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	<title>Corporate Media Blogger &#187; Online</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Content Distribution mit Google Drive?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 May 2017 18:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine tolle Alternative zu kostenpflichtigen Content Distribution Services wie Pressfile oder mynewsdesk bietet Google mit seinen Cloud Service &#8220;Google Drive&#8221;. So lassen sich große Mengen verschiedenster digitaler Inhalte bereitstellen. Um den Informationsbedarf von Redaktionen schnell zu bedienen, nutzen viele Konzerne &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/content-distribution-mit-google-drive/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/content-distribution-mit-google-drive/">Content Distribution mit Google Drive?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2998" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-pr-mediathek-Batteriespeicher.jpg" rel="lightbox[2994]"><img class=" wp-image-2998 " alt="Batteriespeicher Mediathek" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-pr-mediathek-Batteriespeicher-1024x327.jpg" width="840" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Mediathek des WEMAG Batteriespeichers</p></div>
<p><em>Eine tolle Alternative zu kostenpflichtigen Content Distribution Services wie Pressfile oder mynewsdesk bietet Google mit seinen Cloud Service &#8220;Google Drive&#8221;. So lassen sich große Mengen verschiedenster digitaler Inhalte bereitstellen.</em></p>
<p>Um den Informationsbedarf von Redaktionen schnell zu bedienen, nutzen viele Konzerne eigene Mediatheken um Texte, Bilder oder Videos bereitzustellen. Viele dieser Medien-Datenbanken müssen aufwendig programmiert werden, sind teuer oder müssen bei externen Dienstleistern gehostet werden. Dank 15 GB Speicher und einer schnellen Weboberfläche, lassen sich viele dieser Funktionen auch mit dem Google Drive abbilden &#8211; und das sogar kostenlos! Das Kollaborations-Tool eignet sich nämlich sehr gut als Content-Drehscheibe!</p>
<h2>Vom Google Drive zu ZDF heute</h2>
<p><a style="color: #909090; font-style: normal; text-decoration: none;" href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-videovorschau.jpg" rel="lightbox[2994]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3026" style="margin-top: 0.4em;" alt="google-drive-videovorschau" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-videovorschau-300x158.jpg" width="300" height="158" /></a></p>
<p>Besonders große Datenmengen &#8211; wie Videofiles &#8211; lassen sich mit der Cloud Lösung unkompliziert bereitstellen. Vor dem Download kann der Redakteur das Material im Browser sichten und entscheiden, ob es in seinen Beitrag passt. Ein Bestcase? Für die Berichterstattung beim Bau und der Eröffnung des 5 MW <a title="Batteriespeicherkraftwerk" href="http://www.batteriespeicher.gmbh" target="_blank">WEMAG Batteriespeichers</a> haben wir komplett sendefähiges HD-Videomaterial verteilt, das von allen großen Sendern in <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hAdnK_NW3Xg" target="_blank">Fernsehbeiträgen</a> genutzt wurde. Der Link zum Material wurde mit jeder Pressemitteilung verteilt und in mehr als 10 Beiträgen versendet. Eine Distribution über die WEMAG-Webseite wäre wegen der Downloadgröße nicht möglich gewesen.<br />
<span id="more-2994"></span><br />
Besonders für Pressetexte ist das Google Drive geeignet, jedes freigegebene Textdokument kann schon im Browser geöffnet werden. Die passenden Bilder liefert man gleich online mit. Mit Copy und Paste sind die Texte schnell in Redaktionssysteme übertragen. Alternativ können die Dokumente von den Empfängern auch downgeloadet werden, oder über die Freigabe ins eigene Google Drive integriert werden.</p>
<h2>Produktdaten über Google Drive ausliefern</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-plastidip.jpg" rel="lightbox[2994]"><img class="size-large wp-image-3006 alignnone" alt="google-drive-plastidip" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-plastidip-1024x499.jpg" width="840" height="409" /></a> Noch ein Praxisbeispiel, diesmal aus dem Sales: für den Vertrieb der <a title="Plasti Dip" href="https://www.plastidip-sale.com" target="_blank">Plasti Dip Sprühfolie</a> nutzen wir Google Drive, um nachgelagerten Händlern alle wichtigen Produktinformationen bereitzustellen. Alle Produktfotos, Artikel­beschreibungen und Preislisten stellen wir nicht auf der eigenen Homepage zur Verfügung, sondern pushen die Inhalte nur noch in die Cloud. Die Händler können diese Daten selbst nutzen, oder ihren Agenturen zur Verfügung stellen. Großer Vorteil ist, dass die Lokalisierung der Cloud-Oberfläche durch Google erfolgt. Alle Bedienelemente werden in die Landessprache des Benutzers übersetzt. Das vereinfacht uns die europaweite Content Distribution erheblich.</p>
<h2>Lokal arbeiten, sofort online verteilen</h2>
<p>Weiterer Vorteil dieser Lösung ist, dass man nicht aufwändig Daten über den Browser uploaden muss, sondern mittels Google-Drive App vom Mac/PC/Tablet immer den lokalen Datenbestand online synchronisieren kann. Der Rest wird über die Freigabe Funktion erledigt. Hier kann ma sogar die Benutzer einschränken, wenn man möchte.</p>
<ol>
<li>Google Account anlegen &amp; Google Drive als App auf dem Rechner installieren</li>
<li>Inhalte in den lokalen Google Drive Ordner laden, App synchronisiert mit Cloud</li>
<li>Inhalte freigeben (Link oder Ordnerfreigabe)</li>
<li>Link verteilen, z.B. in Emails, Pressemitteilungen oder Newslettern</li>
<li>Optional: Mit Hilfe von goo.gl Zugriffe messen</li>
</ol>
<p>Diese Lösung setzt natürlich eins voraus: Gut sortierte Presseverteiler, Newsletterlisten oder ähnliches für den Vertrieb. Google übernimmt in diesem Beispiel nur das Hosting der Daten, dass aber sehr komfortabel und günstig!</p>
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		<title>Studie: Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 08:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Journalisten greifen bei ihren Recherchen auf eine Vielzahl an Quellen zurück. Als feste Quelle haben sich Blogs etabliert, etwa zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen, mit leicht rückläufiger Tendenz. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage “Wie häufig nutzen Journalisten &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-im-redaktionsalltag-angekommen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-im-redaktionsalltag-angekommen/">Studie: Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2868" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Vorstellung-Blogstudie_Berlin_Jost_Broichmann.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-large wp-image-2868" alt="Etwa zwei von drei Journalisten greifen bei Recherchen auch auf Blogs zurück. Das allerdings etwas verhaltener als noch im Jahr 2012." src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Vorstellung-Blogstudie_Berlin_Jost_Broichmann-1024x487.jpg" width="840" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">Etwa zwei von drei Journalisten greifen bei Recherchen auch auf Blogs zurück. Allerdings etwas verhaltener als noch 2012.</p></div>
<p>Journalisten greifen bei ihren Recherchen auf eine Vielzahl an Quellen zurück. Als feste Quelle haben sich Blogs etabliert, etwa zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen, mit leicht rückläufiger Tendenz. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage “Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?”, die ich erneut im Januar 2015 durchgeführt habe. Da erste Tendenzen zu meinem Erstaunen einen leichten Rückgang zeigten, habe ich die Zwischenergebnisse zur Diskussion gestellt. Auf dem Strategiegipfel Corporate Publishing und mit Umfrage-Teilnehmern wurden Zahlen ausgewertet, um die Ergebnisse besser interpretieren zu können.</p>
<h2>Trotz sinkender Nutzung, steigt Bereitschaft aus Blogs zu zitieren:</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.004.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-medium wp-image-2875 alignleft" alt="Blogstudie-2015.004" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.004-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Etwa ein Viertel der 570 Umfrage-Teilnehmer gab an, regelmäßig Blogs für Recherchen zu nutzen. Weitere 39 Prozent nutzen Blogs gelegentlich und 36 Prozent verzichten komplett darauf. Im Vergleich zur Erhebung aus dem Jahr 2012 entsprechen diese 64 Prozent einem leichten Rückgang um 2,5 Prozent. Die Mehrheit der Journalisten &#8211; 77,5 Prozent &#8211; liest mehr oder weniger regelmäßig Blogs, ein Rückgang um 5,6 Prozent im Vergleich zur vorherigen Befragung. Allerdings stieg die Bereitschaft aus den recherchierten Blogs zu zitieren, um 2,5 Prozent und beträgt knapp 38 Prozent.<span id="more-2835"></span></p>
<h2>Blog-Nutzung abhängig von Medien, Alter und Ressort</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.006.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2877" alt="Blogstudie-2015.006" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.006-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Bei der vergleichenden Betrachtung einzelner Gruppen, z.B. von jüngeren und älteren, bzw. Print- und Onlineredakteuren oder Ressorts, zeigen sich deutliche Unterschiede in der Entwicklung. Journalisten aus den Themengebieten Umwelt, Politik und Wirtschaft sind Spitzenreiter bei der Blogrecherche, während die Ressorts Regionales, IT&amp;Technik sowie Tourismus am wenigsten Blogs in ihre Arbeit einfließen lassen. Auffälligste Entwicklung ist der Rückgang im regionalen Bereich: Hier gingen  Blog-Recherchen und -Abos um etwa 10-12 Prozent zurück.</p>
<h2>Junge Journalisten nutzen Blogs regelmäßig</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.005.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2876" alt="Blogstudie-2015.005" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.005-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a> Unterschiede beim Nutzungsverhalten zeigen sich auch in den verschiedenen Altersklassen. Bei Pressevertretern in der Gruppe bis 30 Jahre steigt die regelmäßige Blognutzung um 20,3 Prozent. Journalisten dieser Gruppe sind auch eher bereit auch aus den Blogs zu zitieren: 56,3 Prozent &#8211; ein Plus von 14,4 Prozent.</p>
<p>In der Gruppe der Journalisten 30 bis 50 gibt es kaum Veränderungen. In der Gruppe ab 50 lässt sich eine Polarisierung beobachten: die gelegentliche Nutzung geht um 5,6 Prozent zurück, während jeweils regelmäßige Nutzung um 2,5 und die Ablehnung um 3,6 Prozent zunehmen</p>
<h2>Zum Standardwerkzeug der Online-Journalisten gehören Blogs</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.007.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2878" alt="Blogstudie-2015.007" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.007-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Bei Printjournalisten ist generell eine abnehmende Recherche- und Lesebereitschaft von Blogs zu beobachten: nur 56 Prozent nutzen hier regelmäßig oder gelegentlich Blogs für Recherchen &#8211; Ein Rückgang um 3 Prozent. Auch bei medienübergreifenden  Journalisten, Radio- und Fernsehreportern sind diese Zahlen leicht rückläufig. Bei Onlineredakteuren gibt es die gegenteilige Entwicklung: 83,5 Prozent geben an, Blogs regelmäßig oder gelegentlich für Recherchen zu nutzen. Dieser Spitzenwert ist seit 2012 um 3,7 Prozent gestiegen.</p>
<h2>Jeder 4. Onlinejournalist bevorzugt Unternehmens-Blogs</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.015.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2886" alt="Blogstudie-2015.015" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.015-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Unternehmensblogs werden für Journalisten anscheinend interessanter: So halten schon 14,8 Prozent aller Befragten Unternehmensblogs für relevanter als Presseseiten. Dies ist ein Zuwachs um 3 Prozent im Vergleich zu 2012. Bei Onlinejournalisten liegt die Zustimmung hier sogar bei 24,3 Prozent</p>
<h2>anderen Medien sind beliebte Recherchequelle</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.011.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2882" alt="Blogstudie-2015.011" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.011-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><br />
Bei Onlinerecherchen setzen Journalisten am häufigsten auf Suchmaschinen (96,7 Prozent), Webseiten anderer Medien (82,8 Prozent) und auf offizielle Seiten von Unternehmen (82,1 Prozent) oder staatlichen Stellen (72,4 Prozent). Erst danach folgen rechnerisch Blogs mit 64 Prozent Nutzung. Auffälligste Entwicklung gegenüber 2012 ist die sinkende Nutzung von Unternehmensseiten um 4,5 Prozent &#8211; dadurch werden Medienseiten die zweitwichtigste Onlinequelle für Journalisten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.010.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2881" alt="Blogstudie-2015.010" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.010-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Auch bei der Frage in welchen Blogs am häufigsten recherchiert wird, landen Medien weit vorn. Als häufigste Quelle werden Nachrichten-Blogs mit 72,7 Prozent angegeben. Sie liegt noch vor privaten Blogs 69,1 Prozent. Microblogs wie twitter/facebook erreichen 48,7 Prozent und werden häufiger genutzt als Blogs von Unternehmen (35,3 Prozent) oder NGOs (32,2 Prozent)</p>
<h2>Recherchen in sozialen Netzwerken nehmen kaum zu</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.012.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2883" alt="Blogstudie-2015.012" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.012-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Die Nutzung von MicroBlogs, sozialen Netzwerken und Foren für Recherchen stagniert, obwohl einige Berufsgruppen oder Altersklassen diese Medien aktiver nutzen. In den Altersklassen bis 30 Jahren und über 50 Jahren nahm die Nutzung um 2 bis 5 Prozent zu, während sie in der Altersgruppe 30-50 Jahre in verstärkt abnahm.</p>
<h2>Verhältnis Journalisten und Blogger bleibt gespannt</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.014.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-medium wp-image-2885 alignleft" alt="Blogstudie-2015.014" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.014-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Die Ergebnisse zeigen einen differenzierten Umgang von Redakteuren und Bloggern. Hauptkritikpunkte der Journalisten an Blogs sind mangelnde Professionalität, Intransparenz hinsichtlich Bezahlung und Werbung, sowie die Intention der Herausgeber. „Es fehlt in der Regel schlicht der journalistische Anspruch“ meint Peter Baruschke aus der Redaktion „Selbst ist der Mann“. Für eine Nutzung von Blogs spricht sich Wolfgang Weissgerber, Chefredakteur der Evangelischen Sonntagszeitung aus, wenn „der Autor bekannt und vertrauenswürdig“ ist und führt als Beispiel Stefan Niggemeier an.</p>
<h2>Fazit: Nutzung von Blogs professionalisiert sich</h2>
<p>Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen, die aktuelle Erhebung bestätigt in vielen Punkten die vorherigen Ergebnisse. Besonders für jüngere Journalisten, Onlineredakteure und freie Mitarbeiter zählen Blogs mittlerweile zu den festen Recherchequellen. Aber es lässt sich der Trend erkennen, Blogs entweder regelmäßig oder gar nicht zu nutzen. Die Angabe einer gelegentlichen Nutzung, egal ob beim Lesen oder Recherchieren nahm ab. Der insgesamt leichte Rückgang der Nutzungshäufigkeit lässt sich besonders auf die Altersklasse der über 50 jährigen Redakteure zurückführen. Als größte Kritikpunkte haben sich hier die hohe Quantität von Blogs und fehlende journalistische Standards manifestiert.</p>
<p>Aus einigen Antworten der etwa 15.000 angeschriebenen Pressevertreter liess sich eine sehr direkte Ablehnung gegenüber Bloggern erkennen, die ich vor zwei Jahren noch nicht beobachtet habe. Daher gab ich meiner ersten Auswertung den Titel &#8220;<a title="Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!" href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</a>&#8221; Hier zeigt sich die Polarisierung m.E. am deutlichsten, während die Zitathäufigkeit von Blogs gestiegen ist, nahm die offene Ablehnung von Bloggern auch zu. Das scheint auch bei anderen Ehebungen der Fall zu sein: „Die Vehemenz einiger Kommentare hat uns schon überrascht“, so BZ.COMM Geschäftsfüher Sven Meyer <a href="http://www.bz-comm.de/02-03-2015-itb-bleibt-leitmesse/" target="_blank">in seiner aktuellen Umfrage</a>, und bemerkt „hier scheint bei einzelnen Kollegen eine große Frustration zu herrschen.“</p>
<h2>In fünf Punkten zusammengefasst:</h2>
<ul>
<li>Zwei von drei Journalisten recherchieren weiterhin auch in Blogs, Tendenz leicht rückläufig</li>
<li>Die Nutzung von Blogs für Recherchen schwankt alters- und medienabhängig</li>
<li>Blognutzung bei älteren Journalisten im Vergleich zu 2012 rückgängig</li>
<li>Hauptkritikpunkte sind fehlende journalistische Standards bei Blogs</li>
<li>Recherchen in sozialen Netzwerken nehmen kaum zu</li>
</ul>
<h2>Downloads zur Studie:</h2>
<p>Zusammenfassung auf Slideshare ansehen:<br />
<a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/studie-blognutzung-von-journalisten" target="_blank"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.001-1024x576.jpg" alt="Blogstudie-2015.001" width="840" height="472" class="alignleft size-large wp-image-2872" /></a><br />
<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015-Broichmann.pdf">Download als PDF</a></p>
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		<title>Webcast statt Pressekonferenz</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 11:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Continental verlegt Jahrespressegespräch ins Internet Premiere bei Continental: Vor wenigen Tagen stellte der Reifenkonzern seine internationalen Geschäftszahlen im neuen Format vor. Statt bei einer großen Pressekonferenz in der Börsenstadt Frankfurt fand die Vorstellung der Zahlen in Hannover in einem eigenen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/">Webcast statt Pressekonferenz</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Continental verlegt Jahrespressegespräch ins Internet</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Continental_PP_Fiscal2014Webcast-Degenhart-Schaefer.jpg" rel="lightbox[2798]"><img class="alignnone size-full wp-image-2800" alt="Continental Webcast Geschaeftsjahr 2014" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Continental_PP_Fiscal2014Webcast-Degenhart-Schaefer.jpg" width="1680" height="848" /></a></p>
