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	<title>Corporate Media Blogger &#187; Marketing</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Dieses Erklärvideo kommt in 5 Dialekten, einer bringt Dich zum Lachen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 20:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum was Langweiligeres als Steuerberatungsprodukte. Wer hier ein spannendes Erklärvideo für ein Zubehörprodukt produzieren will, muss sich was einfallen lassen! Ich muss zugeben, ich habe Tränen gelacht beim Infovideo von Dekodi zum Datev-Konverter &#8220;Nexus&#8221;. Neben Hochdeutsch, fränkisch und &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/dieses-erklarvideo-kommt-5-dialekten-einer-bringt-dich-zum-lachen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/dieses-erklarvideo-kommt-5-dialekten-einer-bringt-dich-zum-lachen/">Dieses Erklärvideo kommt in 5 Dialekten, einer bringt Dich zum Lachen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum was Langweiligeres als Steuerberatungsprodukte. Wer hier ein spannendes Erklärvideo für ein Zubehörprodukt produzieren will, muss sich was einfallen lassen! Ich muss zugeben, ich habe Tränen gelacht beim Infovideo von Dekodi zum Datev-Konverter &#8220;Nexus&#8221;. Neben Hochdeutsch, fränkisch und niederbayrisch stehen 2 Versionen prominenter Sprecher zur Auswahl. Ausbilder Schmidt mimt den zackigen Erklärer, während Lotto King Karl die &#8220;hamburgische&#8221; Sprachversion munter daherschnackt. Aber schaut&#8217;s Euch selbst an: </p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/Kxeke-zmWok?start=6&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-3052"></span></p>
<p>Die Version mit Ausbilder Schmidt ist immer noch lustiger als 99% aller gängigen Erklärvideo. So generiert man Aufmerksamkeit für sein Produkt und eine Vielzahl gut gelaunter Leads.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/EeTt-VlpZOY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Werbeagenturen müssen sich neu erfinden</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 21:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Kommentar zum W&#38;V Branchenanalyse 2016 Das Internet hat in den letzten 20 Jahren praktisch jede Industrie verändert. Besonders die Kreativbranchen bekamen das zu spüren. Nach der Musik- und Filmindustrie, kamen viele Medienhäuser in Wanken. Dutzende Zeitungen mussten schliessen, die &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/werbeagenturen-mussen-sich-neu-erfinden/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/werbeagenturen-mussen-sich-neu-erfinden/">Die Werbeagenturen müssen sich neu erfinden</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar zum <a href="http://www.wuv.de/agenturen/volle_transparenz_im_media_business_der_grosse_w_v_check">W&amp;V Branchenanalyse 2016</a><br />
<img class="size-full wp-image-2963 alignnone" alt="Agenturen-neu-erfinden" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Agenturen-neu-erfinden.jpg" width="840" height="400" /><br />
<em>Das Internet hat in den letzten 20 Jahren praktisch jede Industrie verändert. Besonders die Kreativbranchen bekamen das zu spüren. Nach der Musik- und Filmindustrie, kamen viele Medienhäuser in Wanken. Dutzende Zeitungen mussten schliessen, die Fernsehnutzung ist <a title="Fernsehnutzung in den USA rückläufig" href="https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/">seit Jahren rückläufig.</a> Nun scheinen sich die Werbeagenturen warm anziehen zu müssen, denn ihr Geschäft wird durch die Digitalisierung zunehmend angegriffen. Nicht nur die großen Netzwerk-Agenturen, auch die örtlichen Agenturen müssen sich neu aufstellen.</em></p>
<h2>Das bisherige Geschäftsmodell</h2>
<p>Agenturen lieferten ihren Kunden Ideen, wie diese bspw. ihre Produkte besser verkaufen können und die passende Umsetzung gleich dazu. Meist ist die eigentliche Idee aber schwer zu monetarisieren, so dass ein Großteil der Umsätze mit der Umsetzung (Gestaltung, Druck, Verbreitung) und Erfolgskontrolle gemacht wird. Doch leider wird dieser Teil des Umsatzes künftig fehlen, denn die Konkurrenz lauert erschreckenderweise nur einen Mausklick entfernt.</p>
<p>Das Letzte was den Agenturen verbleibt ist die Idee, deren Rollout und die Vernetzung zu Medien und Meinungsmachern, denn hier lauern die aktuellen und künftigen Probleme:<span id="more-2735"></span></p>
<p><strong>Problem 1 &#8211; Demokratisierung der Werbung</strong><br />
Auf Google, facebook und twitter kann praktisch jeder mit einer Kreditkarte sofort Onlinewerbung schalten. Schnell ein Produktbild und zwei Sätze zusammengeklickt, schon läuft die Werbung. Selbst Großplakate und Kinowerbung lassen sich bundesweit standortgenau vom heimischen Computer aus gestalten und buchen. Den exklusiven Zugang zu diesen Kanälen haben die Agenturen verloren. Was sie aber steuern können, ist der Erfolg der Kampagnen über die Kreativität. Da gilt immer noch &#8220;Idee schlägt Budget&#8221;</p>
<p><strong>Problem 2 - Demokratisierung der Medienproduktion</strong><br />
Selbst im Jahr 2000 war es eine kleine Wissenschaft, eine druckfähige PDF zur Druckerei zu senden. Fernsehproduktion war Hoheitswissen, schon allein wegen der Technik. Heute kann jeder halbwegs Begabte mit Smartphone oder Fotoapparat, Computer und für 60€ monatlich mit allen Adobe Produkten nach Herzenslust für alle Medien Inhalte erschaffen. Hard- und Software sind längst nicht mehr entscheidend, sondern Vernetzung und Know-How. Und hier zeigen einige Agenturen noch Nachholbedarf und glänzen weiterhin mit katastrophalen <a href="http://www.photoshopdisasters.com/view-all/stadtreinigung-hamburg/" target="_blank">Photoshop-Desastern.</a></p>
<p><strong>Problem 3 &#8211; Das Ding mit dem Content</strong><br />
Über geänderte Mediennutzung und das massenweise Abblocken von Werbung debattiert die Branche nun seit 5 Jahren. Nützliche Inhalte statt langweiliger Werbung zu liefern, daran kommmt eigentlich keine Agentur mehr vorbei. Werbeagenturen, die nicht schnell genug umgeschaltet haben, verloren Umsätze an Content Marketing Agenturen, Texter und freie Journalisten. Dabei müsste Markenbildung und Content-Erstellung Hand in Hand gehen.</p>
<p><strong>Problem 4 &#8211; Billig-Konkurrenz aus dem Internet</strong><br />
fiverr für kreative Jobs jeder Art ab 5€ oder istock und Co. für Fotos ab 1€ &#8211; mit zunehmender Internationalisierung spezialisierter Onlinebörsen für Fotos, Videos und Texte, kommen viele Agenturen zumindest in Erklärungsnot. Textbörsen liefern Produktbeschreibungen und Seo-Texte in gewünschter Qualität von grottenschlecht und spottbillig bis zu exzellent und trotzdem nicht überteuert. Es gibt Kunden, die nutzen diese Angebote für Preisverhandlungen mit den ihren lokalen Agenturen.</p>
<p><strong>Problem 5 &#8211; Preisdruck wegen Transparenz</strong><br />
Dank des Internets sind praktisch alle Preise transparent. Der lokale Topfotograf der Agentur soll 3.000€ kosten, aber ruft für den gleichen Job auf seiner Webseite nur 850€ auf? Für 100.000 A5-Faltflyer verlangen Onlinedruckereien 500€ und die Agentur 2.500€? In der Zeit vor der totalen Transparenz liess sich hier ein nettes Einkommen erzielen, gerade bei Millionenauflagen im Wochenrhythmus. Mittlerweile kann jeder Kunde in Sekunden über Google sich in jeder Stadt nach Lieferanten umsehen und Preisanfragen stellen.</p>
<p><strong>Problem 6 &#8211; selbst kleine Zusatzerlöse fallen weg</strong><br />
Durch neue Workflows, Medienwandel und den Online-Wettbewerb verlieren Agenturen auch kleine Umsätze und Zusatzerlöse. Lithografiekosten, Proofs, Andrucke oder Termine im Schnitt bei der Filmagentur entfallen. Heute kommt alles zügig als Email direkt zum Kunden. Die 15% Agenturprovision &#8211; lange Teil des Agentur-Geschäftsmodells &#8211; fällt mehr und mehr weg. Auf Kundenseite gehen viele Leistungen direkt über den Einkauf und nicht über die Agenturen. Größere Mittelständler, die Einkäufer speziell nur für Kreativ- und Medialeistungen oder Druckerzeugnisse und Werbemittel beschäftigen, sind längst kein Einzelfall mehr.</p>
<p><strong>Problem 7 &#8211; Konkurrenz aus den eigenen Reihen</strong><br />
Kreativ- und Mediaagenturen konkurrieren mittlerweile in einigen Bereichen. Dabei hat die Symbiose aus den &#8220;Ideen-Produzenten&#8221; und &#8220;Reichweite-Einkäufern&#8221; jahrzehntelang funktioniert. Doch spätestens seit Real-Time-Marketing in Schwung kommt, passen die Mediaagenturen live die digitalen Werbemittel an und übernehmen Aufgaben aus dem Kreativlager.</p>
<p><strong>Idee 1 Schneller sein</strong></p>
<p>Die Geschwindigkeit der Kommunikation hat zugenommen, Agenturen die sich daran orientieren und realtime-Marketing erfolgreich umsetzen können, gehören sicher Monitoring der relevanten Zielgruppen. Viele dieser Fähigkeiten sind in klassischen Agenturen nicht unbedingt vorhanden, so das das Vernetzen von Spezialagenturen unter dem Dach einer Lead-Agentur auch im kleineren Mittelstand bald zum Alltag gehören wird.</p>
<p><strong>Idee 2 mehr auf Events setzen</strong></p>
<p>Durch den Overkill an Medieneindrücken, bekommen direkte Markenerlebnisse einen viel höheren Stellenwert. Wer nicht im Geschrei untergehen will, kreiert Kundenerlebnisse in Form von Events, Popup-Stores, Guerilla-Aktionen und generiert so wieder sozialen Content, der wiederum auf die Marke einzahlt.</p>
<p><strong>Idee 3 mehr experimentieren</strong></p>
<p>Welches soziale Netzwerk wird der nächste Hype? Welche digitalen Trends sollte man früh erkennen? Lohnt sich ein neues Werbeumfeld für die eigenen Kunden? Die Agenturen sollten nicht mehr in den Trends der letzten Jahre denken, sondern Vorreiter der Digitalisierung werden und ihre Kunden auf diese Reise mitnehmen und sich möglicherweise diese Rolle des &#8220;Reiseleiters&#8221; in Form von Unternehmens- und Transformationsberatung vergüten lassen.</p>
