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	<title>Corporate Media Blogger</title>
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	<description>Unternehmenskommunikation und -medien</description>
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		<title>Content Distribution mit Google Drive?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 May 2017 18:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine tolle Alternative zu kostenpflichtigen Content Distribution Services wie Pressfile oder mynewsdesk bietet Google mit seinen Cloud Service &#8220;Google Drive&#8221;. So lassen sich große Mengen verschiedenster digitaler Inhalte bereitstellen. Um den Informationsbedarf von Redaktionen schnell zu bedienen, nutzen viele Konzerne &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/content-distribution-mit-google-drive/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/content-distribution-mit-google-drive/">Content Distribution mit Google Drive?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2998" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-pr-mediathek-Batteriespeicher.jpg" rel="lightbox[2994]"><img class=" wp-image-2998 " alt="Batteriespeicher Mediathek" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-pr-mediathek-Batteriespeicher-1024x327.jpg" width="840" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Mediathek des WEMAG Batteriespeichers</p></div>
<p><em>Eine tolle Alternative zu kostenpflichtigen Content Distribution Services wie Pressfile oder mynewsdesk bietet Google mit seinen Cloud Service &#8220;Google Drive&#8221;. So lassen sich große Mengen verschiedenster digitaler Inhalte bereitstellen.</em></p>
<p>Um den Informationsbedarf von Redaktionen schnell zu bedienen, nutzen viele Konzerne eigene Mediatheken um Texte, Bilder oder Videos bereitzustellen. Viele dieser Medien-Datenbanken müssen aufwendig programmiert werden, sind teuer oder müssen bei externen Dienstleistern gehostet werden. Dank 15 GB Speicher und einer schnellen Weboberfläche, lassen sich viele dieser Funktionen auch mit dem Google Drive abbilden &#8211; und das sogar kostenlos! Das Kollaborations-Tool eignet sich nämlich sehr gut als Content-Drehscheibe!</p>
<h2>Vom Google Drive zu ZDF heute</h2>
<p><a style="color: #909090; font-style: normal; text-decoration: none;" href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-videovorschau.jpg" rel="lightbox[2994]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3026" style="margin-top: 0.4em;" alt="google-drive-videovorschau" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-videovorschau-300x158.jpg" width="300" height="158" /></a></p>
<p>Besonders große Datenmengen &#8211; wie Videofiles &#8211; lassen sich mit der Cloud Lösung unkompliziert bereitstellen. Vor dem Download kann der Redakteur das Material im Browser sichten und entscheiden, ob es in seinen Beitrag passt. Ein Bestcase? Für die Berichterstattung beim Bau und der Eröffnung des 5 MW <a title="Batteriespeicherkraftwerk" href="http://www.batteriespeicher.gmbh" target="_blank">WEMAG Batteriespeichers</a> haben wir komplett sendefähiges HD-Videomaterial verteilt, das von allen großen Sendern in <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hAdnK_NW3Xg" target="_blank">Fernsehbeiträgen</a> genutzt wurde. Der Link zum Material wurde mit jeder Pressemitteilung verteilt und in mehr als 10 Beiträgen versendet. Eine Distribution über die WEMAG-Webseite wäre wegen der Downloadgröße nicht möglich gewesen.<br />
<span id="more-2994"></span><br />
Besonders für Pressetexte ist das Google Drive geeignet, jedes freigegebene Textdokument kann schon im Browser geöffnet werden. Die passenden Bilder liefert man gleich online mit. Mit Copy und Paste sind die Texte schnell in Redaktionssysteme übertragen. Alternativ können die Dokumente von den Empfängern auch downgeloadet werden, oder über die Freigabe ins eigene Google Drive integriert werden.</p>
<h2>Produktdaten über Google Drive ausliefern</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-plastidip.jpg" rel="lightbox[2994]"><img class="size-large wp-image-3006 alignnone" alt="google-drive-plastidip" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/google-drive-plastidip-1024x499.jpg" width="840" height="409" /></a> Noch ein Praxisbeispiel, diesmal aus dem Sales: für den Vertrieb der <a title="Plasti Dip" href="https://www.plastidip-sale.com" target="_blank">Plasti Dip Sprühfolie</a> nutzen wir Google Drive, um nachgelagerten Händlern alle wichtigen Produktinformationen bereitzustellen. Alle Produktfotos, Artikel­beschreibungen und Preislisten stellen wir nicht auf der eigenen Homepage zur Verfügung, sondern pushen die Inhalte nur noch in die Cloud. Die Händler können diese Daten selbst nutzen, oder ihren Agenturen zur Verfügung stellen. Großer Vorteil ist, dass die Lokalisierung der Cloud-Oberfläche durch Google erfolgt. Alle Bedienelemente werden in die Landessprache des Benutzers übersetzt. Das vereinfacht uns die europaweite Content Distribution erheblich.</p>
<h2>Lokal arbeiten, sofort online verteilen</h2>
<p>Weiterer Vorteil dieser Lösung ist, dass man nicht aufwändig Daten über den Browser uploaden muss, sondern mittels Google-Drive App vom Mac/PC/Tablet immer den lokalen Datenbestand online synchronisieren kann. Der Rest wird über die Freigabe Funktion erledigt. Hier kann ma sogar die Benutzer einschränken, wenn man möchte.</p>
<ol>
<li>Google Account anlegen &amp; Google Drive als App auf dem Rechner installieren</li>
<li>Inhalte in den lokalen Google Drive Ordner laden, App synchronisiert mit Cloud</li>
<li>Inhalte freigeben (Link oder Ordnerfreigabe)</li>
<li>Link verteilen, z.B. in Emails, Pressemitteilungen oder Newslettern</li>
<li>Optional: Mit Hilfe von goo.gl Zugriffe messen</li>
</ol>
<p>Diese Lösung setzt natürlich eins voraus: Gut sortierte Presseverteiler, Newsletterlisten oder ähnliches für den Vertrieb. Google übernimmt in diesem Beispiel nur das Hosting der Daten, dass aber sehr komfortabel und günstig!</p>
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		<title>Dieses Erklärvideo kommt in 5 Dialekten, einer bringt Dich zum Lachen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/dieses-erklarvideo-kommt-5-dialekten-einer-bringt-dich-zum-lachen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 20:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[best cases]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum was Langweiligeres als Steuerberatungsprodukte. Wer hier ein spannendes Erklärvideo für ein Zubehörprodukt produzieren will, muss sich was einfallen lassen! Ich muss zugeben, ich habe Tränen gelacht beim Infovideo von Dekodi zum Datev-Konverter &#8220;Nexus&#8221;. Neben Hochdeutsch, fränkisch und &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/dieses-erklarvideo-kommt-5-dialekten-einer-bringt-dich-zum-lachen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/dieses-erklarvideo-kommt-5-dialekten-einer-bringt-dich-zum-lachen/">Dieses Erklärvideo kommt in 5 Dialekten, einer bringt Dich zum Lachen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum was Langweiligeres als Steuerberatungsprodukte. Wer hier ein spannendes Erklärvideo für ein Zubehörprodukt produzieren will, muss sich was einfallen lassen! Ich muss zugeben, ich habe Tränen gelacht beim Infovideo von Dekodi zum Datev-Konverter &#8220;Nexus&#8221;. Neben Hochdeutsch, fränkisch und niederbayrisch stehen 2 Versionen prominenter Sprecher zur Auswahl. Ausbilder Schmidt mimt den zackigen Erklärer, während Lotto King Karl die &#8220;hamburgische&#8221; Sprachversion munter daherschnackt. Aber schaut&#8217;s Euch selbst an: </p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/Kxeke-zmWok?start=6&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-3052"></span></p>
<p>Die Version mit Ausbilder Schmidt ist immer noch lustiger als 99% aller gängigen Erklärvideo. So generiert man Aufmerksamkeit für sein Produkt und eine Vielzahl gut gelaunter Leads.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/EeTt-VlpZOY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Werbeagenturen müssen sich neu erfinden</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 21:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Kommentar zum W&#38;V Branchenanalyse 2016 Das Internet hat in den letzten 20 Jahren praktisch jede Industrie verändert. Besonders die Kreativbranchen bekamen das zu spüren. Nach der Musik- und Filmindustrie, kamen viele Medienhäuser in Wanken. Dutzende Zeitungen mussten schliessen, die &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/werbeagenturen-mussen-sich-neu-erfinden/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/werbeagenturen-mussen-sich-neu-erfinden/">Die Werbeagenturen müssen sich neu erfinden</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar zum <a href="http://www.wuv.de/agenturen/volle_transparenz_im_media_business_der_grosse_w_v_check">W&amp;V Branchenanalyse 2016</a><br />
<img class="size-full wp-image-2963 alignnone" alt="Agenturen-neu-erfinden" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Agenturen-neu-erfinden.jpg" width="840" height="400" /><br />
<em>Das Internet hat in den letzten 20 Jahren praktisch jede Industrie verändert. Besonders die Kreativbranchen bekamen das zu spüren. Nach der Musik- und Filmindustrie, kamen viele Medienhäuser in Wanken. Dutzende Zeitungen mussten schliessen, die Fernsehnutzung ist <a title="Fernsehnutzung in den USA rückläufig" href="https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/">seit Jahren rückläufig.</a> Nun scheinen sich die Werbeagenturen warm anziehen zu müssen, denn ihr Geschäft wird durch die Digitalisierung zunehmend angegriffen. Nicht nur die großen Netzwerk-Agenturen, auch die örtlichen Agenturen müssen sich neu aufstellen.</em></p>
<h2>Das bisherige Geschäftsmodell</h2>
<p>Agenturen lieferten ihren Kunden Ideen, wie diese bspw. ihre Produkte besser verkaufen können und die passende Umsetzung gleich dazu. Meist ist die eigentliche Idee aber schwer zu monetarisieren, so dass ein Großteil der Umsätze mit der Umsetzung (Gestaltung, Druck, Verbreitung) und Erfolgskontrolle gemacht wird. Doch leider wird dieser Teil des Umsatzes künftig fehlen, denn die Konkurrenz lauert erschreckenderweise nur einen Mausklick entfernt.</p>
<p>Das Letzte was den Agenturen verbleibt ist die Idee, deren Rollout und die Vernetzung zu Medien und Meinungsmachern, denn hier lauern die aktuellen und künftigen Probleme:<span id="more-2735"></span></p>
<p><strong>Problem 1 &#8211; Demokratisierung der Werbung</strong><br />
Auf Google, facebook und twitter kann praktisch jeder mit einer Kreditkarte sofort Onlinewerbung schalten. Schnell ein Produktbild und zwei Sätze zusammengeklickt, schon läuft die Werbung. Selbst Großplakate und Kinowerbung lassen sich bundesweit standortgenau vom heimischen Computer aus gestalten und buchen. Den exklusiven Zugang zu diesen Kanälen haben die Agenturen verloren. Was sie aber steuern können, ist der Erfolg der Kampagnen über die Kreativität. Da gilt immer noch &#8220;Idee schlägt Budget&#8221;</p>
<p><strong>Problem 2 - Demokratisierung der Medienproduktion</strong><br />
Selbst im Jahr 2000 war es eine kleine Wissenschaft, eine druckfähige PDF zur Druckerei zu senden. Fernsehproduktion war Hoheitswissen, schon allein wegen der Technik. Heute kann jeder halbwegs Begabte mit Smartphone oder Fotoapparat, Computer und für 60€ monatlich mit allen Adobe Produkten nach Herzenslust für alle Medien Inhalte erschaffen. Hard- und Software sind längst nicht mehr entscheidend, sondern Vernetzung und Know-How. Und hier zeigen einige Agenturen noch Nachholbedarf und glänzen weiterhin mit katastrophalen <a href="http://www.photoshopdisasters.com/view-all/stadtreinigung-hamburg/" target="_blank">Photoshop-Desastern.</a></p>
<p><strong>Problem 3 &#8211; Das Ding mit dem Content</strong><br />
Über geänderte Mediennutzung und das massenweise Abblocken von Werbung debattiert die Branche nun seit 5 Jahren. Nützliche Inhalte statt langweiliger Werbung zu liefern, daran kommmt eigentlich keine Agentur mehr vorbei. Werbeagenturen, die nicht schnell genug umgeschaltet haben, verloren Umsätze an Content Marketing Agenturen, Texter und freie Journalisten. Dabei müsste Markenbildung und Content-Erstellung Hand in Hand gehen.</p>
<p><strong>Problem 4 &#8211; Billig-Konkurrenz aus dem Internet</strong><br />
fiverr für kreative Jobs jeder Art ab 5€ oder istock und Co. für Fotos ab 1€ &#8211; mit zunehmender Internationalisierung spezialisierter Onlinebörsen für Fotos, Videos und Texte, kommen viele Agenturen zumindest in Erklärungsnot. Textbörsen liefern Produktbeschreibungen und Seo-Texte in gewünschter Qualität von grottenschlecht und spottbillig bis zu exzellent und trotzdem nicht überteuert. Es gibt Kunden, die nutzen diese Angebote für Preisverhandlungen mit den ihren lokalen Agenturen.</p>
<p><strong>Problem 5 &#8211; Preisdruck wegen Transparenz</strong><br />
Dank des Internets sind praktisch alle Preise transparent. Der lokale Topfotograf der Agentur soll 3.000€ kosten, aber ruft für den gleichen Job auf seiner Webseite nur 850€ auf? Für 100.000 A5-Faltflyer verlangen Onlinedruckereien 500€ und die Agentur 2.500€? In der Zeit vor der totalen Transparenz liess sich hier ein nettes Einkommen erzielen, gerade bei Millionenauflagen im Wochenrhythmus. Mittlerweile kann jeder Kunde in Sekunden über Google sich in jeder Stadt nach Lieferanten umsehen und Preisanfragen stellen.</p>
<p><strong>Problem 6 &#8211; selbst kleine Zusatzerlöse fallen weg</strong><br />
Durch neue Workflows, Medienwandel und den Online-Wettbewerb verlieren Agenturen auch kleine Umsätze und Zusatzerlöse. Lithografiekosten, Proofs, Andrucke oder Termine im Schnitt bei der Filmagentur entfallen. Heute kommt alles zügig als Email direkt zum Kunden. Die 15% Agenturprovision &#8211; lange Teil des Agentur-Geschäftsmodells &#8211; fällt mehr und mehr weg. Auf Kundenseite gehen viele Leistungen direkt über den Einkauf und nicht über die Agenturen. Größere Mittelständler, die Einkäufer speziell nur für Kreativ- und Medialeistungen oder Druckerzeugnisse und Werbemittel beschäftigen, sind längst kein Einzelfall mehr.</p>
<p><strong>Problem 7 &#8211; Konkurrenz aus den eigenen Reihen</strong><br />
Kreativ- und Mediaagenturen konkurrieren mittlerweile in einigen Bereichen. Dabei hat die Symbiose aus den &#8220;Ideen-Produzenten&#8221; und &#8220;Reichweite-Einkäufern&#8221; jahrzehntelang funktioniert. Doch spätestens seit Real-Time-Marketing in Schwung kommt, passen die Mediaagenturen live die digitalen Werbemittel an und übernehmen Aufgaben aus dem Kreativlager.</p>
<p><strong>Idee 1 Schneller sein</strong></p>
<p>Die Geschwindigkeit der Kommunikation hat zugenommen, Agenturen die sich daran orientieren und realtime-Marketing erfolgreich umsetzen können, gehören sicher Monitoring der relevanten Zielgruppen. Viele dieser Fähigkeiten sind in klassischen Agenturen nicht unbedingt vorhanden, so das das Vernetzen von Spezialagenturen unter dem Dach einer Lead-Agentur auch im kleineren Mittelstand bald zum Alltag gehören wird.</p>
<p><strong>Idee 2 mehr auf Events setzen</strong></p>
<p>Durch den Overkill an Medieneindrücken, bekommen direkte Markenerlebnisse einen viel höheren Stellenwert. Wer nicht im Geschrei untergehen will, kreiert Kundenerlebnisse in Form von Events, Popup-Stores, Guerilla-Aktionen und generiert so wieder sozialen Content, der wiederum auf die Marke einzahlt.</p>
<p><strong>Idee 3 mehr experimentieren</strong></p>
<p>Welches soziale Netzwerk wird der nächste Hype? Welche digitalen Trends sollte man früh erkennen? Lohnt sich ein neues Werbeumfeld für die eigenen Kunden? Die Agenturen sollten nicht mehr in den Trends der letzten Jahre denken, sondern Vorreiter der Digitalisierung werden und ihre Kunden auf diese Reise mitnehmen und sich möglicherweise diese Rolle des &#8220;Reiseleiters&#8221; in Form von Unternehmens- und Transformationsberatung vergüten lassen.</p>
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		<title>VW-Krise: Sponsoring runter oder lieber rauf?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/vw-krise-sponsoring-runter-oder-lieber-rauf/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 17:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Herbst 2015 zog mit dicken Wolken beim Autokonzern Volkswagen auf. Die millionenfach manipulierten Dieselfahrzeuge bei VW und den Töchtern Audi, Porsche, Seat und Skoda sorgen für Millardenschwere Kosten und Vertrauensverlust bei den Verbrauchern. Ein Einbruch bei den Absatzzahlen ist &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/vw-krise-sponsoring-runter-oder-lieber-rauf/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/vw-krise-sponsoring-runter-oder-lieber-rauf/">VW-Krise: Sponsoring runter oder lieber rauf?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.flickr.com/photos/paullfc/"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/scirocco-crash-paul_p-flickrr_ccby_2.jpg" alt="VW Scirocco Crash Paul Pierce Creative Commons" width="1024" height="355" class="alignleft size-full wp-image-2922" /></a>Der Herbst 2015 zog mit dicken Wolken beim Autokonzern Volkswagen auf. Die millionenfach manipulierten Dieselfahrzeuge bei VW und den Töchtern Audi, Porsche, Seat und Skoda sorgen für Millardenschwere Kosten und Vertrauensverlust bei den Verbrauchern. </p>
<p>Ein Einbruch bei den Absatzzahlen ist dank verschiedener Verkaufsstopps und den angeschlagenen Marken sicher. Da stellt sich Gretchenfrage für das VW-Marketing – wie geht man mit Etatkürzungen um? Werbekosten rauf oder runter? Mehr oder weniger Sponsoring? Und VW entscheidet wie so viele Konzerne: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vw-sparen-beim-sport-sponsoring-1.2748373">Sparmaßnahmen beim Marketing!</a> In meinen Augen wieder ein Fehlentscheidung.<span id="more-2920"></span></p>
<h2>Wochenlange Spekulationen</h2>
<p>Schon in den ersten Tagen der Krise <a href="http://www.handelsblatt.com/sport/fussball/volkswagen-und-der-fussball-zieht-sich-vw-als-sponsor-zurueck/12362614.html" target="_blank">spekuliert das Handelsblatt über Etatkürzungen</a> beim Heimatclub VfL Wolfsburg. Über Wochen hält sich das Thema in den Randspalten der Medien, immer im Schatten der größer werdenden Abgaskrise. Seit Ende November denken die Wolfsburger nun offiziell über Sponsoringkürzungen nach.</p>
<p>Ich meine: das ist ein fatales Signal. VW taumelt durch die Krise und hat einen seiner wichtigsten Markenkernwerte verloren: Das Image des innovativen und sauberen Motoranbauers. Innovativ ist höchsten die Schummelsoftware. Da ist es keine gute Idee, die Marke weiter zu demontieren. Sicher ist in wenigen Wochen ein kommunikativer Neustart von Nöten, aber vorher öffentlich den Rotstift anzusetzen ist fatal: Die Reaktion vieler Vereine dürfte ein Sponsoringvertrag mit einem neuen Autokonzern sein.</p>
<h2>Win Win für die Konkurrenz</h2>
<p>Ich kenne die Herangehensweise der Sponsoringvermarkter aus meiner Berufspraxis. Stieg irgendwo ein Konkurrent bei einem Sponsoring aus, klingelte bei mir das Telefon und es wurde um Folgesponsorings geworben. Meist nicht ohne Preisnachlässe, in Form von zusätzlichen Medialeistungen. Und genau das dürfte VW doppelt schaden, denn so spielen sie der Konkurrenz direkt in die Hände.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/blogs-im-redaktionsalltag-angekommen/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/blogs-im-redaktionsalltag-angekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 08:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Journalisten greifen bei ihren Recherchen auf eine Vielzahl an Quellen zurück. Als feste Quelle haben sich Blogs etabliert, etwa zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen, mit leicht rückläufiger Tendenz. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage “Wie häufig nutzen Journalisten &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-im-redaktionsalltag-angekommen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/blogs-im-redaktionsalltag-angekommen/">Studie: Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2868" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Vorstellung-Blogstudie_Berlin_Jost_Broichmann.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-large wp-image-2868" alt="Etwa zwei von drei Journalisten greifen bei Recherchen auch auf Blogs zurück. Das allerdings etwas verhaltener als noch im Jahr 2012." src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Vorstellung-Blogstudie_Berlin_Jost_Broichmann-1024x487.jpg" width="840" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">Etwa zwei von drei Journalisten greifen bei Recherchen auch auf Blogs zurück. Allerdings etwas verhaltener als noch 2012.</p></div>
<p>Journalisten greifen bei ihren Recherchen auf eine Vielzahl an Quellen zurück. Als feste Quelle haben sich Blogs etabliert, etwa zwei von drei Journalisten nutzen sie für Recherchen, mit leicht rückläufiger Tendenz. Das ist Ergebnis meiner Online-Umfrage “Wie häufig nutzen Journalisten Blogs?”, die ich erneut im Januar 2015 durchgeführt habe. Da erste Tendenzen zu meinem Erstaunen einen leichten Rückgang zeigten, habe ich die Zwischenergebnisse zur Diskussion gestellt. Auf dem Strategiegipfel Corporate Publishing und mit Umfrage-Teilnehmern wurden Zahlen ausgewertet, um die Ergebnisse besser interpretieren zu können.</p>
<h2>Trotz sinkender Nutzung, steigt Bereitschaft aus Blogs zu zitieren:</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.004.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-medium wp-image-2875 alignleft" alt="Blogstudie-2015.004" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.004-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Etwa ein Viertel der 570 Umfrage-Teilnehmer gab an, regelmäßig Blogs für Recherchen zu nutzen. Weitere 39 Prozent nutzen Blogs gelegentlich und 36 Prozent verzichten komplett darauf. Im Vergleich zur Erhebung aus dem Jahr 2012 entsprechen diese 64 Prozent einem leichten Rückgang um 2,5 Prozent. Die Mehrheit der Journalisten &#8211; 77,5 Prozent &#8211; liest mehr oder weniger regelmäßig Blogs, ein Rückgang um 5,6 Prozent im Vergleich zur vorherigen Befragung. Allerdings stieg die Bereitschaft aus den recherchierten Blogs zu zitieren, um 2,5 Prozent und beträgt knapp 38 Prozent.<span id="more-2835"></span></p>
