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	<title>Corporate Media Blogger &#187; persönliches</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Guter Start: Mein PR-eBook bei Amazon und Co.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 06:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bin gerade sehr happy, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat! Mein erstes eBook &#8220;33 Geheimnisse erfolgreicher Pressemitteilungen&#8221; steht aktuell im Kindle-Shop auf Platz 1! Ok, natürlich nur in der Kategorie Pressearbeit, dafür steht es aber auch &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/">Guter Start: Mein PR-eBook bei Amazon und Co.</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/traumstart-ebook.png" rel="lightbox[2410]"><img class="alignnone size-full wp-image-2475" alt="traumstart-ebook" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/traumstart-ebook.png" width="947" height="320" /></a></p>
<p>Ich bin gerade sehr happy, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat! Mein erstes eBook <a href="http://amzn.to/1kp9S3Q" target="_blank"><em>&#8220;33 Geheimnisse erfolgreicher Pressemitteilungen&#8221;</em></a> steht aktuell im Kindle-Shop auf Platz 1! Ok, natürlich nur in der Kategorie <a href="http://www.amazon.de/gp/bestsellers/digital-text/617664031/?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=4JIR5AC5YMBA5QCR" target="_blank">Pressearbeit</a>, dafür steht es aber auch bei den Fachbüchern der Kategorie auf Platz 2. Ein gelungener Start, wie ich finde! Übrigens ist das eBook auch auf <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTEtMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x">iTunes</a>, <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTItMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x">Buch.de</a> und im <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTMtMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x" target="_blank">Google Play Store</a> erhältlich.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich etwas weniger gebloggt und der Grund dafür ist, dass ich mit einem Geschäftspartner verschiedene Online-Fortbildungen für PR- und Öffentlichkeitsarbeit entwickelt habe. Unsere e-Learning-Seite mit dem passenden Titel <a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">PR-Hilfe</a> ist seit Jahresanfang online. Dort haben wir schon einigen Unternehmen, Selbständigen, Existenzgründern oder auch Agenturen helfen können, Ihre PR-Arbeit zu verbessern. Aufbereitet wurden unsere Angebote als Videolektionen, die mit eBooks, Checklisten und Präsentationen unterstützt werden. Stück für Stück haben wir unseren <a title="PR-Fortbildung" href="http://pr-hilfe.de/shop/" target="_blank">Shop</a> aufgebaut und passend dazu habe ich kürzlich das erste eBook über einen Verlag veröffentlicht.<span id="more-2410"></span></p>
<h2>Warum ein ebook zu Pressemitteilungen?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2411" alt="33-geh-3d" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33-geh-3d.png" width="148" height="305" /></p>
<p>Das Thema Pressemitteilungen ist nun nicht wirklich neu. &#8220;Gibt es nicht genügend Bücher und Schulungsmaterial dazu?&#8221;, werden sich einige fragen. Ja, aber keins was schnell und präzise auf den Punkt kommt. Denn nicht nur trotz, sondern gerade wegen Social Media ist es wichtig, wie man seine Informationen richtig aufbereitet. Viele der Pressemitteilungen werden nicht nur von Medien, sondern auch online von der eigentlichen Zielgruppe gelesen. Und gerade bei den Medien herrscht seit Jahren eine Informationsüberflutung. Viele Redaktionskollegen bekommen an die 100 Pressemitteilungen täglich, mehr als die Hälfte wird davon ungesehen gelöscht. Der Grund sind neben phantasielosen Texten meist gravierende Fehler, die ich in dem eBook erläutere.</p>
<p>Ich wollte einen Praxisleitfaden schreiben, der in etwa einer Stunde gelesen werden kann. Meine Leser sollen lernen, welche gravierenden Fehler zu vermeiden sind, damit man nicht gleich von der ersten Löschwelle getroffen wird. Was man tun kann, um die Redaktionen bei ihrer Arbeit zu unterstützen? Das ist meine tägliche Arbeit, genau dazu gibt es ein paar wichtige Tipps aus erster Hand.</p>
<h2>Und wenn man mehr wissen will?</h2>
<p>Die weiterführenden Trainings bieten wir online auf unserer <a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">Schulungsplattform</a> an. Die profitiert natürlich davon, dass ich auf der PR-Seite aktiv bin und schnell von neuen Entwicklungen berichten kann und dann ggf. einen neuen Praxisleitfaden schreibe oder ein passendes Webinar anbiete. Der nächste Praxisleitfaden ist bereits in Planung, das eBook zum Thema &#8220;PR mit Studien und Umfragen&#8221; soll noch in diesem Jahr kommen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Mittlerweile liegen die ersten positiven Bewertungen vor und ich habe auch schon Feedback über Twitter erhalten. Vielen Dank <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="size-full wp-image-2476 alignnone" alt="Bildschirmfoto 2014-08-10 um 17.27.21" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-08-10-um-17.27.21.png" width="601" height="304" /></p>
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		<title>Die Korrekturfahne überlebt &#8211; auch bei uns</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 21:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Totgesagte leben länger. So geht es auch der Korrekturfahne. Die Testausdrucke von Zeitungen oder Büchern wurden früher für Korrektorate oder Lektorate genutzt. Sprich, es wurden Fehler auf den Seiten markiert, die für den finalen Satz oder Druck noch korrigiert werden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-korrekturfahne-uberlebt-auch-bei-uns/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-korrekturfahne-uberlebt-auch-bei-uns/">Die Korrekturfahne überlebt &#8211; auch bei uns</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2638" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-kundenmagazin.jpg" rel="lightbox[2637]"><img class="size-full wp-image-2638" title="Foto WEMAG/Rudolph-Kramer" alt="Jost Broichmann Kundenmagazin, Foto: Stephan Rudolph-Kramer" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-kundenmagazin.jpg" width="1024" height="576" /></a><p class="wp-caption-text">Schnell ist ein Fehler auf den sogenannten Korrekturfahnen gekennzeichnet. Foto WEMAG/Rudolph-Kramer</p></div>
<p>Totgesagte leben länger. So geht es auch der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Druckfahne&amp;redirect=no">Korrekturfahne</a>. Die Testausdrucke von Zeitungen oder Büchern wurden früher für Korrektorate oder Lektorate genutzt. Sprich, es wurden Fehler auf den Seiten markiert, die für den finalen Satz oder Druck noch korrigiert werden mussten. Doch warum hat sich diese Arbeitsweise bei heute erhalten?<span id="more-2637"></span></p>
<p>Trotz digitaler Prozesse, iPad, PDF-Workflows und Email &#8211; ich schätze die Arbeit an den Korrekturfahnen nach wie vor. Das von mir bis vor kurzem verantwortete <a href="http://wemag.com/privatkunden/service/wemag-magazin/">Kundenmagazin</a> hing regelmäßig mit seinen 16 Seiten in meinem Büro. Stunden habe ich mit meinen Kollegen in der Blattplanung oder im Korrektorat (dem Fehlerlesen) verbracht. Schnell konnten Seiten &#8220;umgeheftet&#8221; werden oder alternative Bildserien ausprobiert werden.</p>
<p><strong>Doch warum findet man auf Papierausdrucken die Fehler eher, als auf dem Monitor?</strong> Ganz einfach: Auf dem Bildschirm der &#8220;scannen&#8221; wir nur mit unseren Augen  - auf dem Papier lesen wir genauer. Das ist gelernte Praxis von vielen Stunden täglicher Bildschirmarbeit. Dazu kommt der haptische Einfluss: Ein Stück Papier kann in die Hand genommen werden und mit einem Stift bemalt werden. Auf dem Monitor bleibt immer eine gewisse Distanz zum Medium, auch bei einem Tablett. Selbst für reine Epaper, Blogartikel oder Apps setze ich nach wie vor auf den Papierausdruck.</p>
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		<item>
		<title>Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 11:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo.jpg" rel="lightbox[2191]"><img class="alignnone size-large wp-image-2192" title="Foto: Broschüre Tagung &quot;Brand Journalism&quot; der DEPAK" alt="PR Bullshit-Bingo" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo-1024x399.jpg" width="840" height="327" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann es nur für unglückliche Verklausulierungen halten, aber  erarbeiten und erzählen von Geschichten gehörte seit jeher zu den Kernaufgaben der PR &#8211; ebenso wie die Hoheit über Themen zu gewinnen. Ich lese in dem Zitat eigentlich nichts Neues &#8211; außer dass die PR nicht nur die Hoheit über die Themen, sondern auch über die Inhalte haben soll.</p>
<p>Fast zur gleichen Zeit rief PR-Blogger Nicolas Scheidtweiler auf, die Erwartungen an das Kommunikationsjahr 2014 zu äußern. In der ziemlich weit gefassten <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/blogparade-erwartungen-an-das-kommunikations-jahr-2014/" target="_blank">Blogparade</a> sind einige spannende Artikel entstanden und ich möchte heute einen hinzufügen: <strong>Hört auf mit dem Bullshit-Bingo und redet mit den Kunden Klartext!</strong></p>
<p><span id="more-2191"></span>Vorab: Es geht nicht darum, wie einige PR-Leute ihre Arbeit machen und relativ inhaltsleere Artikel produzieren. Mir geht&#8217;s darum, dass Kommunikatoren ihre Auftraggeber nicht mit aufgeblähten Hypes und selbsterdachten Worthülsen blenden sollten. Wen wollen sie damit beeindrucken? Ihre Kollegen? Die Marketingabteilung? Die Geschäftsführung? Die Kunden? Natürlich gehört bei der PR ein gewisses Maß an Selbstinszenierung zum Job und mit Fachbegriffen grenzen sich üblicherweise Berufszweige voneinander ab, aber gerade in Kommunikationsberufen und deren Branchentrends sollte man Klarheit in der Wortwahl erwarten dürfen!</p>