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		<title>VW-Krise: Sponsoring runter oder lieber rauf?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 17:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Herbst 2015 zog mit dicken Wolken beim Autokonzern Volkswagen auf. Die millionenfach manipulierten Dieselfahrzeuge bei VW und den Töchtern Audi, Porsche, Seat und Skoda sorgen für Millardenschwere Kosten und Vertrauensverlust bei den Verbrauchern. Ein Einbruch bei den Absatzzahlen ist &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/vw-krise-sponsoring-runter-oder-lieber-rauf/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/vw-krise-sponsoring-runter-oder-lieber-rauf/">VW-Krise: Sponsoring runter oder lieber rauf?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.flickr.com/photos/paullfc/"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/scirocco-crash-paul_p-flickrr_ccby_2.jpg" alt="VW Scirocco Crash Paul Pierce Creative Commons" width="1024" height="355" class="alignleft size-full wp-image-2922" /></a>Der Herbst 2015 zog mit dicken Wolken beim Autokonzern Volkswagen auf. Die millionenfach manipulierten Dieselfahrzeuge bei VW und den Töchtern Audi, Porsche, Seat und Skoda sorgen für Millardenschwere Kosten und Vertrauensverlust bei den Verbrauchern. </p>
<p>Ein Einbruch bei den Absatzzahlen ist dank verschiedener Verkaufsstopps und den angeschlagenen Marken sicher. Da stellt sich Gretchenfrage für das VW-Marketing – wie geht man mit Etatkürzungen um? Werbekosten rauf oder runter? Mehr oder weniger Sponsoring? Und VW entscheidet wie so viele Konzerne: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vw-sparen-beim-sport-sponsoring-1.2748373">Sparmaßnahmen beim Marketing!</a> In meinen Augen wieder ein Fehlentscheidung.<span id="more-2920"></span></p>
<h2>Wochenlange Spekulationen</h2>
<p>Schon in den ersten Tagen der Krise <a href="http://www.handelsblatt.com/sport/fussball/volkswagen-und-der-fussball-zieht-sich-vw-als-sponsor-zurueck/12362614.html" target="_blank">spekuliert das Handelsblatt über Etatkürzungen</a> beim Heimatclub VfL Wolfsburg. Über Wochen hält sich das Thema in den Randspalten der Medien, immer im Schatten der größer werdenden Abgaskrise. Seit Ende November denken die Wolfsburger nun offiziell über Sponsoringkürzungen nach.</p>
<p>Ich meine: das ist ein fatales Signal. VW taumelt durch die Krise und hat einen seiner wichtigsten Markenkernwerte verloren: Das Image des innovativen und sauberen Motoranbauers. Innovativ ist höchsten die Schummelsoftware. Da ist es keine gute Idee, die Marke weiter zu demontieren. Sicher ist in wenigen Wochen ein kommunikativer Neustart von Nöten, aber vorher öffentlich den Rotstift anzusetzen ist fatal: Die Reaktion vieler Vereine dürfte ein Sponsoringvertrag mit einem neuen Autokonzern sein.</p>
<h2>Win Win für die Konkurrenz</h2>
<p>Ich kenne die Herangehensweise der Sponsoringvermarkter aus meiner Berufspraxis. Stieg irgendwo ein Konkurrent bei einem Sponsoring aus, klingelte bei mir das Telefon und es wurde um Folgesponsorings geworben. Meist nicht ohne Preisnachlässe, in Form von zusätzlichen Medialeistungen. Und genau das dürfte VW doppelt schaden, denn so spielen sie der Konkurrenz direkt in die Hände.</p>
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		<title>Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau! Für die neue &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2766" alt="© UnfinishedBusiness_StarStock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" width="1680" height="960" /></a> Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau!</p>
<p>Für die neue Kinokomödie <a href="http://www.cinema.de/film/big-business-ausser-spesen-nichts-gewesen,6330861.html" target="_blank">&#8220;Unfinished Business&#8221;</a> greifen der Filmverleiher und die Bildagentur zu kreativen Mitteln. Seit ein paar Stunden bieten sie über die <a href="http://www.gettyimages.com/gi-resources/ub/unfinishedbusiness/index.html" target="_blank">Bildagentur istock</a> kostenlos Fotos im typisch schrägen Stockfoto-Look an. Hingucker dabei sind natürlich bekannte US-Schauspieler aus dem Film, die passend in die Motive gephotoshoppt wurden. Bei der Komödie geht es um eine kleine Firma, die in einem Pitch einen großen Auftrag an Land ziehen muss, um zu überleben. Ein Teil der Business-Szenen spielt in Konferenzräumen und dreht sich um Präsentationen. Was liegt da näher, als in diesem Kontext eigene Bilder auf den Markt zu werfen?<br />
<span id="more-2765"></span></p>
<p>Normalerweise kosten derartige &#8220;Microstock&#8221;-Bilder nur einige Euros. Darum setzen Stockfoto-Agenturen auf Masse statt Klasse, was zu einem &#8220;Allerwelts&#8221;-Bildlook geführt hat. Genau diesen parodiert Vaughn nun mit seinen Fotos. Das sie auch noch kostenlos sind, dürfte den Werbeeffekt verstärken.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" alt="Istock Promotion für Unfinished Business" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" width="1034" height="527" /></a></p>
<p>Die Aktion bringt alle Elemente mit, um ein viraler Hit zu werden: Hochwertigen Content, einen passenden und witzigen Kontext sowie reichweitenstarke <a href="http://www.adweek.com/adfreak/vince-vaughn-and-costars-pose-idiotic-stock-photos-you-can-have-free-163239" target="_blank">Medienpartner</a>. Es dürfte nur Tage dauern, bis man bei den üblichen Präsentationen und Portalen auf entsprechend eingebaute Bilder trifft. Auf twitter ist des Hashtag #StarStock mittlerweile mit dutzenden Erwähnungen aktiv.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Die Nutzungsbedingungen erlauben lediglich einen &#8220;editorial use&#8221;, also nur einen redaktionellen Gebrauch. Auf Werbeflyer mit den Fotos dürfte man also getrost warten. Aber in Zukunft werden sicher viele <a href="http://blog.dandb.com" target="_blank">Blogs</a> diese Fotos zum Illustrieren ihrer Beiträge nutzen.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Content-Wahn: Sprechen Sie schon SEO?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/der-content-wahnsinn-sprechen-sie-seo/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 17:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das: Auf einigen Webseiten lesen sich die Texte irgendwie komisch. Die Grammatik stimmt, aber durch viele Füllwörter wirkt der Satzbau eigenartig. Der Text ist wie aufgebläht. Ein Beispiel: Es gibt in den Weiten des Internets mittlerweile so viele &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/der-content-wahnsinn-sprechen-sie-seo/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/der-content-wahnsinn-sprechen-sie-seo/">Der Content-Wahn: Sprechen Sie schon SEO?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2691" style="color: #333333;" alt="Schlechtes SEO ist Gift fürs  Content Marketing " src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-28386835.jpg" width="1280" height="720" />Kennen Sie das: Auf einigen Webseiten lesen sich die Texte irgendwie komisch. Die Grammatik stimmt, aber durch viele Füllwörter wirkt der Satzbau eigenartig. Der Text ist wie aufgebläht. Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>Es gibt in den Weiten des Internets mittlerweile so viele Artikel über die Wichtigkeit von Online Kontakt-Netzwerken, dass darüber eigentlich keine Zweifel mehr bestehen sollten.</p></blockquote>
<p>Ok, nochmal lesen und verstehen. <strong>Was will dieser Satz sagen!?</strong> „Man ist sich im Internet einig, dass Social Media wichtig ist.“ Das ist etwa der gleiche Inhalt, nur verständlicher und weniger als die der Hälfte der Wörter. Doch warum sollte man einen Satz oder Text so aufblähen und ihn leserunfreundlich gestalten? Es gibt zwei Ursachen für diesen &#8220;SEO-Sprech&#8221; und die haben beide mit dem Wunsch nach viel Content zu tun.<span id="more-2678"></span></p>
<h3>Der Content-Wahn</h3>
<p>Viele Webseitenbetreiber sind sich mittlerweile im Klaren, dass man Besucher nur mit Inhalten auf die Webseiten locken kann. Dafür benötigt man viel Text, der von Suchmaschinen aus verschiedenen Gründen bestmöglich platziert wird. Die Suchmaschinen-Gurus predigen daher: Für eine gute Platzierung im Suchergebnis braucht ihr Content, viel Content. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Man kann selbst im Unternehmen und mit der eigenen PR-Agentur viele Themen selbst in Worte fassen. Doch häufig sind sogenannte Contentagenturen oder Textbroker das Mittel der Wahl. Sie sollen maßgeschneiderte Texte für jedes Thema liefern. Damit lassen sich Webseiten und Blog schneller mit vermeintlich guten Texten befüllen.</p>
<p>Das ist <strong>die erste Ursache für viele schlechte Texte</strong>: Oftmals werden Autoren nach Wörtern oder Zeichen bezahlt. Sie erhalten mehr Geld für längere Texte. Kein Wunder, wenn Inhalte aufgebläht werden, um mehr Geld zu verdienen. Dabei wird oft sogar auf Bindestriche in zusammengesetzten Substantiven verzichtet. Jedes Wort zählt, die Texter rechnen ja nach Quantität ab, nicht nach Qualität. Also weniger gute Texte, aber viel Inhalt. Viele Agenturen winken diese Texte durch und veröffentlichen sie. Meist in der Hoffnung auf eine bessere Platzierung im Suchergebnis von Google.</p>
<h2>Optimierter Text für Mensch oder Maschine?</h2>
<p>Natürlich entscheidet erstmal eine Maschine nach einem Algorithmus, welche Webseite auf welchem Rang im Suchergebnis angezeigt wird. Dafür glaubt man an Kennzahlen: mindestens 300 Wörter pro Seite sollten es sein und der Suchbegriff sollte in semantischer Abwandlung mehrfach vorkommen. Das ist dann <strong>Ursache Nummer zwei</strong>: So werden Texte oftmals, um eine Mindestanzahl an Worten zu erreichen, mit Füllwörtern erweitert. Oder es werden auf Biegen und Brechen verschiedene Synonyme in den Text eingearbeitet, die z.B. ein <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/ist-wdfpidf-am-ende-doch-nur-quatsch-189.htm" target="_blank">WDF/IDF-Algorithmus</a> vorgeschlagen hat. Die Lesbarkeit solcher Texte nimmt durch SEO-Maßnahmen aber selten zu. Der Dumme ist dann natürlich der Leser. Er quält sich durch Texte, die nicht leserfreundlich sind. Dabei werden Texte am Bildschirm praktisch vom Leser nur &#8220;gescannt&#8221;. Hier sind kürzere und prägnante Texte von Vorteil, ansonsten geben die Leser schnell entnervt auf.</p>