<h2>Blog-Nutzung abhängig von Medien, Alter und Ressort</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.006.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2877" alt="Blogstudie-2015.006" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.006-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Bei der vergleichenden Betrachtung einzelner Gruppen, z.B. von jüngeren und älteren, bzw. Print- und Onlineredakteuren oder Ressorts, zeigen sich deutliche Unterschiede in der Entwicklung. Journalisten aus den Themengebieten Umwelt, Politik und Wirtschaft sind Spitzenreiter bei der Blogrecherche, während die Ressorts Regionales, IT&amp;Technik sowie Tourismus am wenigsten Blogs in ihre Arbeit einfließen lassen. Auffälligste Entwicklung ist der Rückgang im regionalen Bereich: Hier gingen  Blog-Recherchen und -Abos um etwa 10-12 Prozent zurück.</p>
<h2>Junge Journalisten nutzen Blogs regelmäßig</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.005.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2876" alt="Blogstudie-2015.005" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.005-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a> Unterschiede beim Nutzungsverhalten zeigen sich auch in den verschiedenen Altersklassen. Bei Pressevertretern in der Gruppe bis 30 Jahre steigt die regelmäßige Blognutzung um 20,3 Prozent. Journalisten dieser Gruppe sind auch eher bereit auch aus den Blogs zu zitieren: 56,3 Prozent &#8211; ein Plus von 14,4 Prozent.</p>
<p>In der Gruppe der Journalisten 30 bis 50 gibt es kaum Veränderungen. In der Gruppe ab 50 lässt sich eine Polarisierung beobachten: die gelegentliche Nutzung geht um 5,6 Prozent zurück, während jeweils regelmäßige Nutzung um 2,5 und die Ablehnung um 3,6 Prozent zunehmen</p>
<h2>Zum Standardwerkzeug der Online-Journalisten gehören Blogs</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.007.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2878" alt="Blogstudie-2015.007" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.007-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Bei Printjournalisten ist generell eine abnehmende Recherche- und Lesebereitschaft von Blogs zu beobachten: nur 56 Prozent nutzen hier regelmäßig oder gelegentlich Blogs für Recherchen &#8211; Ein Rückgang um 3 Prozent. Auch bei medienübergreifenden  Journalisten, Radio- und Fernsehreportern sind diese Zahlen leicht rückläufig. Bei Onlineredakteuren gibt es die gegenteilige Entwicklung: 83,5 Prozent geben an, Blogs regelmäßig oder gelegentlich für Recherchen zu nutzen. Dieser Spitzenwert ist seit 2012 um 3,7 Prozent gestiegen.</p>
<h2>Jeder 4. Onlinejournalist bevorzugt Unternehmens-Blogs</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.015.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2886" alt="Blogstudie-2015.015" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.015-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Unternehmensblogs werden für Journalisten anscheinend interessanter: So halten schon 14,8 Prozent aller Befragten Unternehmensblogs für relevanter als Presseseiten. Dies ist ein Zuwachs um 3 Prozent im Vergleich zu 2012. Bei Onlinejournalisten liegt die Zustimmung hier sogar bei 24,3 Prozent</p>
<h2>anderen Medien sind beliebte Recherchequelle</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.011.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2882" alt="Blogstudie-2015.011" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.011-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a><br />
Bei Onlinerecherchen setzen Journalisten am häufigsten auf Suchmaschinen (96,7 Prozent), Webseiten anderer Medien (82,8 Prozent) und auf offizielle Seiten von Unternehmen (82,1 Prozent) oder staatlichen Stellen (72,4 Prozent). Erst danach folgen rechnerisch Blogs mit 64 Prozent Nutzung. Auffälligste Entwicklung gegenüber 2012 ist die sinkende Nutzung von Unternehmensseiten um 4,5 Prozent &#8211; dadurch werden Medienseiten die zweitwichtigste Onlinequelle für Journalisten.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.010.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2881" alt="Blogstudie-2015.010" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.010-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Auch bei der Frage in welchen Blogs am häufigsten recherchiert wird, landen Medien weit vorn. Als häufigste Quelle werden Nachrichten-Blogs mit 72,7 Prozent angegeben. Sie liegt noch vor privaten Blogs 69,1 Prozent. Microblogs wie twitter/facebook erreichen 48,7 Prozent und werden häufiger genutzt als Blogs von Unternehmen (35,3 Prozent) oder NGOs (32,2 Prozent)</p>
<h2>Recherchen in sozialen Netzwerken nehmen kaum zu</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.012.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2883" alt="Blogstudie-2015.012" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.012-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Die Nutzung von MicroBlogs, sozialen Netzwerken und Foren für Recherchen stagniert, obwohl einige Berufsgruppen oder Altersklassen diese Medien aktiver nutzen. In den Altersklassen bis 30 Jahren und über 50 Jahren nahm die Nutzung um 2 bis 5 Prozent zu, während sie in der Altersgruppe 30-50 Jahre in verstärkt abnahm.</p>
<h2>Verhältnis Journalisten und Blogger bleibt gespannt</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.014.jpg" rel="lightbox[2835]"><img class="size-medium wp-image-2885 alignleft" alt="Blogstudie-2015.014" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.014-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Die Ergebnisse zeigen einen differenzierten Umgang von Redakteuren und Bloggern. Hauptkritikpunkte der Journalisten an Blogs sind mangelnde Professionalität, Intransparenz hinsichtlich Bezahlung und Werbung, sowie die Intention der Herausgeber. „Es fehlt in der Regel schlicht der journalistische Anspruch“ meint Peter Baruschke aus der Redaktion „Selbst ist der Mann“. Für eine Nutzung von Blogs spricht sich Wolfgang Weissgerber, Chefredakteur der Evangelischen Sonntagszeitung aus, wenn „der Autor bekannt und vertrauenswürdig“ ist und führt als Beispiel Stefan Niggemeier an.</p>
<h2>Fazit: Nutzung von Blogs professionalisiert sich</h2>
<p>Blogs sind im Redaktionsalltag angekommen, die aktuelle Erhebung bestätigt in vielen Punkten die vorherigen Ergebnisse. Besonders für jüngere Journalisten, Onlineredakteure und freie Mitarbeiter zählen Blogs mittlerweile zu den festen Recherchequellen. Aber es lässt sich der Trend erkennen, Blogs entweder regelmäßig oder gar nicht zu nutzen. Die Angabe einer gelegentlichen Nutzung, egal ob beim Lesen oder Recherchieren nahm ab. Der insgesamt leichte Rückgang der Nutzungshäufigkeit lässt sich besonders auf die Altersklasse der über 50 jährigen Redakteure zurückführen. Als größte Kritikpunkte haben sich hier die hohe Quantität von Blogs und fehlende journalistische Standards manifestiert.</p>
<p>Aus einigen Antworten der etwa 15.000 angeschriebenen Pressevertreter liess sich eine sehr direkte Ablehnung gegenüber Bloggern erkennen, die ich vor zwei Jahren noch nicht beobachtet habe. Daher gab ich meiner ersten Auswertung den Titel &#8220;<a title="Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!" href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</a>&#8221; Hier zeigt sich die Polarisierung m.E. am deutlichsten, während die Zitathäufigkeit von Blogs gestiegen ist, nahm die offene Ablehnung von Bloggern auch zu. Das scheint auch bei anderen Ehebungen der Fall zu sein: „Die Vehemenz einiger Kommentare hat uns schon überrascht“, so BZ.COMM Geschäftsfüher Sven Meyer <a href="http://www.bz-comm.de/02-03-2015-itb-bleibt-leitmesse/" target="_blank">in seiner aktuellen Umfrage</a>, und bemerkt „hier scheint bei einzelnen Kollegen eine große Frustration zu herrschen.“</p>
<h2>In fünf Punkten zusammengefasst:</h2>
<ul>
<li>Zwei von drei Journalisten recherchieren weiterhin auch in Blogs, Tendenz leicht rückläufig</li>
<li>Die Nutzung von Blogs für Recherchen schwankt alters- und medienabhängig</li>
<li>Blognutzung bei älteren Journalisten im Vergleich zu 2012 rückgängig</li>
<li>Hauptkritikpunkte sind fehlende journalistische Standards bei Blogs</li>
<li>Recherchen in sozialen Netzwerken nehmen kaum zu</li>
</ul>
<h2>Downloads zur Studie:</h2>
<p>Zusammenfassung auf Slideshare ansehen:<br />
<a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/studie-blognutzung-von-journalisten" target="_blank"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015.001-1024x576.jpg" alt="Blogstudie-2015.001" width="840" height="472" class="alignleft size-large wp-image-2872" /></a><br />
<a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Blogstudie-2015-Broichmann.pdf">Download als PDF</a></p>
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		<title>Webcast statt Pressekonferenz</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 11:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Continental verlegt Jahrespressegespräch ins Internet Premiere bei Continental: Vor wenigen Tagen stellte der Reifenkonzern seine internationalen Geschäftszahlen im neuen Format vor. Statt bei einer großen Pressekonferenz in der Börsenstadt Frankfurt fand die Vorstellung der Zahlen in Hannover in einem eigenen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/webcast-statt-pressekonferenz/">Webcast statt Pressekonferenz</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Continental verlegt Jahrespressegespräch ins Internet</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Continental_PP_Fiscal2014Webcast-Degenhart-Schaefer.jpg" rel="lightbox[2798]"><img class="alignnone size-full wp-image-2800" alt="Continental Webcast Geschaeftsjahr 2014" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Continental_PP_Fiscal2014Webcast-Degenhart-Schaefer.jpg" width="1680" height="848" /></a></p>
<p>Premiere bei Continental: Vor wenigen Tagen stellte der Reifenkonzern seine internationalen Geschäftszahlen im neuen Format vor. Statt bei einer großen Pressekonferenz in der Börsenstadt Frankfurt fand die Vorstellung der Zahlen in Hannover in einem eigenen TV-Studio statt. Zugeschaltet waren neben TV-Stationen vor allem dutzende Journalisten über das Internet per Webcast. Feedback und Fragen waren per Chat möglich. Moderiert wurde die Veranstaltung von Continental-Kommunikationsleiter Dr. Felix Gress, verantwortlich für die Übertragung war Bewegtbildmanager Markus Wölk.</p>
<h2>Mehr Reichweite</h2>
<p>Schon im Vorfeld hatten <a href="http://www.pressesprecher.com/nachrichten/wie-lockt-man-journalisten-zur-jahres-pressekonferenz-9219" target="_blank">Fachmedien</a> und <a href="http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/continental-zeigt-jahresbilanz-als-erster-dax-konzern-nur-per-webcast-13464362.html" target="_blank">Wirtschaftspresse</a> über das Format berichtet und der Konzern ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-N2LoPAyrL4&amp;spfreload=10" target="_blank">amüsantes Teaservideo</a> gestreut. Vielleicht hatte das Format daher eine höhere Reichweite als das bisherige Pressegespräch &#8211; etwa 100 Zuschauer sahen insgesamt die deutsche und englische Übertragung an. Üblicherweise seien bisher rund 30 Journalisten zur Vorstellung des Jahresergebnisses angereist, so Continental. Die Journalisten sparen Reisezeit und -kosten und können sich voll auf die Inhalte konzentrieren, so die Hoffnung der Veranstalter. Auch an den folgenden Tagen zählte die Aufzeichnung der Veranstaltung hunderte Klicks.<span id="more-2798"></span></p>
<h2>Kostenvorteil für beide Seiten</h2>
<p>Für Continental sind die Kosten im Vergleich zu einer Veranstaltung in Frankfurt geringer ausgefallen, erklärte der Bewegtbildmanager Wölk &#8211; auch wenn die Einrichtung des Studios erstmal kostenintensiv war. Das Studio wird künftig aber regelmäßiger für verschiedene Formate genutzt. Die bisherigen Doppelkosten – Veranstaltung plus Webcast hätten sich deutlich reduziert.</p>
<h2>Noch Kür, bald Pflicht</h2>
<p>Liveübertragungen von Pressegesprächen sind keine Seltenheit mehr, auch <a title="Pressekonferenz per Google Hangout  – ein Erfahrungsbericht" href="https://www.cmblogger.de/pressekonferenz-per-google-hangout-ein-erfahrungsbericht/">ich habe davon schon Gebrauch gemacht</a>. Die konsequente Abschaffung der Vor-Ort-Veranstaltung hingegen ist ein innovativer und mutiger Schritt &#8211; gerade bei einem börsennotierten Konzern, der seine Geschäftsergebnisse vorstellt. Die Vorteile liegen neben den geringern Kosten auch bei einer höheren Reichweite. Ich gehe davon aus, das Webcasts bald zum guten Ton jeder größeren Pressekonferenz gehören werden.</p>
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		<title>Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 14:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
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		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau! Für die neue &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/warum-sich-vince-vaughn-zum-stockfoto-affen-macht/">Warum Vince Vaughn jetzt von kostenlosen Stockfotos lächelt</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2766" alt="© UnfinishedBusiness_StarStock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/iStock_000059218570_XXXLarge.jpg" width="1680" height="960" /></a> Einen ziemlich coolen PR-Stunt landen Getty-Images und Fox-Films aktuell mit ihren kostenlosen Stockfotos vom US-Schauspieler Vince Vaughn. Kostenlose Stockfotos? Die Art von Fotos, die für wenig Geld Präsentationen, Webseiten und Broschüren im Hochglanz-Look erstrahlen lassen sollen? Genau!</p>
<p>Für die neue Kinokomödie <a href="http://www.cinema.de/film/big-business-ausser-spesen-nichts-gewesen,6330861.html" target="_blank">&#8220;Unfinished Business&#8221;</a> greifen der Filmverleiher und die Bildagentur zu kreativen Mitteln. Seit ein paar Stunden bieten sie über die <a href="http://www.gettyimages.com/gi-resources/ub/unfinishedbusiness/index.html" target="_blank">Bildagentur istock</a> kostenlos Fotos im typisch schrägen Stockfoto-Look an. Hingucker dabei sind natürlich bekannte US-Schauspieler aus dem Film, die passend in die Motive gephotoshoppt wurden. Bei der Komödie geht es um eine kleine Firma, die in einem Pitch einen großen Auftrag an Land ziehen muss, um zu überleben. Ein Teil der Business-Szenen spielt in Konferenzräumen und dreht sich um Präsentationen. Was liegt da näher, als in diesem Kontext eigene Bilder auf den Markt zu werfen?<br />
<span id="more-2765"></span></p>
<p>Normalerweise kosten derartige &#8220;Microstock&#8221;-Bilder nur einige Euros. Darum setzen Stockfoto-Agenturen auf Masse statt Klasse, was zu einem &#8220;Allerwelts&#8221;-Bildlook geführt hat. Genau diesen parodiert Vaughn nun mit seinen Fotos. Das sie auch noch kostenlos sind, dürfte den Werbeeffekt verstärken.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" rel="lightbox[2765]"><img class="alignnone size-full wp-image-2771" alt="Istock Promotion für Unfinished Business" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2015-03-04-um-14.06.34.png" width="1034" height="527" /></a></p>
<p>Die Aktion bringt alle Elemente mit, um ein viraler Hit zu werden: Hochwertigen Content, einen passenden und witzigen Kontext sowie reichweitenstarke <a href="http://www.adweek.com/adfreak/vince-vaughn-and-costars-pose-idiotic-stock-photos-you-can-have-free-163239" target="_blank">Medienpartner</a>. Es dürfte nur Tage dauern, bis man bei den üblichen Präsentationen und Portalen auf entsprechend eingebaute Bilder trifft. Auf twitter ist des Hashtag #StarStock mittlerweile mit dutzenden Erwähnungen aktiv.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen: Die Nutzungsbedingungen erlauben lediglich einen &#8220;editorial use&#8221;, also nur einen redaktionellen Gebrauch. Auf Werbeflyer mit den Fotos dürfte man also getrost warten. Aber in Zukunft werden sicher viele <a href="http://blog.dandb.com" target="_blank">Blogs</a> diese Fotos zum Illustrieren ihrer Beiträge nutzen.</p>
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		<title>Quicktipp: Speicherkapazität beim MacBook erweitern</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 22:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Egal wie groß die Festplatte oder SSD im Computer ist, leider wird der Speicherplatz meist schnell knapp. Fotos, Videos, Präsentationen, Musik, Backups und große Email-Postfächer haben im Rekordtempo auch die SSD in meinem MacBook zugemüllt. Ärgerlicherweise ist ein Upgrade auf &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/">Quicktipp: Speicherkapazität beim MacBook erweitern</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Jetdrive_lite_MacBook_pro.jpg" rel="lightbox[2742]"><img class="alignnone size-large wp-image-2744" alt="Transcend Jetdrive lite" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Jetdrive_lite_MacBook_pro-1024x450.jpg" width="840" height="369" /></a></p>
<p>Egal wie groß die Festplatte oder SSD im Computer ist, leider wird der Speicherplatz meist schnell knapp. Fotos, Videos, Präsentationen, Musik, Backups und große Email-Postfächer haben im Rekordtempo auch die SSD in meinem MacBook zugemüllt. Ärgerlicherweise ist ein Upgrade auf größere SSD-Speicher beim Mac ziemlich teuer. Daher suchte ich nach einer Lösung, wie man schnell, günstig und unkompliziert den knappen Speicherplatz erweitern kann. Meine Lösung ist eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00K73NW4G/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00K73NW4G&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=WPAPHWOJZTCGZ4DB" target="_blank">Transcend Jetdrive lite Karte</a>, die in den Slot für die SD-Karte passt. Im Prinzip also eine Art schnelle Speicherkarte, die nicht aus dem MacBook herausragt. <span id="more-2742"></span></p>
<div id="attachment_2745" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jetdrive_vs_sd.jpg" rel="lightbox[2742]"><img class=" wp-image-2745" alt="Jetdrive lite vs. SD Card" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jetdrive_vs_sd-1024x341.jpg" width="840" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Die &#8220;Transcend Jetdrive lite&#8221;-Karte schliesst bündig am Gehäuse ab, im Gegensatz zu einer SD-Karte.</p></div>
<p>Der Vorteil: so erhält man eine zusätzliche &#8220;Festplatte&#8221;, auf die man selten benötigte Daten einfach auslagern kann. Mit den Jetdrive Kärtchen können MacBooks der Serie pro, Retina und Air (ab 13&#8243;) um 64 oder 128 GB erweitert werden. Die Kosten liegen dafür um <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00K73NT0S/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00K73NT0S&amp;linkCode=am2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=HF2Y3GQBL3Y6H3FP" target="_blank">etwa 40-75 Euro</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-2743" style="color: #333333;" alt="Bildschirmfoto 2014-06-02 um 12.37.09" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-06-02-um-12.37.09-1024x244.png" width="840" height="200" /></p>
<p>Doch wie schnell ist die Mini-Karte wirklich? Transcend verspricht 60-95 MB je Sekunde für Schreiben und Lesen. Mein Benchmark der Transcend JetDrive Lite 360 64GB ergab 86,5 MB je Sekunde fürs Lesen und 53 MB je Sekunde für das Schreiben. Dies ist deutlich schneller als typische USB 2.0 Festplatten. Lediglich USB 3.0 oder Thunderbolt Festplatten wären schneller &#8211; aber leider auch unhandlicher.</p>
<h2>Wofür nutzt man den zusätzlichen Speicher?</h2>
<p>Zum Beispiel für die Backups vom iPhone und iPad, die sonst mehrere GB Speicherplatz auf der internen Platte benötigen. Dazu musste ich nur die Dateien <a href="http://www.idomix.de/283-ios-backups-auf-externe-festplatte-verschieben-mac" target="_blank" rel="nofollow">mit einem kleinen Trick auf die Karte</a> verschieben. Mittlerweile leite ich viele Downloads direkt auf die Jetdrive Karte um, da der Geschwindigkeitsunterschied zur internen SSD bei Internet-Downloads praktisch keine Rolle spielt. Auf vielen Computern ist gerade dieser Ordner ein wahres Datengrab.</p>
<h2>Kann man die Karte problemlos entnehmen?</h2>
<p>Das war auch meine größte Sorge. Aber mit einem geübten Handgriff ist die Karte in wenigen Sekunden herausgezogen. Im üblichen Tagesablauf stört es nicht, dass der Kartenslot verdeckt ist. Lediglich für das Auslesen von Videos nutze ich den Slot noch, denn Fotos überträgt meine LX100 per WLAN <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Passen die Karten für alle MacBooks?</h2>
<p>Leider nein. Da Apple die Einstecktiefe der SD-Slots unterschiedlich ausgelegt hat, muss man beim Kaufen auf das richtige Modell achten, welches man hat.</p>
<h2>Gibt es Alternativen zur Jetdrive lite Karte?</h2>
<p>Als Vorreiter derart kompakter Speichererweiterungen gilt das <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00I59UMV0/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00I59UMV0&amp;linkCode=am2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=JTKRSBKG7BRBPDCT" target="_blank">Nifty Drive</a>, ein micro USB Adapter, der im SD-Slot verschwindet. Leider kostet allein dieser Adapter soviel wie die 64 GB Version von Transcend. Weitere Alternative sind kleine USB sticks, die sich eng an das Gehäuse anschmiegen wie der <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00LLEODCK/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00LLEODCK&amp;linkCode=am2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=3NMTIYDI3BA6SS5C" target="_blank">Sandisk Ultra Fit mini USB Stick.</a></p>
<h2>Update 01.05.2016</h2>
<p>Ich habe mit vor ein paar Wochen ein neues MacBook gegönnt. Nach dem Update auf das 2015er Modell, stand meine Jetdrive-Karte leider ein paar Millimeter aus dem MacBook heraus, so dass ich mir eine neue Karte kaufen oder zu einer Alternative greifen müsste. Ich habe mich für einen <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=islice&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21" target="_blank">Micro-SD Adapter von iSlice</a> entschieden, mit dem man die kleinen Micro-SD-Kärtchen praktisch unsichtbar im Mac verschwinden lassen kann. Die Adapter-Karten kommen meist aus Asien und werden unter den Marken 8Mobility oder eStuff verkauft. Die Qualität ist allerdings hochwertig, so dass ich von Transcend zur Adpaterlösung <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=islice&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21" target="_blank">iSlice</a> und einer <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=micro%20sd%20128&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21" target="_blank">Micro-SD-Karte</a> von Sanddisk gewechselt bin.
