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	<title>Corporate Media Blogger &#187; social</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau! Für die neue &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2766" alt="© UnfinishedBusiness_StarStock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" width="1680" height="960" /></a> Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau!</p>
<p>Für die neue Kinokomödie <a href="http://www.cinema.de/film/big-business-ausser-spesen-nichts-gewesen,6330861.html" target="_blank">&#8220;Unfinished Business&#8221;</a> greifen der Filmverleiher und die Bildagentur zu kreativen Mitteln. Seit ein paar Stunden bieten sie über die <a href="http://www.gettyimages.com/gi-resources/ub/unfinishedbusiness/index.html" target="_blank">Bildagentur istock</a> kostenlos Fotos im typisch schrägen Stockfoto-Look an. Hingucker dabei sind natürlich bekannte US-Schauspieler aus dem Film, die passend in die Motive gephotoshoppt wurden. Bei der Komödie geht es um eine kleine Firma, die in einem Pitch einen großen Auftrag an Land ziehen muss, um zu überleben. Ein Teil der Business-Szenen spielt in Konferenzräumen und dreht sich um Präsentationen. Was liegt da näher, als in diesem Kontext eigene Bilder auf den Markt zu werfen?<br />
<span id="more-2765"></span></p>
<p>Normalerweise kosten derartige &#8220;Microstock&#8221;-Bilder nur einige Euros. Darum setzen Stockfoto-Agenturen auf Masse statt Klasse, was zu einem &#8220;Allerwelts&#8221;-Bildlook geführt hat. Genau diesen parodiert Vaughn nun mit seinen Fotos. Das sie auch noch kostenlos sind, dürfte den Werbeeffekt verstärken.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" alt="Istock Promotion für Unfinished Business" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" width="1034" height="527" /></a></p>
<p>Die Aktion bringt alle Elemente mit, um ein viraler Hit zu werden: Hochwertigen Content, einen passenden und witzigen Kontext sowie reichweitenstarke <a href="http://www.adweek.com/adfreak/vince-vaughn-and-costars-pose-idiotic-stock-photos-you-can-have-free-163239" target="_blank">Medienpartner</a>. Es dürfte nur Tage dauern, bis man bei den üblichen Präsentationen und Portalen auf entsprechend eingebaute Bilder trifft. Auf twitter ist des Hashtag #StarStock mittlerweile mit dutzenden Erwähnungen aktiv.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Die Nutzungsbedingungen erlauben lediglich einen &#8220;editorial use&#8221;, also nur einen redaktionellen Gebrauch. Auf Werbeflyer mit den Fotos dürfte man also getrost warten. Aber in Zukunft werden sicher viele <a href="http://blog.dandb.com" target="_blank">Blogs</a> diese Fotos zum Illustrieren ihrer Beiträge nutzen.</p>
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		<title>Sind Youtuber die Enkel der Soap-Stars?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 23:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Schock für &#8220;Verbotene Liebe&#8221;-Fans. Die ARD hat zum Jahresanfang den Soap-Dauerbrenner wegen mangelnder Einschaltquoten aus dem Programm genommen. 20 Jahre flimmerte allabendlich Herzschmerz-Kitsch über die Mattscheibe, doch das ist nun ziemlich Geschichte. Die Jugend von heute interessiert sich trotz Online-Mediathek &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/">Sind Youtuber die Enkel der Soap-Stars?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schock für &#8220;Verbotene Liebe&#8221;-Fans. Die ARD hat zum Jahresanfang den Soap-Dauerbrenner wegen <a href="http://meedia.de/2015/02/28/gutes-comeback-fuer-the-voice-kids-katastrophales-fuer-verbotene-liebe/" target="_blank">mangelnder Einschaltquoten</a> aus dem Programm genommen. 20 Jahre flimmerte allabendlich Herzschmerz-Kitsch über die Mattscheibe, doch das ist nun ziemlich Geschichte. Die Jugend von heute interessiert sich trotz Online-Mediathek nicht mehr für diese Unterhaltungsform. Stattdessen gucken Sie Gleichaltrigen auf youtube zu. Träume, Wünsche die früher auf Stars der Daily Soaps projiziert wurden, erleben eine neue Dimension der Realität. Plötzlich sind die Vorbilder echt, anfassbar und praktisch immer erreichbar.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/cLpkXugrPko?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Früher schrieen sich die Kids bei Oli P. die Seele aus dem Leib, heute sorgen ein paar 15 jährige Youtuber für einen Massenauflauf in der Innenstadt. Die Altersgruppe ist identisch, der Wunsch nach Realität anscheinend größer. Die Jugend von heute will anscheinend keine künstlichen Seifenopernstars mehr, sie will am echten Leben teilhaben. Echte &#8220;Stars&#8221;, die ihr Leben in die Hand nehmen. Wunsch, Projektion und digitaler Lifestyle verschmelzen. Auch die Distanz zum Medium schmilzt. Fernsehen war &#8220;großes Kino&#8221;, Youtube kann heute jeder. Der eigene Wunsch berühmt zu werden, wird teilweise auf die Protagonisten projiziert.<span id="more-2502"></span></p>
<h2>Was können Unternehmen davon lernen?</h2>
<p>Die wichtigste digitale Medien-Währung ist Authentizität. Auch wenn die jungen Youtuber wahre Marketingmaschinen sind, so wirken Sie doch nicht so. Sie sind locker vor der Kamera und reden mit Ihrer Zielgruppe auf Augenhöhe. Und genau das unterscheidet Sie von den quälenden Versuchen, sich jungen Zielgruppen mit oberpeinlichen Rap-Videos zu nähern.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/qj-QpdjvHWY?start=44&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Authentizität heisst übrigens nicht automatisch wackelige Handyvideos oder Gestottere vor der Kamera. Es darf schon professionell aussehen, nur eben nicht zu sehr und schon gleich gar nicht nach Fernsehen. Es soll gerne selbstgemacht aussehen, so als könne der Durchschnittszuschauer mit seinen Kumpels ein gleiches Filmchen drehen. Die Youtube-Profis beherrschen die Mischung aus persönlicher Preisgabe, Unterhaltung und Selbstironie. Sie reden ohne Drehbuch, wie Ihnen der Mund gewachsen ist. Das aber unter hohem Interesse. Also warum nicht für die Nachwuchsgewinnung einfach die Azubis sich einen Tag selbst mit den Handy filmen lassen und entscheiden, was davon zusammengeschnitten wird. Das wäre immerhin ehrlicher, als der Edeka-Rap.</p>
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		<title>facebook: Organische Reichweite praktisch tot</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 07:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie ein Biss nicht nur die Fußballwelt in Aufruhr versetzt: facebook hat in den vergangenen Monaten massiv die Reichweite von organischen (sprich: unbezahlten) Beiträgen beschnitten. Wie weit das ging, blieb oft im Unklaren. Experten munkelten von einer Reichweite von 1% &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-organische-reichweite-praktisch-tot/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-organische-reichweite-praktisch-tot/">facebook: Organische Reichweite praktisch tot</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/snickers-suarez.jpg" rel="lightbox[2379]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/snickers-suarez.jpg" alt="snickers-suarez" width="1006" height="661" class="alignleft size-full wp-image-2380" /></a> Wie ein Biss nicht nur die Fußballwelt in Aufruhr versetzt: facebook hat in den vergangenen Monaten massiv die Reichweite von organischen (sprich: unbezahlten) Beiträgen beschnitten. Wie weit das ging, blieb oft im Unklaren. Experten munkelten von einer Reichweite von 1% &#8211; also etwa einer von hundert Fans einer Seite bekam einen Beitrag überhaupt angezeigt. Noch vor ein, zwei Jahren war ein Vielfaches üblich. Nun wird anhand eines Werbepostings klar, wie sichtbar unbezahlte Beiträge auf facebook aktuell sind: praktisch gar nicht. </p>
<h2>Interaktion auf twitter höher?</h2>
<p>Snickers postete einen bissigen Kommentar zur Beißattacke von Louis Suarez, der sich in Windeseile in den sozialen Netzwerken verbreitete. Die grobe Unsportlichkeit bei der Fußball-WM war praktisch das Thema des Tages. Bei über 11 Millionen facebook-Freunden und einem witzigen Posting hätte man mit hunderttausenden Likes und Shares rechnen müssen. Doch nach 48 Stunden zeigt sich ein eher kümmerliches Bild: Nur gut 4.000 Likes und etwa 1.400 Shares kann das Posting verzeichnen. In der gleichen Zeit hat es dasselbe Posting bei twitter auf über 45.000 Retweets und fast 20.000 Favoriten gebracht &#8211; und das obwohl Snickers auf twitter nur 55.000 Follower hat. Schon die reinen Zahlenvergleiche zeigen, das der twitter-post eine höhere organische Reichweite hat. Wenn man aber die Fan/Follower-Zahlen ins Verhältnis zur Interaktion setzt, wird klar, wie drastisch der Unterschied ist: Der twitter-Post hat eine etwa 10 mal so große Resonanz, bei einer Fanbasis, die etwa 200 mal kleiner ist, als die auf facebook. Grob überschlagen ist die <strong>organische Reichweite auf twitter also 2.000 mal so groß gewesen, wie die auf Facebook.</strong></p>
<h2>tldr;</h2>
<p>Erreicht man also keine Fans mehr auf facebook? Nützen Snickers seine 11 Mio. Fans nichts? Die Antwort lautet ja: Denn ohne Investition in gesponsorte Posts, erreicht man heutzutage nur noch selten große Nutzergruppen im Freundesnetzwerk.</p>
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		<title>Infografik: Mein Jahr 2013 bei slideshare</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 22:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da ist ja mal ein Service! Die Präsentationsplattform slideshare schickte mir vor ein paar Tagen eine Zusammenfassung, wie oft meine hochgeladenen Präsentationen angeschaut wurden. Praktisch finde ich, dass man mit einem Klick gleich eine ansprechende Infografik aufbereitet bekommt. Zugegeben: Ich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/">Infografik: Mein Jahr 2013 bei slideshare</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/slideshare-2013.jpg" rel="lightbox[2117]"><img class="alignleft" style="margin-right: 25px;" alt="Mein Slideshare 2013 Infografik" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/slideshare-2013.jpg" width="372" height="999" /></a> Da ist ja mal ein Service! Die <a href="http://slideshare.net" target="_blank">Präsentationsplattform slideshare</a> schickte mir vor ein paar Tagen eine Zusammenfassung, wie oft meine hochgeladenen Präsentationen angeschaut wurden. Praktisch finde ich, dass man mit einem Klick gleich eine ansprechende Infografik aufbereitet bekommt.</p>
<p>Zugegeben: Ich bin ein bisschen stolz auf die über 7.000 Views meiner Foliensätze. Damit zähle ich zu den Top 4%-Uploadern. Aber ich bin auch verwundert, dass ausgerechnet das Thema Blogs auch 2013 noch so ein Dauerbrenner ist. Wohl deshalb sind meine Präsentationsunterlagen über Blogs für Hotels unglaubliche 2.649 mal angesehen worden.</p>
