die Kommunikation. Vorangetrieben wird das alles aus der Kommunikation und nicht von Praktikanten. Das klappt nicht immer, aber zunehmend besser.</p>
<p>Klar: wir haben uns beraten lassen. Das tun wir ja auch bei jeder Werbekampagne, für die wir Geld ausgeben. Und klar ist auch, dass sich die Kommunikation in den letzten zehn Jahren verändert hat. Und jeder, der sich damit beruflich auseinandergesetzt hat, wird das bemerkt haben. Die Augen zu verschliessen hilft nicht.</p>
<h2>Wer nicht dabei ist, ist nicht dabei</h2>
<p>Wenn Kommunikationschefs oder Geschäftsführer nicht sehen, welche Chancen ihnen im Vertrieb, dem Recruiting oder der PR entgehen, wird sich die Konkurrenz sicher freuen. Auch darum finde ich es gut, dass längst nicht alle Firmen bei facebook sind. Schon jetzt ist das &#8220;Freunde-Netzwerk&#8221; nur noch mit Werbung verstopft. Jeder dritte Eintrag in meiner mobilen Timeline ist gesponsert oder &#8220;gefällt einem Freund&#8221;. Dass will ich aber gar nicht. Ich wollte ja bei facebook meine Freunde treffen und sehen, was sie so machen. Etwas Werbung ist ja okay, zuviel nervt &#8211; besonders wenn sie schlecht ist. Denn wenn man ehrlich ist, sind die meisten Unternehmenskampagnen auf facebook auch eher langweilig oder peinlich. Darum: Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind! </p>
<p>(Oder youtube, Xing, flickr, Google+, Vimeo, Linkedin, Blogger, Twitter, Pinterest, WordPress, issuu, Tumblr&#8230;)</p>
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		<title>PR-Buzzwords kommen und gehen, Bullshit Bingo bleibt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 17:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzword]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/buzzwords-kommen-und-gehen-bullshitbingo-bleibt/">PR-Buzzwords kommen und gehen, Bullshit Bingo bleibt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target=_blank" href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/buzzworbingoapp.png" rel="lightbox[1487]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/buzzworbingoapp.png" alt="Buzzword Bingo als App" title="buzzword bingo app" width="1027" height="344" class="alignleft size-full wp-image-1527" /></a> <br /> &nbsp; <br /> Content Marketing ist aktuell in aller Munde. Es ist DAS Buzzword des Jahres. Das Marketing entdeckt die PR neu und setzt statt schnöder Werbung auf interessante und nützliche Inhalte. Überall wo ich hinschaue, wird gerade vom &#8220;Content Marketing&#8221; geredet. Es gibt sogar schon <a href="http://content-marketing-conference.com" target="_blank">Konferenzen</a> dazu. Ob das Ganze nur eine aufgewärmte PR-Strategie ist, oder nicht &#8211; der Begriff ist wie viele andere gerade ein Trendwort unserer Branche. PR-Kollege Scheidtweiler hat sich die Mühe gemacht und ein paar <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/aktuelle-buzzwords-in-pr-und-marketing/ " target="_blank">aktuelle PR-Buzzwords</a> recherchiert.