<a href='https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/img_4370-2/' title='iSlice MPr15b'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_43701-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="iSlice MPr15b" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/img_4372-2/' title='Transcend und Islice: Mit den neuen Mac war ein neuer SD-Adapter notwendig '><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_43721-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Transcend und Islice: Mit den neuen Mac war ein neuer SD-Adapter notwendig" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/quicktipp-speicherkapazitat-beim-macbook-erweitern/img_4371-2/' title='Islice im Macbook Pro 2015'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IMG_43711-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sitzt perfekt und schliesst millimetergenau mit dem Gehäuse ab." /></a>
</p>
<p>Achtet darauf, die korrekte Karte zu bestellen.  Auf der <a href="http://www.8mobility.com/islice_eng.html" target="_blank">Herstellerseite von 8Mobility</a> sind die verschiedenen Modelle gut erklärt. Die Geschwindigkeit dieser Lösung hängt von der <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=micro%20sd%20128&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21" target="_blank">micro SD Karte</a> ab, hier sollte man nicht am falschen Ende sparen.</p>
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		<title>Sind Youtuber die Enkel der Soap-Stars?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 23:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schock für &#8220;Verbotene Liebe&#8221;-Fans. Die ARD hat zum Jahresanfang den Soap-Dauerbrenner wegen mangelnder Einschaltquoten aus dem Programm genommen. 20 Jahre flimmerte allabendlich Herzschmerz-Kitsch über die Mattscheibe, doch das ist nun ziemlich Geschichte. Die Jugend von heute interessiert sich trotz Online-Mediathek &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/youtuber-sind-die-enkel-der-soap-stars/">Sind Youtuber die Enkel der Soap-Stars?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schock für &#8220;Verbotene Liebe&#8221;-Fans. Die ARD hat zum Jahresanfang den Soap-Dauerbrenner wegen <a href="http://meedia.de/2015/02/28/gutes-comeback-fuer-the-voice-kids-katastrophales-fuer-verbotene-liebe/" target="_blank">mangelnder Einschaltquoten</a> aus dem Programm genommen. 20 Jahre flimmerte allabendlich Herzschmerz-Kitsch über die Mattscheibe, doch das ist nun ziemlich Geschichte. Die Jugend von heute interessiert sich trotz Online-Mediathek nicht mehr für diese Unterhaltungsform. Stattdessen gucken Sie Gleichaltrigen auf youtube zu. Träume, Wünsche die früher auf Stars der Daily Soaps projiziert wurden, erleben eine neue Dimension der Realität. Plötzlich sind die Vorbilder echt, anfassbar und praktisch immer erreichbar.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/cLpkXugrPko?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Früher schrieen sich die Kids bei Oli P. die Seele aus dem Leib, heute sorgen ein paar 15 jährige Youtuber für einen Massenauflauf in der Innenstadt. Die Altersgruppe ist identisch, der Wunsch nach Realität anscheinend größer. Die Jugend von heute will anscheinend keine künstlichen Seifenopernstars mehr, sie will am echten Leben teilhaben. Echte &#8220;Stars&#8221;, die ihr Leben in die Hand nehmen. Wunsch, Projektion und digitaler Lifestyle verschmelzen. Auch die Distanz zum Medium schmilzt. Fernsehen war &#8220;großes Kino&#8221;, Youtube kann heute jeder. Der eigene Wunsch berühmt zu werden, wird teilweise auf die Protagonisten projiziert.<span id="more-2502"></span></p>
<h2>Was können Unternehmen davon lernen?</h2>
<p>Die wichtigste digitale Medien-Währung ist Authentizität. Auch wenn die jungen Youtuber wahre Marketingmaschinen sind, so wirken Sie doch nicht so. Sie sind locker vor der Kamera und reden mit Ihrer Zielgruppe auf Augenhöhe. Und genau das unterscheidet Sie von den quälenden Versuchen, sich jungen Zielgruppen mit oberpeinlichen Rap-Videos zu nähern.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/qj-QpdjvHWY?start=44&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Authentizität heisst übrigens nicht automatisch wackelige Handyvideos oder Gestottere vor der Kamera. Es darf schon professionell aussehen, nur eben nicht zu sehr und schon gleich gar nicht nach Fernsehen. Es soll gerne selbstgemacht aussehen, so als könne der Durchschnittszuschauer mit seinen Kumpels ein gleiches Filmchen drehen. Die Youtube-Profis beherrschen die Mischung aus persönlicher Preisgabe, Unterhaltung und Selbstironie. Sie reden ohne Drehbuch, wie Ihnen der Mund gewachsen ist. Das aber unter hohem Interesse. Also warum nicht für die Nachwuchsgewinnung einfach die Azubis sich einen Tag selbst mit den Handy filmen lassen und entscheiden, was davon zusammengeschnitten wird. Das wäre immerhin ehrlicher, als der Edeka-Rap.</p>
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		<title>Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 11:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich war einigermaßen erstaunt, als mir das vor wenigen Tagen ein Redakteur am Telefon erklärte. Es war seine Antwort auf meine Einladung zu einer Umfrage über die Blognutzung bei Recherchen. Und &#8220;&#8230; im Bezug zum ernsthaften Journalismus distanziere ich mich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/bloggen-hat-nichts-mit-journalismus-zu-tun/">Bloggen hat doch nichts mit Journalismus zu tun!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33050754_m.jpg" rel="lightbox[2704]"><img class="size-full wp-image-2705 alignnone" title="Foto: 123RF Stockfoto / stokkete" alt="Foto: 123RF Stockfoto / stokkete" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33050754_m.jpg" width="900" height="506" /></a></p>
<p>Ich war einigermaßen erstaunt, als mir das vor wenigen Tagen ein Redakteur am Telefon erklärte. Es war seine Antwort auf meine Einladung zu einer Umfrage über die Blognutzung bei Recherchen. Und &#8220;&#8230; im Bezug zum ernsthaften Journalismus distanziere ich mich auch von Bloggern&#8221;, schrieb mir ein weiterer Journalist auf meine <a href="http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=XTTGAQPWSNFMHHMSCDFUCBVF">Umfrageeinladung</a>.</p>
<h2>neue Umfrage: wie häufig nutzen Journalisten Blogs?</h2>
<p>Vor zwei Jahren hatte ich erstmalig untersucht, wie viele Journalisten bei Ihren <a title="Zwei von drei Journalisten nutzen Blogs für Recherchen" href="https://www.cmblogger.de/zwei-von-drei-journalisten-nutzen-blogs-fur-recherchen/">Recherchen auch Gebrauch von Blogs machen</a>. Im Durchschnitt waren es etwa zwei von drei Redakteuren, bei den <a title="Junge Journalisten nutzen öfter Blogs" href="https://www.cmblogger.de/junge-journalisten-nutzen-ofter-blogs/">Onlinern sogar vier von fünf.</a> Freiberufler und Frauen lagen bei der Blognutzung jeweils vor den fest angestellten oder männlichen Redaktionsmitarbeitern.</p>
<h2>andere Umfrageergebnisse als erwartet</h2>
<p>Wie hat sich die Nutzung von Online-Quellen und gerade Blogs in den letzten beiden Jahren verändert? Die Akzeptanz hat sicher zugenommen, so war meine Vermutung. Wie viel sollte die Onlineumfrage zeigen. Doch das Ergebnis ist ein anderes als angenommen: Schon in den ersten Stunden zeigte sich etwas geringere Blognutzungszahlen, als noch vor zwei Jahren. Diese Zahlen manifestierten sich über den gesamten Zeitraum. Statt einer Steigerung konnte ich eine leicht <strong>abnehmende Bereitschaft zur Recherche in Blogs</strong> feststellen.</p>
<p>Ich gebe zu: Ich war überrascht! Ist dies nur ein Ausreißer oder Anzeichen einer Trendwende? Zumindest eine größere und ältere Gruppe von Journalisten sieht anscheinend in Weblogs keine Recherchequelle. Diese Annahme möchte ich in den kommenden Wochen noch in Einzelinterviews untersuchen. Das wird die Auswertung der etwa 570 Datensätze &#8211; auch nach Alter, Ressorts und Anstellung &#8211; noch etwas verzögern.</p>
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		<title>Der Content-Wahn: Sprechen Sie schon SEO?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2015 17:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das: Auf einigen Webseiten lesen sich die Texte irgendwie komisch. Die Grammatik stimmt, aber durch viele Füllwörter wirkt der Satzbau eigenartig. Der Text ist wie aufgebläht. Ein Beispiel: Es gibt in den Weiten des Internets mittlerweile so viele &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/der-content-wahnsinn-sprechen-sie-seo/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/der-content-wahnsinn-sprechen-sie-seo/">Der Content-Wahn: Sprechen Sie schon SEO?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2691" style="color: #333333;" alt="Schlechtes SEO ist Gift fürs  Content Marketing " src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-28386835.jpg" width="1280" height="720" />Kennen Sie das: Auf einigen Webseiten lesen sich die Texte irgendwie komisch. Die Grammatik stimmt, aber durch viele Füllwörter wirkt der Satzbau eigenartig. Der Text ist wie aufgebläht. Ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>Es gibt in den Weiten des Internets mittlerweile so viele Artikel über die Wichtigkeit von Online Kontakt-Netzwerken, dass darüber eigentlich keine Zweifel mehr bestehen sollten.</p></blockquote>
<p>Ok, nochmal lesen und verstehen. <strong>Was will dieser Satz sagen!?</strong> „Man ist sich im Internet einig, dass Social Media wichtig ist.“ Das ist etwa der gleiche Inhalt, nur verständlicher und weniger als die der Hälfte der Wörter. Doch warum sollte man einen Satz oder Text so aufblähen und ihn leserunfreundlich gestalten? Es gibt zwei Ursachen für diesen &#8220;SEO-Sprech&#8221; und die haben beide mit dem Wunsch nach viel Content zu tun.<span id="more-2678"></span></p>
<h3>Der Content-Wahn</h3>
<p>Viele Webseitenbetreiber sind sich mittlerweile im Klaren, dass man Besucher nur mit Inhalten auf die Webseiten locken kann. Dafür benötigt man viel Text, der von Suchmaschinen aus verschiedenen Gründen bestmöglich platziert wird. Die Suchmaschinen-Gurus predigen daher: Für eine gute Platzierung im Suchergebnis braucht ihr Content, viel Content. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Man kann selbst im Unternehmen und mit der eigenen PR-Agentur viele Themen selbst in Worte fassen. Doch häufig sind sogenannte Contentagenturen oder Textbroker das Mittel der Wahl. Sie sollen maßgeschneiderte Texte für jedes Thema liefern. Damit lassen sich Webseiten und Blog schneller mit vermeintlich guten Texten befüllen.</p>
<p>Das ist <strong>die erste Ursache für viele schlechte Texte</strong>: Oftmals werden Autoren nach Wörtern oder Zeichen bezahlt. Sie erhalten mehr Geld für längere Texte. Kein Wunder, wenn Inhalte aufgebläht werden, um mehr Geld zu verdienen. Dabei wird oft sogar auf Bindestriche in zusammengesetzten Substantiven verzichtet. Jedes Wort zählt, die Texter rechnen ja nach Quantität ab, nicht nach Qualität. Also weniger gute Texte, aber viel Inhalt. Viele Agenturen winken diese Texte durch und veröffentlichen sie. Meist in der Hoffnung auf eine bessere Platzierung im Suchergebnis von Google.</p>
<h2>Optimierter Text für Mensch oder Maschine?</h2>
<p>Natürlich entscheidet erstmal eine Maschine nach einem Algorithmus, welche Webseite auf welchem Rang im Suchergebnis angezeigt wird. Dafür glaubt man an Kennzahlen: mindestens 300 Wörter pro Seite sollten es sein und der Suchbegriff sollte in semantischer Abwandlung mehrfach vorkommen. Das ist dann <strong>Ursache Nummer zwei</strong>: So werden Texte oftmals, um eine Mindestanzahl an Worten zu erreichen, mit Füllwörtern erweitert. Oder es werden auf Biegen und Brechen verschiedene Synonyme in den Text eingearbeitet, die z.B. ein <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/ist-wdfpidf-am-ende-doch-nur-quatsch-189.htm" target="_blank">WDF/IDF-Algorithmus</a> vorgeschlagen hat. Die Lesbarkeit solcher Texte nimmt durch SEO-Maßnahmen aber selten zu. Der Dumme ist dann natürlich der Leser. Er quält sich durch Texte, die nicht leserfreundlich sind. Dabei werden Texte am Bildschirm praktisch vom Leser nur &#8220;gescannt&#8221;. Hier sind kürzere und prägnante Texte von Vorteil, ansonsten geben die Leser schnell entnervt auf.</p>
<p>Da aber die <strong>Verweildauer</strong> auf einer Webseite für Google ein <strong>wichtiges Kriterium</strong> ist, erreicht man mit schnell flüchtenden Lesern genau das Gegenteil eines guten Rankings. Das Ziel muss also sein, die Besucher mit spannenden Inhalten möglichst lange auf der Webseite zu halten. Mit halbautomatisch erstellten oder am wie Fließband geschriebenen Texten wird das auf Dauer nicht gelingen.</p>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">Der &#8220;SEO-Sprech&#8221; &#8211; Woran erkenne ich schlecht gemachte Texte?</span></p>
<ul>
<li>häufige Wiederholungen eines Worts oder Wortgruppe</li>
<li>semantische Fehler wie &#8221;Kopfschmerz Stirn&#8221; statt &#8220;Kopfschmerzen in der Stirn&#8221;</li>
<li>fehlende Bindestriche in Substantivkomposita wie &#8220;Luxus Uhr&#8221; statt &#8220;Luxusuhr&#8221;</li>
<li>ungewöhnliche viele Links im Fließtext</li>
<li>häufige Synonyme und komplizierte Umschreibungen</li>
<li>ungewöhnlich lange Nebensätze</li>
</ul>
<p><strong>Meine Meinung:</strong> Besucher mit guten Inhalten auf die eigenen Seiten zu locken, ist oft das Ziel von Content Marketing. Aber viel und schnell erzeugter Inhalt liefert dazu keinen Beitrag! Weniger ist mehr &#8211; lieber Qualität als Quantität. Es muss nicht jeden Tag ein neuer Beitrag im Unternehmensblog sein. Dafür aber Texte, die Spaß am Lesen machen. Die dem Leser das geben, was er sucht. Legen Sie weniger Wert auf Kennzahlen, sondern auf den Mehrwert und Lesefluss. Und wenn man Contentlieferanten beauftragt, dann lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und bitte: Finger vom <a href="http://www.search-one.de/tools/text-spinner/">Text-Spinning</a> vorhandener Texte!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 10:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2590</guid>
		<description><![CDATA[<p>Werbung nervt. Viele Unternehmen setzen daher seit Jahren auf spannende Inhalte, um Kunden zu binden oder potentielle Kunden zu interessieren. Kundenmagazine, Epaper, Newsletter, Blogs und Videos sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Und die Ausgaben &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/kunde-digitale-medien.jpg" rel="lightbox[2590]"><img class="alignnone  wp-image-2649" title="© gpointstudio" alt="© gpointstudio" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/kunde-digitale-medien-1024x464.jpg" width="840" height="380" /></a>Werbung nervt. Viele Unternehmen setzen daher seit Jahren auf spannende Inhalte, um Kunden zu binden oder potentielle Kunden zu interessieren. Kundenmagazine, Epaper, Newsletter, Blogs und Videos sind nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Und die Ausgaben in diesem Bereich wachsen weiter, so die aktuelle <a href="http://www.forum-corporate-publishing.de/index.php/de/cp-markt/studien/item/901-basisstudie-2014-des-fcp-investitionen-in-d-a-ch-steigen-um-23-prozent-auf-58-milliarden-euro" target="_blank">Basisstudie des Forum Corporate Publishing</a>.</p>
<p>Doch welche Inhalte interessieren die (potentiellen) Kunden? Was wird gelesen, was führt dann zum Umsatz? Diese Frage blieb in der Vergangenheit oft unbeantwortet, weil bei klassischen (gedruckten oder analogen) Medien die Empfänger umständlich befragt werden mussten.</p>
<h2>Reichweitenmessung analog: kompliziert</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2604" style="color: #333333;" alt="Responsemessung" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/gfx.png" width="755" height="240" />Beispiel Kundenmagazin: Um die Leser bisher zu befragen, blieben nur zwei Methoden. Entweder man befragte seine Leser oder Kunden und bat um Feedback. Oder man maß den Rücklauf aus Gewinnspielen oder besonderen Angeboten. Das Problem dabei: Viele Interviews waren ungenau und auch Gewinnspiele hingen eher an der Attraktivität der Preise, als an der Menge der Leserschaft. Alle diese Messmethoden waren und sind trotz hohem Aufwand eher ungenau. Und ob diese Leser einen Einfluss aufs Unternehmensergebnis hatten, blieb unklar.<span id="more-2590"></span></p>
<h2>Reichweitenmessung digital: per Mausklick</h2>
<p>Mit dem Einzug des Internets wurden diese Daten plötzlich sichtbar. Im digitalen Universum werden Klicks, Views und auch Verweildauer oder die Quelle der Besucher ermittelt. Woher ein Käufer stammt, verraten Cookies. Welche Inhalte er mag, kann man heute aus seinen Klicks ermitteln. Die Daten sind im Vergleich zu analogen Medien einfach zu beschaffen. Mit jedem Aufruf einer Datei werden Daten erfasst. Sehr genau, pro Seite, pro Sekunde. Diese Zahlen stehen dann auch der Unternehmenskommunikation für ihre Inhalte zu Verfügung. Und zwar so genau wie die Auswertung der letzen Email-Kampagne.</p>
<div id="attachment_2592" class="wp-caption alignnone" style="width: 964px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/pageperformance_issu.png" rel="lightbox[2590]"><img class="size-full wp-image-2592  " alt="Performance Messung digital im epaper issuu" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/pageperformance_issu.png" width="954" height="527" /></a><p class="wp-caption-text">Performance-Messung digital im e-paper bei issuu</p></div>
<h2>Tools für digitale CP-Basis-Analysen</h2>
<ul>
<li>Bei ISSUU eingestellte Magazine können seitengenau analysiert werden.</li>
<li>Youtube trackt  nicht nur Klicks sondern auch jede Sekunde der Videowiedergabe mit .</li>
<li>Mit Google Analytics lassen sich Blogbesucher und die Themen mit den häufigsten Klicks oder Leads erfassen.</li>
<li>Bei facebook gehört Reichweiten- und Inhaltsmessung schon seit Jahren zum Standard.</li>
<li>Auch Twitter erlaubt endlich seit Kurzem eine genaue Analyse der Reichweite der Tweets.</li>
</ul>