<p><strong>Mein Fazit und Vorsatz für 2014 -</strong> Corporate Blogs sind anscheinend noch lange von Interesse. Ich habe dazu auch schon einige Vortrags-Termine im neuen Jahr. Und das bringt mich zum Vorsatz wieder öfter Folien meiner  Präsentationen hochzuladen! Darum habe ich meinen letzten Vortrag bei den Energieforen &#8220;<a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/social-media-treiber-des-medienwandels" target="_blank">Social Media als Treiber des Medienwandels</a>&#8221; jetzt endlich hochgeladen.</p>
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		<title>facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 07:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Heute feiert facebook sein 10 jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um mich mal an meine Anfänge in den sozialen Netzwerke zu erinnern, denn ich war lange sozial vernetzt, bevor ich facebook benutzte und es mich. Nicht die Geschichte einer Liebe. &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/hatelove.jpg" rel="lightbox[2057]"><img class="alignnone size-full wp-image-2058" alt="hatelove" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/hatelove.jpg" width="780" height="392" /></a> <em>Heute feiert facebook sein 10 jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um mich mal an meine Anfänge in den sozialen Netzwerke zu erinnern, denn ich war lange sozial vernetzt, bevor ich facebook benutzte und es mich. Nicht die Geschichte einer Liebe. </em></p>
<h2>Xing vor facebook</h2>
<p>Vor ein paar Monaten schrieb ich in einem Artikel über <a title="Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!" href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/" target="_blank">Deutschland im Jahr 10 nach Social Media</a>. Dabei dachte ich nicht an das jetzige 10 jährige Jubiläum von facebook, sondern an den Xing-Vorläufer OpenBC. Der &#8220;offene Business Club&#8221; faszinierte mich vom ersten Tag an. Plötzlich konnte man sich mit Unternehmern aus dem ganzen Land vernetzen. Das war 2003, ich war schon ein paar Jahre selbständig und hatte immer nach einem Business Netzwerk mit einer Art &#8220;Visitenkarten-Funktion&#8221; gesucht. Plötzlich war es da und ich war fasziniert.</p>
<p>Dann kam istock. Die Bilddatenbank mit Preisen im Centbereich zog viele Kreative an, die plötzlich ihre Arbeit weltweit zu Geld machen konnten und in Konkurrenz zu den etablierten Fotografen zogen. Hier konnte man einen kleinen persönlichen Blog führen, sich mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt vernetzen und günstig Fotos für den Agenturalltag einkaufen. In seiner Urform hatte die Bilderseite, die heute zu Getty gehört, tatsächlich etwas von einem sozialen Netzwerk. Ich war 2003 einer der ersten Deutschen dort.</p>
<h2>YouTube? Ja! studiVZ? Ohne mich!</h2>
<p>Mein Benutzerkonto bei youtube ist aus dem Jahr 2005. Damals stellte ich das erste Video ein, als soziales Netzwerk war die Videoplattform aber nicht erkennbar und der Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Web 2.0</a> steckte noch in den Geburtswehen. Als 2006 und 2007 viele Bekannte und Freunde plötzlich bei studiVZ angemeldet waren und dort Fotos und Freundschaftsanfragen teilten, hielt ich mich zurück. Mir war das ehrlicherweise ziemlich egal, denn ich hatte mein Studium hinter mir. Ähnlich ging es mit myspace (zu bunt) und mit facebook (zu hässlich und zu viel farmville). Lediglich ein paar Wochen stayfriends habe ich mir mal angetan.<br />
<span id="more-2057"></span><br />
Erst 2010 nach dem Erscheinen irgendeiner Studie zum zukünftigen Marketingwert von facebook entschied ich mich, dorthin zu wechseln. Damit war ich im Gegensatz zu istock kein Vorreiter und das hatte einen Grund: Zuvor hatte ich etwa 100 Leute in den Spamordner verbannt, die mir regelmäßig Einladungen zu dem unsympathischen Freundesnetzwerk schickten. Das nervte mich und führte zu einer Ablehnungshaltung, die ich bis heute nicht losgeworden bin. Und das Gefühl verstärkte sich, denn schon bei der ersten Anmeldung wollte Zuckerbergs Firma plötzlich Zugang zu meinem Email-Konto und dort alle Kontakte auslesen. Nix da! Auf den Trick fiel ich nicht rein, hatte aber trotzdem gleich 30 neue Freunde, in deren Adressbüchern ich stand.</p>
<h2>Es geht um Menschen!</h2>
<p>In den letzten 2-3 Jahren, habe ich das Freundesnetzwerk ein wenig zu schätzen gelernt, aber eine große Liebe wird es nie. Klar hat es die Kommunikation von Millionen Menschen verändert. Plötzlich können wir alle unseren kleinen Exhibitionismus ausleben und unsere Urlaubsfotos und -orte mit unseren &#8220;Freunden&#8221; teilen. Privates wird öffentlich und viele Erlebnisse digital konserviert. Es freut mich, mit Menschen in Kontakt zu treten, die man aus den Augen verloren hat und manchmal kann ich Druck bei einer Firma loslassen, von der ich nicht ungerecht behandelt fühle. Ein Griff zum Telefonhörer hätte es aber auch getan. Andererseits &#8211; und das ist das Spannende &#8211; eröffnet einem das weltgrößte soziale Netzwerk auch die Möglichkeit Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, denen man nie begegnet wäre. Es ist schon faszinierend, Menschen im realen Leben zu begegnen, die man erst im digitalen Universum kannte.</p>
<p>Aus der Sicht der Werbungstreibenden ist facebook ein spannendes Umfeld. Fast nirgendwo kann ich aufgrund der erhobenen Daten genauer meine Zielgruppe selektieren. Gezielte Werbung auf facebook ist aktuell deutlich preiswerter, als auf Google. Und das hat auch sicher seinen Grund: Auf Google suchen die Menschen gezielt nach etwas, auf facebook wollen sie ihre Freunde treffen. Auch das Wachsen der vermeintlich älteren Generation kommt den Werbenden eher gelegen: Denn es ist die Zielgruppe über 50, die über mehr Geld verfügt als die 13-20 Jährigen. Daher ist das Gejammere über den Weggang der Teenies nicht immer verständlich.</p>
<p>Auch wenn ich facebook häufig beruflich nutze, um Fanseiten zu pflegen und Community Management zu betreiben, so ist das Netzwerk doch auch ein Teil privater Kommunikation geworden. Die große Liebe wird es nie, denn ich habe zuviele Bedenken im Hinblick auf Datensammlung und -vermarktung. Und auch die zahllos vergeudeten Stunden im Newsfeed und der allmorgendliche Griff zum Smartphone nerven mich &#8211; aber der innere Schweinehund ist ein zäher Gegner. So schlagen dann an facebooks 10. Geburtstag zwei Herzen in meiner Brust.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2014/02/04/timeo-danaos-facebook-10/" target="_blank">Kerstin Hoffmann</a>, für die Idee, das Thema facebook heute aufzugreifen!</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Meine aktuellen Vorträge bei Slideshare</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 22:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Veranstaltungszeit. So habe ich in den letzten Wochen wieder ein paar Vorträge gehalten, z.B. beim Tourismusforum MV 2013 und dem EW Expertenforum Energie in Erfurt. Besonders das Thema Blogs und WordPress ist 2013 wieder sehr von Interesse. Leider &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/meine-aktuellen-vortrage-bei-slideshare/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/meine-aktuellen-vortrage-bei-slideshare/">Meine aktuellen Vorträge bei Slideshare</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-Broichmann-Vortrag.jpg" rel="lightbox[1778]"><img class="size-large wp-image-1779 alignnone" alt="Jost Broichmann Vortrag Tourismusforum 2013" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-Broichmann-Vortrag-1024x512.jpg" width="840" height="420" /></a>Sommerzeit ist Veranstaltungszeit. So habe ich in den letzten Wochen wieder ein paar Vorträge gehalten, z.B. beim <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/tourismusforum-mv-blogs-fr-hotels" target="_blank">Tourismusforum MV 2013</a> und dem <a href="http://www.ew-online.de/veranstaltungen/gesamtuebersicht/detailpage/?tx_eweventmanager_pi1%5Buid%5D=3592&amp;cHash=c62f7c1e1b231b5b354be8542dc29b0a">EW Expertenforum Energie</a> in Erfurt. Besonders das Thema Blogs und WordPress ist 2013 wieder sehr von Interesse.</p>
<p>Leider teilt nicht jeder Veranstalter die Handouts oder Präsentationen seiner Referenten. Kein Problem: Für alle, die sich für meine Themen interessieren, halte ich oft die Vorträge parat und kann sie nochmal per Mail raussenden. Um mir etwas die Arbeit zu erleichtern, fange ich an, die Folien <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/presentations" target="_blank">in meinen Slideshare-Account</a> hochzuladen. Für die beiden oben genannten Vorträge habe ich das just am Wochenende erledigt.</p>
<h2>2014 wirft seine Schatten voraus</h2>
<p>Ich habe vor gut einem Jahr angefangen, aktiv Vorträge auf Konferenzen zu halten. Daher freue ich mich besonders, dass schon zur Jahresmitte für das kommende Jahr die ersten Anfragen vorliegen. Auf der Agenda vieler Veranstalter scheint auch 2014 Social Media wieder eine Rolle zu spielen. Schön, dass ich mich aber jetzt schon auf ein Thema festlegen soll, welches in sieben Monaten aktuell ist. Ich habe da ein neues Lieblingsthema, namens <a title="Unternehmenskommunikation 2.0 – Content kuratieren mit Flipboard" href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Content Curation</a> und -Syndication. Das passt gerade auch sehr gut zu beruflichen Projekten. Ich glaube, darüber werde ich in Zukunft mehr berichten.</p>
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		</item>
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		<title>Unternehmenskommunikation 2.0 &#8211; Content kuratieren mit Flipboard</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>flipboard ist nicht neu. Schon 2010 wurde es zur App des Jahres von Apple gekürt. Trotzdem macht flipboard heute noch Spaß &#8211; mehr denn je mit der neuen Version 2.0! Doch der Reihe nach. Was macht flipboard aus? flipboard bildet &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Unternehmenskommunikation 2.0 &#8211; Content kuratieren mit Flipboard</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/E9Z23UL8ljI?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flipboard" target="_blank">flipboard</a> ist nicht neu. Schon 2010 wurde es zur App des Jahres von Apple gekürt. Trotzdem macht flipboard heute noch Spaß &#8211; mehr denn je mit der neuen Version 2.0!</em> Doch der Reihe nach.</p>
<h2>Was macht flipboard aus?</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-06-13-um-09.38.jpg" rel="lightbox[1714]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-06-13-um-09.38-300x224.jpg" alt="Bildschirmfoto Flipboard App" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-1744" /></a>flipboard bildet Inhalte aus sozialen Netzwerken oder RSS-Quellen in Magazinform ab. Man “blättert” sich also durch seine Nachrichten und sozialen Kanäle. Daher auch der Name. Die App ist Browser, Feedreader und Social-Media-Client zugleich.<br />
<span id="more-1714"></span></p>
