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	<title>Corporate Media Blogger &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Die Werbeagenturen müssen sich neu erfinden</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 21:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Kommentar zum W&#38;V Branchenanalyse 2016 Das Internet hat in den letzten 20 Jahren praktisch jede Industrie verändert. Besonders die Kreativbranchen bekamen das zu spüren. Nach der Musik- und Filmindustrie, kamen viele Medienhäuser in Wanken. Dutzende Zeitungen mussten schliessen, die &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/werbeagenturen-mussen-sich-neu-erfinden/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/werbeagenturen-mussen-sich-neu-erfinden/">Die Werbeagenturen müssen sich neu erfinden</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar zum <a href="http://www.wuv.de/agenturen/volle_transparenz_im_media_business_der_grosse_w_v_check">W&amp;V Branchenanalyse 2016</a><br />
<img class="size-full wp-image-2963 alignnone" alt="Agenturen-neu-erfinden" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Agenturen-neu-erfinden.jpg" width="840" height="400" /><br />
<em>Das Internet hat in den letzten 20 Jahren praktisch jede Industrie verändert. Besonders die Kreativbranchen bekamen das zu spüren. Nach der Musik- und Filmindustrie, kamen viele Medienhäuser in Wanken. Dutzende Zeitungen mussten schliessen, die Fernsehnutzung ist <a title="Fernsehnutzung in den USA rückläufig" href="https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/">seit Jahren rückläufig.</a> Nun scheinen sich die Werbeagenturen warm anziehen zu müssen, denn ihr Geschäft wird durch die Digitalisierung zunehmend angegriffen. Nicht nur die großen Netzwerk-Agenturen, auch die örtlichen Agenturen müssen sich neu aufstellen.</em></p>
<h2>Das bisherige Geschäftsmodell</h2>
<p>Agenturen lieferten ihren Kunden Ideen, wie diese bspw. ihre Produkte besser verkaufen können und die passende Umsetzung gleich dazu. Meist ist die eigentliche Idee aber schwer zu monetarisieren, so dass ein Großteil der Umsätze mit der Umsetzung (Gestaltung, Druck, Verbreitung) und Erfolgskontrolle gemacht wird. Doch leider wird dieser Teil des Umsatzes künftig fehlen, denn die Konkurrenz lauert erschreckenderweise nur einen Mausklick entfernt.</p>
<p>Das Letzte was den Agenturen verbleibt ist die Idee, deren Rollout und die Vernetzung zu Medien und Meinungsmachern, denn hier lauern die aktuellen und künftigen Probleme:<span id="more-2735"></span></p>
<p><strong>Problem 1 &#8211; Demokratisierung der Werbung</strong><br />
Auf Google, facebook und twitter kann praktisch jeder mit einer Kreditkarte sofort Onlinewerbung schalten. Schnell ein Produktbild und zwei Sätze zusammengeklickt, schon läuft die Werbung. Selbst Großplakate und Kinowerbung lassen sich bundesweit standortgenau vom heimischen Computer aus gestalten und buchen. Den exklusiven Zugang zu diesen Kanälen haben die Agenturen verloren. Was sie aber steuern können, ist der Erfolg der Kampagnen über die Kreativität. Da gilt immer noch &#8220;Idee schlägt Budget&#8221;</p>
<p><strong>Problem 2 - Demokratisierung der Medienproduktion</strong><br />
Selbst im Jahr 2000 war es eine kleine Wissenschaft, eine druckfähige PDF zur Druckerei zu senden. Fernsehproduktion war Hoheitswissen, schon allein wegen der Technik. Heute kann jeder halbwegs Begabte mit Smartphone oder Fotoapparat, Computer und für 60€ monatlich mit allen Adobe Produkten nach Herzenslust für alle Medien Inhalte erschaffen. Hard- und Software sind längst nicht mehr entscheidend, sondern Vernetzung und Know-How. Und hier zeigen einige Agenturen noch Nachholbedarf und glänzen weiterhin mit katastrophalen <a href="http://www.photoshopdisasters.com/view-all/stadtreinigung-hamburg/" target="_blank">Photoshop-Desastern.</a></p>
<p><strong>Problem 3 &#8211; Das Ding mit dem Content</strong><br />
Über geänderte Mediennutzung und das massenweise Abblocken von Werbung debattiert die Branche nun seit 5 Jahren. Nützliche Inhalte statt langweiliger Werbung zu liefern, daran kommmt eigentlich keine Agentur mehr vorbei. Werbeagenturen, die nicht schnell genug umgeschaltet haben, verloren Umsätze an Content Marketing Agenturen, Texter und freie Journalisten. Dabei müsste Markenbildung und Content-Erstellung Hand in Hand gehen.</p>
<p><strong>Problem 4 &#8211; Billig-Konkurrenz aus dem Internet</strong><br />
fiverr für kreative Jobs jeder Art ab 5€ oder istock und Co. für Fotos ab 1€ &#8211; mit zunehmender Internationalisierung spezialisierter Onlinebörsen für Fotos, Videos und Texte, kommen viele Agenturen zumindest in Erklärungsnot. Textbörsen liefern Produktbeschreibungen und Seo-Texte in gewünschter Qualität von grottenschlecht und spottbillig bis zu exzellent und trotzdem nicht überteuert. Es gibt Kunden, die nutzen diese Angebote für Preisverhandlungen mit den ihren lokalen Agenturen.</p>
<p><strong>Problem 5 &#8211; Preisdruck wegen Transparenz</strong><br />
Dank des Internets sind praktisch alle Preise transparent. Der lokale Topfotograf der Agentur soll 3.000€ kosten, aber ruft für den gleichen Job auf seiner Webseite nur 850€ auf? Für 100.000 A5-Faltflyer verlangen Onlinedruckereien 500€ und die Agentur 2.500€? In der Zeit vor der totalen Transparenz liess sich hier ein nettes Einkommen erzielen, gerade bei Millionenauflagen im Wochenrhythmus. Mittlerweile kann jeder Kunde in Sekunden über Google sich in jeder Stadt nach Lieferanten umsehen und Preisanfragen stellen.</p>
<p><strong>Problem 6 &#8211; selbst kleine Zusatzerlöse fallen weg</strong><br />
Durch neue Workflows, Medienwandel und den Online-Wettbewerb verlieren Agenturen auch kleine Umsätze und Zusatzerlöse. Lithografiekosten, Proofs, Andrucke oder Termine im Schnitt bei der Filmagentur entfallen. Heute kommt alles zügig als Email direkt zum Kunden. Die 15% Agenturprovision &#8211; lange Teil des Agentur-Geschäftsmodells &#8211; fällt mehr und mehr weg. Auf Kundenseite gehen viele Leistungen direkt über den Einkauf und nicht über die Agenturen. Größere Mittelständler, die Einkäufer speziell nur für Kreativ- und Medialeistungen oder Druckerzeugnisse und Werbemittel beschäftigen, sind längst kein Einzelfall mehr.</p>
<p><strong>Problem 7 &#8211; Konkurrenz aus den eigenen Reihen</strong><br />
Kreativ- und Mediaagenturen konkurrieren mittlerweile in einigen Bereichen. Dabei hat die Symbiose aus den &#8220;Ideen-Produzenten&#8221; und &#8220;Reichweite-Einkäufern&#8221; jahrzehntelang funktioniert. Doch spätestens seit Real-Time-Marketing in Schwung kommt, passen die Mediaagenturen live die digitalen Werbemittel an und übernehmen Aufgaben aus dem Kreativlager.</p>
<p><strong>Idee 1 Schneller sein</strong></p>
<p>Die Geschwindigkeit der Kommunikation hat zugenommen, Agenturen die sich daran orientieren und realtime-Marketing erfolgreich umsetzen können, gehören sicher Monitoring der relevanten Zielgruppen. Viele dieser Fähigkeiten sind in klassischen Agenturen nicht unbedingt vorhanden, so das das Vernetzen von Spezialagenturen unter dem Dach einer Lead-Agentur auch im kleineren Mittelstand bald zum Alltag gehören wird.</p>
<p><strong>Idee 2 mehr auf Events setzen</strong></p>
<p>Durch den Overkill an Medieneindrücken, bekommen direkte Markenerlebnisse einen viel höheren Stellenwert. Wer nicht im Geschrei untergehen will, kreiert Kundenerlebnisse in Form von Events, Popup-Stores, Guerilla-Aktionen und generiert so wieder sozialen Content, der wiederum auf die Marke einzahlt.</p>
<p><strong>Idee 3 mehr experimentieren</strong></p>
<p>Welches soziale Netzwerk wird der nächste Hype? Welche digitalen Trends sollte man früh erkennen? Lohnt sich ein neues Werbeumfeld für die eigenen Kunden? Die Agenturen sollten nicht mehr in den Trends der letzten Jahre denken, sondern Vorreiter der Digitalisierung werden und ihre Kunden auf diese Reise mitnehmen und sich möglicherweise diese Rolle des &#8220;Reiseleiters&#8221; in Form von Unternehmens- und Transformationsberatung vergüten lassen.</p>
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		<title>Studie: Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 08:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Journalisten greifen bei ihren Recherchen auf eine Vielzahl an Quellen zurück. Als feste Quelle haben sich Blogs etabliert, etwa zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen, mit leicht rückläufiger Tendenz. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage “Wie häufig nutzen Journalisten &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-im-redaktionsalltag-angekommen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-im-redaktionsalltag-angekommen/">Studie: Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2868" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Vorstellung-Blogstudie_Berlin_Jost_Broichmann.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-large wp-image-2868" alt="Etwa zwei von drei Journalisten greifen bei Recherchen auch auf Blogs zurück. Das allerdings etwas verhaltener als noch im Jahr 2012." src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Vorstellung-Blogstudie_Berlin_Jost_Broichmann-1024x487.jpg" width="840" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">Etwa zwei von drei Journalisten greifen bei Recherchen auch auf Blogs zurück. Allerdings etwas verhaltener als noch 2012.</p></div>
<p>Journalisten greifen bei ihren Recherchen auf eine Vielzahl an Quellen zurück. Als feste Quelle haben sich Blogs etabliert, etwa zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen, mit leicht rückläufiger Tendenz. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage “Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?”, die ich erneut im Januar 2015 durchgeführt habe. Da erste Tendenzen zu meinem Erstaunen einen leichten Rückgang zeigten, habe ich die Zwischenergebnisse zur Diskussion gestellt. Auf dem Strategiegipfel Corporate Publishing und mit Umfrage-Teilnehmern wurden Zahlen ausgewertet, um die Ergebnisse besser interpretieren zu können.</p>
<h2>Trotz sinkender Nutzung, steigt Bereitschaft aus Blogs zu zitieren:</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.004.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-medium wp-image-2875 alignleft" alt="Blogstudie-2015.004" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.004-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Etwa ein Viertel der 570 Umfrage-Teilnehmer gab an, regelmäßig Blogs für Recherchen zu nutzen. Weitere 39 Prozent nutzen Blogs gelegentlich und 36 Prozent verzichten komplett darauf. Im Vergleich zur Erhebung aus dem Jahr 2012 entsprechen diese 64 Prozent einem leichten Rückgang um 2,5 Prozent. Die Mehrheit der Journalisten &#8211; 77,5 Prozent &#8211; liest mehr oder weniger regelmäßig Blogs, ein Rückgang um 5,6 Prozent im Vergleich zur vorherigen Befragung. Allerdings stieg die Bereitschaft aus den recherchierten Blogs zu zitieren, um 2,5 Prozent und beträgt knapp 38 Prozent.<span id="more-2835"></span></p>
<h2>Blog-Nutzung abhängig von Medien, Alter und Ressort</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.006.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2877" alt="Blogstudie-2015.006" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.006-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Bei der vergleichenden Betrachtung einzelner Gruppen, z.B. von jüngeren und älteren, bzw. Print- und Onlineredakteuren oder Ressorts, zeigen sich deutliche Unterschiede in der Entwicklung. Journalisten aus den Themengebieten Umwelt, Politik und Wirtschaft sind Spitzenreiter bei der Blogrecherche, während die Ressorts Regionales, IT&amp;Technik sowie Tourismus am wenigsten Blogs in ihre Arbeit einfließen lassen. Auffälligste Entwicklung ist der Rückgang im regionalen Bereich: Hier gingen  Blog-Recherchen und -Abos um etwa 10-12 Prozent zurück.</p>
<h2>Junge Journalisten nutzen Blogs regelmäßig</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.005.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2876" alt="Blogstudie-2015.005" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.005-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a> Unterschiede beim Nutzungsverhalten zeigen sich auch in den verschiedenen Altersklassen. Bei Pressevertretern in der Gruppe bis 30 Jahre steigt die regelmäßige Blognutzung um 20,3 Prozent. Journalisten dieser Gruppe sind auch eher bereit auch aus den Blogs zu zitieren: 56,3 Prozent &#8211; ein Plus von 14,4 Prozent.</p>
<p>In der Gruppe der Journalisten 30 bis 50 gibt es kaum Veränderungen. In der Gruppe ab 50 lässt sich eine Polarisierung beobachten: die gelegentliche Nutzung geht um 5,6 Prozent zurück, während jeweils regelmäßige Nutzung um 2,5 und die Ablehnung um 3,6 Prozent zunehmen</p>
<h2>Zum Standardwerkzeug der Online-Journalisten gehören Blogs</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.007.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2878" alt="Blogstudie-2015.007" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.007-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Bei Printjournalisten ist generell eine abnehmende Recherche- und Lesebereitschaft von Blogs zu beobachten: nur 56 Prozent nutzen hier regelmäßig oder gelegentlich Blogs für Recherchen &#8211; Ein Rückgang um 3 Prozent. Auch bei medienübergreifenden  Journalisten, Radio- und Fernsehreportern sind diese Zahlen leicht rückläufig. Bei Onlineredakteuren gibt es die gegenteilige Entwicklung: 83,5 Prozent geben an, Blogs regelmäßig oder gelegentlich für Recherchen zu nutzen. Dieser Spitzenwert ist seit 2012 um 3,7 Prozent gestiegen.</p>
<h2>Jeder 4. Onlinejournalist bevorzugt Unternehmens-Blogs</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.015.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2886" alt="Blogstudie-2015.015" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.015-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Unternehmensblogs werden für Journalisten anscheinend interessanter: So halten schon 14,8 Prozent aller Befragten Unternehmensblogs für relevanter als Presseseiten. Dies ist ein Zuwachs um 3 Prozent im Vergleich zu 2012. Bei Onlinejournalisten liegt die Zustimmung hier sogar bei 24,3 Prozent</p>
<h2>anderen Medien sind beliebte Recherchequelle</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.011.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2882" alt="Blogstudie-2015.011" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.011-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><br />
Bei Onlinerecherchen setzen Journalisten am häufigsten auf Suchmaschinen (96,7 Prozent), Webseiten anderer Medien (82,8 Prozent) und auf offizielle Seiten von Unternehmen (82,1 Prozent) oder staatlichen Stellen (72,4 Prozent). Erst danach folgen rechnerisch Blogs mit 64 Prozent Nutzung. Auffälligste Entwicklung gegenüber 2012 ist die sinkende Nutzung von Unternehmensseiten um 4,5 Prozent &#8211; dadurch werden Medienseiten die zweitwichtigste Onlinequelle für Journalisten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.010.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2881" alt="Blogstudie-2015.010" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.010-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Auch bei der Frage in welchen Blogs am häufigsten recherchiert wird, landen Medien weit vorn. Als häufigste Quelle werden Nachrichten-Blogs mit 72,7 Prozent angegeben. Sie liegt noch vor privaten Blogs 69,1 Prozent. Microblogs wie twitter/facebook erreichen 48,7 Prozent und werden häufiger genutzt als Blogs von Unternehmen (35,3 Prozent) oder NGOs (32,2 Prozent)</p>
<h2>Recherchen in sozialen Netzwerken nehmen kaum zu</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.012.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2883" alt="Blogstudie-2015.012" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.012-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Die Nutzung von MicroBlogs, sozialen Netzwerken und Foren für Recherchen stagniert, obwohl einige Berufsgruppen oder Altersklassen diese Medien aktiver nutzen. In den Altersklassen bis 30 Jahren und über 50 Jahren nahm die Nutzung um 2 bis 5 Prozent zu, während sie in der Altersgruppe 30-50 Jahre in verstärkt abnahm.</p>
<h2>Verhältnis Journalisten und Blogger bleibt gespannt</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.014.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-medium wp-image-2885 alignleft" alt="Blogstudie-2015.014" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.014-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Die Ergebnisse zeigen einen differenzierten Umgang von Redakteuren und Bloggern. Hauptkritikpunkte der Journalisten an Blogs sind mangelnde Professionalität, Intransparenz hinsichtlich Bezahlung und Werbung, sowie die Intention der Herausgeber. „Es fehlt in der Regel schlicht der journalistische Anspruch“ meint Peter Baruschke aus der Redaktion „Selbst ist der Mann“. Für eine Nutzung von Blogs spricht sich Wolfgang Weissgerber, Chefredakteur der Evangelischen Sonntagszeitung aus, wenn „der Autor bekannt und vertrauenswürdig“ ist und führt als Beispiel Stefan Niggemeier an.</p>
<h2>Fazit: Nutzung von Blogs professionalisiert sich</h2>
<p>Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen, die aktuelle Erhebung bestätigt in vielen Punkten die vorherigen Ergebnisse. Besonders für jüngere Journalisten, Onlineredakteure und freie Mitarbeiter zählen Blogs mittlerweile zu den festen Recherchequellen. Aber es lässt sich der Trend erkennen, Blogs entweder regelmäßig oder gar nicht zu nutzen. Die Angabe einer gelegentlichen Nutzung, egal ob beim Lesen oder Recherchieren nahm ab. Der insgesamt leichte Rückgang der Nutzungshäufigkeit lässt sich besonders auf die Altersklasse der über 50 jährigen Redakteure zurückführen. Als größte Kritikpunkte haben sich hier die hohe Quantität von Blogs und fehlende journalistische Standards manifestiert.</p>