<p>Für praktisch jede digitale Plattform sind heute Analysewerkzeuge verfügbar. So wird schnell klar, welche Inhalte besonders viel Aufmerksamkeit bekommen und welche nicht. Genau darum geht es ja auch beim Corporate Publishing &#8211; um spannende Inhalte. Je besser man sie auf die Zielgruppe abstimmen kann, desto höher ist die Bindung an den Herausgeber.</p>
<h2>Die Herausforderung</h2>
<p>Unternehmen müssen diese Zahlen auch analysieren, um zu lernen, welche Inhalte gut funktionieren und welche nicht. Denn eine hohe Aufmerksamkeit deutet auf eine gesteigerte Auseinandersetzung mit der Marke und mögliche Käufe hin. Wenn ein Kundenmagazin mehr Leser bekommt, weil die Inhalte spannender sind, kommen langfristig mehr Käufe zustande. Diese Informationen lassen sich wieder (mit Abstrichen) auch auf die klassischen Medien zurück übertragen. So hört das Stochern im Nebel auf, die Nutzungsszenarien werden transparenter.</p>
<p>Problem dürfte sein, die vorhandenen Datenquellen zu erkennen und die Datenmengen bereichsübergreifend zusammenzuführen und auszuwerten. Beispielsweise müssten Vertriebszahlen und Zugriffszahlen miteinander korreliert werden. Bei rein digitalen Vertrieben mag das noch relativ einfach klappen, bei mehrstufigen Vertrieben über Groß- und Einzelhändler hinweg, wird das deutlich komplizierter.</p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong> PR und Corporate Publishing müssen sich langsam von der romantischen Sichtweisea a lá &#8220;Wir tun ja etwas für den Markenwert&#8221; verabschieden und Schritt für Schritt zum Unternehmenserfolg beitragen &#8211; nachweisbar. <b></b></p>
<p>Mehr dazu werde ich am 13. Oktober auf dem <a href="http://project-networks.com/veranstaltung/veranstaltungen-2014/strategiegipfel-corporate-publishing-cross-media-content-marketing13-14-oktober-2014-2/sprecher-13-14-oktober-2014" target="_blank">Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing</a> vortragen. Mein Slot trägt den Titel: &#8220;Von weich zu hart – Corporate Publishing auf dem Weg zur Messbarkeit&#8221;. Ich freue mich über viele Zuhörer aus den Unternehmen.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/besser-werden-erfolgsmessung-im-corporate-publishing/">Mehr Leser, mehr Kunden: Erfolgsmessung im Corporate Publishing wird wichtiger</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>7 Gründe warum Imagefilme nicht auf youtube funktionieren</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 21:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Populäre Videos haben auf Youtube schnell hunderttausende Klicks, die meisten Unternehmensvideos eher nicht. Eine Spurensuche. Bayer hat weltweit mehr als 110.000 Mitarbeiter und mehr als 150 Jahre Unternehmens­geschichte. Dieses Jubiläum wurde mit einer eigenen Kampagne, Tour, Film und einem Fest &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/7-grunde-warum-imagefilme-nicht-auf-youtube-funktionieren/">7 Gründe warum Imagefilme nicht auf youtube funktionieren</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/boring_iStock_Small.jpg" rel="lightbox[2492]"><img class="alignnone size-full wp-image-2582" alt="boring_iStock_Small (c) by  Timurpix  / istock" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/boring_iStock_Small.jpg" width="1024" height="576" /></a><strong>Populäre Videos haben auf Youtube schnell hunderttausende Klicks, die meisten Unternehmensvideos eher nicht. Eine Spurensuche.</strong></p>
<p>Bayer hat weltweit mehr als 110.000 Mitarbeiter und mehr als 150 Jahre Unternehmens­geschichte. Dieses Jubiläum wurde mit einer eigenen <a href="http://www.bayer.de/de/150-jahre.aspx">Kampagne</a>, Tour, Film und einem Fest mit 30.000 Mitarbeitern gefeiert. Unternehmenskommunikation par excellence! Bis auf youtube &#8211; da bringt es der Kampagnenfilm ein Jahr nach dem Upload nur auf knapp 1.300 Views. Auch weitere Filme des Chemiekonzerns kommen nur auf 200-2.500 Ansichten.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/eMzcH84gjEY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h5><em>Warum scheitert Bayer auf dem wichtigsten Videoportal des Internets? Oder: warum haben Unternehmensfilme kaum Youtube-Zuschauer?</em></h5>
<p>Experten bezeichnen youtube oft als <a title="Lead Digital Blogger" href="http://www.lead-digital.de/aktuell/social_media/nur_wer_youtube_versteht_hat_erfolg_mit_corporate_video_kanaelen" target="_blank">digitalen Friedhof für das Bewegtbildarchiv</a> der Unternehmen. Denn entweder werden nach altem Schema Imagefilme auch für Youtube produziert oder bereits produzierte Inhalte werden nach dem Motto &#8220;es kostet ja nichts&#8221; hochgeladen. Erfolgreich und klickstark sind beide Wege selten. Zu allererst: Youtube funktioniert nicht wie Fernsehen. Die Ansprüche sind an das Medium sind andere. Darum habe ich hier 7 Gründe zusammengetragen, warum Unternehmensfilme auf youtube kaum angesehen werden:<span id="more-2492"></span></p>
<ol>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Schwacher Start: Innerhalb von 3 Sekunden weggeklickt</span><br />
Filme brauchen eine gewisse Dynamik und Dramatik. Doch auf youtube muss das Interesse schnell geweckt werden, sonst klickt der Zuschauer auf einen weiteren Film. Filme die 10 Sekunden lang Titel einblenden, beliebig wirken, einen unspektakulären Start haben oder mit öden Animationen nerven, werden einfach weggeklickt. Die im Fernsehen üblichen Trailer von 20-30 Sekunden funktionieren online einfach nicht.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">langweilig: nicht unterhaltsam oder kein Mehrwert</span><br />
Bei youtube schaut man sich Filme aus zwei Gründen an: Sie sind unterhaltsam oder sie haben einen Mehrwert. Der überwiegende Teil wird als Unterhaltung oder Zeitvertreib konsumiert. Musikvideos, Celebrities, Funnies laufen auf youtube extrem gut. Doch was bedeutet &#8220;Mehrwert&#8221; für den Zuschauer? Nachrichten, zeitgeschichtliches Interesse oder akute Hilfe bei einem Problem. Zugegeben: Unternehmensfilme tun sich mit beiden Kategorien schwer. Wenn man ein großes Unternehmen in wenigen Minuten darstellen will, ist das selten unterhaltsam zu realisieren. Bleiben eigentlich Stories rund um Problemlösungen. Bayer versucht sich daran und bleibt leider etwas langweilig, im Gegensatz zum <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nya4dnfAKjs" target="_blank">Unternehmensfilm von Dräger</a>, der mit einer spannenden Hollywood-Optik startet.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Nicht auf den Punkt gekommen: Zu lang</span><br />
Filmlänge ist kein Maß für Qualität. 30 minütige Fernsehdokumentationen, wie die über amazon, erreichen online zehntausende Klicks pro Jahr. 10 minütige Imagefilme hingegen nicht. Woran liegt das? Viele Firmenentscheider wollen möglichst viele Informationen über ihr Unternehmen in den Film packen. Je mehr, desto besser. Ein Fehler, denn Youtube ist eine Suchmaschine und die meisten Zuschauer suchen hier gezielt nach Informationen. Ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ts8fo7PzUFc" target="_blank">guter Youtube-Unternehmensfilm</a> kommt schnell auf den Punkt, und arbeitet sich zügig am Thema ab &#8211; entweder unterhaltsam, in einer Geschichte oder mit Mehrwert! Ein neunminütiger Film über 150 Jahre Bayer-Geschichte hätte als seriös wirkende Dokumentation mit alten Aufnahmen und zeitgeschichtlicher Einordnung sicher einen größeren Zuschauerkreis erreicht, als die Marketing-optimierte Zeitreise mit dramatisch orchestrierter Musik und langen Zwischenanimationen.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Das nervt: schlechter Ton oder langweilige Musik</span><br />
Youtube ist der klickstärkste Abspielkanal von Musikvideos. Aber bei Unternehmensvideos wird der Ton oftmals unterschätzt. Dabei sind Musik, Toneffekte und das gesprochene Wort wichtige Bestandteile von Filmen, nicht nur das bewegte Bild. Gerade die richtige Kombination von Musik und Schnitt bringt erst die richtige Dramatik, damit der Zuschauer dran bleibt. Klar kostet gute Musik Geld. Die Alternative ist ein Klangteppich, der zum Einschlafen anregt. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=62HqM6T_vAA" target="_blank">Da nützen auch die besten Bilder wenig</a>, die Zuschauer sind mit einem Klick weg. Noch schlimmer als schlechter Ton ist gar kein Ton, dann suchen die Zuschauer nach der Ursache für den Tonausfall und schauen nicht den Film an.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Beliebig: schon tausend mal gesehen oder gehört</span><br />
Ein paar Mitarbeiter, die lustvoll auf ihren PC-Tastaturen herumtippen. Eine nette Mitarbeiterin am Telefon. Ein schneller Schwenk über die Technik oder eine Powerpoint Folie. Der Chef sagt ein paar bedeutungsschwangere Worte über Schnelligkeit und Flexibilität oder wahlweise Innovation und Wettbewerb. Schon ist der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hW87scwkw5Q" target="_blank">IT-Werbefilm</a> fertig. Oder der Film für Telefonfirmen, Arbeitsvermittler oder Unternehmensberater. Die Bilder sind austauschbar, die Inhalte auch. Das macht solche Filme sehr schnell uninteressant, besonders wenn noch mit einfallslosem Stockfootage gearbeitet wird. (Übrigens: eine tolle Persiflage auf alle diese Filme ist <a title="Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi" href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/" target="_blank">Didi&#8217;s Obststandl</a>)</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">fremde Werbung im oder vor dem Imagefilm</span><br />
Wenn man einen Unternehmensfilm auf youtube einstellt, möchte man sich von seinen Mitbewerbern abheben und zeigen worin man besser ist. Komischerweise starten vor vielen der Filme Werbeclips oder die Videos werden mit Google-Werbung überlagert. Im besten Fall lenkt das nur etwas ab. Trotzdem geht ein Teil der Wirkung einfach verloren. Das ist ja wie Werbung vor der Werbung! Aufgrund identischer Keywords werden aber gerne direkte Wettbewerber vor den eigenen Film geschaltet. Blöd, wenn auch noch der Film der Konkurrenz besser ist. Dann ist der Kunde schnell weg. Die Lösung? Den Youtube Kanal richtig konfigurieren und Werbung deaktivieren.</li>
<li><span style="display: block; margin-top: 15px; font-size: 120%;">Ich will gar nicht: steife Protagonisten</span><br />
Authentizität ist auf youtube eine Währung. Die erfolgreichsten Clips stammen von Menschen mit Ecken und Kanten, solche die vor der Kamera Spaß haben. Menschen, die etwas zu sagen haben. Das gilt für reale Personen so, wie für Kunstfiguren. Wer allerdings steif vor der Kamera sitzt und einen abgelesenen Text unsicher vorträgt, tut sich und seinem Film keinen Gefallen.</li>
</ol>
<p>Viele dieser Gründe würden überall dazu führen, dass der jeweilige Film keine Zuschauer bekommt. Aber bei youtube verschärft sich das Problem insoweit, dass Google natürlich die klickstarken und mit vielen guten Wertungen versehenen Filme eher vorne in den Suchergebnissen anzeigt.  Geht der Daumen zu oft nach unten oder bleiben die Klickzahlen immer Keller, tauchen weniger gute Filme einfach seltener in den Suchergebnissen auf.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-admin/marketing-mix-akademie.de/video-marketing-workshop/"><img class="alignnone size-full wp-image-2674" style="color: #333333;" alt="Videomarketing Seminar" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Banner-Workshop-kl.jpg" width="935" height="360" /></a></p>
<p><strong>Update:</strong> Aufgrund des hohen Interesses, biete ich zusammen mit Erik Jenss passende <a href="marketing-mix-akademie.de/video-marketing-workshop/" target="_blank">Workshops zum Thema Videomarketing</a> an. Wir starten im November 2014 in Schwerin. Wir zeigen Unternehmen an 2 Tagen, wie Sie vorhandene Plattformen nutzen können, wie Filme selbst erstellt werden können und auf welche Inhalte es ankommt!</p>
<p>Fazit: Youtube ist Suchmaschine, soziales Netzwerk und Unterhaltungsplattform in einem. Darum muss schon beim eigentlichen Einstellen eines Clips beachtet werden: Fehlen Keywords oder ein aussagekräftiger Titel, wird es schwer den Film zu finden. Werden die Zuschauer animiert den Film bei gefallen positiv zu bewerten, steigert dies die Interaktionsrate und letztlich über die Bewertung auch das Ranking. Das Wichtigste bleibt aber der Inhalt, der sollte nicht nach Schema F gemacht werden, wie man Unternehmensfilme vor 10 Jahren machte!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Guter Start: Mein PR-eBook bei Amazon und Co.</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2014 06:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bin gerade sehr happy, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat! Mein erstes eBook &#8220;33 Geheimnisse erfolgreicher Pressemitteilungen&#8221; steht aktuell im Kindle-Shop auf Platz 1! Ok, natürlich nur in der Kategorie Pressearbeit, dafür steht es aber auch &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/fortbildungen-zu-pr-themen/">Guter Start: Mein PR-eBook bei Amazon und Co.</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/traumstart-ebook.png" rel="lightbox[2410]"><img class="alignnone size-full wp-image-2475" alt="traumstart-ebook" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/traumstart-ebook.png" width="947" height="320" /></a></p>
<p>Ich bin gerade sehr happy, dass sich die Arbeit der letzten Wochen gelohnt hat! Mein erstes eBook <a href="http://amzn.to/1kp9S3Q" target="_blank"><em>&#8220;33 Geheimnisse erfolgreicher Pressemitteilungen&#8221;</em></a> steht aktuell im Kindle-Shop auf Platz 1! Ok, natürlich nur in der Kategorie <a href="http://www.amazon.de/gp/bestsellers/digital-text/617664031/?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=4JIR5AC5YMBA5QCR" target="_blank">Pressearbeit</a>, dafür steht es aber auch bei den Fachbüchern der Kategorie auf Platz 2. Ein gelungener Start, wie ich finde! Übrigens ist das eBook auch auf <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTEtMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x">iTunes</a>, <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTItMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x">Buch.de</a> und im <a href="https://www.klick-tipp.com/info/dGtsay00Mjd6LTMtMjJtZC1kMzhlLTNoOG0tMS0x" target="_blank">Google Play Store</a> erhältlich.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich etwas weniger gebloggt und der Grund dafür ist, dass ich mit einem Geschäftspartner verschiedene Online-Fortbildungen für PR- und Öffentlichkeitsarbeit entwickelt habe. Unsere e-Learning-Seite mit dem passenden Titel <a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">PR-Hilfe</a> ist seit Jahresanfang online. Dort haben wir schon einigen Unternehmen, Selbständigen, Existenzgründern oder auch Agenturen helfen können, Ihre PR-Arbeit zu verbessern. Aufbereitet wurden unsere Angebote als Videolektionen, die mit eBooks, Checklisten und Präsentationen unterstützt werden. Stück für Stück haben wir unseren <a title="PR-Fortbildung" href="http://pr-hilfe.de/shop/" target="_blank">Shop</a> aufgebaut und passend dazu habe ich kürzlich das erste eBook über einen Verlag veröffentlicht.<span id="more-2410"></span></p>
<h2>Warum ein ebook zu Pressemitteilungen?</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2411" alt="33-geh-3d" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/33-geh-3d.png" width="148" height="305" /></p>
<p>Das Thema Pressemitteilungen ist nun nicht wirklich neu. &#8220;Gibt es nicht genügend Bücher und Schulungsmaterial dazu?&#8221;, werden sich einige fragen. Ja, aber keins was schnell und präzise auf den Punkt kommt. Denn nicht nur trotz, sondern gerade wegen Social Media ist es wichtig, wie man seine Informationen richtig aufbereitet. Viele der Pressemitteilungen werden nicht nur von Medien, sondern auch online von der eigentlichen Zielgruppe gelesen. Und gerade bei den Medien herrscht seit Jahren eine Informationsüberflutung. Viele Redaktionskollegen bekommen an die 100 Pressemitteilungen täglich, mehr als die Hälfte wird davon ungesehen gelöscht. Der Grund sind neben phantasielosen Texten meist gravierende Fehler, die ich in dem eBook erläutere.</p>
<p>Ich wollte einen Praxisleitfaden schreiben, der in etwa einer Stunde gelesen werden kann. Meine Leser sollen lernen, welche gravierenden Fehler zu vermeiden sind, damit man nicht gleich von der ersten Löschwelle getroffen wird. Was man tun kann, um die Redaktionen bei ihrer Arbeit zu unterstützen? Das ist meine tägliche Arbeit, genau dazu gibt es ein paar wichtige Tipps aus erster Hand.</p>
<h2>Und wenn man mehr wissen will?</h2>
<p>Die weiterführenden Trainings bieten wir online auf unserer <a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">Schulungsplattform</a> an. Die profitiert natürlich davon, dass ich auf der PR-Seite aktiv bin und schnell von neuen Entwicklungen berichten kann und dann ggf. einen neuen Praxisleitfaden schreibe oder ein passendes Webinar anbiete. Der nächste Praxisleitfaden ist bereits in Planung, das eBook zum Thema &#8220;PR mit Studien und Umfragen&#8221; soll noch in diesem Jahr kommen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Mittlerweile liegen die ersten positiven Bewertungen vor und ich habe auch schon Feedback über Twitter erhalten. Vielen Dank <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="size-full wp-image-2476 alignnone" alt="Bildschirmfoto 2014-08-10 um 17.27.21" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-08-10-um-17.27.21.png" width="601" height="304" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Günstige Thunderbolt SSD für Mac: ZOTAC msata box</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/gunstige-thunderbolt-ssd-fur-den-mac-zotac-msata/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2014 06:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Benchmark]]></category>
		<category><![CDATA[iMac]]></category>
		<category><![CDATA[msata]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>
		<category><![CDATA[Transcend]]></category>