<p>Was macht flipboard jetzt nun spannend für die Unternehmenskommunikation? Das Stichwort ist &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurator" target="_blank">kuratieren</a>&#8220;. Mit Flipboard 2.0 kann man einfach und mit wenigen Klicks eigene Magazine erstellen und die Inhalte über diverse soziale Kanäle streuen. Man wird so zum virtuellen Verlag. Der Kurator wird zum Herausgeber &#8211; durch die Art und Weise, wie er Inhalte zusammenstellt und kommuniziert. Dieses Prinzip können sich auch Absender aus den PR-Abteilungen zunutze machen! Durch die Auswahl spannender Inhalte (Stichwort Content Marketing) können sie Leser/Follower an sich binden. Warum? Die Auswahl der Inhalte im Netz ist zur wahren Herausforderung geworden. Selbst zu Nischenthemen stehen täglich dutzende Quellen und Artikel zur Verfügung. Wäre es nicht toll, wenn jemand einem die Inhalte, für die man sich interessiert schlau vorsortiert?! Da kommen erfahrene PR- und Social-Media-Manager zum Zug und können sich als Absender einer hochwertigen Inhalts-&#8221;Zusammenstellung&#8221; profilieren. Nebenbei kann man so seine eigenen Themen einfließen lassen. </p>
<p>Technische Lösungen in Form vieler &#8220;curation tools&#8221; gibt es ja seit einiger Zeit. Viele Herausgeber nutzen beispielsweise paper.li zum kuratieren von täglichen oder wöchentlichen Magazinen. Den nächsten Schritt macht aber das neue flipboard 2.0 &#8211; Hier sind diverse Nachrichtenquellen und soziale Kanäle unter einer Oberfläche vereint und das Teilen sowie Kuratieren ist auf wenige intuitive Handgriffe beschränkt. Der Prozess des Kuratierens wird erheblich vereinfacht, er verschmilzt mit dem Konsum.</p>
<p>Was ist das Ergebnis? Eine App, mit der man nicht nur kuratieren kann, sondern auch Konsumieren. Die Funktionen als Social-Media-Client sind schon recht fortgeschritten. So kann man eigene und fremde Inhalte über mehrere Kanäle verteilen. Und man kann sie sammeln und in Form virtueller Magazine. Für mich auch 2013 wieder ein Anwärter auf die App des Jahres.</p>
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		<title>Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" rel="lightbox[1669]"><img class="alignleft size-full wp-image-1670" alt="Condor Zeitreise" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" width="970" height="379" /></a><br />
Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit Attributen wie &#8220;langjährig&#8221; und &#8220;erfahren&#8221; aufladen. Der Slogan &#8220;Damals wie heute&#8221; klingt wie ein Serviceversprechen und erinnert an die Zeit, als Fliegen noch etwas Besonderes war und man noch Platz im Flugzeug hatte.<span id="more-1669"></span></p>
<p>Mit der eigenen Unternehmensgeschichte kann man den Glanz vergangener Tage aufleben lassen und damit die Marke aufpolieren. Auch Condor hat gerade anscheinend wieder seine Vergangenheit entdeckt und setzt in der Kommunikation auf Historie und Gegenwart. An Board der Maschinen erinnern Servietten an die alten Logos, das Boardmagazin arbeitet die Unternehmensentwicklung seit 1956 ab und auch auf <a href="https://twitter.com/CondorAirline" target="_blank">Twitter</a> und der eigenen Webseite spielt das Thema eine <a href="http://www.condor.com/de/zeitreise.jsp" target="_blank">gewichtige Rolle</a>. Ohne Zweifel eine tolle Kampagne, die vor allem visuell und auch inhaltlich durch alle Medien dekliniert wird.</p>
<h2>Der Schatz der Vergangenheit</h2>
<p>Auch andere Unternehmen setzen mehr oder weniger regelmäßig auf ihre Historie. Mercedes-Benz leistet sich ein eigenes Museum, die Lufthansa bietet immerhin ein <a href="http://mediabase.lufthansa.com/fra_ci_presse/EntryAction.do#" target="_blank">eigenes Bildarchiv</a> mit historischen Fotos an. Oft ist ein Jubiläum der Anlass, um die historischen Dokumente in den Fokus der PR zu holen. Dann wird mit angegilbten Fotos und alten Anzeigen eine Brücke in die Vergangenheit geschlagen. Warum eigentlich? Weil es dem Leser irgendwie &#8220;warm um&#8217;s Herz wird&#8221;. Früher war doch irgendwie alles besser &#8211; das ist das Gefühl welches vermittelt wird. Das funktioniert recht gut, weil wir eigene positive Ereignisse besser erinnern. Auch &#8220;erlernte&#8221; visuelle Muster werden von uns später wiedererkannt und mit eigenen, meist positiven, Erinnerungen verknüpft. Ich bin nie in den 60er Jahren geflogen, aber meine Eltern hatten Urlaubskarten und Fotos aus der Zeit, daher verbinde ich wohl Kindheitserinnerungen mit den Flugzeug- und Urlaubsfotos aus dem Jahrzehnt. Ein Unternehmen, welches auf so einem kommunikativen Schatz sitzt und ihn zu heben weiß, kann davon nur profitieren. Für die eigene Marke ist die <a href="http://pr-blogger.de/2012/05/02/erzahl-mir-eine-geschichte-storytelling-mit-der-facebook-timeline/">Vergangenheit </a>also in der Gegenwart ein Gewinn.</p>
<h2>Willkommen in der Gegenwart</h2>
<p>Condor kann kommunikativ nicht nur historisch, sondern auch modern: die <a href="http://www.condor.com/de/unternehmen/condor-newsroom/news/einzelansicht/2013/05/23/gewinner-der-condorchallenge-von-koeln-format-und-condor-steht-fest.jsp" target="_blank">#CondorChallenge</a>, die im Mai 2013 über verschiedene Social-Media-Kanäle lief, sorgte für zahlreiche Bilder auf Instagramm und viele soziale Signale, sprich Backlinks. Ich finde gut, dass die Kommunikation so auf verschiedene Schwerpunkte setzt. Leider sind die sozialen Kanäle bei Condor aber eher vom Marketing gesteuert. Komischweise findet man bei facebook nicht ein kritischen Kommentar und auf bei Twitter werden nur positive Inhalte retweetet. Auf kritische Tweets erfolgt keine Reaktion. Woher ich das weiß? Ich hab&#8217;s selber ausprobiert, als ich kürzlich zwei Stunden am Flughafen festsaß:</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" rel="lightbox[1669]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1683" alt="Bildschirmfoto 2013-05-23 um 22.26.23" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" width="510" height="132" /></a></p>
<p>Mein Fazit: Bei aller Liebe und Begeisterung für die Kommunikations-Arbeit von Condor, auch Service gehört zum Marketing! Und Service muss ein Unternehmen dann über alle geöffneten Kommunikationskanäle erbringen. Das ist nämlich die Gegenwart.</p>
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		<title>Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 19:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Wir machen jetzt doch kein Social Media&#8221;, berichtete mir vor wenigen Tagen der Kommunikations-Chef eines befreundeten Unternehmens. Er war sichtlich stolz, dass zu verkünden. &#8220;Nach aktuellen Umfragen machen unsere Kunden gar kein facebook&#8221;, war sein Totschlag-Argument. Was seine 100.000 Kunden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/">Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/thumbs_up.jpg" rel="lightbox[1581]"><img class="size-medium wp-image-1609 alignleft" title="thumbs_up" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/thumbs_up-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" /></a> &#8220;Wir machen jetzt doch kein Social Media&#8221;, berichtete mir vor wenigen Tagen der Kommunikations-Chef eines befreundeten Unternehmens. Er war sichtlich stolz, dass zu verkünden. &#8220;Nach aktuellen Umfragen machen unsere Kunden gar kein facebook&#8221;, war sein Totschlag-Argument. Was seine 100.000 Kunden wohl dazu sagen? Ich versuchte mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen.<br clear="all"/></p>
<h2>Deutschland im 10. Jahr nach Social Media</h2>
<p>Wieder hat ein Unternehmen nicht die Bandbreite und die Bedeutung sozialer Interaktion auf &#8220;Web 2.0&#8243;-Plattformen erfasst. Auch 2013 &#8211; zehn Jahre nach der Erfindung von OpenBC (jetzt Xing) &#8211; ist vielen nicht klar, was soziale Netzwerke und Medien bedeuten oder wie sie funktionieren. Und viele &#8211; vor allem ältere Kollegen &#8211; reduzieren soziale Netzwerke nach wie vor auf facebook. Nun, wer seine Kontakte nach wie vor mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolodex">Rolodex</a> pflegt, mag sich mit dieser Einstellung auf der sicheren Seite fühlen, ist er aber nicht. Die Übersetzung der Botschaft &#8220;Wir machen kein Social Media&#8221; lautet nämlich: &#8220;Wir wissen einfach nicht, was wir mit diesen modernen Plattformen anstellen sollen.&#8221;<span id="more-1581"></span></p>
<h2>Mythos Reichweite</h2>
<p>Ein ebenso gern genanntes Argument gegen Social Media ist die Reichweite. Wer seine Kommunikation an klassischer Auflagenstärke misst, ist enttäuscht, wenn er facebook- oder youtube-Statistiken sieht. Diese zeigen oftmals brutal ehrlich, wieviel User sich wirklich für den Content einer PR-Maßnahme interessieren. Der Vergleich zu einer Anzeigenzeitung mag dann gering erscheinen. Aber hey, wer glaubt denn wirklich, dass jede Gratiszeitung von A-Z durchgelesen wird?! Endlich gibt es mal konkrete Zahlen &#8211; die sehen oft nicht so gut aus. Reichweite gibt es in sozialen Netzwerken auch nur für gute Inhalte und einen langen Atem. Oder gegen Geld für &#8220;sponsored content&#8221;, womit wir aber schnell auf dem Niveau der Anzeigenzeitungen wären.</p>
<h2>Die Sache mit der Professionalität</h2>
<p>Aktuelle PR-Themen für Social Media aufzuarbeiten ist etwas Arbeit. Erstmal eine medienübergreifende Strategie zu entwickeln noch viel mehr. Und die steht aber erst am Anfang. Wollen wir im Web nur unsere Werbung verbreiten oder auch Kunden gewinnen? Wollen oder können wir hier auch Service bieten? Wie gehen wir mit Kritik um? Wer diese Fragen beantworten kann, ist schon auf dem richtigen Weg. Eine Social-Media-Strategie ist kein Hexenwerk. Sie kostet keine zehntausenden Euros (Es sei denn, man ist ein Weltkonzern). Man muss nur den Willen mitbringen, sich damit professionell zu beschäftigen und. Etwas Zeit und etwas Geld sind auch nötig. Gemessen an den restlichen Marketing-Etats ist das aber relativ wenig.  </p>
<h2>Wer macht eigentlich &#8220;Social Media&#8221;</h2>
<p>Ich bin vor ein paar Tagen gefragt worden, wer bei uns &#8220;Social Media macht&#8221;. Meine Gegenfrage war: &#8220;Wer macht bei Euch denn Telefon?&#8221; Ich habe entgeisterte Blicke geerntet. Dabei sind beides Kommunikationskanäle. Social Media bedeutet für uns in kumulierten Kommunikationskanälen zu denken, an deren Enden Spezialisten sitzen. Werbung macht das Marketing. Service macht der Vertrieb. Ausbildung die Personalabteilung und PR die Kommunikation. Vorangetrieben wird das alles aus der Kommunikation und nicht von Praktikanten. Das klappt nicht immer, aber zunehmend besser.</p>
<p>Klar: wir haben uns beraten lassen. Das tun wir ja auch bei jeder Werbekampagne, für die wir Geld ausgeben. Und klar ist auch, dass sich die Kommunikation in den letzten zehn Jahren verändert hat. Und jeder, der sich damit beruflich auseinandergesetzt hat, wird das bemerkt haben. Die Augen zu verschliessen hilft nicht.</p>
<h2>Wer nicht dabei ist, ist nicht dabei</h2>