<p>Da aber die <strong>Verweildauer</strong> auf einer Webseite für Google ein <strong>wichtiges Kriterium</strong> ist, erreicht man mit schnell flüchtenden Lesern genau das Gegenteil eines guten Rankings. Das Ziel muss also sein, die Besucher mit spannenden Inhalten möglichst lange auf der Webseite zu halten. Mit halbautomatisch erstellten oder am wie Fließband geschriebenen Texten wird das auf Dauer nicht gelingen.</p>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">Der &#8220;SEO-Sprech&#8221; &#8211; Woran erkenne ich schlecht gemachte Texte?</span></p>
<ul>
<li>häufige Wiederholungen eines Worts oder Wortgruppe</li>
<li>semantische Fehler wie &#8221;Kopfschmerz Stirn&#8221; statt &#8220;Kopfschmerzen in der Stirn&#8221;</li>
<li>fehlende Bindestriche in Substantivkomposita wie &#8220;Luxus Uhr&#8221; statt &#8220;Luxusuhr&#8221;</li>
<li>ungewöhnliche viele Links im Fließtext</li>
<li>häufige Synonyme und komplizierte Umschreibungen</li>
<li>ungewöhnlich lange Nebensätze</li>
</ul>
<p><strong>Meine Meinung:</strong> Besucher mit guten Inhalten auf die eigenen Seiten zu locken, ist oft das Ziel von Content Marketing. Aber viel und schnell erzeugter Inhalt liefert dazu keinen Beitrag! Weniger ist mehr &#8211; lieber Qualität als Quantität. Es muss nicht jeden Tag ein neuer Beitrag im Unternehmensblog sein. Dafür aber Texte, die Spaß am Lesen machen. Die dem Leser das geben, was er sucht. Legen Sie weniger Wert auf Kennzahlen, sondern auf den Mehrwert und Lesefluss. Und wenn man Contentlieferanten beauftragt, dann lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und bitte: Finger vom <a href="http://www.search-one.de/tools/text-spinner/">Text-Spinning</a> vorhandener Texte!</p>
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		<title>facebook: Organische Reichweite praktisch tot</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 07:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie ein Biss nicht nur die Fußballwelt in Aufruhr versetzt: facebook hat in den vergangenen Monaten massiv die Reichweite von organischen (sprich: unbezahlten) Beiträgen beschnitten. Wie weit das ging, blieb oft im Unklaren. Experten munkelten von einer Reichweite von 1% &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-organische-reichweite-praktisch-tot/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-organische-reichweite-praktisch-tot/">facebook: Organische Reichweite praktisch tot</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/snickers-suarez.jpg" rel="lightbox[2379]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/snickers-suarez.jpg" alt="snickers-suarez" width="1006" height="661" class="alignleft size-full wp-image-2380" /></a> Wie ein Biss nicht nur die Fußballwelt in Aufruhr versetzt: facebook hat in den vergangenen Monaten massiv die Reichweite von organischen (sprich: unbezahlten) Beiträgen beschnitten. Wie weit das ging, blieb oft im Unklaren. Experten munkelten von einer Reichweite von 1% &#8211; also etwa einer von hundert Fans einer Seite bekam einen Beitrag überhaupt angezeigt. Noch vor ein, zwei Jahren war ein Vielfaches üblich. Nun wird anhand eines Werbepostings klar, wie sichtbar unbezahlte Beiträge auf facebook aktuell sind: praktisch gar nicht. </p>
<h2>Interaktion auf twitter höher?</h2>
<p>Snickers postete einen bissigen Kommentar zur Beißattacke von Louis Suarez, der sich in Windeseile in den sozialen Netzwerken verbreitete. Die grobe Unsportlichkeit bei der Fußball-WM war praktisch das Thema des Tages. Bei über 11 Millionen facebook-Freunden und einem witzigen Posting hätte man mit hunderttausenden Likes und Shares rechnen müssen. Doch nach 48 Stunden zeigt sich ein eher kümmerliches Bild: Nur gut 4.000 Likes und etwa 1.400 Shares kann das Posting verzeichnen. In der gleichen Zeit hat es dasselbe Posting bei twitter auf über 45.000 Retweets und fast 20.000 Favoriten gebracht &#8211; und das obwohl Snickers auf twitter nur 55.000 Follower hat. Schon die reinen Zahlenvergleiche zeigen, das der twitter-post eine höhere organische Reichweite hat. Wenn man aber die Fan/Follower-Zahlen ins Verhältnis zur Interaktion setzt, wird klar, wie drastisch der Unterschied ist: Der twitter-Post hat eine etwa 10 mal so große Resonanz, bei einer Fanbasis, die etwa 200 mal kleiner ist, als die auf facebook. Grob überschlagen ist die <strong>organische Reichweite auf twitter also 2.000 mal so groß gewesen, wie die auf Facebook.</strong></p>
<h2>tldr;</h2>
<p>Erreicht man also keine Fans mehr auf facebook? Nützen Snickers seine 11 Mio. Fans nichts? Die Antwort lautet ja: Denn ohne Investition in gesponsorte Posts, erreicht man heutzutage nur noch selten große Nutzergruppen im Freundesnetzwerk.</p>
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		<title>Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine spannende Frage: Wohin entwickeln sich die Lieferanten von Inhalten wie Medien und Unternehmen in den kommenden Jahren? Wie steht das alles im Einklang mit Marketing? Und geht es bei SEO künftig nur noch um Inhalte, und wenn ja &#8211; &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-summit.jpg" rel="lightbox[2325]"><img class="alignleft size-large wp-image-2346" title="Textprovider Content Summit Rheinterrassen Düsseldorf (Foto: Textprovider)" alt="Textprovider Content Summit Rheinterrassen Düsseldorf (Foto: Textprovider)" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-summit-1024x512.jpg" width="840" height="420" /></a>Eine spannende Frage: Wohin entwickeln sich die Lieferanten von Inhalten wie Medien und Unternehmen in den kommenden Jahren? Wie steht das alles im Einklang mit Marketing? Und geht es bei SEO künftig nur noch um Inhalte, und wenn ja &#8211; um welche? Diese Fragen standen am 15.05. auf dem Programm des 1. <a href="http://www.textprovider.de/" target="_blank">Textprovider</a> Content Summits in Düsseldorf. Vor Ort waren die Top 100 digitalen Inhaltsexperten Deutschlands, so die Veranstalter. (Ok, ich fühle mich geschmeichelt&#8230;) Eingeladen waren große Brands wie Amazon, Tomorrow Focus, Siemens oder Zalando, um aus ihrer Perspektive über die Relevanz guter Inhalte zu berichten. Wie entwickelt und präsentiert man spannende Inhalte, um die weiterhin Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe zu sichern &#8211; ob nun beim Fernsehen oder beim Shopping? Ich habe mir 3 Beispiele rausgesucht, die für mich sehr gut die Themen dieses Summits symbolisieren:<span id="more-2325"></span></p>
<h2>Pro7 &amp; Sat.1 &#8211; Vom Fernsehsender zum Gründungsberater</h2>
<p>Content ist der Grundstoff der digitalen Industrie, nicht nur der Medien. Aktuell mutieren viele Firmen dank Content Marketing zu kleinen Medienunternehmen. Nur so bekommen sie Aufmerksamkeit und eine gute Platzierung bei Google. Der Medienwandel zwingt gleichzeitig viele Medienkonzerne, sich nach neuen Einnahmequellen umzusehen, denn durch sinkende Leser und Zuschauer fehlen Werbegelder. Diese Erkenntnis zeige ich gerne in meinen <a href="http://www.slideshare.net/JostBroichmann/social-media-treiber-des-medienwandels">Vorträgen</a> am Beispiel von zalando. Der bekannte Schuhversender hat seine unglaubliche TV-Werbereichweite nicht mit Geld, sondern mit Unternehmensanteilen bezahlt. Möglich macht dies SevenVentures das Beteiligungsunternehmen von Sat.1 und Pro 7. Der Medienkonzern mach erst Kasse, wenn aus dem Startup zalando ein Börsenunternehmen wird und Pro 7 seine Werbeinvestitionen mit Aktien versilbern kann. Was ich noch nicht wusste: Mit dem <a href="https://www.p7s1accelerator.com/" target="_blank">ProSiebenSat.1 Accelerator</a> hat sich der Fernsehkonzern eine Möglichkeit geschaffen, sich schon in einer früheren Phase in Startups einzukaufen. Dieses Geschäftsmodell stellte Accelerator-Chef Dr. Jens Pippig vor. Die ausgesuchten Startups erhalten eine Investition von &#8220;nur&#8221; 25.000 Euro, profitieren aber gleichzeitig vom Business-KnowHow des Medienkonzerns &#8211; und das in einer wichtigen Wachstumsphase. Man verspricht sich Innovation für das eigene Haus und Beteiligung an den späteren Erfolgen. Trotzdem denkt Pippig, werden die TV-Sender ihr Geld in 10 Jahren noch mit Ausstrahlungen verdienen, denn &#8220;Wer auf den Rechten für Inhalte sitzt, verdient das Geld&#8221;. Dafür kommen künftig auch die Streamingportale mehr zum Einsatz.</p>
<h2>Huffington Post verdient mit Aufmerksamkeit, nicht mit Journalismus</h2>
<div id="attachment_2349" class="wp-caption alignleft" style="width: 328px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-05-30-um-16.55.55.png" rel="lightbox[2325]"><img style="margin: -2px;" alt="Bildschirmfoto 2014-05-30 um 16.55.55" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-05-30-um-16.55.55.png" width="318" height="685" /></a><p class="wp-caption-text">Aufmerksamkeit um jeden Preis:<br /> reißerischer Text sorgt für viele Klicks</p></div>
<p>Die <a href="http://www.huffingtonpost.de/" target="_blank">Huffington Post</a> ist ja selber soetwas wie ein Startup in Deutschland. Die Nachrichtenseite startete im vergangenen Jahr einen deutschen Ableger, der hierzulande von Tomorrow Focus betrieben wird. Im April wurden zum ersten Mal die IVW geprüften Zugriffszahlen vorgelegt, nach denen der Blog monatlich über 9 Mio. Besucher verbuchen konnte. Das ist auf Anhieb der 15. Platz der besucherstärksten Seiten in Deutschland. Ok, Was ist das Besondere? Nicht das werbebasierte Geschäftsmodell, sondern die Art und Weise, wie bei der Huffington Post Artikel geschrieben und promotet werden. Die Überschriften, Bilder und Anreisser sind reißerisch und versprechen dem Leser eine Überraschung. Die Strategie dahinter beschreibt der Marketing Director Jürgen Schlott in einem Satz: &#8220;Bei SEO suchst Du die Themen, bei Social finden die Themen Dich.&#8221; Als Nachrichtenportal setzt Huffington also überwiegend auf Aufmerksamkeit aus den sozialen Netze und nicht auf gute Suchergebnisse in Google. Daher muss jeder Artikel sofort Aufmerksamkeit erzeugen &#8211; mit allen stilistischen Mitteln. Unterm Strich hat das recht wenig mit Journalismus zu tun. Muss es auch gar nicht, denn Tomorrow Focus will Geld mit Content verdienen.</p>
<h2>Webvideos sind kein Fernsehen</h2>