		<category><![CDATA[Zotac]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SSDs sorgen für blitzschnelle Computer &#8211; im Büro und Zuhause. Von den fallenden SSD-Preisen profitieren MAC-User allerdings kaum. So kostet beim iMac eine 128 GB SSD zur Festplatte 200€ Aufpreis. Was tun? Eine externe Lösung per Thunderbolt oder USB 3.0 &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/gunstige-thunderbolt-ssd-fur-den-mac-zotac-msata/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gunstige-thunderbolt-ssd-fur-den-mac-zotac-msata/">Günstige Thunderbolt SSD für Mac: ZOTAC msata box</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2436" class="wp-caption alignleft" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Zotac-Thunderbolt-msata-MacBook.jpg" rel="lightbox[2401]"><img class=" wp-image-2436" title="Test: ZOTAC mSATA Box am Mac" alt="ACC-TDBOX-01" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Zotac-Thunderbolt-msata-MacBook-1024x480.jpg" width="840" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">klein, preiswert und schnell &#8211; ZOTAC mSATA Box mit Thunderbolt</p></div>
<p>SSDs sorgen für blitzschnelle Computer &#8211; im Büro und Zuhause. Von den fallenden SSD-Preisen profitieren MAC-User allerdings kaum. So kostet beim <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00FF1GI6E/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00FF1GI6E&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=HS2QN3RZEMEBZQ5Z" target="_blank">iMac</a> eine 128 GB SSD zur Festplatte 200€ Aufpreis. Was tun? Eine externe Lösung per Thunderbolt oder USB 3.0 wäre für stationäre Apple-Rechner eine Alternative &#8211; leider ist Thunderbolt bisher noch sehr teuer, aber für eine dauerhaft hohe Geschwindigkeit notwendig. Denn der für das Aufräumen notwendige TRIM-Befehl funktioniert nicht über USB.</p>
<p>Die neue <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LF9YHAO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00LF9YHAO&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=FOH2XGFIQZXXJOZS" target="_blank">Zotac msata Box mit Thunderbolt</a> könnte mit 60-80€ ein echter Preisbrecher werden. Bisher kosten Thunderbolt-zu-Sata-Adapter um die 120 Euro und mehr. Oftmals sogar ohne Kabel. Die msata Box von Zotac ermöglich den Anschluss von maximal 2 minisata SSDs an den schnellen Thunderbolt-Bus zum kleinen Preis. Trotz des niedrigen Preises liegt auch ein kurzes Thunderbolt-Kabel bei.</p>
<p><iframe width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/tGjRoRYP8jI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für meinen neuen iMac habe ich daher die ACC-TDBOX-01 bei Amazon mit einer <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=aps&amp;keywords=msata%20ssd&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=BAN7OZ4W3SMTBWIY" target="_blank"> passenden msata-SSD </a> bestellt und ein Testvideo mit einem Review gedreht. Um es kurz vorwegzunehmen: Ich konnte in Verbindung mit einer MSA370 von Transcend (256 GB msata SSD) eine Geschwindigkeit von etwa 296 MB/s schreiben und 383 MB/s lesen erreichen. Dabei kosten msata Box und eine passende SSD aktuell zusammen weniger als eine fertige Thunderbolt-SSD <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;index=computers&amp;keywords=thunderbolt%20ssd&amp;linkCode=ur2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=EA2I2BQUZTIMPMAO" target="_blank">anderer Hersteller</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" />.<span id="more-2401"></span></p>
<div id="attachment_2437" class="wp-caption alignleft" style="width: 1000px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Zotac-Thunderbolt-Transcend-SSD-benchmark.jpg" rel="lightbox[2401]"><img class="size-full wp-image-2437" alt="ACC-TDBOX-01 Benchmark" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Zotac-Thunderbolt-Transcend-SSD-benchmark.jpg" width="990" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Schlägt sich gut: Zotac Thunderbolt msata Box mit Transcend MSA370 (256 GB)</p></div>
<p>Toll: Die SSD ist am Mac bootfähig, im Gegensatz zu anderen Modellen, wie z.B. von kanex. So kann man preiswert eine Systempartition für seinen iMac auf der externen SSD realisieren. Leider ist für den Betrieb der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LF9YHAO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00LF9YHAO&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=FOH2XGFIQZXXJOZS">mSATAbox Thunderbolt</a> ein externes Netzteil notwendig, d.h. die SSD wird nicht über Thunderbolt mit Strom versorgt.</p>
<p>Womit wir auch bei den Nachteilen wären: Externes Netzteil und einfache Plastik. Außerdem gab es bei mir keinen einzigen Zettel für eine Anleitung. Ok, das ist auch nicht so schlimm. Die Installation habe ich im Video schon gezeigt: Einfach das Gehäuse mit dem Daumen aufdrücken, Schraube entfernen und die msata SSD einsetzen. Danach festschrauben und schliessen. Fertig! Für den günstigen Preis und die einfache Handhabung würde ich volle Punktzahl geben. Abzug gibt&#8217;s jedoch für die einfache Verarbeitung und die fehlende Dokumentation. Trotzdem ein unbedingter Kauftipp für Besitzer stationärer Macs wie iMac und Mac pro!</p>
<h2>zusammengefasst: die Vor- und Nachteile der ZOTAC ACC-TDBOX-01</h2>
<p><div class="two-columns-one"><div class="green-box">
+ preiswert &amp; schnell<br />
+ Thunderbolt-Kabel im Lieferumfang<br />
+ bootfähig<br />
+ Trimenabler funktioniert<br />
+ ermöglicht individuelle SSD-Auswahl<br />
+ ausbaufähig für 2. SSD<br />
</div><br />
</div><div class="two-columns-one last"><div class="red-box">
- einfache Plastik-Anmutung<br />
- funktioniert nur mit externem Netzteil<br />
- Dokumentation nur online</p>
</div><br />
</div><div class="divider"></div></p>
<p>Der Vorgänger der Thunderbolt-Box ist die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BP5RV88/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00BP5RV88&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=UOHCCCZU2RK5FN3B" target="_blank">ZOTAC USB3 RAIDbox mSATA box</a>, die als externes Festplattengehaeuse auch zwei der kleinen SSDs z.B. an einen PC oder Mac anschliessen kann. Der Kritikpunkt mit den fehlenden Lüftungsschlitzen wurde bei der neuen Thundervolt-Variante behoben.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00LF9YHAO/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00LF9YHAO&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21&amp;linkId=FOH2XGFIQZXXJOZS" target="_blank">ZOTAC mSATA box Thunderbolt</a> ermöglicht einen preiswerten Einstieg in die Nutzung von externen Solid State Disks am Mac. Für Grafiker und Agenturen sicher von Vorteil. Für etwa 450€ bekäme man eine <a href="http://amzn.to/UYKsy2" target="_blank">1 TB Samsung SSD</a> im Thunderbolt Gehäuse. Eine gute Alternative zu Lösungen wie von Elgato, Lacie oder Buffalo.</p>
<address>Dieser Test ist übrigens urheberrechtlich geschützt, also bitte nicht kopieren, sondern nur verlinken. Und ja, ich habe einige Amazonverweise mit Affiliatelinks versehen. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </address>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gunstige-thunderbolt-ssd-fur-den-mac-zotac-msata/">Günstige Thunderbolt SSD für Mac: ZOTAC msata box</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Korrekturfahne überlebt &#8211; auch bei uns</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2014 21:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Totgesagte leben länger. So geht es auch der Korrekturfahne. Die Testausdrucke von Zeitungen oder Büchern wurden früher für Korrektorate oder Lektorate genutzt. Sprich, es wurden Fehler auf den Seiten markiert, die für den finalen Satz oder Druck noch korrigiert werden &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/die-korrekturfahne-uberlebt-auch-bei-uns/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/die-korrekturfahne-uberlebt-auch-bei-uns/">Die Korrekturfahne überlebt &#8211; auch bei uns</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2638" class="wp-caption alignnone" style="width: 1034px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-kundenmagazin.jpg" rel="lightbox[2637]"><img class="size-full wp-image-2638" title="Foto WEMAG/Rudolph-Kramer" alt="Jost Broichmann Kundenmagazin, Foto: Stephan Rudolph-Kramer" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/jost-kundenmagazin.jpg" width="1024" height="576" /></a><p class="wp-caption-text">Schnell ist ein Fehler auf den sogenannten Korrekturfahnen gekennzeichnet. Foto WEMAG/Rudolph-Kramer</p></div>
<p>Totgesagte leben länger. So geht es auch der <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Druckfahne&amp;redirect=no">Korrekturfahne</a>. Die Testausdrucke von Zeitungen oder Büchern wurden früher für Korrektorate oder Lektorate genutzt. Sprich, es wurden Fehler auf den Seiten markiert, die für den finalen Satz oder Druck noch korrigiert werden mussten. Doch warum hat sich diese Arbeitsweise bei heute erhalten?<span id="more-2637"></span></p>
<p>Trotz digitaler Prozesse, iPad, PDF-Workflows und Email &#8211; ich schätze die Arbeit an den Korrekturfahnen nach wie vor. Das von mir bis vor kurzem verantwortete <a href="http://wemag.com/privatkunden/service/wemag-magazin/">Kundenmagazin</a> hing regelmäßig mit seinen 16 Seiten in meinem Büro. Stunden habe ich mit meinen Kollegen in der Blattplanung oder im Korrektorat (dem Fehlerlesen) verbracht. Schnell konnten Seiten &#8220;umgeheftet&#8221; werden oder alternative Bildserien ausprobiert werden.</p>
<p><strong>Doch warum findet man auf Papierausdrucken die Fehler eher, als auf dem Monitor?</strong> Ganz einfach: Auf dem Bildschirm der &#8220;scannen&#8221; wir nur mit unseren Augen  - auf dem Papier lesen wir genauer. Das ist gelernte Praxis von vielen Stunden täglicher Bildschirmarbeit. Dazu kommt der haptische Einfluss: Ein Stück Papier kann in die Hand genommen werden und mit einem Stift bemalt werden. Auf dem Monitor bleibt immer eine gewisse Distanz zum Medium, auch bei einem Tablett. Selbst für reine Epaper, Blogartikel oder Apps setze ich nach wie vor auf den Papierausdruck.</p>
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		<title>facebook: Organische Reichweite praktisch tot</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 07:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie ein Biss nicht nur die Fußballwelt in Aufruhr versetzt: facebook hat in den vergangenen Monaten massiv die Reichweite von organischen (sprich: unbezahlten) Beiträgen beschnitten. Wie weit das ging, blieb oft im Unklaren. Experten munkelten von einer Reichweite von 1% &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-organische-reichweite-praktisch-tot/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-organische-reichweite-praktisch-tot/">facebook: Organische Reichweite praktisch tot</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/snickers-suarez.jpg" rel="lightbox[2379]"><img src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/snickers-suarez.jpg" alt="snickers-suarez" width="1006" height="661" class="alignleft size-full wp-image-2380" /></a> Wie ein Biss nicht nur die Fußballwelt in Aufruhr versetzt: facebook hat in den vergangenen Monaten massiv die Reichweite von organischen (sprich: unbezahlten) Beiträgen beschnitten. Wie weit das ging, blieb oft im Unklaren. Experten munkelten von einer Reichweite von 1% &#8211; also etwa einer von hundert Fans einer Seite bekam einen Beitrag überhaupt angezeigt. Noch vor ein, zwei Jahren war ein Vielfaches üblich. Nun wird anhand eines Werbepostings klar, wie sichtbar unbezahlte Beiträge auf facebook aktuell sind: praktisch gar nicht. </p>
<h2>Interaktion auf twitter höher?</h2>
<p>Snickers postete einen bissigen Kommentar zur Beißattacke von Louis Suarez, der sich in Windeseile in den sozialen Netzwerken verbreitete. Die grobe Unsportlichkeit bei der Fußball-WM war praktisch das Thema des Tages. Bei über 11 Millionen facebook-Freunden und einem witzigen Posting hätte man mit hunderttausenden Likes und Shares rechnen müssen. Doch nach 48 Stunden zeigt sich ein eher kümmerliches Bild: Nur gut 4.000 Likes und etwa 1.400 Shares kann das Posting verzeichnen. In der gleichen Zeit hat es dasselbe Posting bei twitter auf über 45.000 Retweets und fast 20.000 Favoriten gebracht &#8211; und das obwohl Snickers auf twitter nur 55.000 Follower hat. Schon die reinen Zahlenvergleiche zeigen, das der twitter-post eine höhere organische Reichweite hat. Wenn man aber die Fan/Follower-Zahlen ins Verhältnis zur Interaktion setzt, wird klar, wie drastisch der Unterschied ist: Der twitter-Post hat eine etwa 10 mal so große Resonanz, bei einer Fanbasis, die etwa 200 mal kleiner ist, als die auf facebook. Grob überschlagen ist die <strong>organische Reichweite auf twitter also 2.000 mal so groß gewesen, wie die auf Facebook.</strong></p>
<h2>tldr;</h2>
<p>Erreicht man also keine Fans mehr auf facebook? Nützen Snickers seine 11 Mio. Fans nichts? Die Antwort lautet ja: Denn ohne Investition in gesponsorte Posts, erreicht man heutzutage nur noch selten große Nutzergruppen im Freundesnetzwerk.</p>
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		<title>Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2014 09:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine spannende Frage: Wohin entwickeln sich die Lieferanten von Inhalten wie Medien und Unternehmen in den kommenden Jahren? Wie steht das alles im Einklang mit Marketing? Und geht es bei SEO künftig nur noch um Inhalte, und wenn ja &#8211; &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/wo-steht-die-content-industrie-2020/">Content Summit: Wo steht die Content-Industrie 2020?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-summit.jpg" rel="lightbox[2325]"><img class="alignleft size-large wp-image-2346" title="Textprovider Content Summit Rheinterrassen Düsseldorf (Foto: Textprovider)" alt="Textprovider Content Summit Rheinterrassen Düsseldorf (Foto: Textprovider)" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/content-summit-1024x512.jpg" width="840" height="420" /></a>Eine spannende Frage: Wohin entwickeln sich die Lieferanten von Inhalten wie Medien und Unternehmen in den kommenden Jahren? Wie steht das alles im Einklang mit Marketing? Und geht es bei SEO künftig nur noch um Inhalte, und wenn ja &#8211; um welche? Diese Fragen standen am 15.05. auf dem Programm des 1. <a href="http://www.textprovider.de/" target="_blank">Textprovider</a> Content Summits in Düsseldorf. Vor Ort waren die Top 100 digitalen Inhaltsexperten Deutschlands, so die Veranstalter. (Ok, ich fühle mich geschmeichelt&#8230;) Eingeladen waren große Brands wie Amazon, Tomorrow Focus, Siemens oder Zalando, um aus ihrer Perspektive über die Relevanz guter Inhalte zu berichten. Wie entwickelt und präsentiert man spannende Inhalte, um die weiterhin Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe zu sichern &#8211; ob nun beim Fernsehen oder beim Shopping? Ich habe mir 3 Beispiele rausgesucht, die für mich sehr gut die Themen dieses Summits symbolisieren:<span id="more-2325"></span></p>
<h2>Pro7 &amp; Sat.1 &#8211; Vom Fernsehsender zum Gründungsberater</h2>
<p>Content ist der Grundstoff der digitalen Industrie, nicht nur der Medien. Aktuell mutieren viele Firmen dank Content Marketing zu kleinen Medienunternehmen. Nur so bekommen sie Aufmerksamkeit und eine gute Platzierung bei Google. Der Medienwandel zwingt gleichzeitig viele Medienkonzerne, sich nach neuen Einnahmequellen umzusehen, denn durch sinkende Leser und Zuschauer fehlen Werbegelder. Diese Erkenntnis zeige ich gerne in meinen <a href="http://www.slideshare.net/JostBroichmann/social-media-treiber-des-medienwandels">Vorträgen</a> am Beispiel von zalando. Der bekannte Schuhversender hat seine unglaubliche TV-Werbereichweite nicht mit Geld, sondern mit Unternehmensanteilen bezahlt. Möglich macht dies SevenVentures das Beteiligungsunternehmen von Sat.1 und Pro 7. Der Medienkonzern mach erst Kasse, wenn aus dem Startup zalando ein Börsenunternehmen wird und Pro 7 seine Werbeinvestitionen mit Aktien versilbern kann. Was ich noch nicht wusste: Mit dem <a href="https://www.p7s1accelerator.com/" target="_blank">ProSiebenSat.1 Accelerator</a> hat sich der Fernsehkonzern eine Möglichkeit geschaffen, sich schon in einer früheren Phase in Startups einzukaufen. Dieses Geschäftsmodell stellte Accelerator-Chef Dr. Jens Pippig vor. Die ausgesuchten Startups erhalten eine Investition von &#8220;nur&#8221; 25.000 Euro, profitieren aber gleichzeitig vom Business-KnowHow des Medienkonzerns &#8211; und das in einer wichtigen Wachstumsphase. Man verspricht sich Innovation für das eigene Haus und Beteiligung an den späteren Erfolgen. Trotzdem denkt Pippig, werden die TV-Sender ihr Geld in 10 Jahren noch mit Ausstrahlungen verdienen, denn &#8220;Wer auf den Rechten für Inhalte sitzt, verdient das Geld&#8221;. Dafür kommen künftig auch die Streamingportale mehr zum Einsatz.</p>
<h2>Huffington Post verdient mit Aufmerksamkeit, nicht mit Journalismus</h2>
<div id="attachment_2349" class="wp-caption alignleft" style="width: 328px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-05-30-um-16.55.55.png" rel="lightbox[2325]"><img style="margin: -2px;" alt="Bildschirmfoto 2014-05-30 um 16.55.55" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-05-30-um-16.55.55.png" width="318" height="685" /></a><p class="wp-caption-text">Aufmerksamkeit um jeden Preis:<br /> reißerischer Text sorgt für viele Klicks</p></div>
<p>Die <a href="http://www.huffingtonpost.de/" target="_blank">Huffington Post</a> ist ja selber soetwas wie ein Startup in Deutschland. Die Nachrichtenseite startete im vergangenen Jahr einen deutschen Ableger, der hierzulande von Tomorrow Focus betrieben wird. Im April wurden zum ersten Mal die IVW geprüften Zugriffszahlen vorgelegt, nach denen der Blog monatlich über 9 Mio. Besucher verbuchen konnte. Das ist auf Anhieb der 15. Platz der besucherstärksten Seiten in Deutschland. Ok, Was ist das Besondere? Nicht das werbebasierte Geschäftsmodell, sondern die Art und Weise, wie bei der Huffington Post Artikel geschrieben und promotet werden. Die Überschriften, Bilder und Anreisser sind reißerisch und versprechen dem Leser eine Überraschung. Die Strategie dahinter beschreibt der Marketing Director Jürgen Schlott in einem Satz: &#8220;Bei SEO suchst Du die Themen, bei Social finden die Themen Dich.&#8221; Als Nachrichtenportal setzt Huffington also überwiegend auf Aufmerksamkeit aus den sozialen Netze und nicht auf gute Suchergebnisse in Google. Daher muss jeder Artikel sofort Aufmerksamkeit erzeugen &#8211; mit allen stilistischen Mitteln. Unterm Strich hat das recht wenig mit Journalismus zu tun. Muss es auch gar nicht, denn Tomorrow Focus will Geld mit Content verdienen.</p>