<p>Aus einigen Antworten der etwa 15.000 angeschriebenen Pressevertreter liess sich eine sehr direkte Ablehnung gegenüber Bloggern erkennen, die ich vor zwei Jahren noch nicht beobachtet habe. Daher gab ich meiner ersten Auswertung den Titel &#8220;<a title="Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!" href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</a>&#8221; Hier zeigt sich die Polarisierung m.E. am deutlichsten, während die Zitathäufigkeit von Blogs gestiegen ist, nahm die offene Ablehnung von Bloggern auch zu. Das scheint auch bei anderen Ehebungen der Fall zu sein: „Die Vehemenz einiger Kommentare hat uns schon überrascht“, so BZ.COMM Geschäftsfüher Sven Meyer <a href="http://www.bz-comm.de/02-03-2015-itb-bleibt-leitmesse/" target="_blank">in seiner aktuellen Umfrage</a>, und bemerkt „hier scheint bei einzelnen Kollegen eine große Frustration zu herrschen.“</p>
<h2>In fünf Punkten zusammengefasst:</h2>
<ul>
<li>Zwei von drei Journalisten recherchieren weiterhin auch in Blogs, Tendenz leicht rückläufig</li>
<li>Die Nutzung von Blogs für Recherchen schwankt alters- und medienabhängig</li>
<li>Blognutzung bei älteren Journalisten im Vergleich zu 2012 rückgängig</li>
<li>Hauptkritikpunkte sind fehlende journalistische Standards bei Blogs</li>
<li>Recherchen in sozialen Netzwerken nehmen kaum zu</li>
</ul>
<h2>Downloads zur Studie:</h2>
<p>Zusammenfassung auf Slideshare ansehen:<br />
<a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/studie-blognutzung-von-journalisten" target="_blank"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.001-1024x576.jpg" alt="Blogstudie-2015.001" width="840" height="472" class="alignleft size-large wp-image-2872" /></a><br />
<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015-Broichmann.pdf">Download als PDF</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webcast statt Pressekonferenz</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 11:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Continental verlegt Jahrespressegespräch ins Internet Premiere bei Continental: Vor wenigen Tagen stellte der Reifenkonzern seine internationalen Geschäftszahlen im neuen Format vor. Statt bei einer großen Pressekonferenz in der Börsenstadt Frankfurt fand die Vorstellung der Zahlen in Hannover in einem eigenen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/">Webcast statt Pressekonferenz</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Continental verlegt Jahrespressegespräch ins Internet</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Continental_PP_Fiscal2014Webcast-Degenhart-Schaefer.jpg" rel="lightbox[2798]"><img class="alignnone size-full wp-image-2800" alt="Continental Webcast Geschaeftsjahr 2014" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Continental_PP_Fiscal2014Webcast-Degenhart-Schaefer.jpg" width="1680" height="848" /></a></p>
<p>Premiere bei Continental: Vor wenigen Tagen stellte der Reifenkonzern seine internationalen Geschäftszahlen im neuen Format vor. Statt bei einer großen Pressekonferenz in der Börsenstadt Frankfurt fand die Vorstellung der Zahlen in Hannover in einem eigenen TV-Studio statt. Zugeschaltet waren neben TV-Stationen vor allem dutzende Journalisten über das Internet per Webcast. Feedback und Fragen waren per Chat möglich. Moderiert wurde die Veranstaltung von Continental-Kommunikationsleiter Dr. Felix Gress, verantwortlich für die Übertragung war Bewegtbildmanager Markus Wölk.</p>
<h2>Mehr Reichweite</h2>
<p>Schon im Vorfeld hatten <a href="http://www.pressesprecher.com/nachrichten/wie-lockt-man-journalisten-zur-jahres-pressekonferenz-9219" target="_blank">Fachmedien</a> und <a href="http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/continental-zeigt-jahresbilanz-als-erster-dax-konzern-nur-per-webcast-13464362.html" target="_blank">Wirtschaftspresse</a> über das Format berichtet und der Konzern ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-N2LoPAyrL4&amp;spfreload=10" target="_blank">amüsantes Teaservideo</a> gestreut. Vielleicht hatte das Format daher eine höhere Reichweite als das bisherige Pressegespräch &#8211; etwa 100 Zuschauer sahen insgesamt die deutsche und englische Übertragung an. Üblicherweise seien bisher rund 30 Journalisten zur Vorstellung des Jahresergebnisses angereist, so Continental. Die Journalisten sparen Reisezeit und -kosten und können sich voll auf die Inhalte konzentrieren, so die Hoffnung der Veranstalter. Auch an den folgenden Tagen zählte die Aufzeichnung der Veranstaltung hunderte Klicks.<span id="more-2798"></span></p>
<h2>Kostenvorteil für beide Seiten</h2>
<p>Für Continental sind die Kosten im Vergleich zu einer Veranstaltung in Frankfurt geringer ausgefallen, erklärte der Bewegtbildmanager Wölk &#8211; auch wenn die Einrichtung des Studios erstmal kostenintensiv war. Das Studio wird künftig aber regelmäßiger für verschiedene Formate genutzt. Die bisherigen Doppelkosten – Veranstaltung plus Webcast hätten sich deutlich reduziert.</p>
<h2>Noch Kür, bald Pflicht</h2>
<p>Liveübertragungen von Pressegesprächen sind keine Seltenheit mehr, auch <a title="Pressekonferenz per Google Hangout  – ein Erfahrungsbericht" href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">ich habe davon schon Gebrauch gemacht</a>. Die konsequente Abschaffung der Vor-Ort-Veranstaltung hingegen ist ein innovativer und mutiger Schritt &#8211; gerade bei einem börsennotierten Konzern, der seine Geschäftsergebnisse vorstellt. Die Vorteile liegen neben den geringern Kosten auch bei einer höheren Reichweite. Ich gehe davon aus, das Webcasts bald zum guten Ton jeder größeren Pressekonferenz gehören werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/">Webcast statt Pressekonferenz</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau! Für die neue &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2766" alt="© UnfinishedBusiness_StarStock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" width="1680" height="960" /></a> Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau!</p>
<p>Für die neue Kinokomödie <a href="http://www.cinema.de/film/big-business-ausser-spesen-nichts-gewesen,6330861.html" target="_blank">&#8220;Unfinished Business&#8221;</a> greifen der Filmverleiher und die Bildagentur zu kreativen Mitteln. Seit ein paar Stunden bieten sie über die <a href="http://www.gettyimages.com/gi-resources/ub/unfinishedbusiness/index.html" target="_blank">Bildagentur istock</a> kostenlos Fotos im typisch schrägen Stockfoto-Look an. Hingucker dabei sind natürlich bekannte US-Schauspieler aus dem Film, die passend in die Motive gephotoshoppt wurden. Bei der Komödie geht es um eine kleine Firma, die in einem Pitch einen großen Auftrag an Land ziehen muss, um zu überleben. Ein Teil der Business-Szenen spielt in Konferenzräumen und dreht sich um Präsentationen. Was liegt da näher, als in diesem Kontext eigene Bilder auf den Markt zu werfen?<br />
<span id="more-2765"></span></p>
<p>Normalerweise kosten derartige &#8220;Microstock&#8221;-Bilder nur einige Euros. Darum setzen Stockfoto-Agenturen auf Masse statt Klasse, was zu einem &#8220;Allerwelts&#8221;-Bildlook geführt hat. Genau diesen parodiert Vaughn nun mit seinen Fotos. Das sie auch noch kostenlos sind, dürfte den Werbeeffekt verstärken.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" alt="Istock Promotion für Unfinished Business" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" width="1034" height="527" /></a></p>
<p>Die Aktion bringt alle Elemente mit, um ein viraler Hit zu werden: Hochwertigen Content, einen passenden und witzigen Kontext sowie reichweitenstarke <a href="http://www.adweek.com/adfreak/vince-vaughn-and-costars-pose-idiotic-stock-photos-you-can-have-free-163239" target="_blank">Medienpartner</a>. Es dürfte nur Tage dauern, bis man bei den üblichen Präsentationen und Portalen auf entsprechend eingebaute Bilder trifft. Auf twitter ist des Hashtag #StarStock mittlerweile mit dutzenden Erwähnungen aktiv.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Die Nutzungsbedingungen erlauben lediglich einen &#8220;editorial use&#8221;, also nur einen redaktionellen Gebrauch. Auf Werbeflyer mit den Fotos dürfte man also getrost warten. Aber in Zukunft werden sicher viele <a href="http://blog.dandb.com" target="_blank">Blogs</a> diese Fotos zum Illustrieren ihrer Beiträge nutzen.</p>
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		<title>Sind Youtuber die Enkel der Soap-Stars?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 23:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Schock für &#8220;Verbotene Liebe&#8221;-Fans. Die ARD hat zum Jahresanfang den Soap-Dauerbrenner wegen mangelnder Einschaltquoten aus dem Programm genommen. 20 Jahre flimmerte allabendlich Herzschmerz-Kitsch über die Mattscheibe, doch das ist nun ziemlich Geschichte. Die Jugend von heute interessiert sich trotz Online-Mediathek &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/">Sind Youtuber die Enkel der Soap-Stars?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schock für &#8220;Verbotene Liebe&#8221;-Fans. Die ARD hat zum Jahresanfang den Soap-Dauerbrenner wegen <a href="http://meedia.de/2015/02/28/gutes-comeback-fuer-the-voice-kids-katastrophales-fuer-verbotene-liebe/" target="_blank">mangelnder Einschaltquoten</a> aus dem Programm genommen. 20 Jahre flimmerte allabendlich Herzschmerz-Kitsch über die Mattscheibe, doch das ist nun ziemlich Geschichte. Die Jugend von heute interessiert sich trotz Online-Mediathek nicht mehr für diese Unterhaltungsform. Stattdessen gucken Sie Gleichaltrigen auf youtube zu. Träume, Wünsche die früher auf Stars der Daily Soaps projiziert wurden, erleben eine neue Dimension der Realität. Plötzlich sind die Vorbilder echt, anfassbar und praktisch immer erreichbar.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/cLpkXugrPko?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Früher schrieen sich die Kids bei Oli P. die Seele aus dem Leib, heute sorgen ein paar 15 jährige Youtuber für einen Massenauflauf in der Innenstadt. Die Altersgruppe ist identisch, der Wunsch nach Realität anscheinend größer. Die Jugend von heute will anscheinend keine künstlichen Seifenopernstars mehr, sie will am echten Leben teilhaben. Echte &#8220;Stars&#8221;, die ihr Leben in die Hand nehmen. Wunsch, Projektion und digitaler Lifestyle verschmelzen. Auch die Distanz zum Medium schmilzt. Fernsehen war &#8220;großes Kino&#8221;, Youtube kann heute jeder. Der eigene Wunsch berühmt zu werden, wird teilweise auf die Protagonisten projiziert.<span id="more-2502"></span></p>
<h2>Was können Unternehmen davon lernen?</h2>
<p>Die wichtigste digitale Medien-Währung ist Authentizität. Auch wenn die jungen Youtuber wahre Marketingmaschinen sind, so wirken Sie doch nicht so. Sie sind locker vor der Kamera und reden mit Ihrer Zielgruppe auf Augenhöhe. Und genau das unterscheidet Sie von den quälenden Versuchen, sich jungen Zielgruppen mit oberpeinlichen Rap-Videos zu nähern.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/qj-QpdjvHWY?start=44&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Authentizität heisst übrigens nicht automatisch wackelige Handyvideos oder Gestottere vor der Kamera. Es darf schon professionell aussehen, nur eben nicht zu sehr und schon gleich gar nicht nach Fernsehen. Es soll gerne selbstgemacht aussehen, so als könne der Durchschnittszuschauer mit seinen Kumpels ein gleiches Filmchen drehen. Die Youtube-Profis beherrschen die Mischung aus persönlicher Preisgabe, Unterhaltung und Selbstironie. Sie reden ohne Drehbuch, wie Ihnen der Mund gewachsen ist. Das aber unter hohem Interesse. Also warum nicht für die Nachwuchsgewinnung einfach die Azubis sich einen Tag selbst mit den Handy filmen lassen und entscheiden, was davon zusammengeschnitten wird. Das wäre immerhin ehrlicher, als der Edeka-Rap.</p>
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		<title>Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 11:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich war einigermaßen erstaunt, als mir das vor wenigen Tagen ein Redakteur am Telefon erklärte. Es war seine Antwort auf meine Einladung zu einer Umfrage über die Blognutzung bei Recherchen. Und &#8220;&#8230; im Bezug zum ernsthaften Journalismus distanziere ich mich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33050754_m.jpg" rel="lightbox[2704]"><img class="size-full wp-image-2705 alignnone" title="Foto: 123RF Stockfoto / stokkete" alt="Foto: 123RF Stockfoto / stokkete" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33050754_m.jpg" width="900" height="506" /></a></p>
<p>Ich war einigermaßen erstaunt, als mir das vor wenigen Tagen ein Redakteur am Telefon erklärte. Es war seine Antwort auf meine Einladung zu einer Umfrage über die Blognutzung bei Recherchen. Und &#8220;&#8230; im Bezug zum ernsthaften Journalismus distanziere ich mich auch von Bloggern&#8221;, schrieb mir ein weiterer Journalist auf meine <a href="http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=XTTGAQPWSNFMHHMSCDFUCBVF">Umfrageeinladung</a>.</p>
<h2>neue Umfrage: wie häufig nutzen Journalisten Blogs?</h2>
<p>Vor zwei Jahren hatte ich erstmalig untersucht, wie viele Journalisten bei Ihren <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Recherchen auch Gebrauch von Blogs machen</a>. Im Durchschnitt waren es etwa zwei von drei Redakteuren, bei den <a title="Junge Journalisten nutzen öfter Blogs" href="https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/">Onlinern sogar vier von fünf.</a> Freiberufler und Frauen lagen bei der Blognutzung jeweils vor den fest angestellten oder männlichen Redaktionsmitarbeitern.</p>
<h2>andere Umfrageergebnisse als erwartet</h2>
<p>Wie hat sich die Nutzung von Online-Quellen und gerade Blogs in den letzten beiden Jahren verändert? Die Akzeptanz hat sicher zugenommen, so war meine Vermutung. Wie viel sollte die Onlineumfrage zeigen. Doch das Ergebnis ist ein anderes als angenommen: Schon in den ersten Stunden zeigte sich etwas geringere Blognutzungszahlen, als noch vor zwei Jahren. Diese Zahlen manifestierten sich über den gesamten Zeitraum. Statt einer Steigerung konnte ich eine leicht <strong>abnehmende Bereitschaft zur Recherche in Blogs</strong> feststellen.</p>
<p>Ich gebe zu: Ich war überrascht! Ist dies nur ein Ausreißer oder Anzeichen einer Trendwende? Zumindest eine größere und ältere Gruppe von Journalisten sieht anscheinend in Weblogs keine Recherchequelle. Diese Annahme möchte ich in den kommenden Wochen noch in Einzelinterviews untersuchen. Das wird die Auswertung der etwa 570 Datensätze &#8211; auch nach Alter, Ressorts und Anstellung &#8211; noch etwas verzögern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 10:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Werbung nervt. Viele Unternehmen setzen daher seit Jahren auf spannende Inhalte, um Kunden zu binden oder potentielle Kunden zu interessieren. Kundenmagazine, Epaper, Newsletter, Blogs und Videos sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Und die Ausgaben &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/kunde-digitale-medien.jpg" rel="lightbox[2590]"><img class="alignnone  wp-image-2649" title="© gpointstudio" alt="© gpointstudio" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/kunde-digitale-medien-1024x464.jpg" width="840" height="380" /></a>Werbung nervt. Viele Unternehmen setzen daher seit Jahren auf spannende Inhalte, um Kunden zu binden oder potentielle Kunden zu interessieren. Kundenmagazine, Epaper, Newsletter, Blogs und Videos sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Und die Ausgaben in diesem Bereich wachsen weiter, so die aktuelle <a href="http://www.forum-corporate-publishing.de/index.php/de/cp-markt/studien/item/901-basisstudie-2014-des-fcp-investitionen-in-d-a-ch-steigen-um-23-prozent-auf-58-milliarden-euro" target="_blank">Basisstudie des Forum Corporate Publishing</a>.</p>
<p>Doch welche Inhalte interessieren die (potentiellen) Kunden? Was wird gelesen, was führt dann zum Umsatz? Diese Frage blieb in der Vergangenheit oft unbeantwortet, weil bei klassischen (gedruckten oder analogen) Medien die Empfänger umständlich befragt werden mussten.</p>
<h2>Reichweitenmessung analog: kompliziert</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2604" style="color: #333333;" alt="Responsemessung" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/gfx.png" width="755" height="240" />Beispiel Kundenmagazin: Um die Leser bisher zu befragen, blieben nur zwei Methoden. Entweder man befragte seine Leser oder Kunden und bat um Feedback. Oder man maß den Rücklauf aus Gewinnspielen oder besonderen Angeboten. Das Problem dabei: Viele Interviews waren ungenau und auch Gewinnspiele hingen eher an der Attraktivität der Preise, als an der Menge der Leserschaft. Alle diese Messmethoden waren und sind trotz hohem Aufwand eher ungenau. Und ob diese Leser einen Einfluss aufs Unternehmensergebnis hatten, blieb unklar.<span id="more-2590"></span></p>
<h2>Reichweitenmessung digital: per Mausklick</h2>
<p>Mit dem Einzug des Internets wurden diese Daten plötzlich sichtbar. Im digitalen Universum werden Klicks, Views und auch Verweildauer oder die Quelle der Besucher ermittelt. Woher ein Käufer stammt, verraten Cookies. Welche Inhalte er mag, kann man heute aus seinen Klicks ermitteln. Die Daten sind im Vergleich zu analogen Medien einfach zu beschaffen. Mit jedem Aufruf einer Datei werden Daten erfasst. Sehr genau, pro Seite, pro Sekunde. Diese Zahlen stehen dann auch der Unternehmenskommunikation für ihre Inhalte zu Verfügung. Und zwar so genau wie die Auswertung der letzen Email-Kampagne.</p>
<div id="attachment_2592" class="wp-caption alignnone" style="width: 964px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/pageperformance_issu.png" rel="lightbox[2590]"><img class="size-full wp-image-2592  " alt="Performance Messung digital im epaper issuu" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/pageperformance_issu.png" width="954" height="527" /></a><p class="wp-caption-text">Performance-Messung digital im e-paper bei issuu</p></div>