<p>Eines meiner Lieblingsthemen ist, das Videos online anders funktionieren als im Fernsehen. Das wissen längst noch nicht alle Unternehmen, erklärte zumindest <a href="http://www.andreasgraap.de/" target="_blank">Andreas Graap.</a> Zum Beweis brachte der Online-Videoexperte 10 Beispiele mit, die Unternehmen von den Top 10 Youtube-Kanälen Deutschlands lernen kann. Die Erklärung ist erstmal recht einfach: Aufmerksamkeit und Umfeld der Online-Videonutzung ist ganz anders, als es beispielsweise beim Fernsehen der Fall ist. Auch haben sich Sehgewohnheiten, gerade von jüngeren Zielgruppen geändert. So erwarten die Zuschauer heute am Anfang eines Youtube-Videos eher eine Zusammenfassung des Inhalts, als einen 30-sekündigen Vorspann, wie er noch vom Fernsehen bekannt ist. Dafür sollte statt eines Abspanns die Aufforderung erfolgen, den Videokanal zu abonnieren &#8211; so sichert man sich langfristig das Interesse seiner Zuschauer. Das Interesse der Zuschauer lässt sich bei Youtube übrigens sekundengenau erfassen. Oftmals sinkt es nach wenigen Minuten und nur die wenigsten Videos werden bis zum Ende geschaut. Die reinen Klickzahlen geben &#8211; ähnlich wie die Zuschauerzahlen beim Fernsehen &#8211; nur einen groben Anhaltspunkt. Mit dem sekundengenauen Analytics in Youtube aber kann man derartige Schwächen in den Clips erkennen und künftig eliminieren.</p>
<h2>Nur wer gute Inhalte hat, verdient mit Aufmerksamkeit</h2>
<p>Das schöne an großen Konferenzen sind die Pausengespräche mit den Kollegen, z.B: mit denen aus der Fernsehbranche. Und so kamen wir uns überein &#8220;Wer auf den Rechten sitzt, verdient das Geld&#8221; &#8211; dieser Ausspruch mag heute noch gelten. In Zukunft (z.B. 2020) wird man sagen &#8220;wer auf den richtigen Rechten (sprich Inhalten) mit den passenden Vertriebskanälen sitzt, verdient.&#8221; Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit wird in Zukunft sicher noch schärfer, schon jetzt reden wir von Reizüberflutung auf allen Kanälen. Wer es schafft, die passenden Inhalte auszuliefern, die in dem Augenblick, indem der Kunde sich dafür interessiert, wird Umsatz machen. Sei es nun als Onlineshop, oder als TV- Streaminganbieter. Ein Beispiel, wie das heute schon funktioniert: Wenn also die neueste Staffel meiner amerikanischen Lieblingsserie nicht in Deutschland zu haben ist, kaufe ich sie mir über einen großen Versender halt direkt in den Staaten. Den entsprechenden Link gibt es dutzendfach in den Fanblogs. Merke: Amazon pumpt schon heute viel Geld in sein Partnernetzwerk, um auf fremden Seite mit attraktiven Inhalten Kunden anzulocken und für seine Produkte zu interessieren. Dazu kommt, dass die Suchmaschinen immer bessere Algorithmen entwickeln, um so besser die Relevanz der Suchanfragen zu treffen. Webseiten entweder für Menschen oder Maschinen zu optimieren wird künftig nicht mehr funktionieren, denn auch für die Maschinen werden gute Inhalte immer wichtiger. SEO also als reinen Backlink-Aufbau zu sehen, geht heute schon nicht mehr und das nächste Google-Update kommt bestimmt. Der nächste Content Summit hoffentlich auch.</p>
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		<title>3 Beispiele für virales Content Marketing</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 16:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt viele großartige Beispiele dafür, wie Content Marketing funktioniert. Und es gibt tolle Beispiele, die zeigen, dass Content Marketing schon seit ein paar Jahren gut funktioniert. Ich habe mal drei meiner Favoriten herausgesucht, weil ich finde, dass diese höchst &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/">3 Beispiele für virales Content Marketing</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/cm-examples.jpg" rel="lightbox[2101]"><img class="alignnone size-large wp-image-2272" alt="cm-examples" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/cm-examples-1024x224.jpg" width="840" height="183" /></a>Es gibt viele großartige Beispiele dafür, wie Content Marketing funktioniert. Und es gibt tolle Beispiele, die zeigen, dass Content Marketing schon seit ein paar Jahren gut funktioniert. Ich habe mal drei meiner Favoriten herausgesucht, weil ich finde, dass diese höchst unterhaltsamen Beispiele viel zu selten gezeigt werden und selbst vielen Marketingprofis gar nicht klar ist, womit sie es zu tun haben. Stattdessen bekommt man beim Thema Content Marketing immer nur Red Bull, Coca Cola oder Schwarzkopf  gezeigt. <span id="more-2101"></span></p>
<h4>Tripp + Tyler &#8220;A Conference Call in Real Life&#8221;</h4>
<p>für Leadercast.com</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/DYu_bGbZiiQ" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Eine großartige Verknüpfung von Unterhaltung, Inhalt und Verkaufsbotschaft zeigt der Clip &#8220;A Conference Call in Real Life&#8221; von Tripp + Tyler. Die Beiden sind zwei Comedians, die sich mit ihren lustigen YouTube-Sketchen eine große Fangemeinde aufgebaut haben. In diesem millionenfach geklickten Clip geht es um die Schwierigkeiten bei der Durchführung von Telefonkonferenzen. Das Ganze wird in einem echten Konferenzraum illustriert. Der Zuschauer merkt schnell, wie schwer es sein kann, eine solches Gespräch zu leiten und zu moderieren. Passenderweise präsentiert der Hauptdarsteller Tripp den Sponspor Leadercast und seine Konferenz für Führungskräfte direkt im Anschluss an den Sketch. Und zufälligerweise ist Tripp auch der Moderator der Veranstaltung. Der Clip wurde innerhalb weniger Tage viral, auch weil der Inhalt den Nerv der Zeit traf und viele Massenmedien weltweit, u.a. auch die <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/nervige-telefonkonferenzen-sorry-aus-der-leitung-geflogen-12788221.html" target="_blank">FAZ berichteten</a>.</p>
<h4>Jeff Gordon &#8220;Test drive&#8221;</h4>
<p>für Pepsi Max</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/Q5mHPo2yDG8?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Alle paar Wochen läuft dieses Video immer wieder durch die sozialen Netzwerke. Der verkleidete Rennfahrer Jeff Gordon veralbert einen anscheinend ahnungslosen Autoverkäufer während einer Testfahrt mit einem Camaro. Er lässt es richtig krachen und der Autoverkäufer hat offensichtlich Angst um sein Leben, zumindest um das Auto. Die Kampagne macht wirklich Spaß und das professionelles Seeding führte dazu, dass der Clip nach drei Tagen schon 16 Mio. Views hatte. Mittlerweile zeigt der Clip bei youtube über 40 Mio Views an. Hinzukommen unzählige Kopien in allen sozialen Netzwerken und Berichte in namhaften Medien wie der <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/early-lead/wp/2013/03/15/jeff-gordons-test-drive-viral-video-for-pepsi-is-fake/" target="_blank">Washington Post</a>. Ein Teil des Viralitätsfaktors kommt auch dadurch zustande, weil der Zuschauer annimmt, der Autoverkäufer würde tatsächlich verarscht.</p>
<p>Der Absender des Clips wird übrigens am Ende verraten und spätestens dann wird klar, warum eine Coladose eine nicht ganz unwichtige Rolle in dem Plot spielte.</p>
<h4>Clive Owen &#8220;The hire&#8221;</h4>
<p>8x für BMW</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/MNw-QNm--vg?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Schon im Jahre 2001 entschied sich BMW für eine neue Form der Markenwerbung. Der bayerische Autokonzern ließ acht Kurzfilme mit Hollywood-Stars und bekannten Regisseuren produzieren. Immer im Mittelpunkt: Clive Owen. Das Konzept: Unterhaltung statt Werbung. Genau das Prinzip, welches heute von allen Marketingexperten gepredigt wird. Die Streifen wurden nur online ausgestrahlt. Und das zu einer Zeit, als YouTube noch Jahre entfernt war. 2001 war dieses Konzept richtungsweisend, gerade weil es neu war und nur auf &#8220;neue Medien&#8221; setzte. Nach eigenen Angaben konnte BMW in den USA daraufhin 11% mehr Umsatz erzielen.</p>
<p>Die Filme sind auch heute noch sehenswert! Besonders der, in dem Madonna sich als Oberzicke darstellt, die eine ordentliche Abreibung erhält. Fantastisch inszeniert übrigens von Guy Richie. Zusätzlich gibt es noch ein paar spannende Making-of Filme, die zeigen, wie die Autos die Stunts geschafft haben. Ein must-see für alle BMW-Fans. Der Viralfaktor bei BMW ist besonders hoch, da die Fans die Filme immer wieder hochladen und das obwohl die Clips nie für Youtube bestimmt waren.</p>
<p><strong>tl;dr</strong></p>
<p>Wer denkt, Red Bull hätte das Content Marketing erfunden, der sollte sich das letztgenannte Beispiel von BMW vor Augen führen. Die vermeintlich konservativen Autobauer haben mit der Kurzfilmserie &#8220;The Hire&#8221; einen Meilenstein des viralen Unterhaltungsmarketings geschaffen. Und das zehn Jahre von den Brausemachern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 11:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo.jpg" rel="lightbox[2191]"><img class="alignnone size-large wp-image-2192" title="Foto: Broschüre Tagung &quot;Brand Journalism&quot; der DEPAK" alt="PR Bullshit-Bingo" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo-1024x399.jpg" width="840" height="327" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann es nur für unglückliche Verklausulierungen halten, aber  erarbeiten und erzählen von Geschichten gehörte seit jeher zu den Kernaufgaben der PR &#8211; ebenso wie die Hoheit über Themen zu gewinnen. Ich lese in dem Zitat eigentlich nichts Neues &#8211; außer dass die PR nicht nur die Hoheit über die Themen, sondern auch über die Inhalte haben soll.</p>
<p>Fast zur gleichen Zeit rief PR-Blogger Nicolas Scheidtweiler auf, die Erwartungen an das Kommunikationsjahr 2014 zu äußern. In der ziemlich weit gefassten <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/blogparade-erwartungen-an-das-kommunikations-jahr-2014/" target="_blank">Blogparade</a> sind einige spannende Artikel entstanden und ich möchte heute einen hinzufügen: <strong>Hört auf mit dem Bullshit-Bingo und redet mit den Kunden Klartext!</strong></p>