<p>Premiere bei Continental: Vor wenigen Tagen stellte der Reifenkonzern seine internationalen Geschäftszahlen im neuen Format vor. Statt bei einer großen Pressekonferenz in der Börsenstadt Frankfurt fand die Vorstellung der Zahlen in Hannover in einem eigenen TV-Studio statt. Zugeschaltet waren neben TV-Stationen vor allem dutzende Journalisten über das Internet per Webcast. Feedback und Fragen waren per Chat möglich. Moderiert wurde die Veranstaltung von Continental-Kommunikationsleiter Dr. Felix Gress, verantwortlich für die Übertragung war Bewegtbildmanager Markus Wölk.</p>
<h2>Mehr Reichweite</h2>
<p>Schon im Vorfeld hatten <a href="http://www.pressesprecher.com/nachrichten/wie-lockt-man-journalisten-zur-jahres-pressekonferenz-9219" target="_blank">Fachmedien</a> und <a href="http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/continental-zeigt-jahresbilanz-als-erster-dax-konzern-nur-per-webcast-13464362.html" target="_blank">Wirtschaftspresse</a> über das Format berichtet und der Konzern ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-N2LoPAyrL4&amp;spfreload=10" target="_blank">amüsantes Teaservideo</a> gestreut. Vielleicht hatte das Format daher eine höhere Reichweite als das bisherige Pressegespräch &#8211; etwa 100 Zuschauer sahen insgesamt die deutsche und englische Übertragung an. Üblicherweise seien bisher rund 30 Journalisten zur Vorstellung des Jahresergebnisses angereist, so Continental. Die Journalisten sparen Reisezeit und -kosten und können sich voll auf die Inhalte konzentrieren, so die Hoffnung der Veranstalter. Auch an den folgenden Tagen zählte die Aufzeichnung der Veranstaltung hunderte Klicks.<span id="more-2798"></span></p>
<h2>Kostenvorteil für beide Seiten</h2>
<p>Für Continental sind die Kosten im Vergleich zu einer Veranstaltung in Frankfurt geringer ausgefallen, erklärte der Bewegtbildmanager Wölk &#8211; auch wenn die Einrichtung des Studios erstmal kostenintensiv war. Das Studio wird künftig aber regelmäßiger für verschiedene Formate genutzt. Die bisherigen Doppelkosten – Veranstaltung plus Webcast hätten sich deutlich reduziert.</p>
<h2>Noch Kür, bald Pflicht</h2>
<p>Liveübertragungen von Pressegesprächen sind keine Seltenheit mehr, auch <a title="Pressekonferenz per Google Hangout  – ein Erfahrungsbericht" href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">ich habe davon schon Gebrauch gemacht</a>. Die konsequente Abschaffung der Vor-Ort-Veranstaltung hingegen ist ein innovativer und mutiger Schritt &#8211; gerade bei einem börsennotierten Konzern, der seine Geschäftsergebnisse vorstellt. Die Vorteile liegen neben den geringern Kosten auch bei einer höheren Reichweite. Ich gehe davon aus, das Webcasts bald zum guten Ton jeder größeren Pressekonferenz gehören werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2765</guid>
		<description><![CDATA[<p>Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau! Für die neue &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2766" alt="© UnfinishedBusiness_StarStock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" width="1680" height="960" /></a> Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau!</p>
<p>Für die neue Kinokomödie <a href="http://www.cinema.de/film/big-business-ausser-spesen-nichts-gewesen,6330861.html" target="_blank">&#8220;Unfinished Business&#8221;</a> greifen der Filmverleiher und die Bildagentur zu kreativen Mitteln. Seit ein paar Stunden bieten sie über die <a href="http://www.gettyimages.com/gi-resources/ub/unfinishedbusiness/index.html" target="_blank">Bildagentur istock</a> kostenlos Fotos im typisch schrägen Stockfoto-Look an. Hingucker dabei sind natürlich bekannte US-Schauspieler aus dem Film, die passend in die Motive gephotoshoppt wurden. Bei der Komödie geht es um eine kleine Firma, die in einem Pitch einen großen Auftrag an Land ziehen muss, um zu überleben. Ein Teil der Business-Szenen spielt in Konferenzräumen und dreht sich um Präsentationen. Was liegt da näher, als in diesem Kontext eigene Bilder auf den Markt zu werfen?<br />
<span id="more-2765"></span></p>
<p>Normalerweise kosten derartige &#8220;Microstock&#8221;-Bilder nur einige Euros. Darum setzen Stockfoto-Agenturen auf Masse statt Klasse, was zu einem &#8220;Allerwelts&#8221;-Bildlook geführt hat. Genau diesen parodiert Vaughn nun mit seinen Fotos. Das sie auch noch kostenlos sind, dürfte den Werbeeffekt verstärken.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" alt="Istock Promotion für Unfinished Business" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" width="1034" height="527" /></a></p>
<p>Die Aktion bringt alle Elemente mit, um ein viraler Hit zu werden: Hochwertigen Content, einen passenden und witzigen Kontext sowie reichweitenstarke <a href="http://www.adweek.com/adfreak/vince-vaughn-and-costars-pose-idiotic-stock-photos-you-can-have-free-163239" target="_blank">Medienpartner</a>. Es dürfte nur Tage dauern, bis man bei den üblichen Präsentationen und Portalen auf entsprechend eingebaute Bilder trifft. Auf twitter ist des Hashtag #StarStock mittlerweile mit dutzenden Erwähnungen aktiv.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Die Nutzungsbedingungen erlauben lediglich einen &#8220;editorial use&#8221;, also nur einen redaktionellen Gebrauch. Auf Werbeflyer mit den Fotos dürfte man also getrost warten. Aber in Zukunft werden sicher viele <a href="http://blog.dandb.com" target="_blank">Blogs</a> diese Fotos zum Illustrieren ihrer Beiträge nutzen.</p>
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		<title>Sind Youtuber die Enkel der Soap-Stars?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 23:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schock für &#8220;Verbotene Liebe&#8221;-Fans. Die ARD hat zum Jahresanfang den Soap-Dauerbrenner wegen mangelnder Einschaltquoten aus dem Programm genommen. 20 Jahre flimmerte allabendlich Herzschmerz-Kitsch über die Mattscheibe, doch das ist nun ziemlich Geschichte. Die Jugend von heute interessiert sich trotz Online-Mediathek &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/">Sind Youtuber die Enkel der Soap-Stars?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schock für &#8220;Verbotene Liebe&#8221;-Fans. Die ARD hat zum Jahresanfang den Soap-Dauerbrenner wegen <a href="http://meedia.de/2015/02/28/gutes-comeback-fuer-the-voice-kids-katastrophales-fuer-verbotene-liebe/" target="_blank">mangelnder Einschaltquoten</a> aus dem Programm genommen. 20 Jahre flimmerte allabendlich Herzschmerz-Kitsch über die Mattscheibe, doch das ist nun ziemlich Geschichte. Die Jugend von heute interessiert sich trotz Online-Mediathek nicht mehr für diese Unterhaltungsform. Stattdessen gucken Sie Gleichaltrigen auf youtube zu. Träume, Wünsche die früher auf Stars der Daily Soaps projiziert wurden, erleben eine neue Dimension der Realität. Plötzlich sind die Vorbilder echt, anfassbar und praktisch immer erreichbar.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/cLpkXugrPko?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Früher schrieen sich die Kids bei Oli P. die Seele aus dem Leib, heute sorgen ein paar 15 jährige Youtuber für einen Massenauflauf in der Innenstadt. Die Altersgruppe ist identisch, der Wunsch nach Realität anscheinend größer. Die Jugend von heute will anscheinend keine künstlichen Seifenopernstars mehr, sie will am echten Leben teilhaben. Echte &#8220;Stars&#8221;, die ihr Leben in die Hand nehmen. Wunsch, Projektion und digitaler Lifestyle verschmelzen. Auch die Distanz zum Medium schmilzt. Fernsehen war &#8220;großes Kino&#8221;, Youtube kann heute jeder. Der eigene Wunsch berühmt zu werden, wird teilweise auf die Protagonisten projiziert.<span id="more-2502"></span></p>
<h2>Was können Unternehmen davon lernen?</h2>
<p>Die wichtigste digitale Medien-Währung ist Authentizität. Auch wenn die jungen Youtuber wahre Marketingmaschinen sind, so wirken Sie doch nicht so. Sie sind locker vor der Kamera und reden mit Ihrer Zielgruppe auf Augenhöhe. Und genau das unterscheidet Sie von den quälenden Versuchen, sich jungen Zielgruppen mit oberpeinlichen Rap-Videos zu nähern.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/qj-QpdjvHWY?start=44&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Authentizität heisst übrigens nicht automatisch wackelige Handyvideos oder Gestottere vor der Kamera. Es darf schon professionell aussehen, nur eben nicht zu sehr und schon gleich gar nicht nach Fernsehen. Es soll gerne selbstgemacht aussehen, so als könne der Durchschnittszuschauer mit seinen Kumpels ein gleiches Filmchen drehen. Die Youtube-Profis beherrschen die Mischung aus persönlicher Preisgabe, Unterhaltung und Selbstironie. Sie reden ohne Drehbuch, wie Ihnen der Mund gewachsen ist. Das aber unter hohem Interesse. Also warum nicht für die Nachwuchsgewinnung einfach die Azubis sich einen Tag selbst mit den Handy filmen lassen und entscheiden, was davon zusammengeschnitten wird. Das wäre immerhin ehrlicher, als der Edeka-Rap.</p>
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		<title>Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 11:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich war einigermaßen erstaunt, als mir das vor wenigen Tagen ein Redakteur am Telefon erklärte. Es war seine Antwort auf meine Einladung zu einer Umfrage über die Blognutzung bei Recherchen. Und &#8220;&#8230; im Bezug zum ernsthaften Journalismus distanziere ich mich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33050754_m.jpg" rel="lightbox[2704]"><img class="size-full wp-image-2705 alignnone" title="Foto: 123RF Stockfoto / stokkete" alt="Foto: 123RF Stockfoto / stokkete" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33050754_m.jpg" width="900" height="506" /></a></p>
<p>Ich war einigermaßen erstaunt, als mir das vor wenigen Tagen ein Redakteur am Telefon erklärte. Es war seine Antwort auf meine Einladung zu einer Umfrage über die Blognutzung bei Recherchen. Und &#8220;&#8230; im Bezug zum ernsthaften Journalismus distanziere ich mich auch von Bloggern&#8221;, schrieb mir ein weiterer Journalist auf meine <a href="http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=XTTGAQPWSNFMHHMSCDFUCBVF">Umfrageeinladung</a>.</p>
<h2>neue Umfrage: wie häufig nutzen Journalisten Blogs?</h2>
<p>Vor zwei Jahren hatte ich erstmalig untersucht, wie viele Journalisten bei Ihren <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Recherchen auch Gebrauch von Blogs machen</a>. Im Durchschnitt waren es etwa zwei von drei Redakteuren, bei den <a title="Junge Journalisten nutzen öfter Blogs" href="https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/">Onlinern sogar vier von fünf.</a> Freiberufler und Frauen lagen bei der Blognutzung jeweils vor den fest angestellten oder männlichen Redaktionsmitarbeitern.</p>
<h2>andere Umfrageergebnisse als erwartet</h2>
<p>Wie hat sich die Nutzung von Online-Quellen und gerade Blogs in den letzten beiden Jahren verändert? Die Akzeptanz hat sicher zugenommen, so war meine Vermutung. Wie viel sollte die Onlineumfrage zeigen. Doch das Ergebnis ist ein anderes als angenommen: Schon in den ersten Stunden zeigte sich etwas geringere Blognutzungszahlen, als noch vor zwei Jahren. Diese Zahlen manifestierten sich über den gesamten Zeitraum. Statt einer Steigerung konnte ich eine leicht <strong>abnehmende Bereitschaft zur Recherche in Blogs</strong> feststellen.</p>
<p>Ich gebe zu: Ich war überrascht! Ist dies nur ein Ausreißer oder Anzeichen einer Trendwende? Zumindest eine größere und ältere Gruppe von Journalisten sieht anscheinend in Weblogs keine Recherchequelle. Diese Annahme möchte ich in den kommenden Wochen noch in Einzelinterviews untersuchen. Das wird die Auswertung der etwa 570 Datensätze &#8211; auch nach Alter, Ressorts und Anstellung &#8211; noch etwas verzögern.</p>
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		<title>Der Content-Wahn: Sprechen Sie schon SEO?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/der-content-wahnsinn-sprechen-sie-seo/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 17:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das: Auf einigen Webseiten lesen sich die Texte irgendwie komisch. Die Grammatik stimmt, aber durch viele Füllwörter wirkt der Satzbau eigenartig. Der Text ist wie aufgebläht. Ein Beispiel: Es gibt in den Weiten des Internets mittlerweile so viele &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/der-content-wahnsinn-sprechen-sie-seo/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/der-content-wahnsinn-sprechen-sie-seo/">Der Content-Wahn: Sprechen Sie schon SEO?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2691" style="color: #333333;" alt="Schlechtes SEO ist Gift fürs  Content Marketing " src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-28386835.jpg" width="1280" height="720" />Kennen Sie das: Auf einigen Webseiten lesen sich die Texte irgendwie komisch. Die Grammatik stimmt, aber durch viele Füllwörter wirkt der Satzbau eigenartig. Der Text ist wie aufgebläht. Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>Es gibt in den Weiten des Internets mittlerweile so viele Artikel über die Wichtigkeit von Online Kontakt-Netzwerken, dass darüber eigentlich keine Zweifel mehr bestehen sollten.</p></blockquote>
<p>Ok, nochmal lesen und verstehen. <strong>Was will dieser Satz sagen!?</strong> „Man ist sich im Internet einig, dass Social Media wichtig ist.“ Das ist etwa der gleiche Inhalt, nur verständlicher und weniger als die der Hälfte der Wörter. Doch warum sollte man einen Satz oder Text so aufblähen und ihn leserunfreundlich gestalten? Es gibt zwei Ursachen für diesen &#8220;SEO-Sprech&#8221; und die haben beide mit dem Wunsch nach viel Content zu tun.<span id="more-2678"></span></p>
<h3>Der Content-Wahn</h3>
<p>Viele Webseitenbetreiber sind sich mittlerweile im Klaren, dass man Besucher nur mit Inhalten auf die Webseiten locken kann. Dafür benötigt man viel Text, der von Suchmaschinen aus verschiedenen Gründen bestmöglich platziert wird. Die Suchmaschinen-Gurus predigen daher: Für eine gute Platzierung im Suchergebnis braucht ihr Content, viel Content. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Man kann selbst im Unternehmen und mit der eigenen PR-Agentur viele Themen selbst in Worte fassen. Doch häufig sind sogenannte Contentagenturen oder Textbroker das Mittel der Wahl. Sie sollen maßgeschneiderte Texte für jedes Thema liefern. Damit lassen sich Webseiten und Blog schneller mit vermeintlich guten Texten befüllen.</p>
<p>Das ist <strong>die erste Ursache für viele schlechte Texte</strong>: Oftmals werden Autoren nach Wörtern oder Zeichen bezahlt. Sie erhalten mehr Geld für längere Texte. Kein Wunder, wenn Inhalte aufgebläht werden, um mehr Geld zu verdienen. Dabei wird oft sogar auf Bindestriche in zusammengesetzten Substantiven verzichtet. Jedes Wort zählt, die Texter rechnen ja nach Quantität ab, nicht nach Qualität. Also weniger gute Texte, aber viel Inhalt. Viele Agenturen winken diese Texte durch und veröffentlichen sie. Meist in der Hoffnung auf eine bessere Platzierung im Suchergebnis von Google.</p>
<h2>Optimierter Text für Mensch oder Maschine?</h2>
<p>Natürlich entscheidet erstmal eine Maschine nach einem Algorithmus, welche Webseite auf welchem Rang im Suchergebnis angezeigt wird. Dafür glaubt man an Kennzahlen: mindestens 300 Wörter pro Seite sollten es sein und der Suchbegriff sollte in semantischer Abwandlung mehrfach vorkommen. Das ist dann <strong>Ursache Nummer zwei</strong>: So werden Texte oftmals, um eine Mindestanzahl an Worten zu erreichen, mit Füllwörtern erweitert. Oder es werden auf Biegen und Brechen verschiedene Synonyme in den Text eingearbeitet, die z.B. ein <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/ist-wdfpidf-am-ende-doch-nur-quatsch-189.htm" target="_blank">WDF/IDF-Algorithmus</a> vorgeschlagen hat. Die Lesbarkeit solcher Texte nimmt durch SEO-Maßnahmen aber selten zu. Der Dumme ist dann natürlich der Leser. Er quält sich durch Texte, die nicht leserfreundlich sind. Dabei werden Texte am Bildschirm praktisch vom Leser nur &#8220;gescannt&#8221;. Hier sind kürzere und prägnante Texte von Vorteil, ansonsten geben die Leser schnell entnervt auf.</p>
<p>Da aber die <strong>Verweildauer</strong> auf einer Webseite für Google ein <strong>wichtiges Kriterium</strong> ist, erreicht man mit schnell flüchtenden Lesern genau das Gegenteil eines guten Rankings. Das Ziel muss also sein, die Besucher mit spannenden Inhalten möglichst lange auf der Webseite zu halten. Mit halbautomatisch erstellten oder am wie Fließband geschriebenen Texten wird das auf Dauer nicht gelingen.</p>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">Der &#8220;SEO-Sprech&#8221; &#8211; Woran erkenne ich schlecht gemachte Texte?</span></p>
<ul>
<li>häufige Wiederholungen eines Worts oder Wortgruppe</li>
<li>semantische Fehler wie &#8221;Kopfschmerz Stirn&#8221; statt &#8220;Kopfschmerzen in der Stirn&#8221;</li>
<li>fehlende Bindestriche in Substantivkomposita wie &#8220;Luxus Uhr&#8221; statt &#8220;Luxusuhr&#8221;</li>
<li>ungewöhnliche viele Links im Fließtext</li>
<li>häufige Synonyme und komplizierte Umschreibungen</li>
<li>ungewöhnlich lange Nebensätze</li>
</ul>
<p><strong>Meine Meinung:</strong> Besucher mit guten Inhalten auf die eigenen Seiten zu locken, ist oft das Ziel von Content Marketing. Aber viel und schnell erzeugter Inhalt liefert dazu keinen Beitrag! Weniger ist mehr &#8211; lieber Qualität als Quantität. Es muss nicht jeden Tag ein neuer Beitrag im Unternehmensblog sein. Dafür aber Texte, die Spaß am Lesen machen. Die dem Leser das geben, was er sucht. Legen Sie weniger Wert auf Kennzahlen, sondern auf den Mehrwert und Lesefluss. Und wenn man Contentlieferanten beauftragt, dann lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und bitte: Finger vom <a href="http://www.search-one.de/tools/text-spinner/">Text-Spinning</a> vorhandener Texte!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 10:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2590</guid>