<h2>Tools für digitale CP-Basis-Analysen</h2>
<ul>
<li>Bei ISSUU eingestellte Magazine können seitengenau analysiert werden.</li>
<li>Youtube trackt  nicht nur Klicks sondern auch jede Sekunde der Videowiedergabe mit .</li>
<li>Mit Google Analytics lassen sich Blogbesucher und die Themen mit den häufigsten Klicks oder Leads erfassen.</li>
<li>Bei facebook gehört Reichweiten- und Inhaltsmessung schon seit Jahren zum Standard.</li>
<li>Auch Twitter erlaubt endlich seit Kurzem eine genaue Analyse der Reichweite der Tweets.</li>
</ul>
<p>Für praktisch jede digitale Plattform sind heute Analysewerkzeuge verfügbar. So wird schnell klar, welche Inhalte besonders viel Aufmerksamkeit bekommen und welche nicht. Genau darum geht es ja auch beim Corporate Publishing &#8211; um spannende Inhalte. Je besser man sie auf die Zielgruppe abstimmen kann, desto höher ist die Bindung an den Herausgeber.</p>
<h2>Die Herausforderung</h2>
<p>Unternehmen müssen diese Zahlen auch analysieren, um zu lernen, welche Inhalte gut funktionieren und welche nicht. Denn eine hohe Aufmerksamkeit deutet auf eine gesteigerte Auseinandersetzung mit der Marke und mögliche Käufe hin. Wenn ein Kundenmagazin mehr Leser bekommt, weil die Inhalte spannender sind, kommen langfristig mehr Käufe zustande. Diese Informationen lassen sich wieder (mit Abstrichen) auch auf die klassischen Medien zurück übertragen. So hört das Stochern im Nebel auf, die Nutzungsszenarien werden transparenter.</p>
<p>Problem dürfte sein, die vorhandenen Datenquellen zu erkennen und die Datenmengen bereichsübergreifend zusammenzuführen und auszuwerten. Beispielsweise müssten Vertriebszahlen und Zugriffszahlen miteinander korreliert werden. Bei rein digitalen Vertrieben mag das noch relativ einfach klappen, bei mehrstufigen Vertrieben über Groß- und Einzelhändler hinweg, wird das deutlich komplizierter.</p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong> PR und Corporate Publishing müssen sich langsam von der romantischen Sichtweisea a lá &#8220;Wir tun ja etwas für den Markenwert&#8221; verabschieden und Schritt für Schritt zum Unternehmenserfolg beitragen &#8211; nachweisbar. <b></b></p>
<p>Mehr dazu werde ich am 13. Oktober auf dem <a href="http://project-networks.com/veranstaltung/veranstaltungen-2014/strategiegipfel-corporate-publishing-cross-media-content-marketing13-14-oktober-2014-2/sprecher-13-14-oktober-2014" target="_blank">Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing</a> vortragen. Mein Slot trägt den Titel: &#8220;Von weich zu hart – Corporate Publishing auf dem Weg zur Messbarkeit&#8221;. Ich freue mich über viele Zuhörer aus den Unternehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Gründe warum Imagefilme nicht auf youtube funktionieren</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 21:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2492</guid>
		<description><![CDATA[<p>Populäre Videos haben auf Youtube schnell hunderttausende Klicks, die meisten Unternehmensvideos eher nicht. Eine Spurensuche. Bayer hat weltweit mehr als 110.000 Mitarbeiter und mehr als 150 Jahre Unternehmens­geschichte. Dieses Jubiläum wurde mit einer eigenen Kampagne, Tour, Film und einem Fest &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/">7 Gründe warum Imagefilme nicht auf youtube funktionieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/boring_iStock_Small.jpg" rel="lightbox[2492]"><img class="alignnone size-full wp-image-2582" alt="boring_iStock_Small (c) by  Timurpix  / istock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/boring_iStock_Small.jpg" width="1024" height="576" /></a><strong>Populäre Videos haben auf Youtube schnell hunderttausende Klicks, die meisten Unternehmensvideos eher nicht. Eine Spurensuche.</strong></p>
<p>Bayer hat weltweit mehr als 110.000 Mitarbeiter und mehr als 150 Jahre Unternehmens­geschichte. Dieses Jubiläum wurde mit einer eigenen <a href="http://www.bayer.de/de/150-jahre.aspx">Kampagne</a>, Tour, Film und einem Fest mit 30.000 Mitarbeitern gefeiert. Unternehmenskommunikation par excellence! Bis auf youtube &#8211; da bringt es der Kampagnenfilm ein Jahr nach dem Upload nur auf knapp 1.300 Views. Auch weitere Filme des Chemiekonzerns kommen nur auf 200-2.500 Ansichten.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/eMzcH84gjEY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h5><em>Warum scheitert Bayer auf dem wichtigsten Videoportal des Internets? Oder: warum haben Unternehmensfilme kaum Youtube-Zuschauer?</em></h5>
<p>Experten bezeichnen youtube oft als <a title="Lead Digital Blogger" href="http://www.lead-digital.de/aktuell/social_media/nur_wer_youtube_versteht_hat_erfolg_mit_corporate_video_kanaelen" target="_blank">digitalen Friedhof für das Bewegtbildarchiv</a> der Unternehmen. Denn entweder werden nach altem Schema Imagefilme auch für Youtube produziert oder bereits produzierte Inhalte werden nach dem Motto &#8220;es kostet ja nichts&#8221; hochgeladen. Erfolgreich und klickstark sind beide Wege selten. Zu allererst: Youtube funktioniert nicht wie Fernsehen. Die Ansprüche sind an das Medium sind andere. Darum habe ich hier 7 Gründe zusammengetragen, warum Unternehmensfilme auf youtube kaum angesehen werden:<span id="more-2492"></span></p>
<ol>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Schwacher Start: Innerhalb von 3 Sekunden weggeklickt</span><br />
Filme brauchen eine gewisse Dynamik und Dramatik. Doch auf youtube muss das Interesse schnell geweckt werden, sonst klickt der Zuschauer auf einen weiteren Film. Filme die 10 Sekunden lang Titel einblenden, beliebig wirken, einen unspektakulären Start haben oder mit öden Animationen nerven, werden einfach weggeklickt. Die im Fernsehen üblichen Trailer von 20-30 Sekunden funktionieren online einfach nicht.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">langweilig: nicht unterhaltsam oder kein Mehrwert</span><br />
Bei youtube schaut man sich Filme aus zwei Gründen an: Sie sind unterhaltsam oder sie haben einen Mehrwert. Der überwiegende Teil wird als Unterhaltung oder Zeitvertreib konsumiert. Musikvideos, Celebrities, Funnies laufen auf youtube extrem gut. Doch was bedeutet &#8220;Mehrwert&#8221; für den Zuschauer? Nachrichten, zeitgeschichtliches Interesse oder akute Hilfe bei einem Problem. Zugegeben: Unternehmensfilme tun sich mit beiden Kategorien schwer. Wenn man ein großes Unternehmen in wenigen Minuten darstellen will, ist das selten unterhaltsam zu realisieren. Bleiben eigentlich Stories rund um Problemlösungen. Bayer versucht sich daran und bleibt leider etwas langweilig, im Gegensatz zum <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nya4dnfAKjs" target="_blank">Unternehmensfilm von Dräger</a>, der mit einer spannenden Hollywood-Optik startet.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Nicht auf den Punkt gekommen: Zu lang</span><br />
Filmlänge ist kein Maß für Qualität. 30 minütige Fernsehdokumentationen, wie die über amazon, erreichen online zehntausende Klicks pro Jahr. 10 minütige Imagefilme hingegen nicht. Woran liegt das? Viele Firmenentscheider wollen möglichst viele Informationen über ihr Unternehmen in den Film packen. Je mehr, desto besser. Ein Fehler, denn Youtube ist eine Suchmaschine und die meisten Zuschauer suchen hier gezielt nach Informationen. Ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ts8fo7PzUFc" target="_blank">guter Youtube-Unternehmensfilm</a> kommt schnell auf den Punkt, und arbeitet sich zügig am Thema ab &#8211; entweder unterhaltsam, in einer Geschichte oder mit Mehrwert! Ein neunminütiger Film über 150 Jahre Bayer-Geschichte hätte als seriös wirkende Dokumentation mit alten Aufnahmen und zeitgeschichtlicher Einordnung sicher einen größeren Zuschauerkreis erreicht, als die Marketing-optimierte Zeitreise mit dramatisch orchestrierter Musik und langen Zwischenanimationen.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Das nervt: schlechter Ton oder langweilige Musik</span><br />
Youtube ist der klickstärkste Abspielkanal von Musikvideos. Aber bei Unternehmensvideos wird der Ton oftmals unterschätzt. Dabei sind Musik, Toneffekte und das gesprochene Wort wichtige Bestandteile von Filmen, nicht nur das bewegte Bild. Gerade die richtige Kombination von Musik und Schnitt bringt erst die richtige Dramatik, damit der Zuschauer dran bleibt. Klar kostet gute Musik Geld. Die Alternative ist ein Klangteppich, der zum Einschlafen anregt. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=62HqM6T_vAA" target="_blank">Da nützen auch die besten Bilder wenig</a>, die Zuschauer sind mit einem Klick weg. Noch schlimmer als schlechter Ton ist gar kein Ton, dann suchen die Zuschauer nach der Ursache für den Tonausfall und schauen nicht den Film an.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Beliebig: schon tausend mal gesehen oder gehört</span><br />
Ein paar Mitarbeiter, die lustvoll auf ihren PC-Tastaturen herumtippen. Eine nette Mitarbeiterin am Telefon. Ein schneller Schwenk über die Technik oder eine Powerpoint Folie. Der Chef sagt ein paar bedeutungsschwangere Worte über Schnelligkeit und Flexibilität oder wahlweise Innovation und Wettbewerb. Schon ist der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hW87scwkw5Q" target="_blank">IT-Werbefilm</a> fertig. Oder der Film für Telefonfirmen, Arbeitsvermittler oder Unternehmensberater. Die Bilder sind austauschbar, die Inhalte auch. Das macht solche Filme sehr schnell uninteressant, besonders wenn noch mit einfallslosem Stockfootage gearbeitet wird. (Übrigens: eine tolle Persiflage auf alle diese Filme ist <a title="Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi" href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/" target="_blank">Didi&#8217;s Obststandl</a>)</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">fremde Werbung im oder vor dem Imagefilm</span><br />
Wenn man einen Unternehmensfilm auf youtube einstellt, möchte man sich von seinen Mitbewerbern abheben und zeigen worin man besser ist. Komischerweise starten vor vielen der Filme Werbeclips oder die Videos werden mit Google-Werbung überlagert. Im besten Fall lenkt das nur etwas ab. Trotzdem geht ein Teil der Wirkung einfach verloren. Das ist ja wie Werbung vor der Werbung! Aufgrund identischer Keywords werden aber gerne direkte Wettbewerber vor den eigenen Film geschaltet. Blöd, wenn auch noch der Film der Konkurrenz besser ist. Dann ist der Kunde schnell weg. Die Lösung? Den Youtube Kanal richtig konfigurieren und Werbung deaktivieren.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Ich will gar nicht: steife Protagonisten</span><br />
Authentizität ist auf youtube eine Währung. Die erfolgreichsten Clips stammen von Menschen mit Ecken und Kanten, solche die vor der Kamera Spaß haben. Menschen, die etwas zu sagen haben. Das gilt für reale Personen so, wie für Kunstfiguren. Wer allerdings steif vor der Kamera sitzt und einen abgelesenen Text unsicher vorträgt, tut sich und seinem Film keinen Gefallen.</li>
</ol>
<p>Viele dieser Gründe würden überall dazu führen, dass der jeweilige Film keine Zuschauer bekommt. Aber bei youtube verschärft sich das Problem insoweit, dass Google natürlich die klickstarken und mit vielen guten Wertungen versehenen Filme eher vorne in den Suchergebnissen anzeigt.  Geht der Daumen zu oft nach unten oder bleiben die Klickzahlen immer Keller, tauchen weniger gute Filme einfach seltener in den Suchergebnissen auf.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-admin/marketing-mix-akademie.de/video-marketing-workshop/"><img class="alignnone size-full wp-image-2674" style="color: #333333;" alt="Videomarketing Seminar" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Banner-Workshop-kl.jpg" width="935" height="360" /></a></p>
<p><strong>Update:</strong> Aufgrund des hohen Interesses, biete ich zusammen mit Erik Jenss passende <a href="marketing-mix-akademie.de/video-marketing-workshop/" target="_blank">Workshops zum Thema Videomarketing</a> an. Wir starten im November 2014 in Schwerin. Wir zeigen Unternehmen an 2 Tagen, wie Sie vorhandene Plattformen nutzen können, wie Filme selbst erstellt werden können und auf welche Inhalte es ankommt!</p>
<p>Fazit: Youtube ist Suchmaschine, soziales Netzwerk und Unterhaltungsplattform in einem. Darum muss schon beim eigentlichen Einstellen eines Clips beachtet werden: Fehlen Keywords oder ein aussagekräftiger Titel, wird es schwer den Film zu finden. Werden die Zuschauer animiert den Film bei gefallen positiv zu bewerten, steigert dies die Interaktionsrate und letztlich über die Bewertung auch das Ranking. Das Wichtigste bleibt aber der Inhalt, der sollte nicht nach Schema F gemacht werden, wie man Unternehmensfilme vor 10 Jahren machte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/">7 Gründe warum Imagefilme nicht auf youtube funktionieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Guter Start: Mein PR-eBook bei Amazon und Co.</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 06:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bin gerade sehr happy, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat! Mein erstes eBook &#8220;33 Geheimnisse erfolgreicher Pressemitteilungen&#8221; steht aktuell im Kindle-Shop auf Platz 1! Ok, natürlich nur in der Kategorie Pressearbeit, dafür steht es aber auch &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/">Guter Start: Mein PR-eBook bei Amazon und Co.</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/traumstart-ebook.png" rel="lightbox[2410]"><img class="alignnone size-full wp-image-2475" alt="traumstart-ebook" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/traumstart-ebook.png" width="947" height="320" /></a></p>
<p>Ich bin gerade sehr happy, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat! Mein erstes eBook <a href="http://amzn.to/1kp9S3Q" target="_blank"><em>&#8220;33 Geheimnisse erfolgreicher Pressemitteilungen&#8221;</em></a> steht aktuell im Kindle-Shop auf Platz 1! Ok, natürlich nur in der Kategorie <a href="http://www.amazon.de/gp/bestsellers/digital-text/617664031/?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=4JIR5AC5YMBA5QCR" target="_blank">Pressearbeit</a>, dafür steht es aber auch bei den Fachbüchern der Kategorie auf Platz 2. Ein gelungener Start, wie ich finde! Übrigens ist das eBook auch auf <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTEtMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x">iTunes</a>, <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTItMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x">Buch.de</a> und im <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTMtMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x" target="_blank">Google Play Store</a> erhältlich.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich etwas weniger gebloggt und der Grund dafür ist, dass ich mit einem Geschäftspartner verschiedene Online-Fortbildungen für PR- und Öffentlichkeitsarbeit entwickelt habe. Unsere e-Learning-Seite mit dem passenden Titel <a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">PR-Hilfe</a> ist seit Jahresanfang online. Dort haben wir schon einigen Unternehmen, Selbständigen, Existenzgründern oder auch Agenturen helfen können, Ihre PR-Arbeit zu verbessern. Aufbereitet wurden unsere Angebote als Videolektionen, die mit eBooks, Checklisten und Präsentationen unterstützt werden. Stück für Stück haben wir unseren <a title="PR-Fortbildung" href="http://pr-hilfe.de/shop/" target="_blank">Shop</a> aufgebaut und passend dazu habe ich kürzlich das erste eBook über einen Verlag veröffentlicht.<span id="more-2410"></span></p>
<h2>Warum ein ebook zu Pressemitteilungen?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2411" alt="33-geh-3d" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33-geh-3d.png" width="148" height="305" /></p>
<p>Das Thema Pressemitteilungen ist nun nicht wirklich neu. &#8220;Gibt es nicht genügend Bücher und Schulungsmaterial dazu?&#8221;, werden sich einige fragen. Ja, aber keins was schnell und präzise auf den Punkt kommt. Denn nicht nur trotz, sondern gerade wegen Social Media ist es wichtig, wie man seine Informationen richtig aufbereitet. Viele der Pressemitteilungen werden nicht nur von Medien, sondern auch online von der eigentlichen Zielgruppe gelesen. Und gerade bei den Medien herrscht seit Jahren eine Informationsüberflutung. Viele Redaktionskollegen bekommen an die 100 Pressemitteilungen täglich, mehr als die Hälfte wird davon ungesehen gelöscht. Der Grund sind neben phantasielosen Texten meist gravierende Fehler, die ich in dem eBook erläutere.</p>
<p>Ich wollte einen Praxisleitfaden schreiben, der in etwa einer Stunde gelesen werden kann. Meine Leser sollen lernen, welche gravierenden Fehler zu vermeiden sind, damit man nicht gleich von der ersten Löschwelle getroffen wird. Was man tun kann, um die Redaktionen bei ihrer Arbeit zu unterstützen? Das ist meine tägliche Arbeit, genau dazu gibt es ein paar wichtige Tipps aus erster Hand.</p>
<h2>Und wenn man mehr wissen will?</h2>
<p>Die weiterführenden Trainings bieten wir online auf unserer <a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">Schulungsplattform</a> an. Die profitiert natürlich davon, dass ich auf der PR-Seite aktiv bin und schnell von neuen Entwicklungen berichten kann und dann ggf. einen neuen Praxisleitfaden schreibe oder ein passendes Webinar anbiete. Der nächste Praxisleitfaden ist bereits in Planung, das eBook zum Thema &#8220;PR mit Studien und Umfragen&#8221; soll noch in diesem Jahr kommen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Mittlerweile liegen die ersten positiven Bewertungen vor und ich habe auch schon Feedback über Twitter erhalten. Vielen Dank <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="size-full wp-image-2476 alignnone" alt="Bildschirmfoto 2014-08-10 um 17.27.21" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-08-10-um-17.27.21.png" width="601" height="304" /></p>