<p><span id="more-2191"></span>Vorab: Es geht nicht darum, wie einige PR-Leute ihre Arbeit machen und relativ inhaltsleere Artikel produzieren. Mir geht&#8217;s darum, dass Kommunikatoren ihre Auftraggeber nicht mit aufgeblähten Hypes und selbsterdachten Worthülsen blenden sollten. Wen wollen sie damit beeindrucken? Ihre Kollegen? Die Marketingabteilung? Die Geschäftsführung? Die Kunden? Natürlich gehört bei der PR ein gewisses Maß an Selbstinszenierung zum Job und mit Fachbegriffen grenzen sich üblicherweise Berufszweige voneinander ab, aber gerade in Kommunikationsberufen und deren Branchentrends sollte man Klarheit in der Wortwahl erwarten dürfen!</p>
<h2>Content irgendwas</h2>
<p>Beispiel Content Marketing &#8211; Das Marketing hat damit eine zugegeben gut funktionierende neue Strategie nebst Hype und Buzzword &#8211; nur muss die PR sich jetzt gleich neu erfinden, um sich abzugrenzen? Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass Content Marketing keine PR ist, nur weil es mit Mitteln der PR arbeitet. Genausowenig, wie PR kein Journalismus ist, bloss weil es mit ähnlichen Instrumenten arbeitet. Aber muss deswegen jetzt die &#8216;Content PR&#8217; aus der Taufe gehoben werden?</p>
<p>Zugegeben: Wir befinden uns mitten im digitalen (Medien-)Wandel. Das Internet verwirft komplette Arbeits- und Denkprozesse, verwischt Mediengrenzen und ermöglicht eine nie da gewesene Kommunikation.  Und immer wenn man denkt, nun ist alles gewandelt, geht&#8217;s mit noch 2-3 cleveren Erfindungen rasant weiter. So rasant, dass selbst gestandene Digitalstrategen verwundert sind:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Und ich dachte, das Tempo nehme irgendwie langsam mal ab. Nix da.</p>
<p>— Wolfgang Lünenbürger (@luebue) <a href="https://twitter.com/luebue/statuses/437985800446570496">24. Februar 2014</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und was machen die Kommunikationsexperten? Neue Begriffe erfinden und weiterhin ihr Essen fotografieren.</p>
<h2>Immer neue Buzzwords</h2>
<p>Zwei dieser Begriffe, die in meinen Augen nicht so richtig Sinn machen sind <em>Mobile-PR</em> und <em>Brand Journalism</em>. In Anlehnung an Mobile-Marketing höre ich öfter den Begriff der mobilen PR, also der Online-PR auf mobile Endgeräte. Ein schönes Modewort, welches der technischen Entwicklung folgt. Aber: Wenn man sich immer nur an einzelne kleine Kanäle oder einzelne Zielgruppen hält, geht der übergreifende Strategieansatz der PR dabei verloren. Das halte ich eher für ein Risiko.</p>
<p>Brand Journalism ist, wenn Marketer Content Marketing nach journalistischen Qualitätskriterien machen sollen. Das ist doch Aufgabe PR oder? Journalismus hat ja eigentlich eine ganz andere Aufgabe:</p>
<blockquote><p>&#8220;Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will,dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(Orwell)</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">tl;dr</span><br />
Unsere Sprache lebt und neue Entwicklungen sorgen immer für neue Begriffe. Aber eigentlich sollte es Anliegen von uns Kommunikationsprofis sein, für Klarheit zu sorgen und nicht mit inflationären Wortschöpfungen und unnötigem Denglisch zu beeindrucken. Wahrscheinlich profitiert die Fortbildungsbranche vom jedem neuen Buzzword. Ich erwarte 2014 die ersten &#8220;Content PR Summits&#8221;. Obwohl &#8211; bitte nicht, das ist doch doppelt gemoppelt und wir haben noch so viel über PR zu reden. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 22:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was wird wichtig im Online-Marketing 2014? Heute durfte ich mit den Web-Experten von Mandarin &#8211; Kevin, Alex, Christof und Robert &#8211; etwa 70 Unternehmer in Rostock zu den Trends des kommenden Jahres informieren. Natürlich hatte ich einen Vortrag zum Thema &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IHK_Ebusiness-Lotse.jpg" rel="lightbox[2160]"><img class="alignnone size-full wp-image-2170" alt="IHK_Ebusiness-Lotse" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IHK_Ebusiness-Lotse.jpg" width="1344" height="326" /></a></p>
<p><strong>Was wird wichtig im Online-Marketing 2014?</strong> Heute durfte ich mit den Web-Experten von Mandarin &#8211; Kevin, Alex, Christof und Robert &#8211; etwa 70 Unternehmer in Rostock zu den Trends des kommenden Jahres informieren. Natürlich hatte ich einen Vortrag zum Thema Blogs am Start. Nun sind Blogs wahrlich keine neue Erfindung, aber dank der Änderungen im Google-Suchalgorithmus, werden gute und vor allem regelmäßig neue Inhalte immer wichtiger. Und genau das schaffen Blogs!</p>
<h2>Link- und Literaturliste</h2>
<p><a href="http://t3n.de" target="_blank">eBusiness-Blog t3n.de</a><br />
<a href="http://onlinemarketing.de" target="_blank">onlinemarketing.de</a><br />
<a href="http://www.seitwert.de">Seitenbewertung seitwert.de</a><a href="http://onlinemarketing.de" target="_blank"></a></p>
<p><strong>Fortbildung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:</strong><br />
<a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">PR-Training</a> <a href="http://www.pr-hilfe.de" target="_blank">pr-hilfe.de</a></p>
<p><strong>Blogs aus MV:</strong><br />
<a href="http://falk-kulinarium.de/wordpress/" target="_blank">Falk kulinarium</a><br />
<a href="http://www.wemagblog.com" target="_blank">WEMAGblog</a></p>
<p><strong>empfehlenswerte Bücher:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/328005222X/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=328005222X&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=328005222X&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=328005222X" width="1" height="1" border="0" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527506713/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3527506713&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3527506713&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3527506713" width="1" height="1" border="0" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826692381/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826692381&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3826692381&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826692381" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Wie versprochen, gibt&#8217;s den Vortrag auch als <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/vortrag-zu-blogs-beim-ebusinesslotse" target="_blank">Folien bei slideshare</a></p>
<p>Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Blogs oder Content Marketing haben, senden Sie mir gerne ein Mail &#8211; auf der Seite <a href="https://www.cmblogger.de/vortrage-und-keynotes/" title="Vorträge und Keynotes">Vorträge und Keynotes</a> befindet sich ein Kontaktformular.</p>
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		<title>Infografik: Mein Jahr 2013 bei slideshare</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 22:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da ist ja mal ein Service! Die Präsentationsplattform slideshare schickte mir vor ein paar Tagen eine Zusammenfassung, wie oft meine hochgeladenen Präsentationen angeschaut wurden. Praktisch finde ich, dass man mit einem Klick gleich eine ansprechende Infografik aufbereitet bekommt. Zugegeben: Ich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/">Infografik: Mein Jahr 2013 bei slideshare</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/slideshare-2013.jpg" rel="lightbox[2117]"><img class="alignleft" style="margin-right: 25px;" alt="Mein Slideshare 2013 Infografik" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/slideshare-2013.jpg" width="372" height="999" /></a> Da ist ja mal ein Service! Die <a href="http://slideshare.net" target="_blank">Präsentationsplattform slideshare</a> schickte mir vor ein paar Tagen eine Zusammenfassung, wie oft meine hochgeladenen Präsentationen angeschaut wurden. Praktisch finde ich, dass man mit einem Klick gleich eine ansprechende Infografik aufbereitet bekommt.</p>
<p>Zugegeben: Ich bin ein bisschen stolz auf die über 7.000 Views meiner Foliensätze. Damit zähle ich zu den Top 4%-Uploadern. Aber ich bin auch verwundert, dass ausgerechnet das Thema Blogs auch 2013 noch so ein Dauerbrenner ist. Wohl deshalb sind meine Präsentationsunterlagen über Blogs für Hotels unglaubliche 2.649 mal angesehen worden.</p>
<p><strong>Mein Fazit und Vorsatz für 2014 -</strong> Corporate Blogs sind anscheinend noch lange von Interesse. Ich habe dazu auch schon einige Vortrags-Termine im neuen Jahr. Und das bringt mich zum Vorsatz wieder öfter Folien meiner  Präsentationen hochzuladen! Darum habe ich meinen letzten Vortrag bei den Energieforen &#8220;<a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/social-media-treiber-des-medienwandels" target="_blank">Social Media als Treiber des Medienwandels</a>&#8221; jetzt endlich hochgeladen.</p>
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		<title>Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 07:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kernkompetenz Weintrauben: Das Internet bringt so viele Absurditäten hervor, die uns sonst verborgen blieben. Ich habe Tränen gelacht, als ich den Imagefilm vom Obststandl Didi entdeckte. In guter Manier deutscher Imagefilme und mit sonoriger Stimme werden die Werte und Kernkompetenzen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/">Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/81374324?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=efa026" height="472" width="840" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Kernkompetenz Weintrauben: Das Internet bringt so viele Absurditäten hervor, die uns sonst verborgen blieben. Ich habe Tränen gelacht, als ich den Imagefilm vom Obststandl Didi entdeckte. In guter Manier deutscher Imagefilme und mit sonoriger Stimme werden die Werte und Kernkompetenzen des Münchner Straßenobstverkäufers Didi erzählt, ganz so als wäre der Obsthändler ein DAX-Konzern. Alle üblichen Floskeln wie Qualität, Nachhaltigkeit, Tradition und Weltmarkt fallen, auch die Kernkompetenz &#8211; nur eben bei Weintrauben. Die Filmemacher von Al Dente entlarven gnadenlos die Austauschbarkeit, ja die Inhaltslosigkeit der meisten Imagefilme. Das macht diesen Vierminüter so sehenswert!</p>