<h2>Webvideos sind kein Fernsehen</h2>
<p>Eines meiner Lieblingsthemen ist, das Videos online anders funktionieren als im Fernsehen. Das wissen längst noch nicht alle Unternehmen, erklärte zumindest <a href="http://www.andreasgraap.de/" target="_blank">Andreas Graap.</a> Zum Beweis brachte der Online-Videoexperte 10 Beispiele mit, die Unternehmen von den Top 10 Youtube-Kanälen Deutschlands lernen kann. Die Erklärung ist erstmal recht einfach: Aufmerksamkeit und Umfeld der Online-Videonutzung ist ganz anders, als es beispielsweise beim Fernsehen der Fall ist. Auch haben sich Sehgewohnheiten, gerade von jüngeren Zielgruppen geändert. So erwarten die Zuschauer heute am Anfang eines Youtube-Videos eher eine Zusammenfassung des Inhalts, als einen 30-sekündigen Vorspann, wie er noch vom Fernsehen bekannt ist. Dafür sollte statt eines Abspanns die Aufforderung erfolgen, den Videokanal zu abonnieren &#8211; so sichert man sich langfristig das Interesse seiner Zuschauer. Das Interesse der Zuschauer lässt sich bei Youtube übrigens sekundengenau erfassen. Oftmals sinkt es nach wenigen Minuten und nur die wenigsten Videos werden bis zum Ende geschaut. Die reinen Klickzahlen geben &#8211; ähnlich wie die Zuschauerzahlen beim Fernsehen &#8211; nur einen groben Anhaltspunkt. Mit dem sekundengenauen Analytics in Youtube aber kann man derartige Schwächen in den Clips erkennen und künftig eliminieren.</p>
<h2>Nur wer gute Inhalte hat, verdient mit Aufmerksamkeit</h2>
<p>Das schöne an großen Konferenzen sind die Pausengespräche mit den Kollegen, z.B: mit denen aus der Fernsehbranche. Und so kamen wir uns überein &#8220;Wer auf den Rechten sitzt, verdient das Geld&#8221; &#8211; dieser Ausspruch mag heute noch gelten. In Zukunft (z.B. 2020) wird man sagen &#8220;wer auf den richtigen Rechten (sprich Inhalten) mit den passenden Vertriebskanälen sitzt, verdient.&#8221; Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit wird in Zukunft sicher noch schärfer, schon jetzt reden wir von Reizüberflutung auf allen Kanälen. Wer es schafft, die passenden Inhalte auszuliefern, die in dem Augenblick, indem der Kunde sich dafür interessiert, wird Umsatz machen. Sei es nun als Onlineshop, oder als TV- Streaminganbieter. Ein Beispiel, wie das heute schon funktioniert: Wenn also die neueste Staffel meiner amerikanischen Lieblingsserie nicht in Deutschland zu haben ist, kaufe ich sie mir über einen großen Versender halt direkt in den Staaten. Den entsprechenden Link gibt es dutzendfach in den Fanblogs. Merke: Amazon pumpt schon heute viel Geld in sein Partnernetzwerk, um auf fremden Seite mit attraktiven Inhalten Kunden anzulocken und für seine Produkte zu interessieren. Dazu kommt, dass die Suchmaschinen immer bessere Algorithmen entwickeln, um so besser die Relevanz der Suchanfragen zu treffen. Webseiten entweder für Menschen oder Maschinen zu optimieren wird künftig nicht mehr funktionieren, denn auch für die Maschinen werden gute Inhalte immer wichtiger. SEO also als reinen Backlink-Aufbau zu sehen, geht heute schon nicht mehr und das nächste Google-Update kommt bestimmt. Der nächste Content Summit hoffentlich auch.</p>
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		<title>Diese Rechnung für eine Pressemitteilung nicht bezahlen!</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2014 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lesen Sie hier, warum Sie &#8220;Rechnungen&#8221; von Silence Media Network an den Euro Betaalservice BV nicht bezahlen sollten! Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist in der Regel kostenlos. Ausnahme sind Premium-Presseportale wie pressebox.de, bei denen eine große Anzahl von Journalisten im &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/diese-rechnung-fur-eine-pressemitteilung-nicht-bezahlen/">Diese Rechnung für eine Pressemitteilung nicht bezahlen!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie hier, warum Sie &#8220;Rechnungen&#8221; von Silence Media Network an den <em>Euro Betaalservice BV</em> nicht bezahlen sollten!<br />
</strong></p>
<div id="attachment_2298" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://pr-hilfe.de/wp-content/uploads/2014/05/Pressrelease-Offer-1022.png" rel="lightbox[2366]"><img class="size-medium wp-image-2298 " title="Dies Schreiben sieht aus wie eine Rechnung von Euro Betallservice BV, ist aber ein Betrugsversuch" alt="Betrug Pressrelease Reminder Offer 1022" src="http://pr-hilfe.de/wp-content/uploads/2014/05/Pressrelease-Offer-1022-208x300.png" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht bezahlen!<br /> Dies Schreiben sieht aus wie eine Rechnung,<br /> ist aber ein Betrugsversuch</p></div>
<p>Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen ist in der Regel kostenlos. Ausnahme sind Premium-Presseportale wie pressebox.de, bei denen eine große Anzahl von Journalisten im Verteiler sind. Hier mag es gerechtfertigt sein, für die Zustellung zu bezahlen. Absolut ungerechtfertigt ist jedoch der Versuch von Silence Media Network für die Veröffentlichung auf ihrer Seite ungefragt Rechnungen zu schicken.</p>
<p><b>Die Betrugsmasche ist immer die selbe:</b> Wenige Tage nachdem man eine Pressemitteilung herausgesandt hat, trudelt eine augenscheinliche Rechnung in den Briefkasten. Darin verlangt ein bis dato unbekanntes Unternehmen 580,- Euro oder mehr für das Veröffentlichen der genannten Presseinformation. Erst beim genaueren Hinsehen entpuppt sich die Rechnung als Angebot. Press Release Reminder und Offer 1022 prangt über dem Schreiben &#8211; juristisch also nur eine Angebotsofferte. Doch der Aufdruck ist so hell, dass man auf vielen Scans nicht erkennt, das es sich nur um eine Offerte handelt.<span id="more-2366"></span></p>
<p>Das Perfide: Die Rechnung sieht täuschend echt aus. Das mehrfarbige Geschäftspapier enthält sogar AGBs auf der Rückseite. Die Anschrift steht fehlerfrei auf dem Blatt, genauso wie Ansprechpartner und Überschrift der Pressemitteilung. Das knappe Zahlungsziel baut zusätzlichen Druck auf: innerhalb von 10 Tagen soll der Betrag überweisen werden. Die Masche funktioniert so gut, dass meine Kollegen in der Rechnungsprüfung diese Rechnung vor Bearbeitung und Bezahlung weiterleiten. Erstmals tauchte die Masche Mitte 2011 auf. Seitdem bekommen wir etwa 2-3 Briefe dieser Art pro Jahr, den letzten vor wenigen Tagen. Allerdings richtete sich dieser an eine kleine Tochterfirma, di bisher keine dieser Schreiben erhalten hatte. Auch mehrere PR-Agenturen berichteten uns von derartigen Schreiben von Silence Media Network. Anscheinend haben die Betrüger jetzt kleinere Firmen und wohl auch PR-Neulinge im Visier.</p>
<p>Die Sicherheitsexperten von <a href="https://blog.gdata.de/artikel/betruegerische-briefpost-g-data-ist-den-taetern-auf-der-spur">G-Data</a> haben bei Recherchen festgestellt, das vermutlich die selben Hintermänner auch in Frankreich und Skandinavien mit gefälschten Telefonbucheinträgen Millionen erbeutet haben sollen.</p>
<p><strong>Die Empfehlung: &#8220;Press Release Reminder / Offer 1022&#8243; nehmen und in den Papierkorb werfen. Überweisen Sie keinen Cent an den Euro Betaalservice BV! Seriöse Pressearbeit sieht anders aus.</strong></p>
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		<title>Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 08:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=2275</guid>
		<description><![CDATA[<p>Eine Studie will beweisen, dass kostenlose Pressemitteilungen in Suchmaschinen vorne liegen. Der Beweis ist bestenfalls zweifelhaft. Kostenlose Pressemitteilungen waren vor ein paar Jahren der Renner, wenn es um die Platzierung von Links und Inhalten im Google-Index ging. Diese Zeiten sind &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-21.56.05.png" rel="lightbox[2275]"><img class="alignnone  wp-image-2276" alt="Bildschirmfoto PR-Gateway Studie © PR-Gateway" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-21.56.05-1024x457.png" width="840" height="374" /></a><br />
<strong>Eine Studie will beweisen, dass kostenlose Pressemitteilungen in Suchmaschinen vorne liegen. Der Beweis ist bestenfalls zweifelhaft.</strong></p>
<p>Kostenlose Pressemitteilungen waren vor ein paar Jahren der Renner, wenn es um die Platzierung von Links und Inhalten im Google-Index ging. Diese Zeiten sind aber vorbei. Spätestens seit dem &#8220;Panda-Update&#8221;  des Suchmaschinen-Giganten ging es mit der Positionierung der Presseportale im Suchergebnis steil nach unten. Ein Grund war die Wertung von &#8220;duplicated content&#8221; also doppelt vorhandenen Inhalten.</p>
<p>Trotzdem boomen die kostenlosen Portale nach wie vor. Warum? Anscheinend lässt sich damit noch etwas Traffic erzeugen und so kurzfristig Geld über Anzeigen verdienen. Langfristige Effekte gibt es aber eher nicht. SEO- und PR-Experten stehen den Portalen schon länger eher argwöhnisch gegenüber. Das scheint auch der Grund zu sein, warum PR-Gateway sich zu einer &#8220;Studie&#8221; entschieden hat, die den Beweis liefern soll, dass derartige Portale nach wie vor wichtig sein. Dazu muss man vielleicht noch wissen, dass der Anbieter sein Geld damit verdient, Pressemitteilungen in möglichst viele Portale gleichzeitig einzustellen.<span id="more-2275"></span></p>
<p><strong>Wie wirken Pressemitteilungen im Google-Index?</strong> Und wie lange wirken sie? Eine spannende Frage, der es lohnt nachzugehen! Darum habe ich mir die kürzlich <a href="http://www.pr-gateway.de/docs/sichtbarkeitsstudie-presseportale-2014.pdf" target="_blank">veröffentlichte Studie</a> von PR-Gateway angeschaut. Die Contentverteiler hatten dazu drei Zeiträume unter die Lupe genommen und untersucht, ob nach wenigen Wochen, Monaten oder 1-2 Jahren die veröffentlichten Mitteilungen noch im Index zu finden waren. Überraschenderweise waren die kostenlosen Mitteilungen in Top-Positionen und immer mehrfach auf der ersten Seite vertreten. Trotz Änderungen im Google-Suchalgorythmus. Wieso das?</p>
<h2>Eine Suchergebnis ist nur so gut, wie die Anfrage</h2>
<p>Der Trick ist die passende Kombination von Wörtern, die in den jeweils veröffentlichten Texten vorhanden waren. Kombiniert man in der Suchanfrage Wörter, die nur in dem dem gewünschten Text vorkommen, so ist es ein leichtes, diesen Text auf der ersten Seite der Suchergebnisse auszuweisen. Und dieser Text taucht natürlich mehrfach auf, wenn er fast wahllos über die kostenlosen PR-Portale verteilt wurde. Nach diesem Verfahren arbeitet PR-Gateway, um den Erfolg kostenloser PR-Meldungen nachzuweisen.</p>
<p>Ein Beispiel aus der Studie ist die oben gezeigte Nachricht der Firma Vitrulan: &#8220;Mit Wasser und Glasgewebe zum Champagner&#8221;. Unter dieser Überschrift wurde eine PR-Nachricht über ein Gewinnspiel des Glasfasertapeten-Herstellers veröffentlicht, bei dem eine Magnumflasche Schaumwein zu gewinnen war. Angetreten wurde der Beweis der erfolgreichen Google-Positionierung mit der Kombination der Wörter Wasser+Glasgewebe+Champagner. Natürlich bringt die Kombination von Wörtern, die nie in einem Zusammenhang stehen, einen derartiges Suchergebnis hervor. Doch wenn man nur nach der Firma, deren Produktnamen oder den Gattungsbegriffen &#8220;Glasfaser-Tapete&#8221;, &#8220;Glasgewebe&#8221;, &#8220;Tapete + Glasgewebe&#8221; sucht, kommt diese ausgewiesene Pressemitteilung natürlich nicht.</p>
<h2>Keine Relevanz für Top-Keywords?</h2>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-23.22.26.png" rel="lightbox[2275]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2303" alt="Bildschirmfoto 2014-03-24 um 23.22.26" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-24-um-23.22.26-187x300.png" width="187" height="300" /></a>Meine Vermutung: Diese Beispiel-Mitteilung hat null Einfluss auf die PR-Arbeit oder das Ranking der Top-Keywords der Firma Vitrulan. Unterstützt wird diese These mit der Analyse zum Suchvolumen der Begriffe &#8220;Glasgewebe und Champagner&#8221;, denn der rankingcheck spuckt zu dieser Kombination null Ergebnis aus. Kein Wunder, denn inhaltlich haben die beiden Begriffe nichts miteinander zu tun.</p>
<p>Spannenderweise sind im organischen Suchergebnis von Vitrulan und seiner Systexx-Tapete auf den ersten Positionen überraschend viele YouTube-Videos vertreten. Die Firma weiß also anscheinend mittlerweile, mit welchem Content man zu den wirklich wichtigen Sucheranfragen gut rankt.</p>
<p>Auch die weiteren Untersuchungen von PR-Gateway funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. So auch Weltbild-Beispiel mit der Pressemeldung &#8220;Weltbild: Digitales Lesen in Deutschland etabliert&#8221;. Hier wird gezielt auf ein so genantes &#8220;Longtail Keyword&#8221; abgezielt, welches praktisch kein Suchvolumen hat. Dafür sind auf Googles-Seite 1 viele PR-Portale mit der Meldung unter dieser Überschrift zu finden. Ein Schelm, der Böses denkt.</p>
<h2>Stichprobe: eine Gegenuntersuchung</h2>
<p>Auch ich nutze Presseportale, aus denen sich ebenfalls diverse kostenlose PR-Seiten speisen. Bei etwa 50 Mitteilungen im Jahr, müssten sich also aus den letzten 5-7 Jahren eine Menge Einträge aus kostenlosen Presseportalen finden lassen. Wonach soll ich suchen? Üblicherweise steht unter jeder Mitteilung mein Name, meine Funktion und mein Arbeitgeber. Die Signatur ist seit über vier Jahren unverändert, also sollte doch sich doch eine von ca. 200 mehrfach verteilten Mitteilungen finden lassen. Ich probiere den Suchbegriff &#8220;Jost Broichmann Pressesprecher WEMAG AG&#8221; und komme auf 3.660 Ergebnisse. Ein kostenloses Presseportal suche ich auf den ersten Seiten erfolglos. Dafür finde ich neben den Webseiten von uns und diversen Medien vor allem Blogs und Youtube-Videos.</p>
<p>Ein zweiter Versuch. In der Boilerplate jeder meiner Pressemitteilungen findet sich der Satz &#8220;Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Ökostrom- und Gasversorger&#8221;. Versuchen wir es damit. Das Ergebnis: Zahllose Einträge der eigenen Webseite und ein paar Einträge aus der Pressebox, einem kostenpflichtigen Premiumportal. Erst auf Platz 18 kommt ein Eintrag von PR-Gateway.</p>
<h2>Fazit: Seriös sieht anders aus</h2>
<p>&#8220;Eine weitreichende Veröffentlichung von Online- Pressemitteilungen unterstützt eine langfristige Sichtbarkeit in Google&#8221; ist das Fazit von PR-Gateway. Das Ergebnis einer seriösen Studie hätte mich wirklich interessiert. Aber in der vorliegenden Untersuchung wurde durch die gezielte Auswahl von Suchbegriffen ein Ergebnis vorgespielt, was sich schon fast in den Bereich der Trickserei einordnen lässt. In allen untersuchten Ergebnissen tauchen seltsamerweise bevorzugt kostenlose PR-Portale auf, bei der Überprüfung mit relevanten Keywords der Herausgeber zeigt sich aber ein anderes Ergebnis &#8211; hier liegen gut gepflegte Webseiten, Blogs und Videos weit vorne. Ich fürchte, das Zeitalter der kostenlosen Presseportale ist langsam vorbei.</p>
<p>p.s. Wer etwas über die Beeinflussung von Suchmaschinen, deren Index und Suchergebnissen lernen möchte, der sollte mal nach dem Begriff &#8220;Hommingberger Gepardenforelle&#8221; googeln <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/gutes-google-ranking-mit-kostenlosen-pressemitteilungen/">Helfen kostenlose Pressemitteilungen in Google?</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 Beispiele für virales Content Marketing</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 16:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt viele großartige Beispiele dafür, wie Content Marketing funktioniert. Und es gibt tolle Beispiele, die zeigen, dass Content Marketing schon seit ein paar Jahren gut funktioniert. Ich habe mal drei meiner Favoriten herausgesucht, weil ich finde, dass diese höchst &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/3-content-marketing-beispiele-die-sich-rasend-verbreiten/">3 Beispiele für virales Content Marketing</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/cm-examples.jpg" rel="lightbox[2101]"><img class="alignnone size-large wp-image-2272" alt="cm-examples" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/cm-examples-1024x224.jpg" width="840" height="183" /></a>Es gibt viele großartige Beispiele dafür, wie Content Marketing funktioniert. Und es gibt tolle Beispiele, die zeigen, dass Content Marketing schon seit ein paar Jahren gut funktioniert. Ich habe mal drei meiner Favoriten herausgesucht, weil ich finde, dass diese höchst unterhaltsamen Beispiele viel zu selten gezeigt werden und selbst vielen Marketingprofis gar nicht klar ist, womit sie es zu tun haben. Stattdessen bekommt man beim Thema Content Marketing immer nur Red Bull, Coca Cola oder Schwarzkopf  gezeigt. <span id="more-2101"></span></p>
<h4>Tripp + Tyler &#8220;A Conference Call in Real Life&#8221;</h4>
<p>für Leadercast.com</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/DYu_bGbZiiQ" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Eine großartige Verknüpfung von Unterhaltung, Inhalt und Verkaufsbotschaft zeigt der Clip &#8220;A Conference Call in Real Life&#8221; von Tripp + Tyler. Die Beiden sind zwei Comedians, die sich mit ihren lustigen YouTube-Sketchen eine große Fangemeinde aufgebaut haben. In diesem millionenfach geklickten Clip geht es um die Schwierigkeiten bei der Durchführung von Telefonkonferenzen. Das Ganze wird in einem echten Konferenzraum illustriert. Der Zuschauer merkt schnell, wie schwer es sein kann, eine solches Gespräch zu leiten und zu moderieren. Passenderweise präsentiert der Hauptdarsteller Tripp den Sponspor Leadercast und seine Konferenz für Führungskräfte direkt im Anschluss an den Sketch. Und zufälligerweise ist Tripp auch der Moderator der Veranstaltung. Der Clip wurde innerhalb weniger Tage viral, auch weil der Inhalt den Nerv der Zeit traf und viele Massenmedien weltweit, u.a. auch die <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/nervige-telefonkonferenzen-sorry-aus-der-leitung-geflogen-12788221.html" target="_blank">FAZ berichteten</a>.</p>