		<description><![CDATA[<p>Werbung nervt. Viele Unternehmen setzen daher seit Jahren auf spannende Inhalte, um Kunden zu binden oder potentielle Kunden zu interessieren. Kundenmagazine, Epaper, Newsletter, Blogs und Videos sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Und die Ausgaben &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/kunde-digitale-medien.jpg" rel="lightbox[2590]"><img class="alignnone  wp-image-2649" title="© gpointstudio" alt="© gpointstudio" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/kunde-digitale-medien-1024x464.jpg" width="840" height="380" /></a>Werbung nervt. Viele Unternehmen setzen daher seit Jahren auf spannende Inhalte, um Kunden zu binden oder potentielle Kunden zu interessieren. Kundenmagazine, Epaper, Newsletter, Blogs und Videos sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Und die Ausgaben in diesem Bereich wachsen weiter, so die aktuelle <a href="http://www.forum-corporate-publishing.de/index.php/de/cp-markt/studien/item/901-basisstudie-2014-des-fcp-investitionen-in-d-a-ch-steigen-um-23-prozent-auf-58-milliarden-euro" target="_blank">Basisstudie des Forum Corporate Publishing</a>.</p>
<p>Doch welche Inhalte interessieren die (potentiellen) Kunden? Was wird gelesen, was führt dann zum Umsatz? Diese Frage blieb in der Vergangenheit oft unbeantwortet, weil bei klassischen (gedruckten oder analogen) Medien die Empfänger umständlich befragt werden mussten.</p>
<h2>Reichweitenmessung analog: kompliziert</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2604" style="color: #333333;" alt="Responsemessung" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/gfx.png" width="755" height="240" />Beispiel Kundenmagazin: Um die Leser bisher zu befragen, blieben nur zwei Methoden. Entweder man befragte seine Leser oder Kunden und bat um Feedback. Oder man maß den Rücklauf aus Gewinnspielen oder besonderen Angeboten. Das Problem dabei: Viele Interviews waren ungenau und auch Gewinnspiele hingen eher an der Attraktivität der Preise, als an der Menge der Leserschaft. Alle diese Messmethoden waren und sind trotz hohem Aufwand eher ungenau. Und ob diese Leser einen Einfluss aufs Unternehmensergebnis hatten, blieb unklar.<span id="more-2590"></span></p>
<h2>Reichweitenmessung digital: per Mausklick</h2>
<p>Mit dem Einzug des Internets wurden diese Daten plötzlich sichtbar. Im digitalen Universum werden Klicks, Views und auch Verweildauer oder die Quelle der Besucher ermittelt. Woher ein Käufer stammt, verraten Cookies. Welche Inhalte er mag, kann man heute aus seinen Klicks ermitteln. Die Daten sind im Vergleich zu analogen Medien einfach zu beschaffen. Mit jedem Aufruf einer Datei werden Daten erfasst. Sehr genau, pro Seite, pro Sekunde. Diese Zahlen stehen dann auch der Unternehmenskommunikation für ihre Inhalte zu Verfügung. Und zwar so genau wie die Auswertung der letzen Email-Kampagne.</p>
<div id="attachment_2592" class="wp-caption alignnone" style="width: 964px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/pageperformance_issu.png" rel="lightbox[2590]"><img class="size-full wp-image-2592  " alt="Performance Messung digital im epaper issuu" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/pageperformance_issu.png" width="954" height="527" /></a><p class="wp-caption-text">Performance-Messung digital im e-paper bei issuu</p></div>
<h2>Tools für digitale CP-Basis-Analysen</h2>
<ul>
<li>Bei ISSUU eingestellte Magazine können seitengenau analysiert werden.</li>
<li>Youtube trackt  nicht nur Klicks sondern auch jede Sekunde der Videowiedergabe mit .</li>
<li>Mit Google Analytics lassen sich Blogbesucher und die Themen mit den häufigsten Klicks oder Leads erfassen.</li>
<li>Bei facebook gehört Reichweiten- und Inhaltsmessung schon seit Jahren zum Standard.</li>
<li>Auch Twitter erlaubt endlich seit Kurzem eine genaue Analyse der Reichweite der Tweets.</li>
</ul>
<p>Für praktisch jede digitale Plattform sind heute Analysewerkzeuge verfügbar. So wird schnell klar, welche Inhalte besonders viel Aufmerksamkeit bekommen und welche nicht. Genau darum geht es ja auch beim Corporate Publishing &#8211; um spannende Inhalte. Je besser man sie auf die Zielgruppe abstimmen kann, desto höher ist die Bindung an den Herausgeber.</p>
<h2>Die Herausforderung</h2>
<p>Unternehmen müssen diese Zahlen auch analysieren, um zu lernen, welche Inhalte gut funktionieren und welche nicht. Denn eine hohe Aufmerksamkeit deutet auf eine gesteigerte Auseinandersetzung mit der Marke und mögliche Käufe hin. Wenn ein Kundenmagazin mehr Leser bekommt, weil die Inhalte spannender sind, kommen langfristig mehr Käufe zustande. Diese Informationen lassen sich wieder (mit Abstrichen) auch auf die klassischen Medien zurück übertragen. So hört das Stochern im Nebel auf, die Nutzungsszenarien werden transparenter.</p>
<p>Problem dürfte sein, die vorhandenen Datenquellen zu erkennen und die Datenmengen bereichsübergreifend zusammenzuführen und auszuwerten. Beispielsweise müssten Vertriebszahlen und Zugriffszahlen miteinander korreliert werden. Bei rein digitalen Vertrieben mag das noch relativ einfach klappen, bei mehrstufigen Vertrieben über Groß- und Einzelhändler hinweg, wird das deutlich komplizierter.</p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong> PR und Corporate Publishing müssen sich langsam von der romantischen Sichtweisea a lá &#8220;Wir tun ja etwas für den Markenwert&#8221; verabschieden und Schritt für Schritt zum Unternehmenserfolg beitragen &#8211; nachweisbar. <b></b></p>
<p>Mehr dazu werde ich am 13. Oktober auf dem <a href="http://project-networks.com/veranstaltung/veranstaltungen-2014/strategiegipfel-corporate-publishing-cross-media-content-marketing13-14-oktober-2014-2/sprecher-13-14-oktober-2014" target="_blank">Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing</a> vortragen. Mein Slot trägt den Titel: &#8220;Von weich zu hart – Corporate Publishing auf dem Weg zur Messbarkeit&#8221;. Ich freue mich über viele Zuhörer aus den Unternehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Gründe warum Imagefilme nicht auf youtube funktionieren</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 21:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Populäre Videos haben auf Youtube schnell hunderttausende Klicks, die meisten Unternehmensvideos eher nicht. Eine Spurensuche. Bayer hat weltweit mehr als 110.000 Mitarbeiter und mehr als 150 Jahre Unternehmens­geschichte. Dieses Jubiläum wurde mit einer eigenen Kampagne, Tour, Film und einem Fest &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/">7 Gründe warum Imagefilme nicht auf youtube funktionieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/boring_iStock_Small.jpg" rel="lightbox[2492]"><img class="alignnone size-full wp-image-2582" alt="boring_iStock_Small (c) by  Timurpix  / istock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/boring_iStock_Small.jpg" width="1024" height="576" /></a><strong>Populäre Videos haben auf Youtube schnell hunderttausende Klicks, die meisten Unternehmensvideos eher nicht. Eine Spurensuche.</strong></p>
<p>Bayer hat weltweit mehr als 110.000 Mitarbeiter und mehr als 150 Jahre Unternehmens­geschichte. Dieses Jubiläum wurde mit einer eigenen <a href="http://www.bayer.de/de/150-jahre.aspx">Kampagne</a>, Tour, Film und einem Fest mit 30.000 Mitarbeitern gefeiert. Unternehmenskommunikation par excellence! Bis auf youtube &#8211; da bringt es der Kampagnenfilm ein Jahr nach dem Upload nur auf knapp 1.300 Views. Auch weitere Filme des Chemiekonzerns kommen nur auf 200-2.500 Ansichten.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/eMzcH84gjEY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h5><em>Warum scheitert Bayer auf dem wichtigsten Videoportal des Internets? Oder: warum haben Unternehmensfilme kaum Youtube-Zuschauer?</em></h5>
<p>Experten bezeichnen youtube oft als <a title="Lead Digital Blogger" href="http://www.lead-digital.de/aktuell/social_media/nur_wer_youtube_versteht_hat_erfolg_mit_corporate_video_kanaelen" target="_blank">digitalen Friedhof für das Bewegtbildarchiv</a> der Unternehmen. Denn entweder werden nach altem Schema Imagefilme auch für Youtube produziert oder bereits produzierte Inhalte werden nach dem Motto &#8220;es kostet ja nichts&#8221; hochgeladen. Erfolgreich und klickstark sind beide Wege selten. Zu allererst: Youtube funktioniert nicht wie Fernsehen. Die Ansprüche sind an das Medium sind andere. Darum habe ich hier 7 Gründe zusammengetragen, warum Unternehmensfilme auf youtube kaum angesehen werden:<span id="more-2492"></span></p>
<ol>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Schwacher Start: Innerhalb von 3 Sekunden weggeklickt</span><br />
Filme brauchen eine gewisse Dynamik und Dramatik. Doch auf youtube muss das Interesse schnell geweckt werden, sonst klickt der Zuschauer auf einen weiteren Film. Filme die 10 Sekunden lang Titel einblenden, beliebig wirken, einen unspektakulären Start haben oder mit öden Animationen nerven, werden einfach weggeklickt. Die im Fernsehen üblichen Trailer von 20-30 Sekunden funktionieren online einfach nicht.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">langweilig: nicht unterhaltsam oder kein Mehrwert</span><br />
Bei youtube schaut man sich Filme aus zwei Gründen an: Sie sind unterhaltsam oder sie haben einen Mehrwert. Der überwiegende Teil wird als Unterhaltung oder Zeitvertreib konsumiert. Musikvideos, Celebrities, Funnies laufen auf youtube extrem gut. Doch was bedeutet &#8220;Mehrwert&#8221; für den Zuschauer? Nachrichten, zeitgeschichtliches Interesse oder akute Hilfe bei einem Problem. Zugegeben: Unternehmensfilme tun sich mit beiden Kategorien schwer. Wenn man ein großes Unternehmen in wenigen Minuten darstellen will, ist das selten unterhaltsam zu realisieren. Bleiben eigentlich Stories rund um Problemlösungen. Bayer versucht sich daran und bleibt leider etwas langweilig, im Gegensatz zum <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nya4dnfAKjs" target="_blank">Unternehmensfilm von Dräger</a>, der mit einer spannenden Hollywood-Optik startet.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Nicht auf den Punkt gekommen: Zu lang</span><br />
Filmlänge ist kein Maß für Qualität. 30 minütige Fernsehdokumentationen, wie die über amazon, erreichen online zehntausende Klicks pro Jahr. 10 minütige Imagefilme hingegen nicht. Woran liegt das? Viele Firmenentscheider wollen möglichst viele Informationen über ihr Unternehmen in den Film packen. Je mehr, desto besser. Ein Fehler, denn Youtube ist eine Suchmaschine und die meisten Zuschauer suchen hier gezielt nach Informationen. Ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ts8fo7PzUFc" target="_blank">guter Youtube-Unternehmensfilm</a> kommt schnell auf den Punkt, und arbeitet sich zügig am Thema ab &#8211; entweder unterhaltsam, in einer Geschichte oder mit Mehrwert! Ein neunminütiger Film über 150 Jahre Bayer-Geschichte hätte als seriös wirkende Dokumentation mit alten Aufnahmen und zeitgeschichtlicher Einordnung sicher einen größeren Zuschauerkreis erreicht, als die Marketing-optimierte Zeitreise mit dramatisch orchestrierter Musik und langen Zwischenanimationen.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Das nervt: schlechter Ton oder langweilige Musik</span><br />
Youtube ist der klickstärkste Abspielkanal von Musikvideos. Aber bei Unternehmensvideos wird der Ton oftmals unterschätzt. Dabei sind Musik, Toneffekte und das gesprochene Wort wichtige Bestandteile von Filmen, nicht nur das bewegte Bild. Gerade die richtige Kombination von Musik und Schnitt bringt erst die richtige Dramatik, damit der Zuschauer dran bleibt. Klar kostet gute Musik Geld. Die Alternative ist ein Klangteppich, der zum Einschlafen anregt. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=62HqM6T_vAA" target="_blank">Da nützen auch die besten Bilder wenig</a>, die Zuschauer sind mit einem Klick weg. Noch schlimmer als schlechter Ton ist gar kein Ton, dann suchen die Zuschauer nach der Ursache für den Tonausfall und schauen nicht den Film an.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Beliebig: schon tausend mal gesehen oder gehört</span><br />
Ein paar Mitarbeiter, die lustvoll auf ihren PC-Tastaturen herumtippen. Eine nette Mitarbeiterin am Telefon. Ein schneller Schwenk über die Technik oder eine Powerpoint Folie. Der Chef sagt ein paar bedeutungsschwangere Worte über Schnelligkeit und Flexibilität oder wahlweise Innovation und Wettbewerb. Schon ist der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hW87scwkw5Q" target="_blank">IT-Werbefilm</a> fertig. Oder der Film für Telefonfirmen, Arbeitsvermittler oder Unternehmensberater. Die Bilder sind austauschbar, die Inhalte auch. Das macht solche Filme sehr schnell uninteressant, besonders wenn noch mit einfallslosem Stockfootage gearbeitet wird. (Übrigens: eine tolle Persiflage auf alle diese Filme ist <a title="Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi" href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/" target="_blank">Didi&#8217;s Obststandl</a>)</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">fremde Werbung im oder vor dem Imagefilm</span><br />
Wenn man einen Unternehmensfilm auf youtube einstellt, möchte man sich von seinen Mitbewerbern abheben und zeigen worin man besser ist. Komischerweise starten vor vielen der Filme Werbeclips oder die Videos werden mit Google-Werbung überlagert. Im besten Fall lenkt das nur etwas ab. Trotzdem geht ein Teil der Wirkung einfach verloren. Das ist ja wie Werbung vor der Werbung! Aufgrund identischer Keywords werden aber gerne direkte Wettbewerber vor den eigenen Film geschaltet. Blöd, wenn auch noch der Film der Konkurrenz besser ist. Dann ist der Kunde schnell weg. Die Lösung? Den Youtube Kanal richtig konfigurieren und Werbung deaktivieren.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Ich will gar nicht: steife Protagonisten</span><br />
Authentizität ist auf youtube eine Währung. Die erfolgreichsten Clips stammen von Menschen mit Ecken und Kanten, solche die vor der Kamera Spaß haben. Menschen, die etwas zu sagen haben. Das gilt für reale Personen so, wie für Kunstfiguren. Wer allerdings steif vor der Kamera sitzt und einen abgelesenen Text unsicher vorträgt, tut sich und seinem Film keinen Gefallen.</li>
</ol>
<p>Viele dieser Gründe würden überall dazu führen, dass der jeweilige Film keine Zuschauer bekommt. Aber bei youtube verschärft sich das Problem insoweit, dass Google natürlich die klickstarken und mit vielen guten Wertungen versehenen Filme eher vorne in den Suchergebnissen anzeigt.  Geht der Daumen zu oft nach unten oder bleiben die Klickzahlen immer Keller, tauchen weniger gute Filme einfach seltener in den Suchergebnissen auf.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-admin/marketing-mix-akademie.de/video-marketing-workshop/"><img class="alignnone size-full wp-image-2674" style="color: #333333;" alt="Videomarketing Seminar" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Banner-Workshop-kl.jpg" width="935" height="360" /></a></p>
<p><strong>Update:</strong> Aufgrund des hohen Interesses, biete ich zusammen mit Erik Jenss passende <a href="marketing-mix-akademie.de/video-marketing-workshop/" target="_blank">Workshops zum Thema Videomarketing</a> an. Wir starten im November 2014 in Schwerin. Wir zeigen Unternehmen an 2 Tagen, wie Sie vorhandene Plattformen nutzen können, wie Filme selbst erstellt werden können und auf welche Inhalte es ankommt!</p>
<p>Fazit: Youtube ist Suchmaschine, soziales Netzwerk und Unterhaltungsplattform in einem. Darum muss schon beim eigentlichen Einstellen eines Clips beachtet werden: Fehlen Keywords oder ein aussagekräftiger Titel, wird es schwer den Film zu finden. Werden die Zuschauer animiert den Film bei gefallen positiv zu bewerten, steigert dies die Interaktionsrate und letztlich über die Bewertung auch das Ranking. Das Wichtigste bleibt aber der Inhalt, der sollte nicht nach Schema F gemacht werden, wie man Unternehmensfilme vor 10 Jahren machte!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>facebook: Organische Reichweite praktisch tot</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 07:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie ein Biss nicht nur die Fußballwelt in Aufruhr versetzt: facebook hat in den vergangenen Monaten massiv die Reichweite von organischen (sprich: unbezahlten) Beiträgen beschnitten. Wie weit das ging, blieb oft im Unklaren. Experten munkelten von einer Reichweite von 1% &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-organische-reichweite-praktisch-tot/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-organische-reichweite-praktisch-tot/">facebook: Organische Reichweite praktisch tot</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/snickers-suarez.jpg" rel="lightbox[2379]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/snickers-suarez.jpg" alt="snickers-suarez" width="1006" height="661" class="alignleft size-full wp-image-2380" /></a> Wie ein Biss nicht nur die Fußballwelt in Aufruhr versetzt: facebook hat in den vergangenen Monaten massiv die Reichweite von organischen (sprich: unbezahlten) Beiträgen beschnitten. Wie weit das ging, blieb oft im Unklaren. Experten munkelten von einer Reichweite von 1% &#8211; also etwa einer von hundert Fans einer Seite bekam einen Beitrag überhaupt angezeigt. Noch vor ein, zwei Jahren war ein Vielfaches üblich. Nun wird anhand eines Werbepostings klar, wie sichtbar unbezahlte Beiträge auf facebook aktuell sind: praktisch gar nicht. </p>
<h2>Interaktion auf twitter höher?</h2>
<p>Snickers postete einen bissigen Kommentar zur Beißattacke von Louis Suarez, der sich in Windeseile in den sozialen Netzwerken verbreitete. Die grobe Unsportlichkeit bei der Fußball-WM war praktisch das Thema des Tages. Bei über 11 Millionen facebook-Freunden und einem witzigen Posting hätte man mit hunderttausenden Likes und Shares rechnen müssen. Doch nach 48 Stunden zeigt sich ein eher kümmerliches Bild: Nur gut 4.000 Likes und etwa 1.400 Shares kann das Posting verzeichnen. In der gleichen Zeit hat es dasselbe Posting bei twitter auf über 45.000 Retweets und fast 20.000 Favoriten gebracht &#8211; und das obwohl Snickers auf twitter nur 55.000 Follower hat. Schon die reinen Zahlenvergleiche zeigen, das der twitter-post eine höhere organische Reichweite hat. Wenn man aber die Fan/Follower-Zahlen ins Verhältnis zur Interaktion setzt, wird klar, wie drastisch der Unterschied ist: Der twitter-Post hat eine etwa 10 mal so große Resonanz, bei einer Fanbasis, die etwa 200 mal kleiner ist, als die auf facebook. Grob überschlagen ist die <strong>organische Reichweite auf twitter also 2.000 mal so groß gewesen, wie die auf Facebook.</strong></p>