<p>Ich wollte schon länger über das Thema Imagefilme schreiben und wie sehr sie überflüssig werden. Didis Obststandl hat mir den Anstoß gegeben, in den nächsten Tagen kommt meine Analyse!</p>
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		<title>Dear NSA: So sollte Contentmarketing funktionieren</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/dear-nsa-so-funktioniert-contentmarketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 22:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Contentmarketing ist das ja neue Ding und jeder will dabei sein. Inhalte statt öder Werbung - so sollen Kunden begeistert werden. Immer wenn es dann um konkrete Beispiele geht, wird immer schnell von Red Bull oder Coca Cola gesprochen. Hinter den Kampagnen stecken aber Etats in schwindelerregender Millionen-Höhe. Aber über konkrete Auswirkungen und Erfolge kann kaum jemand berichten. Mir ist nun ein wirklich sympathisches Beispiel über den Weg gelaufen, bei dem mit Inhalten das Business angekurbelt wurde. <a href="https://www.cmblogger.de/dear-nsa-so-funktioniert-contentmarketing/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/dear-nsa-so-funktioniert-contentmarketing/">Dear NSA: So sollte Contentmarketing funktionieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Contentmarketing ist das ja neue Ding und jeder will dabei sein. Inhalte statt öder Werbung &#8211; so sollen Kunden begeistert werden. Immer wenn es dann um konkrete Beispiele geht, wird immer schnell von Red Bull oder Coca Cola gesprochen. Hinter den Kampagnen stecken aber Etats in schwindelerregender Millionen-Höhe. Aber über konkrete Auswirkungen und Erfolge kann kaum jemand berichten.</p>
<p>Mir ist nun ein wirklich sympathisches Beispiel über den Weg gelaufen, bei dem mit Inhalten das Business angekurbelt wurde: Auslöser waren die von Edward Snowden geleakten Präsentationen der NSA zum PRISM-Abhörprogramm. Als wäre das Programm nicht schon schlimm genug, so verursachten die Folien auch noch Augenkrebs &#8211; das zumindest dachte sich der französische Designer <a href="http://emiland.me/about/">Emiland de Cubber</a>. Quasi über Nacht verpasste er der NSA eine neue und super schicke Präsentation und stellte sie auf slideshare online:<span id="more-1860"></span></p>
<p><a target="_blank" href="http://de.slideshare.net/EmilandDC/dear-nsa-let-me-take-care-ou?ref=https://www.cmblogger.de/dear-nsa-so-funktioniert-contentmarketing/?preview=true&amp;preview_id=1860&amp;preview_nonce=6a3dcaac28"><img class="alignnone size-full wp-image-2209" alt="Dear NSA Slideshare" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-03-um-20.22.46.png" width="638" height="547" /></a></p>
<p>Topblogs wie Boing Boing, Business Insider, TechCrunch und Fast Company griffen De Cubbers Präsentation auf. Innerhalb von zwei Wochen kamen die Slides auf über 800.000 Views. Mittlerweile sind es fast eine Million. Der Erfolg? Viel Aufmerksamkeit. Und außerdem? Emiland hatte 150 konkrete Businessanfragen laut einem Interview im <a href="http://blog.slideshare.net/2013/07/01/5-tricks-behind-the-dear-nsa-hit/" target="_blank">slideshare blog</a>. Und das obwohl er gar nicht an kommerzielle Konsequenzen dachte, als er die &#8220;Dear NSA,&#8221;-Präsentation designte. Nun ja, in der Zwischenzeit hat er zumindest einen neuen Job beim Social-Media-Startup Tigerlilly angetreten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/gluehlampe.png" rel="lightbox[1860]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1876" alt="Idee" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/gluehlampe-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Spontan, überraschend und unterhaltsam &#8211; so sollte Content Marketing aus Nutzersicht sein. Gerne auch nützlich oder hilfreich. Das Ganze geht auch ohne Riesenetats, wie dieses Beispiel eindrucksvoll zeigt. Dabei habe ich selbst auch etwas dabei gelernt: Idee schlägt Budget! Nein, eher: Powerpoints werden durch Weglassen besser, nicht durch Hinzufügen! Richtig?</p>
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		<title>Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" rel="lightbox[1669]"><img class="alignleft size-full wp-image-1670" alt="Condor Zeitreise" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" width="970" height="379" /></a><br />
Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit Attributen wie &#8220;langjährig&#8221; und &#8220;erfahren&#8221; aufladen. Der Slogan &#8220;Damals wie heute&#8221; klingt wie ein Serviceversprechen und erinnert an die Zeit, als Fliegen noch etwas Besonderes war und man noch Platz im Flugzeug hatte.<span id="more-1669"></span></p>
<p>Mit der eigenen Unternehmensgeschichte kann man den Glanz vergangener Tage aufleben lassen und damit die Marke aufpolieren. Auch Condor hat gerade anscheinend wieder seine Vergangenheit entdeckt und setzt in der Kommunikation auf Historie und Gegenwart. An Board der Maschinen erinnern Servietten an die alten Logos, das Boardmagazin arbeitet die Unternehmensentwicklung seit 1956 ab und auch auf <a href="https://twitter.com/CondorAirline" target="_blank">Twitter</a> und der eigenen Webseite spielt das Thema eine <a href="http://www.condor.com/de/zeitreise.jsp" target="_blank">gewichtige Rolle</a>. Ohne Zweifel eine tolle Kampagne, die vor allem visuell und auch inhaltlich durch alle Medien dekliniert wird.</p>
<h2>Der Schatz der Vergangenheit</h2>
<p>Auch andere Unternehmen setzen mehr oder weniger regelmäßig auf ihre Historie. Mercedes-Benz leistet sich ein eigenes Museum, die Lufthansa bietet immerhin ein <a href="http://mediabase.lufthansa.com/fra_ci_presse/EntryAction.do#" target="_blank">eigenes Bildarchiv</a> mit historischen Fotos an. Oft ist ein Jubiläum der Anlass, um die historischen Dokumente in den Fokus der PR zu holen. Dann wird mit angegilbten Fotos und alten Anzeigen eine Brücke in die Vergangenheit geschlagen. Warum eigentlich? Weil es dem Leser irgendwie &#8220;warm um&#8217;s Herz wird&#8221;. Früher war doch irgendwie alles besser &#8211; das ist das Gefühl welches vermittelt wird. Das funktioniert recht gut, weil wir eigene positive Ereignisse besser erinnern. Auch &#8220;erlernte&#8221; visuelle Muster werden von uns später wiedererkannt und mit eigenen, meist positiven, Erinnerungen verknüpft. Ich bin nie in den 60er Jahren geflogen, aber meine Eltern hatten Urlaubskarten und Fotos aus der Zeit, daher verbinde ich wohl Kindheitserinnerungen mit den Flugzeug- und Urlaubsfotos aus dem Jahrzehnt. Ein Unternehmen, welches auf so einem kommunikativen Schatz sitzt und ihn zu heben weiß, kann davon nur profitieren. Für die eigene Marke ist die <a href="http://pr-blogger.de/2012/05/02/erzahl-mir-eine-geschichte-storytelling-mit-der-facebook-timeline/">Vergangenheit </a>also in der Gegenwart ein Gewinn.</p>
<h2>Willkommen in der Gegenwart</h2>
<p>Condor kann kommunikativ nicht nur historisch, sondern auch modern: die <a href="http://www.condor.com/de/unternehmen/condor-newsroom/news/einzelansicht/2013/05/23/gewinner-der-condorchallenge-von-koeln-format-und-condor-steht-fest.jsp" target="_blank">#CondorChallenge</a>, die im Mai 2013 über verschiedene Social-Media-Kanäle lief, sorgte für zahlreiche Bilder auf Instagramm und viele soziale Signale, sprich Backlinks. Ich finde gut, dass die Kommunikation so auf verschiedene Schwerpunkte setzt. Leider sind die sozialen Kanäle bei Condor aber eher vom Marketing gesteuert. Komischweise findet man bei facebook nicht ein kritischen Kommentar und auf bei Twitter werden nur positive Inhalte retweetet. Auf kritische Tweets erfolgt keine Reaktion. Woher ich das weiß? Ich hab&#8217;s selber ausprobiert, als ich kürzlich zwei Stunden am Flughafen festsaß:</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" rel="lightbox[1669]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1683" alt="Bildschirmfoto 2013-05-23 um 22.26.23" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" width="510" height="132" /></a></p>
<p>Mein Fazit: Bei aller Liebe und Begeisterung für die Kommunikations-Arbeit von Condor, auch Service gehört zum Marketing! Und Service muss ein Unternehmen dann über alle geöffneten Kommunikationskanäle erbringen. Das ist nämlich die Gegenwart.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand und aus bekannten Konzernen. Es ist schon amüsant, wenn Anfang 2013 die Marketingentscheider großer Unternehmen noch über den Sinn und Nutzen von facebook-Investments streiten. Ich nenne bewusst keine Namen, denn einige der besagten Unternehmen sind eigentlich sehr aktiv in dem Bereich Social Media. Aber die Skepsis war nicht zu überhören. &#8220;Bei facebook lässt sich irgendwie nicht der ROI messen&#8221; klang aus jeder zweiten Session und die größte Sorge war, &#8220;Was machen wir bei einem Shitstorm?&#8221;</p>
<p>Ich wünschte, da wäre so ein cooler Typ wie Martin Oetting vorbeigekommen und hätte seinen höchst amüsanten Vortrag zu Mundpropaganda und der Shitstorm-Angst gehalten. Hat er aber nicht, daher gibt&#8217;s diese Konserve von vimeo:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/58978155" width="612" height="344" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<em><a href="http://www.connectedmarketing.de">Martin Oetting</a> &#8211; Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit</em></p>
<p>Wie der Versandhändler Amazon gerade (unfreiwillig) beweist, ist die Angst vor Auswirkungen eines Shitstorms tatsächlich übertrieben. Die Fanzahlen auf facebook <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/facebook-amazon-de-shitstorm-mit-nur-geringen-auswirkungen-auf-fanbasis/" target="_blank">steigen weiterhin</a>. Wenn man auf twitter nach Amazon sucht, kommen auch nur wenige negative Tweets. Die meisten setzen sich mit der Realität auseinander, dass ein so scharfer Preiswettbewerb tatsächtlich auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen wird. Und auch von großen Boykott-Aktionen ist derweil nichts bekannt.</p>