<h2>Content irgendwas</h2>
<p>Beispiel Content Marketing &#8211; Das Marketing hat damit eine zugegeben gut funktionierende neue Strategie nebst Hype und Buzzword &#8211; nur muss die PR sich jetzt gleich neu erfinden, um sich abzugrenzen? Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass Content Marketing keine PR ist, nur weil es mit Mitteln der PR arbeitet. Genausowenig, wie PR kein Journalismus ist, bloss weil es mit ähnlichen Instrumenten arbeitet. Aber muss deswegen jetzt die &#8216;Content PR&#8217; aus der Taufe gehoben werden?</p>
<p>Zugegeben: Wir befinden uns mitten im digitalen (Medien-)Wandel. Das Internet verwirft komplette Arbeits- und Denkprozesse, verwischt Mediengrenzen und ermöglicht eine nie da gewesene Kommunikation.  Und immer wenn man denkt, nun ist alles gewandelt, geht&#8217;s mit noch 2-3 cleveren Erfindungen rasant weiter. So rasant, dass selbst gestandene Digitalstrategen verwundert sind:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Und ich dachte, das Tempo nehme irgendwie langsam mal ab. Nix da.</p>
<p>— Wolfgang Lünenbürger (@luebue) <a href="https://twitter.com/luebue/statuses/437985800446570496">24. Februar 2014</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und was machen die Kommunikationsexperten? Neue Begriffe erfinden und weiterhin ihr Essen fotografieren.</p>
<h2>Immer neue Buzzwords</h2>
<p>Zwei dieser Begriffe, die in meinen Augen nicht so richtig Sinn machen sind <em>Mobile-PR</em> und <em>Brand Journalism</em>. In Anlehnung an Mobile-Marketing höre ich öfter den Begriff der mobilen PR, also der Online-PR auf mobile Endgeräte. Ein schönes Modewort, welches der technischen Entwicklung folgt. Aber: Wenn man sich immer nur an einzelne kleine Kanäle oder einzelne Zielgruppen hält, geht der übergreifende Strategieansatz der PR dabei verloren. Das halte ich eher für ein Risiko.</p>
<p>Brand Journalism ist, wenn Marketer Content Marketing nach journalistischen Qualitätskriterien machen sollen. Das ist doch Aufgabe PR oder? Journalismus hat ja eigentlich eine ganz andere Aufgabe:</p>
<blockquote><p>&#8220;Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will,dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(Orwell)</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">tl;dr</span><br />
Unsere Sprache lebt und neue Entwicklungen sorgen immer für neue Begriffe. Aber eigentlich sollte es Anliegen von uns Kommunikationsprofis sein, für Klarheit zu sorgen und nicht mit inflationären Wortschöpfungen und unnötigem Denglisch zu beeindrucken. Wahrscheinlich profitiert die Fortbildungsbranche vom jedem neuen Buzzword. Ich erwarte 2014 die ersten &#8220;Content PR Summits&#8221;. Obwohl &#8211; bitte nicht, das ist doch doppelt gemoppelt und wir haben noch so viel über PR zu reden. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategie-Gipfel: 200 Corporate Publisher in Berlin</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 23:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Corporate Publishing kommt in meinem Blog zu kurz. Schade, denn ich habe mir das Thema im Namen Corporate Media Blogger eigentlich auf die Fahne geschrieben. Heute habe ich aber das Glück genau darüber schreiben zu dürfen. Anfang der Woche war &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/">Strategie-Gipfel: 200 Corporate Publisher in Berlin</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Publishing kommt in meinem Blog zu kurz. Schade, denn ich habe mir das Thema im Namen Corporate Media Blogger eigentlich auf die Fahne geschrieben. Heute habe ich aber das Glück genau darüber schreiben zu dürfen.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Plenum.jpg" rel="lightbox[2091]"><img class="alignnone  wp-image-2147" title="Eröffnung des Strategiegipfels / Foto: Isabel Krupke / project networks" alt="Foto: Isabel Krupke / project networks" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Plenum-1024x599.jpg" width="840" height="491" /></a></p>
<p>Anfang der Woche war ich beim &#8220;Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing&#8221; in Berlin. Der Name der Konferenz war sperrig und das Themenfeld recht breitgefächert. Der Grund liegt im Medienwandel. Früher war Corporate Publishing nur das firmeneigene Kundenmagazin, der Geschäftsbericht oder der Imagefilm. In Zeiten des Medienwandels kommen diverse Onlinemedien, Apps, Podcasts und SEO-Themen dazu. Cross Media sozusagen. Und obendrauf als Sahnehäubchen gab es noch Content Marketing, weil&#8217;s irgendwie passt und sowieso total trendy ist. <span id="more-2091"></span></p>
<p>Der Teilnehmerkreis &#8211; geschätzte 200 Personen &#8211; setzte sich aus Anbietern von Publishing-Tools, Agenturen und publizierenden Unternehmen zusammen. Darunter waren Branchengrößen wie Allianz, Datev, Hexal, Lufthansa Cargo oder SonyMusic. Das war insbesondere spannend, wenn man sich abseits der großen Vorträge in kleineren Workshops traf. Dort wurden spannende Einblicke in die Prozesse, Strukturen und Werkzeuge gezeigt, mit denen und in denen die Konzerne ihre Inhalte erstellen und verbreiten.</p>
<h2>Alle Kanäle werden bedient</h2>
<p>Schwerpunkt 2014 bleibt neben dem Fokus auf Tablets auch generell Cross Media, also das Veröffentlichen auf mehreren Kanälen. Durch das Content Marketing werden Inhalte zu einer Art Ware, die erst aufwändig produziert und anschliessend beworben werden müssen, damit sie gefunden werden. Denn selbst wenn Inhalte gratis angeboten werden, so treten die Corporate-Publishing-Produkte immer in Konkurrenz zu den etablierten Medien und deren Reputation. Um die Reichweite zu der teuer produzierten Inhalte erhöhen, werden sie über möglichst viele Kanäle weiterverteilt. Dafür wurden Lösungen vorgeführt, bei denen Artikel für Webseiten, Blogs, Apps und Social Media entweder identisch oder verschiedenen Versionen auf Knopfdruck ausgeliefert werden konnten.</p>
<div id="attachment_2148" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Workshop-Infel.jpg" rel="lightbox[2091]"><img class="size-large wp-image-2148" alt="Foto Isabel Krupke / project networks" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Workshop-Infel-1024x598.jpg" width="840" height="490" /></a><p class="wp-caption-text">Workshops im kleinen Kreis</p></div>
<p>Was ich nicht nachvollziehen kann, ist der Hype um das Storytelling. Das richtige Erzählen von Geschichten in Beiträgen lernt jeder Volontär im ersten Jahr, egal ob bei der Zeitung oder beim Fernsehen. Was ich aus dem eigenem Unternehmen nachvollziehen kann, ist die Schwierigkeit hausintern das richtige Gespür für die Themen zu entwickeln und diese dann zu erzählen. Der Herausgeber muss nicht in jedem Artikel vorkommen. Das ist schwierig zu vermitteln, wenn man immer nur durch die Unternehmensbrille guckt. Ein wirklich grandioses Beispiel in diesem Zusammenhang ist das Magazin <a href="https://1890.allianz.de">1890</a> von der Allianz, in dem die Versicherung nahezu überhaupt nicht vorkommt</p>
<h2>Gelungener Ausflug in die PR</h2>
<p>Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Sönke Inversen. Der Investigativ-Journalist des Handelsblatts deckte damit auch noch das Thema PR im Veranstaltungsspektrum ab. Auch wenn er nicht ganz in den Fokus passte, fand ich den Vortrag großartig! Nicht nur, weil Sönke Iversen über die Teldafax-Pleite referierte, sondern weil er demonstrativ mit einem Vorurteil aufräumte: &#8220;In Ihrer Branche hält sich hartnäckig das Gerücht, man würde nicht in der Zeitung erscheinen, wenn man nicht mit der Presse redet. Wir berichten dann trotzdem über Sie. Sie kommen dann einfach nicht darin zu Wort&#8221;, so Iversen. Diesen Satz möchte man heute noch den Prokon-Verantwortlichen um die Ohren hauen. Aber ich fürchte, das ist schon zu spät.</p>
<p>Unterm Strich muss ich sagen, dass sich der Besuch gelohnt hat. Besonders die Tagungsatmosphäre, die Räumlichkeiten und die vielen guten Gespräche haben mir außerordentlich gefallen. Als kleiner Kritikpunkt bleibt, dass man aus Veranstaltersicht etwas mehr den Fokus schärfen müsste und bei Lösungsanbietern weniger Eigenwerbung in den Workshops zulassen sollte.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/">Strategie-Gipfel: 200 Corporate Publisher in Berlin</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</title>
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		<comments>https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 07:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2057</guid>
		<description><![CDATA[<p>Heute feiert facebook sein 10 jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um mich mal an meine Anfänge in den sozialen Netzwerke zu erinnern, denn ich war lange sozial vernetzt, bevor ich facebook benutzte und es mich. Nicht die Geschichte einer Liebe. &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/hatelove.jpg" rel="lightbox[2057]"><img class="alignnone size-full wp-image-2058" alt="hatelove" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/hatelove.jpg" width="780" height="392" /></a> <em>Heute feiert facebook sein 10 jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um mich mal an meine Anfänge in den sozialen Netzwerke zu erinnern, denn ich war lange sozial vernetzt, bevor ich facebook benutzte und es mich. Nicht die Geschichte einer Liebe. </em></p>
<h2>Xing vor facebook</h2>
<p>Vor ein paar Monaten schrieb ich in einem Artikel über <a title="Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!" href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/" target="_blank">Deutschland im Jahr 10 nach Social Media</a>. Dabei dachte ich nicht an das jetzige 10 jährige Jubiläum von facebook, sondern an den Xing-Vorläufer OpenBC. Der &#8220;offene Business Club&#8221; faszinierte mich vom ersten Tag an. Plötzlich konnte man sich mit Unternehmern aus dem ganzen Land vernetzen. Das war 2003, ich war schon ein paar Jahre selbständig und hatte immer nach einem Business Netzwerk mit einer Art &#8220;Visitenkarten-Funktion&#8221; gesucht. Plötzlich war es da und ich war fasziniert.</p>