<h2>tldr;</h2>
<p>Erreicht man also keine Fans mehr auf facebook? Nützen Snickers seine 11 Mio. Fans nichts? Die Antwort lautet ja: Denn ohne Investition in gesponsorte Posts, erreicht man heutzutage nur noch selten große Nutzergruppen im Freundesnetzwerk.</p>
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		<title>Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine spannende Frage: Wohin entwickeln sich die Lieferanten von Inhalten wie Medien und Unternehmen in den kommenden Jahren? Wie steht das alles im Einklang mit Marketing? Und geht es bei SEO künftig nur noch um Inhalte, und wenn ja &#8211; &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-summit.jpg" rel="lightbox[2325]"><img class="alignleft size-large wp-image-2346" title="Textprovider Content Summit Rheinterrassen Düsseldorf (Foto: Textprovider)" alt="Textprovider Content Summit Rheinterrassen Düsseldorf (Foto: Textprovider)" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-summit-1024x512.jpg" width="840" height="420" /></a>Eine spannende Frage: Wohin entwickeln sich die Lieferanten von Inhalten wie Medien und Unternehmen in den kommenden Jahren? Wie steht das alles im Einklang mit Marketing? Und geht es bei SEO künftig nur noch um Inhalte, und wenn ja &#8211; um welche? Diese Fragen standen am 15.05. auf dem Programm des 1. <a href="http://www.textprovider.de/" target="_blank">Textprovider</a> Content Summits in Düsseldorf. Vor Ort waren die Top 100 digitalen Inhaltsexperten Deutschlands, so die Veranstalter. (Ok, ich fühle mich geschmeichelt&#8230;) Eingeladen waren große Brands wie Amazon, Tomorrow Focus, Siemens oder Zalando, um aus ihrer Perspektive über die Relevanz guter Inhalte zu berichten. Wie entwickelt und präsentiert man spannende Inhalte, um die weiterhin Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe zu sichern &#8211; ob nun beim Fernsehen oder beim Shopping? Ich habe mir 3 Beispiele rausgesucht, die für mich sehr gut die Themen dieses Summits symbolisieren:<span id="more-2325"></span></p>
<h2>Pro7 &amp; Sat.1 &#8211; Vom Fernsehsender zum Gründungsberater</h2>
<p>Content ist der Grundstoff der digitalen Industrie, nicht nur der Medien. Aktuell mutieren viele Firmen dank Content Marketing zu kleinen Medienunternehmen. Nur so bekommen sie Aufmerksamkeit und eine gute Platzierung bei Google. Der Medienwandel zwingt gleichzeitig viele Medienkonzerne, sich nach neuen Einnahmequellen umzusehen, denn durch sinkende Leser und Zuschauer fehlen Werbegelder. Diese Erkenntnis zeige ich gerne in meinen <a href="http://www.slideshare.net/JostBroichmann/social-media-treiber-des-medienwandels">Vorträgen</a> am Beispiel von zalando. Der bekannte Schuhversender hat seine unglaubliche TV-Werbereichweite nicht mit Geld, sondern mit Unternehmensanteilen bezahlt. Möglich macht dies SevenVentures das Beteiligungsunternehmen von Sat.1 und Pro 7. Der Medienkonzern mach erst Kasse, wenn aus dem Startup zalando ein Börsenunternehmen wird und Pro 7 seine Werbeinvestitionen mit Aktien versilbern kann. Was ich noch nicht wusste: Mit dem <a href="https://www.p7s1accelerator.com/" target="_blank">ProSiebenSat.1 Accelerator</a> hat sich der Fernsehkonzern eine Möglichkeit geschaffen, sich schon in einer früheren Phase in Startups einzukaufen. Dieses Geschäftsmodell stellte Accelerator-Chef Dr. Jens Pippig vor. Die ausgesuchten Startups erhalten eine Investition von &#8220;nur&#8221; 25.000 Euro, profitieren aber gleichzeitig vom Business-KnowHow des Medienkonzerns &#8211; und das in einer wichtigen Wachstumsphase. Man verspricht sich Innovation für das eigene Haus und Beteiligung an den späteren Erfolgen. Trotzdem denkt Pippig, werden die TV-Sender ihr Geld in 10 Jahren noch mit Ausstrahlungen verdienen, denn &#8220;Wer auf den Rechten für Inhalte sitzt, verdient das Geld&#8221;. Dafür kommen künftig auch die Streamingportale mehr zum Einsatz.</p>
<h2>Huffington Post verdient mit Aufmerksamkeit, nicht mit Journalismus</h2>
<div id="attachment_2349" class="wp-caption alignleft" style="width: 328px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-05-30-um-16.55.55.png" rel="lightbox[2325]"><img style="margin: -2px;" alt="Bildschirmfoto 2014-05-30 um 16.55.55" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-05-30-um-16.55.55.png" width="318" height="685" /></a><p class="wp-caption-text">Aufmerksamkeit um jeden Preis:<br /> reißerischer Text sorgt für viele Klicks</p></div>
<p>Die <a href="http://www.huffingtonpost.de/" target="_blank">Huffington Post</a> ist ja selber soetwas wie ein Startup in Deutschland. Die Nachrichtenseite startete im vergangenen Jahr einen deutschen Ableger, der hierzulande von Tomorrow Focus betrieben wird. Im April wurden zum ersten Mal die IVW geprüften Zugriffszahlen vorgelegt, nach denen der Blog monatlich über 9 Mio. Besucher verbuchen konnte. Das ist auf Anhieb der 15. Platz der besucherstärksten Seiten in Deutschland. Ok, Was ist das Besondere? Nicht das werbebasierte Geschäftsmodell, sondern die Art und Weise, wie bei der Huffington Post Artikel geschrieben und promotet werden. Die Überschriften, Bilder und Anreisser sind reißerisch und versprechen dem Leser eine Überraschung. Die Strategie dahinter beschreibt der Marketing Director Jürgen Schlott in einem Satz: &#8220;Bei SEO suchst Du die Themen, bei Social finden die Themen Dich.&#8221; Als Nachrichtenportal setzt Huffington also überwiegend auf Aufmerksamkeit aus den sozialen Netze und nicht auf gute Suchergebnisse in Google. Daher muss jeder Artikel sofort Aufmerksamkeit erzeugen &#8211; mit allen stilistischen Mitteln. Unterm Strich hat das recht wenig mit Journalismus zu tun. Muss es auch gar nicht, denn Tomorrow Focus will Geld mit Content verdienen.</p>
<h2>Webvideos sind kein Fernsehen</h2>
<p>Eines meiner Lieblingsthemen ist, das Videos online anders funktionieren als im Fernsehen. Das wissen längst noch nicht alle Unternehmen, erklärte zumindest <a href="http://www.andreasgraap.de/" target="_blank">Andreas Graap.</a> Zum Beweis brachte der Online-Videoexperte 10 Beispiele mit, die Unternehmen von den Top 10 Youtube-Kanälen Deutschlands lernen kann. Die Erklärung ist erstmal recht einfach: Aufmerksamkeit und Umfeld der Online-Videonutzung ist ganz anders, als es beispielsweise beim Fernsehen der Fall ist. Auch haben sich Sehgewohnheiten, gerade von jüngeren Zielgruppen geändert. So erwarten die Zuschauer heute am Anfang eines Youtube-Videos eher eine Zusammenfassung des Inhalts, als einen 30-sekündigen Vorspann, wie er noch vom Fernsehen bekannt ist. Dafür sollte statt eines Abspanns die Aufforderung erfolgen, den Videokanal zu abonnieren &#8211; so sichert man sich langfristig das Interesse seiner Zuschauer. Das Interesse der Zuschauer lässt sich bei Youtube übrigens sekundengenau erfassen. Oftmals sinkt es nach wenigen Minuten und nur die wenigsten Videos werden bis zum Ende geschaut. Die reinen Klickzahlen geben &#8211; ähnlich wie die Zuschauerzahlen beim Fernsehen &#8211; nur einen groben Anhaltspunkt. Mit dem sekundengenauen Analytics in Youtube aber kann man derartige Schwächen in den Clips erkennen und künftig eliminieren.</p>
<h2>Nur wer gute Inhalte hat, verdient mit Aufmerksamkeit</h2>
<p>Das schöne an großen Konferenzen sind die Pausengespräche mit den Kollegen, z.B: mit denen aus der Fernsehbranche. Und so kamen wir uns überein &#8220;Wer auf den Rechten sitzt, verdient das Geld&#8221; &#8211; dieser Ausspruch mag heute noch gelten. In Zukunft (z.B. 2020) wird man sagen &#8220;wer auf den richtigen Rechten (sprich Inhalten) mit den passenden Vertriebskanälen sitzt, verdient.&#8221; Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit wird in Zukunft sicher noch schärfer, schon jetzt reden wir von Reizüberflutung auf allen Kanälen. Wer es schafft, die passenden Inhalte auszuliefern, die in dem Augenblick, indem der Kunde sich dafür interessiert, wird Umsatz machen. Sei es nun als Onlineshop, oder als TV- Streaminganbieter. Ein Beispiel, wie das heute schon funktioniert: Wenn also die neueste Staffel meiner amerikanischen Lieblingsserie nicht in Deutschland zu haben ist, kaufe ich sie mir über einen großen Versender halt direkt in den Staaten. Den entsprechenden Link gibt es dutzendfach in den Fanblogs. Merke: Amazon pumpt schon heute viel Geld in sein Partnernetzwerk, um auf fremden Seite mit attraktiven Inhalten Kunden anzulocken und für seine Produkte zu interessieren. Dazu kommt, dass die Suchmaschinen immer bessere Algorithmen entwickeln, um so besser die Relevanz der Suchanfragen zu treffen. Webseiten entweder für Menschen oder Maschinen zu optimieren wird künftig nicht mehr funktionieren, denn auch für die Maschinen werden gute Inhalte immer wichtiger. SEO also als reinen Backlink-Aufbau zu sehen, geht heute schon nicht mehr und das nächste Google-Update kommt bestimmt. Der nächste Content Summit hoffentlich auch.</p>
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		<title>Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 08:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2275</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eine Studie will beweisen, dass kostenlose Pressemitteilungen in Suchmaschinen vorne liegen. Der Beweis ist bestenfalls zweifelhaft. Kostenlose Pressemitteilungen waren vor ein paar Jahren der Renner, wenn es um die Platzierung von Links und Inhalten im Google-Index ging. Diese Zeiten sind &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-21.56.05.png" rel="lightbox[2275]"><img class="alignnone  wp-image-2276" alt="Bildschirmfoto PR-Gateway Studie © PR-Gateway" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-21.56.05-1024x457.png" width="840" height="374" /></a><br />
<strong>Eine Studie will beweisen, dass kostenlose Pressemitteilungen in Suchmaschinen vorne liegen. Der Beweis ist bestenfalls zweifelhaft.</strong></p>
<p>Kostenlose Pressemitteilungen waren vor ein paar Jahren der Renner, wenn es um die Platzierung von Links und Inhalten im Google-Index ging. Diese Zeiten sind aber vorbei. Spätestens seit dem &#8220;Panda-Update&#8221;  des Suchmaschinen-Giganten ging es mit der Positionierung der Presseportale im Suchergebnis steil nach unten. Ein Grund war die Wertung von &#8220;duplicated content&#8221; also doppelt vorhandenen Inhalten.</p>
<p>Trotzdem boomen die kostenlosen Portale nach wie vor. Warum? Anscheinend lässt sich damit noch etwas Traffic erzeugen und so kurzfristig Geld über Anzeigen verdienen. Langfristige Effekte gibt es aber eher nicht. SEO- und PR-Experten stehen den Portalen schon länger eher argwöhnisch gegenüber. Das scheint auch der Grund zu sein, warum PR-Gateway sich zu einer &#8220;Studie&#8221; entschieden hat, die den Beweis liefern soll, dass derartige Portale nach wie vor wichtig sein. Dazu muss man vielleicht noch wissen, dass der Anbieter sein Geld damit verdient, Pressemitteilungen in möglichst viele Portale gleichzeitig einzustellen.<span id="more-2275"></span></p>
<p><strong>Wie wirken Pressemitteilungen im Google-Index?</strong> Und wie lange wirken sie? Eine spannende Frage, der es lohnt nachzugehen! Darum habe ich mir die kürzlich <a href="http://www.pr-gateway.de/docs/sichtbarkeitsstudie-presseportale-2014.pdf" target="_blank">veröffentlichte Studie</a> von PR-Gateway angeschaut. Die Contentverteiler hatten dazu drei Zeiträume unter die Lupe genommen und untersucht, ob nach wenigen Wochen, Monaten oder 1-2 Jahren die veröffentlichten Mitteilungen noch im Index zu finden waren. Überraschenderweise waren die kostenlosen Mitteilungen in Top-Positionen und immer mehrfach auf der ersten Seite vertreten. Trotz Änderungen im Google-Suchalgorythmus. Wieso das?</p>
<h2>Eine Suchergebnis ist nur so gut, wie die Anfrage</h2>
<p>Der Trick ist die passende Kombination von Wörtern, die in den jeweils veröffentlichten Texten vorhanden waren. Kombiniert man in der Suchanfrage Wörter, die nur in dem dem gewünschten Text vorkommen, so ist es ein leichtes, diesen Text auf der ersten Seite der Suchergebnisse auszuweisen. Und dieser Text taucht natürlich mehrfach auf, wenn er fast wahllos über die kostenlosen PR-Portale verteilt wurde. Nach diesem Verfahren arbeitet PR-Gateway, um den Erfolg kostenloser PR-Meldungen nachzuweisen.</p>
<p>Ein Beispiel aus der Studie ist die oben gezeigte Nachricht der Firma Vitrulan: &#8220;Mit Wasser und Glasgewebe zum Champagner&#8221;. Unter dieser Überschrift wurde eine PR-Nachricht über ein Gewinnspiel des Glasfasertapeten-Herstellers veröffentlicht, bei dem eine Magnumflasche Schaumwein zu gewinnen war. Angetreten wurde der Beweis der erfolgreichen Google-Positionierung mit der Kombination der Wörter Wasser+Glasgewebe+Champagner. Natürlich bringt die Kombination von Wörtern, die nie in einem Zusammenhang stehen, einen derartiges Suchergebnis hervor. Doch wenn man nur nach der Firma, deren Produktnamen oder den Gattungsbegriffen &#8220;Glasfaser-Tapete&#8221;, &#8220;Glasgewebe&#8221;, &#8220;Tapete + Glasgewebe&#8221; sucht, kommt diese ausgewiesene Pressemitteilung natürlich nicht.</p>
<h2>Keine Relevanz für Top-Keywords?</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-23.22.26.png" rel="lightbox[2275]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2303" alt="Bildschirmfoto 2014-03-24 um 23.22.26" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-23.22.26-187x300.png" width="187" height="300" /></a>Meine Vermutung: Diese Beispiel-Mitteilung hat null Einfluss auf die PR-Arbeit oder das Ranking der Top-Keywords der Firma Vitrulan. Unterstützt wird diese These mit der Analyse zum Suchvolumen der Begriffe &#8220;Glasgewebe und Champagner&#8221;, denn der rankingcheck spuckt zu dieser Kombination null Ergebnis aus. Kein Wunder, denn inhaltlich haben die beiden Begriffe nichts miteinander zu tun.</p>
<p>Spannenderweise sind im organischen Suchergebnis von Vitrulan und seiner Systexx-Tapete auf den ersten Positionen überraschend viele YouTube-Videos vertreten. Die Firma weiß also anscheinend mittlerweile, mit welchem Content man zu den wirklich wichtigen Sucheranfragen gut rankt.</p>
<p>Auch die weiteren Untersuchungen von PR-Gateway funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. So auch Weltbild-Beispiel mit der Pressemeldung &#8220;Weltbild: Digitales Lesen in Deutschland etabliert&#8221;. Hier wird gezielt auf ein so genantes &#8220;Longtail Keyword&#8221; abgezielt, welches praktisch kein Suchvolumen hat. Dafür sind auf Googles-Seite 1 viele PR-Portale mit der Meldung unter dieser Überschrift zu finden. Ein Schelm, der Böses denkt.</p>
<h2>Stichprobe: eine Gegenuntersuchung</h2>
<p>Auch ich nutze Presseportale, aus denen sich ebenfalls diverse kostenlose PR-Seiten speisen. Bei etwa 50 Mitteilungen im Jahr, müssten sich also aus den letzten 5-7 Jahren eine Menge Einträge aus kostenlosen Presseportalen finden lassen. Wonach soll ich suchen? Üblicherweise steht unter jeder Mitteilung mein Name, meine Funktion und mein Arbeitgeber. Die Signatur ist seit über vier Jahren unverändert, also sollte doch sich doch eine von ca. 200 mehrfach verteilten Mitteilungen finden lassen. Ich probiere den Suchbegriff &#8220;Jost Broichmann Pressesprecher WEMAG AG&#8221; und komme auf 3.660 Ergebnisse. Ein kostenloses Presseportal suche ich auf den ersten Seiten erfolglos. Dafür finde ich neben den Webseiten von uns und diversen Medien vor allem Blogs und Youtube-Videos.</p>
<p>Ein zweiter Versuch. In der Boilerplate jeder meiner Pressemitteilungen findet sich der Satz &#8220;Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Ökostrom- und Gasversorger&#8221;. Versuchen wir es damit. Das Ergebnis: Zahllose Einträge der eigenen Webseite und ein paar Einträge aus der Pressebox, einem kostenpflichtigen Premiumportal. Erst auf Platz 18 kommt ein Eintrag von PR-Gateway.</p>
<h2>Fazit: Seriös sieht anders aus</h2>
<p>&#8220;Eine weitreichende Veröffentlichung von Online- Pressemitteilungen unterstützt eine langfristige Sichtbarkeit in Google&#8221; ist das Fazit von PR-Gateway. Das Ergebnis einer seriösen Studie hätte mich wirklich interessiert. Aber in der vorliegenden Untersuchung wurde durch die gezielte Auswahl von Suchbegriffen ein Ergebnis vorgespielt, was sich schon fast in den Bereich der Trickserei einordnen lässt. In allen untersuchten Ergebnissen tauchen seltsamerweise bevorzugt kostenlose PR-Portale auf, bei der Überprüfung mit relevanten Keywords der Herausgeber zeigt sich aber ein anderes Ergebnis &#8211; hier liegen gut gepflegte Webseiten, Blogs und Videos weit vorne. Ich fürchte, das Zeitalter der kostenlosen Presseportale ist langsam vorbei.</p>
<p>p.s. Wer etwas über die Beeinflussung von Suchmaschinen, deren Index und Suchergebnissen lernen möchte, der sollte mal nach dem Begriff &#8220;Hommingberger Gepardenforelle&#8221; googeln <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 22:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was wird wichtig im Online-Marketing 2014? Heute durfte ich mit den Web-Experten von Mandarin &#8211; Kevin, Alex, Christof und Robert &#8211; etwa 70 Unternehmer in Rostock zu den Trends des kommenden Jahres informieren. Natürlich hatte ich einen Vortrag zum Thema &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IHK_Ebusiness-Lotse.jpg" rel="lightbox[2160]"><img class="alignnone size-full wp-image-2170" alt="IHK_Ebusiness-Lotse" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IHK_Ebusiness-Lotse.jpg" width="1344" height="326" /></a></p>
<p><strong>Was wird wichtig im Online-Marketing 2014?</strong> Heute durfte ich mit den Web-Experten von Mandarin &#8211; Kevin, Alex, Christof und Robert &#8211; etwa 70 Unternehmer in Rostock zu den Trends des kommenden Jahres informieren. Natürlich hatte ich einen Vortrag zum Thema Blogs am Start. Nun sind Blogs wahrlich keine neue Erfindung, aber dank der Änderungen im Google-Suchalgorithmus, werden gute und vor allem regelmäßig neue Inhalte immer wichtiger. Und genau das schaffen Blogs!</p>
<h2>Link- und Literaturliste</h2>
<p><a href="http://t3n.de" target="_blank">eBusiness-Blog t3n.de</a><br />
<a href="http://onlinemarketing.de" target="_blank">onlinemarketing.de</a><br />
<a href="http://www.seitwert.de">Seitenbewertung seitwert.de</a><a href="http://onlinemarketing.de" target="_blank"></a></p>
<p><strong>Fortbildung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:</strong><br />
<a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">PR-Training</a> <a href="http://www.pr-hilfe.de" target="_blank">pr-hilfe.de</a></p>
<p><strong>Blogs aus MV:</strong><br />