<p><strong>Was lernen wir daraus?</strong> Keine Angst vor Social Media! Wenn man keinen ROI von facebook bestimmen kann, sollte man sich zumindest mal mit den <a href="http://inlinear.com/blog/seo-2013-ranking-faktoren-suchmaschinenoptimierung-dieses-jahr/" target="_blank">Änderungen der Rankingfaktoren</a> von Google auseinandersetzen. Soziale Signale werden bald erheblichen Einfluss auf die Suchergebnisse haben (ist teils heute schon so mit +1). Und wenn die Kunden kritisch reagieren, sollte man zuhören und lernen, wie man sein Produkt oder seinen Service verbessern kann. </p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Film zum Wochenmarkt &#8211; &#8220;hausgemachter&#8221; Strom in Einweckgläsern verschenkt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 21:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guerilla]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen haben wir für unseren wemio-&#214;kostrom einen neuen Imagefilm veröffentlicht zur "Unser Strom ist hausgemacht"-Kampagne. Untermalt wird der Film mit schönen, mecklenburgischen Landschafts-Motiven und trägt so die Idee des grünen Stroms vom Land. Das passiert im Film in Form von kleinen Akkus, die vom Biostrom-Bauern zum Kunden gelangen. Nicht nur im Film kommen die kleinen Akkus zum Kunden. Heute haben wemio-Promoter in Hamburg auf zahlreichen Wochenmärkten "hausgemachten" Ökostrom verschenkt und zwar in Form der Akkus, die auch im Film zu sehen sind. Das gab schon viele positive Gespräche vor Ort - verlängert wurde dies noch durch eine <a href="https://www.wemio.de/hausgemacht" title="Ökostrom vom Land" target="_blank">Landingpage</a>, auf der der neue Imagefilm den Weg dieses Ökostroms zeigt. <a href="https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/">Vom Film zum Wochenmarkt &#8211; &#8220;hausgemachter&#8221; Strom in Einweckgläsern verschenkt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/Q843Wih-JEc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vor wenigen Tagen haben wir für unseren wemio-&Ouml;kostrom einen neuen Imagefilm veröffentlicht zur &#8220;Unser Strom ist hausgemacht&#8221;-Kampagne. Untermalt wird der Film mit schönen, mecklenburgischen Landschafts-Motiven und trägt so die Idee des grünen Stroms vom Land. Das passiert im Film in Form von kleinen Akkus, die vom Biostrom-Bauern zum Kunden gelangen. Der Spot entstand übrigens unter Leitung von <a href="http://www.achtung.de" target="_blank">achtung!</a>-Neuzugang Christof Tietjen. &#8220;Ich bin seit August bei achtung! und dieser Film war mein erstes Großprojekt. Umso stolzer bin ich, dass so etwas Tolles dabei herausgekommen ist. Super Nebeneffekt: Ich habe wieder einmal die schönen Seiten Mecklenburg-Vorpommerns sehen dürfen und wurde dafür sogar noch bezahlt. So macht arbeiten Spaß&#8221;, verriet er mir.</p>
<p>Nicht nur im Film kommen die kleinen Akkus zum Kunden. Heute haben wemio-Promoter in Hamburg auf zahlreichen Wochenm&auml;rkten &#8220;hausgemachten&#8221; &Ouml;kostrom verschenkt und zwar in Form der Akkus, die auch im Film zu sehen sind. Das gab schon viele positive Gespräche vor Ort &#8211; verlängert wurde dies noch durch eine <a href="https://www.wemio.de/hausgemacht" title="&Ouml;kostrom vom Land" target="_blank">Landingpage</a>, auf der der neue Imagefilm den Weg dieses Ökostroms zeigt. Eine tolle Idee, wie ich finde! </p>

<a href='https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/hausgemachter-a%c2%96kostrom/' title='hausgemachter Ökostrom'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121017-IMG_0531-e1350510518382-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hausgemachter Ökostrom" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/hausgemachter-a%c2%96kostrom-2/' title='hausgemachter Ãkostrom'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121017-P1020165-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hausgemachter Ãkostrom" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/vom-film-zum-wochenmarkt-hausgemachter-strom-in-einweckglasern-verschenkt/hausgemachter-a%c2%96kostrom-3/' title='hausgemachter &Ouml;kostrom'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20121017-P1020166-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hausgemachter &Ouml;kostrom" /></a>

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		<title>Copyright-Falle Google Bildsuche</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/copyright-falle-googles-bildsuche/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 20:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich eine Marketing-Präsentation erhalten, die mich etwas verblüfft hat. Dort waren für viele Bilder Blogs als Quellen angegeben. Die Google Bildsuche ist hier sicher nicht ganz unschuldig, sie spuckt bei Marketingbegriffen wie "Business", "Offer" oder "Checklist" eine Menge Cliparts und Symbolfotos aus. Da wird bestimmt gerne zugegriffen, denn die Bildsuche ermöglicht es einfach die Bilder als Datei anzuklicken und zu downloaden.  <a href="https://www.cmblogger.de/copyright-falle-googles-bildsuche/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/copyright-falle-googles-bildsuche/">Copyright-Falle Google Bildsuche</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<address>Wie man von Googles Bildsuche verführt wird und wie man sie nutzen kann, um den Urheber zu finden.</address>
<p><div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 786px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-10-10-um-19.50.33.png" rel="lightbox[658]"><img class="wp-image-663  " title="symbolischer Screenshot Googles Bildsuche" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-10-10-um-19.50.33.png" alt="Google Bildsuche" width="776" height="416" /></a><p class="wp-caption-text">Googles Bildersuche zeigt bei Buzzwords viele Stockfotos &#8211; das verleitet oft zum Kopieren</p></div>&nbsp;
<p>Vor ein paar Tagen habe ich eine Marketing-Präsentation erhalten, die mich etwas verblüfft hat. Unter den obligatorischen Bildern war jeweils eine Quelle genannt worden. Das ist gut, denn Urheber haben ja gesetzlich <a title="§13 Urhg" href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__13.html" target="_blank">ein Recht auf Nennung</a>. Was mich allerdings an den Angaben wunderte: dort waren viele Blogs als Quellen angegeben. Die Fotos die größtenteils in dieser Präsentation auftauchten, waren also über den &#8220;Umweg&#8221; aus einem Blog dort gelandet, sprich von dort kopiert. Ich gehe davon aus, dass es sich hier um einen Fall von Unkenntnis handelt, gepaart mit tollen Ergebnissen aus Googles Bildsuche. Diese spuckt bei Marketingbegriffen wie &#8220;Business&#8221;, &#8220;Offer&#8221; oder &#8220;Checklist&#8221; eine Menge Cliparts und Symbolfotos aus. Da wird bestimmt gerne zugegriffen, denn die Bildsuche ermöglicht es einfach die Bilder als Datei anzuklicken und zu downloaden. </p>
<p>Das ganze ist insofern problematisch, da man ja mit dem Download von Google oder irgendwelchen Webseiten keine Nutzungsrechte des Urhebers oder Anbieters erwirbt. Ein exemplarischer Blick in die <a href="http://de.fotolia.com/Info/Agreements/TermsAndConditions#3." target="_blank">Nutzungsbedingungen der Fotodatenbank fotolia</a> klärt dies deutlich auf:</p>
<blockquote><p>Sie sind nicht zur Nutzung, Wiedergabe, Ausstellung oder Bearbeitung von Werken berechtigt, [...] sofern Sie keinen Download-Vertrag mit Fotolia geschlossen haben, [...]</p></blockquote>
<p>Im Klartext: Entweder man bezahlt bei dem ursprünglichen Anbieter der Bilder oder man darf sie nicht verwenden. Offensichtlich wurde dies in dem Falle nur durch die auffälligen Urhebernachweise an den Bildern, die bei Fotolia-Bildern eigentlich garnicht notwendig gewesen wären:</p>
<blockquote><p>Bei Verwendungen von Bildern im redaktionellen Kontext und in Formaten, die über ein Impressum verfügen [...] muss die Nennung von Urheber und Bildquelle erfolgen.</p></blockquote>
<p>Innerhalb einer Präsentationsfolie ist der Urhebernachweis bei fotolia also nicht nötig. Bei anderen Nutzungsformen reicht eine Nennung in einem separaten Bildnachweis oder -verzeichnis. (Wie das andere Anbieter machen, habe ich nicht extra für diesen Beitrag geklärt.) <span id="more-658"></span></p>
<p><strong>Aber wie kommt man an den Urheber eines Bildes, wenn man die Nutzungsrechte erwerben möchte?</strong></p>
<p>Hier hilft die Google Bildsuche wieder. Und zwar mit der Rückwärtssuche für! Alternativ tut&#8217;s oft auch ein Blick in die IPTC-Daten eines Bildes. Um die Rückwärtssuche zu aktivieren, ruft mand auf der Google-Startseite den Reiter Bilder auf und klickt auf das Kamerasymbol.<br />
<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-bildsuche-upload.png" rel="lightbox[658]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-bildsuche-upload.png" alt="Google Bildsuche" title="Google Bilder Rückwärts Suche Upload" width="757" height="371" class="alignleft size-full wp-image-679" /></a><br />
Für die Rückwärtssuche braucht man nun entweder einen Download des fraglichen Bildes oder die &#8220;URL&#8221; &#8211; die Internetadresse des fraglichen Bildes. Unter den oftmals zahlreichen Ergebnissen findet sich meist schnell ein Hinweis auf die Agentur und den Fotografen. Mit etwas Glück, ist sogar das Original des Anbieters verlinkt &#8211; so kommt man schnell und preiswert an rechtssichere Bilder.</p>
<p>Alternativ bietet sich gerade bei Agenturfotos ein Blick in die IPTC-Daten der Datei an. In diesen Meta-Daten sind Copyrights und Keywords gespeichert. Unter Windows 7 und auf dem Mac kann man sich diese Infos relativ einfach über die Bildeigenschaften anzeigen lassen. Als Onlinedienste haben sich <a href="http://regex.info/exif.cgi" title="IPTC Informationen online anzeigen lassen " target="_blank">online EXIF metadata reader</a> von Jeffrey Friedl oder der <a href="http://iptc-viewer.m-software.de" target="_blank">IPTC Viewer für JPG Files</a> von Michael Jentsch bewährt. Ersterer zeigt groß und deutlich mögliche Copright-Hinweise in Bildern an &#8211; ein deutliches Indiz, dass hier Nutzungsrechte erworben werden müssen.</p>