<p>Dann kam istock. Die Bilddatenbank mit Preisen im Centbereich zog viele Kreative an, die plötzlich ihre Arbeit weltweit zu Geld machen konnten und in Konkurrenz zu den etablierten Fotografen zogen. Hier konnte man einen kleinen persönlichen Blog führen, sich mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt vernetzen und günstig Fotos für den Agenturalltag einkaufen. In seiner Urform hatte die Bilderseite, die heute zu Getty gehört, tatsächlich etwas von einem sozialen Netzwerk. Ich war 2003 einer der ersten Deutschen dort.</p>
<h2>YouTube? Ja! studiVZ? Ohne mich!</h2>
<p>Mein Benutzerkonto bei youtube ist aus dem Jahr 2005. Damals stellte ich das erste Video ein, als soziales Netzwerk war die Videoplattform aber nicht erkennbar und der Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Web 2.0</a> steckte noch in den Geburtswehen. Als 2006 und 2007 viele Bekannte und Freunde plötzlich bei studiVZ angemeldet waren und dort Fotos und Freundschaftsanfragen teilten, hielt ich mich zurück. Mir war das ehrlicherweise ziemlich egal, denn ich hatte mein Studium hinter mir. Ähnlich ging es mit myspace (zu bunt) und mit facebook (zu hässlich und zu viel farmville). Lediglich ein paar Wochen stayfriends habe ich mir mal angetan.<br />
<span id="more-2057"></span><br />
Erst 2010 nach dem Erscheinen irgendeiner Studie zum zukünftigen Marketingwert von facebook entschied ich mich, dorthin zu wechseln. Damit war ich im Gegensatz zu istock kein Vorreiter und das hatte einen Grund: Zuvor hatte ich etwa 100 Leute in den Spamordner verbannt, die mir regelmäßig Einladungen zu dem unsympathischen Freundesnetzwerk schickten. Das nervte mich und führte zu einer Ablehnungshaltung, die ich bis heute nicht losgeworden bin. Und das Gefühl verstärkte sich, denn schon bei der ersten Anmeldung wollte Zuckerbergs Firma plötzlich Zugang zu meinem Email-Konto und dort alle Kontakte auslesen. Nix da! Auf den Trick fiel ich nicht rein, hatte aber trotzdem gleich 30 neue Freunde, in deren Adressbüchern ich stand.</p>
<h2>Es geht um Menschen!</h2>
<p>In den letzten 2-3 Jahren, habe ich das Freundesnetzwerk ein wenig zu schätzen gelernt, aber eine große Liebe wird es nie. Klar hat es die Kommunikation von Millionen Menschen verändert. Plötzlich können wir alle unseren kleinen Exhibitionismus ausleben und unsere Urlaubsfotos und -orte mit unseren &#8220;Freunden&#8221; teilen. Privates wird öffentlich und viele Erlebnisse digital konserviert. Es freut mich, mit Menschen in Kontakt zu treten, die man aus den Augen verloren hat und manchmal kann ich Druck bei einer Firma loslassen, von der ich nicht ungerecht behandelt fühle. Ein Griff zum Telefonhörer hätte es aber auch getan. Andererseits &#8211; und das ist das Spannende &#8211; eröffnet einem das weltgrößte soziale Netzwerk auch die Möglichkeit Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, denen man nie begegnet wäre. Es ist schon faszinierend, Menschen im realen Leben zu begegnen, die man erst im digitalen Universum kannte.</p>
<p>Aus der Sicht der Werbungstreibenden ist facebook ein spannendes Umfeld. Fast nirgendwo kann ich aufgrund der erhobenen Daten genauer meine Zielgruppe selektieren. Gezielte Werbung auf facebook ist aktuell deutlich preiswerter, als auf Google. Und das hat auch sicher seinen Grund: Auf Google suchen die Menschen gezielt nach etwas, auf facebook wollen sie ihre Freunde treffen. Auch das Wachsen der vermeintlich älteren Generation kommt den Werbenden eher gelegen: Denn es ist die Zielgruppe über 50, die über mehr Geld verfügt als die 13-20 Jährigen. Daher ist das Gejammere über den Weggang der Teenies nicht immer verständlich.</p>
<p>Auch wenn ich facebook häufig beruflich nutze, um Fanseiten zu pflegen und Community Management zu betreiben, so ist das Netzwerk doch auch ein Teil privater Kommunikation geworden. Die große Liebe wird es nie, denn ich habe zuviele Bedenken im Hinblick auf Datensammlung und -vermarktung. Und auch die zahllos vergeudeten Stunden im Newsfeed und der allmorgendliche Griff zum Smartphone nerven mich &#8211; aber der innere Schweinehund ist ein zäher Gegner. So schlagen dann an facebooks 10. Geburtstag zwei Herzen in meiner Brust.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2014/02/04/timeo-danaos-facebook-10/" target="_blank">Kerstin Hoffmann</a>, für die Idee, das Thema facebook heute aufzugreifen!</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bin dabei: Strategiegipfel Corporate Publishing</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/bin-dabei-strategiegipfel-corporate-publishing/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 22:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein kurzes Lebenszeichen nach 6 Wochen: Vor ein paar Tagen erhielt ich die Einladung zum Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing Anfang Februar 2014 in Berlin. Der lange Name macht klar, dass sich auch die Unternehmenskommunikation in &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/bin-dabei-strategiegipfel-corporate-publishing/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/bin-dabei-strategiegipfel-corporate-publishing/">Bin dabei: Strategiegipfel Corporate Publishing</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzes Lebenszeichen nach 6 Wochen: Vor ein paar Tagen erhielt ich die Einladung zum <a href="http://project-networks.com/veranstaltungen/veranstaltungen-2014/strategiegipfel-corporate-publishing-10-11-februar-2014" target="_blank">Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing</a> Anfang Februar 2014 in Berlin. Der lange Name macht klar, dass sich auch die Unternehmenskommunikation in einem Wandlungsprozess befindet und Themenfelder z.B. in Richtung Marketing schwerer abzugrenzen sind. Auch die Medien nehmen zu: Früher war Corporate Publishing nur auf Print beschränkt, digitale Kanäle bringen nun Bewegtbild und Soziale Netzwerke mit ins Spiel. Ich erwarte da einiges an Input und freue mich auf die Veranstaltung!</p>
<p>Den Strategiegipfel besuche ich übrigens als Gast, nicht als Speaker. Ich bin im Januar aber wieder bei den Energieforen in Leipzig zum Thema <a href="http://www.energieforen.de/portal/de/efl/eflleistungen_1/konferenzenundveranstaltungen_2/socialmedia_4/startseite_12.xhtml" target="_blank">Social Media</a> unter den Referenten. Im Moment kann ich weniger Termine wahrnehmen, da ich neben meinem Hauptjob bei der WEMAG mit einem Geschäftspartner an einem spannenden Online-Bildungs-Projekt arbeite. Mehr dazu in wenigen Wochen. Versprochen!<br />
<span id="more-1955"></span><br />
Update: Wer sich 2014 im Bereich digitale Kommunikation für eine Fortbildung oder Veranstaltung interessiert, dem sei auch die <a href="http://mikeschnoor.com/2013/11/25/veranstaltungstipps-2014-digital-comunication-marketing-medien-public-relations-und-social-media/">Liste von Mike Schnoor</a> empfohlen. Er hat für das kommende Jahr viele der wichtigen Termine und Konferenzen zu themen Marketing, Medien, Public Relations und Social Media zusammengetragen. Allerdings fehlt bisher noch der oben erwähnte Strategiegipfel Corporate Publishing <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Pressekonferenz per Google Hangout  &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 11:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gerade in Zeiten knapper Reise- und Zeitbudgets sind Videokonferenzen ja ziemlich sinnvoll. Doch eine Pressekonferenz per Videoschaltung oder Livestreaming zu übertragen fühlt sich noch irgendwie nach Großkonzern oder ein wenig abgehoben an. Tatsächlich kann es sinnvoll sein, Journalisten einen Eindruck &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">Pressekonferenz per Google Hangout  &#8211; ein Erfahrungsbericht</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Zeiten knapper Reise- und Zeitbudgets sind Videokonferenzen ja ziemlich sinnvoll. Doch eine Pressekonferenz per Videoschaltung oder Livestreaming zu übertragen fühlt sich noch irgendwie nach Großkonzern oder ein wenig abgehoben an.</p>
<div id="attachment_1926" class="wp-caption alignleft" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-hangout-pressekonferenz.jpg" rel="lightbox[1924]"><img class="size-large wp-image-1926" alt="(Foto St. Rudolph-Kramer)" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-hangout-pressekonferenz-1024x576.jpg" width="840" height="472" /></a><p class="wp-caption-text">live ins Internet: Google Hangout mit 3 Macbooks (Foto St. Rudolph-Kramer)</p></div>
<p>Tatsächlich kann es sinnvoll sein, Journalisten einen Eindruck der eigentlichen Pressekonferenz zu geben und ihnen nicht nur anschließend die Pressemitteilung und ein paar Fotos zukommen zu lassen. Denn die offene Frageatmosphäre und zahlreiche Hintergrundinfos bieten oft viel mehr Stoff für den Redaktionsalltag, als nur ein zweiseitiger Pressetext und ein Telefonat. Leider sind gerade bei viele Fachmedien heute aus den oben genannten Gründen die Journalisten eher am Schreibtisch, als unterwegs und müssen so auf diese Informationen verzichten. Dabei gibt es ja mit kostenlosen Streamingangeboten wie „youtube live“ und „Google Hangouts“ eine sehr spannende Alternative. Vorbei sind die Zeiten in denen Streaming und Videoübertragung mehrere tausend Euro kostete. Auch Web-Angebote wie Ustream oder Streaming-Komplettpakete von news aktuell sind mittlerweile bezahlbar. <span id="more-1924"></span></p>
<h2>Livetest: Hangout mit drei Notebooks</h2>