<p>Wenn Kommunikationschefs oder Geschäftsführer nicht sehen, welche Chancen ihnen im Vertrieb, dem Recruiting oder der PR entgehen, wird sich die Konkurrenz sicher freuen. Auch darum finde ich es gut, dass längst nicht alle Firmen bei facebook sind. Schon jetzt ist das &#8220;Freunde-Netzwerk&#8221; nur noch mit Werbung verstopft. Jeder dritte Eintrag in meiner mobilen Timeline ist gesponsert oder &#8220;gefällt einem Freund&#8221;. Dass will ich aber gar nicht. Ich wollte ja bei facebook meine Freunde treffen und sehen, was sie so machen. Etwas Werbung ist ja okay, zuviel nervt &#8211; besonders wenn sie schlecht ist. Denn wenn man ehrlich ist, sind die meisten Unternehmenskampagnen auf facebook auch eher langweilig oder peinlich. Darum: Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind! </p>
<p>(Oder youtube, Xing, flickr, Google+, Vimeo, Linkedin, Blogger, Twitter, Pinterest, WordPress, issuu, Tumblr&#8230;)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Nur jeder 5. Energieversorger in Social Media</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/wemag-ist-5-der-energieversorger-in-social-media/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 17:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=1546</guid>
		<description><![CDATA[<p>Unter den zehn in Social Media aktivsten Versorgern, belegen wir mit der WEMAG den fünften Platz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung conenergy. In die Bewertung flossen neben facebook auch die Aktivitäten auf Twitter, Xing und youtube ein. Dort sind wir besonders erfolgreich und teilen uns mit ein paar Mitbewerbern sogar den ersten Rang. <a href="https://www.cmblogger.de/wemag-ist-5-der-energieversorger-in-social-media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wemag-ist-5-der-energieversorger-in-social-media/">Studie: Nur jeder 5. Energieversorger in Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/conenergy-studie-socialmedia-2012-13.png" rel="lightbox[1546]"><img class="alignnone size-full wp-image-1547" alt="conenergy studie social media 2012 2013" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/conenergy-studie-socialmedia-2012-13.png" width="612" height="200" /></a></p>
<p>Ich bin stolz! Und ich freue mich, dass sich unsere Arbeit gelohnt hat. Unter den zehn in Social Media aktivsten Versorgern, belegen wir mit der WEMAG den fünften Platz. Zu diesem Ergebnis kommt eine <a href="http://www.conenergy.com/de/meldungen/single/view/2013/03/28/stadtwerke-und-facebook-der-weg-in-die-zukunft-oder-eine-zeitintensive-sackgasse-deutschlands-g/" target="_blank">aktuelle Studie</a> der Unternehmensberatung conenergy. In die Bewertung flossen neben facebook auch die Aktivitäten auf Twitter, Xing und youtube ein. Dort sind wir besonders erfolgreich und teilen uns mit ein paar Mitbewerbern sogar den ersten Rang.</p>
<p>Okay, unsere Branche ist ohnehin nicht die Aktivste, weniger als ein Viertel &#8211; nur 22 Prozent, der deutschen Energieversorger setzen aktuell soziale Medien ein. Dabei sehen die Verantwortlichen der Branche hier eigentlich großes Potenzial. Das ist das Ergebnis der vor wenigen Tagen vorgestellten Studie. In der Analyse wurden die Social-Media-Aktivitäten von 921 Versorgungsunternehmen beleuchtet, die Mehrheit glänzte auch 2013 mit völliger Abwesenheit.</p>
<p>Das wir mit der WEMAG unter den etwa 200 SoMe-aktiven Energieunternehmen auf Platz fünf kommen, ist das sicher Ergebnis unserer langfristig angelegten Online-Strategie. Bereits seit 2009 sind wir mit einem eigenen <a title="Wemag auf youtube" href="https://www.youtube.com/wemagtv" target="_blank">youtube-Kanal</a> aktiv. Der <a title="Blog als Themenspeicher etablieren" href="https://www.cmblogger.de/blog-als-themenspeicher-etablieren/" target="_blank">Wemagblog</a> war das erste Projekt, dass ich beim neuen Arbeitgeber in Angriff genommen habe. Twitter und facebook folgten 2010. Schon von Beginn an hatten wir das Commitment unseres Vorstands, darüber bin ich sehr froh. Ich muss auf Fachtagungen immer wieder von Kollegen hören, dass noch viel Überzeugungsarbeit in den Chefetagen nötig sei, bis man selbst aktiv werden könne.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Soziale Netzwerke löschen Metadaten &#8211; Das Comeback der Wasserzeichen?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=1418</guid>
		<description><![CDATA[<p>Gestern wurde eine Studie des International Press Telecommunications Council (IPTC) bekannt, die zeigt, wie verschiedene soziale Netzwerke mit Metadaten in Fotos umgehen. In den Metadaten werden unter anderem Kamera, Erstellungsdatum, Urherber und Stichwörter gespeichert. In der Untersuchung wurde zwischen den &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/">Soziale Netzwerke löschen Metadaten &#8211; Das Comeback der Wasserzeichen?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1425" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-00.32.01.png" rel="lightbox[1418]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-00.32.01.png" alt="Metadaten vom Pressefoto weg - Original von Rudolph-Kramer für WEMAG" title="IPTC Daten durch flickr gelöscht: Da ist auch Frau Merkel überrascht. (Original von Rudolph-Kramer für WEMAG)" width="630" height="501" class="size-full wp-image-1425" /></a><p class="wp-caption-text">Da ist auch Frau Merkel überrascht: Die IPTC Daten des Pressefotos wurden durch flickr gelöscht.</p></div>
<p>Gestern wurde eine Studie des International Press Telecommunications Council (<a href="http://www.iptc.org/site/Home/" target="_blank">IPTC</a>) <a href="http://photometadata.blogspot.de/2013/03/iptc-study-shows-social-media-stripping.html" target="_blank">bekannt</a>, die zeigt, wie verschiedene soziale Netzwerke mit Metadaten in Fotos umgehen. In den Metadaten werden unter anderem Kamera, Erstellungsdatum, Urherber und Stichwörter gespeichert. In der Untersuchung wurde zwischen den technischen Metadaten zur Kamera (EXIF) und den von Nutzern ergänzten Inhaltsangaben (IPTC) unterschieden.</p>
<p>Das enttäuschende Ergebnis: Facebook, Flickr und Twitter entfernen Metadaten beim Veröffentlichen vollständig. Nur Google+ erhält die Metadaten, so wie Tumblr und Dropbox. Damit verschwinden ziemlich alle Bezüge zum Urheber.</p>
<p><strong>Welche Auswirkung hat das auf unsere PR-Arbeit? </strong>Ich finde so einige: Da sind zum einen rechtliche Aspekte, wie das <a href="https://www.cmblogger.de/tolles-foto-aber-wer-hats-gemacht-faq-zum-urheberrecht-und-zur-namensnennung/" title="Tolles Foto, aber wer hat’s gemacht? FAQ zum Urheberrecht und zur Namensnennung">Recht des Urhebers auf Nennung</a> sowie die Angabe, wer überhaupt Rechteinhaber ist. Rein technisch gesehen verschwinden auch Bildtitel, Personennamen, Keywords und im Zweifelsfalle Markennamen. Bilder die mal eben schnell gedownloadet und woanders gepostet werden, verlieren schnell den Bezug zum eigentlichen Absender. Teilen ist ja der Sinn sozialer Netzwerke, das &#8220;Produzieren&#8221; verwaister Werke eher nicht &#8211; so dachte ich bislang.</p>
<p>Die Lösung des Problems wäre so uncharmant wie einfach: Ein Wasserzeichen im Bild. Im Fall von Grafiken für Content Marketing muss man dann in sozialen Netzwerken auf gebrandete Grafiken und Bilder setzen. Die allseits beliebten Infografiken machen es ja seit Jahren vor.</p>
<p>Was mich am meisten wundert: flickr pflegt die Daten ja und zeigt diese auch an. Warum werden diese denn aber aus den Bildern gelöscht? Die Antwort weiß man wohl nur bei Yahoo. Das Gegenteil erlebten die Tester bei Google+ &#8211; hier wurden die eingebetteten Daten im web dargestellt und waren auch im Download erreichbar, so die <a href="http://www.embeddedmetadata.org/social-media-test-results.php" target="_blank">Testübersicht</a>.</p>
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		<title>Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand und aus bekannten Konzernen. Es ist schon amüsant, wenn Anfang 2013 die Marketingentscheider großer Unternehmen noch über den Sinn und Nutzen von facebook-Investments streiten. Ich nenne bewusst keine Namen, denn einige der besagten Unternehmen sind eigentlich sehr aktiv in dem Bereich Social Media. Aber die Skepsis war nicht zu überhören. &#8220;Bei facebook lässt sich irgendwie nicht der ROI messen&#8221; klang aus jeder zweiten Session und die größte Sorge war, &#8220;Was machen wir bei einem Shitstorm?&#8221;</p>
<p>Ich wünschte, da wäre so ein cooler Typ wie Martin Oetting vorbeigekommen und hätte seinen höchst amüsanten Vortrag zu Mundpropaganda und der Shitstorm-Angst gehalten. Hat er aber nicht, daher gibt&#8217;s diese Konserve von vimeo:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/58978155" width="612" height="344" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<em><a href="http://www.connectedmarketing.de">Martin Oetting</a> &#8211; Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit</em></p>
<p>Wie der Versandhändler Amazon gerade (unfreiwillig) beweist, ist die Angst vor Auswirkungen eines Shitstorms tatsächlich übertrieben. Die Fanzahlen auf facebook <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/facebook-amazon-de-shitstorm-mit-nur-geringen-auswirkungen-auf-fanbasis/" target="_blank">steigen weiterhin</a>. Wenn man auf twitter nach Amazon sucht, kommen auch nur wenige negative Tweets. Die meisten setzen sich mit der Realität auseinander, dass ein so scharfer Preiswettbewerb tatsächtlich auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen wird. Und auch von großen Boykott-Aktionen ist derweil nichts bekannt.</p>
<p><strong>Was lernen wir daraus?</strong> Keine Angst vor Social Media! Wenn man keinen ROI von facebook bestimmen kann, sollte man sich zumindest mal mit den <a href="http://inlinear.com/blog/seo-2013-ranking-faktoren-suchmaschinenoptimierung-dieses-jahr/" target="_blank">Änderungen der Rankingfaktoren</a> von Google auseinandersetzen. Soziale Signale werden bald erheblichen Einfluss auf die Suchergebnisse haben (ist teils heute schon so mit +1). Und wenn die Kunden kritisch reagieren, sollte man zuhören und lernen, wie man sein Produkt oder seinen Service verbessern kann. </p>