<p>Buzzwords, oder auch deutsch &#8220;Schlagwörter&#8221;, sind keine neue Erfindung. (Obwohl ich Buzzwords oft eher als Worthülsen übersetzen würde.) Jedes Jahrzehnt, jede Technologie produziert seine eigenen. Ich habe noch so Begriffe wie &#8220;Mikroprozessor&#8221;, &#8220;Virtuelle Realität&#8221; oder &#8220;Multimedia&#8221; im Ohr, wenn ich an die 80er oder 90er denke. Schon vor über 100 Jahren setzte sich die Sprachforschung damit auseinander, wie <a href="http://www.textlog.de/otto-ladendorf.html" target="_blank">Ladendorfs historisches Schlagwörterbuch</a> von 1906 beweist.</p>
<h2><em>Energiewende</em> ist das Buzzword unserer Dekade</h2>
<p>Werbung, Marketing, PR und auch die Politik bringen jedes Jahr neue Worthülsen in Umlauf, die Massenmedien setzen auf sie. Die &#8220;Verschlagwortung&#8221; unserer Kommunikation lebt davon, dass man unter einem Begriff ein ganzes Themenfeld abbilden kann. &#8220;Energiewende&#8221; wäre so ein Begriff aus meiner Branche. Der Begriff, der seit 2011 nach dem Atomunfall in Fukushima die Politik bestimmt, bezeichnet den Umbau der Energiewirtschaft. Die Stromerzeugung soll aus erneuerbaren Energien erfolgen, der Atomausstieg gilt als wichtigster Teil der &#8220;Energiewende&#8221;. Dieser Begriff ist ein so schönes Beispiel einer politischen Worthülse, da die &#8220;Energiewende&#8221; ja schon mehr als 10 Jahre früher, im Juni 2000, durch den rot-grünen Atomausstieg beschlossen wurde. Und der Begriff &#8220;Energiewende&#8221; geht wohl auf einen Buchtitel des Ökoinstituts aus dem Jahr 1980 zurück. Er wurde erst 2011 durch die Merkel-Regierung geprägt, die nach einem Titel für den Ausstieg aus dem Ausstieg des Atomausstiegs suchte. Da das Thema aber die ganze Republik betrifft, wird uns der Begriff sicher noch ein paar Jahre verfolgen.<span id="more-1487"></span><br />
<h2>20 Jahre Bullshit Bingo</h2>
<p>Wörter zu finden, die einen nicht mehr loslassen, ist ja eigentlich Aufgabe der PR. Die inflationäre Verwendung kann aber auch schnell nerven. Zur ironischen Auseinandersetzung mit Schlagwörtern und Worthülsen, kam es durch das &#8220;Buzzword Bingo&#8221;. Das später als &#8220;Bullshit Bingo&#8221; bekannte Spiel, feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Es entstand 1993 bei Silicon Graphics von Tom Davis, der bei Präsentationen von sich wiederholenden Worthülsen anscheinend so angenervt war, dass er diese auf Pappkärtchen gedruckt an seine Kollegen verteilte. Waren fünf Begriffe einer Reihe oder Spalte genannt, konnte der Karteninhaber &#8220;Bingo&#8221; rufen. Eine <a href="http://lurkertech.com/buzzword-bingo/" target="_blank">Onlineversion</a> zum Erstellen der Karten hat bis heute überlebt. Das Spiel ist mittlerweile Kult und auch schon als <a href="http://www.modea.com/buzzwordbingohd/" target="_blank">App</a> erhältlich.<br />
<h2>Die Sache mit der Nachhaltigkeit</h2>
<p>Was bei allen Buzzwords gleich ist &#8211; irgendwann sind sie Geschichte. Viele werden durch moderne Begriffe abgelöst, wie &#8220;EDV&#8221; von &#8220;IT&#8221;. Viele geraten einfach nur in Vergessenheit. Manche verlieren an Bedeutung, weil ihre inflationäre Verwendung in jedem Zusammenhang den Begriff komplett aushölt. (Stichwort Nachhaltigkeit). Und einige wenige werden Symbol des kläglichen Scheiterns des Anspruchs an der Realität, so wie mein Lieblings-Buzzword der Spätneunziger: &#8220;new economy&#8221;.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke löschen Metadaten &#8211; Das Comeback der Wasserzeichen?