<p>Ich habe im Juni die eigentlich kostengünstigste Variante ausprobiert und unser WEMAG-Jahrespressegespräch mit der Vorstellung des selbstentwickelten Stromspeichers per Google-Hangout streamen lassen. Das Ganze ging ohne aufwändige Technik über die Bühne. Zwei Mac-Notebooks mit je einer UMTS-Anbindung und ein ziemlich zentral positioniertes Mikro lieferten Bild und Ton. Ein drittes Macbook diente als Regiegerät und lieferte passende Powerpoint-Folien. So konnte zwischen zwei Bildquellen und der Präsentation hin- und hergeschaltet werden. Die Vorstellung unseres Produktvideos konnte im Hangout per youtube-Streaming erfolgen.</p>
<p>An einigen Stellen wirkte das Streaming leicht improvisiert, doch es ermöglichte 4 Journalisten aus Süddeutschland die Teilnahme an der Produktpräsentation in Schwerin. Leider konnten keine professionellen Kameras angeschlossen werden. Auf dem Mac akzeptiert die Hangout-Software leider keine externen Kameras. Bei einer kostenlosen Lösung kann man aber darüber hinwegsehen. Ganz zum Nulltarif gab es das Livestreaming nicht: Kostenseitig hatten wir für den Hangout immerhin die Personal- und Technikkosten unserer <a title="Mandarin Medien" href="http://mandarin-medien.de">Onlineagentur</a> zu tragen, die aber deutlich unter den Kosten eines professionellen Streamings (ab 2.000€) lagen.</p>
<p>Wie ich den Erfolg der Übertragung messe? Ein Teil der Berichterstattung spiegelte die live gesagten Zitate und ausführliche Hintergrundinformationen wieder. Das waren genau die Redaktionen, die sich die Zeit nahmen und die Übertragung einschalteten. Außerdem zählten sie zu den schnellsten Medien. Klar, denn sie mussten keine Rückreise antreten und konnten sofort vom Schreibtisch aus online posten.</p>
<p>Das Feedback zur technischen Qualität reichte von &#8220;ok&#8221; bis zu &#8220;technisch komlett ausreichend&#8221;. Bei der nächsten Übertragung würde ich sicher auf eine schnellere Internetverbindung achten. Kleiner Wermutstropfen außerdem: Leider wurde die Aufzeichnung wegen eines Youtube-Problems nicht gespeichert. Google sicherte  aber zu, dass dies nur eine Ausnahme gewesen sei.</p>
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		<title>Meine aktuellen Vorträge bei Slideshare</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 22:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Veranstaltungszeit. So habe ich in den letzten Wochen wieder ein paar Vorträge gehalten, z.B. beim Tourismusforum MV 2013 und dem EW Expertenforum Energie in Erfurt. Besonders das Thema Blogs und WordPress ist 2013 wieder sehr von Interesse. Leider &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/meine-aktuellen-vortrage-bei-slideshare/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/meine-aktuellen-vortrage-bei-slideshare/">Meine aktuellen Vorträge bei Slideshare</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-Broichmann-Vortrag.jpg" rel="lightbox[1778]"><img class="size-large wp-image-1779 alignnone" alt="Jost Broichmann Vortrag Tourismusforum 2013" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-Broichmann-Vortrag-1024x512.jpg" width="840" height="420" /></a>Sommerzeit ist Veranstaltungszeit. So habe ich in den letzten Wochen wieder ein paar Vorträge gehalten, z.B. beim <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/tourismusforum-mv-blogs-fr-hotels" target="_blank">Tourismusforum MV 2013</a> und dem <a href="http://www.ew-online.de/veranstaltungen/gesamtuebersicht/detailpage/?tx_eweventmanager_pi1%5Buid%5D=3592&amp;cHash=c62f7c1e1b231b5b354be8542dc29b0a">EW Expertenforum Energie</a> in Erfurt. Besonders das Thema Blogs und WordPress ist 2013 wieder sehr von Interesse.</p>
<p>Leider teilt nicht jeder Veranstalter die Handouts oder Präsentationen seiner Referenten. Kein Problem: Für alle, die sich für meine Themen interessieren, halte ich oft die Vorträge parat und kann sie nochmal per Mail raussenden. Um mir etwas die Arbeit zu erleichtern, fange ich an, die Folien <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/presentations" target="_blank">in meinen Slideshare-Account</a> hochzuladen. Für die beiden oben genannten Vorträge habe ich das just am Wochenende erledigt.</p>
<h2>2014 wirft seine Schatten voraus</h2>
<p>Ich habe vor gut einem Jahr angefangen, aktiv Vorträge auf Konferenzen zu halten. Daher freue ich mich besonders, dass schon zur Jahresmitte für das kommende Jahr die ersten Anfragen vorliegen. Auf der Agenda vieler Veranstalter scheint auch 2014 Social Media wieder eine Rolle zu spielen. Schön, dass ich mich aber jetzt schon auf ein Thema festlegen soll, welches in sieben Monaten aktuell ist. Ich habe da ein neues Lieblingsthema, namens <a title="Unternehmenskommunikation 2.0 – Content kuratieren mit Flipboard" href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Content Curation</a> und -Syndication. Das passt gerade auch sehr gut zu beruflichen Projekten. Ich glaube, darüber werde ich in Zukunft mehr berichten.</p>
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		<title>Das Ende der Silberscheiben-Industrie</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/das-ende-der-silberscheiben-industrie/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 20:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230; wurde gerade wieder mit einer kleinen silbernen Glocke eingeläutet. Adobe hat bekanntgegeben, dass ihre DVD- und Bluray-Software Encore nicht weiter entwickelt wird. Sie hat die &#8220;finale Fassung&#8221; erreicht, so hat es zumindest Adobes PR-Abteilung eher diskret bekanntgegeben. Das klingt &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/das-ende-der-silberscheiben-industrie/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/das-ende-der-silberscheiben-industrie/">Das Ende der Silberscheiben-Industrie</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wurde gerade wieder mit einer kleinen silbernen Glocke eingeläutet. Adobe hat bekanntgegeben, dass ihre DVD- und Bluray-Software Encore <a href="http://www.slashcam.de/news/single/Adobe-stellt-Entwicklung-von-DVD-Authoring-Softwar-10719.html">nicht weiter entwickelt wird</a>. Sie hat die &#8220;finale Fassung&#8221; erreicht, so hat es zumindest Adobes PR-Abteilung eher diskret bekanntgegeben. Das klingt erstmal noch recht nett &#8211; fast so, als hätte man nie wieder etwas zu verbessern. Nur die Wahrheit dahinter ist, dass sich hier ein Software-Gigant der aus einem seiner Kreativsektoren zurückzieht. Den Kampf um Flash hat Adobe noch nicht aufgegeben, den um DVDs und Blurays schon. <span id="more-1756"></span></p>
<p>Die Gründe für den Niedergang der Filme &#8220;zum Anfassen&#8221; ist schon lange spürbar. Während im Musikmarkt noch fast <a href="http://www.musikindustrie.de/politik_einzelansicht0/back/110/news/digitaler-musikmarkt-waechst-in-deutschland-um-fast-20-prozent/">80 Prozent des Jahresumsatzes</a> aus CDs stammt, sieht die Bilanz im Filmmarkt anders aus. Streaming und Downloads wachsen hier schneller. Warum? Musik hört man sich öfter an, als man einen Film anschaut. Musik möchten wir besitzen, so sind wir groß geworden. Beil Filmen ist uns das ziemlich egal &#8211; seit mehr als 30 Jahren konditionieren uns Videotheken darauf. Wir haben den Wechsel von VHS auf DVD mitgemacht und dann den von DVD auf Bluray. Mit dem Wechsel von Silberscheibe auf Download tun wir uns also nicht so schwer. Zumal, viele Downloads bei iTunes eher verfügbar sind, als auf DVD oder Bluray.</p>
<p>Ich bin bei vielen Trends gerne vorne dabei. Mein erster DVD-Player hat 1997 fast 800 DM gekostet und bot eine überwältigende Bildqualität &#8211; gemessen an VHS. Was DVDs noch auszeichnete, waren die Extras. Ein Making-of rundete den Filmabend ab, ein alternatives Ende bot Stoff für Diskussion. Alles das gab&#8217;s bei der VHS-Kassette nie. Bei der Bluray waren die Extras zeitweise noch üppiger. Aber das fehlt mir wiederum beim Download oder beim Streaming. Der Film ist zu Ende und vorbei. Keine Extras. Oder nur selten. Aus einem Abend Filmgenuß und einem Bick hinter die Kulissen oder in Musikvideos, wird Filmgucken und ins Bett gehen. Schade, irgendetwas fehlt da&#8230;</p>
<p><iframe width="840" height="630" src="https://www.youtube.com/embed/HjiCBxfgST4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ob das Musikvideo von &#8220;Bruce Berger&#8221; jemals solche Beliebtheit auf youtube erreicht hätte, wenn es nicht als Extra beim Film Männerherzen auf der DVD gewesen wäre? Ich weiß es nicht, aber uns wäre damit sicher ein Stück allerfeinster Satire an unserer Musikindustrie verloren gegangen.</p>
<p>Wird nun morgen jedes zweite Presswerk deswegen seine Produktion einstellen? <a href="http://forum.slashcam.de/adobe-stellt-entwicklung-von-dvd-authoring-software-encore-ein-vt109290.html?start=35&amp;postdays=0&amp;postorder=asc&amp;highlight=&amp;sid=f5d3a5b26a5dd22c39c67b14da49958c">Sicher nicht</a>. Es gibt genügend Alternativen und verkaufte Lizenzen. Aber wenn ein Platzhirsch sein Produkt aufgibt, wird klar: wir befinden uns mitten in einem Medienwandel, den wir nicht ignorieren dürfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" rel="lightbox[1669]"><img class="alignleft size-full wp-image-1670" alt="Condor Zeitreise" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" width="970" height="379" /></a><br />
Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit Attributen wie &#8220;langjährig&#8221; und &#8220;erfahren&#8221; aufladen. Der Slogan &#8220;Damals wie heute&#8221; klingt wie ein Serviceversprechen und erinnert an die Zeit, als Fliegen noch etwas Besonderes war und man noch Platz im Flugzeug hatte.<span id="more-1669"></span></p>
<p>Mit der eigenen Unternehmensgeschichte kann man den Glanz vergangener Tage aufleben lassen und damit die Marke aufpolieren. Auch Condor hat gerade anscheinend wieder seine Vergangenheit entdeckt und setzt in der Kommunikation auf Historie und Gegenwart. An Board der Maschinen erinnern Servietten an die alten Logos, das Boardmagazin arbeitet die Unternehmensentwicklung seit 1956 ab und auch auf <a href="https://twitter.com/CondorAirline" target="_blank">Twitter</a> und der eigenen Webseite spielt das Thema eine <a href="http://www.condor.com/de/zeitreise.jsp" target="_blank">gewichtige Rolle</a>. Ohne Zweifel eine tolle Kampagne, die vor allem visuell und auch inhaltlich durch alle Medien dekliniert wird.</p>