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		<title>Studie: Redakteure mögen Suchmaschinen und Medienportale</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/journalisten-lieben-suchmaschinen-und-nachrichtenportale/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei ihren Recherchen nutzen Journalisten viele Quellen, im Internet sind  Suchmaschinen auf Platz 1, nur knapp dahinter die Seiten von anderen Nachrichtenportalen. <a href="https://www.cmblogger.de/journalisten-lieben-suchmaschinen-und-nachrichtenportale/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/journalisten-lieben-suchmaschinen-und-nachrichtenportale/">Studie: Redakteure mögen Suchmaschinen und Medienportale</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil 4 zur Umfrage &#8220;<a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?</a>&#8220;</em></p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Webseiten-gross.jpg" rel="lightbox[1220]"><img class="alignleft size-full wp-image-1222" title="Journalistenumfrage - Welche Webseiten werden für Recherchen genutzt? - Social Media Infografik" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Webseiten.jpg" alt="Journalisten nutzen Google und Nachrichtenportale häufig für die Recherche" width="256" height="522" /></a>Bei ihren Recherchen nutzen Journalisten viele Quellen, auch das Internet gehört seit Jahren zum Redaktionsalltag. Aber auf welchen Webseiten suchen die Berichterstatter denn nach Informationen für ihre Beiträge oder Artikel? <strong>Ganz klar: Suchmaschinen sind auf Platz 1</strong>. Nahezu alle Journalisten starten dort ihre Informationssuche. Aber was kommt danach? Webseiten von Unternehmen und den Kollegen folgen in der Beliebtheit auf Platz 2 und 3 mit fast identischen 84 bzw. 83 Prozentpunkten. Das zeigen die Ergebnisse aus meiner Umfrage &#8220;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8221;, bei der als Vergleichwert auch die Webnutzung abgefragt wurde. Warum habe ich diese Zahlen erhoben und ausgewertet? Ich wollte damit einordnen, wie sich Blogs  als Recherchequelle im Vergleich zu anderen Webseiten schlagen. <span id="more-1220"></span></p>
<p>Würde man einen Vergleich der Webseiten-Zahlen mit der Blognutzung ziehen, kommt man mit 67 Prozent Blognutzung auf etwa den selben Wert wie für die Nutzung staatlicher Webseiten. Diese liegen in der Beliebtheit damit noch deutlich vor den Seiten der NGOs (bsp. Verbände und Vereine). Ein ähnliches Bild hatte sich bereits bei den verschiedenen Blog-Kategorien gezeigt, die von Redakteuren genutzt werden, auch hier lagen nichtstaatliche Organisationen eher weiter hinten.</p>
<h2>Verlässlichkeit ist gefragt</h2>
<p>Wie kann man diese Zahlen nun einordnen? Schreiben die Berichterstatter einfach voneinander ab?! Nein: <strong>Journalisten setzen gerne auf verlässliche Inhalte.</strong> Daher rangieren Medienseiten so weit vorne, denn die hier publizierten Inhalte wurden bereits durch Redakteure gecheckt. Einen ähnlich hohen Nutzungswert hatten die Pressevertreter auch bei den News-Blogs angegeben: 83 Prozent Nachrichtenseiten und 77 Prozent für <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">News-Blogs</a>.</p>
<p>Einen ebenfalls hohen Vertrauensbonus geniessen die Webangebote der Unternehmen oder staatlichen Stellen, sie wurden mit 68 Prozent benannt. Erst danach folgen NGOs, Unis und soziale Netze. Private Webseiten und Shops bilden das Schlusslicht bei der Recherchenutzung.</p>
<p>Eine Zahl deckt sich fast mit der einer anderen <a href="http://prreport.de/home/aktuell/article/6388-deutsche-journalisten-informieren-sich-via-facebook/" target="_blank">Studie</a>: Im Dezember 2012 hatte das Agentur-Netzwerk ecco 700 Journalisten zur Social-Media-Nutzung befragt, bei der 61 Prozent angaben Social Media für die Arbeit zu nutzen. Das liegt nahe an den 56 Prozent für soziale Netzwerke, die die Redakteure in meiner Studie angaben.</p>
<h2>Zusammenfassung der Ergebnisse</h2>
<p>Ich habe hier in vier Blogbeiträgen die Ergebnisse meiner Journalistenumfrage vorgestellt. Das Ganze will ich noch einmal komprimiert als Slideshare oder eBook zusammen fassen, um die wichtigsten Zahlen und Thesen auf einen Punkt zu bringen.</p>
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		<title>facebook: Der Hype ist 2013 vorbei</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 12:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[social]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>facebook wird 2013 in Deutschland User verlieren. Nach dem abflauenden Zuwachs im vergangenen Jahr, kam es im Januar wieder zu einem Rückgang der aktiven Nutzer. Ist das für die Social-Media-Kommunikation schlecht? Nein, denn andere Plattformen werden profitieren. Vor einigen Tagen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/">facebook: Der Hype ist 2013 vorbei</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0696.jpg" rel="lightbox[1214]"><img class="alignleft size-large wp-image-1228" title="Der Hype um Facebook ist 2013 vorbei" alt="Facebook-Hype ist 2013 vorbei" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0696-1024x427.jpg" width="612" height="255" /></a><em>facebook wird 2013 in Deutschland User verlieren. Nach dem abflauenden Zuwachs im vergangenen Jahr, kam es im Januar <a href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/facebook-nutzerdaten-im-juli-2012-2375-millionen-aktive-nutzer-in-deutschland/" target="_blank">wieder</a> zu einem Rückgang der aktiven Nutzer. Ist das für die Social-Media-Kommunikation schlecht? Nein, denn andere Plattformen werden profitieren.</em></p>
<p>Vor einigen Tagen saß ich im Podium einer Diskussion, die sich um Social-Media-Strategien drehte. Dabei ging es auch um die Entwicklung der Nutzerzahlen bei facebook und Co. Zusammen mit <a href="http://heikesimmet.wordpress.com" target="_blank&quot;">Prof. Heike Simmet</a> kam ich zu dem Schluss: facebook hat in Deutschland seinen Zenit überschritten, oder wird es in diesem Jahr tun.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-28-um-13.42.56.png" rel="lightbox[1214]"><img class="wp-image-1231 " title="facebook Nutzungszahlen Deutschland Januar 2013" alt="facebook User Statistik Deutschland Januar 2013" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-28-um-13.42.56.png" width="630" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">Die Nutzerzahlen gehen zurück &#8211; Quelle: allfacebook.de/userdata (28.01.2013)</p></div>
<h2>Ein Erklärungsversuch</h2>
<p>Ist das nun der Anfang vom Ende für facebook? Sicher nicht, aber die soziale Plattform wird einen Konsolidierungsprozess durchlaufen, wie jede Technologie. Ein gutes Erklärungsmodell dafür liefert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus" target="_blank">Gartners Hype-Zyklus</a>, der verschiedene Stadien einer Technologieentwicklung beschreibt. Ein Beispiel mit einem geradezu mustergültigen Verlauf des Hype Cycle ist ja der eCommerce. Nach dem „New economy“-Hype Ende der Neunziger und dem Platzen der Dotcom-Blase, verschwand der elektronische Handel nicht, sondern entwickelte sich nach einer Konsolidierung auf zahllosen Plattformen mehr als erfolgreich und ist heute nicht mehr wegzudenken. Der Hype-Zyklus wurde schon 1995 von der Technologieberatungsfirma Gartner entwickelt und wird jährlich aktualisiert.</p>
<p><a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei?ref=https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/?preview=true&amp;preview_id=1214&amp;preview_nonce=66eb8f8c3f" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2211" alt="Warum der facebook Hype vorbei ist" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-03-um-20.26.44.png" width="636" height="545" /></a><br />
<span id="more-1214"></span></p>
<h2>Deutschland schrumpft</h2>
<p>Macht sich bei facebook nun <a href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/soziales-netzwerk-facebook-ist-nicht-mehr-cool_aid_901586.html" target="_blank">Katerstimmung</a> breit? In anderen Ländern kann das soziale Netzwerk ja noch zulegen und wächst teilweise zweistellig. Das ist genau der Punkt, den man differenzieren muss. Andere Länder sind andere Märkte. In den USA und Deutschland, die schon eher zu den Vorreitern gehörten, kommt 2013 die Trendwende. In anderen Ländern kommt sie später. Die Frage ist, ob es nach der Konsolidierungsphase auch wieder eine Stabilisierung oder einen Aufschwung gibt? Denn diese bleibt einigen Plattformen versagt &#8211; Beispiel Second Life: Nach dem Ende des Hypes, ist es praktisch komplett aus den Medien verschwunden. Ob das mit den deutschen <a href="http://www.digitalnext.de/rueckgang-deutsche-social-networks/" target="_blank">VZ-Netzwerken</a> nach den <a href="http://www.focus.de/digital/internet/vz-netzwerke-alle-unsere-nutzer-sind-bei-facebook_aid_669779.html" target="_blank">dramatischen Rückgängen</a> ähnlich verläuft? Ich vermute ja.</p>
<p>Das ist übrigens ein Kritikpunkt am Hype-Cycle. Dem Modell fehlt ein Exit, denn nicht alle Technologien entkommen dem „Tal der Enttäuschungen“ und verschwinden vom Markt Second Life ist ein sehr gutes Beispiel dafür.</p>
<h2>Auch im eigenen Netzwerk kehrt Ruhe ein</h2>
<p>In meinem eigenen facebook-Freundeskreis, in dem ich vergleichsweise wenig Nutzer habe (um die 160) konnte ich schon im vergangenen Jahr einen massiven Rückgang privater Aktivitäten erkennen. Der Neuigkeitswert ist weg, für einige hat sich das Spielzeug anscheinend schon abgenutzt. Hinzu kommt, dass das soziale Netzwerk mit massiver Werbesteigerung und dem Edgerank seine Nutzer nervt. Mittlerweile sehe ich häufiger Firmenbeiträge, als private. Mehr als eine Handvoll Freunde hat sich auch schon wieder abgemeldet.</p>
<h2>Wie geht‘s jetzt weiter?</h2>
<p>Mit 25 Millionen Deutschen bleibt facebook nach wie vor eine attraktive Kommunikations- und Werbeplattform. Wie schnell die Nutzerzahlen zurückgehen, ist schwer abzuschätzen. Alle, die vom jetzigen Social-Media-Hype leben, werden aber kein Ende des Trends erkennen oder erkennen wollen. Andere Netzwerke werden nämlich zulegen &#8211; Pinterest und Google plus vorne weg, tumblr ist bei <a href="http://www.ishpc.de/2013/01/12/die-social-media-uberraschung-teens-bevorzugen-tumblr/" target="_blank">Teens gerade sehr angesagt</a> Wie es mit Twitter ausschaut ist schwer zu sagen, die Nutzerzahlen steigen, nicht zuletzt weil die Integration in die Smartphones besser geworden ist. Ob Twitter noch im Hype oder auf dem „Pfad der Erleuchtung“ ist, kann ich also nicht sagen. Wird facbook zurückkommen? Sicher, aber man kann jetzt noch nicht abschätzen wann. Ich wage aber mal einen Vergleich mit Blogs: Im Jahr 2006 waren Blogs laut dem Hype-Zyklus im „Tal der Enttäuschungen“ mittlerweile sind sie auf dem „Plateau der Produktivität“, deshalb hat sich wahrscheinlich auch das letzte Jahr so angefühlt, als würden Blogs eine Renaissance erleben.</p>
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		<title>2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 17:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>"Social-Media ist wie Handys, das verschwindet nicht wieder." Das war die Botschaft zur Eröffnung der 2. Social-Media-Konferenz für Energieversorger. Komisch, dass dies im Jahr 2013 immer nochmal gesagt werden muss?! Klar, ist die Energiebranche nicht unbedingt für Innovation in der Kommunikation bekannt, aber das haben die Verantwortlichen sicher längst geschnallt, dass man an dem Thema nicht mehr vorbeikommt. <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0682.jpg" rel="lightbox[1095]"><img class="alignnone size-large wp-image-1096" title="Social Media Konferenz Energieforen Leipzig" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0682-1024x462.jpg" alt="" width="612" height="276" /></a></p>