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		<title>Die Korrekturfahne überlebt &#8211; auch bei uns</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-korrekturfahne-uberlebt-auch-bei-uns/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 21:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Totgesagte leben länger. So geht es auch der Korrekturfahne. Die Testausdrucke von Zeitungen oder Büchern wurden früher für Korrektorate oder Lektorate genutzt. Sprich, es wurden Fehler auf den Seiten markiert, die für den finalen Satz oder Druck noch korrigiert werden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-korrekturfahne-uberlebt-auch-bei-uns/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-korrekturfahne-uberlebt-auch-bei-uns/">Die Korrekturfahne überlebt &#8211; auch bei uns</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2638" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-kundenmagazin.jpg" rel="lightbox[2637]"><img class="size-full wp-image-2638" title="Foto WEMAG/Rudolph-Kramer" alt="Jost Broichmann Kundenmagazin, Foto: Stephan Rudolph-Kramer" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-kundenmagazin.jpg" width="1024" height="576" /></a><p class="wp-caption-text">Schnell ist ein Fehler auf den sogenannten Korrekturfahnen gekennzeichnet. Foto WEMAG/Rudolph-Kramer</p></div>
<p>Totgesagte leben länger. So geht es auch der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Druckfahne&amp;redirect=no">Korrekturfahne</a>. Die Testausdrucke von Zeitungen oder Büchern wurden früher für Korrektorate oder Lektorate genutzt. Sprich, es wurden Fehler auf den Seiten markiert, die für den finalen Satz oder Druck noch korrigiert werden mussten. Doch warum hat sich diese Arbeitsweise bei heute erhalten?<span id="more-2637"></span></p>
<p>Trotz digitaler Prozesse, iPad, PDF-Workflows und Email &#8211; ich schätze die Arbeit an den Korrekturfahnen nach wie vor. Das von mir bis vor kurzem verantwortete <a href="http://wemag.com/privatkunden/service/wemag-magazin/">Kundenmagazin</a> hing regelmäßig mit seinen 16 Seiten in meinem Büro. Stunden habe ich mit meinen Kollegen in der Blattplanung oder im Korrektorat (dem Fehlerlesen) verbracht. Schnell konnten Seiten &#8220;umgeheftet&#8221; werden oder alternative Bildserien ausprobiert werden.</p>
<p><strong>Doch warum findet man auf Papierausdrucken die Fehler eher, als auf dem Monitor?</strong> Ganz einfach: Auf dem Bildschirm der &#8220;scannen&#8221; wir nur mit unseren Augen  - auf dem Papier lesen wir genauer. Das ist gelernte Praxis von vielen Stunden täglicher Bildschirmarbeit. Dazu kommt der haptische Einfluss: Ein Stück Papier kann in die Hand genommen werden und mit einem Stift bemalt werden. Auf dem Monitor bleibt immer eine gewisse Distanz zum Medium, auch bei einem Tablett. Selbst für reine Epaper, Blogartikel oder Apps setze ich nach wie vor auf den Papierausdruck.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine spannende Frage: Wohin entwickeln sich die Lieferanten von Inhalten wie Medien und Unternehmen in den kommenden Jahren? Wie steht das alles im Einklang mit Marketing? Und geht es bei SEO künftig nur noch um Inhalte, und wenn ja &#8211; &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-summit.jpg" rel="lightbox[2325]"><img class="alignleft size-large wp-image-2346" title="Textprovider Content Summit Rheinterrassen Düsseldorf (Foto: Textprovider)" alt="Textprovider Content Summit Rheinterrassen Düsseldorf (Foto: Textprovider)" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-summit-1024x512.jpg" width="840" height="420" /></a>Eine spannende Frage: Wohin entwickeln sich die Lieferanten von Inhalten wie Medien und Unternehmen in den kommenden Jahren? Wie steht das alles im Einklang mit Marketing? Und geht es bei SEO künftig nur noch um Inhalte, und wenn ja &#8211; um welche? Diese Fragen standen am 15.05. auf dem Programm des 1. <a href="http://www.textprovider.de/" target="_blank">Textprovider</a> Content Summits in Düsseldorf. Vor Ort waren die Top 100 digitalen Inhaltsexperten Deutschlands, so die Veranstalter. (Ok, ich fühle mich geschmeichelt&#8230;) Eingeladen waren große Brands wie Amazon, Tomorrow Focus, Siemens oder Zalando, um aus ihrer Perspektive über die Relevanz guter Inhalte zu berichten. Wie entwickelt und präsentiert man spannende Inhalte, um die weiterhin Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe zu sichern &#8211; ob nun beim Fernsehen oder beim Shopping? Ich habe mir 3 Beispiele rausgesucht, die für mich sehr gut die Themen dieses Summits symbolisieren:<span id="more-2325"></span></p>
<h2>Pro7 &amp; Sat.1 &#8211; Vom Fernsehsender zum Gründungsberater</h2>
<p>Content ist der Grundstoff der digitalen Industrie, nicht nur der Medien. Aktuell mutieren viele Firmen dank Content Marketing zu kleinen Medienunternehmen. Nur so bekommen sie Aufmerksamkeit und eine gute Platzierung bei Google. Der Medienwandel zwingt gleichzeitig viele Medienkonzerne, sich nach neuen Einnahmequellen umzusehen, denn durch sinkende Leser und Zuschauer fehlen Werbegelder. Diese Erkenntnis zeige ich gerne in meinen <a href="http://www.slideshare.net/JostBroichmann/social-media-treiber-des-medienwandels">Vorträgen</a> am Beispiel von zalando. Der bekannte Schuhversender hat seine unglaubliche TV-Werbereichweite nicht mit Geld, sondern mit Unternehmensanteilen bezahlt. Möglich macht dies SevenVentures das Beteiligungsunternehmen von Sat.1 und Pro 7. Der Medienkonzern mach erst Kasse, wenn aus dem Startup zalando ein Börsenunternehmen wird und Pro 7 seine Werbeinvestitionen mit Aktien versilbern kann. Was ich noch nicht wusste: Mit dem <a href="https://www.p7s1accelerator.com/" target="_blank">ProSiebenSat.1 Accelerator</a> hat sich der Fernsehkonzern eine Möglichkeit geschaffen, sich schon in einer früheren Phase in Startups einzukaufen. Dieses Geschäftsmodell stellte Accelerator-Chef Dr. Jens Pippig vor. Die ausgesuchten Startups erhalten eine Investition von &#8220;nur&#8221; 25.000 Euro, profitieren aber gleichzeitig vom Business-KnowHow des Medienkonzerns &#8211; und das in einer wichtigen Wachstumsphase. Man verspricht sich Innovation für das eigene Haus und Beteiligung an den späteren Erfolgen. Trotzdem denkt Pippig, werden die TV-Sender ihr Geld in 10 Jahren noch mit Ausstrahlungen verdienen, denn &#8220;Wer auf den Rechten für Inhalte sitzt, verdient das Geld&#8221;. Dafür kommen künftig auch die Streamingportale mehr zum Einsatz.</p>
<h2>Huffington Post verdient mit Aufmerksamkeit, nicht mit Journalismus</h2>
<div id="attachment_2349" class="wp-caption alignleft" style="width: 328px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-05-30-um-16.55.55.png" rel="lightbox[2325]"><img style="margin: -2px;" alt="Bildschirmfoto 2014-05-30 um 16.55.55" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-05-30-um-16.55.55.png" width="318" height="685" /></a><p class="wp-caption-text">Aufmerksamkeit um jeden Preis:<br /> reißerischer Text sorgt für viele Klicks</p></div>
<p>Die <a href="http://www.huffingtonpost.de/" target="_blank">Huffington Post</a> ist ja selber soetwas wie ein Startup in Deutschland. Die Nachrichtenseite startete im vergangenen Jahr einen deutschen Ableger, der hierzulande von Tomorrow Focus betrieben wird. Im April wurden zum ersten Mal die IVW geprüften Zugriffszahlen vorgelegt, nach denen der Blog monatlich über 9 Mio. Besucher verbuchen konnte. Das ist auf Anhieb der 15. Platz der besucherstärksten Seiten in Deutschland. Ok, Was ist das Besondere? Nicht das werbebasierte Geschäftsmodell, sondern die Art und Weise, wie bei der Huffington Post Artikel geschrieben und promotet werden. Die Überschriften, Bilder und Anreisser sind reißerisch und versprechen dem Leser eine Überraschung. Die Strategie dahinter beschreibt der Marketing Director Jürgen Schlott in einem Satz: &#8220;Bei SEO suchst Du die Themen, bei Social finden die Themen Dich.&#8221; Als Nachrichtenportal setzt Huffington also überwiegend auf Aufmerksamkeit aus den sozialen Netze und nicht auf gute Suchergebnisse in Google. Daher muss jeder Artikel sofort Aufmerksamkeit erzeugen &#8211; mit allen stilistischen Mitteln. Unterm Strich hat das recht wenig mit Journalismus zu tun. Muss es auch gar nicht, denn Tomorrow Focus will Geld mit Content verdienen.</p>
<h2>Webvideos sind kein Fernsehen</h2>
<p>Eines meiner Lieblingsthemen ist, das Videos online anders funktionieren als im Fernsehen. Das wissen längst noch nicht alle Unternehmen, erklärte zumindest <a href="http://www.andreasgraap.de/" target="_blank">Andreas Graap.</a> Zum Beweis brachte der Online-Videoexperte 10 Beispiele mit, die Unternehmen von den Top 10 Youtube-Kanälen Deutschlands lernen kann. Die Erklärung ist erstmal recht einfach: Aufmerksamkeit und Umfeld der Online-Videonutzung ist ganz anders, als es beispielsweise beim Fernsehen der Fall ist. Auch haben sich Sehgewohnheiten, gerade von jüngeren Zielgruppen geändert. So erwarten die Zuschauer heute am Anfang eines Youtube-Videos eher eine Zusammenfassung des Inhalts, als einen 30-sekündigen Vorspann, wie er noch vom Fernsehen bekannt ist. Dafür sollte statt eines Abspanns die Aufforderung erfolgen, den Videokanal zu abonnieren &#8211; so sichert man sich langfristig das Interesse seiner Zuschauer. Das Interesse der Zuschauer lässt sich bei Youtube übrigens sekundengenau erfassen. Oftmals sinkt es nach wenigen Minuten und nur die wenigsten Videos werden bis zum Ende geschaut. Die reinen Klickzahlen geben &#8211; ähnlich wie die Zuschauerzahlen beim Fernsehen &#8211; nur einen groben Anhaltspunkt. Mit dem sekundengenauen Analytics in Youtube aber kann man derartige Schwächen in den Clips erkennen und künftig eliminieren.</p>
<h2>Nur wer gute Inhalte hat, verdient mit Aufmerksamkeit</h2>
<p>Das schöne an großen Konferenzen sind die Pausengespräche mit den Kollegen, z.B: mit denen aus der Fernsehbranche. Und so kamen wir uns überein &#8220;Wer auf den Rechten sitzt, verdient das Geld&#8221; &#8211; dieser Ausspruch mag heute noch gelten. In Zukunft (z.B. 2020) wird man sagen &#8220;wer auf den richtigen Rechten (sprich Inhalten) mit den passenden Vertriebskanälen sitzt, verdient.&#8221; Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit wird in Zukunft sicher noch schärfer, schon jetzt reden wir von Reizüberflutung auf allen Kanälen. Wer es schafft, die passenden Inhalte auszuliefern, die in dem Augenblick, indem der Kunde sich dafür interessiert, wird Umsatz machen. Sei es nun als Onlineshop, oder als TV- Streaminganbieter. Ein Beispiel, wie das heute schon funktioniert: Wenn also die neueste Staffel meiner amerikanischen Lieblingsserie nicht in Deutschland zu haben ist, kaufe ich sie mir über einen großen Versender halt direkt in den Staaten. Den entsprechenden Link gibt es dutzendfach in den Fanblogs. Merke: Amazon pumpt schon heute viel Geld in sein Partnernetzwerk, um auf fremden Seite mit attraktiven Inhalten Kunden anzulocken und für seine Produkte zu interessieren. Dazu kommt, dass die Suchmaschinen immer bessere Algorithmen entwickeln, um so besser die Relevanz der Suchanfragen zu treffen. Webseiten entweder für Menschen oder Maschinen zu optimieren wird künftig nicht mehr funktionieren, denn auch für die Maschinen werden gute Inhalte immer wichtiger. SEO also als reinen Backlink-Aufbau zu sehen, geht heute schon nicht mehr und das nächste Google-Update kommt bestimmt. Der nächste Content Summit hoffentlich auch.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Diese Rechnung für eine Pressemitteilung nicht bezahlen!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2014 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lesen Sie hier, warum Sie &#8220;Rechnungen&#8221; von Silence Media Network an den Euro Betaalservice BV nicht bezahlen sollten! Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist in der Regel kostenlos. Ausnahme sind Premium-Presseportale wie pressebox.de, bei denen eine große Anzahl von Journalisten im &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/">Diese Rechnung für eine Pressemitteilung nicht bezahlen!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie hier, warum Sie &#8220;Rechnungen&#8221; von Silence Media Network an den <em>Euro Betaalservice BV</em> nicht bezahlen sollten!<br />
</strong></p>
<div id="attachment_2298" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://pr-hilfe.de/wp-content/uploads/2014/05/Pressrelease-Offer-1022.png" rel="lightbox[2366]"><img class="size-medium wp-image-2298 " title="Dies Schreiben sieht aus wie eine Rechnung von Euro Betallservice BV, ist aber ein Betrugsversuch" alt="Betrug Pressrelease Reminder Offer 1022" src="http://pr-hilfe.de/wp-content/uploads/2014/05/Pressrelease-Offer-1022-208x300.png" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht bezahlen!<br /> Dies Schreiben sieht aus wie eine Rechnung,<br /> ist aber ein Betrugsversuch</p></div>
<p>Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist in der Regel kostenlos. Ausnahme sind Premium-Presseportale wie pressebox.de, bei denen eine große Anzahl von Journalisten im Verteiler sind. Hier mag es gerechtfertigt sein, für die Zustellung zu bezahlen. Absolut ungerechtfertigt ist jedoch der Versuch von Silence Media Network für die Veröffentlichung auf ihrer Seite ungefragt Rechnungen zu schicken.</p>
<p><b>Die Betrugsmasche ist immer die selbe:</b> Wenige Tage nachdem man eine Pressemitteilung herausgesandt hat, trudelt eine augenscheinliche Rechnung in den Briefkasten. Darin verlangt ein bis dato unbekanntes Unternehmen 580,- Euro oder mehr für das Veröffentlichen der genannten Presseinformation. Erst beim genaueren Hinsehen entpuppt sich die Rechnung als Angebot. Press Release Reminder und Offer 1022 prangt über dem Schreiben &#8211; juristisch also nur eine Angebotsofferte. Doch der Aufdruck ist so hell, dass man auf vielen Scans nicht erkennt, das es sich nur um eine Offerte handelt.<span id="more-2366"></span></p>
<p>Das Perfide: Die Rechnung sieht täuschend echt aus. Das mehrfarbige Geschäftspapier enthält sogar AGBs auf der Rückseite. Die Anschrift steht fehlerfrei auf dem Blatt, genauso wie Ansprechpartner und Überschrift der Pressemitteilung. Das knappe Zahlungsziel baut zusätzlichen Druck auf: innerhalb von 10 Tagen soll der Betrag überweisen werden. Die Masche funktioniert so gut, dass meine Kollegen in der Rechnungsprüfung diese Rechnung vor Bearbeitung und Bezahlung weiterleiten. Erstmals tauchte die Masche Mitte 2011 auf. Seitdem bekommen wir etwa 2-3 Briefe dieser Art pro Jahr, den letzten vor wenigen Tagen. Allerdings richtete sich dieser an eine kleine Tochterfirma, di bisher keine dieser Schreiben erhalten hatte. Auch mehrere PR-Agenturen berichteten uns von derartigen Schreiben von Silence Media Network. Anscheinend haben die Betrüger jetzt kleinere Firmen und wohl auch PR-Neulinge im Visier.</p>
<p>Die Sicherheitsexperten von <a href="https://blog.gdata.de/artikel/betruegerische-briefpost-g-data-ist-den-taetern-auf-der-spur">G-Data</a> haben bei Recherchen festgestellt, das vermutlich die selben Hintermänner auch in Frankreich und Skandinavien mit gefälschten Telefonbucheinträgen Millionen erbeutet haben sollen.</p>
<p><strong>Die Empfehlung: &#8220;Press Release Reminder / Offer 1022&#8243; nehmen und in den Papierkorb werfen. Überweisen Sie keinen Cent an den Euro Betaalservice BV! Seriöse Pressearbeit sieht anders aus.</strong></p>
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		<title>Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 08:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Studie will beweisen, dass kostenlose Pressemitteilungen in Suchmaschinen vorne liegen. Der Beweis ist bestenfalls zweifelhaft. Kostenlose Pressemitteilungen waren vor ein paar Jahren der Renner, wenn es um die Platzierung von Links und Inhalten im Google-Index ging. Diese Zeiten sind &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-21.56.05.png" rel="lightbox[2275]"><img class="alignnone  wp-image-2276" alt="Bildschirmfoto PR-Gateway Studie © PR-Gateway" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-21.56.05-1024x457.png" width="840" height="374" /></a><br />
<strong>Eine Studie will beweisen, dass kostenlose Pressemitteilungen in Suchmaschinen vorne liegen. Der Beweis ist bestenfalls zweifelhaft.</strong></p>
<p>Kostenlose Pressemitteilungen waren vor ein paar Jahren der Renner, wenn es um die Platzierung von Links und Inhalten im Google-Index ging. Diese Zeiten sind aber vorbei. Spätestens seit dem &#8220;Panda-Update&#8221;  des Suchmaschinen-Giganten ging es mit der Positionierung der Presseportale im Suchergebnis steil nach unten. Ein Grund war die Wertung von &#8220;duplicated content&#8221; also doppelt vorhandenen Inhalten.</p>
<p>Trotzdem boomen die kostenlosen Portale nach wie vor. Warum? Anscheinend lässt sich damit noch etwas Traffic erzeugen und so kurzfristig Geld über Anzeigen verdienen. Langfristige Effekte gibt es aber eher nicht. SEO- und PR-Experten stehen den Portalen schon länger eher argwöhnisch gegenüber. Das scheint auch der Grund zu sein, warum PR-Gateway sich zu einer &#8220;Studie&#8221; entschieden hat, die den Beweis liefern soll, dass derartige Portale nach wie vor wichtig sein. Dazu muss man vielleicht noch wissen, dass der Anbieter sein Geld damit verdient, Pressemitteilungen in möglichst viele Portale gleichzeitig einzustellen.<span id="more-2275"></span></p>
<p><strong>Wie wirken Pressemitteilungen im Google-Index?</strong> Und wie lange wirken sie? Eine spannende Frage, der es lohnt nachzugehen! Darum habe ich mir die kürzlich <a href="http://www.pr-gateway.de/docs/sichtbarkeitsstudie-presseportale-2014.pdf" target="_blank">veröffentlichte Studie</a> von PR-Gateway angeschaut. Die Contentverteiler hatten dazu drei Zeiträume unter die Lupe genommen und untersucht, ob nach wenigen Wochen, Monaten oder 1-2 Jahren die veröffentlichten Mitteilungen noch im Index zu finden waren. Überraschenderweise waren die kostenlosen Mitteilungen in Top-Positionen und immer mehrfach auf der ersten Seite vertreten. Trotz Änderungen im Google-Suchalgorythmus. Wieso das?</p>