<h2>Der Schatz der Vergangenheit</h2>
<p>Auch andere Unternehmen setzen mehr oder weniger regelmäßig auf ihre Historie. Mercedes-Benz leistet sich ein eigenes Museum, die Lufthansa bietet immerhin ein <a href="http://mediabase.lufthansa.com/fra_ci_presse/EntryAction.do#" target="_blank">eigenes Bildarchiv</a> mit historischen Fotos an. Oft ist ein Jubiläum der Anlass, um die historischen Dokumente in den Fokus der PR zu holen. Dann wird mit angegilbten Fotos und alten Anzeigen eine Brücke in die Vergangenheit geschlagen. Warum eigentlich? Weil es dem Leser irgendwie &#8220;warm um&#8217;s Herz wird&#8221;. Früher war doch irgendwie alles besser &#8211; das ist das Gefühl welches vermittelt wird. Das funktioniert recht gut, weil wir eigene positive Ereignisse besser erinnern. Auch &#8220;erlernte&#8221; visuelle Muster werden von uns später wiedererkannt und mit eigenen, meist positiven, Erinnerungen verknüpft. Ich bin nie in den 60er Jahren geflogen, aber meine Eltern hatten Urlaubskarten und Fotos aus der Zeit, daher verbinde ich wohl Kindheitserinnerungen mit den Flugzeug- und Urlaubsfotos aus dem Jahrzehnt. Ein Unternehmen, welches auf so einem kommunikativen Schatz sitzt und ihn zu heben weiß, kann davon nur profitieren. Für die eigene Marke ist die <a href="http://pr-blogger.de/2012/05/02/erzahl-mir-eine-geschichte-storytelling-mit-der-facebook-timeline/">Vergangenheit </a>also in der Gegenwart ein Gewinn.</p>
<h2>Willkommen in der Gegenwart</h2>
<p>Condor kann kommunikativ nicht nur historisch, sondern auch modern: die <a href="http://www.condor.com/de/unternehmen/condor-newsroom/news/einzelansicht/2013/05/23/gewinner-der-condorchallenge-von-koeln-format-und-condor-steht-fest.jsp" target="_blank">#CondorChallenge</a>, die im Mai 2013 über verschiedene Social-Media-Kanäle lief, sorgte für zahlreiche Bilder auf Instagramm und viele soziale Signale, sprich Backlinks. Ich finde gut, dass die Kommunikation so auf verschiedene Schwerpunkte setzt. Leider sind die sozialen Kanäle bei Condor aber eher vom Marketing gesteuert. Komischweise findet man bei facebook nicht ein kritischen Kommentar und auf bei Twitter werden nur positive Inhalte retweetet. Auf kritische Tweets erfolgt keine Reaktion. Woher ich das weiß? Ich hab&#8217;s selber ausprobiert, als ich kürzlich zwei Stunden am Flughafen festsaß:</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" rel="lightbox[1669]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1683" alt="Bildschirmfoto 2013-05-23 um 22.26.23" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" width="510" height="132" /></a></p>
<p>Mein Fazit: Bei aller Liebe und Begeisterung für die Kommunikations-Arbeit von Condor, auch Service gehört zum Marketing! Und Service muss ein Unternehmen dann über alle geöffneten Kommunikationskanäle erbringen. Das ist nämlich die Gegenwart.</p>
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		<title>Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand und aus bekannten Konzernen. Es ist schon amüsant, wenn Anfang 2013 die Marketingentscheider großer Unternehmen noch über den Sinn und Nutzen von facebook-Investments streiten. Ich nenne bewusst keine Namen, denn einige der besagten Unternehmen sind eigentlich sehr aktiv in dem Bereich Social Media. Aber die Skepsis war nicht zu überhören. &#8220;Bei facebook lässt sich irgendwie nicht der ROI messen&#8221; klang aus jeder zweiten Session und die größte Sorge war, &#8220;Was machen wir bei einem Shitstorm?&#8221;</p>
<p>Ich wünschte, da wäre so ein cooler Typ wie Martin Oetting vorbeigekommen und hätte seinen höchst amüsanten Vortrag zu Mundpropaganda und der Shitstorm-Angst gehalten. Hat er aber nicht, daher gibt&#8217;s diese Konserve von vimeo:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/58978155" width="612" height="344" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<em><a href="http://www.connectedmarketing.de">Martin Oetting</a> &#8211; Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit</em></p>
<p>Wie der Versandhändler Amazon gerade (unfreiwillig) beweist, ist die Angst vor Auswirkungen eines Shitstorms tatsächlich übertrieben. Die Fanzahlen auf facebook <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/facebook-amazon-de-shitstorm-mit-nur-geringen-auswirkungen-auf-fanbasis/" target="_blank">steigen weiterhin</a>. Wenn man auf twitter nach Amazon sucht, kommen auch nur wenige negative Tweets. Die meisten setzen sich mit der Realität auseinander, dass ein so scharfer Preiswettbewerb tatsächtlich auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen wird. Und auch von großen Boykott-Aktionen ist derweil nichts bekannt.</p>
<p><strong>Was lernen wir daraus?</strong> Keine Angst vor Social Media! Wenn man keinen ROI von facebook bestimmen kann, sollte man sich zumindest mal mit den <a href="http://inlinear.com/blog/seo-2013-ranking-faktoren-suchmaschinenoptimierung-dieses-jahr/" target="_blank">Änderungen der Rankingfaktoren</a> von Google auseinandersetzen. Soziale Signale werden bald erheblichen Einfluss auf die Suchergebnisse haben (ist teils heute schon so mit +1). Und wenn die Kunden kritisch reagieren, sollte man zuhören und lernen, wie man sein Produkt oder seinen Service verbessern kann. </p>
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		<title>Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 21:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pressemitteilungen, die gleich im Papierkorb landen, sind ihre Arbeit nicht wert. Ich bekomme jeden Tag einen Schwung Pressemitteilungen, einfach weil ich mit meiner beruflichen EMail-Adresse in dutzenden Verteilern und wohl auch Datenbanken stehe. Keine Ahnung, wie manche PR-Agenturen oder Pressestellen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/papiermuell1.jpg" rel="lightbox[1301]"><img class="alignleft  wp-image-1311" title="Pressemitteilung im Papierkorb" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/papiermuell1.jpg" alt="Eine Pressemitteilung, die gleich im Papierkorb landet, ist ihre Arbeit nicht wert." width="612" height="315" /></a><em>Pressemitteilungen, die gleich im Papierkorb landen, sind ihre Arbeit nicht wert.</em></p>
<p>Ich bekomme jeden Tag einen Schwung Pressemitteilungen, einfach weil ich mit meiner beruflichen EMail-Adresse in dutzenden Verteilern und wohl auch Datenbanken stehe. Keine Ahnung, wie manche PR-Agenturen oder Pressestellen ihre Verteiler pflegen, aber die Mehrzahl der Pressemitteilungen, die ich als Email erhalte, würden auch Journalisten mit einem Klick in den virtuellen Papierkorb befördern. <strong>Hier die fünf häufigsten und ärgerlichsten Fehler:</strong><span id="more-1301"></span></p>
<ol>
<li><strong>kein Text in der Email &#8211; nur &#8220;siehe Anhang&#8221;</strong><br />
Ohne zu wissen, was sich in einer Mitteilung versteckt, wird kaum jemand auf einen Anhang klicken. Das große Rätselraten, was ein unbekanntes Unternehmen uns hier mitteilen möchte, setzt aber kaum ein &#8211; so dass vermutlich alle dieser Nachrichten ungelesen gelöscht werden. Dabei ist es so einfach den Inhalt der Pressemitteilung mittels copy&amp;paste direkt in die Email zu kopieren.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>kein Betreff oder ein sinnloser Betreff á la &#8220;PM 13/2012&#8243;</strong><br />
Das ist fast genauso gut, wenn mir der Absender nicht das Thema verraten will, von dem er mich begeistern möchte! Traurig aber wahr, etwa jede fünfte Presseinfo, die ich erhalte heißt &#8220;Pressemitteilung&#8221; oder &#8220;Presseinformation&#8221;. Dabei wäre doch im Betreff Platz für den Titel der Mitteilung. Wenn der Empfänger keine Autovorschau oder Sommerloch hat, ist die Chance gelesen zu werden eher klein.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>keinerlei Inhalt &#8211; also nix Neues im Westen</strong><br />
Ich bewundere PR-Agenturen, die es schaffen inhaltslose Pressemitteilungen zu erschaffen. Nicht falsch verstehen, es ist schon Text in der Mitteilung. Aber der Inhalt ist völlig blutleer und ohne Neuigkeitswert. Es heißt Pressemitteilung, weil man etwas mitteilen möchte. Ein aufgewärmtes Unternehmensporträt ist leider keine Pressemitteilung. Und dass der Geschäftsführer vor 14 Jahren mal in einer IHK-Prüfungsorganisation saß, ist heute wahrlich keine Neuigkeit mehr.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Marketing-Texte zur Pressemitteilung gemacht</strong><br />
Manchmal ist das Gegenteil der Fall und die Marketingabteilung übernimmt die Erstellung der Pressemitteilung. Dann werden neue Produkte vorgestellt, Tourismusregionen angepriesen und Internetportale gelobt. Es galoppieren die Adjektive und mit Kreativität erdachte Wortschöpfungen prasseln auf den Leser ein. Zum Schluss lobt der Marketingchef noch in einem knackigen Zitat sein eigenes Produkt. Aus diesem Werbetext dann eine Nachricht zu machen, bleibt schliesslich Aufgabe der Journalisten. Das, oder der Klick auf das Papierkorb-Icon.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>unbeschriftete Bilder, keine Bildunterschrift oder nur ein Logo</strong><br />
Was verbirgt sich hinter &#8220;IMG_1024.jpg&#8221;? Sie haben keine Ahnung? Ich auch nicht! Auch im Text ist kein Hinweis auf ein Bild. Das macht es selbst dem interessierten Journalisten nicht einfach. Schön ist auch, bei Gruppenfotos keine Bildunterschrift der abgebildeten Personen zu liefern, getreu dem Motto &#8220;Raten Sie mal!&#8221; Gerade mit einem guten Bild steigt die Chance das Thema in den Medien &#8220;unterzubringen&#8221; &#8211; es sollte allerdings nicht nur ihr Logo sein. Das bringt wirklich nichts.</li>
</ol>