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern wurde eine Studie des International Press Telecommunications Council (IPTC) bekannt, die zeigt, wie verschiedene soziale Netzwerke mit Metadaten in Fotos umgehen. In den Metadaten werden unter anderem Kamera, Erstellungsdatum, Urherber und Stichwörter gespeichert. In der Untersuchung wurde zwischen den &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/">Soziale Netzwerke löschen Metadaten &#8211; Das Comeback der Wasserzeichen?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1425" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-00.32.01.png" rel="lightbox[1418]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-00.32.01.png" alt="Metadaten vom Pressefoto weg - Original von Rudolph-Kramer für WEMAG" title="IPTC Daten durch flickr gelöscht: Da ist auch Frau Merkel überrascht. (Original von Rudolph-Kramer für WEMAG)" width="630" height="501" class="size-full wp-image-1425" /></a><p class="wp-caption-text">Da ist auch Frau Merkel überrascht: Die IPTC Daten des Pressefotos wurden durch flickr gelöscht.</p></div>
<p>Gestern wurde eine Studie des International Press Telecommunications Council (<a href="http://www.iptc.org/site/Home/" target="_blank">IPTC</a>) <a href="http://photometadata.blogspot.de/2013/03/iptc-study-shows-social-media-stripping.html" target="_blank">bekannt</a>, die zeigt, wie verschiedene soziale Netzwerke mit Metadaten in Fotos umgehen. In den Metadaten werden unter anderem Kamera, Erstellungsdatum, Urherber und Stichwörter gespeichert. In der Untersuchung wurde zwischen den technischen Metadaten zur Kamera (EXIF) und den von Nutzern ergänzten Inhaltsangaben (IPTC) unterschieden.</p>
<p>Das enttäuschende Ergebnis: Facebook, Flickr und Twitter entfernen Metadaten beim Veröffentlichen vollständig. Nur Google+ erhält die Metadaten, so wie Tumblr und Dropbox. Damit verschwinden ziemlich alle Bezüge zum Urheber.</p>
<p><strong>Welche Auswirkung hat das auf unsere PR-Arbeit? </strong>Ich finde so einige: Da sind zum einen rechtliche Aspekte, wie das <a href="https://www.cmblogger.de/tolles-foto-aber-wer-hats-gemacht-faq-zum-urheberrecht-und-zur-namensnennung/" title="Tolles Foto, aber wer hat’s gemacht? FAQ zum Urheberrecht und zur Namensnennung">Recht des Urhebers auf Nennung</a> sowie die Angabe, wer überhaupt Rechteinhaber ist. Rein technisch gesehen verschwinden auch Bildtitel, Personennamen, Keywords und im Zweifelsfalle Markennamen. Bilder die mal eben schnell gedownloadet und woanders gepostet werden, verlieren schnell den Bezug zum eigentlichen Absender. Teilen ist ja der Sinn sozialer Netzwerke, das &#8220;Produzieren&#8221; verwaister Werke eher nicht &#8211; so dachte ich bislang.</p>
<p>Die Lösung des Problems wäre so uncharmant wie einfach: Ein Wasserzeichen im Bild. Im Fall von Grafiken für Content Marketing muss man dann in sozialen Netzwerken auf gebrandete Grafiken und Bilder setzen. Die allseits beliebten Infografiken machen es ja seit Jahren vor.</p>
<p>Was mich am meisten wundert: flickr pflegt die Daten ja und zeigt diese auch an. Warum werden diese denn aber aus den Bildern gelöscht? Die Antwort weiß man wohl nur bei Yahoo. Das Gegenteil erlebten die Tester bei Google+ &#8211; hier wurden die eingebetteten Daten im web dargestellt und waren auch im Download erreichbar, so die <a href="http://www.embeddedmetadata.org/social-media-test-results.php" target="_blank">Testübersicht</a>.</p>