<h2>Eine Suchergebnis ist nur so gut, wie die Anfrage</h2>
<p>Der Trick ist die passende Kombination von Wörtern, die in den jeweils veröffentlichten Texten vorhanden waren. Kombiniert man in der Suchanfrage Wörter, die nur in dem dem gewünschten Text vorkommen, so ist es ein leichtes, diesen Text auf der ersten Seite der Suchergebnisse auszuweisen. Und dieser Text taucht natürlich mehrfach auf, wenn er fast wahllos über die kostenlosen PR-Portale verteilt wurde. Nach diesem Verfahren arbeitet PR-Gateway, um den Erfolg kostenloser PR-Meldungen nachzuweisen.</p>
<p>Ein Beispiel aus der Studie ist die oben gezeigte Nachricht der Firma Vitrulan: &#8220;Mit Wasser und Glasgewebe zum Champagner&#8221;. Unter dieser Überschrift wurde eine PR-Nachricht über ein Gewinnspiel des Glasfasertapeten-Herstellers veröffentlicht, bei dem eine Magnumflasche Schaumwein zu gewinnen war. Angetreten wurde der Beweis der erfolgreichen Google-Positionierung mit der Kombination der Wörter Wasser+Glasgewebe+Champagner. Natürlich bringt die Kombination von Wörtern, die nie in einem Zusammenhang stehen, einen derartiges Suchergebnis hervor. Doch wenn man nur nach der Firma, deren Produktnamen oder den Gattungsbegriffen &#8220;Glasfaser-Tapete&#8221;, &#8220;Glasgewebe&#8221;, &#8220;Tapete + Glasgewebe&#8221; sucht, kommt diese ausgewiesene Pressemitteilung natürlich nicht.</p>
<h2>Keine Relevanz für Top-Keywords?</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-23.22.26.png" rel="lightbox[2275]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2303" alt="Bildschirmfoto 2014-03-24 um 23.22.26" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-23.22.26-187x300.png" width="187" height="300" /></a>Meine Vermutung: Diese Beispiel-Mitteilung hat null Einfluss auf die PR-Arbeit oder das Ranking der Top-Keywords der Firma Vitrulan. Unterstützt wird diese These mit der Analyse zum Suchvolumen der Begriffe &#8220;Glasgewebe und Champagner&#8221;, denn der rankingcheck spuckt zu dieser Kombination null Ergebnis aus. Kein Wunder, denn inhaltlich haben die beiden Begriffe nichts miteinander zu tun.</p>
<p>Spannenderweise sind im organischen Suchergebnis von Vitrulan und seiner Systexx-Tapete auf den ersten Positionen überraschend viele YouTube-Videos vertreten. Die Firma weiß also anscheinend mittlerweile, mit welchem Content man zu den wirklich wichtigen Sucheranfragen gut rankt.</p>
<p>Auch die weiteren Untersuchungen von PR-Gateway funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. So auch Weltbild-Beispiel mit der Pressemeldung &#8220;Weltbild: Digitales Lesen in Deutschland etabliert&#8221;. Hier wird gezielt auf ein so genantes &#8220;Longtail Keyword&#8221; abgezielt, welches praktisch kein Suchvolumen hat. Dafür sind auf Googles-Seite 1 viele PR-Portale mit der Meldung unter dieser Überschrift zu finden. Ein Schelm, der Böses denkt.</p>
<h2>Stichprobe: eine Gegenuntersuchung</h2>
<p>Auch ich nutze Presseportale, aus denen sich ebenfalls diverse kostenlose PR-Seiten speisen. Bei etwa 50 Mitteilungen im Jahr, müssten sich also aus den letzten 5-7 Jahren eine Menge Einträge aus kostenlosen Presseportalen finden lassen. Wonach soll ich suchen? Üblicherweise steht unter jeder Mitteilung mein Name, meine Funktion und mein Arbeitgeber. Die Signatur ist seit über vier Jahren unverändert, also sollte doch sich doch eine von ca. 200 mehrfach verteilten Mitteilungen finden lassen. Ich probiere den Suchbegriff &#8220;Jost Broichmann Pressesprecher WEMAG AG&#8221; und komme auf 3.660 Ergebnisse. Ein kostenloses Presseportal suche ich auf den ersten Seiten erfolglos. Dafür finde ich neben den Webseiten von uns und diversen Medien vor allem Blogs und Youtube-Videos.</p>
<p>Ein zweiter Versuch. In der Boilerplate jeder meiner Pressemitteilungen findet sich der Satz &#8220;Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Ökostrom- und Gasversorger&#8221;. Versuchen wir es damit. Das Ergebnis: Zahllose Einträge der eigenen Webseite und ein paar Einträge aus der Pressebox, einem kostenpflichtigen Premiumportal. Erst auf Platz 18 kommt ein Eintrag von PR-Gateway.</p>
<h2>Fazit: Seriös sieht anders aus</h2>
<p>&#8220;Eine weitreichende Veröffentlichung von Online- Pressemitteilungen unterstützt eine langfristige Sichtbarkeit in Google&#8221; ist das Fazit von PR-Gateway. Das Ergebnis einer seriösen Studie hätte mich wirklich interessiert. Aber in der vorliegenden Untersuchung wurde durch die gezielte Auswahl von Suchbegriffen ein Ergebnis vorgespielt, was sich schon fast in den Bereich der Trickserei einordnen lässt. In allen untersuchten Ergebnissen tauchen seltsamerweise bevorzugt kostenlose PR-Portale auf, bei der Überprüfung mit relevanten Keywords der Herausgeber zeigt sich aber ein anderes Ergebnis &#8211; hier liegen gut gepflegte Webseiten, Blogs und Videos weit vorne. Ich fürchte, das Zeitalter der kostenlosen Presseportale ist langsam vorbei.</p>
<p>p.s. Wer etwas über die Beeinflussung von Suchmaschinen, deren Index und Suchergebnissen lernen möchte, der sollte mal nach dem Begriff &#8220;Hommingberger Gepardenforelle&#8221; googeln <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 11:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo.jpg" rel="lightbox[2191]"><img class="alignnone size-large wp-image-2192" title="Foto: Broschüre Tagung &quot;Brand Journalism&quot; der DEPAK" alt="PR Bullshit-Bingo" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo-1024x399.jpg" width="840" height="327" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann es nur für unglückliche Verklausulierungen halten, aber  erarbeiten und erzählen von Geschichten gehörte seit jeher zu den Kernaufgaben der PR &#8211; ebenso wie die Hoheit über Themen zu gewinnen. Ich lese in dem Zitat eigentlich nichts Neues &#8211; außer dass die PR nicht nur die Hoheit über die Themen, sondern auch über die Inhalte haben soll.</p>
<p>Fast zur gleichen Zeit rief PR-Blogger Nicolas Scheidtweiler auf, die Erwartungen an das Kommunikationsjahr 2014 zu äußern. In der ziemlich weit gefassten <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/blogparade-erwartungen-an-das-kommunikations-jahr-2014/" target="_blank">Blogparade</a> sind einige spannende Artikel entstanden und ich möchte heute einen hinzufügen: <strong>Hört auf mit dem Bullshit-Bingo und redet mit den Kunden Klartext!</strong></p>
<p><span id="more-2191"></span>Vorab: Es geht nicht darum, wie einige PR-Leute ihre Arbeit machen und relativ inhaltsleere Artikel produzieren. Mir geht&#8217;s darum, dass Kommunikatoren ihre Auftraggeber nicht mit aufgeblähten Hypes und selbsterdachten Worthülsen blenden sollten. Wen wollen sie damit beeindrucken? Ihre Kollegen? Die Marketingabteilung? Die Geschäftsführung? Die Kunden? Natürlich gehört bei der PR ein gewisses Maß an Selbstinszenierung zum Job und mit Fachbegriffen grenzen sich üblicherweise Berufszweige voneinander ab, aber gerade in Kommunikationsberufen und deren Branchentrends sollte man Klarheit in der Wortwahl erwarten dürfen!</p>
<h2>Content irgendwas</h2>
<p>Beispiel Content Marketing &#8211; Das Marketing hat damit eine zugegeben gut funktionierende neue Strategie nebst Hype und Buzzword &#8211; nur muss die PR sich jetzt gleich neu erfinden, um sich abzugrenzen? Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass Content Marketing keine PR ist, nur weil es mit Mitteln der PR arbeitet. Genausowenig, wie PR kein Journalismus ist, bloss weil es mit ähnlichen Instrumenten arbeitet. Aber muss deswegen jetzt die &#8216;Content PR&#8217; aus der Taufe gehoben werden?</p>
<p>Zugegeben: Wir befinden uns mitten im digitalen (Medien-)Wandel. Das Internet verwirft komplette Arbeits- und Denkprozesse, verwischt Mediengrenzen und ermöglicht eine nie da gewesene Kommunikation.  Und immer wenn man denkt, nun ist alles gewandelt, geht&#8217;s mit noch 2-3 cleveren Erfindungen rasant weiter. So rasant, dass selbst gestandene Digitalstrategen verwundert sind:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Und ich dachte, das Tempo nehme irgendwie langsam mal ab. Nix da.</p>
<p>— Wolfgang Lünenbürger (@luebue) <a href="https://twitter.com/luebue/statuses/437985800446570496">24. Februar 2014</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und was machen die Kommunikationsexperten? Neue Begriffe erfinden und weiterhin ihr Essen fotografieren.</p>
<h2>Immer neue Buzzwords</h2>
<p>Zwei dieser Begriffe, die in meinen Augen nicht so richtig Sinn machen sind <em>Mobile-PR</em> und <em>Brand Journalism</em>. In Anlehnung an Mobile-Marketing höre ich öfter den Begriff der mobilen PR, also der Online-PR auf mobile Endgeräte. Ein schönes Modewort, welches der technischen Entwicklung folgt. Aber: Wenn man sich immer nur an einzelne kleine Kanäle oder einzelne Zielgruppen hält, geht der übergreifende Strategieansatz der PR dabei verloren. Das halte ich eher für ein Risiko.</p>
<p>Brand Journalism ist, wenn Marketer Content Marketing nach journalistischen Qualitätskriterien machen sollen. Das ist doch Aufgabe PR oder? Journalismus hat ja eigentlich eine ganz andere Aufgabe:</p>
<blockquote><p>&#8220;Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will,dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(Orwell)</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">tl;dr</span><br />
Unsere Sprache lebt und neue Entwicklungen sorgen immer für neue Begriffe. Aber eigentlich sollte es Anliegen von uns Kommunikationsprofis sein, für Klarheit zu sorgen und nicht mit inflationären Wortschöpfungen und unnötigem Denglisch zu beeindrucken. Wahrscheinlich profitiert die Fortbildungsbranche vom jedem neuen Buzzword. Ich erwarte 2014 die ersten &#8220;Content PR Summits&#8221;. Obwohl &#8211; bitte nicht, das ist doch doppelt gemoppelt und wir haben noch so viel über PR zu reden. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 22:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was wird wichtig im Online-Marketing 2014? Heute durfte ich mit den Web-Experten von Mandarin &#8211; Kevin, Alex, Christof und Robert &#8211; etwa 70 Unternehmer in Rostock zu den Trends des kommenden Jahres informieren. Natürlich hatte ich einen Vortrag zum Thema &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IHK_Ebusiness-Lotse.jpg" rel="lightbox[2160]"><img class="alignnone size-full wp-image-2170" alt="IHK_Ebusiness-Lotse" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IHK_Ebusiness-Lotse.jpg" width="1344" height="326" /></a></p>
<p><strong>Was wird wichtig im Online-Marketing 2014?</strong> Heute durfte ich mit den Web-Experten von Mandarin &#8211; Kevin, Alex, Christof und Robert &#8211; etwa 70 Unternehmer in Rostock zu den Trends des kommenden Jahres informieren. Natürlich hatte ich einen Vortrag zum Thema Blogs am Start. Nun sind Blogs wahrlich keine neue Erfindung, aber dank der Änderungen im Google-Suchalgorithmus, werden gute und vor allem regelmäßig neue Inhalte immer wichtiger. Und genau das schaffen Blogs!</p>
<h2>Link- und Literaturliste</h2>
<p><a href="http://t3n.de" target="_blank">eBusiness-Blog t3n.de</a><br />
<a href="http://onlinemarketing.de" target="_blank">onlinemarketing.de</a><br />
<a href="http://www.seitwert.de">Seitenbewertung seitwert.de</a><a href="http://onlinemarketing.de" target="_blank"></a></p>
<p><strong>Fortbildung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:</strong><br />
<a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">PR-Training</a> <a href="http://www.pr-hilfe.de" target="_blank">pr-hilfe.de</a></p>
<p><strong>Blogs aus MV:</strong><br />
<a href="http://falk-kulinarium.de/wordpress/" target="_blank">Falk kulinarium</a><br />
<a href="http://www.wemagblog.com" target="_blank">WEMAGblog</a></p>
<p><strong>empfehlenswerte Bücher:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/328005222X/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=328005222X&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=328005222X&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=328005222X" width="1" height="1" border="0" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527506713/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3527506713&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3527506713&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3527506713" width="1" height="1" border="0" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826692381/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826692381&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3826692381&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826692381" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Wie versprochen, gibt&#8217;s den Vortrag auch als <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/vortrag-zu-blogs-beim-ebusinesslotse" target="_blank">Folien bei slideshare</a></p>
<p>Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Blogs oder Content Marketing haben, senden Sie mir gerne ein Mail &#8211; auf der Seite <a href="https://www.cmblogger.de/vortrage-und-keynotes/" title="Vorträge und Keynotes">Vorträge und Keynotes</a> befindet sich ein Kontaktformular.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Strategie-Gipfel: 200 Corporate Publisher in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 23:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2091</guid>
		<description><![CDATA[<p>Corporate Publishing kommt in meinem Blog zu kurz. Schade, denn ich habe mir das Thema im Namen Corporate Media Blogger eigentlich auf die Fahne geschrieben. Heute habe ich aber das Glück genau darüber schreiben zu dürfen. Anfang der Woche war &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/">Strategie-Gipfel: 200 Corporate Publisher in Berlin</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Publishing kommt in meinem Blog zu kurz. Schade, denn ich habe mir das Thema im Namen Corporate Media Blogger eigentlich auf die Fahne geschrieben. Heute habe ich aber das Glück genau darüber schreiben zu dürfen.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Plenum.jpg" rel="lightbox[2091]"><img class="alignnone  wp-image-2147" title="Eröffnung des Strategiegipfels / Foto: Isabel Krupke / project networks" alt="Foto: Isabel Krupke / project networks" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Plenum-1024x599.jpg" width="840" height="491" /></a></p>
<p>Anfang der Woche war ich beim &#8220;Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing&#8221; in Berlin. Der Name der Konferenz war sperrig und das Themenfeld recht breitgefächert. Der Grund liegt im Medienwandel. Früher war Corporate Publishing nur das firmeneigene Kundenmagazin, der Geschäftsbericht oder der Imagefilm. In Zeiten des Medienwandels kommen diverse Onlinemedien, Apps, Podcasts und SEO-Themen dazu. Cross Media sozusagen. Und obendrauf als Sahnehäubchen gab es noch Content Marketing, weil&#8217;s irgendwie passt und sowieso total trendy ist. <span id="more-2091"></span></p>
<p>Der Teilnehmerkreis &#8211; geschätzte 200 Personen &#8211; setzte sich aus Anbietern von Publishing-Tools, Agenturen und publizierenden Unternehmen zusammen. Darunter waren Branchengrößen wie Allianz, Datev, Hexal, Lufthansa Cargo oder SonyMusic. Das war insbesondere spannend, wenn man sich abseits der großen Vorträge in kleineren Workshops traf. Dort wurden spannende Einblicke in die Prozesse, Strukturen und Werkzeuge gezeigt, mit denen und in denen die Konzerne ihre Inhalte erstellen und verbreiten.</p>
<h2>Alle Kanäle werden bedient</h2>
<p>Schwerpunkt 2014 bleibt neben dem Fokus auf Tablets auch generell Cross Media, also das Veröffentlichen auf mehreren Kanälen. Durch das Content Marketing werden Inhalte zu einer Art Ware, die erst aufwändig produziert und anschliessend beworben werden müssen, damit sie gefunden werden. Denn selbst wenn Inhalte gratis angeboten werden, so treten die Corporate-Publishing-Produkte immer in Konkurrenz zu den etablierten Medien und deren Reputation. Um die Reichweite zu der teuer produzierten Inhalte erhöhen, werden sie über möglichst viele Kanäle weiterverteilt. Dafür wurden Lösungen vorgeführt, bei denen Artikel für Webseiten, Blogs, Apps und Social Media entweder identisch oder verschiedenen Versionen auf Knopfdruck ausgeliefert werden konnten.</p>
<div id="attachment_2148" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Workshop-Infel.jpg" rel="lightbox[2091]"><img class="size-large wp-image-2148" alt="Foto Isabel Krupke / project networks" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Workshop-Infel-1024x598.jpg" width="840" height="490" /></a><p class="wp-caption-text">Workshops im kleinen Kreis</p></div>
<p>Was ich nicht nachvollziehen kann, ist der Hype um das Storytelling. Das richtige Erzählen von Geschichten in Beiträgen lernt jeder Volontär im ersten Jahr, egal ob bei der Zeitung oder beim Fernsehen. Was ich aus dem eigenem Unternehmen nachvollziehen kann, ist die Schwierigkeit hausintern das richtige Gespür für die Themen zu entwickeln und diese dann zu erzählen. Der Herausgeber muss nicht in jedem Artikel vorkommen. Das ist schwierig zu vermitteln, wenn man immer nur durch die Unternehmensbrille guckt. Ein wirklich grandioses Beispiel in diesem Zusammenhang ist das Magazin <a href="https://1890.allianz.de">1890</a> von der Allianz, in dem die Versicherung nahezu überhaupt nicht vorkommt</p>
<h2>Gelungener Ausflug in die PR</h2>
<p>Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Sönke Inversen. Der Investigativ-Journalist des Handelsblatts deckte damit auch noch das Thema PR im Veranstaltungsspektrum ab. Auch wenn er nicht ganz in den Fokus passte, fand ich den Vortrag großartig! Nicht nur, weil Sönke Iversen über die Teldafax-Pleite referierte, sondern weil er demonstrativ mit einem Vorurteil aufräumte: &#8220;In Ihrer Branche hält sich hartnäckig das Gerücht, man würde nicht in der Zeitung erscheinen, wenn man nicht mit der Presse redet. Wir berichten dann trotzdem über Sie. Sie kommen dann einfach nicht darin zu Wort&#8221;, so Iversen. Diesen Satz möchte man heute noch den Prokon-Verantwortlichen um die Ohren hauen. Aber ich fürchte, das ist schon zu spät.</p>