<div>Disclaimer: Ich bin kein Journalist, sondern <a href="http://wemag.com/ueber_die_wemag/presse/ansprechpartner/" target="_blank">Pressesprecher</a>. Und auch mir passieren Fehler, über die ich mich meist auch ärgere. Wenn mir mal im Eifer des Gefechts eine Presseinfo rausrutscht, die keinen Betreff hat, merke ich das ziemlich schnell an der Resonanz. Die ist dann oft unterirdisch.</div>
<p> Wie ist Eure Erfahrung? </p>
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		<title>2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 17:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiewirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=1095</guid>
		<description><![CDATA[<p>"Social-Media ist wie Handys, das verschwindet nicht wieder." Das war die Botschaft zur Eröffnung der 2. Social-Media-Konferenz für Energieversorger. Komisch, dass dies im Jahr 2013 immer nochmal gesagt werden muss?! Klar, ist die Energiebranche nicht unbedingt für Innovation in der Kommunikation bekannt, aber das haben die Verantwortlichen sicher längst geschnallt, dass man an dem Thema nicht mehr vorbeikommt. <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0682.jpg" rel="lightbox[1095]"><img class="alignnone size-large wp-image-1096" title="Social Media Konferenz Energieforen Leipzig" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0682-1024x462.jpg" alt="" width="612" height="276" /></a></p>
<p>&#8220;Social-Media ist wie Handys, das verschwindet nicht wieder.&#8221; Das war die Botschaft zur Eröffnung der 2. Social-Media-Konferenz für Energieversorger. Komisch, dass dies im Jahr 2013 immer nochmal gesagt werden muss?! Klar, ist die Energiebranche nicht unbedingt für Innovation in der Kommunikation bekannt, aber das haben die Verantwortlichen sicher längst geschnallt, dass man an dem Thema nicht mehr vorbeikommt.</p>
<h2>Viele Versorger sind noch zögerlich</h2>
<p>Die Mehrzahl der Vorträge und Diskussionen drehte sich um Plattformen, Budgets und Organisation &#8211; weniger um Inhalte. Und: Bei vielen Energieversorgern scheint die Kommunikationsabteilung schon weiter zu sein, als das Management. Ich hatte das Gefühl, dass einige der Teilnehmer angereist waren, um überzeugende Argumente für ihr Social-Media-Engagement zu sammeln, denn schliesslich läuft ohne die <a href="http://karrierebibel.de/corporate-social-media-zuerst-muss-es-der-chef-verstehen/" target="_blank">Rückendeckung der Vorstände</a> nichts bei dem Thema.<span id="more-1095"></span></p>
<h2>Viel Wissen in zwei Tagen</h2>
<p>Bei der Konferenz, die am 16. und 17, Januar zum <a title="Energieforen: Konferenz Social Media" href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">2. Mal</a> in Leipzig stattfand, gab&#8217;s so einige spannende Vorträge, unter anderem von Jens Issel (Eck Kommunikation, Foto), der das Thema <a href="http://pr-blogger.de/2012/12/19/wie-lokale-inhalte-kunden-erreichen/" target="_blank">Inhalte</a> und Corporate Blogging im Fokus hatte. Professorin Heike Simmet sprach bei der Eröffnung zum <a href="http://hsimmet.com/2012/10/14/der-roi-von-social-media/" target="_blank">Return on Invest</a> bei Social Media. Dr. Sascha Krause von Google präsentierte in seinem Vortrag zwar nur die hauseigenen Produkte, stellte sich aber in der anschliessenden Diskussion einer Menge wirklich spannender Fragen. Überhaupt boten die Diskussionen jede Menge Potential zum Wissensaustausch. Bei der Podiumsdiskussion kamen wir Referenten schnell auf den <a title="Gartner Hype Cycle Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus" target="_blank">Hype-Zyklus</a> für die einzelnen SoMe-Plattformen zu sprechen. Einhellige Meinung: Blogs haben das Tal der Enttäuschungen überwunden und sind nun auf dem Pfad der Erleuchtung. (Weil das ein sehr spannendes Thema ist, folgt bald ein Blogpost hierzu).</p>
<h2>Mit SoMe nachhaltig kommunizieren?</h2>
<p>Ich habe auch einen <a title="Longtail - Social Media in PR und Pressearbeit" href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/longtail-social-media-in-der-pressearbeit" target="_blank">Vortrag</a> beigesteuert, der sich mit nachhaltiger PR-Kommunikation auf und mit Social-Media-Kanälen beschäftigte &#8211; im Kern ging&#8217;s auch wieder um Corporate Blogs. Selbst bei dem Thema sind ja längst nicht alle Energieversorger so aktiv wie wir bei der Wemag. Hier konnte ich aktuelle Zahlen und Google-Suchergebnisse vorstellen, die den Erfolg zeigen. Eingebettet habe ich das in ein Aufmerksamkeits-Modell nach <a href="http://de.slideshare.net/au1153">Pranikoff</a>, um das Ganze auch aus der Theorie herzuleiten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-19-um-18.34.46.png" rel="lightbox[1095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1118" title="Tweet @cweinhold @jost_br" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-19-um-18.34.46.png" alt="" width="439" height="72" /></a></p>
<p>Herzlichen Dank gilt den Veranstaltern, die auch für ein Rahmenprogramm gesorgt hatten, was das Networking natürlich unterstützte &#8211; bei Xing und Twitter trudeln jetzt immer noch neue Kontakte und Follower rein &#8211; auch dafür herzlichen Dank! Bei einer Neuauflage der Konferenz bin ich gerne wieder mit dabei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage &#8216;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8217; ist beendet</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/umfrage-nutzen-journalisten-blogs-ist-beendet/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/umfrage-nutzen-journalisten-blogs-ist-beendet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 13:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ende November habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob Journalisten im Rahmen von Recherchen Blogs nutzen. Dabei ging es mir auch darum herauszufinden, ob Unternehmensblogs häufiger genutzt werden, als die Presseseiten der Unternehmen. Spannend ist ja auch immer die &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/umfrage-nutzen-journalisten-blogs-ist-beendet/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/umfrage-nutzen-journalisten-blogs-ist-beendet/">Umfrage &#8216;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8217; ist beendet</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/umfrage.png" rel="lightbox[992]"><img class="alignleft size-full wp-image-997" title="umfrage" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/umfrage.png" alt="Umfrage Journalisten nutzen Blogs" width="300" height="269" /></a></p>
<p>Ende November habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob Journalisten im Rahmen von Recherchen Blogs nutzen. Dabei ging es mir auch darum herauszufinden, ob Unternehmensblogs häufiger genutzt werden, als die Presseseiten der Unternehmen. Spannend ist ja auch immer die Frage, welche Online-Quellen sonst noch genutzt werden. Daraus habe ich einen Fragebogen mit 10 Fragen erarbeitet, bei dem auch demographische und berufliche Informationen abgefragt wurden. Damit will ich die Auswertungen clustern und untersuchen, ob beispielsweise freie Journalisten anders Online recherchieren, als Festangestellte. Mit Unterstützung des DJV und meines eigenen Presseverteilers habe ich ein paar tausend Journalisten erreicht und sie um Teilnahme an meiner Umfrage gebeten.</p>
<p>Knapp 500 ausgefüllte Fragebögen stellen die Umfrage auf eine solide statistische Basis. Darum möchte ich mich zunächst einmal den Kollegen bedanken, die sich dafür Zeit genommen haben. Die Auswertung der werde ich zwischen den Jahren in Angriff nehmen. Der Gewinner der schicken <a href="http://amzn.to/V1kHYD">booq-Notebooktasche</a> steht fest: Es ist ein Kollege der Frankfurter Neuen Presse &#8211; das Paket kommt noch in diesem Jahr! Die Ergebnisse folgen im neuen Jahr.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/umfrage-nutzen-journalisten-blogs-ist-beendet/">Umfrage &#8216;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8217; ist beendet</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist die PR-Kritik der FTD berechtigt?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/ist-die-pr-kritik-der-ftd-berechtigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 23:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Financial Times]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der letzen Ausgabe der Financial Times übt das Blatt Kritik an rüden PR-Methoden. In dem Artikel &#8220;An der Leine der PR&#8221; wird Kommunikationsabteilungen und -agenturen ein Eingreifen in die Kommunikation zwischen Presse und Unternehmen vorgeworfen. Illustriert wird das Beispiel &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/ist-die-pr-kritik-der-ftd-berechtigt/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/ist-die-pr-kritik-der-ftd-berechtigt/">Ist die PR-Kritik der FTD berechtigt?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/an-der-leine-der-pr-ftd.jpg" rel="lightbox[960]"><img class="size-full wp-image-961 alignleft" title="Screenshot An der Leine der PR - FTD.de" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/an-der-leine-der-pr-ftd.jpg" alt="" width="272" height="408" /></a></p>
<p>In der letzen Ausgabe der Financial Times übt das Blatt Kritik an rüden PR-Methoden. In dem Artikel <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:public-relations-an-der-leine-der-pr/70126208.html" target="_blank">&#8220;An der Leine der PR&#8221;</a> wird Kommunikationsabteilungen und -agenturen ein Eingreifen in die Kommunikation zwischen Presse und Unternehmen vorgeworfen. Illustriert wird das Beispiel eines PR-Managers, der einem Journalisten die Visitenkarte eines Managers wegschnappt &#8211; ohne Frage ein No-Go. Es folgen weitere Beispiele und am Ende des Artikels fällt der Begriff der &#8220;diktatorischen Medienpolitik&#8221;. Differenzierte Betrachtung sieht meiner Meinung nach eher anders aus.</p>
<p><span id="more-960"></span></p>