<h4>Jeff Gordon &#8220;Test drive&#8221;</h4>
<p>für Pepsi Max</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/Q5mHPo2yDG8?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Alle paar Wochen läuft dieses Video immer wieder durch die sozialen Netzwerke. Der verkleidete Rennfahrer Jeff Gordon veralbert einen anscheinend ahnungslosen Autoverkäufer während einer Testfahrt mit einem Camaro. Er lässt es richtig krachen und der Autoverkäufer hat offensichtlich Angst um sein Leben, zumindest um das Auto. Die Kampagne macht wirklich Spaß und das professionelles Seeding führte dazu, dass der Clip nach drei Tagen schon 16 Mio. Views hatte. Mittlerweile zeigt der Clip bei youtube über 40 Mio Views an. Hinzukommen unzählige Kopien in allen sozialen Netzwerken und Berichte in namhaften Medien wie der <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/early-lead/wp/2013/03/15/jeff-gordons-test-drive-viral-video-for-pepsi-is-fake/" target="_blank">Washington Post</a>. Ein Teil des Viralitätsfaktors kommt auch dadurch zustande, weil der Zuschauer annimmt, der Autoverkäufer würde tatsächlich verarscht.</p>
<p>Der Absender des Clips wird übrigens am Ende verraten und spätestens dann wird klar, warum eine Coladose eine nicht ganz unwichtige Rolle in dem Plot spielte.</p>
<h4>Clive Owen &#8220;The hire&#8221;</h4>
<p>8x für BMW</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/MNw-QNm--vg?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Schon im Jahre 2001 entschied sich BMW für eine neue Form der Markenwerbung. Der bayerische Autokonzern ließ acht Kurzfilme mit Hollywood-Stars und bekannten Regisseuren produzieren. Immer im Mittelpunkt: Clive Owen. Das Konzept: Unterhaltung statt Werbung. Genau das Prinzip, welches heute von allen Marketingexperten gepredigt wird. Die Streifen wurden nur online ausgestrahlt. Und das zu einer Zeit, als YouTube noch Jahre entfernt war. 2001 war dieses Konzept richtungsweisend, gerade weil es neu war und nur auf &#8220;neue Medien&#8221; setzte. Nach eigenen Angaben konnte BMW in den USA daraufhin 11% mehr Umsatz erzielen.</p>
<p>Die Filme sind auch heute noch sehenswert! Besonders der, in dem Madonna sich als Oberzicke darstellt, die eine ordentliche Abreibung erhält. Fantastisch inszeniert übrigens von Guy Richie. Zusätzlich gibt es noch ein paar spannende Making-of Filme, die zeigen, wie die Autos die Stunts geschafft haben. Ein must-see für alle BMW-Fans. Der Viralfaktor bei BMW ist besonders hoch, da die Fans die Filme immer wieder hochladen und das obwohl die Clips nie für Youtube bestimmt waren.</p>
<p><strong>tl;dr</strong></p>
<p>Wer denkt, Red Bull hätte das Content Marketing erfunden, der sollte sich das letztgenannte Beispiel von BMW vor Augen führen. Die vermeintlich konservativen Autobauer haben mit der Kurzfilmserie &#8220;The Hire&#8221; einen Meilenstein des viralen Unterhaltungsmarketings geschaffen. Und das zehn Jahre von den Brausemachern.</p>
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		<title>Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 11:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzwords]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/weniger-pr-bullshit-bingo-please/">Weniger PR-Bullshit-Bingo, please!</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo.jpg" rel="lightbox[2191]"><img class="alignnone size-large wp-image-2192" title="Foto: Broschüre Tagung &quot;Brand Journalism&quot; der DEPAK" alt="PR Bullshit-Bingo" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/PR-Bullshit-Bingo-1024x399.jpg" width="840" height="327" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen stieß ich in einer Tagungsbroschüre auf ein Zitat eines ranghohen Microsoft-Managers, bei dem mir der Mund staunend offen stehen blieb. Das war das Maximum an Denglisch-Kauderwelsch und Bullshit-Bingo, was sich in 20 Wörtern unterbringen liess. Man kann es nur für unglückliche Verklausulierungen halten, aber  erarbeiten und erzählen von Geschichten gehörte seit jeher zu den Kernaufgaben der PR &#8211; ebenso wie die Hoheit über Themen zu gewinnen. Ich lese in dem Zitat eigentlich nichts Neues &#8211; außer dass die PR nicht nur die Hoheit über die Themen, sondern auch über die Inhalte haben soll.</p>
<p>Fast zur gleichen Zeit rief PR-Blogger Nicolas Scheidtweiler auf, die Erwartungen an das Kommunikationsjahr 2014 zu äußern. In der ziemlich weit gefassten <a href="http://www.scheidtweiler-pr.de/blogparade-erwartungen-an-das-kommunikations-jahr-2014/" target="_blank">Blogparade</a> sind einige spannende Artikel entstanden und ich möchte heute einen hinzufügen: <strong>Hört auf mit dem Bullshit-Bingo und redet mit den Kunden Klartext!</strong></p>
<p><span id="more-2191"></span>Vorab: Es geht nicht darum, wie einige PR-Leute ihre Arbeit machen und relativ inhaltsleere Artikel produzieren. Mir geht&#8217;s darum, dass Kommunikatoren ihre Auftraggeber nicht mit aufgeblähten Hypes und selbsterdachten Worthülsen blenden sollten. Wen wollen sie damit beeindrucken? Ihre Kollegen? Die Marketingabteilung? Die Geschäftsführung? Die Kunden? Natürlich gehört bei der PR ein gewisses Maß an Selbstinszenierung zum Job und mit Fachbegriffen grenzen sich üblicherweise Berufszweige voneinander ab, aber gerade in Kommunikationsberufen und deren Branchentrends sollte man Klarheit in der Wortwahl erwarten dürfen!</p>
<h2>Content irgendwas</h2>
<p>Beispiel Content Marketing &#8211; Das Marketing hat damit eine zugegeben gut funktionierende neue Strategie nebst Hype und Buzzword &#8211; nur muss die PR sich jetzt gleich neu erfinden, um sich abzugrenzen? Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass Content Marketing keine PR ist, nur weil es mit Mitteln der PR arbeitet. Genausowenig, wie PR kein Journalismus ist, bloss weil es mit ähnlichen Instrumenten arbeitet. Aber muss deswegen jetzt die &#8216;Content PR&#8217; aus der Taufe gehoben werden?</p>
<p>Zugegeben: Wir befinden uns mitten im digitalen (Medien-)Wandel. Das Internet verwirft komplette Arbeits- und Denkprozesse, verwischt Mediengrenzen und ermöglicht eine nie da gewesene Kommunikation.  Und immer wenn man denkt, nun ist alles gewandelt, geht&#8217;s mit noch 2-3 cleveren Erfindungen rasant weiter. So rasant, dass selbst gestandene Digitalstrategen verwundert sind:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Und ich dachte, das Tempo nehme irgendwie langsam mal ab. Nix da.</p>
<p>— Wolfgang Lünenbürger (@luebue) <a href="https://twitter.com/luebue/statuses/437985800446570496">24. Februar 2014</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und was machen die Kommunikationsexperten? Neue Begriffe erfinden und weiterhin ihr Essen fotografieren.</p>
<h2>Immer neue Buzzwords</h2>
<p>Zwei dieser Begriffe, die in meinen Augen nicht so richtig Sinn machen sind <em>Mobile-PR</em> und <em>Brand Journalism</em>. In Anlehnung an Mobile-Marketing höre ich öfter den Begriff der mobilen PR, also der Online-PR auf mobile Endgeräte. Ein schönes Modewort, welches der technischen Entwicklung folgt. Aber: Wenn man sich immer nur an einzelne kleine Kanäle oder einzelne Zielgruppen hält, geht der übergreifende Strategieansatz der PR dabei verloren. Das halte ich eher für ein Risiko.</p>
<p>Brand Journalism ist, wenn Marketer Content Marketing nach journalistischen Qualitätskriterien machen sollen. Das ist doch Aufgabe PR oder? Journalismus hat ja eigentlich eine ganz andere Aufgabe:</p>
<blockquote><p>&#8220;Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will,dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">(Orwell)</p>
</blockquote>
<p><span style="color: #4c4a4a; font-size: 1.7em; font-weight: bold;">tl;dr</span><br />
Unsere Sprache lebt und neue Entwicklungen sorgen immer für neue Begriffe. Aber eigentlich sollte es Anliegen von uns Kommunikationsprofis sein, für Klarheit zu sorgen und nicht mit inflationären Wortschöpfungen und unnötigem Denglisch zu beeindrucken. Wahrscheinlich profitiert die Fortbildungsbranche vom jedem neuen Buzzword. Ich erwarte 2014 die ersten &#8220;Content PR Summits&#8221;. Obwohl &#8211; bitte nicht, das ist doch doppelt gemoppelt und wir haben noch so viel über PR zu reden. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkaufe mein MacBook pro (8 GB RAM, 240 GB SSD)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 19:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[offtopic]]></category>
		<category><![CDATA[MacBook pro]]></category>
		<category><![CDATA[Sale]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zum Verkauf steht ein aufgerüstetes MacBook Pro 2011 13&#8243; 2,3 Ghz i5 8GB Ram 240 GB SSD inkl. Office:mac 2008 und einem MacAlly Ledercase. Es hat ein neues Akku (weniger als 10 Zyklen) und wurde kürzlich generalüberholt. Der optische Zustand &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/">Verkaufe mein MacBook pro (8 GB RAM, 240 GB SSD)</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/20140306-p1040674/' title='20140306-P1040674'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20140306-P1040674-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20140306-P1040674" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/20140306-p1040675/' title='20140306-P1040675'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20140306-P1040675-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20140306-P1040675" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/20140306-p1040676/' title='20140306-P1040676'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20140306-P1040676-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20140306-P1040676" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/20140306-p1040678/' title='20140306-P1040678'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/20140306-P1040678-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20140306-P1040678" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/bildschirmfoto-2013-12-19-um-13-49-45/' title='Bildschirmfoto 2013-12-19 um 13.49.45'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-12-19-um-13.49.45-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Bildschirmfoto 2013-12-19 um 13.49.45" /></a>
<a href='https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/bildschirmfoto-2013-12-19-um-13-52-18/' title='Bildschirmfoto 2013-12-19 um 13.52.18'><img width="150" height="150" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-12-19-um-13.52.18-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Bildschirmfoto 2013-12-19 um 13.52.18" /></a>
<br />
<span id="more-2232"></span><br />
Zum Verkauf steht ein aufgerüstetes MacBook Pro 2011 13&#8243; 2,3 Ghz i5 8GB Ram 240 GB SSD inkl. Office:mac 2008 und einem MacAlly Ledercase. Es hat ein neues Akku (weniger als 10 Zyklen) und wurde kürzlich generalüberholt. Der optische Zustand lässt sich auf den Bildern ansehen: 1a &#8211; bis auf eine mini-Delle im Bodenblech &#8211; die war so klein, die konnte ich nicht richtig fotografieren. (Muss bei der Überholung passiert sein)</p>
<p>Lieferung in OVP mit CDs, Aufklebern und Netzteil. Neupreis der Teile inkl. Einbau, Wartung und Software über 1.500€ &#8211; ich habe bereits OS X Mavericks 10.9 installiert &#8211; beim ersten Einschalten kann es gleich losgehen! Preis 850€ (VHB)</p>
<p>Kontakt gerne über die Daten im Impressum oder Xing, Google+ Twitter. Oder einfach als Kommentar. <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Kleingedruckte: Verkauf von privat, keine Rechnung möglich oder Gewährleistung. Abholung vor Ort in Schwerin möglich. Ich bin beruflich öfter in Hamburg und Rostock, dort auch möglich. Zum Thema Sicherheit &#8211; ich agiere hier mit Klarnamen und zeige gern mein <a href="http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewFeedback2&amp;userid=d.vice&amp;ftab=FeedbackAsSeller" target="_blank">ebay-Profil</a> <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/verkaufe-mein-macbook-8-gb-ram-240-gb-ssd-office-2008/">Verkaufe mein MacBook pro (8 GB RAM, 240 GB SSD)</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/</link>
		<comments>https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 22:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was wird wichtig im Online-Marketing 2014? Heute durfte ich mit den Web-Experten von Mandarin &#8211; Kevin, Alex, Christof und Robert &#8211; etwa 70 Unternehmer in Rostock zu den Trends des kommenden Jahres informieren. Natürlich hatte ich einen Vortrag zum Thema &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IHK_Ebusiness-Lotse.jpg" rel="lightbox[2160]"><img class="alignnone size-full wp-image-2170" alt="IHK_Ebusiness-Lotse" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/IHK_Ebusiness-Lotse.jpg" width="1344" height="326" /></a></p>
<p><strong>Was wird wichtig im Online-Marketing 2014?</strong> Heute durfte ich mit den Web-Experten von Mandarin &#8211; Kevin, Alex, Christof und Robert &#8211; etwa 70 Unternehmer in Rostock zu den Trends des kommenden Jahres informieren. Natürlich hatte ich einen Vortrag zum Thema Blogs am Start. Nun sind Blogs wahrlich keine neue Erfindung, aber dank der Änderungen im Google-Suchalgorithmus, werden gute und vor allem regelmäßig neue Inhalte immer wichtiger. Und genau das schaffen Blogs!</p>
<h2>Link- und Literaturliste</h2>
<p><a href="http://t3n.de" target="_blank">eBusiness-Blog t3n.de</a><br />
<a href="http://onlinemarketing.de" target="_blank">onlinemarketing.de</a><br />
<a href="http://www.seitwert.de">Seitenbewertung seitwert.de</a><a href="http://onlinemarketing.de" target="_blank"></a></p>
<p><strong>Fortbildung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:</strong><br />
<a href="http://pr-hilfe.de" target="_blank">PR-Training</a> <a href="http://www.pr-hilfe.de" target="_blank">pr-hilfe.de</a></p>
<p><strong>Blogs aus MV:</strong><br />
<a href="http://falk-kulinarium.de/wordpress/" target="_blank">Falk kulinarium</a><br />
<a href="http://www.wemagblog.com" target="_blank">WEMAGblog</a></p>
<p><strong>empfehlenswerte Bücher:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/328005222X/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=328005222X&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=328005222X&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=328005222X" width="1" height="1" border="0" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527506713/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3527506713&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3527506713&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3527506713" width="1" height="1" border="0" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826692381/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826692381&amp;linkCode=as2&amp;tag=cmbloggerde-21"><img alt="" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=3826692381&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=cmbloggerde-21" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" alt="" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=cmbloggerde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826692381" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Wie versprochen, gibt&#8217;s den Vortrag auch als <a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/vortrag-zu-blogs-beim-ebusinesslotse" target="_blank">Folien bei slideshare</a></p>
<p>Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Blogs oder Content Marketing haben, senden Sie mir gerne ein Mail &#8211; auf der Seite <a href="https://www.cmblogger.de/vortrage-und-keynotes/" title="Vorträge und Keynotes">Vorträge und Keynotes</a> befindet sich ein Kontaktformular.</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/links-und-folien-zum-vortrag-e-business-lotsen/">Links und Folien zum Vortrag bei den E-Business-Lotsen</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategie-Gipfel: 200 Corporate Publisher in Berlin</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 23:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Corporate Publishing kommt in meinem Blog zu kurz. Schade, denn ich habe mir das Thema im Namen Corporate Media Blogger eigentlich auf die Fahne geschrieben. Heute habe ich aber das Glück genau darüber schreiben zu dürfen. Anfang der Woche war &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/treffen-sich-200-corporate-publisher-zum-strategiegipfel/">Strategie-Gipfel: 200 Corporate Publisher in Berlin</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Corporate Publishing kommt in meinem Blog zu kurz. Schade, denn ich habe mir das Thema im Namen Corporate Media Blogger eigentlich auf die Fahne geschrieben. Heute habe ich aber das Glück genau darüber schreiben zu dürfen.</p>
<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Plenum.jpg" rel="lightbox[2091]"><img class="alignnone  wp-image-2147" title="Eröffnung des Strategiegipfels / Foto: Isabel Krupke / project networks" alt="Foto: Isabel Krupke / project networks" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Plenum-1024x599.jpg" width="840" height="491" /></a></p>
<p>Anfang der Woche war ich beim &#8220;Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing&#8221; in Berlin. Der Name der Konferenz war sperrig und das Themenfeld recht breitgefächert. Der Grund liegt im Medienwandel. Früher war Corporate Publishing nur das firmeneigene Kundenmagazin, der Geschäftsbericht oder der Imagefilm. In Zeiten des Medienwandels kommen diverse Onlinemedien, Apps, Podcasts und SEO-Themen dazu. Cross Media sozusagen. Und obendrauf als Sahnehäubchen gab es noch Content Marketing, weil&#8217;s irgendwie passt und sowieso total trendy ist. <span id="more-2091"></span></p>
<p>Der Teilnehmerkreis &#8211; geschätzte 200 Personen &#8211; setzte sich aus Anbietern von Publishing-Tools, Agenturen und publizierenden Unternehmen zusammen. Darunter waren Branchengrößen wie Allianz, Datev, Hexal, Lufthansa Cargo oder SonyMusic. Das war insbesondere spannend, wenn man sich abseits der großen Vorträge in kleineren Workshops traf. Dort wurden spannende Einblicke in die Prozesse, Strukturen und Werkzeuge gezeigt, mit denen und in denen die Konzerne ihre Inhalte erstellen und verbreiten.</p>
<h2>Alle Kanäle werden bedient</h2>