<p>&#8220;Social-Media ist wie Handys, das verschwindet nicht wieder.&#8221; Das war die Botschaft zur Eröffnung der 2. Social-Media-Konferenz für Energieversorger. Komisch, dass dies im Jahr 2013 immer nochmal gesagt werden muss?! Klar, ist die Energiebranche nicht unbedingt für Innovation in der Kommunikation bekannt, aber das haben die Verantwortlichen sicher längst geschnallt, dass man an dem Thema nicht mehr vorbeikommt.</p>
<h2>Viele Versorger sind noch zögerlich</h2>
<p>Die Mehrzahl der Vorträge und Diskussionen drehte sich um Plattformen, Budgets und Organisation &#8211; weniger um Inhalte. Und: Bei vielen Energieversorgern scheint die Kommunikationsabteilung schon weiter zu sein, als das Management. Ich hatte das Gefühl, dass einige der Teilnehmer angereist waren, um überzeugende Argumente für ihr Social-Media-Engagement zu sammeln, denn schliesslich läuft ohne die <a href="http://karrierebibel.de/corporate-social-media-zuerst-muss-es-der-chef-verstehen/" target="_blank">Rückendeckung der Vorstände</a> nichts bei dem Thema.<span id="more-1095"></span></p>
<h2>Viel Wissen in zwei Tagen</h2>
<p>Bei der Konferenz, die am 16. und 17, Januar zum <a title="Energieforen: Konferenz Social Media" href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">2. Mal</a> in Leipzig stattfand, gab&#8217;s so einige spannende Vorträge, unter anderem von Jens Issel (Eck Kommunikation, Foto), der das Thema <a href="http://pr-blogger.de/2012/12/19/wie-lokale-inhalte-kunden-erreichen/" target="_blank">Inhalte</a> und Corporate Blogging im Fokus hatte. Professorin Heike Simmet sprach bei der Eröffnung zum <a href="http://hsimmet.com/2012/10/14/der-roi-von-social-media/" target="_blank">Return on Invest</a> bei Social Media. Dr. Sascha Krause von Google präsentierte in seinem Vortrag zwar nur die hauseigenen Produkte, stellte sich aber in der anschliessenden Diskussion einer Menge wirklich spannender Fragen. Überhaupt boten die Diskussionen jede Menge Potential zum Wissensaustausch. Bei der Podiumsdiskussion kamen wir Referenten schnell auf den <a title="Gartner Hype Cycle Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus" target="_blank">Hype-Zyklus</a> für die einzelnen SoMe-Plattformen zu sprechen. Einhellige Meinung: Blogs haben das Tal der Enttäuschungen überwunden und sind nun auf dem Pfad der Erleuchtung. (Weil das ein sehr spannendes Thema ist, folgt bald ein Blogpost hierzu).</p>
<h2>Mit SoMe nachhaltig kommunizieren?</h2>
<p>Ich habe auch einen <a title="Longtail - Social Media in PR und Pressearbeit" href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/longtail-social-media-in-der-pressearbeit" target="_blank">Vortrag</a> beigesteuert, der sich mit nachhaltiger PR-Kommunikation auf und mit Social-Media-Kanälen beschäftigte &#8211; im Kern ging&#8217;s auch wieder um Corporate Blogs. Selbst bei dem Thema sind ja längst nicht alle Energieversorger so aktiv wie wir bei der Wemag. Hier konnte ich aktuelle Zahlen und Google-Suchergebnisse vorstellen, die den Erfolg zeigen. Eingebettet habe ich das in ein Aufmerksamkeits-Modell nach <a href="http://de.slideshare.net/au1153">Pranikoff</a>, um das Ganze auch aus der Theorie herzuleiten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-19-um-18.34.46.png" rel="lightbox[1095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1118" title="Tweet @cweinhold @jost_br" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-19-um-18.34.46.png" alt="" width="439" height="72" /></a></p>
<p>Herzlichen Dank gilt den Veranstaltern, die auch für ein Rahmenprogramm gesorgt hatten, was das Networking natürlich unterstützte &#8211; bei Xing und Twitter trudeln jetzt immer noch neue Kontakte und Follower rein &#8211; auch dafür herzlichen Dank! Bei einer Neuauflage der Konferenz bin ich gerne wieder mit dabei.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Online-Video interessiert TV-Firmen nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Viele Werbe- und PR-Agenturen machen immer mehr in Video und setzen auf Bewegtbild in der Online-Kommunikation und in den sozialen Medien. Darüber habe ich ja schon vor ein paar Wochen gebloggt. Aber merken das die klassischen Fernsehproduktionsunternehmen? Oder ziehen die Werber hier gerade einen neuen Markt hoch? Dazu habe ich mich mal umgehört.  <a href="https://www.cmblogger.de/online-video-interessiert-tv-firmen-nicht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/online-video-interessiert-tv-firmen-nicht/">Online-Video interessiert TV-Firmen nicht</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/tv-woman.jpg" rel="lightbox[940]"><img class="aligncenter size-full wp-image-947" title="tv-woman" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/tv-woman.jpg" alt="" width="612" height="311" /></a></p>
<p>Viele Werbe- und PR-Agenturen machen immer mehr in Video und setzen auf Bewegtbild in der Online-Kommunikation und in den sozialen Medien. <a title="Wieviel Video braucht eine Agentur?" href="https://www.cmblogger.de/wieviel-video-braucht-eine-agentur/">Darüber</a> habe ich ja schon vor ein paar Wochen gebloggt. Aber merken das die klassischen Fernsehproduktionsunternehmen? Oder ziehen die Werber hier gerade einen neuen Markt hoch? Dazu habe ich mich mal umgehört und beispielsweise mit Jens Linnebach von cam&amp;cut Berlin, Piet Pabst von eyescream Hamburg und Klaus v. Dobschütz von Sabelli Film Schwerin gesprochen.</p>
<p>Um die Überraschung vorwegzunehmen, die Entwicklung scheint viele TV-Firmen erstmal wenig zu beeindrucken. Lediglich der Preisverfall bereitet Sorgen. <a href="http://www.crew-united.com/?bio=59965" target="_blank">Jens Linnebach</a>, der u.a. für zdf.neo den „Kopf der Woche“ produziert, schrieb mir: „Die Budgets haben sich verringert, was einerseits mit einem verstärkten Wettbewerb in der Medienbranche, andererseits aber auch mit günstigerer Kameratechnik zu tun hat.“ Ohnehin sei das Geschäft mit Webvideos noch sehr gering, glaubt er. Auch bei den <a href="http://sabelli-film.de/html/sabelli.html" target="_blank">Sabelli Film</a> spielt Online-Video eigentlich keine Rolle, vor allem aus wirtschaftlichen Gründen. In diesen Segment seien die erwarteten Tageshonorare oft nicht kostendeckend, verriet man mir. Mit den Öffentlich-Rechtlichen hingegen, den Haupt-Auftraggebern der Studio-Hamburg-Tochter, gibt es z.B. feste Tagessätze. Immerhin: die Auftraggeber freier Produktionen fordern immer öfter das Material für die eigenen Youtube-Kanäle ab.</p>
<p><a href="http://www.am-medientraining.de/index.php?id=43" target="_blank">Piet Pabst</a> findet, dass die Produktionsfirmen flexibler werden müssten „Früher waren die Filmfirmen eher monothematisch aufgestellt. Die Zeit, in der eine Firma nur Werbefilme fürs Fernsehen dreht, sind aber vorbei.“ Dokumentationen, Reportagen und Imagefilme für Messen sind für viele Produktionsfirmen das tägliche Brot, nur die Berührungsängste „etwas nur für Online“ zu produzieren sind nicht mehr zeitgemäß. Er selbst produziert „Tischgespräche“, eine Art Society-Talk, der bei T-Entertain und im Ballungsraum-TV läuft. Auf verschiedenen Portalen und bei youtube gibt es immerhin Kurzfassungen der Sendungen zu Promozwecken &#8211; Hauptvertriebskanal bleiben aber die Sender.</p>
<p>Die Fernsehbranche ist ohnehin seit Jahren von vielen Kleinfirmen und unzähligen Selbständigen geprägt, die einzeln oder im Team für die großen Produktionsfirmen arbeiten. Da fällt es den TV-Produktionen wohl kaum auf, wenn ein Teil der freien Crewmitglieder jetzt mehr auf Webvideo setzt. Für die Freelancer ist das Web-Zusatzgeschäft willkommen und wird sicher zunehmen.<span id="more-940"></span></p>
<p><strong>Verschlafen die Filmfirmen den Webvideomarkt? </strong></p>
<p>Das es auch anders geht, zeigt folgendes Beispiel: Die niedersächsische <a href="http://www.tvn.de/" target="_blank">TVN Holding</a> hat schon seit Jahren neben Fernsehen auch Unternehmenskommunikation im Fokus und produziert z.B. für VW verschiedene On- und Offline-Formate. Und neben den Corporate-TV-Produzenten und Werbeagenturen werden sich wahrscheinlich auf Onlinevideo spezialisierte Firmen wie <a href="http://www.movingimage24.de/cms/jobs" target="_blank">movingimage24</a> einen Teil des wachsenden Marktes sichern. Die Berliner produzieren nicht nur Unternehmensinhalte direkt fürs Internet, sondern betreiben mit <a href="http://www.jobtv24.de/" target="_blank">Jobtv24</a> die größte Videorecruiting-Plattform. Da ist es natürlich von Vorteil, wenn man Produktion und Distribution unter einem Dach vereinen kann und die Redakteure die Sehgewohnheiten im Internet kennen.</p>
<p>Ich bin gespannt, wann wir die Parität beim Bewegtbildkonsum zwischen dem programmierten Fernsehen und dem IP-TV / den Webvideos erreichen. Ob es dann den klassischen TV-Firmen so geht, wie jetzt den Zeitungsverlagen?</p>
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		<title>facebook, Google+ und Corporate Blogs &#8211; die zentralen Themen der Internetkonferenz expert 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 21:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Letzte Woche fand in Basthorst bei Schwerin die expert 2.0 statt. Schwerpunkt der zweiten Mecklenburger Internetkonferenz war social Media. Veranstalter Mandarin Medien, eine Online-Agentur aus Schwerin, hatte dazu eine Reihe hochkarätiger Speaker eingeladen. Von Google-Deutschland-Chef Lars Lehne bis zum allfacebook-Blogger &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/">facebook, Google+ und Corporate Blogs &#8211; die zentralen Themen der Internetkonferenz expert 2.0</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/177689_10151222711857458_62322309_o/' title='expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/177689_10151222711857458_62322309_o-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/img_1582/' title='expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_1582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/img_1581/' title='expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_1581-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst" /></a>

<p>Letzte Woche fand in Basthorst bei Schwerin die <a href="http://www.expert20.de" target="_blank">expert 2.0 </a>statt. Schwerpunkt der zweiten Mecklenburger Internetkonferenz war social Media. Veranstalter Mandarin Medien, eine Online-Agentur aus Schwerin, hatte dazu eine Reihe hochkarätiger Speaker eingeladen. Von Google-Deutschland-Chef Lars Lehne bis zum allfacebook-Blogger Philipp Roth zeigten hier einige Experten den aktuellen Stand sozialer Medien. Spannend fand ich die Anmerkung von Lars Lehne, der verlautete, dass Google+ Inhalte zukünftig deutlich mehr Einfluss auf die Suchergebnisse haben werden. Heißt für mich: wer sein Suchmaschinenranking beibehalten möchte, muss bei G+ aktiver werden.</p>