<a href="http://falk-kulinarium.de/wordpress/" target="_blank">Falk kulinarium</a><br />
<a href="http://www.wemagblog.com" target="_blank">WEMAGblog</a></p>
<p><strong>empfehlenswerte Bücher:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/328005222X/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=328005222X&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=328005222X&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=328005222X" width="1" height="1" border="0" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527506713/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3527506713&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3527506713&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3527506713" width="1" height="1" border="0" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826692381/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826692381&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3826692381&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826692381" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Wie versprochen, gibt&#8217;s den Vortrag auch als <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/vortrag-zu-blogs-beim-ebusinesslotse" target="_blank">Folien bei slideshare</a></p>
<p>Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Blogs oder Content Marketing haben, senden Sie mir gerne ein Mail &#8211; auf der Seite <a href="https://www.cmblogger.de/vortrage-und-keynotes/" title="Vorträge und Keynotes">Vorträge und Keynotes</a> befindet sich ein Kontaktformular.</p>
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		<title>Infografik: Mein Jahr 2013 bei slideshare</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 22:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da ist ja mal ein Service! Die Präsentationsplattform slideshare schickte mir vor ein paar Tagen eine Zusammenfassung, wie oft meine hochgeladenen Präsentationen angeschaut wurden. Praktisch finde ich, dass man mit einem Klick gleich eine ansprechende Infografik aufbereitet bekommt. Zugegeben: Ich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/">Infografik: Mein Jahr 2013 bei slideshare</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/slideshare-2013.jpg" rel="lightbox[2117]"><img class="alignleft" style="margin-right: 25px;" alt="Mein Slideshare 2013 Infografik" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/slideshare-2013.jpg" width="372" height="999" /></a> Da ist ja mal ein Service! Die <a href="http://slideshare.net" target="_blank">Präsentationsplattform slideshare</a> schickte mir vor ein paar Tagen eine Zusammenfassung, wie oft meine hochgeladenen Präsentationen angeschaut wurden. Praktisch finde ich, dass man mit einem Klick gleich eine ansprechende Infografik aufbereitet bekommt.</p>
<p>Zugegeben: Ich bin ein bisschen stolz auf die über 7.000 Views meiner Foliensätze. Damit zähle ich zu den Top 4%-Uploadern. Aber ich bin auch verwundert, dass ausgerechnet das Thema Blogs auch 2013 noch so ein Dauerbrenner ist. Wohl deshalb sind meine Präsentationsunterlagen über Blogs für Hotels unglaubliche 2.649 mal angesehen worden.</p>
<p><strong>Mein Fazit und Vorsatz für 2014 -</strong> Corporate Blogs sind anscheinend noch lange von Interesse. Ich habe dazu auch schon einige Vortrags-Termine im neuen Jahr. Und das bringt mich zum Vorsatz wieder öfter Folien meiner  Präsentationen hochzuladen! Darum habe ich meinen letzten Vortrag bei den Energieforen &#8220;<a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/social-media-treiber-des-medienwandels" target="_blank">Social Media als Treiber des Medienwandels</a>&#8221; jetzt endlich hochgeladen.</p>
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		</item>
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		<title>facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 07:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2057</guid>
		<description><![CDATA[<p>Heute feiert facebook sein 10 jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um mich mal an meine Anfänge in den sozialen Netzwerke zu erinnern, denn ich war lange sozial vernetzt, bevor ich facebook benutzte und es mich. Nicht die Geschichte einer Liebe. &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/hatelove.jpg" rel="lightbox[2057]"><img class="alignnone size-full wp-image-2058" alt="hatelove" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/hatelove.jpg" width="780" height="392" /></a> <em>Heute feiert facebook sein 10 jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um mich mal an meine Anfänge in den sozialen Netzwerke zu erinnern, denn ich war lange sozial vernetzt, bevor ich facebook benutzte und es mich. Nicht die Geschichte einer Liebe. </em></p>
<h2>Xing vor facebook</h2>
<p>Vor ein paar Monaten schrieb ich in einem Artikel über <a title="Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!" href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/" target="_blank">Deutschland im Jahr 10 nach Social Media</a>. Dabei dachte ich nicht an das jetzige 10 jährige Jubiläum von facebook, sondern an den Xing-Vorläufer OpenBC. Der &#8220;offene Business Club&#8221; faszinierte mich vom ersten Tag an. Plötzlich konnte man sich mit Unternehmern aus dem ganzen Land vernetzen. Das war 2003, ich war schon ein paar Jahre selbständig und hatte immer nach einem Business Netzwerk mit einer Art &#8220;Visitenkarten-Funktion&#8221; gesucht. Plötzlich war es da und ich war fasziniert.</p>
<p>Dann kam istock. Die Bilddatenbank mit Preisen im Centbereich zog viele Kreative an, die plötzlich ihre Arbeit weltweit zu Geld machen konnten und in Konkurrenz zu den etablierten Fotografen zogen. Hier konnte man einen kleinen persönlichen Blog führen, sich mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt vernetzen und günstig Fotos für den Agenturalltag einkaufen. In seiner Urform hatte die Bilderseite, die heute zu Getty gehört, tatsächlich etwas von einem sozialen Netzwerk. Ich war 2003 einer der ersten Deutschen dort.</p>
<h2>YouTube? Ja! studiVZ? Ohne mich!</h2>
<p>Mein Benutzerkonto bei youtube ist aus dem Jahr 2005. Damals stellte ich das erste Video ein, als soziales Netzwerk war die Videoplattform aber nicht erkennbar und der Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Web 2.0</a> steckte noch in den Geburtswehen. Als 2006 und 2007 viele Bekannte und Freunde plötzlich bei studiVZ angemeldet waren und dort Fotos und Freundschaftsanfragen teilten, hielt ich mich zurück. Mir war das ehrlicherweise ziemlich egal, denn ich hatte mein Studium hinter mir. Ähnlich ging es mit myspace (zu bunt) und mit facebook (zu hässlich und zu viel farmville). Lediglich ein paar Wochen stayfriends habe ich mir mal angetan.<br />
<span id="more-2057"></span><br />
Erst 2010 nach dem Erscheinen irgendeiner Studie zum zukünftigen Marketingwert von facebook entschied ich mich, dorthin zu wechseln. Damit war ich im Gegensatz zu istock kein Vorreiter und das hatte einen Grund: Zuvor hatte ich etwa 100 Leute in den Spamordner verbannt, die mir regelmäßig Einladungen zu dem unsympathischen Freundesnetzwerk schickten. Das nervte mich und führte zu einer Ablehnungshaltung, die ich bis heute nicht losgeworden bin. Und das Gefühl verstärkte sich, denn schon bei der ersten Anmeldung wollte Zuckerbergs Firma plötzlich Zugang zu meinem Email-Konto und dort alle Kontakte auslesen. Nix da! Auf den Trick fiel ich nicht rein, hatte aber trotzdem gleich 30 neue Freunde, in deren Adressbüchern ich stand.</p>
<h2>Es geht um Menschen!</h2>
<p>In den letzten 2-3 Jahren, habe ich das Freundesnetzwerk ein wenig zu schätzen gelernt, aber eine große Liebe wird es nie. Klar hat es die Kommunikation von Millionen Menschen verändert. Plötzlich können wir alle unseren kleinen Exhibitionismus ausleben und unsere Urlaubsfotos und -orte mit unseren &#8220;Freunden&#8221; teilen. Privates wird öffentlich und viele Erlebnisse digital konserviert. Es freut mich, mit Menschen in Kontakt zu treten, die man aus den Augen verloren hat und manchmal kann ich Druck bei einer Firma loslassen, von der ich nicht ungerecht behandelt fühle. Ein Griff zum Telefonhörer hätte es aber auch getan. Andererseits &#8211; und das ist das Spannende &#8211; eröffnet einem das weltgrößte soziale Netzwerk auch die Möglichkeit Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, denen man nie begegnet wäre. Es ist schon faszinierend, Menschen im realen Leben zu begegnen, die man erst im digitalen Universum kannte.</p>
<p>Aus der Sicht der Werbungstreibenden ist facebook ein spannendes Umfeld. Fast nirgendwo kann ich aufgrund der erhobenen Daten genauer meine Zielgruppe selektieren. Gezielte Werbung auf facebook ist aktuell deutlich preiswerter, als auf Google. Und das hat auch sicher seinen Grund: Auf Google suchen die Menschen gezielt nach etwas, auf facebook wollen sie ihre Freunde treffen. Auch das Wachsen der vermeintlich älteren Generation kommt den Werbenden eher gelegen: Denn es ist die Zielgruppe über 50, die über mehr Geld verfügt als die 13-20 Jährigen. Daher ist das Gejammere über den Weggang der Teenies nicht immer verständlich.</p>
<p>Auch wenn ich facebook häufig beruflich nutze, um Fanseiten zu pflegen und Community Management zu betreiben, so ist das Netzwerk doch auch ein Teil privater Kommunikation geworden. Die große Liebe wird es nie, denn ich habe zuviele Bedenken im Hinblick auf Datensammlung und -vermarktung. Und auch die zahllos vergeudeten Stunden im Newsfeed und der allmorgendliche Griff zum Smartphone nerven mich &#8211; aber der innere Schweinehund ist ein zäher Gegner. So schlagen dann an facebooks 10. Geburtstag zwei Herzen in meiner Brust.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2014/02/04/timeo-danaos-facebook-10/" target="_blank">Kerstin Hoffmann</a>, für die Idee, das Thema facebook heute aufzugreifen!</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurztest: iWork für iCloud Beta (Keynote)</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/kurztest-iwork-for-icloud-beta-keynote/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/kurztest-iwork-for-icloud-beta-keynote/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 11:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=1810</guid>
		<description><![CDATA[<p>Apple bringt sein Office in die Cloud, und zwar nicht nur zum synchronisieren zwischen einzelnen Geräten, sondern zum direkten Bearbeiten im Browser. Vor einem knappen Monat wurden die drei Apps &#8211; Pages zum Schreiben, Numbers zum Rechnen und Keynote zum &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/kurztest-iwork-for-icloud-beta-keynote/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/kurztest-iwork-for-icloud-beta-keynote/">Kurztest: iWork für iCloud Beta (Keynote)</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud.png" rel="lightbox[1810]"><img class="size-full wp-image-1809 alignnone" alt="iwork-beta-icloud" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud.png" width="641" height="222" /></a> Apple bringt sein Office in die Cloud, und zwar nicht nur zum synchronisieren zwischen einzelnen Geräten, sondern zum direkten Bearbeiten im Browser. Vor einem knappen Monat wurden die drei Apps &#8211; Pages zum Schreiben, Numbers zum Rechnen und Keynote zum Präsentieren &#8211; vorgestellt. Mit der Cloud-Lösung ist es möglich die Mac-Dokumente auch auf PCs unter Windows und Linux zu bearbeiten. Voraussetzung ist ein aktueller Chrome, Firefox oder Safari-Browser. Der Internet Explorer ab Version neun wird auch unterstützt.</p>
<p>Die Entwickler wurden schrittweise zum Test eingeladen, meine Einladung kam gestern Abend. Da ich ein großer Fan von Keynote als Präsentationswerkzeug bin, habe ich gleich das Beta-Keynote in der iCloud unter die Lupe genommen.<span id="more-1810"></span></p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-start-keynote.png" rel="lightbox[1810]"><img class="alignleft  wp-image-1807" alt="iwork beta icloud keynote Dokument anlegen hochladen" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-start-keynote.png" width="807" height="287" /></a></p>
<p>Mich interessierte vor allem, wie sich das Keynote im Browser gegenüber dem Keynote auf dem Desktop verhält. Daher habe ich eine aktuelle Präsentation aus meinem neuen PR-Kurs in die Cloud geladen. Die erste Überraschung folgte gleich: Die Beta-Version von Keynote unterstützt verschiedene Funktionen der Vollversion nicht und schlägt eine Umwandlung vor:<br />
<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-hinweis-keynote.png" rel="lightbox[1810]"><img class="size-full wp-image-1806 aligncenter" alt="iwork-beta-icloud-hinweis-keynote" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-hinweis-keynote.png" width="553" height="281" /></a><br />
Netterweise bietet Keynote an, mit einer Kopie des Uploads zu arbeiten. Damit konnte ich den Funktionsumfang der iCloud-Keynote unter die Lupe nehmen.</p>
<p>Die Oberfläche präsentiert sich im Browser sehr aufgeräumt. Leider hat sie recht wenig mit der Desktop-Version gemein, eher erinnert sie an die iPad-App. Alle Bedienelemente und Gestaltungsoptionen lassen sich aber leicht finden, so fällt die Umgewöhnung nicht schwer.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-test-keynote.png" rel="lightbox[1810]"><img class="alignleft  wp-image-1808" alt="iWork iCloud beta test  keynote Oberfläche Screenshot" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iwork-beta-icloud-test-keynote-1024x544.png" width="612" height="325" /></a>Das Arbeiten in der Cloud geht zügig voran. Auch beim Scrollen durch mehr als 20 Folien war praktisch keine Verzögerung zu merken. Die Eingaben finden ein zügiges Feedback, die Zwischenablage ist problemfrei nutzbar. Bilder lassen sich per Drag&#8217;n'Drop in die Oberfläche ziehen oder einfach uploaden. Eine Anbindung an den hauseigenen Fotostream fehlt noch.</p>
<p>Bei der Übernahme von bestehenden Apple-Dokumenten tut sich die Beta wie gesagt schwer. Ein Teil der individuellen Einstellungen wird nicht übernommen, Animationen fehlen ganz. So macht es derzeit wenig Sinn, auf dem Desktop bearbeitete Dokumente in der Cloud weiterzubearbeiten, wenn hinterher Funktionen fehlen. Die einzelnen Elemente bleiben aber vorhanden.</p>
<h2>Für ein Fazit ist es eigentlich noch zu früh</h2>
<p>Für eine beta ist das iCloud-Keynote schon sehr funktional und flink bedienbar. Die Übernahme von bestehenden Dokumenten ist beschränkt möglich, dies sollte sich aber ändern. Der Funktionsumfang dürfte sicher noch erweitert werden, hier ist gegenüber Microsoft und Google noch Nachholbedarf.</p>
<p><strong>Was bisher nicht in der iCloud iWork beta von Keynote geht:</strong></p>
<ul>
<li>einzelne Elemente nach Klick erscheinen lassen</li>
<li>Animationen von Elementen</li>
<li>Arbeiten mit Vorlagen oder Folienmastern</li>
<li>Einbetten von PDF-Dateien</li>
<li>eigene Farben oder Farbpaletten aus dem Dokument</li>
<li>Deutsche Rechtschreibprüfung (nur engl.)</li>
<li>Drucken der Dateien</li>
</ul>
<p>Viele der fehlenden Funktionen sollen noch nachgerüstet werden, besonders das Drucken wäre sinnvoll. Immerhin kann man jetzt schon den Umweg über einen PDF-Download gehen, und dann lokal ausdrucken. So mache ich das mit Google <del>Docs</del> Drive ja schon seit ein paar Jahren.</p>
<p>Stichwort Social Sharing: Cloud-Applikationen leben vom teilen und gemeinsamen Bearbeiten. Derartige Funktionen habe ich nicht entdecken können, vielleicht will Apple hier auch einen geschlossenen iCloud-Kosmos schaffen, was sicher nicht von Vorteil wäre, denn gegenüber Google Docs schlägt sich die beta von der Bedienphilosophie schon sehr gut!</p>
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		<title>Meine aktuellen Vorträge bei Slideshare</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 22:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Veranstaltungszeit. So habe ich in den letzten Wochen wieder ein paar Vorträge gehalten, z.B. beim Tourismusforum MV 2013 und dem EW Expertenforum Energie in Erfurt. Besonders das Thema Blogs und WordPress ist 2013 wieder sehr von Interesse. Leider &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/meine-aktuellen-vortrage-bei-slideshare/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/meine-aktuellen-vortrage-bei-slideshare/">Meine aktuellen Vorträge bei Slideshare</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-Broichmann-Vortrag.jpg" rel="lightbox[1778]"><img class="size-large wp-image-1779 alignnone" alt="Jost Broichmann Vortrag Tourismusforum 2013" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-Broichmann-Vortrag-1024x512.jpg" width="840" height="420" /></a>Sommerzeit ist Veranstaltungszeit. So habe ich in den letzten Wochen wieder ein paar Vorträge gehalten, z.B. beim <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/tourismusforum-mv-blogs-fr-hotels" target="_blank">Tourismusforum MV 2013</a> und dem <a href="http://www.ew-online.de/veranstaltungen/gesamtuebersicht/detailpage/?tx_eweventmanager_pi1%5Buid%5D=3592&amp;cHash=c62f7c1e1b231b5b354be8542dc29b0a">EW Expertenforum Energie</a> in Erfurt. Besonders das Thema Blogs und WordPress ist 2013 wieder sehr von Interesse.</p>
<p>Leider teilt nicht jeder Veranstalter die Handouts oder Präsentationen seiner Referenten. Kein Problem: Für alle, die sich für meine Themen interessieren, halte ich oft die Vorträge parat und kann sie nochmal per Mail raussenden. Um mir etwas die Arbeit zu erleichtern, fange ich an, die Folien <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/presentations" target="_blank">in meinen Slideshare-Account</a> hochzuladen. Für die beiden oben genannten Vorträge habe ich das just am Wochenende erledigt.</p>
<h2>2014 wirft seine Schatten voraus</h2>
<p>Ich habe vor gut einem Jahr angefangen, aktiv Vorträge auf Konferenzen zu halten. Daher freue ich mich besonders, dass schon zur Jahresmitte für das kommende Jahr die ersten Anfragen vorliegen. Auf der Agenda vieler Veranstalter scheint auch 2014 Social Media wieder eine Rolle zu spielen. Schön, dass ich mich aber jetzt schon auf ein Thema festlegen soll, welches in sieben Monaten aktuell ist. Ich habe da ein neues Lieblingsthema, namens <a title="Unternehmenskommunikation 2.0 – Content kuratieren mit Flipboard" href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Content Curation</a> und -Syndication. Das passt gerade auch sehr gut zu beruflichen Projekten. Ich glaube, darüber werde ich in Zukunft mehr berichten.</p>