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		<title>Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 21:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pressemitteilungen, die gleich im Papierkorb landen, sind ihre Arbeit nicht wert. Ich bekomme jeden Tag einen Schwung Pressemitteilungen, einfach weil ich mit meiner beruflichen EMail-Adresse in dutzenden Verteilern und wohl auch Datenbanken stehe. Keine Ahnung, wie manche PR-Agenturen oder Pressestellen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/papiermuell1.jpg" rel="lightbox[1301]"><img class="alignleft  wp-image-1311" title="Pressemitteilung im Papierkorb" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/papiermuell1.jpg" alt="Eine Pressemitteilung, die gleich im Papierkorb landet, ist ihre Arbeit nicht wert." width="612" height="315" /></a><em>Pressemitteilungen, die gleich im Papierkorb landen, sind ihre Arbeit nicht wert.</em></p>
<p>Ich bekomme jeden Tag einen Schwung Pressemitteilungen, einfach weil ich mit meiner beruflichen EMail-Adresse in dutzenden Verteilern und wohl auch Datenbanken stehe. Keine Ahnung, wie manche PR-Agenturen oder Pressestellen ihre Verteiler pflegen, aber die Mehrzahl der Pressemitteilungen, die ich als Email erhalte, würden auch Journalisten mit einem Klick in den virtuellen Papierkorb befördern. <strong>Hier die fünf häufigsten und ärgerlichsten Fehler:</strong><span id="more-1301"></span></p>
<ol>
<li><strong>kein Text in der Email &#8211; nur &#8220;siehe Anhang&#8221;</strong><br />
Ohne zu wissen, was sich in einer Mitteilung versteckt, wird kaum jemand auf einen Anhang klicken. Das große Rätselraten, was ein unbekanntes Unternehmen uns hier mitteilen möchte, setzt aber kaum ein &#8211; so dass vermutlich alle dieser Nachrichten ungelesen gelöscht werden. Dabei ist es so einfach den Inhalt der Pressemitteilung mittels copy&amp;paste direkt in die Email zu kopieren.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>kein Betreff oder ein sinnloser Betreff á la &#8220;PM 13/2012&#8243;</strong><br />
Das ist fast genauso gut, wenn mir der Absender nicht das Thema verraten will, von dem er mich begeistern möchte! Traurig aber wahr, etwa jede fünfte Presseinfo, die ich erhalte heißt &#8220;Pressemitteilung&#8221; oder &#8220;Presseinformation&#8221;. Dabei wäre doch im Betreff Platz für den Titel der Mitteilung. Wenn der Empfänger keine Autovorschau oder Sommerloch hat, ist die Chance gelesen zu werden eher klein.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>keinerlei Inhalt &#8211; also nix Neues im Westen</strong><br />
Ich bewundere PR-Agenturen, die es schaffen inhaltslose Pressemitteilungen zu erschaffen. Nicht falsch verstehen, es ist schon Text in der Mitteilung. Aber der Inhalt ist völlig blutleer und ohne Neuigkeitswert. Es heißt Pressemitteilung, weil man etwas mitteilen möchte. Ein aufgewärmtes Unternehmensporträt ist leider keine Pressemitteilung. Und dass der Geschäftsführer vor 14 Jahren mal in einer IHK-Prüfungsorganisation saß, ist heute wahrlich keine Neuigkeit mehr.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Marketing-Texte zur Pressemitteilung gemacht</strong><br />
Manchmal ist das Gegenteil der Fall und die Marketingabteilung übernimmt die Erstellung der Pressemitteilung. Dann werden neue Produkte vorgestellt, Tourismusregionen angepriesen und Internetportale gelobt. Es galoppieren die Adjektive und mit Kreativität erdachte Wortschöpfungen prasseln auf den Leser ein. Zum Schluss lobt der Marketingchef noch in einem knackigen Zitat sein eigenes Produkt. Aus diesem Werbetext dann eine Nachricht zu machen, bleibt schliesslich Aufgabe der Journalisten. Das, oder der Klick auf das Papierkorb-Icon.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>unbeschriftete Bilder, keine Bildunterschrift oder nur ein Logo</strong><br />
Was verbirgt sich hinter &#8220;IMG_1024.jpg&#8221;? Sie haben keine Ahnung? Ich auch nicht! Auch im Text ist kein Hinweis auf ein Bild. Das macht es selbst dem interessierten Journalisten nicht einfach. Schön ist auch, bei Gruppenfotos keine Bildunterschrift der abgebildeten Personen zu liefern, getreu dem Motto &#8220;Raten Sie mal!&#8221; Gerade mit einem guten Bild steigt die Chance das Thema in den Medien &#8220;unterzubringen&#8221; &#8211; es sollte allerdings nicht nur ihr Logo sein. Das bringt wirklich nichts.</li>