<p>In den Workshops ging es am Nachmittag in die Details &#8211; dort habe ich dann auch einen Vortrag zu Unternehmensblogs gehalten. &#8220;Der Blog ist tot. Es lebe der Blog!&#8221; lautete der Titel. Zugegeben, etwas reißerisch &#8211; aber unter dem Gesichtspunkt des Content Marketing sind Blogs bei vielen Unternehmen wieder wichtiger Bestandteil der Online-Kommunikation. Und sei es nur, um damit das Google-Ranking für bestimmte Schlagwörter zu pushen. Mit der Meinung stehe ich wohl auch nicht ganz allein da:</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-10-31-um-16.55.03.png" rel="lightbox[738]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-10-31-um-16.55.03.png" alt="" title="Twitter - der Blog ist tot!" width="510" height="77" class="aligncenter size-full wp-image-763" /></a></p>
<p>Das Feedback fiel ganz positiv aus &#8211; mehr als ein halbes Dutzend Tweets konnte ich zu meinem Vortrag verbuchen. Inhaltlich drehte sich vieles auch um unseren <a href="https://www.wemaglbog.com" title="Blog der WEMAG AG" target="_blank">WEMAG-Blog</a>, den wir an seinem dritten Geburtstag relauncht hatten. Über den medialen Erfolg des Blogs hatte ich ja <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-bleiben-basisarbeit-fur-medien-auftritt/" title="Blogs bleiben Basisarbeit für Medien-Auftritt">hier</a> schon berichtet &#8211; auf der expert 2.0 konnte ich aber vielen Mittelständlern aus MV das Thema näherbringen.</p>
<p>Spannend fand ich auch den Vortrag von Dirk Ploss, dem ehemaligen Markenführer von OTTO. In seiner äußerst <a href="http://de.slideshare.net/DerPloss/trollarmeen-und-falsche-freunde" target="_blank">unterhaltsamen Präsentation</a> schilderte er die &#8220;Do&#8217;s &#038; Dont&#8217;s&#8221; im Social Web und klärte über den wahren Wert  sozialer Netzwerke auf: Nicht Freunde sammeln, sondern Zuhören sollte das Ziel sein &#8211; so Ploss.</p>
<p>Ein Video zur Konferenz hat das <a href="http://tv-schwerin.de/de/archiv/121026-online-marketing-konferenz-012208/" title="exper 2.0 Video Bericht" target="_blank">Schweriner Lokalfernsehen</a> parat. Meinen Vortrag gibt&#8217;s bei <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/blogs-sind-tot-es-lebe-der-blog-14884677" title="Blogs sind tot - es lebe der Blog! Vortrag bei slideshare" target="_blank">slideshare</a>. In den kommenden Tagen will Mandarin auch Videomitschnitte der Vorträge veröffentlichen.</p>
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		<title>Vom Film zum Wochenmarkt &#8211; &#8220;hausgemachter&#8221; Strom in Einweckgläsern verschenkt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 21:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen haben wir für unseren wemio-&#214;kostrom einen neuen Imagefilm veröffentlicht zur "Unser Strom ist hausgemacht"-Kampagne. Untermalt wird der Film mit schönen, mecklenburgischen Landschafts-Motiven und trägt so die Idee des grünen Stroms vom Land. Das passiert im Film in Form von kleinen Akkus, die vom Biostrom-Bauern zum Kunden gelangen. Nicht nur im Film kommen die kleinen Akkus zum Kunden. Heute haben wemio-Promoter in Hamburg auf zahlreichen Wochenmärkten "hausgemachten" Ökostrom verschenkt und zwar in Form der Akkus, die auch im Film zu sehen sind. Das gab schon viele positive Gespräche vor Ort - verlängert wurde dies noch durch eine <a href="https://www.wemio.de/hausgemacht" title="Ökostrom vom Land" target="_blank">Landingpage</a>, auf der der neue Imagefilm den Weg dieses Ökostroms zeigt. <a href="https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/">Vom Film zum Wochenmarkt &#8211; &#8220;hausgemachter&#8221; Strom in Einweckgläsern verschenkt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/Q843Wih-JEc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vor wenigen Tagen haben wir für unseren wemio-&Ouml;kostrom einen neuen Imagefilm veröffentlicht zur &#8220;Unser Strom ist hausgemacht&#8221;-Kampagne. Untermalt wird der Film mit schönen, mecklenburgischen Landschafts-Motiven und trägt so die Idee des grünen Stroms vom Land. Das passiert im Film in Form von kleinen Akkus, die vom Biostrom-Bauern zum Kunden gelangen. Der Spot entstand übrigens unter Leitung von <a href="http://www.achtung.de" target="_blank">achtung!</a>-Neuzugang Christof Tietjen. &#8220;Ich bin seit August bei achtung! und dieser Film war mein erstes Großprojekt. Umso stolzer bin ich, dass so etwas Tolles dabei herausgekommen ist. Super Nebeneffekt: Ich habe wieder einmal die schönen Seiten Mecklenburg-Vorpommerns sehen dürfen und wurde dafür sogar noch bezahlt. So macht arbeiten Spaß&#8221;, verriet er mir.</p>
<p>Nicht nur im Film kommen die kleinen Akkus zum Kunden. Heute haben wemio-Promoter in Hamburg auf zahlreichen Wochenm&auml;rkten &#8220;hausgemachten&#8221; &Ouml;kostrom verschenkt und zwar in Form der Akkus, die auch im Film zu sehen sind. Das gab schon viele positive Gespräche vor Ort &#8211; verlängert wurde dies noch durch eine <a href="https://www.wemio.de/hausgemacht" title="&Ouml;kostrom vom Land" target="_blank">Landingpage</a>, auf der der neue Imagefilm den Weg dieses Ökostroms zeigt. Eine tolle Idee, wie ich finde! </p>

<a href='https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/hausgemachter-a%c2%96kostrom/' title='hausgemachter Ökostrom'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121017-IMG_0531-e1350510518382-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hausgemachter Ökostrom" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/hausgemachter-a%c2%96kostrom-2/' title='hausgemachter Ãkostrom'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121017-P1020165-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hausgemachter Ãkostrom" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/hausgemachter-a%c2%96kostrom-3/' title='hausgemachter &Ouml;kostrom'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121017-P1020166-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hausgemachter &Ouml;kostrom" /></a>

<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/">Vom Film zum Wochenmarkt &#8211; &#8220;hausgemachter&#8221; Strom in Einweckgläsern verschenkt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wieviel Video braucht eine Agentur?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Brauchen Online-Agenturen eine Video-Abteilung? Sollten PR-Agenturen selbst Filme produzieren? Was trägt Social-Media dazu bei? Eine Beobachtung. <a href="https://www.cmblogger.de/wieviel-video-braucht-eine-agentur/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wieviel-video-braucht-eine-agentur/">Wieviel Video braucht eine Agentur?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/video-symbolbild.jpg" rel="lightbox[623]"><img class="alignleft  wp-image-638" title="video-symbolbild" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/video-symbolbild.jpg" alt="" width="205" height="316" /></a>Online-Video boomt. Bis zum Jahr 2020 soll Online-TV sogar das klassische Fernsehen überholen. So sagen es <a title="TV 2020 – Die Zukunft des Fernsehens – Eine Trendstudie von Z_punkt" href="http://www.result-blog.de/2011/10/17/tv-2020-totgesagte-leben-langer/" target="_blank">verschiedene Studien</a>, die schon <a title="chip.de - Internet-TV überholt Fernsehen in 2020" href="http://www.chip.de/news/US-Studie-Internet-TV-ueberholt-Fernsehen-in-2020_43028389.html" target="_blank">seit 2010 bekannt</a> sind. Klar, die Mediatheken der TV-Sender sind <a title="Studie Online-Videonutzung in Deutschland" href="http://www.vprt.de/thema/marktentwicklung/marktdaten/mediennutzung/web-tv-und-vod-nutzung/content/online-videonutzung-d" target="_blank">jetzt schon beliebt</a>, weil die Nutzer &#8220;on demand&#8221; die gewünschten Beiträge abrufen können. Ob sich das Verhältnis bis zum Ende des Jahrzehnts zu Ungunsten des programmierten Fernsehens verschiebt, kann ich jetzt noch nicht beurteilen. Aber gerade in der PR und der Agenturszene hat diese Entwicklung jetzt schon Auswirkungen:</p>
<p>Der <a href="http://prreport.de/home/aktuell/article/5849-christof-tietjen-ist-video-chef-bei-achtung/" target="_blank">PR-Report</a> berichtete kürzlich, dass namhafte Agenturen wie Scholz &amp; Friends und fischerAppelt jetzt auf eigene Bewegtbild-Abteilungen setzen. Das beobachte ich in meinem Umfeld auch, alle Agenturen mit denen ich gerade zusammenarbeite, sind in diesem Segment deutlich aktiver geworden: Unsere Hausagentur betreibt einen Nachrichten-Kanal auf youtube. Die Web-Spezialisten von Mandarin Medien haben seit Jahren eine Abteilung für <a href="http://www.mandarin-medien.de/de/video-animation/" target="_blank">Video und Animation</a>, setzen aber nicht mehr auf Freelancer, sondern auf eigenes Personal. Die Hamburger 360°-Agentur achtung! hat gerade TV-Mann <a href="http://www.achtung.de/aktuelles/?p=3945&amp;sublink=1" target="_blank">Christof Tietjen</a> angeheuert und zum Chef für PR- und Social-Video gemacht. Bisher machte vor allem achtung!-Chef Mirko Kaminski mit seinem Vlog &#8220;<a href="http://www.youtube.com/user/MirkoKaminski/videos?view=0" target="_blank">Auf ein Wort vorm Regal</a>&#8221; von sich reden. Er liefert auch gleich die Erklärung, warum seine Agentur jetzt den Videobereich ausbaut: &#8220;Für die Produktion von journalistischen Filmbeiträgen und Videos für TV, Online-Portale und Social Web mussten wir bislang aber noch vielfach auf externes Know-how zurückgreifen“ Für viele der PR- und Social-Media-Kunden setzt achtung! schon jetzt in hoher Zahl Filmbeiträge ein – Tendenz steigend. Hier soll künftig eigenes Knowhow auch die eigene Wertschöpfung steigern.</p>
<p>Eine Tendenz, die Mandarin-Chef Kevin Friedersdorf bestätigt. Seine Online-Agentur hat den Bewegtbild-Bereich aufgebaut, da sich mit Videos die Conversion-Rates steigern lassen. Dafür setzt seine Firma aber auf andere Beitragsformen als es ihm klassische TV-Produktionen bieten.</p>
<p>Die aufgeführten Beispiele mögen nicht repräsentativ für die gesamte Agentur-Szene sein, aber ich sehe hier drei Punkte, an denen sich das Video-Engagement festmachen lässt: Die eigene Wertschöpfung steigern, eigenes Know-how aufbauen, Bewegtbild für Social-Media oder als Reichweitenverlängerung nutzen. Ein Trend der durchaus interessant zu beobachten ist. Ich bin gespannt, wie die TV-Produktionen darauf reagieren.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wieviel-video-braucht-eine-agentur/">Wieviel Video braucht eine Agentur?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media kann so retro sein</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 22:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie hätte man wohl 1955 für Twitter geworben? Die äußerst unterhaltsame Antwort gibt's in Form einer Anzeigenserie aus dem Jahr 2010 und wurde in Brasilien für MaxiMidia Seminars entwickelt. <a href="https://www.cmblogger.de/social-media-kann-so-retro-sein/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/social-media-kann-so-retro-sein/">Social Media kann so retro sein</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" alt="" src="http://www.choosa.net/img/uploads/images/682x/pdtfwj90.jpg" width="264" height="352" />Wie hätte man wohl 1955 für Twitter geworben? Wie für facebook oder Skype? Die äußerst unterhaltsame Antwort gibt&#8217;s in Form einer Anzeigenserie die ich im Blog von <a href="http://www.axeldittmann.de/retro-social-media-poster-410-15-50/" target="_blank">Axel Dittmann</a> entdeckt habe. Die Retro-Kampagne stammt übrigens schon aus dem Jahr 2010 und wurde in Brasilien für <a href="http://www.maximidia.com.br/2010" target="_blank&quot;">MaxiMidia Seminars</a> entwickelt. Der Claim des Schulungs-Anbieters &#8220;Everything ages fast. <strong>Update</strong>&#8221; passt natürlich perfekt zu den Vintage-Anzeigen. Schöne Idee, geiles Artwork, Retro rockt!</p>