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		<title>Ein sommerlicher Leseabend mit: Echtzeit Magazin</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 22:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wieviele Zeitschriften im Monat auf meinem Schreibtisch landen, ist schwer zu sagen. Viele Fachzeitschriften, PR-Magazine, Kataloge und etwas brachenspezifisches. Meistens packe ich mir einmal pro Woche 2-3 spannende Magazine für einen heimischen Leseabend ein. Vor etwa einem Monat hatte ich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/ein-sommerlicher-leseabend-mit-echtzeit-magazin/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/ein-sommerlicher-leseabend-mit-echtzeit-magazin/">Ein sommerlicher Leseabend mit: Echtzeit Magazin</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://echtzeit-magazin.de/img/magazin.png" rel="lightbox[608]"><img class="alignleft" src="http://echtzeit-magazin.de/img/magazin.png" alt="Echtzeit Magazin" width="346" height="449" /></a> Wieviele Zeitschriften im Monat auf meinem Schreibtisch landen, ist schwer zu sagen. Viele Fachzeitschriften, PR-Magazine, Kataloge und etwas brachenspezifisches. Meistens packe ich mir einmal pro Woche 2-3 spannende Magazine für einen heimischen Leseabend ein. Vor etwa einem Monat hatte ich schon verraten, was ich <a title="Der Urlaubs-Pressespiegel: Jetzt wird gelesen, was bisher aufgehoben wurde. Fünf Lese-Tipps." href="https://www.cmblogger.de/der-urlaubs-pressespiegel-jetzt-wird-gelesen-was-bisher-aufgehoben-wurde-funf-lese-tipps/">aktuell lese</a>. Heute hatte ich einen sommerlichen Leseabend auf dem Balkon geplant und mir etwas Neues eingesteckt, was mich auf dem Cover köderte mit &#8220;Marketing 2025&#8243; &#8211; das <a href="http://www.echtzeit-magazin.de/index.php" target="_blank">Echtzeit Magazin</a>. Die offensichtliche Erstausgabe gefällt durch ihre Themenmischung. Neben Marketingthemen, Interviews und einer Fallstudie werden Blogs vorgestellt &#8211; und zwar recht interessante. Das Editorialdesign gefällt &#8211; zumindest hat es mich animiert, das Heft in die Hand zu nehmen und mit den Artikeln einen Blick über den Tellerrand zu wagen.</p>
<p>Für mich ist das Echtzeit Magazin ein bisher gut gelungenes Beispiel für Corporate Publishing, denn das Heft stammt von der Münchner Kommunikationsagentur UNID. Im Vorwort schreiben die Herausgeber Ralph Missy und Axel Werner, dass sie mit Echtzeit eine &#8220;Lücke schliessen wollen zwischen Kommunikation und Design.&#8221; Ein großes Ziel, wie ich finde. Da freue ich mich schon auf die nächste Ausgabe, die zeigen wird, ob das Magazin mehr als ein gutes Kundenmagazin ist.</p>
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		</item>
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		<title>Direktansprache per Radiospot?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/eon-direktansprache-radiospot/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unser neuer Radiospot richtet sich direkt an eon-Stromkunden, die aktuell von einer Preiserhöhung betroffen sind. <a href="https://www.cmblogger.de/eon-direktansprache-radiospot/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/eon-direktansprache-radiospot/">Direktansprache per Radiospot?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/LdHHeRErW44" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Unser neuer Radiospot richtet sich direkt an eon-Stromkunden, die aktuell von einer Preiserhöhung betroffen sind.</p>
<p><strong>Preisfrage:</strong> Fällt das schon unter Direktmarketing, wenn man die Kunden der Konkurrenz direkt anspricht, oder waren wir einfach nur etwas mutig?</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/eon-direktansprache-radiospot/">Direktansprache per Radiospot?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampagne: Mercedes LKW-Taxi fährt die Konkurrenz</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/kampagne-mercedes-lkw-taxi-fahrt-die-konkurrenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guerilla]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Geile Kampagne für Mercedes Benz Trucks: Jung von Matt hat für seinen Auftraggeber eine schöne Guerilla-Aktion entwickelt. Mitarbeiter des Wettbewerbers MAN/Volvo wurden von einem Mercedes LKW-Taxi abgeholt und zum Flughafen gebracht. Das zugehörige Video ist schick anzusehen und wird online &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/kampagne-mercedes-lkw-taxi-fahrt-die-konkurrenz/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/kampagne-mercedes-lkw-taxi-fahrt-die-konkurrenz/">Kampagne: Mercedes LKW-Taxi fährt die Konkurrenz</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WHxOBEXH008&amp;feature=player_embedded" target="_blank"><img src="http://www.wuv.de/var/wuv/storage/images/werben_verkaufen/nachrichten/agenturen/jung_von_matt_neckar_faehrt_mit_dem_lkw_taxi_vor/4154280-1-ger-DE/jung_von_matt_neckar_faehrt_mit_dem_lkw_taxi_vor_panorama.jpg" alt="" width="538" height="241" /></a></p>
<p>Geile Kampagne für Mercedes Benz Trucks: Jung von Matt hat für seinen Auftraggeber eine schöne Guerilla-Aktion entwickelt. Mitarbeiter des Wettbewerbers MAN/Volvo wurden von einem Mercedes LKW-Taxi abgeholt und zum Flughafen gebracht. Das zugehörige Video ist schick anzusehen und wird online verbreitet.</p>
<p>Hier der Artikel auf <a href="http://www.wuv.de/kampagnen/kampagnen_news/jung_von_matt_neckar_faehrt_mit_dem_lkw_taxi_vor" target="_blank">wuv.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>W&amp;V Kampagne des Tages für unsere Guerilla-Aktion!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/kampagne-des-tages-fur-unsere-guerilla-aktion/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/kampagne-des-tages-fur-unsere-guerilla-aktion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[<p>Große Überraschung: Eine besondere Auszeichnung gab&#8217;s heute von den Branchenexperten der &#8220;Werben &#38; Verkaufen&#8221;: Die Kampagne des Tages ging an unsere Ökostrom-Guerilla-Aktion bei den diesjährigen Vattenfall Cyclassics! Entwickelt haben wir die Idee, Claim und Shirts mit Achtung! &#8211; unserer Lead-Agentur &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/kampagne-des-tages-fur-unsere-guerilla-aktion/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/kampagne-des-tages-fur-unsere-guerilla-aktion/">W&#038;V Kampagne des Tages für unsere Guerilla-Aktion!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_85" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.wuv.de/kampagnen/kreation_des_tages/wemio_oekostrom_haengt_energieriesen_ab" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-85" title="Teamfoto wemio Ökostrom-Radler bei den Cyclassics" alt="" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/305396_239612232744845_178088688897200_652366_7308283_n-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gute Laune schon vor dem Start</p></div>
<p>Große Überraschung: Eine besondere Auszeichnung gab&#8217;s heute von den Branchenexperten der &#8220;Werben &amp; Verkaufen&#8221;: Die Kampagne des Tages ging an unsere Ökostrom-Guerilla-Aktion bei den diesjährigen Vattenfall Cyclassics! Entwickelt haben wir die Idee, Claim und Shirts mit <a href="http://www.achtung.de/" target="_blank">Achtung!</a> &#8211; unserer Lead-Agentur für den wemio-Auftritt. Die Umsetzung erfolgte größtenteils inhouse, sprich wir haben uns um Teamaufstellung und -betreuung selbst gekümmert. So kommt&#8217;s auch, dass ich mich noch ein paar Minuten vor dem Start auf ein Teamfoto in der Startaufstellung schummeln konnte. Dafür lohnte es sich, an diesem Sonntag um halb sechs aufzustehen!</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/HPz4L3fhJ1M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wuv.de_wemio_kampagne_des_tages.png" rel="lightbox[78]"><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-82" title="Werben und Verkaufen: Wemio: Ökostrom hängt Energieriesen ab   " alt="" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wuv.de_wemio_kampagne_des_tages-202x300.png" width="202" height="300" /></a> Die Cyclassics sind ja eines der wichtigsten Radrennens Deutschlands – sowohl für Profis, als auch für Amateure. Daher war das vom Atomstromkonzern Vattenfall gesponsorte Spektakel idealer Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Ökostrom-Guerilla. Im Wettstreit mit fast 500 Teams erkämpften sich unsere Rad-Amateure einen sechsten Platz auf der 100-km-Strecke. Das nächstschnellste Vattenfall-Team schaffte es auf der Strecke auf den 28. Platz &#8211; Mission “Kernkraft ist überholt!” erfüllt!</p>
<p>Beflügelt wurden die fünf Fahrer durch kleine Windräder auf ihren Helmen, die symbolisch für den <a href="http://www.wemio.de" target="_blank">wemio-Ökostrom</a> angebracht waren. Hinterher erklärten mir die Radler, sie hätten den Trikotaufdruck “Kernkraft ist überholt!” ernst genommen und versucht so viele Fahrer wie möglich zu überholen. Unser zweites wemio-Team landete immerhin noch auf Platz 35 und konnte bei der gesamten Aktion viel Sympathie ernten.</p>
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		<title>Eventfotografie in 100 Sekunden als Video dargestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich nutze gerade meine Auszeit, um für einen Freund ein lange versprochenes Video fertig zustellen. Er betreibt einen Fotoservice, der z.B. bei Events mit einem mobilen Fotostudio vorbeikommt. Zielgruppengerecht ist der Clip auf youtube platziert und soll z.B. bei den &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/eventfotografie-in-100-sekunden-als-video-dargestellt/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/eventfotografie-in-100-sekunden-als-video-dargestellt/">Eventfotografie in 100 Sekunden als Video dargestellt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze gerade meine Auszeit, um für einen Freund ein lange versprochenes Video fertig zustellen. Er betreibt einen Fotoservice, der z.B. bei Events mit einem mobilen Fotostudio vorbeikommt. Zielgruppengerecht ist der Clip auf youtube platziert und soll z.B. bei den Abifeiern auf Leinwänden als Werbung laufen.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="https://www.youtube-nocookie.com/v/om00CKlNHO4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="https://www.youtube-nocookie.com/v/om00CKlNHO4?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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