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		<title>Unternehmenskommunikation 2.0 &#8211; Content kuratieren mit Flipboard</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>flipboard ist nicht neu. Schon 2010 wurde es zur App des Jahres von Apple gekürt. Trotzdem macht flipboard heute noch Spaß &#8211; mehr denn je mit der neuen Version 2.0! Doch der Reihe nach. Was macht flipboard aus? flipboard bildet &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/content-konsumieren-und-kuratieren-mit-flipboard/">Unternehmenskommunikation 2.0 &#8211; Content kuratieren mit Flipboard</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/E9Z23UL8ljI?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flipboard" target="_blank">flipboard</a> ist nicht neu. Schon 2010 wurde es zur App des Jahres von Apple gekürt. Trotzdem macht flipboard heute noch Spaß &#8211; mehr denn je mit der neuen Version 2.0!</em> Doch der Reihe nach.</p>
<h2>Was macht flipboard aus?</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-06-13-um-09.38.jpg" rel="lightbox[1714]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-06-13-um-09.38-300x224.jpg" alt="Bildschirmfoto Flipboard App" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-1744" /></a>flipboard bildet Inhalte aus sozialen Netzwerken oder RSS-Quellen in Magazinform ab. Man “blättert” sich also durch seine Nachrichten und sozialen Kanäle. Daher auch der Name. Die App ist Browser, Feedreader und Social-Media-Client zugleich.<br />
<span id="more-1714"></span></p>
<p>Was macht flipboard jetzt nun spannend für die Unternehmenskommunikation? Das Stichwort ist &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurator" target="_blank">kuratieren</a>&#8220;. Mit Flipboard 2.0 kann man einfach und mit wenigen Klicks eigene Magazine erstellen und die Inhalte über diverse soziale Kanäle streuen. Man wird so zum virtuellen Verlag. Der Kurator wird zum Herausgeber &#8211; durch die Art und Weise, wie er Inhalte zusammenstellt und kommuniziert. Dieses Prinzip können sich auch Absender aus den PR-Abteilungen zunutze machen! Durch die Auswahl spannender Inhalte (Stichwort Content Marketing) können sie Leser/Follower an sich binden. Warum? Die Auswahl der Inhalte im Netz ist zur wahren Herausforderung geworden. Selbst zu Nischenthemen stehen täglich dutzende Quellen und Artikel zur Verfügung. Wäre es nicht toll, wenn jemand einem die Inhalte, für die man sich interessiert schlau vorsortiert?! Da kommen erfahrene PR- und Social-Media-Manager zum Zug und können sich als Absender einer hochwertigen Inhalts-&#8221;Zusammenstellung&#8221; profilieren. Nebenbei kann man so seine eigenen Themen einfließen lassen. </p>
<p>Technische Lösungen in Form vieler &#8220;curation tools&#8221; gibt es ja seit einiger Zeit. Viele Herausgeber nutzen beispielsweise paper.li zum kuratieren von täglichen oder wöchentlichen Magazinen. Den nächsten Schritt macht aber das neue flipboard 2.0 &#8211; Hier sind diverse Nachrichtenquellen und soziale Kanäle unter einer Oberfläche vereint und das Teilen sowie Kuratieren ist auf wenige intuitive Handgriffe beschränkt. Der Prozess des Kuratierens wird erheblich vereinfacht, er verschmilzt mit dem Konsum.</p>
<p>Was ist das Ergebnis? Eine App, mit der man nicht nur kuratieren kann, sondern auch Konsumieren. Die Funktionen als Social-Media-Client sind schon recht fortgeschritten. So kann man eigene und fremde Inhalte über mehrere Kanäle verteilen. Und man kann sie sammeln und in Form virtueller Magazine. Für mich auch 2013 wieder ein Anwärter auf die App des Jahres.</p>
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		<title>Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/mit-der-unternehmensgeschichte-die-marke-aufladen/">Marken mit der Unternehmensgeschichte aufladen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" rel="lightbox[1669]"><img class="alignleft size-full wp-image-1670" alt="Condor Zeitreise" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.28.55.png" width="970" height="379" /></a><br />
Condor ist heute ein Ferienflieger wie viele andere auch. Der Unterschied: während viele Konkurrenten kommen und gehen, hat Condor es geschafft mehr als 60 Jahre im hart umkämpften Markt zu bestehen. Kommunikativ lässt sich das natürlich gut ausnutzen und mit Attributen wie &#8220;langjährig&#8221; und &#8220;erfahren&#8221; aufladen. Der Slogan &#8220;Damals wie heute&#8221; klingt wie ein Serviceversprechen und erinnert an die Zeit, als Fliegen noch etwas Besonderes war und man noch Platz im Flugzeug hatte.<span id="more-1669"></span></p>
<p>Mit der eigenen Unternehmensgeschichte kann man den Glanz vergangener Tage aufleben lassen und damit die Marke aufpolieren. Auch Condor hat gerade anscheinend wieder seine Vergangenheit entdeckt und setzt in der Kommunikation auf Historie und Gegenwart. An Board der Maschinen erinnern Servietten an die alten Logos, das Boardmagazin arbeitet die Unternehmensentwicklung seit 1956 ab und auch auf <a href="https://twitter.com/CondorAirline" target="_blank">Twitter</a> und der eigenen Webseite spielt das Thema eine <a href="http://www.condor.com/de/zeitreise.jsp" target="_blank">gewichtige Rolle</a>. Ohne Zweifel eine tolle Kampagne, die vor allem visuell und auch inhaltlich durch alle Medien dekliniert wird.</p>
<h2>Der Schatz der Vergangenheit</h2>
<p>Auch andere Unternehmen setzen mehr oder weniger regelmäßig auf ihre Historie. Mercedes-Benz leistet sich ein eigenes Museum, die Lufthansa bietet immerhin ein <a href="http://mediabase.lufthansa.com/fra_ci_presse/EntryAction.do#" target="_blank">eigenes Bildarchiv</a> mit historischen Fotos an. Oft ist ein Jubiläum der Anlass, um die historischen Dokumente in den Fokus der PR zu holen. Dann wird mit angegilbten Fotos und alten Anzeigen eine Brücke in die Vergangenheit geschlagen. Warum eigentlich? Weil es dem Leser irgendwie &#8220;warm um&#8217;s Herz wird&#8221;. Früher war doch irgendwie alles besser &#8211; das ist das Gefühl welches vermittelt wird. Das funktioniert recht gut, weil wir eigene positive Ereignisse besser erinnern. Auch &#8220;erlernte&#8221; visuelle Muster werden von uns später wiedererkannt und mit eigenen, meist positiven, Erinnerungen verknüpft. Ich bin nie in den 60er Jahren geflogen, aber meine Eltern hatten Urlaubskarten und Fotos aus der Zeit, daher verbinde ich wohl Kindheitserinnerungen mit den Flugzeug- und Urlaubsfotos aus dem Jahrzehnt. Ein Unternehmen, welches auf so einem kommunikativen Schatz sitzt und ihn zu heben weiß, kann davon nur profitieren. Für die eigene Marke ist die <a href="http://pr-blogger.de/2012/05/02/erzahl-mir-eine-geschichte-storytelling-mit-der-facebook-timeline/">Vergangenheit </a>also in der Gegenwart ein Gewinn.</p>
<h2>Willkommen in der Gegenwart</h2>
<p>Condor kann kommunikativ nicht nur historisch, sondern auch modern: die <a href="http://www.condor.com/de/unternehmen/condor-newsroom/news/einzelansicht/2013/05/23/gewinner-der-condorchallenge-von-koeln-format-und-condor-steht-fest.jsp" target="_blank">#CondorChallenge</a>, die im Mai 2013 über verschiedene Social-Media-Kanäle lief, sorgte für zahlreiche Bilder auf Instagramm und viele soziale Signale, sprich Backlinks. Ich finde gut, dass die Kommunikation so auf verschiedene Schwerpunkte setzt. Leider sind die sozialen Kanäle bei Condor aber eher vom Marketing gesteuert. Komischweise findet man bei facebook nicht ein kritischen Kommentar und auf bei Twitter werden nur positive Inhalte retweetet. Auf kritische Tweets erfolgt keine Reaktion. Woher ich das weiß? Ich hab&#8217;s selber ausprobiert, als ich kürzlich zwei Stunden am Flughafen festsaß:</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" rel="lightbox[1669]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1683" alt="Bildschirmfoto 2013-05-23 um 22.26.23" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-23-um-22.26.23.png" width="510" height="132" /></a></p>
<p>Mein Fazit: Bei aller Liebe und Begeisterung für die Kommunikations-Arbeit von Condor, auch Service gehört zum Marketing! Und Service muss ein Unternehmen dann über alle geöffneten Kommunikationskanäle erbringen. Das ist nämlich die Gegenwart.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Oftmals trifft man gerade bei YouTube auf selbst gemachte Videos bei denen gerade der Ton alles andere als optimal ist. Ich habe immer das Gefühl, dass dabei ein wenig die Wirkung des Beitrags verloren geht. Dabei kann man mit einem Smartphone, einem Ansteck-Mikrofon und einer altmodischen Filmklappe ganz einfach einen tollen Ton für sein Video zaubern. <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/rode-smartlav-guter-ton-im-videoblog-dank-ansteckmikro/">Ansteckmikro-Test: Guter Ton im Videoblog mit RODE smartLav</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Video wirkt. Egal ob im Internetmarketing, der PR oder der Unternehmenskommunikation: heutzutage ist Onlinevideo ein wichtiger Bestandteil der Kommunikationsstrategie. Oftmals trifft man gerade bei YouTube auf selbst gemachte Videos bei denen gerade der Ton alles andere als optimal ist. Ich habe immer das Gefühl, dass dabei ein wenig die Wirkung des Beitrags verloren geht. Dabei kann man mit einem Smartphone, einem Ansteck-Mikrofon und einer altmodischen Filmklappe ganz einfach einen tollen Ton für sein Video zaubern. Wie einfach das geht, zeige ich in meinem ersten Videoblog-Beitrag, und teste gleich zwei verschiedene Mikrofone. Das <a title="Ansteckmikro von Rode" href="http://www.smartlav.com" target="_blank">Rode smartLav</a> tritt gegen ein Micronic Lavalier an.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/wXiR46C2fbo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man hört es: Der Qualitätsunterschied bei der Tonaufzeichnung ist gewaltig. Vor Ansteckmikros schrecken aber viele zurück, da oftmals eine teure Funkstrecke oder ein längeres Mikrokabel notwendig ist. Da aber praktisch jeder heute ein Smartphone hat, lassen sich mit Rode smartLav im Handumdrehen professionelle Tonaufnahmen erzeugen. Großer Pluspunkt: Das Ansteckmikro wird auch bei Videoaufnahmen aktiviert, das erleichtert professionelles Videoblogging erheblich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 19:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8220;Wir machen jetzt doch kein Social Media&#8221;, berichtete mir vor wenigen Tagen der Kommunikations-Chef eines befreundeten Unternehmens. Er war sichtlich stolz, dass zu verkünden. &#8220;Nach aktuellen Umfragen machen unsere Kunden gar kein facebook&#8221;, war sein Totschlag-Argument. Was seine 100.000 Kunden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/">Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/thumbs_up.jpg" rel="lightbox[1581]"><img class="size-medium wp-image-1609 alignleft" title="thumbs_up" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/thumbs_up-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" /></a> &#8220;Wir machen jetzt doch kein Social Media&#8221;, berichtete mir vor wenigen Tagen der Kommunikations-Chef eines befreundeten Unternehmens. Er war sichtlich stolz, dass zu verkünden. &#8220;Nach aktuellen Umfragen machen unsere Kunden gar kein facebook&#8221;, war sein Totschlag-Argument. Was seine 100.000 Kunden wohl dazu sagen? Ich versuchte mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen.<br clear="all"/></p>
<h2>Deutschland im 10. Jahr nach Social Media</h2>
<p>Wieder hat ein Unternehmen nicht die Bandbreite und die Bedeutung sozialer Interaktion auf &#8220;Web 2.0&#8243;-Plattformen erfasst. Auch 2013 &#8211; zehn Jahre nach der Erfindung von OpenBC (jetzt Xing) &#8211; ist vielen nicht klar, was soziale Netzwerke und Medien bedeuten oder wie sie funktionieren. Und viele &#8211; vor allem ältere Kollegen &#8211; reduzieren soziale Netzwerke nach wie vor auf facebook. Nun, wer seine Kontakte nach wie vor mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolodex">Rolodex</a> pflegt, mag sich mit dieser Einstellung auf der sicheren Seite fühlen, ist er aber nicht. Die Übersetzung der Botschaft &#8220;Wir machen kein Social Media&#8221; lautet nämlich: &#8220;Wir wissen einfach nicht, was wir mit diesen modernen Plattformen anstellen sollen.&#8221;<span id="more-1581"></span></p>
<h2>Mythos Reichweite</h2>
<p>Ein ebenso gern genanntes Argument gegen Social Media ist die Reichweite. Wer seine Kommunikation an klassischer Auflagenstärke misst, ist enttäuscht, wenn er facebook- oder youtube-Statistiken sieht. Diese zeigen oftmals brutal ehrlich, wieviel User sich wirklich für den Content einer PR-Maßnahme interessieren. Der Vergleich zu einer Anzeigenzeitung mag dann gering erscheinen. Aber hey, wer glaubt denn wirklich, dass jede Gratiszeitung von A-Z durchgelesen wird?! Endlich gibt es mal konkrete Zahlen &#8211; die sehen oft nicht so gut aus. Reichweite gibt es in sozialen Netzwerken auch nur für gute Inhalte und einen langen Atem. Oder gegen Geld für &#8220;sponsored content&#8221;, womit wir aber schnell auf dem Niveau der Anzeigenzeitungen wären.</p>
<h2>Die Sache mit der Professionalität</h2>
<p>Aktuelle PR-Themen für Social Media aufzuarbeiten ist etwas Arbeit. Erstmal eine medienübergreifende Strategie zu entwickeln noch viel mehr. Und die steht aber erst am Anfang. Wollen wir im Web nur unsere Werbung verbreiten oder auch Kunden gewinnen? Wollen oder können wir hier auch Service bieten? Wie gehen wir mit Kritik um? Wer diese Fragen beantworten kann, ist schon auf dem richtigen Weg. Eine Social-Media-Strategie ist kein Hexenwerk. Sie kostet keine zehntausenden Euros (Es sei denn, man ist ein Weltkonzern). Man muss nur den Willen mitbringen, sich damit professionell zu beschäftigen und. Etwas Zeit und etwas Geld sind auch nötig. Gemessen an den restlichen Marketing-Etats ist das aber relativ wenig.  </p>
<h2>Wer macht eigentlich &#8220;Social Media&#8221;</h2>
<p>Ich bin vor ein paar Tagen gefragt worden, wer bei uns &#8220;Social Media macht&#8221;. Meine Gegenfrage war: &#8220;Wer macht bei Euch denn Telefon?&#8221; Ich habe entgeisterte Blicke geerntet. Dabei sind beides Kommunikationskanäle. Social Media bedeutet für uns in kumulierten Kommunikationskanälen zu denken, an deren Enden Spezialisten sitzen. Werbung macht das Marketing. Service macht der Vertrieb. Ausbildung die Personalabteilung und PR die Kommunikation. Vorangetrieben wird das alles aus der Kommunikation und nicht von Praktikanten. Das klappt nicht immer, aber zunehmend besser.</p>
<p>Klar: wir haben uns beraten lassen. Das tun wir ja auch bei jeder Werbekampagne, für die wir Geld ausgeben. Und klar ist auch, dass sich die Kommunikation in den letzten zehn Jahren verändert hat. Und jeder, der sich damit beruflich auseinandergesetzt hat, wird das bemerkt haben. Die Augen zu verschliessen hilft nicht.</p>
<h2>Wer nicht dabei ist, ist nicht dabei</h2>
<p>Wenn Kommunikationschefs oder Geschäftsführer nicht sehen, welche Chancen ihnen im Vertrieb, dem Recruiting oder der PR entgehen, wird sich die Konkurrenz sicher freuen. Auch darum finde ich es gut, dass längst nicht alle Firmen bei facebook sind. Schon jetzt ist das &#8220;Freunde-Netzwerk&#8221; nur noch mit Werbung verstopft. Jeder dritte Eintrag in meiner mobilen Timeline ist gesponsert oder &#8220;gefällt einem Freund&#8221;. Dass will ich aber gar nicht. Ich wollte ja bei facebook meine Freunde treffen und sehen, was sie so machen. Etwas Werbung ist ja okay, zuviel nervt &#8211; besonders wenn sie schlecht ist. Denn wenn man ehrlich ist, sind die meisten Unternehmenskampagnen auf facebook auch eher langweilig oder peinlich. Darum: Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind! </p>
<p>(Oder youtube, Xing, flickr, Google+, Vimeo, Linkedin, Blogger, Twitter, Pinterest, WordPress, issuu, Tumblr&#8230;)</p>
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		<item>
		<title>Studie: Nur jeder 5. Energieversorger in Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 17:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter den zehn in Social Media aktivsten Versorgern, belegen wir mit der WEMAG den fünften Platz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung conenergy. In die Bewertung flossen neben facebook auch die Aktivitäten auf Twitter, Xing und youtube ein. Dort sind wir besonders erfolgreich und teilen uns mit ein paar Mitbewerbern sogar den ersten Rang. <a href="https://www.cmblogger.de/wemag-ist-5-der-energieversorger-in-social-media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wemag-ist-5-der-energieversorger-in-social-media/">Studie: Nur jeder 5. Energieversorger in Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/conenergy-studie-socialmedia-2012-13.png" rel="lightbox[1546]"><img class="alignnone size-full wp-image-1547" alt="conenergy studie social media 2012 2013" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/conenergy-studie-socialmedia-2012-13.png" width="612" height="200" /></a></p>
<p>Ich bin stolz! Und ich freue mich, dass sich unsere Arbeit gelohnt hat. Unter den zehn in Social Media aktivsten Versorgern, belegen wir mit der WEMAG den fünften Platz. Zu diesem Ergebnis kommt eine <a href="http://www.conenergy.com/de/meldungen/single/view/2013/03/28/stadtwerke-und-facebook-der-weg-in-die-zukunft-oder-eine-zeitintensive-sackgasse-deutschlands-g/" target="_blank">aktuelle Studie</a> der Unternehmensberatung conenergy. In die Bewertung flossen neben facebook auch die Aktivitäten auf Twitter, Xing und youtube ein. Dort sind wir besonders erfolgreich und teilen uns mit ein paar Mitbewerbern sogar den ersten Rang.</p>
<p>Okay, unsere Branche ist ohnehin nicht die Aktivste, weniger als ein Viertel &#8211; nur 22 Prozent, der deutschen Energieversorger setzen aktuell soziale Medien ein. Dabei sehen die Verantwortlichen der Branche hier eigentlich großes Potenzial. Das ist das Ergebnis der vor wenigen Tagen vorgestellten Studie. In der Analyse wurden die Social-Media-Aktivitäten von 921 Versorgungsunternehmen beleuchtet, die Mehrheit glänzte auch 2013 mit völliger Abwesenheit.</p>