<p>Übrigens: Die Twitter-Anzeige habe ich nicht ohne Hintergrund gewählt, schließlich habe ich mich nach mehr als fünf Jahren Twitter-Abstinenz heute wieder bei den 140-Zeichen-Junkies angemeldet unter <a href="https://twitter.com/jost_br">@jost_br</a>.<br clear="all" /></p>
<p><br clear="all" /></p>
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		</item>
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		<title>Microsoft kauft Yammer &#8211; Signal für Social Intranets?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/microsoft-kauft-yammer-signal-fur-social-intranets/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 22:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie das Wall Street Journal letzten Freitag berichtete, wird Microsoft das Social Network yammer.com für 1,2 Mrd. US$ kaufen. Das als &#8220;Facebook für Firmen&#8221; bekannte Unternehmen bietet Unternehmen die Möglichkeit ihre Mitarbeiter in eigenen sozialen Netzwerken zu vernetzen. Im Gegensatz &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/microsoft-kauft-yammer-signal-fur-social-intranets/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/microsoft-kauft-yammer-signal-fur-social-intranets/">Microsoft kauft Yammer &#8211; Signal für Social Intranets?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.yammer.com/images/old/6a00e553df09e58834013480f6e448970c-pi.png" rel="lightbox[370]"> <img class="alignleft" src="http://blog.yammer.com/images/old/6a00e553df09e58834013480f6e448970c-pi.png" alt="" width="291" height="299" /> </a> Wie das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702303822204577467312505454118.html" target="_blank">Wall Street Journal</a> letzten Freitag berichtete, wird Microsoft das Social Network <a href="http://www.yammer.com" target="_blank">yammer.com</a> für 1,2 Mrd. US$ kaufen. Das als &#8220;Facebook für Firmen&#8221; bekannte Unternehmen bietet Unternehmen die Möglichkeit ihre Mitarbeiter in eigenen sozialen Netzwerken zu vernetzen. Im Gegensatz zu Netzwerken wie XING oder LinkedIn geht es bei yammer darum, in geschlossenen Gruppen die unternehmensinterne Kommunikation zu fördern und Kollaborations-Werkzeuge zur Verfügung zu stellen. Das Netzwerk bietet nicht nur die von facebook bekannten Kommunikations- und Sharingtools an, sondern kann auch externe Server auf Dateiebene synchronisieren. Und da kommt Microsoft ins Spiel. Die Redmonder werden mit Sicherheit die vorhandene Sharepoint-Integration vorantreiben. Das yammer bereits seit längerem auf Skype setzt, dürfe deren Eigner Microsoft auch freuen. Schliesslich besteht hier Interesse, die Skype-Nutzung im Unternehmensumfeld auszubauen und damit stabile Umsätze zu erzielen.</p>
<p>Mit 200.000 Unternehmenskunden verfügt yammer über eine stabile Geschäftsbasis. Das heißt 200.000 Firmen setzen bei interner Kommunikation und Vernetzung nicht auf herkömmliche Tools, sondern auf ein soziales Netzwerk. Das Signal das von diesem Unternehmensverkauf ausgeht, zeigt, dass hier gerade ein Geschäftsfeld groß wird. Social Intranet kommt aus der Nische heraus. Nutzten bisher vor allem US-Startups und Kreativagenturen Tools wie yammer, zeigen <a href="http://www.cogneon.de/node/8815" target="_blank">Bench-Learning-Veranstaltungen</a> mit Audi, Adidas, Continental und der Deutschen Bank, dass das Thema in deutschen Konzernen angekommen ist. </p>
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		<title>Quo vadis Intranet?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/quo-vadis-intranet/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 20:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Warum statische Intranets nerven und es Zeit für etwas Neues wird Ich bin gerade im Urlaub in Spanien und der Rezeptionist in unserem Hotel fluchte heute wundervoll über das &#8220;hauseigene Internet&#8221;, in dem alles veraltet ist und nichts zu finden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/quo-vadis-intranet/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/quo-vadis-intranet/">Quo vadis Intranet?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum statische Intranets nerven und es Zeit für etwas Neues wird</strong></p>
<p>Ich bin gerade im Urlaub in Spanien und der Rezeptionist in unserem Hotel fluchte heute wundervoll über das &#8220;hauseigene Internet&#8221;, in dem alles veraltet ist und nichts zu finden sei. Ein wenig erinnert mich das an unser Intranet und sein Vorgängersystem. Auch bei vielen Kommunikations&shy;treffen stöhnen die Kollegen regelmäßig über ihre Intranets. Mangelnde Pflege, schnell veraltete Inhalte und krude Strukturen, die durch technische  Probleme und redaktionelle &#8220;Zwangs-&#8221;Verantwortlich&shy;keiten von Abteilungen begünstigt werden, sind die meistgenannten Kritikpunkte. Wie bei uns, sind die beliebtesten Seiten oftmals der Speiseplan und &#8211; so regelmäßig gepflegt &#8211; der Presse&shy;spiegel. Und an regelmäßiger Pflege fehlt es oft. Dabei setzen viele der Kollegen &#8211; so wie wir auch &#8211; das für die Internetseiten vorhandene CMS ein. Immerhin ein Fortschritt, bis vor kurzem verkümmerten Inhalte auf statischen Seiten. Ich glaube, genau dies ist der Knackpunkt! Oftmals setzen Content Management Systeme Schulungen voraus &#8211; diese müssen erstmal koordiniert und erbracht werden. Dann werden Verantwortlichkeiten zentral definiert und Kommunikations&shy;leistungen dezentral eingefordert. Die Euphorie mag am Anfang groß sein &#8211; aber was ist, wenn mal ein geschulter Redakteur ausfällt? Aufschub, Nach&shy;schulung weiterer Mitarbeiter oder spontane Hilfe vom Marketing oder IT? Das funktioniert oft nur leidlich fürs Internet. Das Intranet genießt nur selten einen ebenso hohen Stellen&shy;wert.</p>
<p>Aber es geht doch aus Sicht der User auch einfacher: Jeder erstellt seine Inhalte selbst! Die technischen Hürden wurden im Internet durch Web 2.0 Technologie genommen, im Intranet kommen sie endlich an. Vereinfacht heißt das: Jeder Kollege kann ganz einfach seine Inhalte allein ins Intranet einstellen. Ideenaustausch, interne Kommunikation und Zusammenarbeit erhalten neue Impulse. Vielen Internet-Usern sind die Werkzeuge und sozialen Tools ja schon hinlänglich bekannt. Das Teilen und speichern von Informationen wird so extrem vereinfacht. Virtuelle Teams können sich in Gruppen zusammenschließen und ihre Projekte übers Intranet managen. Die Informationen laufen zentral zusammen und verstreuen sich nicht mehr über die Postfächer der Mitarbeiter. <span id="more-315"></span></p>
<p>Die Idee, das jeder etwas beitragen und einstellen kann, sollte doch gerade bei geschlossenen Benutzerkreisen kein Thema sein, oder? Tatsächlich nehmen Branchengrössen wie die <del datetime="2012-05-17T20:47:18+00:00">Telekom</del> <a href="http://www.social-intranet.org/" target="_blank">T-Systems</a> jetzt Fahrt auf. Die mögliche Lösungen können von Community-Blogs, internen Wikis bis zum Kollegen-Netzwerk à la facebook reichen. Die Luxus-Variante von Microsoft verschmilzt über die <a href="http://sharepoint.microsoft.com/de-de/product/capabilities/Seiten/default.aspx" target="_blank">Sharepoint-Services</a> gleich das Intranet mit den Fileservern. Als Alternative haben sich auch schon zahlreiche Opensource-Lösungen etabliert.</p>
<p>Ich denke, langfristig werden Intranets mit dem Internet verschmelzen, die Technologie ist oftmals die selbe und die mobile Verfügbarkeit der Informationen und Anwendungen erfordert es einfach, dass sich die Systeme öffnen. Nicht nur für viele Kommunikatoren ist es sicher ein Wunsch: die Mitarbeiter können &#8220;ihr&#8221; Intranet endlich mit nach Hause nehmen.</p>
<p><code>Linktipp: im Blog <a href="http://www.besser20.de/" target="_blank">www.besser20.de </a>tragen T-Systems-Mitarbeiter aktuelle Themen rund um soziale Netzwerke zusammen.</code></p>
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		<title>Energieforen: Konferenz Social Media</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern und heute habe ich an der Konferenz SoMe-Konferenz der Energieforen Leipzig teilgenommen. Ich bin erleichtert: Wir sind mit Wemag und wemio gut unterwegs und mit den Branchengrößen mindestens auf Augenhöhe. Blogs, Twitter, Youtube und facebook sind schon seit Jahren &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">Energieforen: Konferenz Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/energieforen.jpg" rel="lightbox[64]"><img class="size-thumbnail wp-image-65 alignleft" title="Energieforen Leipzig: Konferenz Social Media" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/energieforen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gestern und heute habe ich an der Konferenz SoMe-Konferenz der Energieforen Leipzig teilgenommen. Ich bin erleichtert: Wir sind mit Wemag und wemio gut unterwegs und mit den Branchengrößen mindestens auf Augenhöhe. Blogs, Twitter, Youtube und facebook sind schon seit Jahren fester und erfolgreicher Bestandteil der Kommunikation. Aber beim Thema Intranet haben wir noch Nachholbedarf. Da kamen zwei Vorträge zu Social Intranets gerade recht. <a href="http://de.linkedin.com/in/martinwanitschke" target="_blank">Martin Wanitschke</a> von T-Systems stellte anhand des eigenen Intranets verschiedene Lösungen vor, um Kollegen besser miteinander zu Vernetzen. Worum es im Kern geht: interne Kommunikation, virtuelle Teams, gemeinsame Projekte und verteilter Datenzugriff &#8211; Die Mittel des Web 2.0 sollten auch intern eingesetzt werden, schon aus Datenschutz. Viele Mitarbeiter kennen ja die Werkzeuge schon aus dem Internet. Das könnte der entscheidende Impuls sein, das Intranet wirklich zu nutzen und nicht nur für den Speiseplan. Je nach Anforderung können Unternehmen von OpenSource wie buddypress bis zu Sharepoint-Lösungen viel investieren.</p>
<p>Der Eröffnungs-Vortrag kam übrigens von <a href="https://plus.google.com/116825923400551760294/posts" target="_blank">Klemens Skibicki</a>. Er sprach wieder sehr unterhaltsam von der Unumkehrbarkeit der Social Media Entwicklung. Für viele der angereisten Teilnehmer war dies ein Schock! Ich glaube, einige Energieversorger hoffen, dass das nur eine Mode ist, die schnell wieder vorbei geht.</p>
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