</ol>
<div>Disclaimer: Ich bin kein Journalist, sondern <a href="http://wemag.com/ueber_die_wemag/presse/ansprechpartner/" target="_blank">Pressesprecher</a>. Und auch mir passieren Fehler, über die ich mich meist auch ärgere. Wenn mir mal im Eifer des Gefechts eine Presseinfo rausrutscht, die keinen Betreff hat, merke ich das ziemlich schnell an der Resonanz. Die ist dann oft unterirdisch.</div>
<p> Wie ist Eure Erfahrung? </p>
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		</item>
		<item>
		<title>deutscher Ökostrom im französischen Fernsehen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/deutscher-okostrom-im-franzosischen-fernsehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kein Aprilscherz: Gestern habe ich ein Interview für den französischen Nachrichtensender FRANCE24 gegeben. Inhaltlich dreht es sich um die große Ökostrom-Nachfrage in Deutschland nach der Katastrophe in Fukushima. Wie kamen die Franzosen auf uns, es gibt ja noch zwei bis &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/deutscher-okostrom-im-franzosischen-fernsehen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/deutscher-okostrom-im-franzosischen-fernsehen/">deutscher Ökostrom im französischen Fernsehen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Aprilscherz: Gestern habe ich ein Interview für den französischen Nachrichtensender FRANCE24 gegeben. Inhaltlich dreht es sich um die große Ökostrom-Nachfrage in Deutschland nach der Katastrophe in Fukushima.</p>
<p><object width="340" height="211" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.france24.com/en/sites/all/modules/maison/aef_player/flash/player_new.swf"><param name="src" value="http://www.france24.com/en/sites/all/modules/maison/aef_player/flash/player_new.swf" /><param name="flashvars" value="file=http://flv2010.france24.com/ANGL110330-0716-Live.flv&#038;image=http://www.france24.com/en/files/imagecache/france24_ct_player_thumbnail_169/edition/Focus%20Germany%20nuclear.jpg&#038;autostart=0&#038;id=player-node-5157363&#038;skin=http://www.france24.com/en/sites/france24.com.en/modules/maison/france24_player/flash/modieus_en.zip&#038;node_link=http://www.france24.com/en/20110330-Japan-nuclear-disaster-sees-German-energy-customers-going-green&#038;sharing.link=http://www.france24.com/en/20110330-Japan-nuclear-disaster-sees-German-energy-customers-going-green&#038;streamsense_jwp.logurl=http://fr.sitestat.com/aef/f24-en/s?emissions.focus.20110330-Japan-nuclear-disaster-sees-German-energy-customers-going-green&#038;streamsense_jwp.programtitle=FOCUS&#038;streamsense_jwp.dateproduction=2011-03-30&#038;streamsense_jwp.typestream=VOD&#038;streamsense_jwp.episodepart=1&#038;streamsense_jwp.episodeparts=1&#038;streamsense_jwp.playlisttitle=2011-03-30 07:16-WB EN FOCUS&#038;plugins=http://www.france24.com/en/sites/all/modules/maison/aef_nedstat/streamsense_v4.0_jwp_plugin/plugin/streamsenseas3_jwp.swf&#038;" /><param name="movie" value="http://www.france24.com/en/sites/all/modules/maison/aef_player/flash/player_new.swf" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Wie kamen die Franzosen auf uns, es gibt ja noch zwei bis drei größere Anbieter..? Auslöser war eine Agenturmeldung, dass wir als WEMAG von der Ökostrom-Nachfrage überrascht wurden. Hilfreich war wie in vielen Fällen neben unserem Blog, die Tatsache, dass wir den Redakteuren zeitnah entsprechende Kunden und Drehorte vermitteln konnten.</p>
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