<p>Ich habe es oft erlebt, dass der Umgang mit Journalisten für Mitarbeiter eine Herausforderung war. Unsicherheit über den Tenor oder Wirkung, den ein Artikel später habe könnte, oder negative Erfahrungen spielten eine Rolle. Ich nehme mich daher oft auch in der Rolle des Sparringspartners wahr, der Mitarbeiter und Management mit Aspekten der Öffentlichkeitsarbeit bekanntmacht und beispielsweise Interviews mit vorbereitet. Trotzdem läuft ein Großteil der Medienkontakte über mich &#8211; eben weil es mein Job ist.</p>
<p>Mit dieser Herangehensweise treten wir mit einer Meinungsrichtung aber eben nicht nur mit einer Stimme auf. Gerade die &#8220;One Voice Policy&#8221; ist in Zeiten von Social-Media ein Auslaufmodell, da Mitarbeiter &#8211; ob bewusst oder unbewusst &#8211; öffentlichkeitswirksam über ihre Netzwerke kommunizieren. Das nutzen Unternehmen mittlerweile, indem sie gezielt die öffentliche Kommunikation ihrer Mitarbeiter in eigenen Blogs oder auf Social-Media-Plattformen fördern. Mit unserem <a title="Wemag Mitarbeiterblog" href="https://www.wemagblog.com" target="_blank">WEMAG-Blog</a> gehen wir gerade die ersten Schritte in dieser Richtung. Das geht auch offline: Über die Weihnachts-Touren unserer Kommunalbetreuer beispielsweise informieren wir die Lokalpresse und laden sie zu den Terminen ein ohne selbst Öffentlichkeitsmitarbeiter vor Ort zu haben.</p>
<p>Um die Eingangsfrage &#8220;Ist die Kritik berechtigt?&#8221; zu beantworten: In Teilen ja. Vor allem für die in der FTD geschilderten Beispiele müssen sich die PR-Leute klare Worte gefallen lassen. Aber wer sich als Journalist über zu knappe und &#8220;floskelhafte&#8221; Zitate beschwert, sollte sich darüber nicht wundern, wenn er gleichzeitig eine Tendenz zur Skandalisierung in Medien einräumt. Auch den Vergleich mit Nordkorea halte ich für überzeichnet. Vertrauen gewinnt man sicher anders &#8211; und gerade darauf sollte die Beziehung zwischen Journalisten und PR-Leuten aufbauen.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/ist-die-pr-kritik-der-ftd-berechtigt/">Ist die PR-Kritik der FTD berechtigt?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogs für Firmen: ein gefragtes Vortrags-Thema</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/blogs-fur-firmen-ein-gefragtes-vortrags-thema/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 15:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute vormittag habe ich in Mannheim bei einem Onlinemarketing-Seminar von Herrn Stelljes einen Vortrag über unser Affiliate-Programm von wemio.de und den WEMAG-Blog gehalten. Erstmal herzlichen Dank für die vielen Fragen, die mir gleich nach dem Vortrag gestellt wurden. Das zeigt &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-fur-firmen-ein-gefragtes-vortrags-thema/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-fur-firmen-ein-gefragtes-vortrags-thema/">Blogs für Firmen: ein gefragtes Vortrags-Thema</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0559.jpg" rel="lightbox[860]"><img class="size-medium wp-image-868 alignleft" title="Vortrag Corporate Blogs" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0559-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>
<p>Heute vormittag habe ich in Mannheim bei einem Onlinemarketing-Seminar von Herrn Stelljes einen Vortrag über unser Affiliate-Programm von <a href="http://www.wemio.de" title="Ökostrom von wemio">wemio.de</a> und den <a href="http://www.wemagblog.com" Target="_blank">WEMAG-Blog </a>gehalten. Erstmal herzlichen Dank für die vielen Fragen, die mir gleich nach dem Vortrag gestellt wurden. Das zeigt mir wieder, dass das Thema Unternehmensblogs für manche noch ein Buch mit sieben Siegeln ist. Oder das Gegenteil passiert und Blogs werden als SEO-Tool gehypet. Dazu hat übrigens gestern Eric Kubitz in seinem Blogpost &#8220;<a href="http://www.seo-book.de/allgemein/die-seo-frage/uber-externe-blogs-keyword-doimains-und-verwesende-seo-monster ">Über externe Blogs, Keyword-Domains und verwesende SEO-Monster</a>&#8221; ganz klare Stellung bezogen: Blogging ist kein SEO!</p>
<p> Aber Blogging kann bei der Suchmaschinenoptimierung helfen und man kann damit Themen für sein Unternehmen besetzen. Das ist das, was ich im Kern heute auch wieder erzählt habe. Den Vortrag hab ich ja so oder so ähnlich schon ein paar mal gehalten &#8211; wer sich für Unternehmensblogs interessiert, das Video meines Corporate-Blogging-Vortrags bei der expert 2.0 ist seit gestern online und kann unter <a target="_blank" title="Der Blog ist tot - es lebe der Blog - Vortrag auf Video" href="http://www.expert20.de/de/jost-broichmann">www.expert20.de </a> abgerufen werden.</p>
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		<title>facebook, Google+ und Corporate Blogs &#8211; die zentralen Themen der Internetkonferenz expert 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 21:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Letzte Woche fand in Basthorst bei Schwerin die expert 2.0 statt. Schwerpunkt der zweiten Mecklenburger Internetkonferenz war social Media. Veranstalter Mandarin Medien, eine Online-Agentur aus Schwerin, hatte dazu eine Reihe hochkarätiger Speaker eingeladen. Von Google-Deutschland-Chef Lars Lehne bis zum allfacebook-Blogger &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/">facebook, Google+ und Corporate Blogs &#8211; die zentralen Themen der Internetkonferenz expert 2.0</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/177689_10151222711857458_62322309_o/' title='expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/177689_10151222711857458_62322309_o-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/img_1582/' title='expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_1582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/facebook-google-und-corporate-blogs-die-zentralen-themen-der-internetkonferenz-expert-2-0/img_1581/' title='expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_1581-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="expert 2.0 Internetkonferenz in Basthorst" /></a>

<p>Letzte Woche fand in Basthorst bei Schwerin die <a href="http://www.expert20.de" target="_blank">expert 2.0 </a>statt. Schwerpunkt der zweiten Mecklenburger Internetkonferenz war social Media. Veranstalter Mandarin Medien, eine Online-Agentur aus Schwerin, hatte dazu eine Reihe hochkarätiger Speaker eingeladen. Von Google-Deutschland-Chef Lars Lehne bis zum allfacebook-Blogger Philipp Roth zeigten hier einige Experten den aktuellen Stand sozialer Medien. Spannend fand ich die Anmerkung von Lars Lehne, der verlautete, dass Google+ Inhalte zukünftig deutlich mehr Einfluss auf die Suchergebnisse haben werden. Heißt für mich: wer sein Suchmaschinenranking beibehalten möchte, muss bei G+ aktiver werden.</p>
<p>In den Workshops ging es am Nachmittag in die Details &#8211; dort habe ich dann auch einen Vortrag zu Unternehmensblogs gehalten. &#8220;Der Blog ist tot. Es lebe der Blog!&#8221; lautete der Titel. Zugegeben, etwas reißerisch &#8211; aber unter dem Gesichtspunkt des Content Marketing sind Blogs bei vielen Unternehmen wieder wichtiger Bestandteil der Online-Kommunikation. Und sei es nur, um damit das Google-Ranking für bestimmte Schlagwörter zu pushen. Mit der Meinung stehe ich wohl auch nicht ganz allein da:</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-10-31-um-16.55.03.png" rel="lightbox[738]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-10-31-um-16.55.03.png" alt="" title="Twitter - der Blog ist tot!" width="510" height="77" class="aligncenter size-full wp-image-763" /></a></p>
<p>Das Feedback fiel ganz positiv aus &#8211; mehr als ein halbes Dutzend Tweets konnte ich zu meinem Vortrag verbuchen. Inhaltlich drehte sich vieles auch um unseren <a href="https://www.wemaglbog.com" title="Blog der WEMAG AG" target="_blank">WEMAG-Blog</a>, den wir an seinem dritten Geburtstag relauncht hatten. Über den medialen Erfolg des Blogs hatte ich ja <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-bleiben-basisarbeit-fur-medien-auftritt/" title="Blogs bleiben Basisarbeit für Medien-Auftritt">hier</a> schon berichtet &#8211; auf der expert 2.0 konnte ich aber vielen Mittelständlern aus MV das Thema näherbringen.</p>
<p>Spannend fand ich auch den Vortrag von Dirk Ploss, dem ehemaligen Markenführer von OTTO. In seiner äußerst <a href="http://de.slideshare.net/DerPloss/trollarmeen-und-falsche-freunde" target="_blank">unterhaltsamen Präsentation</a> schilderte er die &#8220;Do&#8217;s &#038; Dont&#8217;s&#8221; im Social Web und klärte über den wahren Wert  sozialer Netzwerke auf: Nicht Freunde sammeln, sondern Zuhören sollte das Ziel sein &#8211; so Ploss.</p>
<p>Ein Video zur Konferenz hat das <a href="http://tv-schwerin.de/de/archiv/121026-online-marketing-konferenz-012208/" title="exper 2.0 Video Bericht" target="_blank">Schweriner Lokalfernsehen</a> parat. Meinen Vortrag gibt&#8217;s bei <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/blogs-sind-tot-es-lebe-der-blog-14884677" title="Blogs sind tot - es lebe der Blog! Vortrag bei slideshare" target="_blank">slideshare</a>. In den kommenden Tagen will Mandarin auch Videomitschnitte der Vorträge veröffentlichen.</p>
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		<title>Foto-Tour: Highline-Park New York</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 22:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich war kürzlich in New York und habe mich spontan in eine tolle Location verliebt: Den Highline Park. Diese grüne Oase inmitten der Wolkenkratzer ist einer der außergewöhnlichsten Parks der Stadt. Er steht auf der ehemaligen Strecke der oberirdischen Westside-Metro. &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/">Foto-Tour: Highline-Park New York</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war kürzlich in New York und habe mich spontan in eine tolle Location verliebt: Den Highline Park. Diese grüne Oase inmitten der Wolkenkratzer ist einer der außergewöhnlichsten Parks der Stadt. Er steht auf der ehemaligen Strecke der oberirdischen Westside-Metro. 