<p>Unterm Strich muss ich sagen, dass sich der Besuch gelohnt hat. Besonders die Tagungsatmosphäre, die Räumlichkeiten und die vielen guten Gespräche haben mir außerordentlich gefallen. Als kleiner Kritikpunkt bleibt, dass man aus Veranstaltersicht etwas mehr den Fokus schärfen müsste und bei Lösungsanbietern weniger Eigenwerbung in den Workshops zulassen sollte.</p>
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		<title>Fernsehnutzung in den USA rückläufig</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 21:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Viele sehen im Fernsehen noch das Leitmedium schlechthin. Die Tagesschau um 20 Uhr versammelt immer noch Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Doch das Medium verliert allmählich Zuschauer, wie aktuelle Zahlen des Business Insider andeuten. Die USA sind Europa beim Medienwandel &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/">Fernsehnutzung in den USA rückläufig</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sehen im Fernsehen noch das Leitmedium schlechthin. Die Tagesschau um 20 Uhr versammelt immer noch Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Doch das Medium verliert allmählich Zuschauer, wie <a href="http://uk.businessinsider.com/cord-cutters-and-the-death-of-tv-2013-11?r=US" target="_blank">aktuelle Zahlen des Business Insider </a>andeuten.</p>
<p><a href="http://static5.uk.businessinsider.com/image/54ef75abdd08952e308b46bf-708-521/screen%20shot%202013-11-18%20at%2010.49.00%20am-1.png" rel="lightbox[1953]"><img class="alignleft" alt="" src="http://static5.uk.businessinsider.com/image/54ef75abdd08952e308b46bf-708-521/screen%20shot%202013-11-18%20at%2010.49.00%20am-1.png" width="425" height="313" /></a> Die USA sind Europa beim Medienwandel immer einen Schritt voraus, darum dürften neue Zahlen zur rückläufigen TV-Nutzung hierzulande zumindest Sorgenfalten bei den TV-Managern hervorrufen.</p>
<p>Jim Edwards hat in seinem Artikel <a href="http://uk.businessinsider.com/cord-cutters-and-the-death-of-tv-2013-11?r=US" target="_blank">TV Is Dying, And Here Are The Stats That Prove It</a> etwa ein dutzend Statistiken zusammengetragen, die über rückläufige Kabel-Abos, weniger Fernseher in Haushalten und steigende Tablet-Nutzung Auskunft geben. So betrachtet er verschiedene Aspekte rund um das Thema Fernsehen, Kabelanschlüsse, Wifi-Hotspots und Nettowerbe-Erlöse. Denn auch diese stagnieren zunehmend. Das Geld für Kommunikation wird künftig eher in andere Kanäle gesteckt. Diese sind messbar und mobil.</p>
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		<title>Bin dabei: Strategiegipfel Corporate Publishing</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 22:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein kurzes Lebenszeichen nach 6 Wochen: Vor ein paar Tagen erhielt ich die Einladung zum Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing Anfang Februar 2014 in Berlin. Der lange Name macht klar, dass sich auch die Unternehmenskommunikation in &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/bin-dabei-strategiegipfel-corporate-publishing/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/bin-dabei-strategiegipfel-corporate-publishing/">Bin dabei: Strategiegipfel Corporate Publishing</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzes Lebenszeichen nach 6 Wochen: Vor ein paar Tagen erhielt ich die Einladung zum <a href="http://project-networks.com/veranstaltungen/veranstaltungen-2014/strategiegipfel-corporate-publishing-10-11-februar-2014" target="_blank">Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing</a> Anfang Februar 2014 in Berlin. Der lange Name macht klar, dass sich auch die Unternehmenskommunikation in einem Wandlungsprozess befindet und Themenfelder z.B. in Richtung Marketing schwerer abzugrenzen sind. Auch die Medien nehmen zu: Früher war Corporate Publishing nur auf Print beschränkt, digitale Kanäle bringen nun Bewegtbild und Soziale Netzwerke mit ins Spiel. Ich erwarte da einiges an Input und freue mich auf die Veranstaltung!</p>
<p>Den Strategiegipfel besuche ich übrigens als Gast, nicht als Speaker. Ich bin im Januar aber wieder bei den Energieforen in Leipzig zum Thema <a href="http://www.energieforen.de/portal/de/efl/eflleistungen_1/konferenzenundveranstaltungen_2/socialmedia_4/startseite_12.xhtml" target="_blank">Social Media</a> unter den Referenten. Im Moment kann ich weniger Termine wahrnehmen, da ich neben meinem Hauptjob bei der WEMAG mit einem Geschäftspartner an einem spannenden Online-Bildungs-Projekt arbeite. Mehr dazu in wenigen Wochen. Versprochen!<br />
<span id="more-1955"></span><br />
Update: Wer sich 2014 im Bereich digitale Kommunikation für eine Fortbildung oder Veranstaltung interessiert, dem sei auch die <a href="http://mikeschnoor.com/2013/11/25/veranstaltungstipps-2014-digital-comunication-marketing-medien-public-relations-und-social-media/">Liste von Mike Schnoor</a> empfohlen. Er hat für das kommende Jahr viele der wichtigen Termine und Konferenzen zu themen Marketing, Medien, Public Relations und Social Media zusammengetragen. Allerdings fehlt bisher noch der oben erwähnte Strategiegipfel Corporate Publishing <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Pressekonferenz per Google Hangout  &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 11:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gerade in Zeiten knapper Reise- und Zeitbudgets sind Videokonferenzen ja ziemlich sinnvoll. Doch eine Pressekonferenz per Videoschaltung oder Livestreaming zu übertragen fühlt sich noch irgendwie nach Großkonzern oder ein wenig abgehoben an. Tatsächlich kann es sinnvoll sein, Journalisten einen Eindruck &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">Pressekonferenz per Google Hangout  &#8211; ein Erfahrungsbericht</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in Zeiten knapper Reise- und Zeitbudgets sind Videokonferenzen ja ziemlich sinnvoll. Doch eine Pressekonferenz per Videoschaltung oder Livestreaming zu übertragen fühlt sich noch irgendwie nach Großkonzern oder ein wenig abgehoben an.</p>
<div id="attachment_1926" class="wp-caption alignleft" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-hangout-pressekonferenz.jpg" rel="lightbox[1924]"><img class="size-large wp-image-1926" alt="(Foto St. Rudolph-Kramer)" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-hangout-pressekonferenz-1024x576.jpg" width="840" height="472" /></a><p class="wp-caption-text">live ins Internet: Google Hangout mit 3 Macbooks (Foto St. Rudolph-Kramer)</p></div>
<p>Tatsächlich kann es sinnvoll sein, Journalisten einen Eindruck der eigentlichen Pressekonferenz zu geben und ihnen nicht nur anschließend die Pressemitteilung und ein paar Fotos zukommen zu lassen. Denn die offene Frageatmosphäre und zahlreiche Hintergrundinfos bieten oft viel mehr Stoff für den Redaktionsalltag, als nur ein zweiseitiger Pressetext und ein Telefonat. Leider sind gerade bei viele Fachmedien heute aus den oben genannten Gründen die Journalisten eher am Schreibtisch, als unterwegs und müssen so auf diese Informationen verzichten. Dabei gibt es ja mit kostenlosen Streamingangeboten wie „youtube live“ und „Google Hangouts“ eine sehr spannende Alternative. Vorbei sind die Zeiten in denen Streaming und Videoübertragung mehrere tausend Euro kostete. Auch Web-Angebote wie Ustream oder Streaming-Komplettpakete von news aktuell sind mittlerweile bezahlbar. <span id="more-1924"></span></p>
<h2>Livetest: Hangout mit drei Notebooks</h2>
<p>Ich habe im Juni die eigentlich kostengünstigste Variante ausprobiert und unser WEMAG-Jahrespressegespräch mit der Vorstellung des selbstentwickelten Stromspeichers per Google-Hangout streamen lassen. Das Ganze ging ohne aufwändige Technik über die Bühne. Zwei Mac-Notebooks mit je einer UMTS-Anbindung und ein ziemlich zentral positioniertes Mikro lieferten Bild und Ton. Ein drittes Macbook diente als Regiegerät und lieferte passende Powerpoint-Folien. So konnte zwischen zwei Bildquellen und der Präsentation hin- und hergeschaltet werden. Die Vorstellung unseres Produktvideos konnte im Hangout per youtube-Streaming erfolgen.</p>
<p>An einigen Stellen wirkte das Streaming leicht improvisiert, doch es ermöglichte 4 Journalisten aus Süddeutschland die Teilnahme an der Produktpräsentation in Schwerin. Leider konnten keine professionellen Kameras angeschlossen werden. Auf dem Mac akzeptiert die Hangout-Software leider keine externen Kameras. Bei einer kostenlosen Lösung kann man aber darüber hinwegsehen. Ganz zum Nulltarif gab es das Livestreaming nicht: Kostenseitig hatten wir für den Hangout immerhin die Personal- und Technikkosten unserer <a title="Mandarin Medien" href="http://mandarin-medien.de">Onlineagentur</a> zu tragen, die aber deutlich unter den Kosten eines professionellen Streamings (ab 2.000€) lagen.</p>
<p>Wie ich den Erfolg der Übertragung messe? Ein Teil der Berichterstattung spiegelte die live gesagten Zitate und ausführliche Hintergrundinformationen wieder. Das waren genau die Redaktionen, die sich die Zeit nahmen und die Übertragung einschalteten. Außerdem zählten sie zu den schnellsten Medien. Klar, denn sie mussten keine Rückreise antreten und konnten sofort vom Schreibtisch aus online posten.</p>
<p>Das Feedback zur technischen Qualität reichte von &#8220;ok&#8221; bis zu &#8220;technisch komlett ausreichend&#8221;. Bei der nächsten Übertragung würde ich sicher auf eine schnellere Internetverbindung achten. Kleiner Wermutstropfen außerdem: Leider wurde die Aufzeichnung wegen eines Youtube-Problems nicht gespeichert. Google sicherte  aber zu, dass dies nur eine Ausnahme gewesen sei.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampf-Desaster: So sollte man keine Interviews geben</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/wie-man-keine-interviews-fuhren-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Sep 2013 20:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich liebe Medientrainings. Ich habe schon viele gegeben und auch an einigen teilgenommen, um meine Kenntnisse frisch zu halten. Die Medientrainer bringen ganze Seminare damit zu, ihren Klienten beizubringen, wie diese gut in Interviews rüberkommen. Viele Kunden, die zu einem &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/wie-man-keine-interviews-fuhren-sollte/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wie-man-keine-interviews-fuhren-sollte/">Wahlkampf-Desaster: So sollte man keine Interviews geben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/interview-desaster.jpg" rel="lightbox[1911]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1914" alt="interview-desaster" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/interview-desaster-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Ich liebe Medientrainings. Ich habe schon viele gegeben und auch an einigen teilgenommen, um meine Kenntnisse frisch zu halten. Die Medientrainer bringen ganze Seminare damit zu, ihren Klienten beizubringen, wie diese gut in Interviews rüberkommen. Viele Kunden, die zu einem Medientraining gehen mit Erwartungen ran wie: „Wie bekomme ich meine Themen unter?“ oder „Wie mache ich einen eloquenten oder kompetenten Eindruck?“. Das Dauerthema ist eigentlich immer: „Wie kann ich mich elegant aus einer schwierigen Frage retten?“</p>
<p>Im stillen Kämmerlein werden dann immer fehlgeschlagene Interviews oder PR-Desaster vorgeführt. An denen wird gelernt, wie man es nicht machen sollte. Nur wenige dieser Interview-Katastrophen werden mal zusammengeschnitten der Öffentlichkeit präsentiert. Jetzt habe ich ein höchst unterhaltsames Video auf Youtube entdeckt, dass eine Menge totaler Hirnausfälle vor der Kamera zeigt: Beim niedersächsischen NPD-Parteitag 2007, auf dem Olivia Jones die anwesenden „Nationaldemokraten“ befragt:<span id="more-1911"></span></p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/lPjiLm6_Z0w" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das erklärt übrigens auch, warum seitdem keine Presse mehr bei einem NPD-Parteitag erwünscht ist.</p>
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		</item>
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		<title>Local Mag &#8211; Überraschung im Briefkasten</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/local-mag-uberraschung-im-briefkasten/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 21:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt Tage, da bin ich geflasht. Mache meinen Briefkasten auf und finde ein Magazin, dass ich nicht kenne. Schon beim ersten Blättern entscheide ich mich, etwas über das &#8220;Local Mag&#8221; zu schreiben, denn das Heft gefällt mir auf Anhieb. &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/local-mag-uberraschung-im-briefkasten/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/local-mag-uberraschung-im-briefkasten/">Local Mag &#8211; Überraschung im Briefkasten</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Local_Mag_v10-1.jpg" rel="lightbox[1887]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1888" alt="Local_Mag_v10-1" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Local_Mag_v10-1-212x300.jpg" width="212" height="300" /></a>Es gibt Tage, da bin ich geflasht. Mache meinen Briefkasten auf und finde ein Magazin, dass ich nicht kenne. Schon beim ersten Blättern entscheide ich mich, etwas über das <a href="http://www.local-mag.de" target="_blank">&#8220;Local Mag&#8221;</a> zu schreiben, denn das Heft gefällt mir auf Anhieb. Die Unterzeile business. art. lifestyle beschreibt gut die Inhalte, die sich digitalnah, am Puls der Zeit, und auf MV bezogen im Heft wiederfinden.</p>
<p>Die Leidenschaft, die sich die Macher mit einem Printmagazin leisten, zeigt sich schnell. An gut recherchierten Geschichten. Am handwerklich gelungen Layout. An kleinen Spielereien und schönen Fotos. Bei all der Diskussion um &#8220;Totholz&#8221; und den Medienwandel, findet sich hier ein Magazin, dass digitale Trends aufgreift und diese auf Papier bannt. Und das aus MV.<br />
<span id="more-1887"></span><br />
Herausgeber des Local Mag ist die Neubrandenburger Agentur Crossmedia &#8211; die kannte ich bisher noch gar nicht. Nun habe ich zumindest einen ersten positiven Eindruck. Aber immer wenn Agenturen hinter tollen Magazinen stecken, soll es ja auch ein Stück weit zeigen, was der Laden kann. So bleibt es meist leider bei ein paar Ausgaben. Ich hoffe beim Local Mag natürlich darauf, dass es ein paar Ausgaben mehr werden, denn das Heft ist echt gut! Die Themenmischung irgendwo zwischen Online, Startups, Freizeit und lokalen Inhalten finde ich extrem gelungen. Und es zeigt, dass MV mehr zu bieten hat, als nur Tourismus und Landwirtschaft. Hier wurde mal echt mit Herzblut ein Projekt angestossen!</p>
<p>Was mir wirklich gut gefällt, sind die Unternehmerporträts. Die machen beim Lesen Spaß &#8211; nicht nur der Inhalt, auch das Layout erfreut. Da können sich viele  Agenturen beim Thema Standortkommunikation schon was abschauen. Der Kinderreporter erinnert mich irgendwie an meine Tochter, die mit zwei Jahren beschloss, mein Ipad gehöre jetzt ihr. Zugegeben: Mit dem Titel hadere ich etwas, denn so richtig griffig ist er nicht und Local ist irgendwie überall.</p>
<p>Innovativ ist auch die Herangehensweise beim Thema Finanzierung. Ein Teil der Kosten sollte über Crowdfunding bei <a href="http://www.indiegogo.com/projects/local-mag-business-art-lifestyle" target="_blank">indiegogo</a> eingesammelt werden. Weniger als 150 Euro kamen für die Erstausgabe zusammen. Mecklenburg ist halt nicht Silicon Valley.</p>
<p>Ich warte auf Ausgabe 2.</p>
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		</item>
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		<title>Unternehmenskommunikation 2.0 &#8211; Content kuratieren mit Flipboard</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=1714</guid>
		<description><![CDATA[<p>flipboard ist nicht neu. Schon 2010 wurde es zur App des Jahres von Apple gekürt. Trotzdem macht flipboard heute noch Spaß &#8211; mehr denn je mit der neuen Version 2.0! Doch der Reihe nach. Was macht flipboard aus? flipboard bildet &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Unternehmenskommunikation 2.0 &#8211; Content kuratieren mit Flipboard</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/E9Z23UL8ljI?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flipboard" target="_blank">flipboard</a> ist nicht neu. Schon 2010 wurde es zur App des Jahres von Apple gekürt. Trotzdem macht flipboard heute noch Spaß &#8211; mehr denn je mit der neuen Version 2.0!</em> Doch der Reihe nach.</p>
<h2>Was macht flipboard aus?</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-06-13-um-09.38.jpg" rel="lightbox[1714]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-06-13-um-09.38-300x224.jpg" alt="Bildschirmfoto Flipboard App" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-1744" /></a>flipboard bildet Inhalte aus sozialen Netzwerken oder RSS-Quellen in Magazinform ab. Man “blättert” sich also durch seine Nachrichten und sozialen Kanäle. Daher auch der Name. Die App ist Browser, Feedreader und Social-Media-Client zugleich.<br />
<span id="more-1714"></span></p>