<p>Das wir mit der WEMAG unter den etwa 200 SoMe-aktiven Energieunternehmen auf Platz fünf kommen, ist das sicher Ergebnis unserer langfristig angelegten Online-Strategie. Bereits seit 2009 sind wir mit einem eigenen <a title="Wemag auf youtube" href="https://www.youtube.com/wemagtv" target="_blank">youtube-Kanal</a> aktiv. Der <a title="Blog als Themenspeicher etablieren" href="https://www.cmblogger.de/blog-als-themenspeicher-etablieren/" target="_blank">Wemagblog</a> war das erste Projekt, dass ich beim neuen Arbeitgeber in Angriff genommen habe. Twitter und facebook folgten 2010. Schon von Beginn an hatten wir das Commitment unseres Vorstands, darüber bin ich sehr froh. Ich muss auf Fachtagungen immer wieder von Kollegen hören, dass noch viel Überzeugungsarbeit in den Chefetagen nötig sei, bis man selbst aktiv werden könne.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke löschen Metadaten &#8211; Das Comeback der Wasserzeichen?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern wurde eine Studie des International Press Telecommunications Council (IPTC) bekannt, die zeigt, wie verschiedene soziale Netzwerke mit Metadaten in Fotos umgehen. In den Metadaten werden unter anderem Kamera, Erstellungsdatum, Urherber und Stichwörter gespeichert. In der Untersuchung wurde zwischen den &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/keine-metadaten-das-revival-der-wasserzeichen/">Soziale Netzwerke löschen Metadaten &#8211; Das Comeback der Wasserzeichen?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1425" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-00.32.01.png" rel="lightbox[1418]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-03-13-um-00.32.01.png" alt="Metadaten vom Pressefoto weg - Original von Rudolph-Kramer für WEMAG" title="IPTC Daten durch flickr gelöscht: Da ist auch Frau Merkel überrascht. (Original von Rudolph-Kramer für WEMAG)" width="630" height="501" class="size-full wp-image-1425" /></a><p class="wp-caption-text">Da ist auch Frau Merkel überrascht: Die IPTC Daten des Pressefotos wurden durch flickr gelöscht.</p></div>
<p>Gestern wurde eine Studie des International Press Telecommunications Council (<a href="http://www.iptc.org/site/Home/" target="_blank">IPTC</a>) <a href="http://photometadata.blogspot.de/2013/03/iptc-study-shows-social-media-stripping.html" target="_blank">bekannt</a>, die zeigt, wie verschiedene soziale Netzwerke mit Metadaten in Fotos umgehen. In den Metadaten werden unter anderem Kamera, Erstellungsdatum, Urherber und Stichwörter gespeichert. In der Untersuchung wurde zwischen den technischen Metadaten zur Kamera (EXIF) und den von Nutzern ergänzten Inhaltsangaben (IPTC) unterschieden.</p>
<p>Das enttäuschende Ergebnis: Facebook, Flickr und Twitter entfernen Metadaten beim Veröffentlichen vollständig. Nur Google+ erhält die Metadaten, so wie Tumblr und Dropbox. Damit verschwinden ziemlich alle Bezüge zum Urheber.</p>
<p><strong>Welche Auswirkung hat das auf unsere PR-Arbeit? </strong>Ich finde so einige: Da sind zum einen rechtliche Aspekte, wie das <a href="https://www.cmblogger.de/tolles-foto-aber-wer-hats-gemacht-faq-zum-urheberrecht-und-zur-namensnennung/" title="Tolles Foto, aber wer hat’s gemacht? FAQ zum Urheberrecht und zur Namensnennung">Recht des Urhebers auf Nennung</a> sowie die Angabe, wer überhaupt Rechteinhaber ist. Rein technisch gesehen verschwinden auch Bildtitel, Personennamen, Keywords und im Zweifelsfalle Markennamen. Bilder die mal eben schnell gedownloadet und woanders gepostet werden, verlieren schnell den Bezug zum eigentlichen Absender. Teilen ist ja der Sinn sozialer Netzwerke, das &#8220;Produzieren&#8221; verwaister Werke eher nicht &#8211; so dachte ich bislang.</p>
<p>Die Lösung des Problems wäre so uncharmant wie einfach: Ein Wasserzeichen im Bild. Im Fall von Grafiken für Content Marketing muss man dann in sozialen Netzwerken auf gebrandete Grafiken und Bilder setzen. Die allseits beliebten Infografiken machen es ja seit Jahren vor.</p>
<p>Was mich am meisten wundert: flickr pflegt die Daten ja und zeigt diese auch an. Warum werden diese denn aber aus den Bildern gelöscht? Die Antwort weiß man wohl nur bei Yahoo. Das Gegenteil erlebten die Tester bei Google+ &#8211; hier wurden die eingebetteten Daten im web dargestellt und waren auch im Download erreichbar, so die <a href="http://www.embeddedmetadata.org/social-media-test-results.php" target="_blank">Testübersicht</a>.</p>
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		<title>Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 21:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-angst-der-marketingentscheider-vor-social-media/">Liebe Marketing-Entscheider: Keine Angst vor Social Media</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen war ich auf Einladung der Unternehmensberatung Batten&#038;Company beim &#8220;CMO Best Practice Day&#8221; in Mainz. Schwerpunkt war eigentlich Content Marketing, aber irgendwie ging&#8217;s die ganze Zeit um Social Media. Eingeladen waren etwa 60 Marketing-Verantwortliche aus dem Mittelstand und aus bekannten Konzernen. Es ist schon amüsant, wenn Anfang 2013 die Marketingentscheider großer Unternehmen noch über den Sinn und Nutzen von facebook-Investments streiten. Ich nenne bewusst keine Namen, denn einige der besagten Unternehmen sind eigentlich sehr aktiv in dem Bereich Social Media. Aber die Skepsis war nicht zu überhören. &#8220;Bei facebook lässt sich irgendwie nicht der ROI messen&#8221; klang aus jeder zweiten Session und die größte Sorge war, &#8220;Was machen wir bei einem Shitstorm?&#8221;</p>
<p>Ich wünschte, da wäre so ein cooler Typ wie Martin Oetting vorbeigekommen und hätte seinen höchst amüsanten Vortrag zu Mundpropaganda und der Shitstorm-Angst gehalten. Hat er aber nicht, daher gibt&#8217;s diese Konserve von vimeo:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/58978155" width="612" height="344" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<em><a href="http://www.connectedmarketing.de">Martin Oetting</a> &#8211; Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit</em></p>
<p>Wie der Versandhändler Amazon gerade (unfreiwillig) beweist, ist die Angst vor Auswirkungen eines Shitstorms tatsächlich übertrieben. Die Fanzahlen auf facebook <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/facebook-amazon-de-shitstorm-mit-nur-geringen-auswirkungen-auf-fanbasis/" target="_blank">steigen weiterhin</a>. Wenn man auf twitter nach Amazon sucht, kommen auch nur wenige negative Tweets. Die meisten setzen sich mit der Realität auseinander, dass ein so scharfer Preiswettbewerb tatsächtlich auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen wird. Und auch von großen Boykott-Aktionen ist derweil nichts bekannt.</p>
<p><strong>Was lernen wir daraus?</strong> Keine Angst vor Social Media! Wenn man keinen ROI von facebook bestimmen kann, sollte man sich zumindest mal mit den <a href="http://inlinear.com/blog/seo-2013-ranking-faktoren-suchmaschinenoptimierung-dieses-jahr/" target="_blank">Änderungen der Rankingfaktoren</a> von Google auseinandersetzen. Soziale Signale werden bald erheblichen Einfluss auf die Suchergebnisse haben (ist teils heute schon so mit +1). Und wenn die Kunden kritisch reagieren, sollte man zuhören und lernen, wie man sein Produkt oder seinen Service verbessern kann. </p>
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		<title>Studie: Redakteure mögen Suchmaschinen und Medienportale</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei ihren Recherchen nutzen Journalisten viele Quellen, im Internet sind  Suchmaschinen auf Platz 1, nur knapp dahinter die Seiten von anderen Nachrichtenportalen. <a href="https://www.cmblogger.de/journalisten-lieben-suchmaschinen-und-nachrichtenportale/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/journalisten-lieben-suchmaschinen-und-nachrichtenportale/">Studie: Redakteure mögen Suchmaschinen und Medienportale</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil 4 zur Umfrage &#8220;<a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?</a>&#8220;</em></p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Webseiten-gross.jpg" rel="lightbox[1220]"><img class="alignleft size-full wp-image-1222" title="Journalistenumfrage - Welche Webseiten werden für Recherchen genutzt? - Social Media Infografik" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Webseiten.jpg" alt="Journalisten nutzen Google und Nachrichtenportale häufig für die Recherche" width="256" height="522" /></a>Bei ihren Recherchen nutzen Journalisten viele Quellen, auch das Internet gehört seit Jahren zum Redaktionsalltag. Aber auf welchen Webseiten suchen die Berichterstatter denn nach Informationen für ihre Beiträge oder Artikel? <strong>Ganz klar: Suchmaschinen sind auf Platz 1</strong>. Nahezu alle Journalisten starten dort ihre Informationssuche. Aber was kommt danach? Webseiten von Unternehmen und den Kollegen folgen in der Beliebtheit auf Platz 2 und 3 mit fast identischen 84 bzw. 83 Prozentpunkten. Das zeigen die Ergebnisse aus meiner Umfrage &#8220;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8221;, bei der als Vergleichwert auch die Webnutzung abgefragt wurde. Warum habe ich diese Zahlen erhoben und ausgewertet? Ich wollte damit einordnen, wie sich Blogs  als Recherchequelle im Vergleich zu anderen Webseiten schlagen. <span id="more-1220"></span></p>
<p>Würde man einen Vergleich der Webseiten-Zahlen mit der Blognutzung ziehen, kommt man mit 67 Prozent Blognutzung auf etwa den selben Wert wie für die Nutzung staatlicher Webseiten. Diese liegen in der Beliebtheit damit noch deutlich vor den Seiten der NGOs (bsp. Verbände und Vereine). Ein ähnliches Bild hatte sich bereits bei den verschiedenen Blog-Kategorien gezeigt, die von Redakteuren genutzt werden, auch hier lagen nichtstaatliche Organisationen eher weiter hinten.</p>
<h2>Verlässlichkeit ist gefragt</h2>
<p>Wie kann man diese Zahlen nun einordnen? Schreiben die Berichterstatter einfach voneinander ab?! Nein: <strong>Journalisten setzen gerne auf verlässliche Inhalte.</strong> Daher rangieren Medienseiten so weit vorne, denn die hier publizierten Inhalte wurden bereits durch Redakteure gecheckt. Einen ähnlich hohen Nutzungswert hatten die Pressevertreter auch bei den News-Blogs angegeben: 83 Prozent Nachrichtenseiten und 77 Prozent für <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">News-Blogs</a>.</p>
<p>Einen ebenfalls hohen Vertrauensbonus geniessen die Webangebote der Unternehmen oder staatlichen Stellen, sie wurden mit 68 Prozent benannt. Erst danach folgen NGOs, Unis und soziale Netze. Private Webseiten und Shops bilden das Schlusslicht bei der Recherchenutzung.</p>
<p>Eine Zahl deckt sich fast mit der einer anderen <a href="http://prreport.de/home/aktuell/article/6388-deutsche-journalisten-informieren-sich-via-facebook/" target="_blank">Studie</a>: Im Dezember 2012 hatte das Agentur-Netzwerk ecco 700 Journalisten zur Social-Media-Nutzung befragt, bei der 61 Prozent angaben Social Media für die Arbeit zu nutzen. Das liegt nahe an den 56 Prozent für soziale Netzwerke, die die Redakteure in meiner Studie angaben.</p>
<h2>Zusammenfassung der Ergebnisse</h2>
<p>Ich habe hier in vier Blogbeiträgen die Ergebnisse meiner Journalistenumfrage vorgestellt. Das Ganze will ich noch einmal komprimiert als Slideshare oder eBook zusammen fassen, um die wichtigsten Zahlen und Thesen auf einen Punkt zu bringen.</p>
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		<title>facebook: Der Hype ist 2013 vorbei</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 12:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[social]]></category>
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		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>facebook wird 2013 in Deutschland User verlieren. Nach dem abflauenden Zuwachs im vergangenen Jahr, kam es im Januar wieder zu einem Rückgang der aktiven Nutzer. Ist das für die Social-Media-Kommunikation schlecht? Nein, denn andere Plattformen werden profitieren. Vor einigen Tagen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/">facebook: Der Hype ist 2013 vorbei</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0696.jpg" rel="lightbox[1214]"><img class="alignleft size-large wp-image-1228" title="Der Hype um Facebook ist 2013 vorbei" alt="Facebook-Hype ist 2013 vorbei" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0696-1024x427.jpg" width="612" height="255" /></a><em>facebook wird 2013 in Deutschland User verlieren. Nach dem abflauenden Zuwachs im vergangenen Jahr, kam es im Januar <a href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/facebook-nutzerdaten-im-juli-2012-2375-millionen-aktive-nutzer-in-deutschland/" target="_blank">wieder</a> zu einem Rückgang der aktiven Nutzer. Ist das für die Social-Media-Kommunikation schlecht? Nein, denn andere Plattformen werden profitieren.</em></p>
<p>Vor einigen Tagen saß ich im Podium einer Diskussion, die sich um Social-Media-Strategien drehte. Dabei ging es auch um die Entwicklung der Nutzerzahlen bei facebook und Co. Zusammen mit <a href="http://heikesimmet.wordpress.com" target="_blank&quot;">Prof. Heike Simmet</a> kam ich zu dem Schluss: facebook hat in Deutschland seinen Zenit überschritten, oder wird es in diesem Jahr tun.</p>
<div id="attachment_1231" class="wp-caption alignleft" style="width: 640px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-28-um-13.42.56.png" rel="lightbox[1214]"><img class="wp-image-1231 " title="facebook Nutzungszahlen Deutschland Januar 2013" alt="facebook User Statistik Deutschland Januar 2013" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-28-um-13.42.56.png" width="630" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">Die Nutzerzahlen gehen zurück &#8211; Quelle: allfacebook.de/userdata (28.01.2013)</p></div>
<h2>Ein Erklärungsversuch</h2>
<p>Ist das nun der Anfang vom Ende für facebook? Sicher nicht, aber die soziale Plattform wird einen Konsolidierungsprozess durchlaufen, wie jede Technologie. Ein gutes Erklärungsmodell dafür liefert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus" target="_blank">Gartners Hype-Zyklus</a>, der verschiedene Stadien einer Technologieentwicklung beschreibt. Ein Beispiel mit einem geradezu mustergültigen Verlauf des Hype Cycle ist ja der eCommerce. Nach dem „New economy“-Hype Ende der Neunziger und dem Platzen der Dotcom-Blase, verschwand der elektronische Handel nicht, sondern entwickelte sich nach einer Konsolidierung auf zahllosen Plattformen mehr als erfolgreich und ist heute nicht mehr wegzudenken. Der Hype-Zyklus wurde schon 1995 von der Technologieberatungsfirma Gartner entwickelt und wird jährlich aktualisiert.</p>
<p><a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei?ref=https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/?preview=true&amp;preview_id=1214&amp;preview_nonce=66eb8f8c3f" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2211" alt="Warum der facebook Hype vorbei ist" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-03-um-20.26.44.png" width="636" height="545" /></a><br />
<span id="more-1214"></span></p>
<h2>Deutschland schrumpft</h2>
<p>Macht sich bei facebook nun <a href="http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/soziales-netzwerk-facebook-ist-nicht-mehr-cool_aid_901586.html" target="_blank">Katerstimmung</a> breit? In anderen Ländern kann das soziale Netzwerk ja noch zulegen und wächst teilweise zweistellig. Das ist genau der Punkt, den man differenzieren muss. Andere Länder sind andere Märkte. In den USA und Deutschland, die schon eher zu den Vorreitern gehörten, kommt 2013 die Trendwende. In anderen Ländern kommt sie später. Die Frage ist, ob es nach der Konsolidierungsphase auch wieder eine Stabilisierung oder einen Aufschwung gibt? Denn diese bleibt einigen Plattformen versagt &#8211; Beispiel Second Life: Nach dem Ende des Hypes, ist es praktisch komplett aus den Medien verschwunden. Ob das mit den deutschen <a href="http://www.digitalnext.de/rueckgang-deutsche-social-networks/" target="_blank">VZ-Netzwerken</a> nach den <a href="http://www.focus.de/digital/internet/vz-netzwerke-alle-unsere-nutzer-sind-bei-facebook_aid_669779.html" target="_blank">dramatischen Rückgängen</a> ähnlich verläuft? Ich vermute ja.</p>
<p>Das ist übrigens ein Kritikpunkt am Hype-Cycle. Dem Modell fehlt ein Exit, denn nicht alle Technologien entkommen dem „Tal der Enttäuschungen“ und verschwinden vom Markt Second Life ist ein sehr gutes Beispiel dafür.</p>
<h2>Auch im eigenen Netzwerk kehrt Ruhe ein</h2>
<p>In meinem eigenen facebook-Freundeskreis, in dem ich vergleichsweise wenig Nutzer habe (um die 160) konnte ich schon im vergangenen Jahr einen massiven Rückgang privater Aktivitäten erkennen. Der Neuigkeitswert ist weg, für einige hat sich das Spielzeug anscheinend schon abgenutzt. Hinzu kommt, dass das soziale Netzwerk mit massiver Werbesteigerung und dem Edgerank seine Nutzer nervt. Mittlerweile sehe ich häufiger Firmenbeiträge, als private. Mehr als eine Handvoll Freunde hat sich auch schon wieder abgemeldet.</p>
<h2>Wie geht‘s jetzt weiter?</h2>
<p>Mit 25 Millionen Deutschen bleibt facebook nach wie vor eine attraktive Kommunikations- und Werbeplattform. Wie schnell die Nutzerzahlen zurückgehen, ist schwer abzuschätzen. Alle, die vom jetzigen Social-Media-Hype leben, werden aber kein Ende des Trends erkennen oder erkennen wollen. Andere Netzwerke werden nämlich zulegen &#8211; Pinterest und Google plus vorne weg, tumblr ist bei <a href="http://www.ishpc.de/2013/01/12/die-social-media-uberraschung-teens-bevorzugen-tumblr/" target="_blank">Teens gerade sehr angesagt</a> Wie es mit Twitter ausschaut ist schwer zu sagen, die Nutzerzahlen steigen, nicht zuletzt weil die Integration in die Smartphones besser geworden ist. Ob Twitter noch im Hype oder auf dem „Pfad der Erleuchtung“ ist, kann ich also nicht sagen. Wird facbook zurückkommen? Sicher, aber man kann jetzt noch nicht abschätzen wann. Ich wage aber mal einen Vergleich mit Blogs: Im Jahr 2006 waren Blogs laut dem Hype-Zyklus im „Tal der Enttäuschungen“ mittlerweile sind sie auf dem „Plateau der Produktivität“, deshalb hat sich wahrscheinlich auch das letzte Jahr so angefühlt, als würden Blogs eine Renaissance erleben.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-der-hype-ist-2013-vorbei/">facebook: Der Hype ist 2013 vorbei</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Journalistinnen sind bei der Blognutzung vorne</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 12:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Annahme, dass männliche Journalisten häufiger in Blogs recherchieren, als ihre weiblichen Kolleginnen, sie stimmt nicht. 69 Prozent der Journalistinnen gaben an, in Blogs zu recherchieren. Knapp vier Prozentpunkte trennen die Geschlechter. Ein kleiner aber statistisch signifikanter Vorsprung für die Frauen. Immerhin: Die Männer sind die regelmäßigeren Nutzer der Blogs, sie liegen sieben Prozentpunkte vor ihren Kolleginnen.