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/dsc00705/' title='Highline Park NYC'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/DSC00705-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highline Park NYC" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/img_0110/' title='Highline Park NYC - View to Jersey'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0110-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highline Park NYC - View to Jersey" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/p1010351/' title='Highline Park NYC - upper Westside'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/P1010351-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highline Park NYC - upper Westside" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/p1010353/' title='Highline Park NYC'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/P1010353-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highline Park NYC" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/p1010364/' title='Highline Park NYC'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/P1010364-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highline Park NYC" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/p1010366/' title='Highline Park NYC'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/P1010366-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highline Park NYC" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/p1010367/' title='Highline Park NYC'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/P1010367-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highline Park NYC" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/p1010368/' title='Sundowning at Highline Park NYC'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/P1010368-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sundowning at Highline Park NYC" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/foto-tour-highline-park-new-york/p1010369/' title='Highline Park NYC'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/P1010369-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Highline Park NYC" /></a>
</p>
<p>Gerade zum Sundowning lädt die Westside ja ein. Der Blick auf den Hudson, nach New Jersey, das viele Grün und die Kunstinstallationen locken zum Schlendern und Relaxen. Was mir besonders gefallen hat: entspannte Leute, leckeres Essen und moderne Architektur! Der Meatpacker-Destrict ist schon deswegen definitiv einen Besuch wert! Mehr Infos und schicke Bilder gibt&#8217;s unter <a title="Highline Park" href="https://www.facebook.com/thehighline" target="_blank">facebook.com/thehighline</a></p>
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		<title>FCPX: Videoschnitt für Web-Video und Fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 12:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe ja ein Faible für Bewegtbild-Kommunikation. Darum bin ich letzte Woche in New York der Einladung von Blackmagic Design gefolgt. Der Soft- und Hardware-Hersteller für Videoproduktion hatte zu einer NAB-Nachlese eingeladen. Mit HD-Videotechnik der Marke Decklink mischte die Firma ja vor wenigen Jahren den Markt auf und unterbot viele etablierte Konkurrenten.  Ich habe mich aber eher für die Vorführung des aktuellen Final Cut Pro X interessiert. Hier durften wir einen Blick hinter die Kulissen der Produktion von AUDI TV werfen. <a href="https://www.cmblogger.de/web-video-und-fernsehen-aus-einer-hand/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/web-video-und-fernsehen-aus-einer-hand/">FCPX: Videoschnitt für Web-Video und Fernsehen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Decklink_Audi_TV.jpg" rel="lightbox[330]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Decklink_Audi_TV-1024x684.jpg" alt="Ein Blick auf die Produktion von AUDI.TV mit Blackmagic Design und FinalCutProX" title="Ein Blick auf die Produktion von AUDI.TV mit Blackmagic Design und FinalCutProX" width="612" height="408" class="aligncenter size-large wp-image-336" /></a></p>
<p>Ich habe ja ein Faible für Bewegtbild-Kommunikation. Darum bin ich letzte Woche in New York der Einladung von Blackmagic Design gefolgt. Der Soft- und Hardware-Hersteller für Videoproduktion hatte zu einer NAB-Nachlese eingeladen. Mit HD-Videotechnik der Marke Decklink mischte die Firma ja vor wenigen Jahren den Markt auf und unterbot viele etablierte Konkurrenten. Bei der Hausmesse stellte BMD die gesamte Palette vor, am dichtesten umlagert war die neue <a href="http://decklink.com/products/blackmagiccinemacamera/" target="_blank">Blackmagic Cinema Camera</a>. Ich habe mich aber eher für die Vorführung des aktuellen Final Cut Pro X interessiert. Hier durften wir einen Blick hinter die Kulissen der Produktion von AUDI TV werfen. Konkret wurde es mit dem Demo-Schnitt eines Making-of-Spots auf dem neuen Final Cut. Es war spannend zu sehen, mit welchem Aufwand sich der Autohersteller inszeniert &#8211; ein halbes Dutzend R8 auf einer abgesperrten Rennstrecke, ein Dutzend Kameras und ein Porsche Cayenne als Kamerawagen! Im Gegensatz dazu steht das verwendete Schnittprogramm: Mit knapp 240€ ist das neue Final Cut Pro 10 keine große Investition. Mit der Blackmagic-Hardware wie <a href="http://decklink.com/de/products/intensity/" target="_blank">Intensity</a> oder <a href="http://decklink.com/de/products/decklink/" target="_blank">Decklink</a> lassen sich schnell und preiswert Vorschau-Monitore anbinden oder der Rechner in Studio-Umgebungen integrieren. Damit ist FCP X vom kleinen Web-Video Schnitt bis zu Fernseh- und Kinoproduktionen geeignet. Von Vorteil ist, dass alles mit ein und demselben Programm möglich ist! Kein Wunder, das TV-Sender daran gefallen finden. Dem Vernehmen nach plant auch der NDR seinen kompletten Schnitt auf FCP X umzustellen. </p>
<p>Insgesamt wirkt das Zusammenspiel von Final Cut Pro 10.04 mit der Blackmagic-Hardware sehr flüssig und problemfrei. Auch auf Apple-Notebooks dank Thunderbolt-Anschluss! Die Decklink-Karten und Intensity-Boxen laufen natürlich auch mit anderer Software, und auch auf dem PC. Aber die Integration des Apple-eigenen Schnittprogramms FCP holt noch etwas mehr Performance aus den Rechnern und sorgt für einen verzögerungsfreien Schnitt.<span id="more-330"></span></p>
<p>Wenn ich daran denke, wie wir die ersten Videos für den hauseigenen <a href="http://www.youtube.com/wemagtv" target="_blank">Youtube-Kanal</a> mit Premiere Elements geschnitten haben, kann ich mich eher nur an stotternde Vorschau-Videos und einige Abstürze erinnern.  Daher bin ich froh zu sehen, wie es doch mit überschaubaren Budgets künftig möglich wird, schnell und ordentlich Videos zu produzieren. Ich glaube, dass es mit solchen Tools noch einfacher wird, mit kleinem Aufwand z.b. in der internen Kommunikation eigene Videos zu erstellen. Auch viele Agenturen haben schon Video ins Portfolio aufgenommen &#8211; allein schon, um youtube zu bespielen. Am Ende macht&#8217;s natürlich der Mensch vor dem Rechner, aber mit fallenden Preisen und besseren Programmen sinken die Einstiegshürden für professionelle Produktionen. </p>
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		<title>Fototour im Hafen Wismar</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 21:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich mit meiner Familie wieder den Wismarer Hafen besucht. Dem maritimen Charme bin ich ja schon länger erlegen. Diesmal sind wir den Kai Richtung Technologie- und Förderzentrum hochmarschiert. Ich bin ja immer wieder begeistert, wie hier moderne &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/">Fototour im Hafen Wismar</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich mit meiner Familie wieder den Wismarer Hafen besucht. Dem maritimen Charme bin ich ja schon länger erlegen. Diesmal sind wir den Kai Richtung Technologie- und Förderzentrum hochmarschiert.
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/besuch-im-wismarer-hafen-3/' title='Besuch im Wismarer Hafen'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0399-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besuch im Wismarer Hafen" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/img_0403/' title='Einfahrt der &quot;Wissemara&quot;'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0403-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Einfahrt der &quot;Wissemara&quot;" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/besuch-im-wismarer-hafen-5/' title='Besuch im Wismarer Hafen'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0401-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besuch im Wismarer Hafen" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/besuch-im-wismarer-hafen-4/' title='Besuch im Wismarer Hafen'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0400-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besuch im Wismarer Hafen" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/besuch-im-wismarer-hafen-8/' title='Besuch im Wismarer Hafen'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0417-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besuch im Wismarer Hafen" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/besuch-im-wismarer-hafen-9/' title='Besuch im Wismarer Hafen'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_04161-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besuch im Wismarer Hafen" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/besuch-im-wismarer-hafen-2/' title='Besuch im Wismarer Hafen'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0397-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besuch im Wismarer Hafen" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/besuch-im-wismarer-hafen-6/' title='Besuch im Wismarer Hafen'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0411-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besuch im Wismarer Hafen" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/fototour-im-hafen-wismar/besuch-im-wismarer-hafen/' title='Besuch im Wismarer Hafen'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0394-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Besuch im Wismarer Hafen" /></a>
 </p>
<p>Ich bin ja immer wieder begeistert, wie hier moderne Architektur mit alter Bausubstanz verschmolzen wurde. Hier haben sich eine Menge Technologiefirmen angesiedelt und auch die Medien sollen in die schicke Umgebung gelockt werden. Ein Teil des Komplexes nennt sich <strong><a href="http://www.alter-holzhafen.de/de/unternehmen" target="_blank">Multimediaport</a></strong>. Klingt etwas 90er-mäßig, fetzt aber schon allein wegen der genialen Lage!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles auf Anfang!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 22:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Neue Seite &#8211; altes Thema. Ich starte mit neuem WordPress mein altes Blog-Projekt Corporate-Media-Blogger neu und versammle hier auch viele meiner alten Beiträge aus flickr, Blogspot, youtube und WordPress. Inhaltlich dreht sich wieder vieles um berufliche Themen wie Unternehmenskommunikation, PR, &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/alles-auf-anfang/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/alles-auf-anfang/">Alles auf Anfang!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Seite &#8211; altes Thema. Ich starte mit neuem WordPress mein altes Blog-Projekt <strong>Corporate-Media-Blogger</strong> neu und versammle hier auch viele meiner alten Beiträge aus flickr, Blogspot, youtube und WordPress. Inhaltlich dreht sich wieder vieles um berufliche Themen wie Unternehmenskommunikation, PR, Marketing und Werbung. Da ich privat aber viel mit meiner Apfelkiste Fotos und Videos bearbeite, werden sicher auch wieder ein paar Technik-Tipps gepostet. Ich will auch mal über den Tellerrand schauen, kommentieren und gute Arbeiten, Artworks und Kampagnen vorstellen.</p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich parallel das Archiv mit alten Beiträgen befüllen.</p>
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		<title>Energieforen: Konferenz Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern und heute habe ich an der Konferenz SoMe-Konferenz der Energieforen Leipzig teilgenommen. Ich bin erleichtert: Wir sind mit Wemag und wemio gut unterwegs und mit den Branchengrößen mindestens auf Augenhöhe. Blogs, Twitter, Youtube und facebook sind schon seit Jahren &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">Energieforen: Konferenz Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/energieforen.jpg" rel="lightbox[64]"><img class="size-thumbnail wp-image-65 alignleft" title="Energieforen Leipzig: Konferenz Social Media" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/energieforen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gestern und heute habe ich an der Konferenz SoMe-Konferenz der Energieforen Leipzig teilgenommen. Ich bin erleichtert: Wir sind mit Wemag und wemio gut unterwegs und mit den Branchengrößen mindestens auf Augenhöhe. Blogs, Twitter, Youtube und facebook sind schon seit Jahren fester und erfolgreicher Bestandteil der Kommunikation. Aber beim Thema Intranet haben wir noch Nachholbedarf. Da kamen zwei Vorträge zu Social Intranets gerade recht. <a href="http://de.linkedin.com/in/martinwanitschke" target="_blank">Martin Wanitschke</a> von T-Systems stellte anhand des eigenen Intranets verschiedene Lösungen vor, um Kollegen besser miteinander zu Vernetzen. Worum es im Kern geht: interne Kommunikation, virtuelle Teams, gemeinsame Projekte und verteilter Datenzugriff &#8211; Die Mittel des Web 2.0 sollten auch intern eingesetzt werden, schon aus Datenschutz. Viele Mitarbeiter kennen ja die Werkzeuge schon aus dem Internet. Das könnte der entscheidende Impuls sein, das Intranet wirklich zu nutzen und nicht nur für den Speiseplan. Je nach Anforderung können Unternehmen von OpenSource wie buddypress bis zu Sharepoint-Lösungen viel investieren.</p>
<p>Der Eröffnungs-Vortrag kam übrigens von <a href="https://plus.google.com/116825923400551760294/posts" target="_blank">Klemens Skibicki</a>. Er sprach wieder sehr unterhaltsam von der Unumkehrbarkeit der Social Media Entwicklung. Für viele der angereisten Teilnehmer war dies ein Schock! Ich glaube, einige Energieversorger hoffen, dass das nur eine Mode ist, die schnell wieder vorbei geht.</p>
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