<p>Was macht flipboard jetzt nun spannend für die Unternehmenskommunikation? Das Stichwort ist &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurator" target="_blank">kuratieren</a>&#8220;. Mit Flipboard 2.0 kann man einfach und mit wenigen Klicks eigene Magazine erstellen und die Inhalte über diverse soziale Kanäle streuen. Man wird so zum virtuellen Verlag. Der Kurator wird zum Herausgeber &#8211; durch die Art und Weise, wie er Inhalte zusammenstellt und kommuniziert. Dieses Prinzip können sich auch Absender aus den PR-Abteilungen zunutze machen! Durch die Auswahl spannender Inhalte (Stichwort Content Marketing) können sie Leser/Follower an sich binden. Warum? Die Auswahl der Inhalte im Netz ist zur wahren Herausforderung geworden. Selbst zu Nischenthemen stehen täglich dutzende Quellen und Artikel zur Verfügung. Wäre es nicht toll, wenn jemand einem die Inhalte, für die man sich interessiert schlau vorsortiert?! Da kommen erfahrene PR- und Social-Media-Manager zum Zug und können sich als Absender einer hochwertigen Inhalts-&#8221;Zusammenstellung&#8221; profilieren. Nebenbei kann man so seine eigenen Themen einfließen lassen. </p>
<p>Technische Lösungen in Form vieler &#8220;curation tools&#8221; gibt es ja seit einiger Zeit. Viele Herausgeber nutzen beispielsweise paper.li zum kuratieren von täglichen oder wöchentlichen Magazinen. Den nächsten Schritt macht aber das neue flipboard 2.0 &#8211; Hier sind diverse Nachrichtenquellen und soziale Kanäle unter einer Oberfläche vereint und das Teilen sowie Kuratieren ist auf wenige intuitive Handgriffe beschränkt. Der Prozess des Kuratierens wird erheblich vereinfacht, er verschmilzt mit dem Konsum.</p>
<p>Was ist das Ergebnis? Eine App, mit der man nicht nur kuratieren kann, sondern auch Konsumieren. Die Funktionen als Social-Media-Client sind schon recht fortgeschritten. So kann man eigene und fremde Inhalte über mehrere Kanäle verteilen. Und man kann sie sammeln und in Form virtueller Magazine. Für mich auch 2013 wieder ein Anwärter auf die App des Jahres.</p>
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		<title>Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" rel="lightbox[1669]"><img class="alignleft size-full wp-image-1670" alt="Condor Zeitreise" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" width="970" height="379" /></a><br />
Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit Attributen wie &#8220;langjährig&#8221; und &#8220;erfahren&#8221; aufladen. Der Slogan &#8220;Damals wie heute&#8221; klingt wie ein Serviceversprechen und erinnert an die Zeit, als Fliegen noch etwas Besonderes war und man noch Platz im Flugzeug hatte.<span id="more-1669"></span></p>
<p>Mit der eigenen Unternehmensgeschichte kann man den Glanz vergangener Tage aufleben lassen und damit die Marke aufpolieren. Auch Condor hat gerade anscheinend wieder seine Vergangenheit entdeckt und setzt in der Kommunikation auf Historie und Gegenwart. An Board der Maschinen erinnern Servietten an die alten Logos, das Boardmagazin arbeitet die Unternehmensentwicklung seit 1956 ab und auch auf <a href="https://twitter.com/CondorAirline" target="_blank">Twitter</a> und der eigenen Webseite spielt das Thema eine <a href="http://www.condor.com/de/zeitreise.jsp" target="_blank">gewichtige Rolle</a>. Ohne Zweifel eine tolle Kampagne, die vor allem visuell und auch inhaltlich durch alle Medien dekliniert wird.</p>
<h2>Der Schatz der Vergangenheit</h2>
<p>Auch andere Unternehmen setzen mehr oder weniger regelmäßig auf ihre Historie. Mercedes-Benz leistet sich ein eigenes Museum, die Lufthansa bietet immerhin ein <a href="http://mediabase.lufthansa.com/fra_ci_presse/EntryAction.do#" target="_blank">eigenes Bildarchiv</a> mit historischen Fotos an. Oft ist ein Jubiläum der Anlass, um die historischen Dokumente in den Fokus der PR zu holen. Dann wird mit angegilbten Fotos und alten Anzeigen eine Brücke in die Vergangenheit geschlagen. Warum eigentlich? Weil es dem Leser irgendwie &#8220;warm um&#8217;s Herz wird&#8221;. Früher war doch irgendwie alles besser &#8211; das ist das Gefühl welches vermittelt wird. Das funktioniert recht gut, weil wir eigene positive Ereignisse besser erinnern. Auch &#8220;erlernte&#8221; visuelle Muster werden von uns später wiedererkannt und mit eigenen, meist positiven, Erinnerungen verknüpft. Ich bin nie in den 60er Jahren geflogen, aber meine Eltern hatten Urlaubskarten und Fotos aus der Zeit, daher verbinde ich wohl Kindheitserinnerungen mit den Flugzeug- und Urlaubsfotos aus dem Jahrzehnt. Ein Unternehmen, welches auf so einem kommunikativen Schatz sitzt und ihn zu heben weiß, kann davon nur profitieren. Für die eigene Marke ist die <a href="http://pr-blogger.de/2012/05/02/erzahl-mir-eine-geschichte-storytelling-mit-der-facebook-timeline/">Vergangenheit </a>also in der Gegenwart ein Gewinn.</p>
<h2>Willkommen in der Gegenwart</h2>
<p>Condor kann kommunikativ nicht nur historisch, sondern auch modern: die <a href="http://www.condor.com/de/unternehmen/condor-newsroom/news/einzelansicht/2013/05/23/gewinner-der-condorchallenge-von-koeln-format-und-condor-steht-fest.jsp" target="_blank">#CondorChallenge</a>, die im Mai 2013 über verschiedene Social-Media-Kanäle lief, sorgte für zahlreiche Bilder auf Instagramm und viele soziale Signale, sprich Backlinks. Ich finde gut, dass die Kommunikation so auf verschiedene Schwerpunkte setzt. Leider sind die sozialen Kanäle bei Condor aber eher vom Marketing gesteuert. Komischweise findet man bei facebook nicht ein kritischen Kommentar und auf bei Twitter werden nur positive Inhalte retweetet. Auf kritische Tweets erfolgt keine Reaktion. Woher ich das weiß? Ich hab&#8217;s selber ausprobiert, als ich kürzlich zwei Stunden am Flughafen festsaß:</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" rel="lightbox[1669]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1683" alt="Bildschirmfoto 2013-05-23 um 22.26.23" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" width="510" height="132" /></a></p>
<p>Mein Fazit: Bei aller Liebe und Begeisterung für die Kommunikations-Arbeit von Condor, auch Service gehört zum Marketing! Und Service muss ein Unternehmen dann über alle geöffneten Kommunikationskanäle erbringen. Das ist nämlich die Gegenwart.</p>
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		<title>Das wollen Journalisten in einer Pressemitteilung finden</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Es könnte alles so einfach sein&#8230;&#8221;, singen die Fantastischen Vier. Ist es aber anscheinend nicht. Gerade um das Basiswerkzeug unserer Branche, die Pressemitteilung, ranken sich viele Mythen. Kommt die eigentliche Information direkt in den Mail, oder soll sie hübsch formatiert &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/das-wollen-journalisten-in-pressemitteilungen-finden/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/das-wollen-journalisten-in-pressemitteilungen-finden/">Das wollen Journalisten in einer Pressemitteilung finden</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/umfrage.png" rel="lightbox[1654]"><img class="alignleft size-full wp-image-997" alt="umfrage" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/umfrage.png" width="300" height="269" /></a>&#8220;Es könnte alles so einfach sein&#8230;&#8221;, singen die Fantastischen Vier. Ist es aber anscheinend nicht. Gerade um das Basiswerkzeug unserer Branche, die Pressemitteilung, ranken sich viele Mythen. Kommt die eigentliche Information direkt in den Mail, oder soll sie hübsch formatiert im Anhang erscheinen? Wünschen sich Journalisten sogar eine personalisierte Zustellung?</p>
<p>Nun kommt etwas Licht ins Dunkel, denn das PR-Netzwerk Ecco hat eine <a href="http://www.ecco-network.de/page0/page29/">Studie</a> veröffentlicht, in der sie Journalisten nach ihren Vorlieben zu Pressemitteilungen befragt hat. Vor ein paar Wochen hatte ich bereits über die <a title="Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen" href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">5 schlimmsten Fehler in Pressemitteilungen</a> geschrieben. Ein paar dieser Erfahrungen sind jetzt in der aktuellen Studie bestätigt worden.</p>
<p>Als Ergebnis der Studie fasse ich dann diesmal 5 Tipps für eine gute Pressemitteilung zusammen:</p>
<ol>
<li>Der Betreff sollte das Wort Pressemitteilung oder die Abkürzung PM enthalten.</li>
<li>Den Text einfach und möglichst unformatiert in die Email. <em>(Update: den kompletten Text der Pressemitteilung, nicht nur einen Auszug)</em></li>
<li>Alle Texte nochmals im Anhang als Word oder PDF.</li>
<li>Bilder und Grafiken bis maximal 5 MB sind ok. Ab 2MB gerne auch als Download-Link.</li>
<li>Die persönliche Anrede hat keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit einer Veröffentlichung.</li>
</ol>
<p>Der Satz &#8220;Wir bitten um freundliche Beachtung&#8221;, sorgt meiner Erfahrung nach eher für das Gegenteil. Die rund 450 Journalisten, die sich an der Umfrage beteiligten verrieten auch, dass das <a href="http://www.lotsofways.de/journalisten-anrufen/" target="_blank">telefonische Nachfassen</a> ähnlich beliebt ist, wie Werbeanrufe bei den Pressestellen. Nämlich garnicht.</p>
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		<item>
		<title>Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Oftmals trifft man gerade bei YouTube auf selbst gemachte Videos bei denen gerade der Ton alles andere als optimal ist. Ich habe immer das Gefühl, dass dabei ein wenig die Wirkung des Beitrags verloren geht. Dabei kann man mit einem Smartphone, einem Ansteck-Mikrofon und einer altmodischen Filmklappe ganz einfach einen tollen Ton für sein Video zaubern. <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Video wirkt. Egal ob im Internetmarketing, der PR oder der Unternehmenskommunikation: heutzutage ist Onlinevideo ein wichtiger Bestandteil der Kommunikationsstrategie. Oftmals trifft man gerade bei YouTube auf selbst gemachte Videos bei denen gerade der Ton alles andere als optimal ist. Ich habe immer das Gefühl, dass dabei ein wenig die Wirkung des Beitrags verloren geht. Dabei kann man mit einem Smartphone, einem Ansteck-Mikrofon und einer altmodischen Filmklappe ganz einfach einen tollen Ton für sein Video zaubern. Wie einfach das geht, zeige ich in meinem ersten Videoblog-Beitrag, und teste gleich zwei verschiedene Mikrofone. Das <a title="Ansteckmikro von Rode" href="http://www.smartlav.com" target="_blank">Rode smartLav</a> tritt gegen ein Micronic Lavalier an.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/wXiR46C2fbo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man hört es: Der Qualitätsunterschied bei der Tonaufzeichnung ist gewaltig. Vor Ansteckmikros schrecken aber viele zurück, da oftmals eine teure Funkstrecke oder ein längeres Mikrokabel notwendig ist. Da aber praktisch jeder heute ein Smartphone hat, lassen sich mit Rode smartLav im Handumdrehen professionelle Tonaufnahmen erzeugen. Großer Pluspunkt: Das Ansteckmikro wird auch bei Videoaufnahmen aktiviert, das erleichtert professionelles Videoblogging erheblich.</p>
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		</item>
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		<title>Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 19:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Wir machen jetzt doch kein Social Media&#8221;, berichtete mir vor wenigen Tagen der Kommunikations-Chef eines befreundeten Unternehmens. Er war sichtlich stolz, dass zu verkünden. &#8220;Nach aktuellen Umfragen machen unsere Kunden gar kein facebook&#8221;, war sein Totschlag-Argument. Was seine 100.000 Kunden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/">Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/thumbs_up.jpg" rel="lightbox[1581]"><img class="size-medium wp-image-1609 alignleft" title="thumbs_up" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/thumbs_up-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" /></a> &#8220;Wir machen jetzt doch kein Social Media&#8221;, berichtete mir vor wenigen Tagen der Kommunikations-Chef eines befreundeten Unternehmens. Er war sichtlich stolz, dass zu verkünden. &#8220;Nach aktuellen Umfragen machen unsere Kunden gar kein facebook&#8221;, war sein Totschlag-Argument. Was seine 100.000 Kunden wohl dazu sagen? Ich versuchte mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen.<br clear="all"/></p>
<h2>Deutschland im 10. Jahr nach Social Media</h2>
<p>Wieder hat ein Unternehmen nicht die Bandbreite und die Bedeutung sozialer Interaktion auf &#8220;Web 2.0&#8243;-Plattformen erfasst. Auch 2013 &#8211; zehn Jahre nach der Erfindung von OpenBC (jetzt Xing) &#8211; ist vielen nicht klar, was soziale Netzwerke und Medien bedeuten oder wie sie funktionieren. Und viele &#8211; vor allem ältere Kollegen &#8211; reduzieren soziale Netzwerke nach wie vor auf facebook. Nun, wer seine Kontakte nach wie vor mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolodex">Rolodex</a> pflegt, mag sich mit dieser Einstellung auf der sicheren Seite fühlen, ist er aber nicht. Die Übersetzung der Botschaft &#8220;Wir machen kein Social Media&#8221; lautet nämlich: &#8220;Wir wissen einfach nicht, was wir mit diesen modernen Plattformen anstellen sollen.&#8221;<span id="more-1581"></span></p>
<h2>Mythos Reichweite</h2>
<p>Ein ebenso gern genanntes Argument gegen Social Media ist die Reichweite. Wer seine Kommunikation an klassischer Auflagenstärke misst, ist enttäuscht, wenn er facebook- oder youtube-Statistiken sieht. Diese zeigen oftmals brutal ehrlich, wieviel User sich wirklich für den Content einer PR-Maßnahme interessieren. Der Vergleich zu einer Anzeigenzeitung mag dann gering erscheinen. Aber hey, wer glaubt denn wirklich, dass jede Gratiszeitung von A-Z durchgelesen wird?! Endlich gibt es mal konkrete Zahlen &#8211; die sehen oft nicht so gut aus. Reichweite gibt es in sozialen Netzwerken auch nur für gute Inhalte und einen langen Atem. Oder gegen Geld für &#8220;sponsored content&#8221;, womit wir aber schnell auf dem Niveau der Anzeigenzeitungen wären.</p>
<h2>Die Sache mit der Professionalität</h2>
<p>Aktuelle PR-Themen für Social Media aufzuarbeiten ist etwas Arbeit. Erstmal eine medienübergreifende Strategie zu entwickeln noch viel mehr. Und die steht aber erst am Anfang. Wollen wir im Web nur unsere Werbung verbreiten oder auch Kunden gewinnen? Wollen oder können wir hier auch Service bieten? Wie gehen wir mit Kritik um? Wer diese Fragen beantworten kann, ist schon auf dem richtigen Weg. Eine Social-Media-Strategie ist kein Hexenwerk. Sie kostet keine zehntausenden Euros (Es sei denn, man ist ein Weltkonzern). Man muss nur den Willen mitbringen, sich damit professionell zu beschäftigen und. Etwas Zeit und etwas Geld sind auch nötig. Gemessen an den restlichen Marketing-Etats ist das aber relativ wenig.  </p>
<h2>Wer macht eigentlich &#8220;Social Media&#8221;</h2>
<p>Ich bin vor ein paar Tagen gefragt worden, wer bei uns &#8220;Social Media macht&#8221;. Meine Gegenfrage war: &#8220;Wer macht bei Euch denn Telefon?&#8221; Ich habe entgeisterte Blicke geerntet. Dabei sind beides Kommunikationskanäle. Social Media bedeutet für uns in kumulierten Kommunikationskanälen zu denken, an deren Enden Spezialisten sitzen. Werbung macht das Marketing. Service macht der Vertrieb. Ausbildung die Personalabteilung und PR die Kommunikation. Vorangetrieben wird das alles aus der Kommunikation und nicht von Praktikanten. Das klappt nicht immer, aber zunehmend besser.</p>
<p>Klar: wir haben uns beraten lassen. Das tun wir ja auch bei jeder Werbekampagne, für die wir Geld ausgeben. Und klar ist auch, dass sich die Kommunikation in den letzten zehn Jahren verändert hat. Und jeder, der sich damit beruflich auseinandergesetzt hat, wird das bemerkt haben. Die Augen zu verschliessen hilft nicht.</p>
<h2>Wer nicht dabei ist, ist nicht dabei</h2>
<p>Wenn Kommunikationschefs oder Geschäftsführer nicht sehen, welche Chancen ihnen im Vertrieb, dem Recruiting oder der PR entgehen, wird sich die Konkurrenz sicher freuen. Auch darum finde ich es gut, dass längst nicht alle Firmen bei facebook sind. Schon jetzt ist das &#8220;Freunde-Netzwerk&#8221; nur noch mit Werbung verstopft. Jeder dritte Eintrag in meiner mobilen Timeline ist gesponsert oder &#8220;gefällt einem Freund&#8221;. Dass will ich aber gar nicht. Ich wollte ja bei facebook meine Freunde treffen und sehen, was sie so machen. Etwas Werbung ist ja okay, zuviel nervt &#8211; besonders wenn sie schlecht ist. Denn wenn man ehrlich ist, sind die meisten Unternehmenskampagnen auf facebook auch eher langweilig oder peinlich. Darum: Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind! </p>
<p>(Oder youtube, Xing, flickr, Google+, Vimeo, Linkedin, Blogger, Twitter, Pinterest, WordPress, issuu, Tumblr&#8230;)</p>
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		<title>PR-Buzzwords kommen und gehen, Bullshit Bingo bleibt</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/buzzwords-kommen-und-gehen-bullshitbingo-bleibt/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 17:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzword]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/buzzwords-kommen-und-gehen-bullshitbingo-bleibt/">PR-Buzzwords kommen und gehen, Bullshit Bingo bleibt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a target=_blank" href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/buzzworbingoapp.png" rel="lightbox[1487]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/buzzworbingoapp.png" alt="Buzzword Bingo als App" title="buzzword bingo app" width="1027" height="344" class="alignleft size-full wp-image-1527" /></a> <br /> &nbsp; <br /> Content Marketing ist aktuell in aller Munde. Es ist DAS Buzzword des Jahres. Das Marketing entdeckt die PR neu und setzt statt schnöder Werbung auf interessante und nützliche Inhalte. Überall wo ich hinschaue, wird gerade vom &#8220;Content Marketing&#8221; geredet. Es gibt sogar schon <a href="http://content-marketing-conference.com" target="_blank">Konferenzen</a> dazu. Ob das Ganze nur eine aufgewärmte PR-Strategie ist, oder nicht &#8211; der Begriff ist wie viele andere gerade ein Trendwort unserer Branche. PR-Kollege Scheidtweiler hat sich die Mühe gemacht und ein paar <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/aktuelle-buzzwords-in-pr-und-marketing/ " target="_blank">aktuelle PR-Buzzwords</a> recherchiert.