 <a href="https://www.cmblogger.de/journalistinnen-sind-bei-der-blognutzung-vorne/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/journalistinnen-sind-bei-der-blognutzung-vorne/">Journalistinnen sind bei der Blognutzung vorne</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil 3 zur Umfrage &#8220;<a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?</a>&#8220;</em></p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Blogs-Alter-Anstellung.png" rel="lightbox[1129]"><img class="alignleft  wp-image-1130" title="Journalisten-Umfrage-Blogs-Alter-Anstellung" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Blogs-Alter-Anstellung-416x1024.png" alt="" width="250" height="614" /></a></p>
<p>Manchmal erlebt man bei der Auswertung einer <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Untersuchung</a> eine Überraschung. Die Annahme, dass männliche Journalisten häufiger in Blogs recherchieren, als ihre weiblichen Kolleginnen, sie stimmt nicht. 69 Prozent der Journalistinnen gaben an, in Blogs zu recherchieren. Knapp vier Prozentpunkte trennen die Geschlechter. Ein kleiner aber statistisch signifikanter Vorsprung für die Frauen. Immerhin: Die Männer sind die regelmäßigeren Nutzer der Blogs, sie liegen sieben Prozentpunkte vor ihren Kolleginnen.</p>
<p>Auch wer vermutete, mehr freie Journalisten würden in Blogs nach Geschichten stöbern, liegt nicht richtig. Eher recherchieren die Festangestellten mit einem größeren Zeitkonto in weiteren Quellen &#8211; auch in Blogs. 68 Prozent der Festangestellten erklärten, sie würden regelmäßig oder zumindest gelegentlich in Blogs recherchieren. Das sind 3 Prozentpunkte mehr als bei den Freien &#8211; auch in der regelmäßigen Nutzung.</p>
<h2>Die PR-Vertreter setzen häufiger auf Blogs</h2>
<p>Unter den Befragten fanden sich auch Vertreter aus Unternehmen, PR-Agenturen und dem Corporate-Publishing. Überraschend ist, dass diese Gruppe eine deutlich höhere Affinität gegenüber Blogs hat. Teilt man diese Gruppe von denen, die sich selbst als Journalisten bezeichnen, sind es in dieser Gruppe 80 Prozent, die Weblogs für Recherchen einsetzen. Bei beiden Grupppen liegt die regelmäßige Nutzung identisch bei 25 Prozent &#8211; lediglich die gelegentliche Nutzung von Blogs bei den PR-Vertretern ist höher &#8211; das aber deutlich.</p>
<h2><span id="more-1129"></span>Einiges deckt sich mit Erwartungen, aber nicht alles.</h2>
<p>Schon die <a title="Junge Journalisten nutzen öfter Blogs" href="https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/">letzte Auswertung</a> widerlegte die Vermutung, dass IT-Journalisten besonders häufig auf Blogs als Informationsquelle setzen. Onliner und junge Journalisten setzen sie häufiger ein, das war klar. Aber: Frauen nutzen im Journalismus häufiger Blogs als Männer? Das ist eine Überraschung! Der Vorsprung ist klein, aber er ist da. Dass PR-Experten eher in Blogs recherchieren, wundert wenig &#8211; sie setzen selbst dieses Medium recht häufig für die eigenen Publikationen ein. Nur der Vorsprung von 14 Prozentpunkten überrascht mich etwas.</p>
<p>Im bald folgenden letzten Teil der Auswertung geht es um weitere Webseiten, auf denen die Pressevertreter gezielt nach Informationen suchen.</p>
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		</item>
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		<title>2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 17:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=1095</guid>
		<description><![CDATA[<p>"Social-Media ist wie Handys, das verschwindet nicht wieder." Das war die Botschaft zur Eröffnung der 2. Social-Media-Konferenz für Energieversorger. Komisch, dass dies im Jahr 2013 immer nochmal gesagt werden muss?! Klar, ist die Energiebranche nicht unbedingt für Innovation in der Kommunikation bekannt, aber das haben die Verantwortlichen sicher längst geschnallt, dass man an dem Thema nicht mehr vorbeikommt. <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/2-social-media-konferenz-der-energieforen/">2. Social-Media-Konferenz der Energieforen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0682.jpg" rel="lightbox[1095]"><img class="alignnone size-large wp-image-1096" title="Social Media Konferenz Energieforen Leipzig" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_0682-1024x462.jpg" alt="" width="612" height="276" /></a></p>
<p>&#8220;Social-Media ist wie Handys, das verschwindet nicht wieder.&#8221; Das war die Botschaft zur Eröffnung der 2. Social-Media-Konferenz für Energieversorger. Komisch, dass dies im Jahr 2013 immer nochmal gesagt werden muss?! Klar, ist die Energiebranche nicht unbedingt für Innovation in der Kommunikation bekannt, aber das haben die Verantwortlichen sicher längst geschnallt, dass man an dem Thema nicht mehr vorbeikommt.</p>
<h2>Viele Versorger sind noch zögerlich</h2>
<p>Die Mehrzahl der Vorträge und Diskussionen drehte sich um Plattformen, Budgets und Organisation &#8211; weniger um Inhalte. Und: Bei vielen Energieversorgern scheint die Kommunikationsabteilung schon weiter zu sein, als das Management. Ich hatte das Gefühl, dass einige der Teilnehmer angereist waren, um überzeugende Argumente für ihr Social-Media-Engagement zu sammeln, denn schliesslich läuft ohne die <a href="http://karrierebibel.de/corporate-social-media-zuerst-muss-es-der-chef-verstehen/" target="_blank">Rückendeckung der Vorstände</a> nichts bei dem Thema.<span id="more-1095"></span></p>
<h2>Viel Wissen in zwei Tagen</h2>
<p>Bei der Konferenz, die am 16. und 17, Januar zum <a title="Energieforen: Konferenz Social Media" href="https://www.cmblogger.de/energieforen_konferenz_social_media/">2. Mal</a> in Leipzig stattfand, gab&#8217;s so einige spannende Vorträge, unter anderem von Jens Issel (Eck Kommunikation, Foto), der das Thema <a href="http://pr-blogger.de/2012/12/19/wie-lokale-inhalte-kunden-erreichen/" target="_blank">Inhalte</a> und Corporate Blogging im Fokus hatte. Professorin Heike Simmet sprach bei der Eröffnung zum <a href="http://hsimmet.com/2012/10/14/der-roi-von-social-media/" target="_blank">Return on Invest</a> bei Social Media. Dr. Sascha Krause von Google präsentierte in seinem Vortrag zwar nur die hauseigenen Produkte, stellte sich aber in der anschliessenden Diskussion einer Menge wirklich spannender Fragen. Überhaupt boten die Diskussionen jede Menge Potential zum Wissensaustausch. Bei der Podiumsdiskussion kamen wir Referenten schnell auf den <a title="Gartner Hype Cycle Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus" target="_blank">Hype-Zyklus</a> für die einzelnen SoMe-Plattformen zu sprechen. Einhellige Meinung: Blogs haben das Tal der Enttäuschungen überwunden und sind nun auf dem Pfad der Erleuchtung. (Weil das ein sehr spannendes Thema ist, folgt bald ein Blogpost hierzu).</p>
<h2>Mit SoMe nachhaltig kommunizieren?</h2>
<p>Ich habe auch einen <a title="Longtail - Social Media in PR und Pressearbeit" href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/longtail-social-media-in-der-pressearbeit" target="_blank">Vortrag</a> beigesteuert, der sich mit nachhaltiger PR-Kommunikation auf und mit Social-Media-Kanälen beschäftigte &#8211; im Kern ging&#8217;s auch wieder um Corporate Blogs. Selbst bei dem Thema sind ja längst nicht alle Energieversorger so aktiv wie wir bei der Wemag. Hier konnte ich aktuelle Zahlen und Google-Suchergebnisse vorstellen, die den Erfolg zeigen. Eingebettet habe ich das in ein Aufmerksamkeits-Modell nach <a href="http://de.slideshare.net/au1153">Pranikoff</a>, um das Ganze auch aus der Theorie herzuleiten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-19-um-18.34.46.png" rel="lightbox[1095]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1118" title="Tweet @cweinhold @jost_br" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-19-um-18.34.46.png" alt="" width="439" height="72" /></a></p>
<p>Herzlichen Dank gilt den Veranstaltern, die auch für ein Rahmenprogramm gesorgt hatten, was das Networking natürlich unterstützte &#8211; bei Xing und Twitter trudeln jetzt immer noch neue Kontakte und Follower rein &#8211; auch dafür herzlichen Dank! Bei einer Neuauflage der Konferenz bin ich gerne wieder mit dabei.</p>
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		<title>Junge Journalisten nutzen öfter Blogs</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 23:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Junge Journalisten nutzen Blogs häufiger für ihre Arbeit, als die älteren Kollegen. Sechs von sieben der unter dreißigjährigen gaben in der Onlineumfrage an, dass sie häufig oder gelegentlich Blogs für Ihre Recherchen nutzen. Auch Journalisten aus den Online-Redaktionen nutzen besonders häufig Blogs. 80 Prozent der Onliner gaben an dort zu recherchieren, die Hälfte davon regelmäßig.  Die Pressevertreter aus Print, Radio und TV bilden das Schlusslicht der Blognutzer. Auffällig: besonders Radio- und TV-Journalisten nutzen sie kaum regelmäßig. <a href="https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/">Junge Journalisten nutzen öfter Blogs</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil 2 der Umfrage &#8220;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8221;</em></p>
<p>Auch wenn der Contentman sie schon wieder <a href="https://www.contentman.de/content-marketing/die-grose-zeit-der-blogs-ist-vorbei-meint-jedenfalls-google/">für tot erklären</a> will, Blogs haben sich bei Journalisten als Recherchequelle etabliert – dies ist ja das Ergebnis einer <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Umfrage</a>, die ich in der vergangenen Woche <a href="http://www.lead-digital.de/start/social_media/blogs_als_recherchequelle_sehr_geschaetzt">veröffentlicht</a> habe. Das Spannende an den <a title="Auch Zeitungsleute kennen sich im Internet aus" href="http://charlyandfriends.blogspot.de/2013/01/piraten-peep.html">vielen Reaktionen</a> war für mich die Interpretation meiner Daten, so titelte der Isarmatrose <a href="http://isarmatrose.com/?p=3033">&#8220;Private Blogs sind bei Journalist_innen beliebt&#8221;</a>. Auch das Verhältnis der Nutzung von privaten oder Unternehmensblogs wurde erörtert.</p>
<p>Wie angekündigt habe ich die gesammelten Daten auch nach Alter, Medium und Ressort analysiert &#8211; mit zu erwartenden und auch überraschenden Ergebnissen:</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Blogs-Alter-Medium.jpg" rel="lightbox[1070]"><img class="alignnone size-large wp-image-1071" title="Junge Journalisten nutzen häufiger Blogs" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Journalisten-Umfrage-Blogs-Alter-Medium-918x1024.jpg" alt="Social Media Infografik - Junge Journalisten nutzen häufiger Blogs" width="612" height="682" /></a></p>
<p>Junge Journalisten nutzen Blogs häufiger für ihre Arbeit, als die älteren Kollegen. <strong>Sechs von sieben der unter dreißigjährigen</strong> gaben in der Onlineumfrage an, dass sie häufig oder gelegentlich Blogs für Ihre Recherchen nutzen &#8211; das sind 86 Prozent. In der Altersklasse &#8220;30-50 Jahre&#8221; sind es nur noch 68 Prozent, ab &#8220;50+&#8221; noch knappe 57 Prozent, die Blogs für Ihre Arbeit nutzen. Das Ergebnis der Umfrage ist wenig überraschend. Schließlich sind die jüngeren Kollegen mit den Medien aufgewachsen, die sie jetzt für Ihre Arbeit nutzen. Auffällig ist nur, dass in der Altersklasse &#8220;30-50 Jahre&#8221; die regelmäßige Blognutzung mit knapp 30 Prozent am höchsten ist.<span id="more-1070"></span></p>
<p>Wie vermutet nutzen Journalisten aus den <strong>Online-Redaktionen besonders häufig</strong> Blogs. 80 Prozent der Onliner gaben an dort zu recherchieren, die Hälfte davon regelmäßig. Unter den 77 Prozent der Journalisten die Crossmedial veröffentlichen, vermute ich viele Onlineaffine. Das wäre eine Erklärung für die fast identische Prozentzahl mit den Onlinern, lediglich die sporadische Nutzung fällt hier aber deutlich höher aus.  Die Pressevertreter aus Print, Radio und TV bilden das Schlusslicht der Blognutzer. Auffällig: besonders Radio- und TV-Journalisten nutzen sie kaum regelmäßig.</p>
<h2>IT-Journalisten keine Spitzenreiter bei Blog-Recherchen</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/welche-Ressorts-recherchieren-in-Blogs.jpg" rel="lightbox[1070]"><img class="alignnone size-full wp-image-1072" title="Journalistenumfrage - Welche Ressorts recherchieren in Blogs? - Social Media Infografik" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/welche-Ressorts-recherchieren-in-Blogs.jpg" alt="Social Media Infografik - Welche Ressorts recherchieren in Blogs?" width="940" height="915" /></a></p>
<p>Auch die einzelnen Ressorts nutzen Blogs unterschiedlich stark. Ich hätte vermutet, dass  IT- und Technik-Journalisten das Ranking anführen würden. Spitzenreiter mit 78 Prozent sind aber Ressorts aus Wirtschaft und Finanzen. Sie führen vor Politik und Regionalressorts &#8211; obwohl bei letzteren die regelmäßige Blognutzung überraschend stark ist. Anscheinend haben die Regionalredakteure ihre Lieblingsblogs. Die IT-Journalisten lagen mit 67 Prozent exakt im Durchschnitt.</p>
<h2>Kulturblogs haben schlechte Karten</h2>
<p>Am schwächsten interessiert sich das Feuilleton für Blogs. Nur 57 Prozent der Journalisten dieses Ressorts nutzen Blogs für Recherchen. Hier liegen mehr als 20 Prozentpunkte Differenz zur Wirtschaft! Ebenfalls schwach sind Tourismus (warum eigentlich?) und Tiere &amp; Umwelt. Und das obwohl Katzencontent bei sozialen Netzen sehr beliebt ist.</p>
<p>Im dritten Teil der Auswertung möchte der Frage nachgehen, ob Journalistinnen Blogs weniger nutzen und ob es einen Unterschied gibt, zwischen Journalisten und den PR-Kollegen bei der Blognutzung gibt.</p>
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		<title>Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=1003</guid>
		<description><![CDATA[<p>Blogs sind fester Bestandteil der Redaktionsarbeit. Zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage "Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?" Ein Viertel der Befragten nutzt regelmäßig Blogs für Recherchen, 42 Prozent nutzen sie gelegentlich und 33 Prozent verzichten darauf. Diese Zahlen decken sich in etwa mit denen die Holger Schmidt aus dem news aktuell Trendmonitor 2011 auch herausgearbeitet hat. <a href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ergebnisse der Umfrage zur Nutzung von Blogs durch Journalisten &#8211; Teil 1<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.png" rel="lightbox[1003]"><img class="size-full wp-image-1007 alignnone" alt="Online-Umfrage unter 478 deutschen Journalisten, Zeitraum Nov.-Dez. 2012, * teils mit Mehrfachnennung möglich" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.png" width="620" height="792" /></a></p>
<p><em>Blogs sind fester Bestandteil der Redaktionsarbeit. Zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage &#8220;Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?&#8221; Ein Viertel der Befragten nutzt regelmäßig Blogs für Recherchen, 42 Prozent nutzen sie gelegentlich und 33 Prozent verzichten darauf. Diese Zahlen decken sich in etwa mit denen die <a href="http://de.slideshare.net/HolgerSchmidt/wirkung-von-corporatesocialmedia-auf-journalisten?startSlide=5">Holger Schmidt</a> aus dem news aktuell Trendmonitor 2011 auch herausgearbeitet hat.</em></p>
<p>Das Jahr 2012 kann im Rückblick als die Renaissance der Blogs gesehen werden. Viel wurde darüber berichtet, warum beispielsweise <a href="http://pr-blogger.de/2012/07/18/warum-das-corporate-blogging-besser-als-facebook-ist/" target="_blank">Corporate Blogs mehr Sinn machen, als facebook Fanseiten</a>. Mich hat daher aktuell interessiert, wie viele Journalisten Blogs lesen oder damit sogar arbeiten. Darum habe ich zum Jahresende mit Unterstützung des DJV eine Online-Umfrage durchgeführt und Journalisten zu ihrer Nutzung von Blogs befragt. Die Mehrheit der Pressevertreter &#8211; 83 Prozent &#8211; liest Blogs. 55 Prozent sind Gelegenheitsleser, 15 Prozent lesen sie regelmäßig und 13 Prozent haben gar einen oder mehrere Blogs im Abo. Bei der Arbeit sind die Journalisten etwas zurückhaltender mit Blogs: 67 Prozent nutzen sie für ihre Arbeit. Und etwas mehr als ein Drittel der Journalisten (36 Prozent) hat für einen Artikel oder Beitrag schon aus einem Blog zitiert. Die Erklärung für die geringe Quote lieferte mir Peter Steinfurth, Chefredakteur der Zeitschrift <em>Oldtimer Markt</em>: &#8220;Wenn Journalisten Blogs nicht nutzen, muss das ja nicht daran liegen, dass sie keine Blogs kennen oder lesen. Es ist vielmehr so, dass die inhaltliche Qualität von Blogs für Journalisten nicht sicher genug einschätzbar ist und deshalb grundsätzlich nachrecherchiert werden muss.&#8221;</p>
<h2>private Blogs sind bei Journalisten beliebt</h2>
<p>Das könnte auch an den Quellen liegen. Journalisten stöbern bei ihren Recherchen nämlich gerne auch in privaten Blogs. Die Frage in welchen Blogs Journalisten recherchieren, brachte diese interessante Information ans Tageslicht. Spitzenreiter mit 77 Prozent sind zwar Nachrichten- oder Themenblogs, direkt im Anschluss folgen private Blogs mit 71 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgen dann Micro Blogs wie twitter, facebook oder tumblr mit 49 Prozent. Corporate Blogs kommen auf 38 Prozent. Immerhin: die Blogs von Unternehmen genießen anscheinend mehr Vertrauen, als die von Nichtregierungs-Organisationen, diese kommen nur auf 30 Prozent.</p>
<p>Das Ansehen von Corporate Blogs lässt sich auch an einem anderen Indikator deuten. 12 Prozent der Journalisten halten einen Mitarbeiter- oder Unternehmensblog sogar für relevanter als die Pressewebseite des jeweiligen Unternehmens. Hier wäre es sicher interessant diese Entwicklung zu beobachten und die Untersuchung in einem oder zwei Jahren zu wiederholen. <span id="more-1003"></span></p>
<p>Aufgrund der soliden Datenbasis können so die Aussagen zur Blognutzung nach Alter, Geschlecht, Medium oder Ressort einzeln untersucht und miteinander verglichen werden. Dabei treten signifikante Unterschiede auf, die ich in einem weiteren Beitrag untersuchen möchte. Eines vorweg: Die Vermutung, dass männliche Journalisten intensiver Blogs nutzen, als weibliche, bestätigt sich nicht. Frauen recherchieren eher in Blogs &#8211; auch wenn der Vorsprung nur marginal ist.</p>
<p><strong>Hintergrund zur Erhebung und den Teilnehmern:</strong> Die Onlineumfrage fand vom 29.11. bis 08.12.2012 statt. Innerhalb des Zeitraums wurden 484 Teilnehmer erfasst, 478 vollständige und gültige nach Abzug von Dubletten. Der Teilnehmerkreis ist weit gestreut: Mitarbeiter von Tageszeitungen, Special-Interest-Medien, privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk, Fernsehen, Onlineredaktion und freie Journalisten beteiligten sich an der Erhebung. Die Mehrzahl der Fragebögen wurde von Männern ausgefüllt. Ein knappes Drittel (31 Prozent) Frauen nahmen an der Befragung teil. Print dominierte (245) vor Online (94), 106 Journalisten gaben an cross medial zu veröffentlichen. Das Verhältnis von Festangestellten zu freien Journalisten war ausgewogen: 56 Prozent feste, 44 Prozent freie Pressevertreter. Die meisten Teilnehmer stehen mitten im Berufsleben, als häufigste Altersgruppe wurde 277 mal &#8220;30-50 Jahre&#8221; angegeben. Ausgewertet wurden die Daten mit der Software des Umfragetools Q-Set und dem IBM Statistik-Tool SPSS.</p>
<p>Hier können Sie die Infografik als PDF oder JPG downloaden: <a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.jpg" rel="lightbox[1003]"><img class="alignnone size-full wp-image-1012" title="Wie häufig nutzen Journalisten Blogs? - Social Media Infografik" alt="" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.jpg" width="46" height="60" /></a> <a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/wie-oft-nutzen-Journalisten-Blogs.pdf"><img alt="Infografik - wie häufig nutzen Journalisten Blogs?" src="https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/crystal/document.png" width="46" height="60" /></a></p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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