<p>Schwerpunkt 2014 bleibt neben dem Fokus auf Tablets auch generell Cross Media, also das Veröffentlichen auf mehreren Kanälen. Durch das Content Marketing werden Inhalte zu einer Art Ware, die erst aufwändig produziert und anschliessend beworben werden müssen, damit sie gefunden werden. Denn selbst wenn Inhalte gratis angeboten werden, so treten die Corporate-Publishing-Produkte immer in Konkurrenz zu den etablierten Medien und deren Reputation. Um die Reichweite zu der teuer produzierten Inhalte erhöhen, werden sie über möglichst viele Kanäle weiterverteilt. Dafür wurden Lösungen vorgeführt, bei denen Artikel für Webseiten, Blogs, Apps und Social Media entweder identisch oder verschiedenen Versionen auf Knopfdruck ausgeliefert werden konnten.</p>
<div id="attachment_2148" class="wp-caption alignnone" style="width: 850px"><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Workshop-Infel.jpg" rel="lightbox[2091]"><img class="size-large wp-image-2148" alt="Foto Isabel Krupke / project networks" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/Workshop-Infel-1024x598.jpg" width="840" height="490" /></a><p class="wp-caption-text">Workshops im kleinen Kreis</p></div>
<p>Was ich nicht nachvollziehen kann, ist der Hype um das Storytelling. Das richtige Erzählen von Geschichten in Beiträgen lernt jeder Volontär im ersten Jahr, egal ob bei der Zeitung oder beim Fernsehen. Was ich aus dem eigenem Unternehmen nachvollziehen kann, ist die Schwierigkeit hausintern das richtige Gespür für die Themen zu entwickeln und diese dann zu erzählen. Der Herausgeber muss nicht in jedem Artikel vorkommen. Das ist schwierig zu vermitteln, wenn man immer nur durch die Unternehmensbrille guckt. Ein wirklich grandioses Beispiel in diesem Zusammenhang ist das Magazin <a href="https://1890.allianz.de">1890</a> von der Allianz, in dem die Versicherung nahezu überhaupt nicht vorkommt</p>
<h2>Gelungener Ausflug in die PR</h2>
<p>Mein persönliches Highlight war der Vortrag von Sönke Inversen. Der Investigativ-Journalist des Handelsblatts deckte damit auch noch das Thema PR im Veranstaltungsspektrum ab. Auch wenn er nicht ganz in den Fokus passte, fand ich den Vortrag großartig! Nicht nur, weil Sönke Iversen über die Teldafax-Pleite referierte, sondern weil er demonstrativ mit einem Vorurteil aufräumte: &#8220;In Ihrer Branche hält sich hartnäckig das Gerücht, man würde nicht in der Zeitung erscheinen, wenn man nicht mit der Presse redet. Wir berichten dann trotzdem über Sie. Sie kommen dann einfach nicht darin zu Wort&#8221;, so Iversen. Diesen Satz möchte man heute noch den Prokon-Verantwortlichen um die Ohren hauen. Aber ich fürchte, das ist schon zu spät.</p>
<p>Unterm Strich muss ich sagen, dass sich der Besuch gelohnt hat. Besonders die Tagungsatmosphäre, die Räumlichkeiten und die vielen guten Gespräche haben mir außerordentlich gefallen. Als kleiner Kritikpunkt bleibt, dass man aus Veranstaltersicht etwas mehr den Fokus schärfen müsste und bei Lösungsanbietern weniger Eigenwerbung in den Workshops zulassen sollte.</p>
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		<title>Infografik: Mein Jahr 2013 bei slideshare</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 22:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Da ist ja mal ein Service! Die Präsentationsplattform slideshare schickte mir vor ein paar Tagen eine Zusammenfassung, wie oft meine hochgeladenen Präsentationen angeschaut wurden. Praktisch finde ich, dass man mit einem Klick gleich eine ansprechende Infografik aufbereitet bekommt. Zugegeben: Ich &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/infografik-mein-jahr-2013-bei-slideshare/">Infografik: Mein Jahr 2013 bei slideshare</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/slideshare-2013.jpg" rel="lightbox[2117]"><img class="alignleft" style="margin-right: 25px;" alt="Mein Slideshare 2013 Infografik" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/slideshare-2013.jpg" width="372" height="999" /></a> Da ist ja mal ein Service! Die <a href="http://slideshare.net" target="_blank">Präsentationsplattform slideshare</a> schickte mir vor ein paar Tagen eine Zusammenfassung, wie oft meine hochgeladenen Präsentationen angeschaut wurden. Praktisch finde ich, dass man mit einem Klick gleich eine ansprechende Infografik aufbereitet bekommt.</p>
<p>Zugegeben: Ich bin ein bisschen stolz auf die über 7.000 Views meiner Foliensätze. Damit zähle ich zu den Top 4%-Uploadern. Aber ich bin auch verwundert, dass ausgerechnet das Thema Blogs auch 2013 noch so ein Dauerbrenner ist. Wohl deshalb sind meine Präsentationsunterlagen über Blogs für Hotels unglaubliche 2.649 mal angesehen worden.</p>
<p><strong>Mein Fazit und Vorsatz für 2014 -</strong> Corporate Blogs sind anscheinend noch lange von Interesse. Ich habe dazu auch schon einige Vortrags-Termine im neuen Jahr. Und das bringt mich zum Vorsatz wieder öfter Folien meiner  Präsentationen hochzuladen! Darum habe ich meinen letzten Vortrag bei den Energieforen &#8220;<a href="http://de.slideshare.net/JostBroichmann/social-media-treiber-des-medienwandels" target="_blank">Social Media als Treiber des Medienwandels</a>&#8221; jetzt endlich hochgeladen.</p>
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		<title>facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 07:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute feiert facebook sein 10 jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um mich mal an meine Anfänge in den sozialen Netzwerke zu erinnern, denn ich war lange sozial vernetzt, bevor ich facebook benutzte und es mich. Nicht die Geschichte einer Liebe. &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/hatelove.jpg" rel="lightbox[2057]"><img class="alignnone size-full wp-image-2058" alt="hatelove" src="https://www.cmblogger.de/wp-content/uploads/hatelove.jpg" width="780" height="392" /></a> <em>Heute feiert facebook sein 10 jähriges Bestehen. Ein guter Zeitpunkt, um mich mal an meine Anfänge in den sozialen Netzwerke zu erinnern, denn ich war lange sozial vernetzt, bevor ich facebook benutzte und es mich. Nicht die Geschichte einer Liebe. </em></p>
<h2>Xing vor facebook</h2>
<p>Vor ein paar Monaten schrieb ich in einem Artikel über <a title="Daumen hoch für alle Firmen, die nicht auf facebook sind!" href="https://www.cmblogger.de/daumen-hoch-fur-alle-firmen-die-nicht-auf-facebook-sind/" target="_blank">Deutschland im Jahr 10 nach Social Media</a>. Dabei dachte ich nicht an das jetzige 10 jährige Jubiläum von facebook, sondern an den Xing-Vorläufer OpenBC. Der &#8220;offene Business Club&#8221; faszinierte mich vom ersten Tag an. Plötzlich konnte man sich mit Unternehmern aus dem ganzen Land vernetzen. Das war 2003, ich war schon ein paar Jahre selbständig und hatte immer nach einem Business Netzwerk mit einer Art &#8220;Visitenkarten-Funktion&#8221; gesucht. Plötzlich war es da und ich war fasziniert.</p>
<p>Dann kam istock. Die Bilddatenbank mit Preisen im Centbereich zog viele Kreative an, die plötzlich ihre Arbeit weltweit zu Geld machen konnten und in Konkurrenz zu den etablierten Fotografen zogen. Hier konnte man einen kleinen persönlichen Blog führen, sich mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt vernetzen und günstig Fotos für den Agenturalltag einkaufen. In seiner Urform hatte die Bilderseite, die heute zu Getty gehört, tatsächlich etwas von einem sozialen Netzwerk. Ich war 2003 einer der ersten Deutschen dort.</p>
<h2>YouTube? Ja! studiVZ? Ohne mich!</h2>
<p>Mein Benutzerkonto bei youtube ist aus dem Jahr 2005. Damals stellte ich das erste Video ein, als soziales Netzwerk war die Videoplattform aber nicht erkennbar und der Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Web 2.0</a> steckte noch in den Geburtswehen. Als 2006 und 2007 viele Bekannte und Freunde plötzlich bei studiVZ angemeldet waren und dort Fotos und Freundschaftsanfragen teilten, hielt ich mich zurück. Mir war das ehrlicherweise ziemlich egal, denn ich hatte mein Studium hinter mir. Ähnlich ging es mit myspace (zu bunt) und mit facebook (zu hässlich und zu viel farmville). Lediglich ein paar Wochen stayfriends habe ich mir mal angetan.<br />
<span id="more-2057"></span><br />
Erst 2010 nach dem Erscheinen irgendeiner Studie zum zukünftigen Marketingwert von facebook entschied ich mich, dorthin zu wechseln. Damit war ich im Gegensatz zu istock kein Vorreiter und das hatte einen Grund: Zuvor hatte ich etwa 100 Leute in den Spamordner verbannt, die mir regelmäßig Einladungen zu dem unsympathischen Freundesnetzwerk schickten. Das nervte mich und führte zu einer Ablehnungshaltung, die ich bis heute nicht losgeworden bin. Und das Gefühl verstärkte sich, denn schon bei der ersten Anmeldung wollte Zuckerbergs Firma plötzlich Zugang zu meinem Email-Konto und dort alle Kontakte auslesen. Nix da! Auf den Trick fiel ich nicht rein, hatte aber trotzdem gleich 30 neue Freunde, in deren Adressbüchern ich stand.</p>
<h2>Es geht um Menschen!</h2>
<p>In den letzten 2-3 Jahren, habe ich das Freundesnetzwerk ein wenig zu schätzen gelernt, aber eine große Liebe wird es nie. Klar hat es die Kommunikation von Millionen Menschen verändert. Plötzlich können wir alle unseren kleinen Exhibitionismus ausleben und unsere Urlaubsfotos und -orte mit unseren &#8220;Freunden&#8221; teilen. Privates wird öffentlich und viele Erlebnisse digital konserviert. Es freut mich, mit Menschen in Kontakt zu treten, die man aus den Augen verloren hat und manchmal kann ich Druck bei einer Firma loslassen, von der ich nicht ungerecht behandelt fühle. Ein Griff zum Telefonhörer hätte es aber auch getan. Andererseits &#8211; und das ist das Spannende &#8211; eröffnet einem das weltgrößte soziale Netzwerk auch die Möglichkeit Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, denen man nie begegnet wäre. Es ist schon faszinierend, Menschen im realen Leben zu begegnen, die man erst im digitalen Universum kannte.</p>
<p>Aus der Sicht der Werbungstreibenden ist facebook ein spannendes Umfeld. Fast nirgendwo kann ich aufgrund der erhobenen Daten genauer meine Zielgruppe selektieren. Gezielte Werbung auf facebook ist aktuell deutlich preiswerter, als auf Google. Und das hat auch sicher seinen Grund: Auf Google suchen die Menschen gezielt nach etwas, auf facebook wollen sie ihre Freunde treffen. Auch das Wachsen der vermeintlich älteren Generation kommt den Werbenden eher gelegen: Denn es ist die Zielgruppe über 50, die über mehr Geld verfügt als die 13-20 Jährigen. Daher ist das Gejammere über den Weggang der Teenies nicht immer verständlich.</p>
<p>Auch wenn ich facebook häufig beruflich nutze, um Fanseiten zu pflegen und Community Management zu betreiben, so ist das Netzwerk doch auch ein Teil privater Kommunikation geworden. Die große Liebe wird es nie, denn ich habe zuviele Bedenken im Hinblick auf Datensammlung und -vermarktung. Und auch die zahllos vergeudeten Stunden im Newsfeed und der allmorgendliche Griff zum Smartphone nerven mich &#8211; aber der innere Schweinehund ist ein zäher Gegner. So schlagen dann an facebooks 10. Geburtstag zwei Herzen in meiner Brust.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2014/02/04/timeo-danaos-facebook-10/" target="_blank">Kerstin Hoffmann</a>, für die Idee, das Thema facebook heute aufzugreifen!</p>
<p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/facebook-hassliebe-mit-8-buchstaben/">facebook: Hassliebe mit 8 Buchstaben</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 07:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kernkompetenz Weintrauben: Das Internet bringt so viele Absurditäten hervor, die uns sonst verborgen blieben. Ich habe Tränen gelacht, als ich den Imagefilm vom Obststandl Didi entdeckte. In guter Manier deutscher Imagefilme und mit sonoriger Stimme werden die Werte und Kernkompetenzen &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/imagefilm-ad-absurdum-obststandl-didi/">Imagefilm ad absurdum: Obststandl Didi</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="//player.vimeo.com/video/81374324?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=efa026" height="472" width="840" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Kernkompetenz Weintrauben: Das Internet bringt so viele Absurditäten hervor, die uns sonst verborgen blieben. Ich habe Tränen gelacht, als ich den Imagefilm vom Obststandl Didi entdeckte. In guter Manier deutscher Imagefilme und mit sonoriger Stimme werden die Werte und Kernkompetenzen des Münchner Straßenobstverkäufers Didi erzählt, ganz so als wäre der Obsthändler ein DAX-Konzern. Alle üblichen Floskeln wie Qualität, Nachhaltigkeit, Tradition und Weltmarkt fallen, auch die Kernkompetenz &#8211; nur eben bei Weintrauben. Die Filmemacher von Al Dente entlarven gnadenlos die Austauschbarkeit, ja die Inhaltslosigkeit der meisten Imagefilme. Das macht diesen Vierminüter so sehenswert!</p>
<p>Ich wollte schon länger über das Thema Imagefilme schreiben und wie sehr sie überflüssig werden. Didis Obststandl hat mir den Anstoß gegeben, in den nächsten Tagen kommt meine Analyse!</p>
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		<title>Fernsehnutzung in den USA rückläufig</title>
		<link>https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 21:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.cmblogger.de/?p=1953</guid>
		<description><![CDATA[<p>Viele sehen im Fernsehen noch das Leitmedium schlechthin. Die Tagesschau um 20 Uhr versammelt immer noch Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Doch das Medium verliert allmählich Zuschauer, wie aktuelle Zahlen des Business Insider andeuten. Die USA sind Europa beim Medienwandel &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/medienwandel-fernsehnutzung-rucklaufig/">Fernsehnutzung in den USA rückläufig</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sehen im Fernsehen noch das Leitmedium schlechthin. Die Tagesschau um 20 Uhr versammelt immer noch Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Doch das Medium verliert allmählich Zuschauer, wie <a href="http://uk.businessinsider.com/cord-cutters-and-the-death-of-tv-2013-11?r=US" target="_blank">aktuelle Zahlen des Business Insider </a>andeuten.</p>
<p><a href="http://static5.uk.businessinsider.com/image/54ef75abdd08952e308b46bf-708-521/screen%20shot%202013-11-18%20at%2010.49.00%20am-1.png" rel="lightbox[1953]"><img class="alignleft" alt="" src="http://static5.uk.businessinsider.com/image/54ef75abdd08952e308b46bf-708-521/screen%20shot%202013-11-18%20at%2010.49.00%20am-1.png" width="425" height="313" /></a> Die USA sind Europa beim Medienwandel immer einen Schritt voraus, darum dürften neue Zahlen zur rückläufigen TV-Nutzung hierzulande zumindest Sorgenfalten bei den TV-Managern hervorrufen.</p>
<p>Jim Edwards hat in seinem Artikel <a href="http://uk.businessinsider.com/cord-cutters-and-the-death-of-tv-2013-11?r=US" target="_blank">TV Is Dying, And Here Are The Stats That Prove It</a> etwa ein dutzend Statistiken zusammengetragen, die über rückläufige Kabel-Abos, weniger Fernseher in Haushalten und steigende Tablet-Nutzung Auskunft geben. So betrachtet er verschiedene Aspekte rund um das Thema Fernsehen, Kabelanschlüsse, Wifi-Hotspots und Nettowerbe-Erlöse. Denn auch diese stagnieren zunehmend. Das Geld für Kommunikation wird künftig eher in andere Kanäle gesteckt. Diese sind messbar und mobil.</p>
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		<title>Bin dabei: Strategiegipfel Corporate Publishing</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2013 22:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein kurzes Lebenszeichen nach 6 Wochen: Vor ein paar Tagen erhielt ich die Einladung zum Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing Anfang Februar 2014 in Berlin. Der lange Name macht klar, dass sich auch die Unternehmenskommunikation in &#8230; <a href="https://www.cmblogger.de/bin-dabei-strategiegipfel-corporate-publishing/">Weiterlesen &#8594;</a></p><p>The post <a href="https://www.cmblogger.de/bin-dabei-strategiegipfel-corporate-publishing/">Bin dabei: Strategiegipfel Corporate Publishing</a> appeared first on <a href="https://www.cmblogger.de">Corporate Media Blogger</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzes Lebenszeichen nach 6 Wochen: Vor ein paar Tagen erhielt ich die Einladung zum <a href="http://project-networks.com/veranstaltungen/veranstaltungen-2014/strategiegipfel-corporate-publishing-10-11-februar-2014" target="_blank">Strategiegipfel Corporate Publishing / Cross Media / Content Marketing</a> Anfang Februar 2014 in Berlin. Der lange Name macht klar, dass sich auch die Unternehmenskommunikation in einem Wandlungsprozess befindet und Themenfelder z.B. in Richtung Marketing schwerer abzugrenzen sind. Auch die Medien nehmen zu: Früher war Corporate Publishing nur auf Print beschränkt, digitale Kanäle bringen nun Bewegtbild und Soziale Netzwerke mit ins Spiel. Ich erwarte da einiges an Input und freue mich auf die Veranstaltung!</p>
<p>Den Strategiegipfel besuche ich übrigens als Gast, nicht als Speaker. Ich bin im Januar aber wieder bei den Energieforen in Leipzig zum Thema <a href="http://www.energieforen.de/portal/de/efl/eflleistungen_1/konferenzenundveranstaltungen_2/socialmedia_4/startseite_12.xhtml" target="_blank">Social Media</a> unter den Referenten. Im Moment kann ich weniger Termine wahrnehmen, da ich neben meinem Hauptjob bei der WEMAG mit einem Geschäftspartner an einem spannenden Online-Bildungs-Projekt arbeite. Mehr dazu in wenigen Wochen. Versprochen!<br />
<span id="more-1955"></span><br />
Update: Wer sich 2014 im Bereich digitale Kommunikation für eine Fortbildung oder Veranstaltung interessiert, dem sei auch die <a href="http://mikeschnoor.com/2013/11/25/veranstaltungstipps-2014-digital-comunication-marketing-medien-public-relations-und-social-media/">Liste von Mike Schnoor</a> empfohlen. Er hat für das kommende Jahr viele der wichtigen Termine und Konferenzen zu themen Marketing, Medien, Public Relations und Social Media zusammengetragen. Allerdings fehlt bisher noch der oben erwähnte Strategiegipfel Corporate Publishing <img src='https://www.cmblogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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