<p>Buzzwords, oder auch deutsch &#8220;Schlagwörter&#8221;, sind keine neue Erfindung. (Obwohl ich Buzzwords oft eher als Worthülsen übersetzen würde.) Jedes Jahrzehnt, jede Technologie produziert seine eigenen. Ich habe noch so Begriffe wie &#8220;Mikroprozessor&#8221;, &#8220;Virtuelle Realität&#8221; oder &#8220;Multimedia&#8221; im Ohr, wenn ich an die 80er oder 90er denke. Schon vor über 100 Jahren setzte sich die Sprachforschung damit auseinander, wie <a href="http://www.textlog.de/otto-ladendorf.html" target="_blank">Ladendorfs historisches Schlagwörterbuch</a> von 1906 beweist.</p>
<h2><em>Energiewende</em> ist das Buzzword unserer Dekade</h2>
<p>Werbung, Marketing, PR und auch die Politik bringen jedes Jahr neue Worthülsen in Umlauf, die Massenmedien setzen auf sie. Die &#8220;Verschlagwortung&#8221; unserer Kommunikation lebt davon, dass man unter einem Begriff ein ganzes Themenfeld abbilden kann. &#8220;Energiewende&#8221; wäre so ein Begriff aus meiner Branche. Der Begriff, der seit 2011 nach dem Atomunfall in Fukushima die Politik bestimmt, bezeichnet den Umbau der Energiewirtschaft. Die Stromerzeugung soll aus erneuerbaren Energien erfolgen, der Atomausstieg gilt als wichtigster Teil der &#8220;Energiewende&#8221;. Dieser Begriff ist ein so schönes Beispiel einer politischen Worthülse, da die &#8220;Energiewende&#8221; ja schon mehr als 10 Jahre früher, im Juni 2000, durch den rot-grünen Atomausstieg beschlossen wurde. Und der Begriff &#8220;Energiewende&#8221; geht wohl auf einen Buchtitel des Ökoinstituts aus dem Jahr 1980 zurück. Er wurde erst 2011 durch die Merkel-Regierung geprägt, die nach einem Titel für den Ausstieg aus dem Ausstieg des Atomausstiegs suchte. Da das Thema aber die ganze Republik betrifft, wird uns der Begriff sicher noch ein paar Jahre verfolgen.<span id="more-1487"></span><br />
<h2>20 Jahre Bullshit Bingo</h2>
<p>Wörter zu finden, die einen nicht mehr loslassen, ist ja eigentlich Aufgabe der PR. Die inflationäre Verwendung kann aber auch schnell nerven. Zur ironischen Auseinandersetzung mit Schlagwörtern und Worthülsen, kam es durch das &#8220;Buzzword Bingo&#8221;. Das später als &#8220;Bullshit Bingo&#8221; bekannte Spiel, feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Es entstand 1993 bei Silicon Graphics von Tom Davis, der bei Präsentationen von sich wiederholenden Worthülsen anscheinend so angenervt war, dass er diese auf Pappkärtchen gedruckt an seine Kollegen verteilte. Waren fünf Begriffe einer Reihe oder Spalte genannt, konnte der Karteninhaber &#8220;Bingo&#8221; rufen. Eine <a href="http://lurkertech.com/buzzword-bingo/" target="_blank">Onlineversion</a> zum Erstellen der Karten hat bis heute überlebt. Das Spiel ist mittlerweile Kult und auch schon als <a href="http://www.modea.com/buzzwordbingohd/" target="_blank">App</a> erhältlich.<br />
<h2>Die Sache mit der Nachhaltigkeit</h2>
<p>Was bei allen Buzzwords gleich ist &#8211; irgendwann sind sie Geschichte. Viele werden durch moderne Begriffe abgelöst, wie &#8220;EDV&#8221; von &#8220;IT&#8221;. Viele geraten einfach nur in Vergessenheit. Manche verlieren an Bedeutung, weil ihre inflationäre Verwendung in jedem Zusammenhang den Begriff komplett aushölt. (Stichwort Nachhaltigkeit). Und einige wenige werden Symbol des kläglichen Scheiterns des Anspruchs an der Realität, so wie mein Lieblings-Buzzword der Spätneunziger: &#8220;new economy&#8221;.</p>
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		<title>Second Screen: was wird aus der linearen Mediennutzung?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/second-screen-oder-wohin-geht-die-mediennutzung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 09:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Medien-Nutzungsverhalten beschäftigen sich ja viele Studien. SevenOne Media, der Werbevermarkter der ProSiebenSat.1 Gruppe, bringt jährlich einen Report heraus, der sich mit Mediennutzung, aber tendenziell mit TV-Nutzung beschäftigt. Die ARD/ZDF-Onlinestudie untersucht seit 1997 das Nutzungsverhalten deutscher Internetuser. Interessant, wie &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/second-screen-oder-wohin-geht-die-mediennutzung/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/second-screen-oder-wohin-geht-die-mediennutzung/">Second Screen: was wird aus der linearen Mediennutzung?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/sevenone-navigator-2012.png" rel="lightbox[1453]"><img class="alignleft size-full wp-image-1454" title="sevenone-navigator-2012" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/sevenone-navigator-2012.png" alt="" /></a> Mit dem Medien-Nutzungsverhalten beschäftigen sich ja viele Studien. SevenOne Media, der Werbevermarkter der ProSiebenSat.1 Gruppe, bringt jährlich einen <a href="https://www.sevenonemedia.de/c/document_library/get_file?uuid=2a6db46d-ed67-4961-a31f-722360028543&#038;groupId=10143" target="_blank">Report</a> heraus, der sich mit Mediennutzung, aber tendenziell mit TV-Nutzung beschäftigt. Die ARD/ZDF-Onlinestudie untersucht seit 1997 das Nutzungsverhalten deutscher Internetuser. Interessant, wie sich der Medienwandel in den vergangenen Jahren vollzogen hat! Printmedien gerieten ins Hintertreffen, einen wahren Boom hingegen erlebten Tablets. Sie sorgten dafür, dass ab 2010 die Onlinenutzung nochmals <a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/0708-2012_Eimeren_Frees_01.pdf" target="_blank">deutlich zulegte</a>. Interessant sind diese Reports vor allem, weil sie einen gewissen Ausblick in die Zukunft wagen.</p>
<h2>Nicht immer liegen die Vorhersagen richtig</h2>
<p>Noch vor fünf Jahren hatte man bei SevenOne gemutmaßt, Videoportale spielten künftig nur eine Nischenrolle. Nach einer gemeinsamen Accenture-Studie würden die Portale nur den „<a href="http://www.accenture.com/de-de/company/newsroom-germany/Pages/videoportale.aspx" target="_blank">Unterhaltungs-Snack für zwischendurch</a>&#8221; liefern. In der Zwischenzeit hat die Realität diese Annahmen aber weitestgehend widerlegt, wie sich auch aus der 13. Ausgabe des Navigators herauslesen lässt. Trotzdem gibt es hier immer noch die klare Tendenz Fernsehen auch zukünftig als das Leitmedium zu stilisieren. An einigen Stellen des Reports wird der TV schon heute als nebenher laufendes Medium skizziert, der z.B. seine Werbewirkung aber über unbewusste Wahrnehmung entfalten würde. Daran glaube ich nicht so richtig. Ich könnte mir daher auch eine Zukunft vorstellen, in der der &#8220;Second Screen&#8221; nicht das Tablet auf dem Schoß, sondern der Flat-TV an der Wand ist. Und der ist dann vielleicht nur noch die &#8220;große Leinwand&#8221; des Tablets oder Smartphones.</p>
<p>Wie ich auf die Idee komme? Ich schaue mir einfach mal die künftigen TV-Zielgruppe an: Meine dreijährige Tochter beispielsweise mag kein Fernsehen, weil es ihr zu linear ist und nie bringt, was sie will. Außerdem ist sie total von Werbeunterbrechungen genervt. Sie zieht das IPad deutlich dem großen Flachbildschirm vor. Die Interaktion wird bei ihr Bestandteil der Unterhaltung. Wenn ihr ein Film nicht gefällt, wird er weggeklickt. Die meiste Bildschirmzeit, die wir ihr erlauben, verbringt sie auf youtube und schaut ihre Lieblingsserien. <span id="more-1453"></span></p>
<p>Auch bei uns &#8220;Erwachsenen&#8221; nimmt laut den Studien die Nutzung von Videoportalen und Sendermediatheken zu. Die Nutzung der Inhalte wird selektiver und vermehrt parallel zu bestehenden Medienangeboten. Noch gibt es einen Bruch zwischen dem First und dem Second Screen. Aber ich denke, zukünftig kann ich mit einer Handbewegung das Video von meinem Tablet auf den Flachbildfernseher schnipsen und nebenher z.B. weitersurfen. Das einfache Pausieren und die Möglichkeit auf einem anderen Gerät den Stream fortzusetzen, gibt&#8217;s ja jetzt schon in Ansätzen. Aber auch hier sehe ich z.B. durch Cloudlösungen eine Verdrängung des linearen Medienkonsum-Verhaltens zugunsten eines individuelleren Konsums. Vom Sharing von Streams oder dem großartigen Couchmodus von vimeo will ich gar nicht erst anfangen. Für das klassische Fernsehen werden diese Entwicklungen nicht ohne Folgen bleiben.</p>
<h2>Internet verdrängt TV</h2>
<p>Wirft man einen Blick in die Vereinigten Staaten, so kann man schon heute einen <a href="http://meedia.de/fernsehen/second-screens-in-den-usa-auf-dem-vormarsch/2012/11/20.html" target="_blank">rückläufigen TV-Konsum</a> erkennen. Auch in Deutschland ist er laut SevenOne Media 2012 zwar leicht gesunken, aber man kombiniert ihn mit der Computernutzung als &#8220;Konsum von Bildschirm-Medien&#8221;. Da kann man nur hoffen, dass die deutschen Zahlen nicht von den Vermarktern &#8220;schöngerechnet&#8221; wurden.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke löschen Metadaten &#8211; Das Comeback der Wasserzeichen?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gestern wurde eine Studie des International Press Telecommunications Council (IPTC) bekannt, die zeigt, wie verschiedene soziale Netzwerke mit Metadaten in Fotos umgehen. In den Metadaten werden unter anderem Kamera, Erstellungsdatum, Urherber und Stichwörter gespeichert. In der Untersuchung wurde zwischen den &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/">Soziale Netzwerke löschen Metadaten &#8211; Das Comeback der Wasserzeichen?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1425" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-00.32.01.png" rel="lightbox[1418]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-00.32.01.png" alt="Metadaten vom Pressefoto weg - Original von Rudolph-Kramer für WEMAG" title="IPTC Daten durch flickr gelöscht: Da ist auch Frau Merkel überrascht. (Original von Rudolph-Kramer für WEMAG)" width="630" height="501" class="size-full wp-image-1425" /></a><p class="wp-caption-text">Da ist auch Frau Merkel überrascht: Die IPTC Daten des Pressefotos wurden durch flickr gelöscht.</p></div>
<p>Gestern wurde eine Studie des International Press Telecommunications Council (<a href="http://www.iptc.org/site/Home/" target="_blank">IPTC</a>) <a href="http://photometadata.blogspot.de/2013/03/iptc-study-shows-social-media-stripping.html" target="_blank">bekannt</a>, die zeigt, wie verschiedene soziale Netzwerke mit Metadaten in Fotos umgehen. In den Metadaten werden unter anderem Kamera, Erstellungsdatum, Urherber und Stichwörter gespeichert. In der Untersuchung wurde zwischen den technischen Metadaten zur Kamera (EXIF) und den von Nutzern ergänzten Inhaltsangaben (IPTC) unterschieden.</p>
<p>Das enttäuschende Ergebnis: Facebook, Flickr und Twitter entfernen Metadaten beim Veröffentlichen vollständig. Nur Google+ erhält die Metadaten, so wie Tumblr und Dropbox. Damit verschwinden ziemlich alle Bezüge zum Urheber.</p>
<p><strong>Welche Auswirkung hat das auf unsere PR-Arbeit? </strong>Ich finde so einige: Da sind zum einen rechtliche Aspekte, wie das <a href="https://www.cmblogger.de/tolles-foto-aber-wer-hats-gemacht-faq-zum-urheberrecht-und-zur-namensnennung/" title="Tolles Foto, aber wer hat’s gemacht? FAQ zum Urheberrecht und zur Namensnennung">Recht des Urhebers auf Nennung</a> sowie die Angabe, wer überhaupt Rechteinhaber ist. Rein technisch gesehen verschwinden auch Bildtitel, Personennamen, Keywords und im Zweifelsfalle Markennamen. Bilder die mal eben schnell gedownloadet und woanders gepostet werden, verlieren schnell den Bezug zum eigentlichen Absender. Teilen ist ja der Sinn sozialer Netzwerke, das &#8220;Produzieren&#8221; verwaister Werke eher nicht &#8211; so dachte ich bislang.</p>
<p>Die Lösung des Problems wäre so uncharmant wie einfach: Ein Wasserzeichen im Bild. Im Fall von Grafiken für Content Marketing muss man dann in sozialen Netzwerken auf gebrandete Grafiken und Bilder setzen. Die allseits beliebten Infografiken machen es ja seit Jahren vor.</p>
<p>Was mich am meisten wundert: flickr pflegt die Daten ja und zeigt diese auch an. Warum werden diese denn aber aus den Bildern gelöscht? Die Antwort weiß man wohl nur bei Yahoo. Das Gegenteil erlebten die Tester bei Google+ &#8211; hier wurden die eingebetteten Daten im web dargestellt und waren auch im Download erreichbar, so die <a href="http://www.embeddedmetadata.org/social-media-test-results.php" target="_blank">Testübersicht</a>.</p>
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		<title>Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 21:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pressemitteilungen, die gleich im Papierkorb landen, sind ihre Arbeit nicht wert. Ich bekomme jeden Tag einen Schwung Pressemitteilungen, einfach weil ich mit meiner beruflichen EMail-Adresse in dutzenden Verteilern und wohl auch Datenbanken stehe. Keine Ahnung, wie manche PR-Agenturen oder Pressestellen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-5-argerlichsten-fehler-in-pressemitteilungen/">Die 5 ärgerlichsten Fehler in Pressemitteilungen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/papiermuell1.jpg" rel="lightbox[1301]"><img class="alignleft  wp-image-1311" title="Pressemitteilung im Papierkorb" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/papiermuell1.jpg" alt="Eine Pressemitteilung, die gleich im Papierkorb landet, ist ihre Arbeit nicht wert." width="612" height="315" /></a><em>Pressemitteilungen, die gleich im Papierkorb landen, sind ihre Arbeit nicht wert.</em></p>
<p>Ich bekomme jeden Tag einen Schwung Pressemitteilungen, einfach weil ich mit meiner beruflichen EMail-Adresse in dutzenden Verteilern und wohl auch Datenbanken stehe. Keine Ahnung, wie manche PR-Agenturen oder Pressestellen ihre Verteiler pflegen, aber die Mehrzahl der Pressemitteilungen, die ich als Email erhalte, würden auch Journalisten mit einem Klick in den virtuellen Papierkorb befördern. <strong>Hier die fünf häufigsten und ärgerlichsten Fehler:</strong><span id="more-1301"></span></p>
<ol>
<li><strong>kein Text in der Email &#8211; nur &#8220;siehe Anhang&#8221;</strong><br />
Ohne zu wissen, was sich in einer Mitteilung versteckt, wird kaum jemand auf einen Anhang klicken. Das große Rätselraten, was ein unbekanntes Unternehmen uns hier mitteilen möchte, setzt aber kaum ein &#8211; so dass vermutlich alle dieser Nachrichten ungelesen gelöscht werden. Dabei ist es so einfach den Inhalt der Pressemitteilung mittels copy&amp;paste direkt in die Email zu kopieren.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>kein Betreff oder ein sinnloser Betreff á la &#8220;PM 13/2012&#8243;</strong><br />
Das ist fast genauso gut, wenn mir der Absender nicht das Thema verraten will, von dem er mich begeistern möchte! Traurig aber wahr, etwa jede fünfte Presseinfo, die ich erhalte heißt &#8220;Pressemitteilung&#8221; oder &#8220;Presseinformation&#8221;. Dabei wäre doch im Betreff Platz für den Titel der Mitteilung. Wenn der Empfänger keine Autovorschau oder Sommerloch hat, ist die Chance gelesen zu werden eher klein.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>keinerlei Inhalt &#8211; also nix Neues im Westen</strong><br />
Ich bewundere PR-Agenturen, die es schaffen inhaltslose Pressemitteilungen zu erschaffen. Nicht falsch verstehen, es ist schon Text in der Mitteilung. Aber der Inhalt ist völlig blutleer und ohne Neuigkeitswert. Es heißt Pressemitteilung, weil man etwas mitteilen möchte. Ein aufgewärmtes Unternehmensporträt ist leider keine Pressemitteilung. Und dass der Geschäftsführer vor 14 Jahren mal in einer IHK-Prüfungsorganisation saß, ist heute wahrlich keine Neuigkeit mehr.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>Marketing-Texte zur Pressemitteilung gemacht</strong><br />
Manchmal ist das Gegenteil der Fall und die Marketingabteilung übernimmt die Erstellung der Pressemitteilung. Dann werden neue Produkte vorgestellt, Tourismusregionen angepriesen und Internetportale gelobt. Es galoppieren die Adjektive und mit Kreativität erdachte Wortschöpfungen prasseln auf den Leser ein. Zum Schluss lobt der Marketingchef noch in einem knackigen Zitat sein eigenes Produkt. Aus diesem Werbetext dann eine Nachricht zu machen, bleibt schliesslich Aufgabe der Journalisten. Das, oder der Klick auf das Papierkorb-Icon.<br />&nbsp;</li>
<li><strong>unbeschriftete Bilder, keine Bildunterschrift oder nur ein Logo</strong><br />
Was verbirgt sich hinter &#8220;IMG_1024.jpg&#8221;? Sie haben keine Ahnung? Ich auch nicht! Auch im Text ist kein Hinweis auf ein Bild. Das macht es selbst dem interessierten Journalisten nicht einfach. Schön ist auch, bei Gruppenfotos keine Bildunterschrift der abgebildeten Personen zu liefern, getreu dem Motto &#8220;Raten Sie mal!&#8221; Gerade mit einem guten Bild steigt die Chance das Thema in den Medien &#8220;unterzubringen&#8221; &#8211; es sollte allerdings nicht nur ihr Logo sein. Das bringt wirklich nichts.</li>
</ol>
<div>Disclaimer: Ich bin kein Journalist, sondern <a href="http://wemag.com/ueber_die_wemag/presse/ansprechpartner/" target="_blank">Pressesprecher</a>. Und auch mir passieren Fehler, über die ich mich meist auch ärgere. Wenn mir mal im Eifer des Gefechts eine Presseinfo rausrutscht, die keinen Betreff hat, merke ich das ziemlich schnell an der Resonanz. Die ist dann oft unterirdisch.</div>
<p> Wie ist Eure Erfahrung? </p>
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